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FSD Fahrzeugsystemdaten GmbH - Zentrale Stelle nach StVG (Straßenverkehrsgesetz)

Fit dafür, dass auch in Zukunft die HU mit innovativer Prüftechnik durchgeführt werden kann

Im Rahmen einer von Kfz-Meister Holger Winter organisierten Rundreise besuchten wir die FSD in Radeberg. Dipl. Ing. Jürgen Bönninger und Kfz-Meister Jens Grohmann nahmen sich viel Zeit, um die wichtige Arbeit der FSD mit über 150 Mitarbeitern an 2 Standorten vorzustellen.

„Wir müssen unsere Prüforganisationen und Prüfingenieure und Sachverständigen auf die modernsten Pkw mit allen elektronischen Elementen aktuell halten. Mit dem SPAdapter21 wurde dazu ein modernes, praxisnahes Prüfwerkzeug ermittelt, welches für die Untersuchungen nach § 29 StVZO entwickelt wurde.“ Ein Kernsatz in der FSD, der mich überzeugte. „Ohne Schnittstelle ist keine ordentliche Prüfung nach der StVG möglich.“ Das ist Fakt. (Wir berichten in den nächsten Ausgaben von FREIE WERKSTATT ausführlich.)

Aktuelle Ausgaben (NEWS)

FREIE WERKSTATT…

Author: FREIE WERKSTATT Category: Aktuelle Ausgaben Date:: 06-12-2012

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Technik-Tipp…

Author: FREIE WERKSTATT Category: Aktuelle Ausgaben Date:: 06-12-2012

Technik-Tipp Hits: 49647

Ausgabe 3-2019 erschien am 15.03.2019als…

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Verkehrsblatt…

Author: FREIE WERKSTATT Category: Aktuelle Ausgaben Date:: 03-02-2013

Verkehrsblatt - Technische Mitteilungen

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Deutscher Fairness-Preis 2017 - Das sind Deutschlands fairste Werkstätten

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Rund 45.000 Kundenmeinungen zu mehr als 500 Unternehmen brachten die Entscheidung für den Deutschen Fairness-Preis 2017. Untersucht wurde unter anderem, ob Preise und Leistungen der Unternehmen in einem fairen Verhältnis stehen, ob sich Verbraucher auf die Aussagen der Anbieter verlassen können, ob transparent über Preisbestandteile und Vertragsbedingungen informiert wird und ob die Firmen bei Problemen kundenorientiert reagieren. 

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Wie reagiere ich bei Aqua Planing?

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Frühlings- und Sommerzeit ist Regenzeit. Von Mai bis August fallen im Jahr die meisten Niederschläge – oft als Starkregen aus dunklen Gewitterwolken. Weil das Wasser auf den Straßen dann nicht schnell genug abfließen kann, droht Aquaplaning...

 

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FSD stellt die Prüfung nach StVG sicher

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Worauf ich beim rückwärtsfahren achten muss

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Einmal kurz in den Rückspiegel schauen und dann Gas geben, das reicht beim Rückwärtsfahren mit Sicherheit nicht aus. Das beweist nicht zuletzt der tragische Fall, bei dem ein Kleinkind kurz vor dem Wegfahren unbemerkt...



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Viele Campingplätze haben die Saison bereits eröffnet. Höchste Zeit also, den eigenen Caravan oder das Wohnmobil fit für den ersten Ausflug zu machen. Der ADAC hat eine Checkliste mit den wichtigsten Tipps zusammengestellt...

 

 

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Mit den hohen Temperaturen und vielen Sonnenstunden lenken erfahrungsgemäß viele Cabrio-Freunde ihr automobiles Schätzchen wieder auf die Straße. Dabei sollten sie die erste Ausfahrt gut vorbereiten. Denn nach längerer Pause sollte die Fahrzeugtechnik geprüft und dem Cabrio eine Pflege-Kur gegönnt werden. Auch im Stand verschleißen schließlich Autos.

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Warnleuchten im Auto – wann du sofort in die Werkstatt musst

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Im Cockpit eines Autos findest du zahlreiche Warnleuchten. Einige zeigen nur einen normalen Betrieb an, wenn sie aufleuchten, andere warnen dich vor der Weiterfahrt. So ist es nicht immer leicht, zu unterscheiden, welche Leuchte wirklich "Gefahr" bedeutet.

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Verschmutzte Straßen: Vorsicht vor Land- und Baumaschinen

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Das Auto ist gerade frisch gewaschen, da fährt man schon wieder auf eine total verschmutzte Straße zu. Was erstmal nur wie ein "dreckiges" Ärgernis klingt, kann ganz schön gefährlich werden: Autos und Motorräder könnten wegrutschen, Land- und Baumaschinen stellen häufig ein Hindernis dar.

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OLG Thüringen verbietet Werbung eines Autohauses mit Herstellerlogo

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Das Thüringer Oberlandesgericht hat in einem von der Wettbewerbszentrale geführten Verfahren entschieden, dass – unabhängig von markenrechtlichen Fragen – die Verwendung des „HYUNDAI-Schriftzugs“ mit dem „HYUNDAI-Logo“ den irreführenden Eindruck erweckt, das werbende Autohaus sei Vertragshändler des genannten Herstellers (Urteil vom 25.05.2016, Az. 2 U 514/15)...

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Weitere Aktuelle Meldungen

Pollenfilter: So fahren Allergiker besser Auto

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Sommer, Sonne und Sonnenschein steht für die schönste Zeit des Jahres. Nicht jedoch, wenn man unter einer Pollenallergie leidet. Allergiker plagen sich bei gutem Wetter mit einer juckenden Nase, tränenden Augen und Erkältungssymptomen herum. Beim Autofahren kann sich die Allergie verschärfen: Die Klimaanlage saugt die Luft von außen an – mitsamt der Pollen. Eine Lösung sind hier Pollenfilter.

VW Abgasskandal: Trotz Softwareupdate kann Fahrzeug zurückgegeben werden

VW Abgasskandal: Trotz Softwareupdate kann Fahrzeug zurückgegeben werden

Das Oberlandesgericht Köln hat in einem Beschluss vom 27.03.2018 (AZ: 18 U 134/17) angekündigt, dass Kunden selbst dann ein Rücktrittsrecht zustehen kann, wenn das Softwareupdate vor dem Rücktritt durchgeführt wurde.

Der 2015 gekaufte und vom Abgasskandal betroffene Audi A4 2,0 TDI erhielt im September 2016 das Software-Update. Drei Monate später erklärte der Autobesitzer den Rücktritt vom Kaufvertrag. Da das Autohaus den Rücktritt nicht akzeptierte, klagte der Audikäufer gegen das Autohaus. Seit dem Update habe sich nicht nur die Leistung verschlechtert und der Verbrauch erhöht, auch führe das Update zu einem schnelleren Verschleiß. Nachdem das Landgericht Aachen die Klage abgewiesen hatte, ging der Prozess in die nächste Instanz und befindet sich inzwischen in der Berufung vor dem Oberlandesgericht Köln. Dieses wies nun darauf hin, dass auch nach Durchführung des Softwareupdates eine Rückabwicklung möglich sei. Den Beweis dafür, dass das Software-Update die vom Kläger angeführten negativen Folgen nicht mit sich brächte, müsse der Verkäufer erbringen. Hierzu müsse ein Sachverständigengutachten eingeholt werden.

Beklagtes Autohaus trägt Beweislast, dass Update "funktioniert"

Laut OLG Köln muss der Verkäufer nunmehr die Darlegungs- und Beweislast dafür tragen, dass es durch das Software-Update nicht zu anderen Sachmängeln gekommen ist. Das beklagte Autohaus müsse im Detail darlegen, wie die Software der Motorsteuerung vor und nach dem Update funktioniere. Außerdem soll ein Sachverständige klären, ob das Software-Update negative Folgen für den Kläger mit sich bringt. Diese Umverteilung der Beweislast ist sehr relevant: Kann das Autohaus den schwierigen Beweis nicht erbringen, dann wird angenommen, dass das Auto trotz des Updates mangelhaft ist.

Dieser Beschluss des OLG Köln zeigt, dass auch nach dem Software-Update betroffene Kunden die Möglichkeit haben, vom Kaufvertrag zurückzutreten. Aufgrund der ungewissen Folgen des Updates sollte nicht weiter gezögert werden. Ende des Jahres droht die Verjährung von Ansprüchen.

Mehr Infos unter: www.vw-schaden.de

Bildquelle: Thorben Wengert_pixelio.de

 

Freie Werkstatt oder Vertragswerkstatt?

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Ein Drittel (33 %) der deutschen Audi-, BMW- und Mercedes-Besitzer präferieren den Service freier Werkstätten, so das Ergebnis einer aktuellen Studie der Unternehmensberatung BearingPoint, für die 1.049 Autobesitzer im Premium-Segment in Deutschland, Großbritannien und Spanien befragt wurden. Bei jungen Autofahrern zwischen 26 und 35 Jahren sowie Kunden mit einem Monatseinkommen von unter 3.000 Euro steigt dieser Wert auf 42 bzw. 44 Prozent.

EUROMASTER baut Angebot aus

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Für die Franchisepartner von EUROMASTER stehen nun mehr Consultants für die Beratung von strategischen und wirtschaftlichen Fragen und mehr Trainer für Weiterbildungsmaßnahmen zur Verfügung.

Online-Riese ZALANDO geht … zusätzlich in die OFFLINE-lokale Ladenebene.

Zurück zu den Wurzeln…

Online-Riese ZALANDO geht … zusätzlich in die OFFLINE-lokale Ladenebene.

Schneller als direkt aus dem ZALANDO Lager mit „Connected-Retail“ für alle Gruppen des Modehandels. Eine Lieferung in der Geschwindigkeit, die Kunden erwarten, ist bei vollgestopften Innenstädten auch mit der größten Lieferflotte nicht einzuhalten. Der aktuelle Jahresumsatz liegt bei über 5 Milliarden Euro. ZALANDO geht nun zusätzlich lokal in die Fläche. Rund 600 Einzelhandelsgeschäfte, die als Abhol- und Auslieferungspartner funktionieren, sollen bis Ende 2018 Übergabepartner von ZALANDO werden. Der Einzelhandel wird dabei verdienen wollen. Insider können sich vorstellen, dass aus der Einkaufsdifferenz des Großabnehmers ZALANDO zum höheren EK-Preis kleine örtliche Händler Nutzen ziehen. Eine mögliche win-win-Situation.

 

Autos müssen Klartext reden

Autos müssen Klartext sprechen

Guido Meier-Arendt, leitender Experte für Mensch-Maschine-Schnittstellen bei Continental, erklärt den Zusammenhang zwischen steigendem Informationsfluss rund um das Auto einerseits und intelligente Lösungen andererseits. „Um die Interaktion des Fahrers mit seinem Automobil komfortabel, aber vor allem auch sicher zu gestalten, müssen wir erkennen, was der Fahrer im jeweiligen Fahrkontext an Informationen braucht – und diese nutzergerecht aufbereiten und vermitteln.

Informationen müssen aus verschiedenen Fahrerassistenzsystemen gebündelt werden, denn nicht jedes einzelne System benötigt eine eigene Schnittstelle zwischen Nutzer und Fahrzeug. Der Fahrer soll wirklich nur exakt die Information erhalten, die für eine sichere Fahrt in einem bestimmten Moment relevant ist. Fahrerassistenzsysteme funktionieren ja nach einer Eskalations-Strategie: informieren, warnen, intervenieren. Entsprechend zur jeweiligen Eskalationsstufe wird der Fahrer mit Informationen versorgt, und zwar multimodal, also visuell, akustisch und haptisch.

Wir müssen Konzepte für die Mensch-Maschine-Schnittstelle entwickeln, die selbsterklärend sind. Die den Fahrer eben nicht überraschen und eventuell verunsichern, weil er eine andere Form der Informationsübermittlung gewöhnt ist. Das Auto muss Klartext sprechen, im übertragenden Sinne gedacht, aber auch ganz wörtlich: Jedes relevante System im Fahrzeug muss eine klare, unmissverständliche Botschaft senden. Vibriert das Lenkrad, muss sofort die passende Information auf dem Display erscheinen oder eine akustische Sprachmeldung ertönen und erklären, dass das Fahrzeug zum Beispiel im Begriff ist, die Spur zu verlassen.

Wir brauchen Lösungen mit einer hohen Gebrauchstauglichkeit, die einfach und effektiv zu bedienen sind. Es darf nicht sein, dass ein neues System oder eine neue Technologie zwar in der Theorie eine tolle Idee darstellt, in der Praxis aber hinsichtlich der Interaktion mit dem Fahrer nicht nutzergerecht umgesetzt ist. Ein nutzerzentrierter Ansatz ist tatsächlich die entscheidende Vorgehensweise bei der Entwicklung und Gestaltung moderner Fahrzeuge – und damit für unsere Vision Zero.

Continental hat ein integriertes Cockpitsystem entwickelt, das eine Antwort auf diese Anforderungen ist, da es unter anderem große Displayflächen verbaut hat. Bei der Konzeption haben wir somit auch Trends aus dem Bereich der Unterhaltungselektronik berücksichtigt und uns gleichzeitig gefragt, was getan werden muss, um die Interaktion im Fahrzeug optimal zu gestalten. Eine Antwort hierauf sind haptische Meldungen. Das heißt, das Cockpit genügt nicht nur ergonomischen Basisanforderungen, sondern trägt auch zu einem positiven Gesamterleben im Fahrzeug bei.

Eine große Herausforderung gerade für HMI-Entwickler ist der Übergang zwischen manuellem Fahren und automatisiertem Fahrmodus, der ganz neue Konzepte für die Gestaltung des Dialogs zwischen Mensch und Maschine erfordert. Denn wenn der Fahrer nicht mehr ausschließlich mit der Fahraufgabe beschäftigt ist, wird er zum kritischen Nutzer und Überwacher im Cockpit. Wenn er in bestimmten Situationen die Fahraufgaben wieder übernehmen soll, muss er jederzeit darüber Bescheid wissen, wie das Fahrzeug agiert und in welchem Fahrmodus es sich befindet. Dieser Rollenwechsel des Fahrers und die daraus resultierenden Bedürfnisse und Anforderungen zählen zu den größten Herausforderungen bei der Entwicklung zum automatisierten Fahren.

Das ganze Interview lesen Sie unter: https://www.continental-reifen.de/autoreifen/media-services/visionzeroworld/visionzeronews/2019-02-news/2019-02-interview-meier-arendt

Übersicht: Diese Tempolimits gibt es im europäischen Umland

Übersicht: Diese Tempolimits gibt es im europäischen Umland

Wenn es in den Urlaub über Grenzen hinweg geht, solltest du die verschiedenen Tempolimits in Europa kennen und einhalten. Für junge Fahrer gelten außerdem in vielen Ländern Sonderregelungen. Auch die Bußgelder unterscheiden sich von Land zu Land stark.

 

Daimler Financial Services steigt bei heycar ein

Daimler Financial Services steigt bei heycar ein

Mit der Genehmigung durch das Bundeskartellamt am 21. März 2019 ist Daimler über seine Finanzsparte mit 20 % an der Mobility Trader GmbH beteiligt, welche als bisher 100%-iges Tochterunternehmen der Volkswagen Financial Services die Plattform heycar betreibt.

heycar CEO Markus Kröger freut sich über die Kooperation. „Mit starken Partnern wie Daimler und der Mercedes-Benz Bank können wir unser Ziel, Marktführer im Premiumsegment zu werden, noch schneller erreichen. Wir können die Attraktivität unserer Plattform für unsere Kunden weiter ausbauen. Nicht nur durch ein umfangreicheres Angebot an Fahrzeugen, sondern auch durch weitere Leistungen wie etwa Finanzierungsmöglichkeiten“, so Markus Kröger, CEO von heycar. „Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Daimler und darauf, gemeinsam weiter an unserem Erfolg zu arbeiten.”

 

Wenn der Autokauf zur Qual der Wahl wird

Wenn der Autokauf zur Qual der Wahl wird

Die Automobilindustrie überfordert die Autokäufer mit immer neuen Fahrzeugmodelle und Ausstattungen, so das Ergebnis einer aktuellen Studie der Nürnberger Marktforschung puls bei 1.007 Autokäufern in Deutschland. Jede noch so kleine Nische wird mit spezifischen Fahrzeugmodellen und unzähligen Ausstattungsvarianten besetzt. Dieser „Dschungel an Möglichkeiten“ überfordert den Auto-Interessierten bei der Wahl des passenden Fahrzeugs.

Begrüßte die Hälfte der Befragten 2016 die große Fahrzeugauswahl fanden 2018

37 % der Neuwagen-Interessenten die zunehmende Angebotsvielfalt eher verwirrend,

29 % gefällt eine deutlich geringere Auswahl.

„Die Stimmung der Auto-Interessenten kippt offensichtlich in Richtung Kundenverwirrung“, kommentiert puls Geschäftsführer Dr. Konrad Weßner die Ergebnisse. Die „Customer Confusion beim Autokauf“ hat kaufbremsende Folgen: 39 % der Neuwagen-Interessenten verschieben wegen der zunehmenden Qual der Wahl sogar ihren Autokauf. Eine Lösung liegt in der Formel „Be simple“, also in der Reduktion der Variantenvielfalt. Dabei ist zu fragen, wo Kunden Variantenvielfalt honorieren und wo nicht? Auch darauf gibt die puls Studie eine Antwort: Kunden schätzen Auswahl vor allem bei Komfortausstattungen (z. B. Sitzheizung, Multifunktionslenkrad) und der Motorisierung, bei Innenausstattungen (z. B. Ledervarianten, Schiebedach) ist Variantenvielfalt dagegen weniger wichtig.

„Es kommt für den Handel und die Verkäufer mehr denn je darauf an, durch eine sichtbare Strukturierung des Fahrzeugangebots, eine aktive Bedarfsanalyse und eine darauf aufsetzende Beratung Orientierung bei der Wahl des passenden Fahrzeugs zu geben und so die Kaufentscheidung zu beschleunigen“, empfiehlt puls Chef Weßner.

Carsharing wird ganz groß

Carsharing wird ganz groß

Im Mittelpunkt der Mobilitätsstrategien in der Branche steht Carsharing. Jeder zweite Automobilentscheider sieht das Wachstumspotenzial längst nicht ausgeschöpft. 2018 nutzten allein in Deutschland rund 2,5 Millionen Kunden Carsharing-Angebote - Tendenz steigend. Künftig wollen hiesige Anbieter auch auf dem internationalen Mobilitätsmarkt bestehen und zum Beispiel mit Uber oder dem chinesischen Start-up Didi konkurrieren. Das unterstreicht die Zusammenarbeit von Daimler und BMW und die Fusion ihrer Carsharing-Marken Car-2-Go und Drivenow zu Sharenow.

Mobilitätskonzept "Mitfahrgelegenheit"

Das Segment Gemeinschaftsauto steckt noch in der Entwicklung. In Deutschland testet die VW-Tochter Moia einen Service mit Elektrofahrzeugen. Diese befördern Personen in einer Art Sammeltaxi. Audi und der Zulieferer ZF Friedrichshafen arbeiten als Technologiepartner mit dem Berliner Start-up Door-2-Door zusammen. Verschiedene Verkehrsunternehmen sind ebenfalls Teil der Kooperation. Das muss sich allerdings noch durchsetzen: Anbieter Ford stellte seinen Ridesharing-Dienst Chariot in den USA ein. Das Konzept mit festen Routen, ähnlich wie bei Bussen und Straßenbahnen, fand bei zu wenigen Kunden Anklang.

Kooperationen mit Mobilitätsdienstleistern

Partnerschaften sind ein zentraler Baustein: 44 % der Entscheider berichten von laufenden oder geplanten Investitionen in Kooperationen mit anderen Branchenvertretern, Techfirmen und öffentlichen Unternehmen sowie in offene Ökosysteme.

Das Geschäft mit dem knappen Parkraum gilt als ein nächstes lukratives Wachstumsfeld. Volkswagentochter Seat entwickelt in Spanien zusammen mit Parkraumbewirtschafter Saba eine Lösung, um Parkplätze zu reservieren. Per App sollen zudem Online-Einkäufe direkt in den Kofferraum geliefert werden. Daimler und BWM erweitern mit einer Joint-Venture-Serie ihre digitalen Dienste um die Themen Parken, Laden des eigenen Elektrofahrzeugs und Taxi. Hier zeichnet sich eine digitale Plattform mit unterschiedlichen Mobilitätsdiensten ab.

Als Wachstumsmarkt mit Zukunft hat die Branche Mobilitätsdienste für ältere Kunden ländlicher Regionen deklariert. 65 % der befragten Entscheider der Automobilbranche sehen hier einen riesigen Bedarf für neue Verkehrskonzepte und erhebliche Geschäftschancen. "Die städtischen stationsunabhängigen Geschäftsmodelle greifen wegen der großen Entfernungen und der geringeren Nutzerzahl nicht. Hier sind vernetzte Dienstleistungsmodelle gefragt, bei denen verschiedene Verkehrsmittel über eine digitale Plattform ineinandergreifen", sagt Ziad Blal, verantwortlich für den Geschäftsbereich Automotive bei Sopra Steria Consulting. "

Für die Studie "Branchenkompass Automotive 2019" führte das Marktforschungsinstitut Forschungswerk führte im Herbst 2018 im Auftrag von Sopra Steria Consulting und dem F.A.Z.-Institut eine Befragung von 100 Entscheidern sowie Fach- und Führungskräften der Automobilbranche durch. Als Befragungsmethode wurde CATI (Computer Assisted Telephone Interviewing) eingesetzt. Teil der Studienergebnisse sind zudem drei vertiefende Interviews mit Spitzenvertretern der Branche über ihre Standpunkte und Erfahrungen.

Den Branchenkompass Automotive können Sie für 75,00 Euro (inkl 7% MwSt.)bestellen.

Tuning am Auto: Das solltest du wissen

Tuning am Auto: Das solltest du wissen

Autospieglein, Autospieglein an der Wand, wer hat das coolste Auto im ganzen Land? – Für viele Autobesitzer ist es wichtig, einen schicken Wagen mit allerlei Extras zu besitzen. Andere wiederum, verbringen ihre Freizeit gerne damit, nach immer neuen Möglichkeiten des Tunings ihres Fahrzeugs zu schauen. In diesem Artikel erfährst du, was du beim Autotuning grundsätzlich beachten solltest.

Was tun bei Feuchtigkeit im Auto?

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Ständig beschlagene Scheiben, Frost an ihren Innenseiten und ein muffiger Geruch: Das liegt oft an zu viel Feuchtigkeit im Auto. Im schlimmsten Fall können Schimmel und Rost entstehen. Hinweise zu möglichen Ursachen und Lösungen gibt's in diesem Artikel.

 

Die häufigsten Fragen nach Tempoverstößen

Die häufigsten Fragen nach Tempoverstößen

Rund 2,8 Millionen Autofahrer bekommen jährlich Punkte in Flensburg, weil sie mindestens 21 Stundenkilometer zu schnell unterwegs waren. Wenn‘s geblitzt hat, sind der Schreck und die Verunsicherung groß. War ich wirklich so schnell? Wurde überhaupt richtig gemessen? Bekomme ich Punkte oder gar ein Fahrverbot?

Werden Sie aktiv und sichern Sie den Schadenersatz für Ihre Kunden!

Werden Sie aktiv und sichern Sie den Schadenersatz für Ihre Kunden!

In Ihrem Kundenstamm befinden sich garantiert auch Kunden die von den negativen Auswirkungen des Dieselskandals betroffen sind. Die Frist für einen möglichen Schadenersatz läuft Ende 2018 aus. Was können Sie tun? Welche Chance haben die Autobesitzer? Wer kann, bezahlbare, Hilfe bieten?

Im Gespräch mit einem Meisterkollegen aus einer freien Werkstatt erfuhren wir, dass er die betroffenen Kunden angesprochen und auf einen Rechtsanwalt verweisen hat der ein interessantes Angebot zur Schadenssicherung bietet. Das wollten wir genau wissen und haben dazu ein Interview mit RA Dr. Klaus Lubitz aus Münster geführt.

Der Druck auf die Hersteller für ein faires Angebot an die Geschädigten ist umso größer, je mehr Autobesitzer ihre Ansprüche anmelden.“ RA Lubitz

Lesen Sie und entscheiden Sie, ob Sie Ihren betroffenen Kunden diese Hilfe anbieten wollen. Die Chancen zu einem Schadensersatz zu kommen, sind gewachsen. Gerichte haben klare Urteile (https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/diesel-skandal-meister-goetze-kaempft-gegen-volkswagen-1.4083208) gesprochen und die Politik setzt die Verursacher dieser Schäden unter Druck.

FW: Können Sie kurz den Kern des Abgasskandals beschreiben?

RA Lubitz: Der Abgasskandal hat dem Volkswagen-Konzern die schwerste Krise der Unternehmensgeschichte beschert. Ausgelöst wurde sie dadurch, dass die amerikanische Umweltbehörde Environmental Protection Agency (EPA) den Volkswagen-Konzern überführt hat, bei Dieselfahrzeugen in den USA eine Software verwendet zu haben, die erkennt, ob Messungen im Realverkehr oder bei einem offiziellen Abgastest erfolgen. Die Messungen im Realverkehr liegen um ein Mehrfaches höher als die Ergebnisse im Testverfahren.

Im September 2015 gibt Volkswagen die Manipulation der Abgaswerte bei Diesel-Motoren aufgrund der Veröffentlichung der US-Umweltbehörde zu. Aufgrund eines Vergleichs zwischen Volkswagen und US-Kunden kommen auf VW in den USA Kosten in Höhe von bis 16,5 Milliarden USD (15,2 Milliarden Euro) zu.

In Deutschland soll ein Software-Update für Abhilfe sorgen. Zehntausende Modelle des VW-Geländewagens Touareg müssen wegen verbotener Abgastechnik zurückgerufen werden. VW weigert sich aber, den Besitzern der betroffenen Dieselfahrzeuge in Deutschland Schadensersatz zu leisten.

FW: Welche rechtlichen Möglichkeiten hat der Fahrzeugeigentümer?

RA Lubitz: Klagemöglichkeiten gibt es sowohl gegen den Autohändler als auch gegen den Autohersteller.

Gegen den Autohändler kommen in erster Linie Ansprüche aus Rückabwicklung/Schadensersatz aufgrund Sachmangelhaftung in Frage. Allerdings gilt hier die kurze zweijährige Verjährungsfrist. Erfolgsversprechender dürften daher Ansprüche gegen den Autohersteller aus unerlaubter Handlung sein. Hier verjähren die Ansprüche erst nach drei Jahren ab Kenntnis der Umstände, somit frühestens Ende 2018.

Es gibt bereits eine Reihe von erstinstanzlichen Urteilen, die dem Betroffenen Schadensersatzansprüche gegen den Hersteller zugesprochen haben. Allerdings gibt es hierzu noch keine höchstrichterliche Rechtsprechung.

Den Schaden haben die Gerichte mit folgender Formel errechnet:

Bei Gebrauchtfahrzeugen: Selbst gefahrene Kilometer * Kaufpreis / (zu erwartende Gesamtlaufleistung 200.000 km bis 300.000 km - Tachostand beim Kauf)

Bei Neufahrzeugen: Selbst gefahrene Kilometer * Kaufpreis / zu erwartende Gesamtlaufleistung

Eine weitere rechtliche Möglichkeit besteht für die Fahrzeugeigentümer, die den Kaufpreis finanziert haben, da in vielen Fällen die Widerrufsbelehrungen in den Darlehensverträgen fehlerhaft sind. Da es sich bei dem Kaufvertrag für das Fahrzeug und dem Darlehensvertrag um ein sog. verbundenes Geschäft handelt, besteht für den Käufer in diesen Fällen die Möglichkeit, sich auch von dem Kaufvertrag zu lösen.

Abschließende Empfehlung: Es gibt zu den mit dem Dieselskandal verbundenen Fragen noch keine höchstrichterliche Rechtsprechung. Eventuelle Klagen sind daher mit einem entsprechenden Kostenrisiko verbunden. Dieses Kostenrisiko kann aber ausgeschlossen werden durch den Abschluss einer Erfolgshonorarvereinbarung mit dem Rechtsanwalt bzw. durch den Abschluss eines Prozessfinanzierungsvertrages. In diesen Fällen trägt der Geschädigte kein Kostenrisiko. Dieses wird von dem Rechtsanwalt bzw. dem Prozessfinanzierer übernommen. Diese erhalten als Gegenleistung einen Teil des Erfolges.

Sie können sich direkt informieren unter:

RA Dr. Klaus Lubitz

Prinzipalmarkt 22

48143 Münster

T: 0251-9816990

Mobil: 0170-3071350

e-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!">Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Auto-Updates so einfach wie beim Smartphone

Auto-Updates so einfach wie beim Smartphone – Mit Updates Over-the-Air bringt Bosch Autos sicher auf den aktuellen Stand 

Von der Couch aus werden Autos in Zukunft sicherer, smarter und leistungsfähiger. Denn so einfach wie heute Apps auf dem Handy aktualisiert werden, funktionieren in Zukunft auch Updates fürs Auto. Per Fingertipp auf dem Smartphone lässt sich die Fahrzeugsoftware automatisch auf den neuesten Stand bringen oder neue Funktionen direkt aus der Cloud ins Auto laden – ganz ohne in die Werkstatt zu fahren. „In wenigen Jahren wird sich die Software in jedem neuen Auto automatisch aktualisieren lassen“, prognostiziert Dr. Markus Heyn, Geschäftsführer der Robert Bosch GmbH.