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Kennt ihr denn alle Lichter die euer Auto bietet?

 

Im Winter leisten Autolichter Höchstarbeit. Allerdings sind viele Fahrer überfragt, wenn es darum geht, die richtige Beleuchtung in der richtigen Situation einzusetzen - ein Nichtwissen, dass zu Unfällen und hohen Bußgeldern führen kann.

 

Glücklicherweise ist es in unseren Breiten ja nicht ganz so schlimm wie in Skandinavien. Aber kurz sind die Tage im Winter dennoch. Dazu kommen Wettersituationen, die den Fahrer nicht nur bei Nebel kurz in den Blindflug versetzen können. Saubere und gut funktionierende Lichter am Auto sind in der dunklen Jahreszeit ein Muss.

Dessen sind sich die meisten Fahrer eigentlich schon bewusst. Beim richtigen Umgang mit den Beleuchtungselementen sieht es jedoch oft anders aus. Doch der falsche Umgang ist doppelt gefährlich: Er gefährdet die Autoinsassen und kann zu Bußgeldern bis zu 90 Euro plus einen Punkt in Flensburg führen. Dies ist zum Beispiel der Fall, wenn ein Autofahrer außerhalb einer Ortschaft bei erheblichen Sichtbehinderungen durch Nebel, Schneefall oder Regen ohne Abblendlicht unterwegs ist und dadurch einen Unfall verursacht.

Die steigende Zahl an Beleuchtungsmöglichkeiten am Auto versetzt viele Fahrer in Unwissenheit. Zu den vorgeschriebenen Beleuchtungseinrichtungen wie Fernlicht, Abblendlicht, Nebelschlussleuchten, Standlicht und Blinker haben sich die optionalen Lichter in Form von Nebelscheinwerfer, seitliche Fahrrichtungsanzeiger, Seitenmarkierungsleuchten, Weitstrahler, Tagfahrlicht und Nebelscheinwerfer dazugesellt.

Nebelschlussleuchten sind seit dem Fahrzeugbaujahr 1991 Pflicht und sollen nur benutzt werden, wenn die Sichtweite im Nebel weniger als 50 Meter beträgt. Nebelscheinwerfer dürfen nur zusammen mit dem Stand- oder Abblendlicht eingeschaltet werden. Wer missbräuchlich damit umgeht, riskiert Bußgelder zwischen 20 und 35 Euro. Das Abblendlicht sollte schon bei weniger schlechten Sichtverhältnissen sowie bei einer Tunnelfahrt zum Einsatz kommen. Fernlicht sollte nur außerhalb von Ortschaften eingesetzt werden und darf dabei nicht die anderen Verkehrsteilnehmer blenden.

Einfach ist der Umgang mit dem Tagfahrlicht. Es schaltet sich beim Starten automatisch ein und danach wieder aus. Und obwohl es immer mehr Blinkmuffel gibt, sollte man beim Gebrauch von Fahrtrichtungsanzeigern diszipliniert bleiben. Wer außerdem mit verdeckten oder verschmutzten Beleuchtungseinrichtungen am Fahrzeug unterwegs ist und erwischt wird, muss 20 Euro zahlen.

Quelle: djd
Bildquelle: dtd/thx

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5 Tipps für... ein sicheres Smartphone

• Das Smartphone mit einem vier- bis sechsstelligen Sperrcode sichern statt mit einem Wischmuster. Keine Standardkombination wählen (z. B. 1234).

• Apps und Spiele nur aus vertrauenswürdigen Quellen herunterladen (z. B. Google Play, Apple AppStore)

• Updates installieren, sobald diese angeboten werden und regelmäßig Back-Ups durchführen, um alle Daten zu sichern.

• Persönliche Informationen nicht an Fremde herausgeben bzw. bei Anfragen von Unbekannten skeptisch sein. Nicht auf Links in verdächtigen E-Mails und Kurznachrichten klicken.

• Sensible Websites, auf denen man persönliche Daten eingeben muss, nicht aus öffentlichen WLAN-Netzwerken besuchen.

5 Tipps für... einen sicheren Computer

• Sichere Passwörter mit mindestens 8 Zeichen, bestehend aus Ziffern, Buchstaben und/oder Sonderzeichen verwenden. Unbedingt für alle Anwendungen unterschiedliche Passwörter nutzen!

• Gängige Sicherheitssoftware und Virenscanner installieren. Eine Firewall schützt Ihren Computer zusätzlich vor unberechtigten Zugriffen.

• Software von Betriebssystem, Internet- und Sicherheitsprogrammen immer aktuell halten. Hersteller bieten regelmäßig Updates, „Patches“ und „Service Packs“ an.

• Router gegen Hackerangriffe absichern. Ändern Sie den vorinstallierten W-LAN-Schlüssel und wählen Sie ein individuelles Passwort.

• Regelmäßig Backups anlegen, um wichtige Daten vor Verlust zu schützen.

Der Einkauf im Internet ist für viele eine zeitsparende und praktische Alternative zum regulären Einkauf im Geschäft. Die meisten Online-Shops und Internethändler sind seriös – dennoch gibt es immer wieder Kriminelle unter ihnen. Beim Online-Shopping sollten Sie daher immer vorsichtig sein, um nicht zum Opfer von Betrügern zu werden.

5 Tipps für... sicheres Online-Shopping

• Seriosität eines Shops im Impressum prüfen. Name des Anbieters, Adresse und möglichst Angaben zum Eintrag im Handelsregister sollten dort stehen.

• Bei sehr günstigen Angeboten Preisvergleich mit anderen Shops anstellen. Besteht große Preisdifferenz hierzu, Seriosität des Händlers prüfen.

• Gütesiegel wie „Trusted Shops“, „TÜV Süd Safer Shopping“, „Internet Privacy Standards“ und „Geprüfter Online-Shop EHI“ weisen auf vertrauenswürdige Online-Händler hin.

• Möglichst „auf Rechnung“ bestellen, um die Ware prüfen zu können, bevor sie bezahlt wird. Produkte, die nicht den Erwartungen entsprechen, können dann zurückgeschickt werden.

• Nur über eine sichere, verschlüsselte Verbindung auf einem Online-Shop einloggen bzw. einkaufen („https://“ und Schloss-Symbol in Browser-Adresszeile). Sichere Passwörter wählen.

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