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Diese Strafen und Bußgelder drohen an einem Bahnübergang

 

Diese Strafen und Bußgelder drohen an einem Bahnübergang


Für viele Autofahrer gehören Bahnübergänge nicht zur alltäglichen Autofahrt dazu. Deswegen kommt es oft zu Unklarheiten und Vergehen an und auf Bahnübergängen – Strafen und Bußgelder drohen. Wir sagen Ihnen, was der Bußgeldkatalog vorschreibt.

 

Strafen und Bußgelder an Bahnübergängen


Etwa 45.000 Bahnübergänge gibt es in Deutschland. Hier können Züge mit bis zu 160 km/h eine Straße kreuzen. Kein Wunder, dass Unfälle zwischen Autos und Zügen selten glimpflich ausgehen. Die an Bahnübergängen herrschende Gefahr ist ein Argument für die Strafen und Bußgelder, mit denen Autofahrer an Bahnübergängen rechnen müssen, wenn Sie sich nicht richtig verhalten. Folgendes steht diesbezüglich im Bußgeldkatalog:

  • Wer an einem Bahnübergang verbotenerweise einen anderen Verkehrsteilnehmer überholt, muss 70 Euro Strafe zahlen. Bei Gefährdung erhöht sich das Bußgeld auf 85 Euro; bei Sachbeschädigung auf 105 Euro.
  • Wer einem Schienenfahrzeug an einem Bahnübergang mit Andreaskreuz keinen Vorrang gewährt, muss mit einer Strafe von 80 Euro und 1 Punkt in Flensburg rechnen. Bei Gefährdung erhöht sich das Bußgeld auf 100 Euro; bei Sachbeschädigung auf 120 Euro.
  • Wer sich einem Bahnübergang zu schnell / mit nicht angepasster Geschwindigkeit nähert, muss 100 Euro Strafe zahlen und bekommt 1 Punkt in Flensburg.
  • Wer gegen die Wartepflicht verstößt / den Bahnübergang zu früh überquert, muss mit einer Strafe von 80 Euro und 1 Punkt in Flensburg rechnen. Bei Gefährdung erhöht sich das Bußgeld auf 100 Euro; bei Sachbeschädigung auf 120 Euro.
  • Wer gegen die Wartepflicht verstößt, obwohl ein rotes Blinklicht leuchtet, gelbe bzw. rote Lichtzeichen gegeben werden, ein Bahnbediensteter “Halt” gebietet oder ein hörbares Signal, wie das Pfeifsignal eines herannahenden Zuges, ertönt, muss 240 Euro Strafe zahlen, bekommt 2 Punkte in Flensburg und 1 Monat Fahrverbot. Bei Gefährdung erhöht sich das Bußgeld auf 290 Euro; bei Sachbeschädigung auf 350 Euro.
  • Wer einen Bahnübergang trotz geschlossener Schranke oder Halbschranke überquert, muss ein Bußgeld von 700 Euro entrichten, bekommt 2 Punkte in Flensburg und erhält 3 Monate Fahrverbot.

 

 

Textquelle: © Manuel Montefalcone, Redaktion Freie Werkstatt
Bildquellen: © hpgruesen, Pixabay (Header-Bild); hpgruesen, Pixabay (Fließtext-Bild)

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www.electrive.net/2017/05/16/keine-million-elektroautos-und-das-ist-auch-gut-so/

Ernst Prost sorgt für sichere Arbeitsplätze

Ernst Prost sorgt für sichere Arbeitsplätze

Heute meldete der Eigentümer von LIQUI MOLY, dass er zum Jahreswechsel seine Unternehmensanteile an die Würth-Gruppe verkauft.

„Damit stelle ich den Fortbestand von LIQUI MOLY und Méguin für eine Zeit sicher, wenn ich selbst einmal nicht mehr am Steuerrad stehen sollte“, so Ernst Prost. Er bleibt weiter Geschäftsführer des Unternehmensverbunds.

Im Schreiben an seine Mitarbeiter betont Ernst Prost, dass alles bleibt wie es ist. „Aber vorausschauend und umsichtig zu agieren, heißt, die Weichen rechtzeitig zu stellen. Und das tue ich jetzt. In dem wir die LIQUI MOLY/Meguin dem Firmenverbund Würth angliedern, haben wir den erfolgreichen Fortbestand meines und unseres gemeinsamen Lebenswerks mit tausenden von Arbeitsplätzen in Ulm, Saarlouis, bei unseren Tochterfirmen in verschiedenen Ländern und bei unseren Kunden in der ganzen Welt sichergestellt.“

Zur Würth-Gruppe besteht eine lange Beziehung. Seit fast 20 Jahren ist die Würth-Gruppe stiller Teilhaber bei LIQUI MOLY – schon damals eine Absicherung gegen Unwägbarkeiten. Zwar ist die Würth-Gruppe mit über 70.000 Mitarbeitern und 12,5 Mrd. Euro Umsatz ungleich größer als LIQUI MOLY, aber sie ist ebenfalls ein Familienunternehmen. Ernst Prost: „Deswegen weiß ich LIQUI MOLY und Méguin bei der Würth-Gruppe in guten Händen.“

Abgesehen von dem Eigentümerwechsel im Hintergrund ändert sich nichts. LIQUI MOLY bleibt ein eigenständiges Unternehmen innerhalb der Würth-Gruppe, Ernst Prost bleibt Geschäftsführer und auch für die Beschäftigten ändert sich nichts. „Wer mich kennt, weiß, dass bei mir die Mitunternehmer im Vordergrund stehen“, so Ernst Prost. „Es wäre ja auch unsinnig, am Erfolgskurs der letzten Jahre etwas zu ändern. Es geht genauso weiter wie bisher – nur eben unter einem größeren Dach, das mehr Schutz bietet.“

Wenn der Autokauf zur Qual der Wahl wird

Wenn der Autokauf zur Qual der Wahl wird

Die Automobilindustrie überfordert die Autokäufer mit immer neuen Fahrzeugmodelle und Ausstattungen, so das Ergebnis einer aktuellen Studie der Nürnberger Marktforschung puls bei 1.007 Autokäufern in Deutschland. Jede noch so kleine Nische wird mit spezifischen Fahrzeugmodellen und unzähligen Ausstattungsvarianten besetzt. Dieser „Dschungel an Möglichkeiten“ überfordert den Auto-Interessierten bei der Wahl des passenden Fahrzeugs.

Begrüßte die Hälfte der Befragten 2016 die große Fahrzeugauswahl fanden 2018

37 % der Neuwagen-Interessenten die zunehmende Angebotsvielfalt eher verwirrend,

29 % gefällt eine deutlich geringere Auswahl.

„Die Stimmung der Auto-Interessenten kippt offensichtlich in Richtung Kundenverwirrung“, kommentiert puls Geschäftsführer Dr. Konrad Weßner die Ergebnisse. Die „Customer Confusion beim Autokauf“ hat kaufbremsende Folgen: 39 % der Neuwagen-Interessenten verschieben wegen der zunehmenden Qual der Wahl sogar ihren Autokauf. Eine Lösung liegt in der Formel „Be simple“, also in der Reduktion der Variantenvielfalt. Dabei ist zu fragen, wo Kunden Variantenvielfalt honorieren und wo nicht? Auch darauf gibt die puls Studie eine Antwort: Kunden schätzen Auswahl vor allem bei Komfortausstattungen (z. B. Sitzheizung, Multifunktionslenkrad) und der Motorisierung, bei Innenausstattungen (z. B. Ledervarianten, Schiebedach) ist Variantenvielfalt dagegen weniger wichtig.

„Es kommt für den Handel und die Verkäufer mehr denn je darauf an, durch eine sichtbare Strukturierung des Fahrzeugangebots, eine aktive Bedarfsanalyse und eine darauf aufsetzende Beratung Orientierung bei der Wahl des passenden Fahrzeugs zu geben und so die Kaufentscheidung zu beschleunigen“, empfiehlt puls Chef Weßner.

Ohne Daten fehlt häufig die Geschäftsgrundlage

Ohne Daten fehlt häufig die Geschäftsgrundlage

Mit Personendaten arbeiten zu können, ist für viele Unternehmen ein wichtiger Wettbewerbsfaktor. Für fast die Hälfte aller Unternehmen in Deutschland (46 Prozent) ist die Nutzung personenbezogener Daten sogar Grundlage des Geschäftsmodells. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Befragung unter mehr als 500 Unternehmen im Auftrag des Digitalverbands Bitkom. „Praktisch kein Unternehmen kann seine Geschäftstätigkeit ohne personenbezogene Daten durchführen – von der Kundenakquise bis zum Personalmanagement“, sagt Susanne Dehmel aus der Bitkom-Geschäftsleitung. 

Im Vertrieb und im Marketing spielt die Nutzung personenbezogener Daten die größte Rolle. Zwei von drei Unternehmen (65 Prozent) geben dies an. Darüber hinaus sagen vier von zehn (40 Prozent), dass sie Produkte oder Dienstleistungen mit Hilfe von Personendaten verbessern. Dehmel: „Das hohe Datenschutzniveau in Europa muss in eine funktionierende Balance mit datenbasierten Produkten und Dienstleistungen gebracht werden, von denen gerade auch Verbraucher profitieren.“

Neun von zehn Unternehmen (91 Prozent) sagen, dass sie personenbezogene Daten verarbeiten, um Verträge abzuwickeln. Für acht von zehn (80 Prozent) fallen Personendaten bei der Bestandskundenpflege an, drei von vier Unternehmen (76 Prozent) verarbeiten personenbezogene Informationen für IT-Sicherheitszwecke. Fast zwei Drittel (62 Prozent) setzen auf Personendaten, um neue Kunden zu gewinnen.

Am 25. Mai 2018 läuft die zweijährige Übergangsfrist für die Umsetzung der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) ab – doch nur ein Viertel (24 Prozent) der Unternehmen in Deutschland ist bis dahin aus eigener Perspektive vollständig konform mit den neuen Regeln. Die DS-GVO sieht erweiterte Informationspflichten und strengere Vorgaben für die Einwilligung bei der Verarbeitung personenbezogener Daten vor. Entsprechend müssen Unternehmen ihre Datenschutzerklärungen und die Einwilligungserklärungen anpassen. Darüber hinaus gibt es neue Meldepflichten bei Datenpannen und neue Portabilitätsvorschriften. Unter dem Stichwort Privacy by Design muss der Datenschutz bei der Entwicklung neuer Produkte und Dienste berücksichtigt werden.

Zu den wichtigsten Punkten der DS-GVO hat Bitkom „Fragen und Antworten“ (FAQs) veröffentlicht, die einen ersten Überblick über die Veränderungen zur bisherigen Rechtslage geben. Außerdem hat Bitkom vier Praxisleitfäden erstellt, wie verschiedene Verpflichtungen aus der Verordnung im Unternehmen umgesetzt werden können: „Datenübermittlung in Drittstaaten“, „Verarbeitungsverzeichnis“, „Risk Assessment und Datenschutzfolgenschutzabschätzung“ sowie die „Mustervertragsanlage zur Auftragsverarbeitung“. Alle Informationen stehen auf der Bitkom-Webseite zum kostenlosen Download bereit: https://www.bitkom.org/Themen/Datenschutz-Sicherheit/DSGVO.html

Hinweis zur Methodik: Grundlage der Angaben ist eine Umfrage, die Bitkom Research im Auftrag des Bitkom durchgeführt hat. Dabei wurden 505 für den Datenschutz verantwortliche Personen (Betriebliche Datenschutzbeauftragte, Geschäftsführer, IT-Leiter) von Unternehmen aller Branchen ab 20 Mitarbeitern in Deutschland befragt. Die Umfrage ist repräsentativ.

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„Auf geht’s!“ zu einem erfolgreichen Mehrmarken-Handelsjahr 2018. Unter diesem Motto versammelte sich in München die wohl größte Zahl an Fahrzeug-Großhändlern auf einem Marktplatz in Europa. 

Deutscher Fairness-Preis 2017 - Das sind Deutschlands fairste Werkstätten

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Rund 45.000 Kundenmeinungen zu mehr als 500 Unternehmen brachten die Entscheidung für den Deutschen Fairness-Preis 2017. Untersucht wurde unter anderem, ob Preise und Leistungen der Unternehmen in einem fairen Verhältnis stehen, ob sich Verbraucher auf die Aussagen der Anbieter verlassen können, ob transparent über Preisbestandteile und Vertragsbedingungen informiert wird und ob die Firmen bei Problemen kundenorientiert reagieren. 

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Das ist bestimmt jedem Autofahrer schon mal passiert: Man hat sich verfahren und überlegt nun, wo und wie man am besten umdrehen kann. Viele nutzen hierfür fremden Einfahrten, doch das ist eigentlich nicht erlaubt.

 

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Klimaanlagen in Autos sind praktisch, gerade im Sommer. Doch es lauern auch Gefahren: Wird eine Klimaanlage nicht gewartet, kann sie Schaden nehmen und es könnten sich Pilze und Bakterien bilden, die deiner Gesundheit schaden.

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Jeder Autofahrer weiß: überholt wird in der Regel links, vor allem auf der Autobahn. Doch es gibt auch einige Situationen, in denen auch ein Überholvorgang rechts erlaubt ist. Wir sagen dir, wann das geht und was du dabei beachten musst.

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Im September 2017 hat sich MAHLE mit 20 Prozent an dem italienischen Spezialisten für Werkstattausrüstung beteiligt und hat nun seine Anteile auf insgesamt 80 Prozent erhöht. „Die BrainBee-Kompetenz in Bereichen wie Klimaservice, Diagnose, Fluidmanagement und Abgasmessung ist eine hervorragende Ergänzung für unser Portfolio. In Zukunft können wir Kfz-Werkstätten und Fahrzeugherstellern ein noch größeres Spektrum an Ausrüstungen und Dienstleistungen anbieten“, sagt Olaf Henning, Geschäftsführer von MAHLE Aftermarket. „Das jüngste Ergebnis unserer bisherigen Zusammenarbeit ist das Abgasmessgerät EmissionPRO 180, das wir gemeinsam entwickelt haben. Weitere neue Beispiele werden wir der Öffentlichkeit auf der Automechanika im Herbst vorstellen.“

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Was passiert, wenn der Innen- oder Außenspiegel kaputt geht oder nicht mehr vorhanden ist? Darf ich auch ohne Spiegel Auto fahren? – Heute klären wir diese Frage und haben eine interessante Antwort parat.

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Ab in den Sommer! Viele Deutsche treibt es im Sommer zum Meer – mitsamt Auto und Schlauchboot. Doch wie fährt man sicher mit einem Schlauchboot auf dem Dach und wie befestigt man es richtig? Wir haben die Antwort.

 

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Ein Eis tut immer gut, erfrischt und schmeckt köstlich. Warum also nicht auch beim Autofahren ein Eis schlecken? Ist das denn verboten? Wir sagen dir, wie die Rechtslage aussieht.