1. Skip to Menu
  2. Skip to Content
  3. Skip to Footer

Zahlen Elektroautos ebenfalls eine Strafe, wenn mitten auf der Autobahn der Tank leer ist

 

Anna P. aus Kassel fragt: Ich habe gelesen, dass ein Bußgeld fällig wird, wenn ein Autofahrer auf der Autobahn mit leerem Tank liegen bleibt. Gilt das auch für Elektroautos mit leerem Akku?

 

Michaela Rassat, Juristin der D.A.S. antwortet: Nicht ein leerer Tank oder Akku sind der Grund für das Bußgeld, sondern das unzulässige Halten oder Parken. Wer wegen einer technischen Panne auf dem Seitenstreifen einer Autobahn oder Kraftfahrstraße anhält, hat in der Regel nichts zu befürchten. Dies gilt jedoch nicht, wenn das Auto wegen einer vermeidbaren eigenen Unachtsamkeit – wie vergessenes Tanken oder Aufladen – liegen bleibt. Halten auf der Autobahn oder Kraftfahrstraße ist nach § 18 Straßenverkehrsordnung (StVO) verboten und kostet 30 Euro, 35 Euro mit Behinderung anderer Verkehrsteilnehmer. Parken – also Halten über drei Minuten – kostet 70 Euro und einen Punkt in Flensburg. 85 Euro und ein Punkt sind es, wenn andere gefährdet werden, 105 Euro und ein Punkt, wenn es dadurch zu einem Unfall gekommen ist. Dies gilt auch für Elektroautos, denn auf die Art des Antriebs kommt es hier nicht an. Fahrer von Elektroautos sollten sich also bei längeren Fahrten vorab über Ladestationen informieren, die auf dem Weg liegen.

Quelle: D.A.S.
Bildquelle: Jörg Brinckheger  / pixelio.de

Aktuelle Ausgaben (NEWS)

FREIE WERKSTATT…

Author: FREIE WERKSTATT Category: Aktuelle Ausgaben Date:: 06-12-2012

FREIE WERKSTATT Hits: 47518

Read more: FREIE...

Technik-Tipp…

Author: FREIE WERKSTATT Category: Aktuelle Ausgaben Date:: 06-12-2012

Technik-Tipp Hits: 43109

Ausgabe 5-2018 erschien am 25.05.2018als…

Read more: Technik-Tipp&he...

Verkehrsblatt…

Author: FREIE WERKSTATT Category: Aktuelle Ausgaben Date:: 03-02-2013

Verkehrsblatt Hits: 56056

Read more: Verkehrsblatt&h...

Termine

Letzter Monat Juni 2018 Nächster Monat
Mo Di Mi Do Fr Sa So
week 22 1 2 3
week 23 4 5 6 7 8 9 10
week 24 11 12 13 14 15 16 17
week 25 18 19 20 21 22 23 24
week 26 25 26 27 28 29 30

weitere Meldungen

Car2go: über 185.000 Kunden in Berlin

Car2go: über 185.000 Kunden in Berlin

Waren es 2012 im Startjahr von car2go zunächst 50.000 Berliner, die sich für das flexible CarSharing entschieden haben, war 2016 ein absolutes Boomjahr. 41 % mehr Kunden und 43 % mehr Vermietungen pro Woche.

Weiterlesen: Car2go: über...

Gut und günstig, das sind freie Werkstätten

Gut und günstig, das sind freie Werkstätten
Viele Autofahrer in Deutschland entscheiden sich bei einer Wartung oder einer Reparatur für eine Freie Werkstatt. Diese markenungebundenen Betriebe können Leistungen oft spürbar preisgünstiger anbieten. Nicht selten sprechen aber auch praktische Gründe für die Freie Werkstatt...

Weiterlesen: Gut und günstig,...

Wie viel Toleranz weist der Tachometer im Auto wirklich auf?

Wie viel Toleranz weist der Tachometer im Auto wirklich auf?

Dass ein Tachometer nicht genau die Geschwindigkeit anzeigt, die man auch wirklich fährt, dürfte bekannt sein. Doch wie viel weicht die vom Tachometer angezeigte Geschwindigkeit wirklich von der tatsächlich gefahrenen Geschwindigkeit ab? – Wir klären auf.

Weiterlesen: Wie viel Toleranz...

Die Online-Nachfrage nach Autoteilen steigt

Die Online-Nachfrage nach Autoteilen steigt

Immer mehr Autofahrer kaufen Ersatzteile, Reifen und Zubehör im Internet

Weltweit geben 29 Prozent aller Käufer von Autoersatzteilen, Reifen oder Zubehör an, ihren letzten Teilekauf über das Internet getätigt zu haben. Dies entspricht einem Zuwachs von rund 20 Prozent innerhalb eines Jahres. In Westeuropa liegt der Online-Anteil unter Autoteilekäufern mittlerweile bei 36 Prozent. Besonders stark ist das Wachstum in Asien. In China hat der Online-Käuferanteil innerhalb eines Jahres von 23 Prozent auf 40 Prozent zugenommen. Im Unterschied dazu zeigen Nordamerika oder auch Osteuropa kaum Zuwächse. In Ländern wie Russland, Polen oder der Ukraine kommt hinzu, dass der Anteil derjenigen Autofahrer, die überhaupt Autoteile kaufen, insgesamt eher rückläufig ist. Diese Ergebnisse sind ein Auszug aus der aktuellen Connected Life Studie mit über 70.000 Befragten in 56 Ländern.

Auch in Deutschland hat der Anteil an Onlinekäufern von Autoteilen im Vergleich zum Vorjahr um rund zehn Prozent zugenommen. Der deutsche Online-Teilekäufer von heute ist dabei keineswegs ausschließlich der Offlinekäufer und Bastler „von gestern“, der nie eine Werkstatt besucht und Arbeiten am eigenen Fahrzeug vorzugsweise selbst durchführt: Tatsächlich sind rund 30 Prozent der Onlinekäufer nach eigenen Angaben erst durch das Internet zum Teilekauf gekommen, während sie dies vorher ihrer Werkstatt überlassen haben. Beinahe 50 Prozent der Onlinekäufer lassen ihre im Internet erworbenen Ersatz- oder Zubehörteile in einer Werkstatt einbauen. Im Fall von online gekauften Reifen liegt dieser Anteil sogar bei rund 75 Prozent. Dies zeigen Ergebnisse des „AutoTeileOnlineMonitor“ (ATOM), mit dem die Forscher seit Jahren kontinuierlich die Entwicklung von e-Commerce im Automotive Aftersales beobachten.

Der AutoTeileOnlineMonitor verdeutlicht: Digitalisierung und e-Commerce verändern tradierte Kundenbeziehungen im Automotive Aftersales nachhaltig. Immer mehr Autofahrer emanzipieren sich von ihrer Werkstatt und lösen den Teilekauf aus ihrem Werkstattbesuch heraus.

Wohin die Reise zukünftig noch gehen könnte, zeigt ein weiteres Ergebnis der Studie: Rund ein Drittel aller Autofahrer findet es grundsätzlich interessant, den Einkauf von Autoteilen im Bedarfsfall zukünftig vom eigenen Fahrzeug, unter Beachtung einer vorab festlegbaren Regel wie z.B. immer das günstigste Autoteile einer bestimmten Marke zu ordern, selbstständig durchführen zu lassen. Überdurchschnittlich stark ausgeprägt ist dieses Interesse bei jüngeren Fahrern bis 35 Jahren und unter den Nutzern von Premium-Fahrzeugmarken.

Bildquelle: Thorben Wengert  / pixelio.de

 

Öl saufende TFSI-Motoren

Öl saufende TFSI-Motoren

„Bei den Audi-Motoren EA888 wurden zu schmale Ölabstreifringe (1,8 und 2,0 Hubraum) verbaut, die zu einem drastischen Ölverbrauch führen. Ein weiterer Nebeneffekt der zu schmalen Ringe: An den Kolben kommt es zu Verkokungen, die im Extremfall bis zum Motorschaden führen können.“

Das Problem wurde in Auto Bild veröffentlicht und auch, wie der Hersteller auf einen Kulanzantrag reagiert. Kennen Sie auch das Problem bei Ihren Kundenfahrzeugen? Haben Ihre Kunden einen solchen Motor eingebaut, dann sollten Sie „pro aktiv“ werden. Informieren Sie Ihre Kunden bevor es zu spät ist.

Denn: Laut Audi wurden 785.000 Motoren mit den zu schmalen Ringen (Ersatzteilnummer 06 J 198 151 H) von 2008 bis Mitte 2011gebaut. Je nach Fahrweise und Lastbereich droht bei ihnen ab etwa 40.000 bis 70.000 Kilometern ein deutlich messbarer Ölverbrauch. Ab hier vergehen in der Regel weitere 10.000 bis 20.000 Kilometer, ehe der Verbrauch auf mehr als einen Liter je 1000 Kilometer ansteigen kann.

Quelle: http://www.autobild.de/artikel/oel-saufende-tfsi-motoren-11525331.html

Bildquelle: EvilSemmy_pixelio.de

 

Punktehandel soll endgültig verboten werden

Punktehandel soll endgültig verboten werden

Eine Gesetzeslücke machte es bisher möglich, problemlos die eigenen Punkte in Flensburg an Strohmänner über das Internet zu verkaufen. Das soll sich nun schlagartig ändern, wenn es nach den Justizministern der Länder geht.

Weiterlesen: Punktehandel soll...

Schützen Sie Ihre Kunden vor Verletzungen und Strafe

Schützen Sie Ihre Kunden vor Verletzungen und Strafe
Im Jahre 2015 wurden 42,3 % aller Pkw-Mängel erst nach Ablauf der HU-Frist erkannt. So eine Studie der QM e.V. nach der Auswertung von 52 Millionen Hauptuntersuchungen. Die Quote von HU-Überziehern soll danach bei 33 % liegen. 

Weiterlesen: Schützen Sie Ihre...

Umfrage: So viele Deutsche würden Dashcam in ihr Auto einbauen

Umfrage: So viele Deutsche würden Dashcam in ihr Auto einbauen

Nach dem kürzlich gefälltem Gerichtsurteil zur Nutzung von Dashcams denken immer mehr Deutsche darüber nach, sich eine Auto-Kamera zur Verkehrsüberwachung anzuschaffen. Eine Umfrage zeigt, wie viele Deutsche wirklich eine Dashcam in ihr Auto einbauen würden.

Weiterlesen: Umfrage: So viele...

Mit dem Sieger auf Taxifahrt

Mit dem Sieger auf Taxifahrt

Ein erfolgreiches Wochenende in Oschersleben liegt hinter uns. WERKSTATT DES VERTRAUENS hatte gemeinsam mit Hella 24 Werkstätten zum Porsche Cup nach Oschersleben eingeladen. Der Sieg des Schweizer Joel Meili im Porsche GT3 RS, der für Rennstall von Jörg von Ommen Autosport fährt, konnten die Kfz-Inhaber, Kfz-Mechaniker und die Obermeister der Kfz-Innungen hautnah miterleben. 

Weiterlesen: Mit dem Sieger...

Kosten für Nachrüstung von Diesel-Pkw soll Autohersteller zahlen

Kosten für Nachrüstung von Diesel-Pkw soll Autohersteller zahlen

Laut Emnid-Umfrage im Auftrag des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) meinen 83 % der Bevölkerung Deutschland, dass die neue Bundesregierung die Automobilhersteller verpflichten muss, die Dieselfahrzeuge, die von dem Abgasskandal betroffen sind, auf Herstellerkosten so nachzurüsten, dass diese die Abgasgrenzwerte auch im Alltagsbetrieb einhalten.

 "Die Zeit des Abwartens und Verzögerns von notwendigen Entscheidungen muss ein Ende haben. Die nächste Bundesregierung muss ihren Schmusekurs mit der Autolobby beenden. Die Mehrheit der Bevölkerung verlangt zu Recht, dass die Autokonzerne endlich in die Verantwortung genommen werden. Maßgeblich durch ihr Handeln werden die gesetzlich verbindlichen Grenzwerte für Stickstoffdioxid in unseren Städten teils massiv überschritten. Wie die anhaltenden Überschreitungen zeigen, reichen die bisherigen Software-Lösungen nicht aus. Wirksame Hardware-Nachrüstungen stehen damit auf der Tagesordnung. Das einzig auf die Vermeidung von Fahrverboten ausgelegte Krisenmanagement von Bundesregierung und Autoindustrie ist gescheitert“, so BUND-Vorsitzende Hubert Weiger.

https://www.bund.net/fileadmin/user_upload_bund/publikationen/mobilitaet/mobilitaet_emnid_umfrage_diesel_2018.pdf