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Was, wenn ich trotz Fahrverbotes wegen Smog-Alarm Auto fahre?


Wenn Smog- / Feinstaub-Alarm herrscht und das Autofahren offizielle untersagt wurde, sollten Sie sich an dieses Fahrverbot halten. Sonst drohen harte Folgen.

 

Smog-Alarm und Fahrverbot – halten Sie sich lieber dran!


Zwar ist es bisher nur in einigen deutschen Städten zum Smog-Alarm und einem daraus resultierenden Fahrverbot gekommen, jedoch könnte dies aufgrund der stets hohen Feinstaubwerte noch deutlich häufiger und in vielen weiteren Städten geschehen.

  • Wenn von offizieller Stelle nur eine Empfehlung ausgesprochen wird, das Auto stehen zu lassen und lieber den öffentlichen Nahverkehr zu nutzen, haben Sie keine Folgen und Strafen zu befürchten, wenn Sie dieser Empfehlung nicht nachgehen und trotzdem Auto fahren. 
  • Anders sieht es jedoch aus, wenn das Autofahren für einen bestimmten Zeitraum komplett verboten wird. Dann müssen und sollten Sie sich auch an dieses Verbot halten, andernfalls droht mindestens eine Geldstrafe in Verbindung mit Punkten in Flensburg. 
  • Wer trotz Fahrverbotes wegen Smog-Alarm Auto fährt, muss mit einem Bußgeld von 80 Euro sowie einem Punkt in Flensburg rechnen. Denkbar ist, dass bei erneuten Verstößen die Geldstrafe verschärft oder ein Fahrverbot angeordnet wird.

In diesen 14 Städten drohen Diesel-Fahrverbote schon 2018


Die EU-Kommission hat Deutschland ermahnt und in einem Schreiben an die Bundesregierung darauf hingewiesen, dass auch 14 deutsche Städte von einem Diesel-Fahrverbot bedroht seien. Demnach könnte ein passabler NO2-Wert (Stickstoffdioxid) dort erst frühestens 2020 erreicht werden. Folgende Städte könnten schon in diesem Jahr ein Diesel-Fahrverbot bekommen:

  • Aachen
  • Berlin
  • Dortmund
  • Düsseldorf
  • Essen
  • Freiburg
  • Hagen
  • Hamburg
  • Kassel
  • Köln
  • Mainz
  • München
  • Oberhausen
  • Stuttgart

 

 

Mit freundlichen Grüßen, Ihr Manuel

Aktuelle Ausgaben (NEWS)

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„Auf geht’s!“ zu einem erfolgreichen Mehrmarken-Handelsjahr 2018. Unter diesem Motto versammelte sich in München die wohl größte Zahl an Fahrzeug-Großhändlern auf einem Marktplatz in Europa. Im Sheraton Hotel und dem benachbarten Westin Hotel, beide am Arabellapark, präsentierte die ELN-Fahrzeughandelsbörse an zwei Tagen ein Feuerwerk von Events. Gleichzeitig war es die erste Tagung unter der Leitung des neuen ELN-Geschäftsführers Markus Hamacher.

Der Freitag (23.02.2018) startete mit Vorträgen, Workshops und Schulungen in drei Seminarräumen gleichzeitig. Weil auch der Bundesverband freier Kfz-Importeure (BfI) parallel seine Jahrestagung abhielt, konnten die Teilnehmer beider Veranstaltungen den vom BfI angebotenen Vortrag von Prof. Hannes Brachat besuchen. Abends trafen sich bereits rund 250 Fachbesucher im Westin zum geselligen Get-Together und Netzwerken bei bayrisch-deftiger Kost.

Der Samstag (24.02.) war wieder der traditionelle Haupt-Handelstag. An diesem Tag bildete ELN wieder seinen virtuellen B2B-Marktplatz in der 3-D-Welt im gesamten Erdgeschoß des Arabellahotels ab. Die etwa 280 Wiederverkäufer flanierten zwischen 25 Großhändlern, sammelten Einkaufsgutscheine ein, verhandelten und kauften ein. Umrahmt wurde der Marktplatz von 22 Ausstellern, die – ebenso wie die meisten Großhändler – für diesen Event besondere Tagungs-Sonderangebote bereithielten. Gleichzeitig liefen die Vorträge in den separaten Seminarräumen weiter. So wurde beispielsweise das neue ELN-Fahrzeughandels-System vom Verkaufstrainer Marco Paffenholz vorgestellt. Kennzeichnend für die Gesamtorganisation war wieder die familiäre Atmosphäre, wo jeder Besucher seine Zeit frei einteilen und alte Bekannte treffen konnte.

Das Highlight des Handelstages war eine spezielle Live-Auktion des ELN-Partners Autobid.de. Versteigert wurden 30 ausgewählte Gebrauchtwagen mit der Besonderheit, dass die Tagungsteilnehmer vor Ort als Live-Bieter mit den zugeschalteten europaweiten Online-Bietern in direkten Biet-Wettbewerb gehen konnten. Unter echter Versteigerungs-Atmosphäre gingen fünf der angebotenen Autos direkt an Tagungsbesucher.

Einen stimmungsvollen Ausklang des Mehrmarkenhandels-Wochenendes bot der betont bayrische Samstagabend mit der Stimmungskapelle „Bergvagabunden“ und einer Schuhplattlergruppe im Paulaner-Gewölbekeller, gleich nebenan im Westin-Hotel. Alle Teilnehmer waren eingeladen, am Abend in Tracht zu erscheinen, um diesem urigen Event noch mehr Flair zu verleihen. Tatsächlich boten die über 300 Gäste ein buntes (Trachten-)Bild und kamen sehr schnell in Stimmung, tanzten und sangen mit der Band.

Die nächste ELN-Jahrestagung mit Mehrmarken-Handelstag findet am 22. und 23. März 2019 im Borussiapark Mönchengladbach statt, direkt im Stadiongebäude. Das derzeit noch im Bau befindliche Hotel unmittelbar daneben ist für die Tagung bereits komplett vorgebucht. Eine Location, auf die sich schon die ganze große ELN-Familie freut.

 

Kontakt:

Walter Schiel,

S&S Internet Systeme GmbH, Urftstraße 64, 451239 Mönchengladbach

02166-989 70-0

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