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Mindestabstand: Wo bleibt man an einer Ampel stehen?

 

Mindestabstand: Wo bleibt man an einer Ampel stehen?


Dass man einer roten Ampel halten muss, weiß jedes Kind. Doch WO genau man zu halten hat, ist wieder ein anderes Thema. Weißt du, wie der Mindestabstand zu einer ist? – Wir sagen es dir.

 

Das ist der Mindestabstand zu einer Ampel


"Welchen Mindestabstand von einer Ampel muss ein Fahrzeug beim Halten einhalten, wenn diese durch das Fahrzeug verdeckt würde?" – Fahranfänger können diese Frage wahrscheinlich blitzschnell mit "10 Meter" beantworten, während erfahrene Autofahrer bestimmt ins Grübeln kommen. Denn genau so lautet eine Frage in der Theorieprüfung, die mit drei Fehlerpunkten behaftet ist. Dies unterstreicht, wie wichtig der Mindestabstand zu einer Ampel ist. Generell gilt: Ist eine Haltelinie vorhanden, musst du kurz vor ihr halten, auch an einer Ampel. Falls keine Haltelinie vorhanden ist, solltest du 10 Meter vor der Ampel zum Stehen kommen. Grundsätzlich solltest du darauf achten, die Ampel nicht mit deinem Fahrzeug zu verdecken, nicht in den Kreuzungs- und Gefahrenbereich einzufahren und keine Fußgänger oder Radfahrer zu behindern. Du solltest natürlich so vor der Ampel stehen bleiben, dass du die Lichtzeichen problemlos noch erkennen kannst und weißt, wenn es wieder grün wird.

 

 

Textquelle: © Manuel Montefalcone, Redaktion Freie Werkstatt
Bildquellen: © Hans, Pixabay (Header-Bild); succo, Pixabay (Fließtext-Bild)

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Über Werbas mit Kollegen Spezialwerkzeuge austauschen

Nicht jede Werkstatt kann sich jedes Spezialwerkzeug anschaffen bzw. will darin investieren. Warum besitzen, wenn teilen reicht? Den Sharing-Gedanken nimmt Werbas auf und bietet Werkstätten eine Plattform an, um unter Kollegen Werkzeuge auszutauschen. „Werkzeuginhaber können kostenlos ihre Spezialwerkzeuge in unserem geschützten WERBAS-Kundencenter veröffentlichen. 

WERBAS-Kunden finden hier das gesuchte Werkzeug. Beide Parteien können dann Kontakt untereinander aufnehmen und den Verleih untereinander regeln. Wir von WERBAS stellen lediglich die Plattform dafür bereit“, erklärt Klaus König, zuständig für Organisation und Marketing
bei der Werbas AG.

Wenn Sie Ihr Werkzeug an Kollegen verleihen wollen, dann schreiben Sie eine E-Mail an klaus.koenig(at)werbas-ag.com und teilen folgende Informationen mit:
• Bezeichnung / Beschreibung des Werkzeuges
• Für welches Fahrzeug
• Anwendungsbereich / bzw. Anwendungsfall
• Verleihgebühr
• Nur Abholung oder auch Versand möglich
• Kontaktdaten (Name/Tel.-Nummer/evtl. E-Mail)
• ein Bild/Foto (falls vorhanden)

Werbas veröffentlicht die Information in dem geschützten WERBAS-Kundencenter kostenlos.

Foto: ProMotor/Volz

Direkter Dialog mit der Werkstattebene

Direkter Dialog mit der Werkstattebene

Ohne den direkten Kontakt und die Nähe zu Ihnen in der Werkstatt und das jahrzehntelange Vertrauen in die Arbeit als Fachmagazin FREIE WERKSTATT in Zusammenarbeit mit der Mister A.T.Z.-Initiative für freie Werkstätten als Sprachrohr und Lobby würde diese Arbeit nicht so erfolgreich sein.

Darum haben wir auch in 2017 wieder auf einem Gemeinschaftsstand mit anderen Branchenaktivitäten auf wichtigen Hausmesse des Teilegroßhandels teilgenommen.

Marion Micheli-Kaufhold (Geschäftsführerin) war einige Tage selbst auf dem Stand aktiv und konnte viele langjährige Freunde und aktive Begleiter unserer Arbeit persönlich begrüßen. Hier wurden die gemeinsame Branchenaktion WERKSTATT DES VERTRAUENS vorgestellt und Teilnehmer aus der Werkstattebene gewonnen.

„Neben den regelmäßigen Treffen im Arbeitskreis „Ideennetzwerk“ aus mitarbeitenden Ehefrauen oder leitenden Mitarbeiterinnen aus der Werkstatt kann ich so Anregungen, Kritik und auch Lob für unsere weiteren Aktivitäten entgegennehmen,“ so Marion Micheli-Kaufhold.

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Ihre Meinung ist gefragt: Online-Befragung zur Zukunft des Kfz-Gewerbes

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Die BBE erstellt im Auftrag des ZDK die Studie „Kfz-Gewerbe 2025“ und möchte über eine Online-Befragung erfahren, wie die Kfz-Unternehmen (Autohäuser, Werkstätten) Zukunftsthemen, wie Personalsuche, Digitalisierung etc., einschätzen. Auf Basis der Antworten erhalten die Teilnehmer am Ende der Befragung eine kostenfreie individuelle Auswertung für ihren Betrieb. Der Teilnehmer erfährt, wie gut sich das eigene Unternehmen im Branchenvergleich etwa in Fragen der Digitalisierung und Mitarbeiterqualifizierung auf künftige Aufgaben vorbereitet.

Die einzelnen Antworten fließen wiederum anonym in eine Gesamtstudie ein. Die Teilnehmer erhalten die Studienergebnisse nach Beendigung der Befragung. Die Studie selbst ist im September 2018 nach Auswertung der Ergebnisse kostenlos über den ZDK verfügbar.

Die Befragung ist über diesen Link zu erreichen:

http://survey.befragungs-server.de/cgi-bin/askiaext.dll?Action=StartSurvey&SurveyName=20_617_ZDK_Studie_2018

Im Risiko allein gelassen … als Unternehmer gegängelt

Im Risiko allein gelassen … als Unternehmer gegängelt

So unser Fazit bei der Analyse der unterschiedlichen Aktivitäten im Kfz-Reparaturmarkt 2018. Alle Welt stürzt sich auf digitale Prozesse, wie Auftrags- und Terminvermittlung, auf Onlline-Adress- und Teileverkaufsbörsen. Sie schießen nur so aus dem Boden und sind meistens von Agenturen und Start-Up mit Kapital von branchenfremden Investoren ausgestattet, ohne jede Verantwortung für Sie, die ca. 18.000 freien und inhabergeführten Kfz-Werkstätten.

Nehmen Sie das Hotelgewerbe: Es werden monatliche Gebühren und Provisionen für die Vermittlung von Aufträgen und Übernachtungen fällig. Zu Anfang lag die Provision bei einem einstelligen Prozentsatz und heute werden bis zu 25 % der Auftragssumme eingefordert.

Auch in unserem Reparaturmarkt ein Trend
Vereinzelt kommen solche Angebote neben den Start-Ups etc. auch von traditionellen Handelsfirmen und Kooperationen. Sie werden angehalten mitzumachen, denn: "Ohne uns haben Sie als Einzelkämpfer in Zukunft keine Kunden mehr, keine Auslastung in der Werkstatt."

Totaler Bullshit. Reine Geldmacherei.
Fragen Sie sich, warum man Ihnen diese Angebote macht. Fragen Sie sich aber auch einmal, warum Ihre Kunden immer wieder kommen und wie Neukunden zu Ihnen gelangen. Die Antworten sind ganz einfach: Weil man Ihre Nähe schätzt, Ihren Service und Vertrauen zu Ihnen hat. Mitbewerber gab es immer schon. Mitbewerber haben -zig Millionen Werbeetat, verlängerte Garantie etc. gegen Sie eingesetzt …ohne Erfolg.

Sie haben es selbst in der Hand, mit Ihrer Smartphone-Generation über alle Social-Media-Kanäle, Stamm- und Neukunden jede Altersgruppe zu kommunizieren. (Schauen Sie unter www.online-kunden-turbo.de. Dort finden Sie ein attraktives Angebot, wie Sie Ihr Kunde in den sozialen Netzwerken findet.) Nutzen Sie die Angebote des Marktes, von Dienstleistern und von Vorlieferanten aus dem Handel, die Sie seit Jahren kennen und die Sie nicht zwingen zu deren Konditionen und Wohlwollen abhängig zu sein. Führen Sie Ihren Betrieb selbst, halten Sie sich und Ihre Mannschaft fit. Bestimmen Sie, was ein Service und eine Reparatur bei Ihnen kostet. Lassen Sie sich nicht zum abhängigen Erfüllungsgehilfen machen.

Autobutler oder Caroobi, um nur zwei zu nennen, sind nicht Ihre Freunde. Sie tragen kein Risiko, Sie sichern nicht Ihre Zukunft. Sie werden, mit Millionen aus Investorengeldern oder der Autoindustrie unterstützt und sind nur an Ihren Kundenadressen interessiert. Sobald sie hier Fuß gefasst haben, sobald Sie sich zu den vorgegebenen Konditionen und Festpreisen vertraglich binden, sind Sie verpflichtet mit allem Service drumherum zu arbeiten. Vielleicht wird Ihnen sogar, wie dies aktuell die Kfz-Versicherungen anbieten, das eingebaute Ersatz- und Verschleißteil angeliefert. Arbeiten Sie nicht nur für eine kleine unzureichende Provision aus den vom Kunden mitgebrachten Teilen.

(Dies ist ein Thema unserer Arbeit und wird auf unserem WERKSTATTFORUM am 19.-21. Januar 2019 ein Brennpunkt sein.)

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Die Experten haben von Anfang an nicht an die Zulassungszahl von einer Million E-Autos in Deutschland geglaubt, nun hat auch die Bundeskanzlerin Angela Merkel dieses Ziel ad acta gelegt. Der Kommentar von Peter Schwierz zeigt auf, dass die Abkehr vom Millionen-Ziel der Elektromobilität am Ende helfen kann.

www.electrive.net/2017/05/16/keine-million-elektroautos-und-das-ist-auch-gut-so/