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So gewinnen Sie den Kampf um den Kunden gegen die Markenwerkstatt

Die Markenwerkstätten kämpfen mit eigenen Kundenmagazinen um jeden Autofahrer.
Beginnen Sie jetzt ebenfalls damit - nur besser.

http://www.freiewerkstatt.de/index.php/verlag/autofahrermedien

Denn zweifelsfrei ist das persönliche Gespräch der beste Weg, um Ihre Kunden anzusprechen. Gleich auf Platz zwei rangiert im Marketing-Mix das Kundenmagazin, wie u.a. die Studie des Masterstudiengangs Journalistik an der Universität Hamburg (2011) belegt. Verpackt mit nützlichen Informationen und lesenswerten Reportagen lassen sich in einer Kundenzeitschrift Produkte und Dienstleistungen professionell in Szene setzen.

So können Sie mit einem qualitativ hochwertigen Printmedium das Image und die Bekanntheit Ihres Unternehmens stärken. Das Kundenmagazin sorgt als Visitenkarte Ihres Unternehmens für Transparenz und schafft Vertrauen zwischen Team und Kunden.

 

Diese Erkenntnisse haben auch die Automobilhersteller gemacht und ihre Kundenmagazine in jüngster Zeit einem Relaunch unterzogen oder komplett neue Magazine erschaffen. „Autos sind mehr als nur ein Fortbewegungsmittel und dieses Gefühl können Kundenmagazine besser vermitteln als jede noch so ausgefeilte Internetseite.“ Sagt Nicolas Perrin, Markenchef der Citroen-Edelmarke DS.

Erreichen Sie jetzt Ihre Zielgruppe, ganz ohne Streuverluste und erzeugen Sie Begeisterung und Kundenbindung. Sie können das Kundenmagazin in Ihrem Werkstattsystem-Design, abgestimmt auf Ihre Außendarstellung bestellen. Oder Sie entscheiden sich für eine individuelle Magazingestaltung mit Ihrem eigenen Logo, einem Teamfoto und dem Vorwort mit saisonalen Servicenageboten und Ihrer eigenen Unterschrift.

Haben wir Ihr Interesse geweckt?
Unter diesem Link können Sie direkt online bestellen:

http://www.freiewerkstatt.de/index.php/verlag/autofahrermedien

Weitere Informationen zum Magazin, das drei Mal jährlich saisonal erscheint, erhalten Sie von mir:
Marius Kaufhold,
per Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
oder per Telefon unter 02330/918319

Aktuelle Ausgaben (NEWS)

FREIE WERKSTATT…

Author: FREIE WERKSTATT Category: Aktuelle Ausgaben Date:: 06-12-2012

FREIE WERKSTATT Hits: 54602

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Technik-Tipp…

Author: FREIE WERKSTATT Category: Aktuelle Ausgaben Date:: 06-12-2012

Technik-Tipp Hits: 49623

Ausgabe 3-2019 erschien am 15.03.2019als…

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Verkehrsblatt…

Author: FREIE WERKSTATT Category: Aktuelle Ausgaben Date:: 03-02-2013

Verkehrsblatt - Technische Mitteilungen

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Kapital alleine sichert KEINEN Erfolg

Kapital alleine sichert KEINEN Erfolg - Weder zur Neukundenfindung noch zur Stammkundenbindung

Täglich werden Ihnen Erfolgsmeldungen in neuen Konzepten für freie Kfz-Werkstätten gemeldet und hektisch werden Sie aufgefordert, teilzunehmen. Der EU-weite stagnierende Teilemarkt macht dies notwendig. Denn egal ob aus der Autoindustrie mit EURO REPAIR (von PSA) in mit der aufgekauften Plattform AUTOBUTLER oder CAROOBI mit Millionenbudget von BMW, die Steuerungskonzepte der Versicherungen, wie HUK oder ALLIANZ um nur einige zu nennen, zwingen zu handeln. Geld ist vorhanden, aber es fehlt der eigene Zugriff auf Werkstattleistung.

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Nun ist es (fast) offiziell: LKQ kauft STAHLGRUBER

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Die LKQ Corporation (‚LKQ Corp.‘), einer der führenden Kfz-Teilehändler Europas, hat am 11. Dezember 2017 den Kaufvertrag mit der Stahlgruber GmbH unterzeichnet. Der Kaufpreis entspricht einem Unternehmenswert von ca. 1,5 Mrd. €. Die Transaktion steht noch unter dem Vorbehalt der Freigabe durch die zuständigen Behörden.

Bei der Auswahl des strategischen und langfristigen Investors spielte insbesondere auch das Wohl der Mitarbeiter eine tragende Rolle. „Durch den Zusammenschluss mit LKQ Corp. kann STAHLGRUBER seine herausragende Marktposition im europäischen Kfz-Teilemarkt halten und weiter ausbauen“, so Heinz Reiner Reiff, CEO (Chief Executive Officer) STAHLGRUBER Otto Gruber AG.

„STAHLGRUBER hat in der Vergangenheit ein überdurchschnittliches Wachstum im Vergleich zum Markt bewiesen und passt aufgrund seiner hervorragenden Reputation ideal zu unserer Unternehmenskultur. Wir sind stolz, die ca. 6.600 STAHLGRUBER Mitarbeiter in der LKQ-Familie willkommen zu heißen. Wir sind überzeugt, dass wir mit vereinten Kräften immensen Wert für unsere Kunden und Aktionäre schaffen und Wachstumspotentiale für die gesamte Gruppe realisieren“, so Dominick Zarcone, President und CEO der LKQ Corporation.

LKQ Corp. (www.lkqcorp.com) ist ein führender Anbieter im internationalen Kfz-Teilemarkt mit Niederlassungen in Nordamerika, Europa und Taiwan und einer Marktkapitalisierung von ca. US$ 12 Mrd.

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Durchbruch: Neue Bosch-Dieseltechnik kann Stickoxid-Problem lösen

Durchbruch: Neue Bosch-Dieseltechnik kann Stickoxid-Problem lösen

  • Rekordwert: Faktor 10 weniger Stickoxidemissionen als der Grenzwert 2020
  • Neue Bosch-Technik: Verbrauchs- und damit Klimavorteil bleiben erhalten
  • Denner: „Der Diesel hat Zukunft. Emissionen sind bald kein Thema mehr.“
  • Mit künstlicher Intelligenz: Verbrenner fast ohne Effekte auf Luftqualität
  • Politische Forderung: Kraftstoffverbrauch real auf der Straße messen und gesamte „well-to-wheel“-Emissionen betrachten

„Der Diesel hat Zukunft. Heute wollen wir die Debatte um das Ende des Diesels endgültig ad acta legen.“ Mit diesen Worten verkündete Bosch-Chef Dr. Volkmar Denner bei der Bilanzvorlage des Unternehmens einen entscheidenden Durchbruch in der Diesel-Technik. Die neuen Bosch-Entwicklungen können die Hersteller dabei unterstützen, die Stickoxid-Emissionen von Fahrzeugen so drastisch zu senken, dass sie schon heute künftige Grenzwerte einhalten. Die jetzt präsentierte Bosch-Technik unterbietet mit Rekordwerten auch im Realbetrieb (Real Driving Emissions) die aktuellen und ab 2020 gültigen Grenzwerte für Stickoxid-Emissionen. Der Clou: Die Bosch-Entwickler haben vorhandene Technik weiter verfeinert. Zusätzliche Komponenten, die die Kosten erhöhen würden, sind nicht erforderlich. „Wir verschieben die Grenzen des technisch Möglichen. Mit der neuesten Bosch-Technik wird der Diesel emissionsarm und bleibt bezahlbar“, sagte Denner. Der Bosch-Chef forderte in diesem Zusammenhang, für den Klimaschutz die Kohlendioxid-Belastungen des Straßenverkehrs transparenter zu machen. Dazu müssten künftig auch der Verbrauch und damit der CO2-Ausstoß unter Realbedingungen auf der Straße gemessen werden.

Rekordwert: 13 Milligramm Stickoxid pro Kilometer im Realbetrieb

Seit 2017 verlangt der europäische Gesetzgeber, dass neue Pkw-Modelle bei einem RDE-konformen Mix aus Stadt-, Überland- und Autobahnfahrten höchstens 168 Milligramm Stickoxid pro Kilometer emittieren, ab 2020 maximal 120 Milligramm. Die Diesel-Technik von Bosch kann heute schon den Rekordwert von 13 Milligramm pro Kilometer bei gesetzlich genormten RDE-Fahrten erreichen. Das ist gerade mal ein Zehntel des ab 2020 gültigen Grenzwertes. Und selbst bei besonders herausfordernden Stadtfahrten, deren Testparameter deutlich über die gesetzlichen Anforderungen hinausgehen, liegen die Werte der Bosch-Testfahrzeuge bei durchschnittlich nur noch 40 Milligramm pro Kilometer. Der entscheidende technische Durchbruch ist den Bosch-Entwicklern in den vergangenen Monaten gelungen. Eine Kombination aus ausgeklügelter Einspritz-Technik, neu entwickeltem Luftsystem und intelligentem Temperaturmanagement macht die genannten Werte möglich. Die Stickoxid-Emissionen können nun in allen Fahrsituationen unter dem Grenzwert bleiben – egal ob der Fahrer stark beschleunigt oder langsam fährt, ob es draußen Minusgrade hat oder Sommerhitze, ob die Messung auf der Autobahn oder im zähfließenden Stadtverkehr stattfindet. „Der Diesel wird seinen Platz im urbanen Verkehr behalten, ob für Handwerker oder Pendler“, betonte Denner.

Den Beweis des Innovationssprungs lieferte Bosch in einem groß angelegten Presse-Test: Dutzende internationale Journalisten starteten mit den Testfahrzeugen und mobilen Messgeräten zur technisch besonders anspruchsvollen Fahrt in den Stuttgarter Stadtverkehr. Die von den Journalisten „erfahrenen“ Ergebnisse sowie die gefahrene Route finden Sie hier. Da die Maßnahmen zur Stickoxid-Reduzierung den Verbrauch nicht wesentlich verändern, behält der Diesel seinen CO2- und damit seinen Verbrauchs- und Klimavorteil.

Künstliche Intelligenz für weiter optimierte Verbrenner

Doch selbst mit diesem Technologiesprung ist der Diesel-Motor nicht ausentwickelt. Bosch möchte die erzielten Fortschritte weiter mit künstlicher Intelligenz befeuern. Damit kommt Bosch einem wichtigen Ziel näher: Ein Verbrennungsmotor, der die Umgebungsluft mit der Ausnahme von CO2 nahezu nicht belastet. „Wir glauben unverändert, dass der Diesel eine wichtige Rolle im Antriebsmix der Mobilität von morgen spielen wird. Bis die Elektromobilität im Massenmarkt ankommt, brauchen wir den hocheffizienten Verbrenner“, sagte Denner. Sein ehrgeiziges Ziel für die Bosch-Entwickler lautet: Neue Diesel und Benziner sollen die Luft nicht mehr signifikant mit Partikeln und Stickoxid belasten. Selbst am Stuttgarter Neckartor soll künftig nicht mehr als ein Mikrogramm Stickoxid pro Kubikmeter Umgebungsluft auf Verbrenner zurückgehen – das wäre gerade mal ein Vierzigstel, 2,5 Prozent des aktuellen Immissionsgrenzwerts von 40 Mikrogramm pro Kubikmeter.

Bosch will mehr: Transparenz und Realitätsnähe bei Verbrauch und CO2

Denner forderte zudem, die verbrauchsabhängigen CO2-Emissionen wieder stärker in den Fokus zu rücken. Auch der Verbrauch von Fahrzeugen dürfe künftig nicht mehr nur im Labor ermittelt werden, sondern ebenfalls in realen Fahrsituationen im Verkehr. Damit würde eine vergleichbare Systematik wie bei den Emissionen geschaffen. „Das bedeutet mehr Transparenz für den Verbraucher und mehr Konsequenz für den Klimaschutz“, sagte Denner. Zudem müsse die CO2-Betrachtung auch deutlich über Batterie und Tank hinausgehen: „Wir brauchen eine transparente CO2-Gesamtbilanz des Straßenverkehrs, die nicht nur den direkten Ausstoß der Fahrzeuge misst, sondern auch die Emission der Kraftstoff- und Stromerzeugung in die Bilanz einbezieht“, so Denner. Den Fahrern von Elektrofahrzeugen biete ein umfassender CO2-Footprint ein realistischeres Bild zum Klimaeffekt des elektrischen Fahrens. Die Nutzung nicht-fossiler Kraftstoffe könne die CO2-Bilanz von Verbrennungsmotoren weiter verbessern.

Produktentwicklungskodex: Ethik der Technikentwicklung

Einer breiten Öffentlichkeit stellte Denner, der in der Bosch-Geschäftsführung auch für Forschung und Vorausentwicklung verantwortlich ist, den „Produktentwicklungskodex“ vor. Darin hat das Unternehmen die Leitplanken für die Entwicklung von Bosch-Produkten formuliert: Erstens ist der Einbau von Funktionen, die Testzyklen automatisch erkennen, verboten. Zweitens dürfen Bosch-Produkte nicht für Testsituationen optimiert werden. Drittens sollen Bosch-Produkte im normalen, täglichen Einsatz menschliches Leben bestmöglich schützen und Umwelt sowie Ressourcen bestmöglich schonen. „Darüber hinaus sind das Legalitätsprinzip und unser Anspruch „Technik fürs Leben“ Maßstab für unser Handeln. Im Zweifelsfall gehen die Bosch-Werte vor Kundenwunsch“, erklärte Denner. So beteiligt sich Bosch beispielsweise in Europa bereits seit Mitte 2017 nicht mehr an Kunden-Projekten für Benzin-Motoren, bei denen kein Partikelfilter vorgesehen ist. Als Teil des größten Schulungsprogramms in der mehr als 130-jährigen Unternehmensgeschichte werden bis Ende 2018 70 000 Mitarbeiter aus mehrheitlich Forschungs- und Entwicklungsbereichen zum neuen Kodex geschult.

Technische Fragen und Antworten zur neuen Diesel-Technik von Bosch

Was zeichnet die neue Diesel-Technik im Detail aus?

Zwei Einflüsse waren bisher kritisch für die Reduktion der Stickoxid-Emissionen in Dieselfahrzeugen. Das eine ist der Fahrereinfluss. Bosch hat mit einem reaktionsschnellen Luftsystem des Motors das technische Gegenmittel gefunden. Je dynamischer die Fahrweise, desto dynamischer muss auch die Abgasrückführung sein. Möglich wird dies unter anderem durch Turbolader, die schneller ansprechen als bisher. Und mit der Kombination von Hoch- und Niederdruck-Abgasrückführung wird das Luftsystem nochmals flexibler. Somit kann der Fahrer zügig anfahren, ohne dass die Emissionen stark steigen. Ebenso wichtig ist der Einfluss der Temperaturen. Für eine optimale Stickoxid-Konvertierung müssen die Abgase mehr als 200 Grad heiß sein – eine Temperatur, die gerade bei Stadtfahrten oft nicht erreicht wird. Hier setzt Bosch auf ein ausgeklügeltes Thermomanagement des Dieselmotors. Bosch steuert jetzt aktiv die Abgastemperatur: die Abgasanlage bleibt damit so warm, dass sie in einem stabilen Temperaturbereich arbeitet und die Emissionen auf niedrigem Niveau bleiben.

Wann ist die Technik serienreif?

Der neue Bosch Diesel-Antrieb basiert auf am Markt verfügbaren Komponenten. Er steht den Kunden ab sofort zur Verfügung und kann in die Serienentwicklung einfließen.

Warum sind Stadtfahrten anspruchsvoller als Autobahn- oder Überlandfahrten?

Für eine optimale Stickoxid-Konvertierung müssen die Abgase mehr als 200 Grad heiß sein – eine Temperatur, die gerade bei Stadtfahrten oft nicht erreicht wird. Grund dafür sind Staus oder Stop-and-go-Verkehr, welche die Abgasanlage auskühlen lassen. Das neue Thermomanagement von Bosch gleicht diesen Nachteil aus, indem es die Abgastemperatur aktiv steuert.

Braucht es für die Temperatursteuerung im Abgasstrang einen Zusatzheizer auf 48-Volt-Basis oder vergleichbare zusätzliche Bauteile?

Der neue Bosch Diesel-Antrieb basiert auf am Markt verfügbaren Komponenten und ist nicht auf ein zusätzliches 48-Volt-Bordnetz angewiesen.

Wird der Diesel durch die neue Bosch-Technik deutlich teurer?

Die Diesel-Technik von Bosch basiert auf vorhandenen und serienerprobten Komponenten. Der entscheidende Fortschritt basiert auf einer neuen Kombination vorhandener Maßnahmen. Zusätzliche Hardware-Komponenten sind nicht notwendig. Der Diesel wird emissionsarm und bleibt trotzdem bezahlbar.

Verliert der Diesel durch die neue Technik seinen Spritspar- und Klimavorteil?

Nein, klares Ziel der Entwickler war es, die Stickoxid-Emissionen zu reduzieren und gleichzeitig den CO2-Vorteil zu erhalten. Der Diesel behält also seinen Klimaschutz-Vorteil.

Fahrspurassistenten können Leben retten

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Car2go: über 185.000 Kunden in Berlin

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Waren es 2012 im Startjahr von car2go zunächst 50.000 Berliner, die sich für das flexible CarSharing entschieden haben, war 2016 ein absolutes Boomjahr. 41 % mehr Kunden und 43 % mehr Vermietungen pro Woche.

Kosten für Nachrüstung von Diesel-Pkw soll Autohersteller zahlen

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Laut Emnid-Umfrage im Auftrag des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) meinen 83 % der Bevölkerung Deutschland, dass die neue Bundesregierung die Automobilhersteller verpflichten muss, die Dieselfahrzeuge, die von dem Abgasskandal betroffen sind, auf Herstellerkosten so nachzurüsten, dass diese die Abgasgrenzwerte auch im Alltagsbetrieb einhalten.

 "Die Zeit des Abwartens und Verzögerns von notwendigen Entscheidungen muss ein Ende haben. Die nächste Bundesregierung muss ihren Schmusekurs mit der Autolobby beenden. Die Mehrheit der Bevölkerung verlangt zu Recht, dass die Autokonzerne endlich in die Verantwortung genommen werden. Maßgeblich durch ihr Handeln werden die gesetzlich verbindlichen Grenzwerte für Stickstoffdioxid in unseren Städten teils massiv überschritten. Wie die anhaltenden Überschreitungen zeigen, reichen die bisherigen Software-Lösungen nicht aus. Wirksame Hardware-Nachrüstungen stehen damit auf der Tagesordnung. Das einzig auf die Vermeidung von Fahrverboten ausgelegte Krisenmanagement von Bundesregierung und Autoindustrie ist gescheitert“, so BUND-Vorsitzende Hubert Weiger.

https://www.bund.net/fileadmin/user_upload_bund/publikationen/mobilitaet/mobilitaet_emnid_umfrage_diesel_2018.pdf

 

Was tun, wenn ich falsch getankt habe?

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Glück im Unglück? Noch an der Zapfsäule bemerkt der Autofahrer, dass er Benzin statt Dieselkraftstoff getankt hat. Was ist zu tun? "Auf gar keinen Fall den Motor starten. Denn moderne Selbstzünderaggregate mit Common-Rail-Einspritzanlagen sind...

 

Bis zu welchem Alter sollte man Auto fahren dürfen?

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Ist man noch fit genug hinterm Steuer, fragen sich häufig ältere Verkehrsteilnehmer, denn Sicherheit im Straßenverkehr hat auch immer was mit Verantwortungsbewusstsein zu tun. Um sich ein Bild von der eigenen Fahrtauglichkeit zu machen, sollte man sich checken lassen, meint Marco Chwalek und hat für uns nachgefragt...

 

Miete für Stellplätze: So teuer ist Parken in deutschen Großstädten

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Eine halbe Stunde einen Parkplatz suchen und am nächsten Tag entdeckt man wieder eine neue Schramme an der Stoßstange. Wer nicht jeden Tag suchen und sein Auto sicher abgestellt wissen möchte, kommt um einen Stellplatz nicht herum. Doch dieser Luxus hat seinen Preis.

Das solltest du bei einer Fahrt durch den Tunnel beachten

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Viele Autofahrer haben jedes Mal ein mulmiges Gefühl, wenn sie mit dem Auto durch einen Tunnel fahren. Kein Wunder: Enge in Kombination mit wenig Licht erfordert Konzentration und Aufmerksamkeit. In diesem Artikel erfährst du, wie die Sicherheitsvorkehrungen in einem Tunnel aussehen und was du über eine Durchfahrt sonst noch wissen solltest.

Richtiges Verhalten bei Geisterfahrern

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Sie sind ein immer wieder auftauchendes Phänomen - und verbreiten Angst, Schrecken und Unglück. Die Rede ist von Geisterfahrern. Es kann jedem passieren. In jedem Moment. Doch wie verhält man sich richtig in solch einer Situation? Der ADAC gibt Empfehlungen zum richtigen Verhalten...


Das sind die Vor- und Nachteile eines Saisonkennzeichens

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Ein Saisonkennzeichen bringt viele Vorteile mit sich und ist vor allem bei Cabrios, Motorrädern und Wohnmobilen beliebt. Mit dem 2 bis 11 Monate gültigen Kennzeichen kannst du als Fahrzeughalter Versicherungskosten und Steuern sparen. Außerdem entfallen die zeit- und kostspieligen An- und Abmeldungen zu Beginn und Ende einer Saison. Es gibt jedoch auch einige Nachteile...

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Es sind Momente, die über Leben oder Tod entscheiden. Wer als Erster zu einem Unfall kommt, muss nicht nur schnell, sondern vor allem richtig handeln: bei der Versorgung der Unfallopfer und beim Ruf nach Hilfe. Was in einem solchen Fall zu tun ist, hat jetzt der ADAC wieder in Erinnerung gerufen...


Starthilfe geben – so geht's richtig

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Es könnte schon morgen auch dich treffen und der Motor deines Autos springt nicht mehr an. Meist ist eine zu schwache oder entladene Batterie die Ursache. Doch: Mithilfe eines Starthilfekabels lässt sich der Akku wiederbeleben.

 

 

Autopromotec: Im Mai schlägt das Herz der Automobilindustrie in Bologna

Autopromotec: Im Mai schlägt das Herz der Automobilindustrie in Bologna

Wollen Sie in neue Hebebühnen, Achsvermessung oder Bremsenprüfstand investieren, können sich aber noch nicht entscheiden?

Dann lohnt sich ein Besuch auf der Autopromotec. Die internationale Fachmesse für Automobilausrüstung und den Kfz-Aftermarket hält vom 22. bis zum 26. Mai 2019 in Bologna spannende Neuerungen bereit:

Ravaglioli wird in Halle 30 A43/B36 auf über 500m² neben bewährten Produkten auch zahlreiche Neuheiten vorstellen. Im Fokus stehen die Produktbereiche Hebetechnik, Reifenservice, Achsvermessung, Prüfstraßen sowie die vernetzte Werkstatt. Eine der Neuheiten ist die 4-Säulen Achsvermessungs-Hebebühne 4000-Serie – mit Mercedes-Benz Freigabe.

BlitzRotary zeig wtird in Halle 19 C32 auf über 300m² neben bewährten Produkten auch zahlreiche Neuheiten präsentieren. Im Fokus stehen die Produktbereiche Pkw/Lkw-Hebetechnik, Drucklufttechnik, Reifenservice, Achsvermessung, Prüfstraßen sowie Batterieservice. Als Neuheiten wurden die Vertikal-Scherenhebebühne V55/V65 – mit Freigaben führender Automobilhersteller und das 3D-Achsmessgerät SPEED angekündigt.

HAWEKA AG präsentiert auf über 100 m² Ausstellungsfläche ein breites Spektrum an Produkten. Im Fokus steht AXIS2000, das neue Laser-Achsmesssystem für Nutzfahrzeuge, welches als elektronischer Einstieg speziell für kleine und mittlere Betriebe konzipiert wurde. Die beiden HAWEKA-Messestände befinden sich in Halle 19, Stand C70 sowie auf dem Außengelände 42, Stand B60.

Messebesucher können sich gemäß ihrem jeweiligen beruflichen Interesse schnell und unproblematisch orientieren dank des überarbeiten Ausstellungskonzept. Eine eigene Sektion ist außerdem erstmals dem Motorsport gewidmet, dessen Verbundenheit zu den verschiedenen Ausstellern mit einer eigenen Kennzeichnung der im Rennsport verwendeten Teile kenntlich gemacht ist. Mit einer deutlich größeren Ausstellungsfläche von insgesamt 162.000 m2 (4.000 m 2 mehr als 2017) bietet die Autopromotec einer neuen Rekordzahl an Ausstellern Platz.

Schmiermittel: Halle 28 und 29

Karosserie: Halle 26 und 29

Diagnosegeräte: Halle 30

Ausrüstung für Fahrzeughebung und Werkstätten: Halle 14 und 19

Reifen: Hallen 15, 20 und 22

Ersatzteile & Komponenten: Hallen 16, 18 und 21

Alle Neuigkeiten über die Autopromotec 2019 und zum Tagungskalender der AutopromotecEDU finden Interessierte im Internet unter: www.autopromotec.com  oder auf Facebook (www.facebook.com/Autopromotec) bzw Twitter (twitter.com/Autopromotec): @Autopromotec e #Autopromotec2019

Initiative „Autopromotec Motorsport“

Anlässlich der vom 22. bis 26. Mai 2019 in Bologna geplanten Messe präsentiert Autopromotec erstmals die Initiative „Autopromotec Motorsport“, eine vom ACI Sport und der Motorsportabteilung des ANFIA (Italienischer Verband der Automobil-Zuliefererindustrie) unterstützte Initiative, die den Unternehmen gewidmet ist, die durch ihre Innovation und eine große Motorsportleidenschaft Wettkampfgeschichte geschrieben haben. Alle Aussteller mit einer direkten Verbindung zur Motorsportwelt haben, sind ein wiedererkennbares Symbol gekennzeichnet: die ikonische schwarz-weiß gekachelte Flagge mit einem „Autopromotec Motorsport“-Logo.

Im Rahmen von AutopromotecEDU präsentiert die Initiative "Autopromotec Motorsport“ außerdem eine fachspezifische Vortragsreihe zu Themenfeldern, die den Motorsport-Wettbewerbsbereich mit dem After-Sales-Sektor verbinden, so etwa die fortlaufende Forschung zur weiteren Verbesserung der Sicherheit, Zuverlässigkeit und Leistung: „Der Motorsport als Forschungsbereich für Produktinnovation” (22. Mai, Link Room, 14:30/16:30 Uhr) und „Warum der Konkurrenzkampf im Motorsport nur mit hochqualifizierten und spezialisierten Personal gewonnen wird” (24. Mai, Link Room, 10:00/13:00 Uhr). Die Vorträge dienen dabei außerdem als eine wichtige Schnittstelle zwischen den Unternehmen, Fachkräften, Institutionen und Studenten, um den Wachstum in dieser prestigeträchtigen und wirtschaftlich bedeutsamen Branche durch Vernetzung weiter voranzutreiben.

Alle Neuigkeiten über die Autopromotec 2019 und zum Tagungskalender der AutopromotecEDU finden Interessierte im Internet unter: www.autopromotec.com oder den folgenden Social-Media-Kanälen:

Dementi: Doch keine Million Elektroautos bis 2020

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Die Experten haben von Anfang an nicht an die Zulassungszahl von einer Million E-Autos in Deutschland geglaubt, nun hat auch die Bundeskanzlerin Angela Merkel dieses Ziel ad acta gelegt. Der Kommentar von Peter Schwierz zeigt auf, dass die Abkehr vom Millionen-Ziel der Elektromobilität am Ende helfen kann.

www.electrive.net/2017/05/16/keine-million-elektroautos-und-das-ist-auch-gut-so/