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Freie Werkstatt oder Vertragswerkstatt?

 

Freie Werkstatt oder Vertragswerkstatt?

Ein Drittel (33 %) der deutschen Audi-, BMW- und Mercedes-Besitzer präferieren den Service freier Werkstätten, so das Ergebnis einer aktuellen Studie der Unternehmensberatung BearingPoint, für die 1.049 Autobesitzer im Premium-Segment in Deutschland, Großbritannien und Spanien befragt wurden. Bei jungen Autofahrern zwischen 26 und 35 Jahren sowie Kunden mit einem Monatseinkommen von unter 3.000 Euro steigt dieser Wert auf 42 bzw. 44 Prozent.

Die Studie “Connected aftersales” wurde vom BearingPoint Institute, der Forschungseinrichtung von BearingPoint, durchgeführt und ist unter folgendem Link verfügbar:
www.bearingpoint.com/en/our-success/thought-leadership/connected-aftersales-towards-a-new-customer-journe/

Aktuelle Ausgaben (NEWS)

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Author: FREIE WERKSTATT Category: Aktuelle Ausgaben Date:: 06-12-2012

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Author: FREIE WERKSTATT Category: Aktuelle Ausgaben Date:: 06-12-2012

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Verkehrsblatt…

Author: FREIE WERKSTATT Category: Aktuelle Ausgaben Date:: 03-02-2013

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Probleme

Seit dem 1. April ist das automatische Notrufsystem eCall in allen Neuwagen Pflicht. Sensoren sollen einen Unfall erkennen und automatisch Rettungsleitstellen informieren. Diese beklagen jedoch technische Probleme.

Mit dem automatischen Notrufsystem eCall könnte man theoretisch wertvolle Zeit sparen – theoretisch. Denn obwohl die erforderliche Aufrüstung zum Empfang von eCall-Notrufen bei den Rettungsleitstellen weitgehend abgeschlossen ist, scheint es zum Start des neuen Notrufsystems Probleme zu geben. Zwar können die automatisch abgesetzten Notrufe mitsamt GPS-Ortsmarke empfangen werden, jedoch müssen diese vielerorts von Hand abgefertigt werden. Das berichtet die Wirtschaftswoche. Eine automatische Verarbeitung der Notrufe sei oft nicht möglich, weil eine direkte Datenübernahme technisch noch nicht möglich sei. So müssen die Rettungsleitstellen auch automatische Notrufe händische und wie bei "normalen" Telefon-Notrufen verarbeiten – dies kostet Zeit und macht den Zusatznutzen der eCalls fast wieder zugrunde.

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BMW-Fahrer sind arrogant und Dacia-Fahrer bescheiden – sind das nur Klischees oder ist das die Realität? Eine neue Studie mit repräsentativ ausgewählten Befragten soll zeigen, was deine Automarke über dich aussagt und welches Image du damit ausstrahlst.

 

Kosten für Nachrüstung von Diesel-Pkw soll Autohersteller zahlen

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Laut Emnid-Umfrage im Auftrag des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) meinen 83 % der Bevölkerung Deutschland, dass die neue Bundesregierung die Automobilhersteller verpflichten muss, die Dieselfahrzeuge, die von dem Abgasskandal betroffen sind, auf Herstellerkosten so nachzurüsten, dass diese die Abgasgrenzwerte auch im Alltagsbetrieb einhalten.

 "Die Zeit des Abwartens und Verzögerns von notwendigen Entscheidungen muss ein Ende haben. Die nächste Bundesregierung muss ihren Schmusekurs mit der Autolobby beenden. Die Mehrheit der Bevölkerung verlangt zu Recht, dass die Autokonzerne endlich in die Verantwortung genommen werden. Maßgeblich durch ihr Handeln werden die gesetzlich verbindlichen Grenzwerte für Stickstoffdioxid in unseren Städten teils massiv überschritten. Wie die anhaltenden Überschreitungen zeigen, reichen die bisherigen Software-Lösungen nicht aus. Wirksame Hardware-Nachrüstungen stehen damit auf der Tagesordnung. Das einzig auf die Vermeidung von Fahrverboten ausgelegte Krisenmanagement von Bundesregierung und Autoindustrie ist gescheitert“, so BUND-Vorsitzende Hubert Weiger.

https://www.bund.net/fileadmin/user_upload_bund/publikationen/mobilitaet/mobilitaet_emnid_umfrage_diesel_2018.pdf

 

WERKSTATT DES VERTRAUENS - im 13. Jahr den bisherigen Erfolg wieder geknackt

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Es ist einfach eine tolle Gemeinschaftsaktion, die hier zwischen freien Werkstätten und deren zufriedenen Kunden seit 2005 jedes Jahr neu aufgelegt wird. Unsere Mitarbeiterin musste das letzte Wochenende zur Auswertung, Kontrolle und zum Einscannen verwenden und hat bisher schon 121.171 gültige Stimmen ausgezählt. ABER: Weitere Postkörbe warten noch auf die Auswertung- 

Da war unser City-Flitzer zu klein. 8 volle Postkörbe mussten zum Wochenende transportiert werden. Vielen, vielen Dank an die über 2.000 mutigen Unternehmer/innen aus freien Werkstätten, die sich auch dieses Jahr wieder zur Wahl stellten.

„Ein besseres Signal an alle Autofahrer als diese gemeinsame Aktion mit der Teileindustrie, dem Großhandel, den Systemzentralen und der freien Werkstatt kann es für die Qualität der Freien nicht geben.“ (Ausführlich berichten wir in den nächsten Ausgaben unseres Fachmagazins FREIE WERKSTATT, 11-2017.)

Werbung mit Herstellerlogos, ein diffiziles Rechtsthema

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Wenn eine freie Werkstatt mit dem Logo eines Herstellers wirbt, z. B. große Inspektion für alle VW (Logo), dann muss mit einer Abmahnung gerechnet werden. Laut BGH A/ I ZR 33/10 wurde im April 2011 bereits eine Werkstatt abgemahnt, weil sie die Bildmarke des Herstellers genutzt hat, ohne dass eine Lizenz vorlag. Anders bei Verwendung der Wortmarke. Repariert eine freie Werkstatt die Fahrzeuge verschiedener Hersteller, darf sie die Wortmarke in der Werbung nutzen, beispielsweise Inspektion für Audi, BMW, Mercedes, VW etc. Vorausgesetzt, die Werbung verstößt nicht gegen die guten Sitten.


Das Urteil ausführlich nachzulesen unter: http://juris.bundesgerichtshof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bgh&Art=en&az=I%20ZR%2033/10&nr=57742

Bildquelle: Thorben Wengert / pixelio.de

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