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Studie: Autonomes Fahren macht die Straßen nicht sicherer

 

Studie: Autonomes Fahren macht die Straßen nicht sicherer


Automatisierte und selbstfahrende Autos sind nicht weniger unfallgefährdet. Das zeigt eine neue Studie des International Transport Forum der OECD. Die Experten vermuten sogar, dass autonomes Fahren zu mehr Unfällen führen könnte.

 

Autonomes Fahren macht Autofahren riskanter statt sicherer


Eine Studie des International Transport Forum (dt.: Weltverkehrsforum), das an die OECD eingegliedert ist, lässt Zweifel daran aufkommen, dass selbstfahrende Autos die Straßen wirklich sicherer machen und Unfälle vermeiden, wie es Befürworter oft behaupten. Das berichtet der FOCUS. In dem veröffentlichten Papier sei zwar die Rede von allgemein weniger Verkehrstoten, jedoch würde es weiterhin Unfälle und Zusammenstöße geben. Vor allem Situationen, in denen der Fahrer plötzlich eingriffen muss, um Schlimmeres zu verhindern, könnten zu einem Risiko auf den Straßen werden, so die Kritik. Schließlich könnten Autofahrer in solchen Notfallsituationen schnell überfordert sein und nicht wissen, wie sie nun richtig und rechtzeitig eingreifen.

Selbst defensive Fahrer, die relativ vorsichtig und vorausschauend fahren und in konventionellen Autos keine Unfälle verursachen würden, seien nicht außer Gefahr. Auch sie könnten in der Übergabesituation, in der das Auto das Steuer und die Kontrolle plötzlich wieder an den Fahrer abgibt, überfordert sein und falsch reagieren.

 

 

Textquelle: © Manuel Montefalcone, Redaktion Freie Werkstatt
Bildquellen: © Blomst, Pixabay (Header-Bild); Free-Photos, Pixabay (Fließtext-Bild)

Aktuelle Ausgaben (NEWS)

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Die Bedienerführung wurde weiterentwickelt und nun lassen sich geführte Messungen mit dem Multimeter/Oszilloskop direkt verlinken. Damit wird die Fehlerdiagnose mit dem mega macs 77 noch einmal zuverlässiger und schneller. Der hochaktuelle Prozessor und jede Menge Schnittstellen eröffnen umfangreiche Möglichkeiten für künftige Erweiterungen. Bestellungen sind bereits seit Ende Januar über den Handel möglich.

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Es war eigentlich schon seit Jahren bekannt, dass einige Kältemittel aufgrund der hohen Treibhauswirkung vom Markt genommen werden würden. Der Verbrauch von fluorierten Treibhausgasen wird in den EU-Staaten stufenweise um 79 % reduziert. Seit 2018 dürfen 37 % weniger Kältemittel mit einem gesamten CO2-Äquivalent von 115 Mt verkauft werden. Durch die Verknappung ist auch der Preis für R134a deutlich nach oben gegangen.

Umrüstung ist möglich
Eine Umrüstung innerhalb der Instandsetzung (Komponententausch) der Klimaanlage ist sinnvoll und trägt zur Reduktion von Treibhausgasen bei, so der Klima-Experte Andreas Lamm. „Eine Umrüstung von R134a Klimaanlagen auf R1234yf ist technisch möglich, wenn die Werkstatt folgendes beachtet:

1. Überprüfung des Kältemaschineöls
Jedes Öl altert und verändert sich! Daher ist eventuell eine Spülung der Klimaanlage erforderlich.
2. Anpassung der Kältemittel Füllmenge
Aufgrund der unterschiedlichen Enthalpie (Wärmeaufnahme) des Kältemittels muss die Füllmenge angepasst werden.
3. Änderung der Serviceanschlüsse und Kennzeichnung
Einfach nur das Kältemittel austauschen, ohne die Serviceanschlüsse zu ändern, würde dazu führen, dass nachfolgende Werkstätten eventuell den Aufkleber nicht erkennen und versehentlich mit ihrem R134a Klimaservicegerät das vorher eingefüllte R1234yf absaugen würden.

Nun ist es (fast) offiziell: LKQ kauft STAHLGRUBER

Nun ist es (fast) offiziell: LKQ kauft STAHLGRUBER
Die LKQ Corporation (‚LKQ Corp.‘), einer der führenden Kfz-Teilehändler Europas, hat am 11. Dezember 2017 den Kaufvertrag mit der Stahlgruber GmbH unterzeichnet. Der Kaufpreis entspricht einem Unternehmenswert von ca. 1,5 Mrd. €. Die Transaktion steht noch unter dem Vorbehalt der Freigabe durch die zuständigen Behörden.

Bei der Auswahl des strategischen und langfristigen Investors spielte insbesondere auch das Wohl der Mitarbeiter eine tragende Rolle. „Durch den Zusammenschluss mit LKQ Corp. kann STAHLGRUBER seine herausragende Marktposition im europäischen Kfz-Teilemarkt halten und weiter ausbauen“, so Heinz Reiner Reiff, CEO (Chief Executive Officer) STAHLGRUBER Otto Gruber AG.

„STAHLGRUBER hat in der Vergangenheit ein überdurchschnittliches Wachstum im Vergleich zum Markt bewiesen und passt aufgrund seiner hervorragenden Reputation ideal zu unserer Unternehmenskultur. Wir sind stolz, die ca. 6.600 STAHLGRUBER Mitarbeiter in der LKQ-Familie willkommen zu heißen. Wir sind überzeugt, dass wir mit vereinten Kräften immensen Wert für unsere Kunden und Aktionäre schaffen und Wachstumspotentiale für die gesamte Gruppe realisieren“, so Dominick Zarcone, President und CEO der LKQ Corporation.

LKQ Corp. (www.lkqcorp.com) ist ein führender Anbieter im internationalen Kfz-Teilemarkt mit Niederlassungen in Nordamerika, Europa und Taiwan und einer Marktkapitalisierung von ca. US$ 12 Mrd.

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Früher oder später wird wahrscheinlich jeder Autofahrer vor dem Verkauf seines Autos stehen. Dann stellt sich die Frage: Muss ich einen Unfallschaden angeben, egal wie klein er ist?

 

Was ist WERKSTATT DES VERTRAUENS überhaupt?

Was ist WERKSTATT DES VERTRAUENS überhaupt?

Diese Frage stellen mir immer wieder interessierte Kunden auf Messen, bei Events oder am Telefon. Viele sehen das Gütesiegel mit dem blauen Auto bei Kollegen oder in der Werbung. Handelt es sich hier um ein neues Werkstattsystem oder eine Auszeichnung, die man sich einfach kaufen kann?
Beide Fragen kann ich jedes Mal ganz deutlich verneinen.

Denn WERKSTATT DES VERTRAUENS ist ein Gütesiegel, welches den ausgezeichneten Betrieben zufriedene Kunden nachweist. Mittlerweile können sich Kfz-Betriebe in den drei Kategorien Kfz-Mechanik, Kfz-Lack- und Karosserie sowie Neu- und Gebrauchtwagenhandel auszeichnen lassen. Diese Auszeichnungen sind nicht käuflich zu erwerben, denn jeder einzelne Betrieb bewirbt sich zur Teilnahme und erhält für seine Teilnahmegebühr lediglich ein Startpaket, ohne die Garantie, eines der Siegel jemals führen zu dürfen.
Fakt ist: Mehr als 30 Prozent aller Unternehmer, die sich für die Teilnahme an WERKSTATT DES VERTRAUENS interessieren und das Startpaket bestellen, schaffen es später nicht, das Gütesiegel verliehen zu bekommen.

Dabei sind die Anforderungen keinesfalls unmöglich, denn jeder Betrieb muss über den Aktionszeitraum in der Lage sein, die Stimmen von mindestens 50 zufriedenen Kunden zu erhalten. Der Kunde bewertet für das Gütesiegel die jeweilige Werkstatt und wählt sie damit zu seiner persönlichen WERKSTATT DES VERTRAUENS.
Somit ist für diese Auszeichnung keine Jury oder Expertengruppe notwendig, denn der Kunde sollte in jedem Fall immer derjenige sein, dem Ihr Unternehmen gefällt und der in Ihre Leistungen vertraut.

Für die vielen Betriebe bietet das Siegel die Möglichkeit, sich ein volles Jahr als geprüfte
WERKSTATT DES VERTRAUENS zu bezeichnen und mit der Kunden-Auszeichnung zu werben.
Geben Sie einfach einmal „Werkstatt des Vertrauens“ in Ihre Google Bildersuche ein und sehen Sie, wie vielfältig die erfolgreichen Kollegen das Gütesiegel im eigenen Marketing und der Gewinnung von Neukunden einsetzen.

Wollen Sie sich ebenfalls von Ihren Kunden auszeichnen lassen?
Folgen Sie einfach diesen drei Schritten und werden Sie selbst zur WERKSTATT DES VERTRAUENS:

  1. Bewerben Sie sich für die Teilnahme unter: www.werkstatt-des-vertrauens.de/startpakete
  2. Sammeln Sie im Aktionszeitraum mindestens 50 Stimmen Ihrer Kunden.
  3. Erhalten Sie das Gütesiegel und werben Sie offiziell mit Ihren zufriedenen Kunden.

Haben Sie Fragen oder Anregungen zum Wettbewerb oder ähnlichen Themen?
Dann nehmen Sie gerne direkt Kontakt zu mir auf:

Marius Kaufhold
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!">Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Telefon: 02330 918319

Qualität „Made in Germany“ ALCAR-Leichtmetallräder mit SR3-Lackierung

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Im Winter muss das Auto nicht zum hässlichen Entlein werden, denn die Angst, die schönen Felgen würden durch das Streu-salz angegriffen, ist Schnee von gestern. Innovative Lacksyste-me schützen das Rad im Winter hervorragend. ALCAR verwen-det eine SR3-Lackierung, so dass die Felge noch nach vielen Jahren ihren natürlichen Glanz behält*.