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Genau dann MUSS ich blinken!

Viele Autofahrer vernachlässigen den Blinker und sind sich gar nicht bewusst, wann sie wirklich blinken müssen und in welchem Fall sie überhaupt nicht blinken dürfen. Die wichtigsten Regeln und Situationen sind hier zusammengefasst und sorgen vielleicht für ein AHA-Erlebnis...

Jeder kennt diese gefährliche Situation: Der Vordermann biegt an einer Kreuzung plötzlich und ohne zu blinken ab – und zwingt die nachfolgenden Autofahrer zu einer blitzschnellen Reaktion. Doch wie ist das bei einer Kreuzung mit einer abknickenden Vorfahrtsstraße: Müssen Autofahrer hier den Richtungswechsel anzeigen? Ein Viertel der deutschen Autofahrer meint „Nein“, wie eine repräsentative Umfrage des Kfz-Direktversicherers R+V24 zeigt – und liegt damit falsch. „Wer hier einer abknickenden Vorfahrtsstraße folgt, muss blinken“, so Sina Schmitt, Expertin beim Kfz-Direktversicherer R+V24. „Schließlich ändert das Fahrzeug seine Richtung.“

Umgekehrt macht die aktuelle Studie der R+V24 aber auch deutlich:

75 Prozent der Autofahrer wissen, dass sie den Blinker bei einer abknickenden Vorfahrt setzen müssen. „Die Straßenverkehrsordnung regelt klar, wann ein Autofahrer blinken muss. Nämlich immer, wenn er die Spur wechselt, wenn er an einem Hindernis vorbeifährt und wenn er die Richtung ändert“, erläutert Sina Schmitt. Fährt der Autofahrer in der abknickenden Vorfahrtsstraße jedoch geradeaus, muss der Blinker ausbleiben.

Weitere Regeln zum Blinken:

  • Abbiegen: Blinken müssen Autofahrer auch auf Fahrbahnen mit Richtungspfeilen.
  • Kreisverkehr: Beim Einfahren darf nicht geblinkt werden, beim Ausfahren ist Blinken jedoch Pflicht.
  • Spurwechsel: Der Autofahrer muss den Überholvorgang per Blinker rechtzeitig ankündigen – noch bevor er ausschert oder sich wieder einordnet. Auch wer ein haltendes Fahrzeug oder ein Hindernis auf der Fahrbahn umfahren will, muss blinken.
  • Anfahren: Beim Ausfahren aus einer Parklücke, Einfahren in die Garage oder Halt am Seitenstreifen müssen Autofahrer blinken.

Quelle: r+v24.de
Bildquelle: Bernd Sterzl  / pixelio.de

Aktuelle Ausgaben (NEWS)

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Author: FREIE WERKSTATT Category: Aktuelle Ausgaben Date:: 06-12-2012

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Technik-Tipp…

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Verkehrsblatt - Technische Mitteilungen

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Bildquelle: Claudia Pfleging

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FSD stellt die Prüfung nach StVG sicher

FSD Fahrzeugsystemdaten GmbH - Zentrale Stelle nach StVG (Straßenverkehrsgesetz)

Fit dafür, dass auch in Zukunft die HU mit innovativer Prüftechnik durchgeführt werden kann

Im Rahmen einer von Kfz-Meister Holger Winter organisierten Rundreise besuchten wir die FSD in Radeberg. Dipl. Ing. Jürgen Bönninger und Kfz-Meister Jens Grohmann nahmen sich viel Zeit, um die wichtige Arbeit der FSD mit über 150 Mitarbeitern an 2 Standorten vorzustellen.

„Wir müssen unsere Prüforganisationen und Prüfingenieure und Sachverständigen auf die modernsten Pkw mit allen elektronischen Elementen aktuell halten. Mit dem SPAdapter21 wurde dazu ein modernes, praxisnahes Prüfwerkzeug ermittelt, welches für die Untersuchungen nach § 29 StVZO entwickelt wurde.“ Ein Kernsatz in der FSD, der mich überzeugte. „Ohne Schnittstelle ist keine ordentliche Prüfung nach der StVG möglich.“ Das ist Fakt. (Wir berichten in den nächsten Ausgaben von FREIE WERKSTATT ausführlich.)

Zugang zu den Herstellerportalen

Zugang zu den Herstellerportalen

„Wie kann ich online die Daten des Herstellers abrufen?“ ist eine oft gestellte Frage bei Werkstattschulungen und Werkstatttagungen. In Eisenach, bei der Partner-Plus-Jahrestagung der CARAT, hat Dirk Marichal von der Adis-Technology GmbH die Problematik dargestellt. „Bei VW gibt es einen vierstufigen Anmeldeprozess – erWin-Anmeldung – Betriebsnummer – GeKo (Geheimnis- und Komponentenschutz) z. B. Führungszeugnis und Secur-ID. Das Prozedere kann drei bis vier Monate dauern. Dann sind Sie bei einem Hersteller freigeschaltet.“

Für Werkstätten übernimmt EuroDFT diese Aufgabe, die bis zu 2.000 € (für alle Hersteller) kostet. Darüber hinaus kann auch mit EuroDFT ein Support gebucht werden, der alle Wartungen und Aktualisierungen einpflegt. „Wenn Volkswagen beispielsweise die Software updatet, so erhalten unsere Partnerwerkstätten auch direkt über ein Update. Sie müssen sich um nichts kümmern, sondern haben mit dem Knopfdruck alle aktuellen Daten.“

Sie können natürlich auch die Arbeit selbst übernehmen und sich bei den einzelnen Herstellerportalen anmelden. Dazu hat Trainmobil eine Liste aller Datenportale auf der Internetseite hinterlegt: https://www.trainingsfinder.de/hersteller

Mit einem Klick auf den gewünschten Hersteller haben Sie sofort Zugriff auf

•           den Link zur Registrierung

•           den Link zum Digitalen Serviceheft

•           den Kosten zur Nutzung der Portalfunktionen

•           den Link zu den Betriebsanleitungen

•           den Link zu den Rückrufaktionen

•           den Link zu den offen Infos und Software

•           den Link zu den Rettungskarten

•           die Supporthinweise

•           die Besonderheiten

„Digital Innovation Campus“ in Lippstadt geplant

Digital Innovation Campus in Lippstadt geplant

Gemeinsam mit dem internationalen Automobilzulieferer HELLA, der Hochschule Hamm-Lippstadt und weiteren Partnern ist ein neues Forschungs- und Innovationszentrum in Lippstadt geplant. Der „Digital Innovation Campus“ soll bis zum Jahr 2020 entstehen. „Kaum ein Markttrend verändert die automobile Welt derzeit so rasant wie die Digitalisierung. 

Reichweitenangst der Verbraucher

Reichweitenangst der Verbraucher

Die Aussage, dass an der Elektromobilität kein Weg mehr vorbeiführt, unterschreiben inzwischen die meisten Verbraucher. Nach den Ergebnissen des Automobilbarometer 2019 von Consors Finanz sind weltweit 84 % der Auffassung, dass die alternative Antriebstechnik eine vielversprechende Zukunft hat. Als eines der größten Kaufhindernisse entlarvt die Studie dabei jedoch die Sorge, mit einem Elektroauto nicht weit genug fahren zu können. Für 42 % der Befragten kommt ein Erwerb aus diesem Grund nicht infrage. In Deutschland sagen das sogar 69 %. 38 % der deutschen Befragten würden sich erst dann für ein Elektroauto entscheiden, wenn die Batterie mindestens 500 Kilometer durchhält. Dabei legen die wenigsten Autofahrer solche Strecken pro Tag wirklich zurück, so die Studienergebnisse.

Die Studie zeigt auch sehr deutlich: Die Reichweitenangst ist ein Hindernis, das in erster Linie im Kopf der Verbraucher existiert. Im Durchschnitt legen sie gerade einmal 51 Kilometer an einem Wochentag zurück. In Deutschland sind es sogar nur 43 Kilometer. Lediglich zehn Autofahrten im Jahr sind weltweit durchschnittlich länger als 400 Kilometer unterwegs – in Deutschland nur acht.

„Dennoch darf der psychologische Effekt einer ausreichenden Versorgung nicht unterschätzt werden“, glaubt Bernd Brauer. „Der Erfolg des E-Autos ist stark abhängig von der Infrastruktur.“ Professor Carbon ergänzt: „Sobald nur eine einzige Schnellladesäule in erfahrbarer Weite vorhanden ist, sinkt auch drastisch die Reichweitenangst.“

Die vollständige Studie kann abgerufen werden unter https://studien.consorsfinanz.de.

Bildquelle: Consors Finanz

www.apadio.de präsentiert sich auf der Motorshow in Essen

www.apadio.de präsentiert sich auf der Motorshow in Essen

Der Start ist gelungen. Die neue  B2C-Plattform zum Einkauf durch Autofahrer ist umgesetzt. Die erste Phase der neuen Online-Plattform für Räder, Reifen, Zubehör und Teile für alle Automarken und Jahrgänge präsentiert sich nun zum ersten Mal auf der Essen Motor Show vom 02.12.-10.12.2017 - vorgestellt von der R.O.D Leichtmetallräder GmbH, Weiden (ein Unternehmen der UNGER Group), in der Halle 12 Stand 12/B130. Im Januar 2018 präsentiert R.O.D dazu den B2B-Zugang mit Nettopreisen unter einem exklusiven Zugang für Kfz-Werkstätten. Interessierte freie Kfz-Werkstätten können sich dazu auf dem Messestand informieren. Interessenten melden sich direkt an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

„Online Teile und Zubehör passgenau identifizieren über die VIN aus dem Kfz-Schein.  Als Autofahrer zum Tagesnettopreis einkaufen. Mit Passgarantie, damit Retouren unnötig werden. Für den  Aus– und Einbau von Teilen direkt über hinterlegte, nahegelegene Kfz-Werkstätten ausgewählte apadio-Einbaupartner finden. Das ist einmalig. Das ist ein Angebot, bei welchem die Einbauwerkstatt neben dem Stundenverrechnungssatz auch aus den mitgebrachten Teile ihre Rendite aus den Einkäufen Internetaffiner Autofahrer generiert“, so Peter Ullman (Geschäftsführer R.O.D).

Bildquelle: apadio

Das muss ich bei einer Fahrt mit Anhänger beachten

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Messetipp: ReMaTec 2019

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Vom 23.-25.06.2019 findet in Amsterdam bereits zum 10. Mal die Remanufacturing-Fachmesse statt. Die Besucher erwarten unter anderem Vorträge von Christoph Stürmer (PwC Autofacts®) – 5 Trends verändern die Autoindustrie, Dick Cruslock (Volvo Car Group) – Remanufacturing aus OEM-Sicht: der VOLVO-Ansatz und Christoph Dutschke (MAHLE) - Antriebe der Zukunft. Zudem laden „Meet the Expert“-Sessions zum Austausch mit Fachleuten zu den Themen Batterie-Remanufacturing, Für die Erstausrüster arbeiten: Wie qualifiziere ich mich zum Remanufacturer?, Steuergerät-Remanufacturing, Juristische Vorschriften und deren Ausführung, Technologien zur Teilereinigung, Optimierte Rücknahmelogistik, Prüfung und Diagnose und Remanufacturing mit Roboter-Einsatz. Nachhaltigkeit wird immer bedeutender und Remanufacturing ist ein zentraler Baustein im Wirtschafts-Kreislauf. Die Messe bietet eine Übersicht über die technologischen Trends und zeigt Chancen auf. Sie wollen in Amsterdam vorbeischauen? Kostenlose Tickets erhalten Sie mit dem Code REM510032 unter: www.rematec.com/register

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Ferienzeit ist die schönste Zeit des Jahres - es sei denn, etwas geht schief. Zum Beispiel wenn man Opfer von Diebesbanden wird. Hier die besten Tipps, um dies so gut wie möglich zu vermeiden. Internationale Diebesbanden sind überall unterwegs. Und oft genug gehören Urlauber zu ihren bevorzugten Zielgruppen, denn...

Kia-Rohdaten

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Die Euro 5-/6-Verordnung (EG 715/2007) öffnet zwar den Zugang zu den technischen Informationen der Fahrzeughersteller, aber über die Ausgestaltung dieses Zugangs gibt es immer wieder Streit. Nun hat das Oberlandesgericht Frankfurt/Main entschieden, dass ein reiner Lesezugriff auf die jeweilige Hersteller-Datenbank bereits den Anforderungen der Verordnung genügt.

Die Vorschrift verlangt laut zweier Urteile vom Februar 2017 nicht, „mittels einer Datenbankschnittstelle auch den Zugriff auf die Rohdaten und ihre Verknüpfung mit der Fahrzeugidentifikationsnummer (VIN) zu ermöglichen, um diese in Gänze auslesen und automatisiert weiterverarbeiten zu können“ (OLG-Az.: 6 U 31/16 und 6 U 37/16). Einen solchen Zugang wollte der Gesamtverband Autoteile-Handel (GVA) vom koreanischen Hersteller Kia bzw. von der deutschen Tochtergesellschaft vor Gericht erstreiten. Nach Meinung des Verbands kann nur so gewährleistet werden, dass unabhängige Teilehersteller und Werkstätten Zugriff auf das Sonderwissen des Fahrzeugherstellers haben. Nur das Wissen, welche Teile genau in einem bestimmten Fahrzeug verbaut sind, sichert laut GVA die Reparatur mit dem korrekten Teil.

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Das Amtsgericht Rastatt hat mit Urteil vom 1. März 2016 entschieden, dass auch Reinigungskosten, die im Rahmen der Reparatur eines unfallbeschädigten Kfz anfallen, zu ersetzen sind. Der Entscheidung lag folgender Sachverhalt zu Grunde...

 

 

2030 werden bis zu 20 % aller Elektrofahrzeuge weltweit mit Brennstoffzellen angetrieben

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Bosch steigt in den Markt für mobile Brennstoffzellen ein und bereitet den Durchbruch der Technik für Lkw und Pkw vor. Wesentlich dafür ist der Stack, der als Herzstück einer Brennstoffzelle Wasserstoff in elektrische Energie wandelt. Zur Weiterentwicklung und Produktion von Stacks ist Bosch jetzt eine Kooperation mit dem schwedischen Hersteller von Brennstoffzellen-Stacks, Powercell Sweden AB, eingegangen. Die Vereinbarung sieht vor, dass beide Partner den Stack auf Basis der Polymerelektrolyt-Brennstoffzelle (PEM) gemeinsam zur Serienreife weiterentwickeln und Bosch in Lizenz die Technik für den weltweiten Automotive-Markt in Serie fertigt. Der Stack ergänzt das Bosch-Portfolio an Brennstoffzellen-Komponenten und soll spätestens 2022 auf den Markt kommen.

Für Bosch liegt im Geschäft mit mobiler Brennstoffzellen-Technik langfristig Potenzial in Milliardenhöhe. Bis 2030 werden nach Bosch-Schätzung bis zu 20 % aller Elektrofahrzeuge weltweit mit Brennstoffzellen angetrieben.

Brennstoffzellen-Technik für Nutzfahrzeuge und Pkw

Die besten Chancen für einen breiten Einsatz der Brennstoffzellen-Technik sieht Bosch im Nutzfahrzeug-Markt. Die Flottenvorgaben der Europäischen Union für Lkw sehen bis 2025 eine Minderung der CO2-Emissionen um im Schnitt 15 %, bis 2030 um 30 % vor. Dieses Ziel lässt sich nach Ansicht von Bosch nur mit einer zunehmenden Elektrifizierung des Antriebs erreichen. Die Brennstoffzelle spielt hierfür eine entscheidende Rolle. Ausgehend von den Nutzfahrzeugen werden Brennstoffzellen-Antriebe von Bosch in der Zukunft dann auch im Pkw vermehrt zum Einsatz kommen. Dafür müssen jedoch sukzessive die Kosten für Brennstoffzellen-Systeme sinken. Größter Posten ist der Stack. Dieser macht bis zu zwei Drittel der Gesamtkosten eines Brennstoffzellen-Systems aus. „Durch die Industrialisierung und über die Verbreitung der Technik am Markt wird Bosch Skaleneffekte erzielen und an der Kostenschraube drehen“, sagt Hartung. Sinken müssen die Kosten auch noch bei Wasserstoff. Aktuell wird der Energieträger hauptsächlich für industrielle Anwendungen hergestellt mit einem Kilogrammpreis von oft mehr als fünf Euro. Mit steigender Produktion wird der Preis tendenziell noch fallen. Ein Kilogramm Wasserstoff enthält so viel Energie wie 3,3 Liter Diesel. Für 100 Kilometer benötigt ein 40 Tonner etwa neun bis zehn Kilogramm Wasserstoff.

Über 60 Stationen Wasserstoff-Tankstellen gibt es in Deutschland bereits– Tendenz steigend. Getankt wird Wasserstoff innerhalb weniger Minuten als hochkomprimiertes Gas. In der Brennstoffzelle, von der mehrere zusammengeschaltet den Stack ergeben, reagiert der Wasserstoff mit Sauerstoff. Dabei entsteht – neben Wasser als Überbleibsel – elektrische Energie. Diese kann entweder zum Laden einer Batterie im Fahrzeug genutzt werden, oder sie treibt direkt den elektrischen Motor an. Durch das flexible Kombinieren von zwei oder mehreren Stacks kann ein Leistungsportfolio von Pkw bis schweren Lkw abgedeckt werden.