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ADAC Lichttest: So schlecht sind die meisten Autos beleuchtet

 

ADAC Lichttest: So schlecht sind die meisten Autos beleuchtet


Das Ergebnis des diesjährigen ADAC Lichttests ist erschreckend: Jedes zweite Auto war mangelhaft beleuchtet. Bei dem bundesweiten Test fiel auch auf: LED- und Xenon-Scheinwerfer waren weniger defektanfällig als Halogen.

 

Jedes zweite Auto fällt beim ADAC Lichttest durch


Im Rahmen des bundesweiten Lichttests zur Verbesserung der Verkehrssicherheit hat der ADAC die Beleuchtungsanlagen von mehr als 1.880 Fahrzeugen geprüft, davon rund 960 auf zugelassenen Messplätzen nach HU-Prüfrichtlinie. Das Ergebnis: Obwohl rund die Hälfte aller Autos mittlerweile über ein eigenes Lichtdiagnosesystem verfügt, hat jeder zweite Pkw immer noch Mängel bei der Beleuchtung und jeder fünfte ist sogar mit defekter Beleuchtung unterwegs.
Die Ausfallquote bei den Scheinwerfern vorne betrug beim ADAC Lichttest mehr als sieben Prozent. Besonders defektanfällig waren beim Frontlicht Halogenleuchten, während LED- und Xenonleuchten sehr selten ausfielen. Bei den Rückleuchten wie Bremslicht und Nebelschlussleuchte stellten die Prüfer sogar eine Ausfallquote von zwölf Prozent fest.
Auch die Einstellung des Abblendlichts wird bei vielen Fahrzeugen immer noch vernachlässigt. Jeder vierte Scheinwerfer wurde von den Prüfern bemängelt. Sind die Scheinwerfer zu tief eingestellt, wirkt sich das negativ auf die Sicht des Fahrers aus. Strahlen sie zu weit nach oben, blenden sie den entgegenkommenden Verkehr. Beides kann schnell zu kritischen Verkehrssituationen führen.

 

 

Textquelle: © Manuel Montefalcone, Redaktion Freie Werkstatt (mit Material von ADAC)
Bildquellen: © Hans, Pixabay (Header-Bild); goiwara, Pixabay (Fließtext-Bild)

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Ihre Ansprechpartnerin:

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Tel. 0221-29217968
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Weitere Infos unter https://www.pro-gmbh.tv/nachfolgergesucht

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Im Vertrieb und im Marketing spielt die Nutzung personenbezogener Daten die größte Rolle. Zwei von drei Unternehmen (65 Prozent) geben dies an. Darüber hinaus sagen vier von zehn (40 Prozent), dass sie Produkte oder Dienstleistungen mit Hilfe von Personendaten verbessern. Dehmel: „Das hohe Datenschutzniveau in Europa muss in eine funktionierende Balance mit datenbasierten Produkten und Dienstleistungen gebracht werden, von denen gerade auch Verbraucher profitieren.“

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Hinweis zur Methodik: Grundlage der Angaben ist eine Umfrage, die Bitkom Research im Auftrag des Bitkom durchgeführt hat. Dabei wurden 505 für den Datenschutz verantwortliche Personen (Betriebliche Datenschutzbeauftragte, Geschäftsführer, IT-Leiter) von Unternehmen aller Branchen ab 20 Mitarbeitern in Deutschland befragt. Die Umfrage ist repräsentativ.

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Bildquelle: Jorma Bork pixelio.de

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