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Studie: Das sagt die Marke deines Autos über dich aus!

 

Studie: Das sagt die Marke deines Autos über dich aus!


BMW-Fahrer sind arrogant und Dacia-Fahrer bescheiden – sind das nur Klischees oder ist das die Realität? Eine neue Studie mit repräsentativ ausgewählten Befragten soll zeigen, was deine Automarke über dich aussagt und welches Image du damit ausstrahlst.

 

Das sagt die Automarke über ihren Fahrer aus


Die Unternehmensberatung Progenium hat insgesamt 2013 repräsentativ ausgewählte deutsche Bürger über 18 Jahre am Telefon gefragt: "Wie schätzen Sie den typischen Fahrer dieser Automarke ein?". Bei der Studie wurden 20 Automarken aus allen Preisklassen, von Audi, über Dacia, bis hin zu Ferrari analysiert. "Dazu wurden dann diverse Attribute und Merkmale abgefragt", schreibt der ADAC Blog. Im Folgenden findest du eine Auswahl einiger Automarken und ihrer Attribute aus der Studie:

  • Audi: Fahrer eher männlich – attraktiv und sportlich – ziemlich arrogant – Einkommen eher Mittelfeld
  • BMW: Fahrer sehr arrogant – wenig umweltbewusst – jung, schlank und sportlich – Einkommen im unteren Mittelfeld
  • Dacia: Fahrer verdienen am wenigsten – sehr bescheiden – allgemein ziemlich durchschnittlich
  • Ferrari: Fahrer eher männlich – am arrogantesten – überhaupt nicht bescheiden – eher älter – überhaupt nicht umweltbewusst – schlank und sportlich – hohe berufliche Position – sehr hohes Einkommen
  • Mercedes: Fahrer eher spießig – arrogant, ernst und unsportlich – überhaupt nicht umweltbewusst – eher keine positiven Eigenschaften – Einkommen im oberen Mittelfeld
  • Opel: Fahrer hat nicht viel Geld – eher unattraktiv und unsportlich – spießiger und ernster als der Durchschnitt – bescheiden
  • Peugeot: Fahrer eher weiblich – bescheiden – allgemein ziemlich durchschnittlich – Einkommen unterdurchschnittlich
  • Porsche: Fahrer männlich – am arrogantesten nach Ferrari-Fahrern – schlank und sportlich – überhaupt nicht umweltbewusst – hohe berufliche Position – hohes Einkommen
  • Renault: Fahrer eher männlich – ähnlich wie Peugeot, aber älter und noch etwas bescheidener
  • Toyota: Fahrer männlich – bescheiden – eher umweltbewusst und weltoffen – mittlere berufliche Position – Einkommen unterdurchschnittlich
  • Volkswagen: Fahrer eher spießiger als der Durchschnitt – eher bescheiden – allgemein ziemlich durchschnittlich – Einkommen unterdurchschnittlich

 

 

Textquelle: © Manuel Montefalcone, Redaktion Freie Werkstatt
Bildquellen: © DariuszSankowski, Pixabay (Header-Bild); DariuszSankowski, Pixabay (Fließtext-Bild)

Aktuelle Ausgaben (NEWS)

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Damit auch der freie Werkstattmarkt auf die neue Hochvolt-Umgebung durch
Elektroautos vorbereitet wird, verlost CARAT 500 Plätze für ein e
e-Mobility-Online-Schulung.
Die Zukunft des Automobilmarktes ist elektrisch. Dafür sprechen nicht nur die 200.000
Hochvolt-Fahrzeuge, die momentan auf Deutschlands Straßen unterwegs sind. Auch
Branchenkenner und Experten sprechen von einer steigenden Tendenz bezüglich der
Anschaffung von Elektroautos oder Hybriden.
Der e-Mobility-Trend stellt Freie Werkstätten jedoch erstmal vor eine kleine
Herausforderung: Mechaniker, aber auch Reinigungs- und Bürokräfte müssen auf die neue
Arbeitsumgebung mit Hochvolt-Anwendungen vorbereitet werden. Sie müssen die neuen
Gefahrenpotenziale erkennen und erforderliche Schutzmaßnahmen treffen.
CARAT, Handelsgruppe freier Autoteilehändler und Betreiber eines großen Werkstattnetzes
im Franchising, will in einer Schulungsoffensive für Freie Werkstätten nachhelfen. Unter
https://www.carat-gruppe.de/e-mobility/ gibt es 500 Plätze für die Schulung zu gewinnen.
Außerdem werden drei weitere Schulungsplätze der Stufe 2 "Elektrofachkraft für
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So unser Fazit bei der Analyse der unterschiedlichen Aktivitäten im Kfz-Reparaturmarkt 2018. Alle Welt stürzt sich auf digitale Prozesse, wie Auftrags- und Terminvermittlung, auf Onlline-Adress- und Teileverkaufsbörsen. Sie schießen nur so aus dem Boden und sind meistens von Agenturen und Start-Up mit Kapital von branchenfremden Investoren ausgestattet, ohne jede Verantwortung für Sie, die ca. 18.000 freien und inhabergeführten Kfz-Werkstätten.

Nehmen Sie das Hotelgewerbe: Es werden monatliche Gebühren und Provisionen für die Vermittlung von Aufträgen und Übernachtungen fällig. Zu Anfang lag die Provision bei einem einstelligen Prozentsatz und heute werden bis zu 25 % der Auftragssumme eingefordert.

Auch in unserem Reparaturmarkt ein Trend
Vereinzelt kommen solche Angebote neben den Start-Ups etc. auch von traditionellen Handelsfirmen und Kooperationen. Sie werden angehalten mitzumachen, denn: "Ohne uns haben Sie als Einzelkämpfer in Zukunft keine Kunden mehr, keine Auslastung in der Werkstatt."

Totaler Bullshit. Reine Geldmacherei.
Fragen Sie sich, warum man Ihnen diese Angebote macht. Fragen Sie sich aber auch einmal, warum Ihre Kunden immer wieder kommen und wie Neukunden zu Ihnen gelangen. Die Antworten sind ganz einfach: Weil man Ihre Nähe schätzt, Ihren Service und Vertrauen zu Ihnen hat. Mitbewerber gab es immer schon. Mitbewerber haben -zig Millionen Werbeetat, verlängerte Garantie etc. gegen Sie eingesetzt …ohne Erfolg.

Sie haben es selbst in der Hand, mit Ihrer Smartphone-Generation über alle Social-Media-Kanäle, Stamm- und Neukunden jede Altersgruppe zu kommunizieren. (Schauen Sie unter www.online-kunden-turbo.de. Dort finden Sie ein attraktives Angebot, wie Sie Ihr Kunde in den sozialen Netzwerken findet.) Nutzen Sie die Angebote des Marktes, von Dienstleistern und von Vorlieferanten aus dem Handel, die Sie seit Jahren kennen und die Sie nicht zwingen zu deren Konditionen und Wohlwollen abhängig zu sein. Führen Sie Ihren Betrieb selbst, halten Sie sich und Ihre Mannschaft fit. Bestimmen Sie, was ein Service und eine Reparatur bei Ihnen kostet. Lassen Sie sich nicht zum abhängigen Erfüllungsgehilfen machen.

Autobutler oder Caroobi, um nur zwei zu nennen, sind nicht Ihre Freunde. Sie tragen kein Risiko, Sie sichern nicht Ihre Zukunft. Sie werden, mit Millionen aus Investorengeldern oder der Autoindustrie unterstützt und sind nur an Ihren Kundenadressen interessiert. Sobald sie hier Fuß gefasst haben, sobald Sie sich zu den vorgegebenen Konditionen und Festpreisen vertraglich binden, sind Sie verpflichtet mit allem Service drumherum zu arbeiten. Vielleicht wird Ihnen sogar, wie dies aktuell die Kfz-Versicherungen anbieten, das eingebaute Ersatz- und Verschleißteil angeliefert. Arbeiten Sie nicht nur für eine kleine unzureichende Provision aus den vom Kunden mitgebrachten Teilen.

(Dies ist ein Thema unserer Arbeit und wird auf unserem WERKSTATTFORUM am 19.-21. Januar 2019 ein Brennpunkt sein.)

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430 Namensschildchen für die ELN-Jahrestagung in München – neuer Rekord!

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„Auf geht’s!“ zu einem erfolgreichen Mehrmarken-Handelsjahr 2018. Unter diesem Motto versammelte sich in München die wohl größte Zahl an Fahrzeug-Großhändlern auf einem Marktplatz in Europa. Im Sheraton Hotel und dem benachbarten Westin Hotel, beide am Arabellapark, präsentierte die ELN-Fahrzeughandelsbörse an zwei Tagen ein Feuerwerk von Events. Gleichzeitig war es die erste Tagung unter der Leitung des neuen ELN-Geschäftsführers Markus Hamacher.

Der Freitag (23.02.2018) startete mit Vorträgen, Workshops und Schulungen in drei Seminarräumen gleichzeitig. Weil auch der Bundesverband freier Kfz-Importeure (BfI) parallel seine Jahrestagung abhielt, konnten die Teilnehmer beider Veranstaltungen den vom BfI angebotenen Vortrag von Prof. Hannes Brachat besuchen. Abends trafen sich bereits rund 250 Fachbesucher im Westin zum geselligen Get-Together und Netzwerken bei bayrisch-deftiger Kost.

Der Samstag (24.02.) war wieder der traditionelle Haupt-Handelstag. An diesem Tag bildete ELN wieder seinen virtuellen B2B-Marktplatz in der 3-D-Welt im gesamten Erdgeschoß des Arabellahotels ab. Die etwa 280 Wiederverkäufer flanierten zwischen 25 Großhändlern, sammelten Einkaufsgutscheine ein, verhandelten und kauften ein. Umrahmt wurde der Marktplatz von 22 Ausstellern, die – ebenso wie die meisten Großhändler – für diesen Event besondere Tagungs-Sonderangebote bereithielten. Gleichzeitig liefen die Vorträge in den separaten Seminarräumen weiter. So wurde beispielsweise das neue ELN-Fahrzeughandels-System vom Verkaufstrainer Marco Paffenholz vorgestellt. Kennzeichnend für die Gesamtorganisation war wieder die familiäre Atmosphäre, wo jeder Besucher seine Zeit frei einteilen und alte Bekannte treffen konnte.

Das Highlight des Handelstages war eine spezielle Live-Auktion des ELN-Partners Autobid.de. Versteigert wurden 30 ausgewählte Gebrauchtwagen mit der Besonderheit, dass die Tagungsteilnehmer vor Ort als Live-Bieter mit den zugeschalteten europaweiten Online-Bietern in direkten Biet-Wettbewerb gehen konnten. Unter echter Versteigerungs-Atmosphäre gingen fünf der angebotenen Autos direkt an Tagungsbesucher.

Einen stimmungsvollen Ausklang des Mehrmarkenhandels-Wochenendes bot der betont bayrische Samstagabend mit der Stimmungskapelle „Bergvagabunden“ und einer Schuhplattlergruppe im Paulaner-Gewölbekeller, gleich nebenan im Westin-Hotel. Alle Teilnehmer waren eingeladen, am Abend in Tracht zu erscheinen, um diesem urigen Event noch mehr Flair zu verleihen. Tatsächlich boten die über 300 Gäste ein buntes (Trachten-)Bild und kamen sehr schnell in Stimmung, tanzten und sangen mit der Band.

Die nächste ELN-Jahrestagung mit Mehrmarken-Handelstag findet am 22. und 23. März 2019 im Borussiapark Mönchengladbach statt, direkt im Stadiongebäude. Das derzeit noch im Bau befindliche Hotel unmittelbar daneben ist für die Tagung bereits komplett vorgebucht. Eine Location, auf die sich schon die ganze große ELN-Familie freut.

 

Kontakt:

Walter Schiel,

S&S Internet Systeme GmbH, Urftstraße 64, 451239 Mönchengladbach

02166-989 70-0

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Neuer Service für Freie Werkstätten: Paketannahme

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Laut Wirtschaftswoche sind 5.300 Stellen offen und der Online-Handel boomt weiter in Deutschland. Gerade im anstehenden Weihnachtsgeschäft drohen Engpässe. Und es wird noch schlimmer: Bis 2025 würden mehr als drei Milliarden Pakete verschickt, so die Prognose des Hermes-Deutschlandchefs Frank Rausch.