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Bis zu welchem Alter sollte man Auto fahren dürfen?

 

Bis zu welchem Alter sollte man Auto fahren dürfen?

Ist man noch fit genug hinterm Steuer, fragen sich häufig ältere Verkehrsteilnehmer, denn Sicherheit im Straßenverkehr hat auch immer was mit Verantwortungsbewusstsein zu tun. Um sich ein Bild von der eigenen Fahrtauglichkeit zu machen, sollte man sich checken lassen, meint Marco Chwalek und hat für uns nachgefragt:

Schwierige Verkehrssituationen kompensieren Senioren häufig mit langjähriger Fahrpraxis. Oft sind aber körperliche Defizite die Unfallursache, sagt uns TÜV SÜD-Experte Jürgen Brenner-Hartmann und erklärt, was ältere Verkehrsteilnehmer tun sollten, wenn sie sich unsicher hinter dem Steuer fühlen:

Jürgen Brenner-Hartmann: Zunächst sich selbst beobachten. Wo bin ich noch sicher, und wo fällt es mir schwerer, zum Beispiel an mehrspurigen Kreuzungen. Und dann immer in Übung bleiben ist wichtig, und zwar dort, wo man sich noch sicher fühlt. Wichtig ist es auch, auf die Tagesform zu achten, also immer ausgeruht zu fahren, wenn nötig Pausen einlegen.

TÜV SÜD zum Beispiel bietet einen freiwilligen Fitness-Check an. Was beinhaltet dieser Test?

Jürgen Brenner-Hartmann: Dieser Check ist sehr zu empfehlen, wenn man wissen möchte, wo man mit seiner Leistungsfähigkeit steht. Getestet werden dann Reaktion, Konzentration und Belastbarkeit, und mit einem Arzt kann man über seine Medikamente und die möglichen Auswirkungen sprechen. Man erhält also eine persönliche Rückmeldung über seine Fahrtauglichkeit, und das trägt doch zu einem sicheren Gefühl bei.

Man muss dazu sagen, dass das Ergebnis streng vertraulich ist und keinerlei Auswirkungen auf den Führerscheinbesitz hat. Wer also sollte den Test machen?

Jürgen Brenner-Hartmann: Autofahrer, die beispielsweise chronisch krank sind oder eine schwere Krankheit, wie einen Schlaganfall hinter sich haben. Auch wer über längere Zeit Medikamente einnehmen muss oder altersbedingte Einschränkungen hat.

Und was fängt der geprüfte Autofahrer mit dem Ergebnis an?

Jürgen Brenner-Hartmann: Man kann dann in eigener Verantwortung entscheiden, wann man noch fährt. Schließlich will man ja nicht nur selber sicher unterwegs sein, sondern auch keinen anderen gefährden.

Grundsätzlich gilt: Wenn es um die Fahrtauglichkeit geht, ist häufig der Gesundheitszustand ausschlaggebender als das Alter.

Quelle: ots
Bildquelle: Dieter Schütz  / pixelio.de

Aktuelle Ausgaben (NEWS)

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Das Problem wurde in Auto Bild veröffentlicht und auch, wie der Hersteller auf einen Kulanzantrag reagiert. Kennen Sie auch das Problem bei Ihren Kundenfahrzeugen? Haben Ihre Kunden einen solchen Motor eingebaut, dann sollten Sie „pro aktiv“ werden. Informieren Sie Ihre Kunden bevor es zu spät ist.

Denn: Laut Audi wurden 785.000 Motoren mit den zu schmalen Ringen (Ersatzteilnummer 06 J 198 151 H) von 2008 bis Mitte 2011gebaut. Je nach Fahrweise und Lastbereich droht bei ihnen ab etwa 40.000 bis 70.000 Kilometern ein deutlich messbarer Ölverbrauch. Ab hier vergehen in der Regel weitere 10.000 bis 20.000 Kilometer, ehe der Verbrauch auf mehr als einen Liter je 1000 Kilometer ansteigen kann.

Quelle: http://www.autobild.de/artikel/oel-saufende-tfsi-motoren-11525331.html

Bildquelle: EvilSemmy_pixelio.de

 

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e-Mobility-Online-Schulung.
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Branchenkenner und Experten sprechen von einer steigenden Tendenz bezüglich der
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Der e-Mobility-Trend stellt Freie Werkstätten jedoch erstmal vor eine kleine
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Gefahrenpotenziale erkennen und erforderliche Schutzmaßnahmen treffen.
CARAT, Handelsgruppe freier Autoteilehändler und Betreiber eines großen Werkstattnetzes
im Franchising, will in einer Schulungsoffensive für Freie Werkstätten nachhelfen. Unter
https://www.carat-gruppe.de/e-mobility/ gibt es 500 Plätze für die Schulung zu gewinnen.
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Bildquelle: Wandersmann / pixelio.de

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