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Kennt ihr schon die Tunnel-Blitzer, die nicht blitzen?

 

Es ist der 1. Oktober 2009, vier Sekunden nach Mitternacht, als im Düsseldorfer Rheinufertunnel der erste Raser geblitzt wird. Zu diesem Zeitpunkt ist die neue Radaranlage gerade einmal vier Minuten im Betrieb. Dem Fahrer wird es erst Wochen später dämmern, denn die neue „Black Flash“-Technik funktioniert – mit unsichtbarem Blitz. Wäre das Licht zu sehen gewesen, hätte es in der Folge wahrscheinlich allein durch riskante Bremsmanöver Unfälle im Tunnel gegeben. So fuhren innerhalb von einer Woche 3.600 Fahrer zu schnell über die Sensoren im Boden. Statt der erlaubten 70 Stundenkilometer raste mancher mit bis zu 189 km/h durch den Tunnel. Wohlgemerkt: obwohl mit Schildern auf die Radarkontrolle hingewiesen wird. Innerhalb der ersten Woche, in der die Anlage in Betrieb war, mussten 3.250 Verwarngelder gezahlt und 350 Bußgeldverfahren aufgenommen werden.

 

„Die Technik funktioniert sehr zuverlässig“, sagt der Leiter des Düsseldorfer Ordnungsamtes, Michael Zimmermann. Die zulässige Höchstgeschwindigkeit im Tunnel wurde von 60 km/h auf dem Ausbaustandard der Straße angepasste 70 km/h angehoben. Diese Höchstgeschwindigkeit wird nun stationär und rund um die Uhr überwacht, und zwar in beiden Fahrtrichtungen jeweils zweimal, zu Beginn und am Ende der Tunnelröhren. „Dabei wird nicht die Durchschnittsgeschwindigkeit zwischen den jeweiligen Messpunkten berechnet, sondern die Messung erfolgt an beiden Messstellen separat. Wer an beiden Messpunkten zu schnell fährt, erhält ein Verwarn- beziehungsweise Bußgeld, das sich an der höheren der beiden gemessenen Geschwindigkeiten orientiert“, erklärt Zimmermann. Es liegt keine statistisch abgesicherte, vergleichende Erhebung zum Niveau der gefahrenen Geschwindigkeiten vor und nach der Installation der Messanlage vor. Sie wäre wegen der Änderung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit auch wenig aussagekräftig. „Der eher gefühlte, auf subjektiven Beobachtungen und Einschätzungen basierende Eindruck vieler Verkehrsteilnehmer ist, dass trotz der Anhebung der Höchstgeschwindigkeit insgesamt langsamer gefahren wird“, so der Ordnungsamtsleiter. Insbesondere das zuvor häufig beobachtete aggressive Fahrverhalten einzelner Verkehrsteilnehmer, die andere korrekt fahrende Autofahrer durch zu enges Auffahren, Lichthupe oder ähnliches nötigten, sei deutlich zurückgegangen. Mit der Installation der Schwarzblitzanlage ist die Stadt Düsseldorf zufrieden: „Das Fahren im Tunnel ist seitdem deutlich entspannter geworden, so dass die verkehrsregelnde Maßnahme inklusive der Kontrollen insgesamt uneingeschränkt als Erfolg gewertet werden kann“, so Michael Zimmermann.

Die Black Flash-Technik

Gerade in Tunneln können Raser schwere Unfälle mit gravierenden Folgen verursachen. Kontrollen sollen Geschwindigkeitsübertretungen und somit Gefahren reduzieren. Dabei stellen die Gegebenheiten in einem Tunnel besondere Anforderungen: Einerseits dürfen Fahrer im schummerigen Tunnel nicht durch einen grellen Blitz geblendet oder abgelenkt werden. Andererseits muss das Licht aber stark genug sein, um den Fahrer erkennbar zu machen.

Die Firma „Jenoptik Robot“ hat speziell dafür die Black Flash-Blitztechnologie entwickelt. Das Besondere: Der Blitz dieser „Schwarzlichtanlage“ ist in einem Infrarotbereich, der für das menschliche Auge nahezu unsichtbar bleibt. Bei Geschwindigkeitsverstößen im Tunnel wird der Fahrer also nicht geblendet. Die digitale Kamera zeichnet hochauflösende Bilder auf, mit denen sowohl Kennzeichen als auch Fahrer eindeutig identifizierbar sind. Das daran angeschlossene System „TraffiStar S330“ verfügt zudem über eine Anschlussmöglichkeit für Wechselverkehrszeichenanlagen und berücksichtigt dann automatisch die wechselnden Geschwindigkeitsgrenzen. „Die Black Flash-Technologie kommt bisher ausschließlich in Tunneln zum Einsatz, nicht auf regulären Landstraßen oder Autobahnen“, so Stefanie Stäglin von Jenoptik.

Das eigentliche Messverfahren bleibt durch die neue Blitztechnologie unberührt und funktioniert genau wie bei herkömmlichen Radaranlagen: In die Fahrbahn werden je drei Piezo-Sensoren pro Fahrstreifen eingelassen. Werden diese empfindlichen Sensoren überfahren, digitalisiert ein Vorverstärker die Signale und die Geschwindigkeit wird anhand des Weg-Zeit-Prinzips ermittelt. Also: Wie viel Zeit verging zwischen dem Überfahren von Sensor 1 bis Sensor 2 und von Sensor 2 bis 3. Die Überschreitung des eingestellten Limits löst dann den unsichtbaren Blitz und die Kamera aus. Das Foto und Angaben zu Datum, Ort, Zeit, und Geschwindigkeit werden online an die Bußgeldstelle übermittelt.

Bundesweit im Einsatz

Die Black Flash-Blitzgeräte von Jenoptik Robot wurden bereits in verschiedenen Tunneln in Deutschland installiert. Erstmals eingesetzt wurde der „Black Flash“ im Jahr 2003 im Rennsteigtunnel in Thüringen. Hier führte die Technik zu einer deutlichen Veränderung des Fahrverhaltens. Auch im Aubinger- und Richard-Strauss-Tunnel in München sind Verkehrsüberwachungssysteme mit Black Flash installiert. Der enge Rheinufertunnel in Düsseldorf ist einer der ersten innerstädtischen Tunnel mit Schwarzlicht-Blitzanlage. Auch im Tunnel Britz in Berlin ist eine solche Anlage installiert worden.

GdP für neue Technik

Mit ihrem „Verkehrspolitischen Programm" will die Gewerkschaft der Polizei (GdP) die Sicherheit auf Deutschlands Straßen nachhaltig verbessern. „Überwachung, Aufklärung sowie die Entwicklung von Straßen- und Fahrzeugtechnik müssen vorangetrieben werden“, so GdP-Bundesvorsitzender Oliver Malchow. In ihrem Positionspapier schlägt die GdP zum Beispiel ein generelles Tempo-30-Limit in Wohngebieten vor. Auf Autobahnen soll die Geschwindigkeit durch automatisches Einwirken auf 130 Kilometer pro Stunde geregelt werden. Statt lokalen Blitzern setzt sich die GdP für die abschnittsbezogene Geschwindigkeitsüberwachung an dafür geeigneten Stellen ein, der so genannten „Section Control“.

Quelle: polizei-dein-partner.de
Bildquelle: polizei-dein-partner.de Klaus-Dietmar Gabbert/JENOPTIK AG

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Auch in Deutschland hat der Anteil an Onlinekäufern von Autoteilen im Vergleich zum Vorjahr um rund zehn Prozent zugenommen. Der deutsche Online-Teilekäufer von heute ist dabei keineswegs ausschließlich der Offlinekäufer und Bastler „von gestern“, der nie eine Werkstatt besucht und Arbeiten am eigenen Fahrzeug vorzugsweise selbst durchführt: Tatsächlich sind rund 30 Prozent der Onlinekäufer nach eigenen Angaben erst durch das Internet zum Teilekauf gekommen, während sie dies vorher ihrer Werkstatt überlassen haben. Beinahe 50 Prozent der Onlinekäufer lassen ihre im Internet erworbenen Ersatz- oder Zubehörteile in einer Werkstatt einbauen. Im Fall von online gekauften Reifen liegt dieser Anteil sogar bei rund 75 Prozent. Dies zeigen Ergebnisse des „AutoTeileOnlineMonitor“ (ATOM), mit dem die Forscher seit Jahren kontinuierlich die Entwicklung von e-Commerce im Automotive Aftersales beobachten.

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Was ist WERKSTATT DES VERTRAUENS überhaupt?

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Diese Frage stellen mir immer wieder interessierte Kunden auf Messen, bei Events oder am Telefon. Viele sehen das Gütesiegel mit dem blauen Auto bei Kollegen oder in der Werbung. Handelt es sich hier um ein neues Werkstattsystem oder eine Auszeichnung, die man sich einfach kaufen kann?
Beide Fragen kann ich jedes Mal ganz deutlich verneinen.

Denn WERKSTATT DES VERTRAUENS ist ein Gütesiegel, welches den ausgezeichneten Betrieben zufriedene Kunden nachweist. Mittlerweile können sich Kfz-Betriebe in den drei Kategorien Kfz-Mechanik, Kfz-Lack- und Karosserie sowie Neu- und Gebrauchtwagenhandel auszeichnen lassen. Diese Auszeichnungen sind nicht käuflich zu erwerben, denn jeder einzelne Betrieb bewirbt sich zur Teilnahme und erhält für seine Teilnahmegebühr lediglich ein Startpaket, ohne die Garantie, eines der Siegel jemals führen zu dürfen.
Fakt ist: Mehr als 30 Prozent aller Unternehmer, die sich für die Teilnahme an WERKSTATT DES VERTRAUENS interessieren und das Startpaket bestellen, schaffen es später nicht, das Gütesiegel verliehen zu bekommen.

Dabei sind die Anforderungen keinesfalls unmöglich, denn jeder Betrieb muss über den Aktionszeitraum in der Lage sein, die Stimmen von mindestens 50 zufriedenen Kunden zu erhalten. Der Kunde bewertet für das Gütesiegel die jeweilige Werkstatt und wählt sie damit zu seiner persönlichen WERKSTATT DES VERTRAUENS.
Somit ist für diese Auszeichnung keine Jury oder Expertengruppe notwendig, denn der Kunde sollte in jedem Fall immer derjenige sein, dem Ihr Unternehmen gefällt und der in Ihre Leistungen vertraut.

Für die vielen Betriebe bietet das Siegel die Möglichkeit, sich ein volles Jahr als geprüfte
WERKSTATT DES VERTRAUENS zu bezeichnen und mit der Kunden-Auszeichnung zu werben.
Geben Sie einfach einmal „Werkstatt des Vertrauens“ in Ihre Google Bildersuche ein und sehen Sie, wie vielfältig die erfolgreichen Kollegen das Gütesiegel im eigenen Marketing und der Gewinnung von Neukunden einsetzen.

Wollen Sie sich ebenfalls von Ihren Kunden auszeichnen lassen?
Folgen Sie einfach diesen drei Schritten und werden Sie selbst zur WERKSTATT DES VERTRAUENS:

  1. Bewerben Sie sich für die Teilnahme unter: www.werkstatt-des-vertrauens.de/startpakete
  2. Sammeln Sie im Aktionszeitraum mindestens 50 Stimmen Ihrer Kunden.
  3. Erhalten Sie das Gütesiegel und werben Sie offiziell mit Ihren zufriedenen Kunden.

Haben Sie Fragen oder Anregungen zum Wettbewerb oder ähnlichen Themen?
Dann nehmen Sie gerne direkt Kontakt zu mir auf:

Marius Kaufhold
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Telefon: 02330 918319

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