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Offener Brief an den Vorstand der Volkswagen AG

So reagierte unser Vorstand des Bundesverband Freier Kfz-Werkstätten e.v, als legitimierter Verein für die ca. 20.000 Freien inhabergeführten Kfz-Werkstätten, zu den aktuellen Vorkommnissen. Wir halten Sie über Antworten bzw. unser weiteres Vorgehen auf dem Laufenden.

Download des Briefes als pdf

Für weitere Informationen hier der Link zur Stiftung Warentest.

   
   
   

Sicherheit geht vor

 

Im Internet bestellt, auf dem Bürgersteig eingebaut und wer kontrolliert den fachmännischen Einbau?

Der Trend, Bücher, Elektronikartikel, Schuhe und Kleidung über das Internet zu bestellen, hat nun auch den Kfz-Reparaturmarkt erreicht.  Täglich werden Autozubehör- und Verschleißteile auf Internetplattformen  gesucht und geordert.

„Mit einem Klick die neuen Bremssättel und Bremsscheiben nach Hause bestellt.“

   

 

710.000 Pkw ab 1. Juli 2014 ausgesperrt

Für viele Autofahrer in der größten Umweltzone NRW wird es ernst. Ab 01. Juli 2014 werden in den Umweltzonen Rhein-und Ruhrgebiet Pkw und Kleintransporter mit gelber Plakette ausgesperrt. Bei jedem Verstoß droht ein Knöllchen in Höhe von 80 €. Das Ordnungsamt darf selbst jeden geparkten Pkw ohne grüne Plakette aufschreiben.
Es gibt jedoch die Möglichkeit der freien Fahrt, denn Kfz-Werkstätten können diese Pkw umrüsten und damit die Alten „wieder umweltzonenhoffähig“ zu machen.

Qualifizierte Werkstätten für diese Umrüstung findet der Autofahrer im Kreis der von Autofahrer gewählten WERKSTATT DES VERTRAUENS jeweils in seiner Nähe oder unter der App Werkstattsuche auf seinem Smartphone. 
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Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser

Herdecker Fachverlag setzt auf Postkarten. ADAC Skandal bestätigt "klassisches System"

Die Manipulationen beim ADAC rund um die Vergabe des "Gelben Engels" haben das Image des Autofahrer-Vereins kräftig ramponiert. Doch muss man nun hinter alles Abstimmungen Schummelei vermuten? Der Herdecker Fachverlag Kaufhold sagt "Nein!" und präsentiert eine Kunden-Umfrage zur Werkstatt-Qualität, die im neunten Jahr "nachweisbar knapp 100.000 Stimmen generiert hat". "Wir stemmen jedes Jahr die Kisten mit den Karten", sagt Claudia Pfleging, Chefredakteurin der Fachzeitschrift "Freie Werkstatt", die seit 20 Jahren in dem kleinen Herdecker Verlag erscheint...

Lesen Sie hier den kompletten Artikel!
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Werkstatt-Test bestanden

Die Freude der 1.279 Freien Kfz-Werkstätten in Deutschland war groß: Sie alle haben ihre Kunden in diesem Jahr von ihrer Leistung überzeugen können und als Dankeschön ein eindeutiges Votum erhalten, das nun die Kfz-Unternehmen berechtigt, den Titel WERKSTATT DES VERTRAUENS für ein Jahr zu führen.
Die jährliche Kundenzufriedenheitsabfrage, die bereits zum 9. Mal als Branchenlösung zur Imageförderung des Freien Reparaturmarktes durchgeführt wurde, hat erneut knapp 100.000 Autofahrer dazu bewegt, eine Stimmkarte auszufüllen. Damit ist sie die größte Kundenzufriedenheitsabfrage in der Bundesrepublik, die auch in diesem Jahr ein erneutes Wachstum melden konnte. Die Initiative, die von den Ersten Marken der Zulieferindustrie unterstützt wird, hat 6 % mehr Kfz-Werkstätten motiviert, sich auf den Prüfstand zu stellen. „Wir haben in diesem Jahr zum ersten Mal mitgemacht und sind überrascht, wie unsere Kunden mit fiebern, ob wir die Auszeichnung schaffen,“ so ein Kfz-Meister aus dem PLZ-Gebiet 48.

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Fotos von der Auslosung

In Dortmund haben die Förderer des Wettbewerbs WERKSTATT DES VERTRAUENS 2014 die Sichtung der eingegangenen Stimmkarten vorgenommen. Im Anschluss wurden 28 Karten gezogen, die nun die Chance haben, auf dem BRANCHENFORUM im Goldsaal einen Neuwagen zu gewinnen.    

 

"Nicht vereinbar mit nationalem und EU-Recht…"

ZDK (Zentralverband Deutsches Kfz-Gewerbe) warnt Obermeister, Innungen und Vertragswerkstätten:

"Nicht vereinbar mit nationalem und EU-Recht…"

Mit einem Rundschreiben vom 18.02.2013 warnt der Landesverband des Kfz-Gewerbes Niedersachsen- Bremen e.V. Obermeister, Vertragswerkstätten und Geschäftsstellen der angeschlossenen Kfz-Innungen vor Hinweisen und Aufklebern in Serviceheften der Kunden:
"Die Herstellergarantie bleibt nur dann erhalten, wenn eine Wartung des Fahrzeugs ausschließlich in einem autorisierten Servicebetrieb der entsprechenden Marke durchgeführt wird."
„Der GVA (Gesamtverband der Autoteilehändler) hat eine Abmahnung in einem solchen Fall erlassen und durchgesetzt, mit einem Vertragsstrafversprechen in Höhe von 5.100 € und einer zeitnahen Richtigstellung gegenüber allen Empfängern solcher Hinweise oder Aufkleber im Serviceheft.“

„Wir empfehlen dringend von dieser Praxis Abstand zu nehmen und Vorkehrungen zu treffen, solche Informationen unkenntlich zu machen,“ so die Aufforderung des ZDK-Landesverbandes.

Das ZDK-Rundschreiben finden Sie hier.

 

Wir können's... 

Neben Bosch sind unter anderem Hella-Gutmann, AVL und Texa Mehrmarkendiagnose Computer im Einsatz.

die kurze knappe Antwort vom Kfz-Meister Detlev Moszicke (Inhaber von 2 ad-Autodienst-Werkstätten) auf die Frage eines Journalisten "Können Sie als Freie Werkstatt an den vielen Marken der modernen Pkw, vollbepackt mit elektronischen Systemen, kompetent und fachgerecht Wartung, Inspektion oder Reparaturen durchführen ?"
"Ja, denn dafür stehen uns als Mehrmarken-Fachwerkstatt moderne Diagnose-Computer mit den Reparaturdaten a l l e r Pkw Marken und Modelle zur Verfügung.

Freie Werkstätten garantieren für "Alte"

Freie Werkstätten garantieren für "Alte"

Damit Autos in der Neuwagenflaute verkauft werden, bietet aktuell sowohl der koreanische Autohersteller KIA als auch der japanische Hersteller Mazda eine umfassende Garantie als "Sorglospaket" beim Kauf eines Neuwagens an. Begrenzt auf max. 150.000 km - 200.000km Laufleistung.

Verschleißarbeiten und Verschleißteile müssen aber während dieser Garantiezeit in der oft teureren Vertragswerkstatt durchgeführt werden.

Autofahrer vertrauen Freien Werkstätten


Beim offiziellen Abschluss der Branchenaktion WERKSTATT DES VERTRAUENS wurde am Montag in Dortmund öffentlich vor Repräsentanten der Zulieferindustrie, des freien Teilehandels, Vorstand und Präsidium des BVFMW e.V. (Bundesverband der Freien Mehrmarken-Werkstätten) das überwältigende diesjährige Ergebnis präsentiert:

Marke auf Rechnung beweist Top-Qualität


Der Bundesverband Freier Mehrmarken-Werkstätten BVFMW e.V. rät Autofahrern, sich bei einer Reparaturarbeit die Marke des Ersatzteiles auf der Rechnung ausweisen zu lassen. Die Unternehmer freier Werkstätten geben ihren Kunden diese Auskunft gerne. So weiß der Autofahrer einerseits, dass ein Markenersatzteil verbaut wurde und andererseits können im Falle einer Reklamation die Ansprüche besser geltend gemacht werden, denn die Markenhersteller übernehmen die Produkthaftung.

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