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Qualität „Made in Germany“ ALCAR-Leichtmetallräder mit SR3-Lackierung 

Im Winter muss das Auto nicht zum hässlichen Entlein werden, denn die Angst, die schönen Felgen würden durch das Streu-salz angegriffen, ist Schnee von gestern. Innovative Lacksyste-me schützen das Rad im Winter hervorragend. ALCAR verwen-det eine SR3-Lackierung, so dass die Felge noch nach vielen Jahren ihren natürlichen Glanz behält*. Diese Lackierung stärkt sozusagen die „natürlichen Abwehrkräfte“ des Rades gegen Streusalz und kleine Kratzer. 

*Wenn sie mit handelsüblichen Mitteln gereinigt und nicht mit Batteriesäure malträtiert wurde. 

Wie gut die Leichtmetallräder mit der SR3-Lackierung geschützt sind, beweisen die zahlreichen Tests, die durchgeführt werden. Beim Salz-sprühnebeltest mit eingeritzter Oberflä-che, der dem CASS-Standard entspricht, wird die Felge über 300 Stunden mit Säurelösung traktiert. Dann kommt der Hammer: ein Metallkeil, der zweimal mit großer Wucht gegen die Felge schlägt, um den Bordsteinkontakt zu simulieren. Der Biegeumlauftest simuliert die Kur-venfahrt und wird mit einer hohen Last über 250.000 Zyklen und mit weniger Last sogar über 1,8 Millionen Zyklen durchge-führt. Im anschließenden Testverfahren schickt Alcar das Leichtmetallrad mit der 2,5-fachen maximalen Radlast über 2.000 Kilometer auf Achse. Nicht zu vergessen ist die Prüfung durch externe, unabhängige Labore, die nach der ECE-R124-Regelung die Korrosionsbeständigkeit prüfen. Neue Designs und Radentwicklungen werden vor der Produktionsfreigabe vom TÜV Österreich und TÜV Deutschland auf höchste Belastbarkeit geprüft, d. h. neben mechanischen Simulationen gibt es auch die Fahrversuche auf den Straßen. 

„In einer elfstufigen Vorbehandlungsanlage werden die Aluminiumfelgen blank gereinigt, passiviert und in einem gesonderten Pulverkreislauf mit 100 %-iger Rückgewinnung beschichtet“, erklärt Alcar-Produktionsleiter Gustav Sponer.

 

 

 

 

 
    Dank SR3-Lackierung sind ALCAR-Leichtmetallräder im Winter perfekt geschützt.
Diese „Salz-Resistenz“ wird durch ein 3-Schicht-Verfahren erwirkt: Grundie-rungsschicht, Farbschicht und Deck-schicht. Als Grundierung jeder Felge kommt ein ultrafester Pulverlack in Schwarz oder Hellgrau zum Einsatz, der elektrostatisch aufgebracht und dann bei 210 Grad über 45 Minuten „festgeba-cken“ wird. Als eigentlicher „Farbträger“ wird dann ein moderner Nasslack appli-ziert, der weitere 40 Minuten Trockenzeit bei 180 Grad beansprucht. Als transpa-rente Versiegelung und erste Barriere gegen Umwelteinflüsse folgt schließlich noch ein hochwertiger Klarlack.   
     

 

Neue Lackieranlage in Neuenrade
Der Marktführer auf dem europäischen Nachrüstmarkt für Pkw-Räder hat am Pro-duktionsstandort Neuenrade in eine neue Vorbehandlungs- und Lackieranlage rund 7,3 Mio. € investiert. Die moderne Anlage entspricht nicht nur allen Standards und Umweltauflagen, sondern auch den höchs-ten OE-Standards der Fahrzeughersteller. Dazu Norbert Frohner, General Manager ALCAR Leichtmetallräder GmbH: „Dieser In-vestitionsschritt gibt ALCAR die Flexibilität, als Partner noch stärker für Fahrzeugher-steller und -importeure tätig zu sein.“

Im so genannten Lackierofen wird zunächst eine erste Lackschicht, dann die Grundierungsschicht, in Pulverform auf das Leichtmetallrad aufgeschmolzen. Die weiteren Anlagenkomponenten umfassen eine horizontal geführte Nasslacklinie mit Zweischichtnasslackaufbau durch Einbrennen. 

 Die wichtigsten Daten auf einen Blick:
  Investment 2004: 14 Mio. Euro
  Investment 2012: 2,3 Mio. Euro
  Investment 2017: 7,3 Mio. Euro
  Produktion täglich: 5.000 Räder
  Produktion jährlich: 1,2 Mio. Stück
  Mitarbeiter: 215 Personen
  Aluminium:  ca. 1.100 t/Monat
  Pulver + Lack: 120 Tonnen/Jahr
     

Mehr Infos unter:

ALCAR Felgenkonfigurator /mobile Garderobe für Ihr Fahrzeug 

Felgenkonfiguration in der 3. Dimension - Video

www.alcar-wheels.com

 

 

 

 

 

 

 

Aktuelle Ausgaben (NEWS)

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Erhalt der Herstellergarantie in der freien Autowerkstatt?
Und was ist eigentlich der Unterschied zwischen Gewährleistung und Herstellergarantie?

Ob neues oder älteres Auto, wer sicher unterwegs sein will und hohe Kosten aufgrund nicht frühzeitig erkannter Mängel vermeiden möchte, muss regelmäßig zum Check. Nur wo lassen Sie den am besten durchführen? Wie stelle ich sicher, dass meine Herstellergarantie erhalten bleibt? Und was ist eigentlich der Unterschied zwischen Gewährleistung und Herstellergarantie? Erfahren Sie jetzt mehr!

Der Unterschied Herstellergarantie und Gewährleistung

Autos können von zwei verschiedenen Sicherungsmitteln abgedeckt werden: von der Gewährleistung und der Herstellergarantie.

  • Die Gewährleistung ist eine gesetzliche Haftung, die für den Zeitraum von zwei Jahren ab Kauf gilt und im BGB festgeschrieben ist. Sie ist unabhängig vom Hersteller und Fahrzeugtyp.
  • Die Herstellergarantie beim Kauf eines Neuwagens ist dagegen eine freiwillige Leistung des Herstellers und kann daher von Hersteller zu Hersteller sowohl im Umfang, als auch in den abgedeckten Sachfeldern variieren. So kann diese Garantie deutlich länger laufen als der gesetzliche Schutz. Sie kann ihn außerdem ergänzen, etwa als Garantie auf Lack, Mobilität, Laufleistung oder gegen eine Durchrostung. Sie kann außerdem an bestimmte Bedingungen gebunden sein – wie die regelmäßige Inspektion.

ad AUTO DIENST arbeitet streng nach Herstellervorgaben und stellt somit den Erhalt Ihrer Herstellergarantie sicher

Die regelmäßige Inspektion ist häufig ein Kriterium, um den Erhalt der Herstellergarantie sicherzustellen. Aber muss ich dazu in die ggf. teurere Vertragswerkstatt? Oder kann es auch eine freie Werkstatt sein?

Mit der Inspektion außerhalb Ihrer zugeordneten Vertragswerkstatt verlieren Sie die Herstellergarantie – darauf weist Sie zumindest so mancher Automobilbauer hin. Dies stimmt jedoch so nicht. Seit dem Jahr 2010 kann der Hersteller eines Wagens die Garantie nicht mehr ohne weiteres mit der Nutzung der von ihm präferierten Fachwerkstatt verbinden. Dies ist durch die EU-Kommission bzw. die KFZ-GVO 461/2010 in Verbindung mit Ihren Leitlinien geregelt. So dürfen Serviceleistungen wie Wartung und Inspektion auch in freien Werkstätten durchgeführt werden, ohne dass hierbei die Garantie gefährdet wird. Wichtig dabei ist jedoch: Die durchgeführten Arbeiten müssen nach Herstellervorgaben erfolgen.

Dies ist auch für freie Werkstätten kein Problem. Durch moderne Werkstatttechnik sowie die ausschließliche Verwendung von Ersatzteilen in Originalteil-Qualität* werden Arbeiten bei unseren ad AUTO DIENST Werkstätten streng nach besagten Herstellervorgaben umgesetzt. So bleibt bei einer Inspektion die Herstellergarantie in vollem Umfang erhalten. Die Stempel im Serviceheft gelten also. Übrigens: Auch um Verschleiß oder Unfallschäden dürfen sich freie Werkstätten kümmern – die Herstellergarantie bleibt unter Einhaltung der Herstellervorgaben auch hier erhalten.

* Original-Ersatzteile nach Definition der Kfz-GVO (EU) 461/2010 i. V. m. der ergänzenden Leitlinie Rn. 19. 

 

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Das Problem wurde in Auto Bild veröffentlicht und auch, wie der Hersteller auf einen Kulanzantrag reagiert. Kennen Sie auch das Problem bei Ihren Kundenfahrzeugen? Haben Ihre Kunden einen solchen Motor eingebaut, dann sollten Sie „pro aktiv“ werden. Informieren Sie Ihre Kunden bevor es zu spät ist.

Denn: Laut Audi wurden 785.000 Motoren mit den zu schmalen Ringen (Ersatzteilnummer 06 J 198 151 H) von 2008 bis Mitte 2011gebaut. Je nach Fahrweise und Lastbereich droht bei ihnen ab etwa 40.000 bis 70.000 Kilometern ein deutlich messbarer Ölverbrauch. Ab hier vergehen in der Regel weitere 10.000 bis 20.000 Kilometer, ehe der Verbrauch auf mehr als einen Liter je 1000 Kilometer ansteigen kann.

Quelle: http://www.autobild.de/artikel/oel-saufende-tfsi-motoren-11525331.html

Bildquelle: EvilSemmy_pixelio.de

 

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www.electrive.net/2017/05/16/keine-million-elektroautos-und-das-ist-auch-gut-so/

Ernst Prost sorgt für sichere Arbeitsplätze

Ernst Prost sorgt für sichere Arbeitsplätze

Heute meldete der Eigentümer von LIQUI MOLY, dass er zum Jahreswechsel seine Unternehmensanteile an die Würth-Gruppe verkauft.

„Damit stelle ich den Fortbestand von LIQUI MOLY und Méguin für eine Zeit sicher, wenn ich selbst einmal nicht mehr am Steuerrad stehen sollte“, so Ernst Prost. Er bleibt weiter Geschäftsführer des Unternehmensverbunds.

Im Schreiben an seine Mitarbeiter betont Ernst Prost, dass alles bleibt wie es ist. „Aber vorausschauend und umsichtig zu agieren, heißt, die Weichen rechtzeitig zu stellen. Und das tue ich jetzt. In dem wir die LIQUI MOLY/Meguin dem Firmenverbund Würth angliedern, haben wir den erfolgreichen Fortbestand meines und unseres gemeinsamen Lebenswerks mit tausenden von Arbeitsplätzen in Ulm, Saarlouis, bei unseren Tochterfirmen in verschiedenen Ländern und bei unseren Kunden in der ganzen Welt sichergestellt.“

Zur Würth-Gruppe besteht eine lange Beziehung. Seit fast 20 Jahren ist die Würth-Gruppe stiller Teilhaber bei LIQUI MOLY – schon damals eine Absicherung gegen Unwägbarkeiten. Zwar ist die Würth-Gruppe mit über 70.000 Mitarbeitern und 12,5 Mrd. Euro Umsatz ungleich größer als LIQUI MOLY, aber sie ist ebenfalls ein Familienunternehmen. Ernst Prost: „Deswegen weiß ich LIQUI MOLY und Méguin bei der Würth-Gruppe in guten Händen.“

Abgesehen von dem Eigentümerwechsel im Hintergrund ändert sich nichts. LIQUI MOLY bleibt ein eigenständiges Unternehmen innerhalb der Würth-Gruppe, Ernst Prost bleibt Geschäftsführer und auch für die Beschäftigten ändert sich nichts. „Wer mich kennt, weiß, dass bei mir die Mitunternehmer im Vordergrund stehen“, so Ernst Prost. „Es wäre ja auch unsinnig, am Erfolgskurs der letzten Jahre etwas zu ändern. Es geht genauso weiter wie bisher – nur eben unter einem größeren Dach, das mehr Schutz bietet.“

Durchbruch: Neue Bosch-Dieseltechnik kann Stickoxid-Problem lösen

Durchbruch: Neue Bosch-Dieseltechnik kann Stickoxid-Problem lösen

  • Rekordwert: Faktor 10 weniger Stickoxidemissionen als der Grenzwert 2020
  • Neue Bosch-Technik: Verbrauchs- und damit Klimavorteil bleiben erhalten
  • Denner: „Der Diesel hat Zukunft. Emissionen sind bald kein Thema mehr.“
  • Mit künstlicher Intelligenz: Verbrenner fast ohne Effekte auf Luftqualität
  • Politische Forderung: Kraftstoffverbrauch real auf der Straße messen und gesamte „well-to-wheel“-Emissionen betrachten

„Der Diesel hat Zukunft. Heute wollen wir die Debatte um das Ende des Diesels endgültig ad acta legen.“ Mit diesen Worten verkündete Bosch-Chef Dr. Volkmar Denner bei der Bilanzvorlage des Unternehmens einen entscheidenden Durchbruch in der Diesel-Technik. Die neuen Bosch-Entwicklungen können die Hersteller dabei unterstützen, die Stickoxid-Emissionen von Fahrzeugen so drastisch zu senken, dass sie schon heute künftige Grenzwerte einhalten. Die jetzt präsentierte Bosch-Technik unterbietet mit Rekordwerten auch im Realbetrieb (Real Driving Emissions) die aktuellen und ab 2020 gültigen Grenzwerte für Stickoxid-Emissionen. Der Clou: Die Bosch-Entwickler haben vorhandene Technik weiter verfeinert. Zusätzliche Komponenten, die die Kosten erhöhen würden, sind nicht erforderlich. „Wir verschieben die Grenzen des technisch Möglichen. Mit der neuesten Bosch-Technik wird der Diesel emissionsarm und bleibt bezahlbar“, sagte Denner. Der Bosch-Chef forderte in diesem Zusammenhang, für den Klimaschutz die Kohlendioxid-Belastungen des Straßenverkehrs transparenter zu machen. Dazu müssten künftig auch der Verbrauch und damit der CO2-Ausstoß unter Realbedingungen auf der Straße gemessen werden.

Rekordwert: 13 Milligramm Stickoxid pro Kilometer im Realbetrieb

Seit 2017 verlangt der europäische Gesetzgeber, dass neue Pkw-Modelle bei einem RDE-konformen Mix aus Stadt-, Überland- und Autobahnfahrten höchstens 168 Milligramm Stickoxid pro Kilometer emittieren, ab 2020 maximal 120 Milligramm. Die Diesel-Technik von Bosch kann heute schon den Rekordwert von 13 Milligramm pro Kilometer bei gesetzlich genormten RDE-Fahrten erreichen. Das ist gerade mal ein Zehntel des ab 2020 gültigen Grenzwertes. Und selbst bei besonders herausfordernden Stadtfahrten, deren Testparameter deutlich über die gesetzlichen Anforderungen hinausgehen, liegen die Werte der Bosch-Testfahrzeuge bei durchschnittlich nur noch 40 Milligramm pro Kilometer. Der entscheidende technische Durchbruch ist den Bosch-Entwicklern in den vergangenen Monaten gelungen. Eine Kombination aus ausgeklügelter Einspritz-Technik, neu entwickeltem Luftsystem und intelligentem Temperaturmanagement macht die genannten Werte möglich. Die Stickoxid-Emissionen können nun in allen Fahrsituationen unter dem Grenzwert bleiben – egal ob der Fahrer stark beschleunigt oder langsam fährt, ob es draußen Minusgrade hat oder Sommerhitze, ob die Messung auf der Autobahn oder im zähfließenden Stadtverkehr stattfindet. „Der Diesel wird seinen Platz im urbanen Verkehr behalten, ob für Handwerker oder Pendler“, betonte Denner.

Den Beweis des Innovationssprungs lieferte Bosch in einem groß angelegten Presse-Test: Dutzende internationale Journalisten starteten mit den Testfahrzeugen und mobilen Messgeräten zur technisch besonders anspruchsvollen Fahrt in den Stuttgarter Stadtverkehr. Die von den Journalisten „erfahrenen“ Ergebnisse sowie die gefahrene Route finden Sie hier. Da die Maßnahmen zur Stickoxid-Reduzierung den Verbrauch nicht wesentlich verändern, behält der Diesel seinen CO2- und damit seinen Verbrauchs- und Klimavorteil.

Künstliche Intelligenz für weiter optimierte Verbrenner

Doch selbst mit diesem Technologiesprung ist der Diesel-Motor nicht ausentwickelt. Bosch möchte die erzielten Fortschritte weiter mit künstlicher Intelligenz befeuern. Damit kommt Bosch einem wichtigen Ziel näher: Ein Verbrennungsmotor, der die Umgebungsluft mit der Ausnahme von CO2 nahezu nicht belastet. „Wir glauben unverändert, dass der Diesel eine wichtige Rolle im Antriebsmix der Mobilität von morgen spielen wird. Bis die Elektromobilität im Massenmarkt ankommt, brauchen wir den hocheffizienten Verbrenner“, sagte Denner. Sein ehrgeiziges Ziel für die Bosch-Entwickler lautet: Neue Diesel und Benziner sollen die Luft nicht mehr signifikant mit Partikeln und Stickoxid belasten. Selbst am Stuttgarter Neckartor soll künftig nicht mehr als ein Mikrogramm Stickoxid pro Kubikmeter Umgebungsluft auf Verbrenner zurückgehen – das wäre gerade mal ein Vierzigstel, 2,5 Prozent des aktuellen Immissionsgrenzwerts von 40 Mikrogramm pro Kubikmeter.

Bosch will mehr: Transparenz und Realitätsnähe bei Verbrauch und CO2

Denner forderte zudem, die verbrauchsabhängigen CO2-Emissionen wieder stärker in den Fokus zu rücken. Auch der Verbrauch von Fahrzeugen dürfe künftig nicht mehr nur im Labor ermittelt werden, sondern ebenfalls in realen Fahrsituationen im Verkehr. Damit würde eine vergleichbare Systematik wie bei den Emissionen geschaffen. „Das bedeutet mehr Transparenz für den Verbraucher und mehr Konsequenz für den Klimaschutz“, sagte Denner. Zudem müsse die CO2-Betrachtung auch deutlich über Batterie und Tank hinausgehen: „Wir brauchen eine transparente CO2-Gesamtbilanz des Straßenverkehrs, die nicht nur den direkten Ausstoß der Fahrzeuge misst, sondern auch die Emission der Kraftstoff- und Stromerzeugung in die Bilanz einbezieht“, so Denner. Den Fahrern von Elektrofahrzeugen biete ein umfassender CO2-Footprint ein realistischeres Bild zum Klimaeffekt des elektrischen Fahrens. Die Nutzung nicht-fossiler Kraftstoffe könne die CO2-Bilanz von Verbrennungsmotoren weiter verbessern.

Produktentwicklungskodex: Ethik der Technikentwicklung

Einer breiten Öffentlichkeit stellte Denner, der in der Bosch-Geschäftsführung auch für Forschung und Vorausentwicklung verantwortlich ist, den „Produktentwicklungskodex“ vor. Darin hat das Unternehmen die Leitplanken für die Entwicklung von Bosch-Produkten formuliert: Erstens ist der Einbau von Funktionen, die Testzyklen automatisch erkennen, verboten. Zweitens dürfen Bosch-Produkte nicht für Testsituationen optimiert werden. Drittens sollen Bosch-Produkte im normalen, täglichen Einsatz menschliches Leben bestmöglich schützen und Umwelt sowie Ressourcen bestmöglich schonen. „Darüber hinaus sind das Legalitätsprinzip und unser Anspruch „Technik fürs Leben“ Maßstab für unser Handeln. Im Zweifelsfall gehen die Bosch-Werte vor Kundenwunsch“, erklärte Denner. So beteiligt sich Bosch beispielsweise in Europa bereits seit Mitte 2017 nicht mehr an Kunden-Projekten für Benzin-Motoren, bei denen kein Partikelfilter vorgesehen ist. Als Teil des größten Schulungsprogramms in der mehr als 130-jährigen Unternehmensgeschichte werden bis Ende 2018 70 000 Mitarbeiter aus mehrheitlich Forschungs- und Entwicklungsbereichen zum neuen Kodex geschult.

Technische Fragen und Antworten zur neuen Diesel-Technik von Bosch

Was zeichnet die neue Diesel-Technik im Detail aus?

Zwei Einflüsse waren bisher kritisch für die Reduktion der Stickoxid-Emissionen in Dieselfahrzeugen. Das eine ist der Fahrereinfluss. Bosch hat mit einem reaktionsschnellen Luftsystem des Motors das technische Gegenmittel gefunden. Je dynamischer die Fahrweise, desto dynamischer muss auch die Abgasrückführung sein. Möglich wird dies unter anderem durch Turbolader, die schneller ansprechen als bisher. Und mit der Kombination von Hoch- und Niederdruck-Abgasrückführung wird das Luftsystem nochmals flexibler. Somit kann der Fahrer zügig anfahren, ohne dass die Emissionen stark steigen. Ebenso wichtig ist der Einfluss der Temperaturen. Für eine optimale Stickoxid-Konvertierung müssen die Abgase mehr als 200 Grad heiß sein – eine Temperatur, die gerade bei Stadtfahrten oft nicht erreicht wird. Hier setzt Bosch auf ein ausgeklügeltes Thermomanagement des Dieselmotors. Bosch steuert jetzt aktiv die Abgastemperatur: die Abgasanlage bleibt damit so warm, dass sie in einem stabilen Temperaturbereich arbeitet und die Emissionen auf niedrigem Niveau bleiben.

Wann ist die Technik serienreif?

Der neue Bosch Diesel-Antrieb basiert auf am Markt verfügbaren Komponenten. Er steht den Kunden ab sofort zur Verfügung und kann in die Serienentwicklung einfließen.

Warum sind Stadtfahrten anspruchsvoller als Autobahn- oder Überlandfahrten?

Für eine optimale Stickoxid-Konvertierung müssen die Abgase mehr als 200 Grad heiß sein – eine Temperatur, die gerade bei Stadtfahrten oft nicht erreicht wird. Grund dafür sind Staus oder Stop-and-go-Verkehr, welche die Abgasanlage auskühlen lassen. Das neue Thermomanagement von Bosch gleicht diesen Nachteil aus, indem es die Abgastemperatur aktiv steuert.

Braucht es für die Temperatursteuerung im Abgasstrang einen Zusatzheizer auf 48-Volt-Basis oder vergleichbare zusätzliche Bauteile?

Der neue Bosch Diesel-Antrieb basiert auf am Markt verfügbaren Komponenten und ist nicht auf ein zusätzliches 48-Volt-Bordnetz angewiesen.

Wird der Diesel durch die neue Bosch-Technik deutlich teurer?

Die Diesel-Technik von Bosch basiert auf vorhandenen und serienerprobten Komponenten. Der entscheidende Fortschritt basiert auf einer neuen Kombination vorhandener Maßnahmen. Zusätzliche Hardware-Komponenten sind nicht notwendig. Der Diesel wird emissionsarm und bleibt trotzdem bezahlbar.

Verliert der Diesel durch die neue Technik seinen Spritspar- und Klimavorteil?

Nein, klares Ziel der Entwickler war es, die Stickoxid-Emissionen zu reduzieren und gleichzeitig den CO2-Vorteil zu erhalten. Der Diesel behält also seinen Klimaschutz-Vorteil.

Schützen Sie sich vor Cyberkriminalität

Schützen Sie sich vor Cyberkriminalität

Online-Banking, Fitness-Tracker, Hotelbuchung: Viele Anwendungen im Internet lassen sich mittlerweile auch über das Smartphone regeln. Doch genau wie beim Laptop, dem PC oder dem Tablet können Sie auch bei der Smartphone-Nutzung Opfer von Cyberkriminalität und Betrug werden. Daher ist es wichtig, sein Smartphone und seine Daten ausreichend zu sichern und beim Surfen im Internet vorsichtig zu sein.

5 Tipps für... ein sicheres Smartphone

• Das Smartphone mit einem vier- bis sechsstelligen Sperrcode sichern statt mit einem Wischmuster. Keine Standardkombination wählen (z. B. 1234).

• Apps und Spiele nur aus vertrauenswürdigen Quellen herunterladen (z. B. Google Play, Apple AppStore)

• Updates installieren, sobald diese angeboten werden und regelmäßig Back-Ups durchführen, um alle Daten zu sichern.

• Persönliche Informationen nicht an Fremde herausgeben bzw. bei Anfragen von Unbekannten skeptisch sein. Nicht auf Links in verdächtigen E-Mails und Kurznachrichten klicken.

• Sensible Websites, auf denen man persönliche Daten eingeben muss, nicht aus öffentlichen WLAN-Netzwerken besuchen.

5 Tipps für... einen sicheren Computer

• Sichere Passwörter mit mindestens 8 Zeichen, bestehend aus Ziffern, Buchstaben und/oder Sonderzeichen verwenden. Unbedingt für alle Anwendungen unterschiedliche Passwörter nutzen!

• Gängige Sicherheitssoftware und Virenscanner installieren. Eine Firewall schützt Ihren Computer zusätzlich vor unberechtigten Zugriffen.

• Software von Betriebssystem, Internet- und Sicherheitsprogrammen immer aktuell halten. Hersteller bieten regelmäßig Updates, „Patches“ und „Service Packs“ an.

• Router gegen Hackerangriffe absichern. Ändern Sie den vorinstallierten W-LAN-Schlüssel und wählen Sie ein individuelles Passwort.

• Regelmäßig Backups anlegen, um wichtige Daten vor Verlust zu schützen.

Der Einkauf im Internet ist für viele eine zeitsparende und praktische Alternative zum regulären Einkauf im Geschäft. Die meisten Online-Shops und Internethändler sind seriös – dennoch gibt es immer wieder Kriminelle unter ihnen. Beim Online-Shopping sollten Sie daher immer vorsichtig sein, um nicht zum Opfer von Betrügern zu werden.

5 Tipps für... sicheres Online-Shopping

• Seriosität eines Shops im Impressum prüfen. Name des Anbieters, Adresse und möglichst Angaben zum Eintrag im Handelsregister sollten dort stehen.

• Bei sehr günstigen Angeboten Preisvergleich mit anderen Shops anstellen. Besteht große Preisdifferenz hierzu, Seriosität des Händlers prüfen.

• Gütesiegel wie „Trusted Shops“, „TÜV Süd Safer Shopping“, „Internet Privacy Standards“ und „Geprüfter Online-Shop EHI“ weisen auf vertrauenswürdige Online-Händler hin.

• Möglichst „auf Rechnung“ bestellen, um die Ware prüfen zu können, bevor sie bezahlt wird. Produkte, die nicht den Erwartungen entsprechen, können dann zurückgeschickt werden.

• Nur über eine sichere, verschlüsselte Verbindung auf einem Online-Shop einloggen bzw. einkaufen („https://“ und Schloss-Symbol in Browser-Adresszeile). Sichere Passwörter wählen.

In einem Smart Home sind die Haustechnik, Haushaltsgeräte sowie Komponenten der Unterhaltungselektronik miteinander vernetzt. Neben der Möglichkeit, Energie zu sparen und den Komfort zu steigern, kann mithilfe eines Smart Home-Systems der Einbruchschutz verbessert werden – beispielsweise wird durch eine automatische Licht- oder Rollladen-Steuerung Anwesenheit simuliert, wenn niemand Zuhause ist. Damit das Smart Home vor Einbrechern und Hackern gleichermaßen geschützt ist, müssen Sie auf die Sicherung der digitalen Vernetzung, der Software und des Internetzugangs achten, damit sich niemand unbefugt Zugang zum System und darüber zu Haus oder Wohnung verschaffen kann.

5 Tipps für... ein sicheres Smart Home

• Voreingestellte Passwörter durch individuelle Passwörter ersetzen (Groß- und Kleinbuchstaben, Ziffern, Sonderzeichen).

• Den aktuellsten Verschlüsselungsstandard (WPA2) nutzen.

• Eine Firewall und ein Virenschutzprogramm installieren.

• Geräte nicht automatisch mit dem Internet verbinden lassen und abschalten, sobald sie nicht mehr benötigt werden.

• Türen immer mechanisch sichern. Auf Fingerprint-Systeme o. Ä. verzichten

 

Rechts-Flat

Die FREIE WERKSTATT Rechts-Flatrate

Wollen Sie zu akuten Fragen umgehend eine sichere Rechtsberatung erhalten? Suchen Sie eine Quelle für rechtlich geprüfte Dokumente?
Interessieren Sie sich für Schulungen zum Thema Werkstatt- und Arbeitsrecht? Dann sollten Sie sich unsere neue Rechts-Flat einmal ansehen.

Reifenwartung für Mobilitätsservices „On-Demand“

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Um noch effizienter Pkw-Flotten vor allem für gemeinschaftlich genutzte Mobilitätsdienstleister zu führen, hat der internationale Reifenhersteller Goodyear in den USA ein neues Geschäftsmodell aufgenommen. Gemeinsam mit dem Start-up STRATIM kann das Unternehmen die Fuhrparkwartung für Zehntausende von Fahrzeugen, die von mehr als 50 Mobilitätsdienstleistern aus über 25 Märkten in Nordamerika betrieben werden, überwachen.

„Der drastische Anstieg an gefahrenen Meilen pro Fahrzeug zieht einen erhöhten Bedarf an Reifenwartung und -reparatur nach sich. Auch die Anforderungen von Endverbrauchern an Komfort und Sicherheit einer Mobilitätsdienstleistung sind ein Treiber dieser Entwicklung“, sagt Chris Helsel, Chief Technology Officer bei Goodyear.

Das neue Programm hilft den Kunden von STRATIM dabei, den Reifenservice und -ersatz vorausschauend zu planen, was die Effizient des gesamten Reifenmanagements weiter steigert und die Betriebszeit der Fahrzeuge maximiert.

 

Bildquelle: Wandersmann / pixelio.de

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