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So glänzen meine Auto Felgen im Sommer wieder und ich bekomme sie richtig sauber

 

Der Lack glänzt, die Felgen leider nicht. Jeder Autofahrer kennt das Dilemma: Nach der Fahrt durch die Waschanlage halten sich Salz, Bremsstaub und Schmutz hartnäckig auf den Silberlingen. Auch wenn die Handarbeit mühselig ist – die Felgenreinigung gehört jetzt besonders im Winter zur Autowäsche.

 

Radkosmetik kostet nicht die Welt, wirkt aber Wunder: Felgenreiniger und -bürste, Versiegelung oder Politur und weiche Lappen. Beim Kauf des Reinigers unbedingt darauf achten, dass er säurefrei ist. Die Oberfläche, egal ob aus Alu oder Stahl, könnte leiden, schlimmstenfalls korrodieren.

Schaumbad oder Spezialreiniger?
Der grobe Schmutz ist während der Autowäsche verschwunden. Für viele Autobesitzer reicht das Schaumbad, hartnäckiger Dreck bleibt so aber leider oft haften. Profis empfehlen Felgenreiniger. Aufsprühen, einwirken lassen und mit der Spezialbürste den Rest aus allen Ecken und Winkel holen.

Vorsicht: Die Hersteller verordnen nicht umsonst eine Einwirkzeit. Wer diese überschreitet, gefährdet die Oberflächenversiegelung. Nun mit dem Hochdruckreiniger alles abspülen bis kein Schaum mehr sichtbar ist und mit einem Lappen ordentlich trocknen.

Reparieren oder tauschen?
Jetzt kommt ans Licht, was in der dunklen Jahreszeit verborgen blieb: Schrammen, Kratzer, Steinschläge, Korrosionsspuren. Kleine Schäden behebt die Werkstatt mit Smart-Repair. Kein teurer Teiletausch, allein der Schaden wird ausgebessert.

Die Profis entscheiden auch, wann die Felge zum Sicherheitsrisiko wird und ausgetauscht werden muss. Schon kleine Risse können schnell im gefährlichen Felgenbruch enden. Schweißen oder Verformen sind streng verboten.

Versiegeln oder Polieren?
Wie beim Lack lohnt auch bei den Felgen regelmäßig eine Versiegelung. Sie schützt vor Salz, Bremsstaub sowie Rost und bringt die "Autoschuhe" wieder zum Glänzen. Aufsprühen, gut verteilen, wie vorgeschrieben einwirken lassen und die Überreste wegpolieren. Die neuerliche Attacke von Bremsabrieb und Straßenstaub hat weniger Chance haften zu bleiben.

Ältere Felgen mit erkennbaren Gebrauchsspuren vertragen dagegen eine Felgenpolitur. Mit ihr verschwindet auch eingebrannter Bremsstaub. Das schafft eine Versiegelung nicht. Zusätzlich wird die Oberfläche versiegelt.

Quelle: ProMotor
Bildquelle: ProMotor

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Was ist WERKSTATT DES VERTRAUENS überhaupt?

Was ist WERKSTATT DES VERTRAUENS überhaupt?

Diese Frage stellen mir immer wieder interessierte Kunden auf Messen, bei Events oder am Telefon. Viele sehen das Gütesiegel mit dem blauen Auto bei Kollegen oder in der Werbung. Handelt es sich hier um ein neues Werkstattsystem oder eine Auszeichnung, die man sich einfach kaufen kann?
Beide Fragen kann ich jedes Mal ganz deutlich verneinen.

Denn WERKSTATT DES VERTRAUENS ist ein Gütesiegel, welches den ausgezeichneten Betrieben zufriedene Kunden nachweist. Mittlerweile können sich Kfz-Betriebe in den drei Kategorien Kfz-Mechanik, Kfz-Lack- und Karosserie sowie Neu- und Gebrauchtwagenhandel auszeichnen lassen. Diese Auszeichnungen sind nicht käuflich zu erwerben, denn jeder einzelne Betrieb bewirbt sich zur Teilnahme und erhält für seine Teilnahmegebühr lediglich ein Startpaket, ohne die Garantie, eines der Siegel jemals führen zu dürfen.
Fakt ist: Mehr als 30 Prozent aller Unternehmer, die sich für die Teilnahme an WERKSTATT DES VERTRAUENS interessieren und das Startpaket bestellen, schaffen es später nicht, das Gütesiegel verliehen zu bekommen.

Dabei sind die Anforderungen keinesfalls unmöglich, denn jeder Betrieb muss über den Aktionszeitraum in der Lage sein, die Stimmen von mindestens 50 zufriedenen Kunden zu erhalten. Der Kunde bewertet für das Gütesiegel die jeweilige Werkstatt und wählt sie damit zu seiner persönlichen WERKSTATT DES VERTRAUENS.
Somit ist für diese Auszeichnung keine Jury oder Expertengruppe notwendig, denn der Kunde sollte in jedem Fall immer derjenige sein, dem Ihr Unternehmen gefällt und der in Ihre Leistungen vertraut.

Für die vielen Betriebe bietet das Siegel die Möglichkeit, sich ein volles Jahr als geprüfte
WERKSTATT DES VERTRAUENS zu bezeichnen und mit der Kunden-Auszeichnung zu werben.
Geben Sie einfach einmal „Werkstatt des Vertrauens“ in Ihre Google Bildersuche ein und sehen Sie, wie vielfältig die erfolgreichen Kollegen das Gütesiegel im eigenen Marketing und der Gewinnung von Neukunden einsetzen.

Wollen Sie sich ebenfalls von Ihren Kunden auszeichnen lassen?
Folgen Sie einfach diesen drei Schritten und werden Sie selbst zur WERKSTATT DES VERTRAUENS:

  1. Bewerben Sie sich für die Teilnahme unter: www.werkstatt-des-vertrauens.de/startpakete
  2. Sammeln Sie im Aktionszeitraum mindestens 50 Stimmen Ihrer Kunden.
  3. Erhalten Sie das Gütesiegel und werben Sie offiziell mit Ihren zufriedenen Kunden.

Haben Sie Fragen oder Anregungen zum Wettbewerb oder ähnlichen Themen?
Dann nehmen Sie gerne direkt Kontakt zu mir auf:

Marius Kaufhold
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!">Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Telefon: 02330 918319

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Was die Gebrauchtwagen-Anschaffung anbelangt, wird zu 49 Prozent der Offline-Kauf beim Auto- oder Gebrauchtwagenhändler bevorzugt. Aber online holt auf: 33 Prozent informieren sich nicht nur im Netz, sondern kaufen dort auch. Ebenfalls interessant: Ankaufportale haben einen hohen Bekanntheitsgrad (74 Prozent), werden aber vergleichsweise wenig genutzt (18 Prozent).

 

Bildquelle: Thorben Wengert pixelio.de

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