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Bis zu 4.000 Euro Strafe – so teuer können Beleidigungen im Straßenverkehr sein


Wer beim Autofahren gerne mal ein loses Mundwerk oder lockere Finger hat, sollte sich die folgende Liste ansehen. Denn sie zeigt, wie teuer Beleidigungen im Straßenverkehr werden können – vom beliebten Mittelfinger, bis hin zur Beleidigung eines Polizisten.

 

Das sind die teuersten Beleidigungen im Straßenverkehr


Dass eine Beleidigung im Straßenverkehr richtig teuer werden kann, haben diverse Gerichtsurteile in den letzten Jahren bestätigt. Die folgenden Beleidigungen und Geldstrafen sind also nur Beispiele vergangener Gerichtsurteile und können von Fall zu Fall stark abweichen. Wir zeigen Ihnen anhand dieser Urteile, wie teuer auch der noch so kleinste Aufreger im Auto werden kann:

  • Unfassbar, aber wahr: Für das Herausstrecken der Zunge können schnell mal 150 Euro Strafe fällig werden.
  • Ja, das ist auch schon passiert: Wer zu einem Polizisten "Du Mädchen!" sagt, kann mit 200 Euro bestraft werden.
  • Auch "Bekloppter!" kann teuer werden – 250 Euro waren nach einem Gerichtsurteil fällig.
  • Für die Beleidigung (bzw. Aufforderung) "Leck mich doch!" könnten Sie mit einer Strafe von 300 Euro zur Kasse gebeten werden.
  • 475 Euro werden fällig, wenn Sie zu jemandem "Du blödes Schwein!" sagen. 
  • Krass: Ein Bußgeld von 500 Euro kann auch Ihnen blühen, für ein "Was willst du, du Vogel?!"
  • Für "Asozialer!" sind 550 Euro fällig.
  • Wer einen Polizisten duzt, muss mit einer Strafe von 600 Euro rechnen.
  • Wer einem anderen einen Vogel zeigt, könnte mit einer Strafe von 750 Euro zur Kasse gebeten werden.
  • Auch sehr beliebt, aber viel zu teuer: Die Scheibenwischer-Geste, also mit der flachen Hand vor der Stirn herwischen, kostet 1.000 Euro. 
  • 1.500 Euro Strafe und damit doppelt so teuer wie das "blöde Schwein", ist ein "Idiot!".
  • Auch angedeutete Beleidigungen wurden von den Richtern als direkte Beleidigung gewertet: Für "Am liebsten würde ich jetzt Arschloch zu dir sagen!" wurden 1.600 Euro Strafe auferlegt.
  • Für ein(e) "Schlampe!" werden satte 1.900 Euro Strafe fällig.
  • Auch "fieses Miststück!" sollten Sie lieber zu niemandem sagen – das kostet satte 2.500 Euro.
  • Schlusslicht bildet die wohl beliebteste, aber mit 4.000 Euro Strafe auch die wohl teuerste Beleidigung überhaupt: Das Zeigen des Mittelfingers.

 

Textquelle: © Manuel Montefalcone, Redaktion Freie Werkstatt
Bildquellen: © raczi25, Pixabay (Header-Bild); niekverlaan, Pixabay (Fließtext-Bild)

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Bildquelle: Wandersmann / pixelio.de

Ausgezeichnete Freie Werkstatt

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Was die Gebrauchtwagen-Anschaffung anbelangt, wird zu 49 Prozent der Offline-Kauf beim Auto- oder Gebrauchtwagenhändler bevorzugt. Aber online holt auf: 33 Prozent informieren sich nicht nur im Netz, sondern kaufen dort auch. Ebenfalls interessant: Ankaufportale haben einen hohen Bekanntheitsgrad (74 Prozent), werden aber vergleichsweise wenig genutzt (18 Prozent).

 

Bildquelle: Thorben Wengert pixelio.de