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Qualität „Made in Germany“ ALCAR-Leichtmetallräder mit SR3-Lackierung 

Im Winter muss das Auto nicht zum hässlichen Entlein werden, denn die Angst, die schönen Felgen würden durch das Streu-salz angegriffen, ist Schnee von gestern. Innovative Lacksyste-me schützen das Rad im Winter hervorragend. ALCAR verwen-det eine SR3-Lackierung, so dass die Felge noch nach vielen Jahren ihren natürlichen Glanz behält*. Diese Lackierung stärkt sozusagen die „natürlichen Abwehrkräfte“ des Rades gegen Streusalz und kleine Kratzer. 

*Wenn sie mit handelsüblichen Mitteln gereinigt und nicht mit Batteriesäure malträtiert wurde. 

Wie gut die Leichtmetallräder mit der SR3-Lackierung geschützt sind, beweisen die zahlreichen Tests, die durchgeführt werden. Beim Salz-sprühnebeltest mit eingeritzter Oberflä-che, der dem CASS-Standard entspricht, wird die Felge über 300 Stunden mit Säurelösung traktiert. Dann kommt der Hammer: ein Metallkeil, der zweimal mit großer Wucht gegen die Felge schlägt, um den Bordsteinkontakt zu simulieren. Der Biegeumlauftest simuliert die Kur-venfahrt und wird mit einer hohen Last über 250.000 Zyklen und mit weniger Last sogar über 1,8 Millionen Zyklen durchge-führt. Im anschließenden Testverfahren schickt Alcar das Leichtmetallrad mit der 2,5-fachen maximalen Radlast über 2.000 Kilometer auf Achse. Nicht zu vergessen ist die Prüfung durch externe, unabhängige Labore, die nach der ECE-R124-Regelung die Korrosionsbeständigkeit prüfen. Neue Designs und Radentwicklungen werden vor der Produktionsfreigabe vom TÜV Österreich und TÜV Deutschland auf höchste Belastbarkeit geprüft, d. h. neben mechanischen Simulationen gibt es auch die Fahrversuche auf den Straßen. 

„In einer elfstufigen Vorbehandlungsanlage werden die Aluminiumfelgen blank gereinigt, passiviert und in einem gesonderten Pulverkreislauf mit 100 %-iger Rückgewinnung beschichtet“, erklärt Alcar-Produktionsleiter Gustav Sponer.

 

 

 

 

 
    Dank SR3-Lackierung sind ALCAR-Leichtmetallräder im Winter perfekt geschützt.
Diese „Salz-Resistenz“ wird durch ein 3-Schicht-Verfahren erwirkt: Grundie-rungsschicht, Farbschicht und Deck-schicht. Als Grundierung jeder Felge kommt ein ultrafester Pulverlack in Schwarz oder Hellgrau zum Einsatz, der elektrostatisch aufgebracht und dann bei 210 Grad über 45 Minuten „festgeba-cken“ wird. Als eigentlicher „Farbträger“ wird dann ein moderner Nasslack appli-ziert, der weitere 40 Minuten Trockenzeit bei 180 Grad beansprucht. Als transpa-rente Versiegelung und erste Barriere gegen Umwelteinflüsse folgt schließlich noch ein hochwertiger Klarlack.   
     

 

Neue Lackieranlage in Neuenrade
Der Marktführer auf dem europäischen Nachrüstmarkt für Pkw-Räder hat am Pro-duktionsstandort Neuenrade in eine neue Vorbehandlungs- und Lackieranlage rund 7,3 Mio. € investiert. Die moderne Anlage entspricht nicht nur allen Standards und Umweltauflagen, sondern auch den höchs-ten OE-Standards der Fahrzeughersteller. Dazu Norbert Frohner, General Manager ALCAR Leichtmetallräder GmbH: „Dieser In-vestitionsschritt gibt ALCAR die Flexibilität, als Partner noch stärker für Fahrzeugher-steller und -importeure tätig zu sein.“

Im so genannten Lackierofen wird zunächst eine erste Lackschicht, dann die Grundierungsschicht, in Pulverform auf das Leichtmetallrad aufgeschmolzen. Die weiteren Anlagenkomponenten umfassen eine horizontal geführte Nasslacklinie mit Zweischichtnasslackaufbau durch Einbrennen. 

 Die wichtigsten Daten auf einen Blick:
  Investment 2004: 14 Mio. Euro
  Investment 2012: 2,3 Mio. Euro
  Investment 2017: 7,3 Mio. Euro
  Produktion täglich: 5.000 Räder
  Produktion jährlich: 1,2 Mio. Stück
  Mitarbeiter: 215 Personen
  Aluminium:  ca. 1.100 t/Monat
  Pulver + Lack: 120 Tonnen/Jahr
     

Mehr Infos unter:

ALCAR Felgenkonfigurator /mobile Garderobe für Ihr Fahrzeug 

Felgenkonfiguration in der 3. Dimension - Video

www.alcar-wheels.com

 

 

 

 

 

 

 

Aktuelle Ausgaben (NEWS)

FREIE WERKSTATT…

Author: FREIE WERKSTATT Category: Aktuelle Ausgaben Date:: 06-12-2012

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Technik-Tipp…

Author: FREIE WERKSTATT Category: Aktuelle Ausgaben Date:: 06-12-2012

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Bildquelle: Hankook

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Strom finden, laden und bezahlen: So einfach das Laden eines Elektrofahrzeugs in der Theorie auch klingt, die Realität sieht häufig anders aus. Vielmehr herrscht auf den Straßen oft ein Durcheinander aus Betreibern, Steckern, Tarifen und Bezahlsystemen. Damit Fahrer von Elektroautos künftig genau wissen, wo ihre Fahrzeuge neuen Strom bekommen, kooperiert Bosch mit clever-tanken.de.

„Mit Clever Laden beseitigen wir die Angst der E-Auto-Fahrer, keine Ladesäule zu finden und irgendwo liegen zu bleiben. Mit der App wissen sie künftig ganz genau, wo neuer Strom zu holen ist“, sagt Dr. Markus Heyn, Geschäftsführer der Robert Bosch GmbH. Auch Informationen welche Ladesäule frei ist, welchen Ladestecker man haben muss, welche Ladeleistung gezapft werden kann und was der Strom schließlich kostet, weiß die App. Alles, was die Fahrer Elektroautos dafür tun müssen, ist die Clever-Tanken-App auf ihm Smartphone zu installieren. Anschließend reicht ein Klick auf die Antriebsart „Elektro“ aus, damit Stromtankstellen in der Umgebung übersichtlich aufgelistet oder auf einer Karte angezeigt werden.

„Ziel der Kooperation ist es, Autofahrern verbraucherfreundliche Services zu bieten, den bisherigen Wildwuchs an Lade- und Bezahlmöglichkeiten zu reduzieren und so das Interesse der Autofahrer an E-Mobilität voranzutreiben“, sagt Steffen Bock, Gründer und Geschäftsführer von clever-tanken.de.

 

Bildquelle: Bosch

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Mit einer neuen Bestzeit von 5.19,55 Minuten auf der Nürburgring-Nordschleife lenkte Rennfahrer Timo Bernhard am 29. Juni 2018 den Porsche 919 Hybrid Evo über den Rundkurs. Schaeffler ist als Partner dieses Projekts stolz über das Ergebnis. „Nicht zuletzt dieser Meilenstein zeigt, wie leistungsfähig und gleichzeitig effizient hybridangetriebene Rennautos sind. Wir sind überzeugt davon, dass gerade die Kombination aus Verbrennungs- und Elektromotor auch in der Serie in naher Zukunft Effizienz und Fahrspaß verbinden wird“, so Prof. Peter Gutzmer, Technologievorstand bei Schaeffler.

Das neue Rekordfahrzeug, der Porsche 919 Hybrid Evo, ist eine modifizierte Weiterentwicklung des 919 Hybrid, mit dem Schaeffler und Porsche gemeinsam in den Jahren 2015, 2016 und 2017 sowohl das 24-Stunden-Rennen von Le Mans als auch jeweils den Fahrer- und den Herstellertitel in der FIA-Langstreckenweltmeisterschaft (WEC) gewonnen hatten. Der Prototyp bezieht die Leistung aus einem Hybridantrieb, bestehend aus einem Benzinmotor in Kombination mit zwei verschiedenen Energierückgewinnungssystemen.

 

 

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Über Werbas mit Kollegen Spezialwerkzeuge austauschen

Nicht jede Werkstatt kann sich jedes Spezialwerkzeug anschaffen bzw. will darin investieren. Warum besitzen, wenn teilen reicht? Den Sharing-Gedanken nimmt Werbas auf und bietet Werkstätten eine Plattform an, um unter Kollegen Werkzeuge auszutauschen. „Werkzeuginhaber können kostenlos ihre Spezialwerkzeuge in unserem geschützten WERBAS-Kundencenter veröffentlichen. 

WERBAS-Kunden finden hier das gesuchte Werkzeug. Beide Parteien können dann Kontakt untereinander aufnehmen und den Verleih untereinander regeln. Wir von WERBAS stellen lediglich die Plattform dafür bereit“, erklärt Klaus König, zuständig für Organisation und Marketing
bei der Werbas AG.

Wenn Sie Ihr Werkzeug an Kollegen verleihen wollen, dann schreiben Sie eine E-Mail an klaus.koenig(at)werbas-ag.com und teilen folgende Informationen mit:
• Bezeichnung / Beschreibung des Werkzeuges
• Für welches Fahrzeug
• Anwendungsbereich / bzw. Anwendungsfall
• Verleihgebühr
• Nur Abholung oder auch Versand möglich
• Kontaktdaten (Name/Tel.-Nummer/evtl. E-Mail)
• ein Bild/Foto (falls vorhanden)

Werbas veröffentlicht die Information in dem geschützten WERBAS-Kundencenter kostenlos.

Foto: ProMotor/Volz

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Besitzer eines neuen Audi e-tron können auf einen neuen Service zugreifen: Der Audi e-tron Charging Service bietet in 16 europäischen Ländern Zugang zu öffentlicher Ladeinfrastruktur. Im Laufe des Jahres kommen acht weitere Märkte in Osteuropa dazu. Auf längeren Fahrten können Audi-Kunden an den High-Power-Charging Ladesäulen des IONITY-Netzwerkes zu besonderen Konditionen laden. Für Besitzer eines neuen Audi e-tron entfällt diese Grundgebühr von monatlich 17,95 Euro im ersten Jahr.

Landesspezifisch vereinheitlichte Tarife ermöglichen einfaches und sorgenfreies Reisen ohne lästige Preisvergleiche. Über die myAudi-App werden nicht nur die Ladesäulen, auch wird der aktuelle Ladestatus des Autos angezeigt. Um den e-tron Charging Service zu nutzen, registriert sich der Kunde einmalig im myAudi Portal und schließt einen individuellen Ladevertrag ab.

Weitere Informationen zum Netz und den landespezifischen Marktpreisen gibt es unter www.e-tron.charging-service.audi

Ihre Meinung ist gefragt: Online-Befragung zur Zukunft des Kfz-Gewerbes

Ihre Meinung ist gefragt: Online-Befragung zur Zukunft des Kfz-Gewerbes

Die BBE erstellt im Auftrag des ZDK die Studie „Kfz-Gewerbe 2025“ und möchte über eine Online-Befragung erfahren, wie die Kfz-Unternehmen (Autohäuser, Werkstätten) Zukunftsthemen, wie Personalsuche, Digitalisierung etc., einschätzen. Auf Basis der Antworten erhalten die Teilnehmer am Ende der Befragung eine kostenfreie individuelle Auswertung für ihren Betrieb. Der Teilnehmer erfährt, wie gut sich das eigene Unternehmen im Branchenvergleich etwa in Fragen der Digitalisierung und Mitarbeiterqualifizierung auf künftige Aufgaben vorbereitet.

Die einzelnen Antworten fließen wiederum anonym in eine Gesamtstudie ein. Die Teilnehmer erhalten die Studienergebnisse nach Beendigung der Befragung. Die Studie selbst ist im September 2018 nach Auswertung der Ergebnisse kostenlos über den ZDK verfügbar.

Die Befragung ist über diesen Link zu erreichen:

http://survey.befragungs-server.de/cgi-bin/askiaext.dll?Action=StartSurvey&SurveyName=20_617_ZDK_Studie_2018

Regress muss nicht sein

Regress muss nicht sein: Aktuell versuchen viele Versicherer die Werkstätten für angeblich nicht erforderliche oder überhöhte Rechnungspositionen in Regress zu nehmen. Als Begründung dienen dabei immer wieder die von den Versicherern beauftragten und nach deren Vorgaben erstellten Prüfberichte der bekannten Prüfgesellschaften.

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Ein Saisonkennzeichen bringt viele Vorteile mit sich und ist vor allem bei Cabrios, Motorrädern und Wohnmobilen beliebt. Mit dem 2 bis 11 Monate gültigen Kennzeichen kannst du als Fahrzeughalter Versicherungskosten und Steuern sparen. Außerdem entfallen die zeit- und kostspieligen An- und Abmeldungen zu Beginn und Ende einer Saison. Es gibt jedoch auch einige Nachteile...