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Kfz-Haftpflicht, Teilkasko, Vollkasko: So unterscheiden sich Leistungen und Beiträge


Haftpflicht, Teilkasko, Vollkasko – bei den Autoversicherungen durchzublicken, ist gar nicht mal so einfach. Sie unterscheiden sich stark in ihren Leistungen und den Beitragskosten. Ein Überblick.

 

Der Standard: Die Haftpflichtversicherung


Jeder Autofahrer in Deutschland benötigt eine Kfz-Haftpflichtversicherung. Sie ist gesetzlich vorgeschrieben und kommt für Personen-, Sach- und Vermögensschäden auf, die dem Unfallopfer entstehen. Somit gilt die Haftpflichtversicherung als Standard unter den Kfz-Versicherungen. Sie bietet das geringste Leistungsspektrum. Wenn du zusätzlichen Schutz für deinen eigenen Pkw möchtest, solltest du eine Teil- oder Vollkaskoversicherung abschließen.

 

Das Mittelding: Die Teilkaskoversicherung


Die Teilkaskoversicherung kostet laut Beispielberechnungen von CHECK24 im Schnitt 43 Prozent mehr als die gesetzliche Mindestversicherung (siehe oben) für Pkw. "Die Aufschläge für Teilkaskoschutz variieren von Versicherer zu Versicherer stark", sagt Dr. Tobias Stuber, Geschäftsführer Kfz-Versicherungen bei CHECK24. "Mal sind es nur wenige Prozent, mal zahlen Verbraucher mehr als das Doppelte. Ein Tarifvergleich hilft bei der Auswahl." Die Teilkaskoversicherung bietet einen umfangreichen Zusatzschutz zur reinen Kfz-Haftpflicht. Sie kommt für Schäden durch Diebstahl, Brand und Explosion, Sturm, Blitzschlag, Hagel und Überschwemmung sowie bei Glasbruch auf. Daneben sind standardmäßig auch Unfälle mit Haarwild und Marderbiss versichert. Bei Wildunfällen sollten Verbraucher auf den Einschluss aller Tierarten achten, bei Marderbissen auch Folgeschäden mit abdecken. Beides kostet oft nur wenig Aufpreis. Der Unterschied zur Vollkaskoversicherung: Kfz-Vollkasko kommt zusätzlich für selbst verursachte Schäden am eigenen Fahrzeug auf.

 

Das Rundumpaket: Die Vollkaskoversicherung


Der große Vorteil der Kfz-Vollkaskoversicherung: Sie übernimmt zusätzlich zu allen Teilkaskoschäden auch selbst verursachte Unfallschäden am eigenen Pkw. Darüber hinaus zahlt sie bei Vandalismus. Dafür verlangen Versicherer im Schnitt 124 Prozent mehr als für den reinen Kfz-Haftpflichtschutz. Je nach Gesellschaft schwankt der Aufpreis zwischen 60 und 285 Prozent. Vor allem für neue und neuere Pkw ist eine Vollkaskoversicherung sinnvoll. Letztendlich entscheidet aber die persönliche Situation über den notwendigen Leistungsumfang. "Kann der Kfz-Halter sein Auto nach einem Totalschaden nicht aus eigener Tasche ersetzen, ist auch für ältere Autos eine Vollkaskoversicherung sinnvoll", sagt Dr. Tobias Stuber.

 

 

Textquelle: © Manuel Montefalcone, Redaktion Freie Werkstatt (mit Material von CHECK24)
Bildquellen: © stevepb, Pixabay (Header-Bild); Pixel-mixer, Pixabay (Fließtext-Bild)

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Heute meldete der Eigentümer von LIQUI MOLY, dass er zum Jahreswechsel seine Unternehmensanteile an die Würth-Gruppe verkauft.

„Damit stelle ich den Fortbestand von LIQUI MOLY und Méguin für eine Zeit sicher, wenn ich selbst einmal nicht mehr am Steuerrad stehen sollte“, so Ernst Prost. Er bleibt weiter Geschäftsführer des Unternehmensverbunds.

Im Schreiben an seine Mitarbeiter betont Ernst Prost, dass alles bleibt wie es ist. „Aber vorausschauend und umsichtig zu agieren, heißt, die Weichen rechtzeitig zu stellen. Und das tue ich jetzt. In dem wir die LIQUI MOLY/Meguin dem Firmenverbund Würth angliedern, haben wir den erfolgreichen Fortbestand meines und unseres gemeinsamen Lebenswerks mit tausenden von Arbeitsplätzen in Ulm, Saarlouis, bei unseren Tochterfirmen in verschiedenen Ländern und bei unseren Kunden in der ganzen Welt sichergestellt.“

Zur Würth-Gruppe besteht eine lange Beziehung. Seit fast 20 Jahren ist die Würth-Gruppe stiller Teilhaber bei LIQUI MOLY – schon damals eine Absicherung gegen Unwägbarkeiten. Zwar ist die Würth-Gruppe mit über 70.000 Mitarbeitern und 12,5 Mrd. Euro Umsatz ungleich größer als LIQUI MOLY, aber sie ist ebenfalls ein Familienunternehmen. Ernst Prost: „Deswegen weiß ich LIQUI MOLY und Méguin bei der Würth-Gruppe in guten Händen.“

Abgesehen von dem Eigentümerwechsel im Hintergrund ändert sich nichts. LIQUI MOLY bleibt ein eigenständiges Unternehmen innerhalb der Würth-Gruppe, Ernst Prost bleibt Geschäftsführer und auch für die Beschäftigten ändert sich nichts. „Wer mich kennt, weiß, dass bei mir die Mitunternehmer im Vordergrund stehen“, so Ernst Prost. „Es wäre ja auch unsinnig, am Erfolgskurs der letzten Jahre etwas zu ändern. Es geht genauso weiter wie bisher – nur eben unter einem größeren Dach, das mehr Schutz bietet.“

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Wenn der Autokauf zur Qual der Wahl wird

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Die Automobilindustrie überfordert die Autokäufer mit immer neuen Fahrzeugmodelle und Ausstattungen, so das Ergebnis einer aktuellen Studie der Nürnberger Marktforschung puls bei 1.007 Autokäufern in Deutschland. Jede noch so kleine Nische wird mit spezifischen Fahrzeugmodellen und unzähligen Ausstattungsvarianten besetzt. Dieser „Dschungel an Möglichkeiten“ überfordert den Auto-Interessierten bei der Wahl des passenden Fahrzeugs.

Begrüßte die Hälfte der Befragten 2016 die große Fahrzeugauswahl fanden 2018

37 % der Neuwagen-Interessenten die zunehmende Angebotsvielfalt eher verwirrend,

29 % gefällt eine deutlich geringere Auswahl.

„Die Stimmung der Auto-Interessenten kippt offensichtlich in Richtung Kundenverwirrung“, kommentiert puls Geschäftsführer Dr. Konrad Weßner die Ergebnisse. Die „Customer Confusion beim Autokauf“ hat kaufbremsende Folgen: 39 % der Neuwagen-Interessenten verschieben wegen der zunehmenden Qual der Wahl sogar ihren Autokauf. Eine Lösung liegt in der Formel „Be simple“, also in der Reduktion der Variantenvielfalt. Dabei ist zu fragen, wo Kunden Variantenvielfalt honorieren und wo nicht? Auch darauf gibt die puls Studie eine Antwort: Kunden schätzen Auswahl vor allem bei Komfortausstattungen (z. B. Sitzheizung, Multifunktionslenkrad) und der Motorisierung, bei Innenausstattungen (z. B. Ledervarianten, Schiebedach) ist Variantenvielfalt dagegen weniger wichtig.

„Es kommt für den Handel und die Verkäufer mehr denn je darauf an, durch eine sichtbare Strukturierung des Fahrzeugangebots, eine aktive Bedarfsanalyse und eine darauf aufsetzende Beratung Orientierung bei der Wahl des passenden Fahrzeugs zu geben und so die Kaufentscheidung zu beschleunigen“, empfiehlt puls Chef Weßner.

Mietwagenkosten – der Hintergrund

Mietwagenkosten – der Hintergrund

Nach einem Verkehrsunfall ist sowohl das beschädigte Fahrzeug instand zu setzen als auch der Geschädigte bei Bedarf mobil zu halten. Dies mag auf den ersten Blick einfach erscheinen, ist in der Praxis aber immer wieder mit Herausforderungen verbunden und der Streit um die Erstattung der Kosten eines Unfallersatzwagens nahezu immer vorprogrammiert.Dass dem so ist, liegt indes nicht nur an den Kürzungen- und Einsparbemühungen der Versicherer, sondern zum Großteil auch an dem Fehlen eines bundeseinheitlichen Mietpreisspiegels. Der „Normaltarif“, der für die Inanspruchnahme eines Unfallersatzwagens und die zuzusprechende Entschädigung zugrunde zu legen ist, variiert daher und kann, abhängig von dem jeweiligen Gericht, sowohl nach den Listen von Fraunhofer, Schwacke oder dem Mittelwert nach „Fracke“ ermittelt werden.

Das mag in Bezug auf die Praxis widersinnig erscheinen, in Bezug auf die Bestimmungen des Prozessrechts ist es aber durchaus stimmig. Denn die Ermittlung der Schadenshöhe und des damit ersatzfähigen angemessenen "Normaltarifs" für die Anmietung eines Ersatzfahrzeugs nach einem Kfz- Unfall ist Sache des mit der Angelegenheit befassten Richters. Und dieser ist in seiner Entscheidungsfindung an keinerlei Vorgaben gebunden. In der für den Richter bei der Ermittlung der Höhe des Schadens maßgeblichen Norm des § 287 der Zivilprozessordnung heißt es lediglich „entscheidet... das Gericht unter Würdigung aller Umstände nach freier Überzeugung“. Eine Schätzgrundlage ist nicht genannt.

Und da der BGH den Instanzgerichten bei der Feststellung der Mietwagenkosten einen weiten Spielraum eingeräumt hat, sind die Gerichte in der Wahl der Schätzungsgrundlage frei.Welche Schätzungsgrundlage ein Gericht bei der Entscheidung zur Höhe der zu erstattenden Mietwagenkosten nun einmal bemüht unterscheidet sich mitunter regional recht stark.

Kanzlei Voigt Praxistipp
Die obigen Ausführungen geben einen Eindruck der Komplexität der Ermittlung des angemessenen und „richtigen“ Schadenersatzes. Die Mietwagenkosten sollten daher nicht „ins Blaue hinein“, sondern abgestimmt auf die jeweilige Gerichtspraxis geltend gemacht werden. Die Mehrzahl der Gerichte dürfte mittlerweile die Mittelwertmethode (Fracke) anwenden, wonach zur Schätzung des regional üblichen Normaltarifs die jeweilig anzusetzenden Werte für die reinen Miettarife der Schwacke-Liste und des Fraunhofer Instituts zu mitteln und die ersatzfähigen Nebenkosten nach Maßgabe der Schwacke-Liste hinzuzusetzen sind. Oft genug werden nämlich erstattungsfähige Nebenkosten nicht mit abgerechnet, wie zum Beispiel der Zuschlag für einen zweiten Fahrer, die Vollkaskoversicherung mit entsprechender Haftungsreduzierung, Winterräder oder eine Anhängerkupplung. Zudem gibt es auch immer noch Gerichte, welche die höheren Werte nach Schwacke zugrunde legt.

Wir kennen die bundesweite Rechtsprechung und zeigen Ihnen auf, welche Kosten in Ihrer Region durchsetzbar sind.

Verfasser: Torge Rudek Fachanwalt für Verkehrsrecht. Niederlassungsleiter Kanzlei Voigt Bremen und Bremerhaven.
Newsletter für Kooperationspartner, März/April 2018, Roger Kaldeuer, Senior Account Manager, Telefon 0173-2755477

Kanzlei Voigt Rechtsanwalts GmbH
Ruhrallee 9, 44139 Dortmund
Tel. 0231 600082-20
www.kanzlei-voigt.de

Digitale Fahrzeugakte Car-Pass

Digitale Fahrzeugakte Car-Pass

Connected Car macht den Autofahrer zum gläsernen Kunden. Die Daten wandern mittels Internetverbindung oder durch das Auslesen der Daten beim Servicepartner ungefiltert an den Hersteller. Und dieser kann über die Daten frei verfügen und zum Beispiel für die Vermarktung an Dritte weitergeben. Eine rechtliche Grauzone, denn diese Daten gehören dem Halter des Fahrzeugs.

Ausgezeichnete Freie Werkstatt

Autoteile Fischer spendet 1.200 Euro für Brustzentrum

Die Fischer Autoteile GmbH hat bei der bundesweiten Branchenaktion WERKSTATT DES VERTRAUENS (WDV) 2018 insgesamt 1.200 Stimmen zufriedener Autofahrer erhalten. Den eigenen Erfolg mit anderen Menschen zu teilen, liegt Knut Fischer und seinem Team besonders am Herzen. Als Dank für das ausgesprochene Vertrauen seiner Kunden hat der Iserlohner Geschäftsmann das hervorragende Votum in barer Münze aufgewogen: Eine Spende in Höhe von 1.200 Euro ging zweckgebunden für das Märkische Brustzentrum an das Agaplesion Ev. Krankenhaus Bethanien. Überrascht und glücklich über den unverhofften Geldsegen zeigte sich Prof. Dr. med. Hisham Ashour, MHAB, Chefarzt der Iserlohner Frauenklinik. 

Wie bereits bei der erfolgreichen WDV-Aktion im Vorjahr, sei es ihm ein persönliches Anliegen, Iserlohner Einrichtungen zu unterstützen, betonte Fischer bei der symbolischen Scheckübergabe am 19. Dezember in der Kfz-Werkstatt. Manfred Kaufhold, Initiator der unabhängigen Kundenzufriedenheitsabfrage von Mister A.T.Z. aus Herdecke, ließ es sich nicht nehmen, dem engagierten Werkstatt- und Verkaufsteam von Autoteile Fischer persönlich zu dem „beeindruckenden Beweis ihrer Kompetenz und Serviceleistungen“ zu gratulieren. Zu den ersten Gratulanten gehörten auch Daniel Fuhrmann, Konzeptleiter Profiservice von Hennig Fahrzeugteile, Vertriebsleiter Jürgen Lennhoff und ganz spontan ein zufriedener Kunde.  

Richtiges Verhalten bei Geisterfahrern

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Sie sind ein immer wieder auftauchendes Phänomen - und verbreiten Angst, Schrecken und Unglück. Die Rede ist von Geisterfahrern. Es kann jedem passieren. In jedem Moment. Doch wie verhält man sich richtig in solch einer Situation? Der ADAC gibt Empfehlungen zum richtigen Verhalten...


So werden Kinder im Auto sicher angeschnallt

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Hampel nicht so rum, wir sind eh schon viel zu spät – wer morgens seine Kinder mit dem Auto in die Kita bringt, weiß: Kinder im Kindersitz befestigen, vielleicht noch im strömenden Regen und unter Zeitdruck – das ist Stress pur. Kein Wunder also, wenn Eltern dann Fehler machen. Die Folge...

 

Mit welchen Schuhen darf ich kein Auto fahren?

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Annika K. aus Wiesbaden:
Ich habe gehört, dass es verboten ist, mit Flip-Flops Auto zu fahren und dass die Kfz-Versicherung bei einem Unfall nicht für den Schaden aufkommt. Stimmt das...

 

Vor allem bei Kindern: Mit Winterjacke im Auto besteht Lebensgefahr

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Eine dicke Jacke macht den Gurt gefährlich und ist ein Sicherheitsrisiko im Auto. Vor allem Kinder sollten ohne Winterjacke angeschnallt werden, empfiehlt der ADAC. Der Gurt sitzt sonst nicht richtig und könnte schwere Verletzungen im Bauchraum verursachen.

Kennen Sie schon die neue EU-Datenschutz-Verordnung?

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am 25. Mai 2018 kommt sie, die DSG-VO. Es soll damit europaweit ein einheitlicher Datenschutz gelten. Besondere Sorgfalt muss bei der Verarbeitung personenbezogener Daten zum Zwecke der Direktwerbung aufgewendet werden. In der Einwilligungserklärung für E-Mail-Marketing muss ein Hinweis auf das Widerrufrechts stehen, z. B. „Ich möchte aktuelle Angebote und Informationen der Firma AB per E-Mail erhalten. Ich kann meine Einwilligung jederzeit widerrufen…“ 

In der aktuellen Ausgabe FREIE WERKSTATT können Sie bereits die Fakten lesen. Ein Leitfaden zur DSG-VO ist bereits in Bearbeitung.

 

Bildquelle: Thorben Wengert pixelio.de

Autofahrer mit 2 km/h UNTER dem Tempolimit geblitzt – Bußgeld erteilt!

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"Ist mein Tacho oder der Blitzer kaputt?", wird sich ein Autofahrer aus Guldental sicher gedacht haben. Er wurde nämlich mit 2 km/h UNTER dem Tempolimit geblitzt und zur Kasse gebeten.

 

Kürzungen an der Tagesordnung

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Der Stern hat recherchiert und bestätigt, dass was Sie tagtäglich erfahren: Es wird bei der Schadensregulierung gespart. „Erst als Anwalt Klöck auf die Rechtsprechung des BGH verwies, wurde der Betrag ausgezahlt“ steht auf S. 98 in der Ausgabe vom 30.11.2017. „Laut BGH darf sich der Geschädigte auf die Richtigkeit der Angaben eines anerkannten Gutachters grundsätzlich verlassen. Und wird die Reparaturrechnung vom Kunden voll bezahlt, gilt das für den BGH als aussagekräftiges Indiz für ihre Erforderlichkeit.“

In der Liste der Unternehmen, bei denen Verkehrsanwälte häufig Probleme bei der Regulierung von Haftpflichtschäden berichten, sind unter den ersten Fünfplatzierten die HUK-Coburg, dann folgen die VHV, die Allianz, HDI und Kravag.

 

Bildquelle: Jorma Bork pixelio.de

Verwaltungsgericht Stuttgart: Diesel-Fahrverbote ab 1. Januar 2018 rechtlich umsetzbar und verhältnismäßig

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Das Verwaltungsgericht Stuttgart hat mit seinem Urteil der Klage der Deutschen Umwelthilfe (DUH) gegen das Land Baden-Württemberg in vollem Umfang stattgegeben. Die DUH forderte insbesondere die Einführung von umfassenden Fahrverboten für Diesel-Fahrzeuge im gesamten Stadtgebiet spätestens zum 1. Januar 2018. Ganzjährige Diesel-Fahrverbote in der Stuttgarter Umweltzone, so das Gericht, seien unausweichlich, rechtlich zulässig und stellten keinen Verstoß gegen den Grundsatz der Verhältnismäßigkeit dar.

30er-Zonen: Wo und warum gibt es sie in Deutschland?

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Als Autofahrer kennst du sie, die 30er-Zone. Doch hast du dich mal gefragt, warum und wo es sie überhaupt gibt? Wir sagen dir, welche Kriterien für die Errichtung einer Tempo-30-Zone sprechen.

 

Fristverlängerung für Lichteinstellung

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Alle vor dem Jahre 2015 schon für die „HU-Scheinwerfer-Prüfrichtlinie“ vom 20.02.2014 (Richtlinie zur Überprüfung der Scheinwerfereinstellung von Kraftfahrzeugen bei der Hauptuntersuchung (HU) nach § 29 StVZO) aktivierten Kfz-Betriebe (bestehende Prüfstützpunkte/Prüfplätze) bekommen als Schonfrist eine Verlängerung bis zum 01.01.2018.