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Autofahrer-Umfrage: Das sind die häufigsten Vergehen im Straßenverkehr

 

Autofahrer-Umfrage: Das sind die häufigsten Vergehen im Straßenverkehr


Verstöße gegen die Verkehrsregeln stehen auf deutschen Straßen an der Tagesordnung. Das zeigt eine aktuelle repräsentative forsa-Umfrage. Doch was sind die fünf häufigsten Verkehrssünden der Deutschen? Wir haben einen Blick auf unsere schlechtesten Angewohnheiten geworfen.

 

Unsere schlechtesten Angewohnheiten im Straßenverkehr


Drückst du gerne mal etwas zu stark aufs Gaspedal? – Dann bist du nicht allein, wie eine repräsentative forsa-Umfrage im Auftrag von CosmosDirekt aufzeigt. Demnach geben satte 95 Prozent aller befragten Autofahrer zu, sich nicht immer ans Tempolimit zu halten. Auf Platz zwei der häufigsten Verkehrssünden landet der fehlende Abstand nach vorne: 83 Prozent gestehen, den Mindestabstand zum Vordermann nicht immer einzuhalten. Das dritthäufigste Vergehen im Straßenverkehr ist fehlende Weitsicht bzw. eine aggressive Fahrweise. Denn 70 Prozent der Befragten fahren nicht defensiv und vorausschauend, um so rechtzeitig auf Gefahren reagieren zu können. Gut reagieren musst du als Autofahrer auch, wenn plötzlich vor dir ein anderes Auto einschert – ohne zu blinken. Denn das tun der Umfrage nach 61 Prozent der Autofahrer nicht. Mehr als jeder dritte Autofahrer (35 Prozent) liest oder schreibt am Steuer ab und zu Nachrichten auf seinem Smartphone. Damit geht Platz fünf der schlechtesten Angewohnheiten deutscher Autofahrer an das illegale Benutzen eines Handys beim Autofahren. Dies ist extrem gefährlich und wird mit mindestens 100 Euro Bußgeld und einem Punkt in Flensburg bestraft.

 

 

Textquelle: © Manuel Montefalcone, Redaktion Freie Werkstatt
Bildquellen: © SplitShire, Pixabay (Header-Bild); xuuxuu, Pixabay (Fließtext-Bild)

Aktuelle Ausgaben (NEWS)

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Author: FREIE WERKSTATT Category: Aktuelle Ausgaben Date:: 06-12-2012

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Weitere Aktuelle Meldungen

Abmahnungen mit System: Internet-Shops vs. Abmahnvereine

Abmahnungen mit System: Internet-Shops vs. Abmahnvereine

2017 wurden 28 % aller Onlineshops mindestens einmal abgemahnt, 2015 waren es noch jeder fünfte. Das ergab eine Umfrage des Händlerbunds, einem europaweit tätigen Netzwerk von mehreren Tausend Händlern.

Auch wenn einige Abmahnungen gerecht sind, so sind doch die meisten Formfehler, wie beispielsweise ein fehlendes Impressum, eine fehlerhafte AGB oder eine unlautere Werbeaussage, z. B. TÜV und AU im Haus oder Pkw-EnVKV im Kleingedruckten. Oft mahnen Rechtsanwälte und Abmahnvereine ab, weil es ein lukratives Geschäft ist. Aufgrund winziger Formfehler auf den Webseiten der Händler wird Kasse gemacht.

Ursprünglich war das Verfahren dazu gedacht, kleinere Konflikte nicht vor Gericht austragen zu müssen. Es galt als unbürokratisch, kostengünstig und entlastend für die Gerichte. Heute ist von der Idee nicht mehr viel übrig. Die Abmahnprofis nutzen jeden Fehler gnadenlos aus. Für die Betreiber kleiner Onlineshops ist das eine enorme Belastung. Bereits eine einzige Abmahnung kann 500 bis 1000 Euro kosten, oftmals kommen gleich mehrere. Mehr als die Hälfte der Gewerbetreibenden fühlt sich laut einer Studie von "Trusted Shops" deshalb in ihrer Existenz bedroht. (https://cdn2.hubspot.net/hubfs/603347/1-TX_B2B/Whitepaper/171123_TEX_Abmahnstudie%202017.pdf)

In einer Abmahnung stellen die Anwälte bis zu 1000 Euro für den ersten Verstoß in Rechnung und rufen zusätzlich eine hohe fünfstellige Streitsumme auf. Damit will man die Händler einschüchtern. Der Gewerbetreibende hat dann zwei Möglichkeiten. Zum einen kann er die Summe bezahlen und eine Unterlassungserklärung unterschreiben. Darin ist dann geregelt, dass der Betreiber den gleichen Fehler nicht noch einmal begehen darf, sonst droht eine Vertragsstrafe von mehreren Tausend Euro. Bei erneutem Regelverstoß kann der Abmahner die Summe ganz ohne Gerichtsverfahren eintreiben - und zwar pro Fehler. Fehlt bei 100 Produkten eine Information, wird die Vertragsstrafe 100 Mal fällig.

Weil das Problem seit Jahren wächst, haben sich im Juni 2017 zehn große Wirtschaftsverbände, darunter der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK), der Handelsverband Deutschland und der Digitalverband Bitkom zusammengetan. In einem Papier prangern sie den Missbrauch von Abmahnungen an und fordern ein Eingreifen der Bundesregierung. Es könne nicht sein, dass ein eigentlich sinnvolles Verfahren so schamlos ausgenutzt werde. Über die Vorschläge und Lösungsansätze lesen Sie mehr hier:

www.osnabrueck.ihk24.de/blob/osihk24/recht_und_fair_play/Download/3786150/a87c4e41f67a7485a9fab73346413ea2/Abmahnmissbrauch-lang-data.pdf

Bildquelle: Thorben Wengert_pixelio.de

Stell‘ dir vor, du druckst demnächst deine Bremssättel selber aus

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Beim Bugatti soll es schon möglich sein, der Titan-Bremssattel wird mit einem 3-D.Drucker hergestellt. Bevor er für die Serie eingesetzt wird, sollen erst Fahrversuche starten. Schichtweise wird Titan aufgetragen und vier Laser schmelzen formgebend das Titanpulver. 45 Stunden dauert der Druck, um einen Bremssattel nach diesem Verfahren herzustellen.

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Das Märchen vom universalen Motoröl für alle Autos hält sich hartnäckig. Vor langer Zeit war es wirklich so, dass dasselbe Öl für nahezu alle Modelle geeignet war – heute ist die Angelegenheit jedoch viel komplizierter.

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In der letzten Woche vermehrten sich die Schlagzeilen rund um den Diesel, nachdem auch der Rückruf beim Porsche Cayenne Diesel mit 3-LiterMotor veröffentlicht wurde und Diesel-Fahrverbote für Düsseldorf, München, Stuttgart und auch Berlin angedroht wurden. Dem Selbstzünder bzw. den Herstellern wird das Vertrauen entzogen, die Regierung setzt einen Abgas-Untersuchungsausschuss zur Kontrolle ein.

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Wer kennt sie nicht, die ärgerlichen Kürzungen von Control-Expert bei Reparaturrechnungen der Kfz-Werkstätten? Aktuell arbeiten 600 Mitarbeiter an weltweit 14 Standorten. Rund sechs Millionen Kfz-Schäden werden geprüft und abgewickelt. Die gekürzten Summen müssen schon erheblich sein, um diesen Kostenaufwand zu betreiben.

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Die Markenwerkstätten kämpfen mit eigenen Kundenmagazinen um jeden Autofahrer.
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Denn zweifelsfrei ist das persönliche Gespräch der beste Weg, um Ihre Kunden anzusprechen. Gleich auf Platz zwei rangiert im Marketing-Mix das Kundenmagazin, wie u.a. die Studie...

 

 

 

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Diese Nachricht können demnächst Kunden von DHL Paket auf ihrer App lesen. Denn das gemeinsame Pilotprojekt von DHL Paket und Volkswagen startet seine Kofferraumzustellung für ausgewählte Kunden. Interessenten können sich online unter www.deliver.we-vw.com bewerben. 

Reifenhandel ohne Zukunft?

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Schaut man sich die Entwicklungen im Reifenmarkt an, wird deutlich, wie sehr sich die Einkaufs- und Montageplätze vom eigentlichen Reifenhandel verschoben haben. Branchenkenner geben dem typischen, lokalen Reifehändler über die nächsten 10 Jahre hinaus keine Zukunft.

Zum einen sind die leicht rückläufigen Stückzahlen der benötigten Reifen daran schuld. Einziges Wachstumssegment sind aktuell die Ganzjahresreifen. Zu Beginn vom Reifenfachmann verdammt, aber vom Autofahrer werden sie zunehmend verlangt. Zum Anderen sind die aus dem Boden geschossenen Online-Börsen, die zum Direkteinkauf für Reifen, Räder und Felgen jeden Schnäppchenjäger einladen, ein Grund.
Allerdings bleiben die Fragen: An wen sollen die vier Räder verschickt werden? (Wenn der Kunde im 8. Stock wohnt und keinen Keller/Garage besitzt?) Wer kann diese mitgebrachten Reifen/Räder fachmännisch montieren?

Vor allem im Pkw-Segment haben Sie, die freien Werkstätten, dazu gewonnen, weil mit RDKS neue Herausforderungen dazu kamen, die eine freie Werkstatt aufgrund ihrer Kompetenz und der technischen Werkstattausrüstung anbietet. Die zunehmende intelligente Sensorik in den neuen Reifengenerationen wird diesen Kanal weiter stärken. Außerdem hat die freie Werkstatt erkannt, dass bei abnehmenden Reparaturvolumen die zunehmende Serviceleistung aus einer Hand kommen muss.

Während die Autohersteller mit ihrer "Perfect-Fit" Zukunftsstrategie betonen, dass nur die auf den jeweiligen Fahrzeugen abgestimmten Reifen - mit dem sichtbaren Logo des Autoherstellers – die richtigen seien, schenkt der Autofahrer den freien Werkstätten das Vertrauen.

Deutscher Fairness-Preis 2017 - Das sind Deutschlands fairste Werkstätten

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Rund 45.000 Kundenmeinungen zu mehr als 500 Unternehmen brachten die Entscheidung für den Deutschen Fairness-Preis 2017. Untersucht wurde unter anderem, ob Preise und Leistungen der Unternehmen in einem fairen Verhältnis stehen, ob sich Verbraucher auf die Aussagen der Anbieter verlassen können, ob transparent über Preisbestandteile und Vertragsbedingungen informiert wird und ob die Firmen bei Problemen kundenorientiert reagieren. 

Wichtiges Urteil zum Thema Räderwechsel

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Das Landgericht Heidelberg hat unter dem Aktenzeichen 1 S 9/10 ein wichtiges Thema gefällt: Der Hinweis auf einer Rechnung„ Radschrauben müssen nach 50-100 km nachgezogen werden.“ sei nicht ausreichend. Solche Erklärungen müssen mündlich abgegeben werden, wenn schriftlich dann...

 

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Einmal nicht aufgepasst und schon ist es passiert: Beim Tanken den Tank mit mehr Treibstoff befüllt, als er eigentlich fassen kann. Plötzlich strömt etwas von dem Sprit wieder aus dem Tankloch heraus... Ist das schlimm?

 

Rechts-Flat

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Viele Campingplätze haben die Saison bereits eröffnet. Höchste Zeit also, den eigenen Caravan oder das Wohnmobil fit für den ersten Ausflug zu machen. Der ADAC hat eine Checkliste mit den wichtigsten Tipps zusammengestellt...

 

 

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