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Fahrradstraße: Was du über die Spezial-Straße wissen solltest

 

Fahrradstraße: Was du über die Spezial-Straße wissen solltest


Es gibt spezielle Wege nur für Fahrradfahrer, die sogenannten Fahrradstraßen, die Autos nicht befahren dürfen. Dazu solltest du folgendes wissen:

 

Diese Regeln gelten in Fahrradstraßen


Es ist wahrscheinlich, dass du noch nie eine Fahrradstraße gesehen hast. Sie gibt es zwar bereits seit 1997, jedoch hat Deutschland Stand 2016 nur 426 Fahrradstraße in 110 befragten Kommunen. Trotzdem solltest du Bescheid wissen, welche Regeln in den speziellen Straßen gelten und was dort sonst noch wichtig ist. Wir haben die 5 wichtigsten Regeln für dich zusammengefasst:

  1. Für Autofahrer verboten! Wenn Autos oder andere Kfz ausnahmsweise erlaubt sind, ist dies extra ausgeschildert. Andernfalls sind nur Fahrräder erlaubt. Ein Verkehrszeichen mit einem Fahrrad in einem blauen Kreis und dem Text "Fahrradstraße" kündigt den Spezialweg übrigens an. Fußgänger, Inlineskater & Co. (falls erlaubt) müssen den Seitenstreifen oder Bürgersteig benutzen. 
  2. In Fahrradstraßen gilt stets Tempo 30. Wenn du die Straße befahren darfst, solltest du langsam und vorsichtig sein.
  3. Was auf Landstraßen nicht so gern gesehen wird, ist auf Fahrradstraßen ganz normal und erlaubt: Radfahrer, die nebeneinander fahren. 
  4. Wenn Autos z. B. durch das Schild "Kfz frei" erlaubt sind, darf prinzipiell auch in Fahrradstraßen geparkt werden. Jedoch kann hier eine zusätzliche Beschilderung das Parken einschränken oder ganz verbieten. 
  5. Radfahrer haben zwar generellen Vorrang, aber an Kreuzungen gilt rechts vor links.

 

 

Textquelle: © Manuel Montefalcone, Redaktion Freie Werkstatt
Bildquellen: © MichaelGaida, Pixabay (Header-Bild); AlexanderEbhart, Pixabay (Fließtext-Bild)

Aktuelle Ausgaben (NEWS)

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Nach „Die Höhle der Löwen“ und „Bauer sucht Frau“ werden jetzt endlich Unternehmensnachfolger im Fernsehen gesucht: Ein neues Fernsehformat vermittelt zwischen laufenden Betrieben in NRW, die einen Nachfolger für ihr Lebenswerk suchen und tatkräftigen Menschen, die einen beruflichen Neuanfang in der Selbständigkeit sehen. Los geht’s mit einem Kfz-Betrieb im Oberbergischen Land. Dafür sucht die Pro TV Produktion Kfz-Mechatroniker und Kfz-Meister, die Interesse haben, diesen Betrieb zu übernehmen. Ganz gleich, ob Sie als Privatperson eine Existenzgründung wagen wollen, sich vergrößern möchten oder eine strategische Investition ins Auge fassen - der Übernahmeprozess, die Finanzierung und weitere Komponenten können dafür kompetent begleitet werden. Machen Sie mit!

Ihre Ansprechpartnerin:

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Tel. 0221-29217968
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Weitere Infos unter https://www.pro-gmbh.tv/nachfolgergesucht

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Die Verbände ADAC, GDV, GVA, VdTÜV und ZDK hatten für den 28. November 2018 gemeinsam zu einem Gespräch zur Mobilität nach Berlin geladen. Dabei diskutierten u.a. Vertreter der Branche und politische Entscheidungsträger darüber, wie ein diskriminierungsfreier Zugang zu Fahrzeugdaten und zum Kunden für Dritte sichergestellt werden kann, um wettbewerbsschädliche und verbraucherunfreundliche Datenmonopole zu verhindern. Einem Impulsvortrag von Prof. Achim Wambach PhD, Vorsitzender der Monopolkommission, der in seinen Ausführungen die Herausforderungen der Digitalisierung im Pkw-Aftermarket aus wettbewerbsrechtlicher Sicht beleuchtete, schloss sich eine gemeinsame Diskussion hochrangiger Branchenvertreter mit u.a. den Bundestagsabgeordneten Thomas Jarzombek (CDU/CDU) und Oliver Luksic (FDP) an. Aus Sicht der Verbände, die zu dem Gespräch geladen hatten, bildet die Offene Telematik Plattform im vernetzten Fahrzeug eine wettbewerbs- und verbraucherfreundliche Lösung.

 

Bildquelle: Claudia Pfleging

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"Bitte in ein paar Tagen zum Nachziehen der Radmuttern vorbeikommen", sagen wir als Kfz-Profis. Doch warum machen wir das und in welchen Fällen sollte man die Radschrauben noch nachziehen lassen? Die Antwort gibt's in diesem Artikel.

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Die LKQ Corporation (‚LKQ Corp.‘), einer der führenden Kfz-Teilehändler Europas, hat am 11. Dezember 2017 den Kaufvertrag mit der Stahlgruber GmbH unterzeichnet. Der Kaufpreis entspricht einem Unternehmenswert von ca. 1,5 Mrd. €. Die Transaktion steht noch unter dem Vorbehalt der Freigabe durch die zuständigen Behörden.

Bei der Auswahl des strategischen und langfristigen Investors spielte insbesondere auch das Wohl der Mitarbeiter eine tragende Rolle. „Durch den Zusammenschluss mit LKQ Corp. kann STAHLGRUBER seine herausragende Marktposition im europäischen Kfz-Teilemarkt halten und weiter ausbauen“, so Heinz Reiner Reiff, CEO (Chief Executive Officer) STAHLGRUBER Otto Gruber AG.

„STAHLGRUBER hat in der Vergangenheit ein überdurchschnittliches Wachstum im Vergleich zum Markt bewiesen und passt aufgrund seiner hervorragenden Reputation ideal zu unserer Unternehmenskultur. Wir sind stolz, die ca. 6.600 STAHLGRUBER Mitarbeiter in der LKQ-Familie willkommen zu heißen. Wir sind überzeugt, dass wir mit vereinten Kräften immensen Wert für unsere Kunden und Aktionäre schaffen und Wachstumspotentiale für die gesamte Gruppe realisieren“, so Dominick Zarcone, President und CEO der LKQ Corporation.

LKQ Corp. (www.lkqcorp.com) ist ein führender Anbieter im internationalen Kfz-Teilemarkt mit Niederlassungen in Nordamerika, Europa und Taiwan und einer Marktkapitalisierung von ca. US$ 12 Mrd.

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Am 15.05.2018 hat der BGH verkündet, dass die Aufnahmen von Dashcams als Beweismittel herangezogen werden dürfen, wenn es nach einem Unfall im Prozess darum geht, seine Unschuld zu beweisen. Da viele Autofahrer nun der Auffassung sind, dass sie ihre Fahrten umfassend und über einen längeren Zeitraum aufzeichnen können, ohne dass rechtliche Konsequenzen drohen, ist die Nachfrage nach Dashcams seitdem deutlich angestiegen. 

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„Der Diesel ist zu Unrecht in die Kritik geraten“, sagt ZDK-Präsident Jürgen Karpinski. „Er ist die sparsamste Antriebsart, die wir haben – ein Hightech-Produkt, ohne das der ab dem Jahr 2020 geltende CO2-Grenzwert der Europäischen Union von 95 Gramm CO2 pro Kilometer kaum einzuhalten sein wird.“

Wann kommen die ersten Fahrverbote?

Hamburg will als erste Großstadt mit Durchfahrtsverboten für Diesel-Fahrzeuge die Stickoxidbelastung bekämpfen und entsprechende Verbotsschilder aufstellen, die nach Veröffentlichung der Urteilsbegründung des Bundesverwaltungsgerichts gelten sollen. Das BVerwG hält laut Urteil vom 27.2.2018 Fahrverbote in Städten ausnahmsweise für zulässig. Die Städte müssen aber ihre Luftreinhaltepläne auf Verhältnismäßigkeit prüfen.

„Das Urteil verlangt keine Einführung von Fahrverboten. Es fordert zu allererst die Überprüfung der Luftreinhaltepläne. Es ist zweifelhaft, ob Hamburg alternative Maßnahmen ernsthaft geprüft hat", so die verkehrspolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Daniela Ludwig, die die angekündigte Maßnahme der Stadt Hamburg als rein populistisch und nicht lösungsorientiert definiert.

„Fahrverbote sind zwar für den Verbraucher keine wünschenswerte Maßnahme, aber im Hinblick auf europäisches Recht und das Bundesimmissionsschutzgesetz bei der aktuellen Blockadehaltung der Bundesregierung und der Autokonzerne hinsichtlich Hardware-Nachrüstungen eine notwendige Maßnahme“, so der ACE und fordert die Bundesregierung auf, die Verbraucher zu unterstützen.

Nicht die Betrogenen, sondern die Betrüger müssen die Hardwarenachrüstung bezahlen

„Bundesverkehrsminister Scheuer spricht sich einerseits gegen Verbote aus, verhindert aber gleichzeitig technische Nachrüstungen – das ist paradox. Bundesministerin Svenja Schulze mahnt hingegen zu Recht die Hardware-Nachrüstung an: Im Koalitionsvertrag sind technische Verbesserungen von Fahrzeugen im Bestand vereinbart. Jetzt ist Zeit zum Handeln. Die Verursacher müssen die Kosten tragen und damit die Mobilität der Menschen und den Wert der Fahrzeuge sichern“, so Stefan Heimlich, Vorsitzender des ACE.

Bildquelle: ProMotor

Kfz-Haftpflicht, Teilkasko, Vollkasko: So unterscheiden sich Leistungen und Beiträge

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Haftpflicht, Teilkasko, Vollkasko – bei den Autoversicherungen durchzublicken, ist gar nicht mal so einfach. Sie unterscheiden sich stark in ihren Leistungen und den Beitragskosten. Ein Überblick.

Kosten für Nachrüstung von Diesel-Pkw soll Autohersteller zahlen

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Laut Emnid-Umfrage im Auftrag des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) meinen 83 % der Bevölkerung Deutschland, dass die neue Bundesregierung die Automobilhersteller verpflichten muss, die Dieselfahrzeuge, die von dem Abgasskandal betroffen sind, auf Herstellerkosten so nachzurüsten, dass diese die Abgasgrenzwerte auch im Alltagsbetrieb einhalten.

 "Die Zeit des Abwartens und Verzögerns von notwendigen Entscheidungen muss ein Ende haben. Die nächste Bundesregierung muss ihren Schmusekurs mit der Autolobby beenden. Die Mehrheit der Bevölkerung verlangt zu Recht, dass die Autokonzerne endlich in die Verantwortung genommen werden. Maßgeblich durch ihr Handeln werden die gesetzlich verbindlichen Grenzwerte für Stickstoffdioxid in unseren Städten teils massiv überschritten. Wie die anhaltenden Überschreitungen zeigen, reichen die bisherigen Software-Lösungen nicht aus. Wirksame Hardware-Nachrüstungen stehen damit auf der Tagesordnung. Das einzig auf die Vermeidung von Fahrverboten ausgelegte Krisenmanagement von Bundesregierung und Autoindustrie ist gescheitert“, so BUND-Vorsitzende Hubert Weiger.

https://www.bund.net/fileadmin/user_upload_bund/publikationen/mobilitaet/mobilitaet_emnid_umfrage_diesel_2018.pdf