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Kosten für Nachrüstung von Diesel-Pkw soll Autohersteller zahlen

Laut Emnid-Umfrage im Auftrag des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) meinen 83 % der Bevölkerung Deutschland, dass die neue Bundesregierung die Automobilhersteller verpflichten muss, die Dieselfahrzeuge, die von dem Abgasskandal betroffen sind, auf Herstellerkosten so nachzurüsten, dass diese die Abgasgrenzwerte auch im Alltagsbetrieb einhalten.

 "Die Zeit des Abwartens und Verzögerns von notwendigen Entscheidungen muss ein Ende haben. Die nächste Bundesregierung muss ihren Schmusekurs mit der Autolobby beenden. Die Mehrheit der Bevölkerung verlangt zu Recht, dass die Autokonzerne endlich in die Verantwortung genommen werden. Maßgeblich durch ihr Handeln werden die gesetzlich verbindlichen Grenzwerte für Stickstoffdioxid in unseren Städten teils massiv überschritten. Wie die anhaltenden Überschreitungen zeigen, reichen die bisherigen Software-Lösungen nicht aus. Wirksame Hardware-Nachrüstungen stehen damit auf der Tagesordnung. Das einzig auf die Vermeidung von Fahrverboten ausgelegte Krisenmanagement von Bundesregierung und Autoindustrie ist gescheitert“, so BUND-Vorsitzende Hubert Weiger.

https://www.bund.net/fileadmin/user_upload_bund/publikationen/mobilitaet/mobilitaet_emnid_umfrage_diesel_2018.pdf

 

Aktuelle Ausgaben (NEWS)

FREIE WERKSTATT…

Author: FREIE WERKSTATT Category: Aktuelle Ausgaben Date:: 06-12-2012

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Technik-Tipp…

Author: FREIE WERKSTATT Category: Aktuelle Ausgaben Date:: 06-12-2012

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Verkehrsblatt…

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Verkehrsblatt - Technische Mitteilungen

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weitere Meldungen

Roadtrip: Das sind die schönsten Autostrecken

Roadtrip: Das sind die schönsten Autostrecken

Für viele Menschen bedeutet Autofahren Freiheit. Einfach reinsetzen, losfahren und unabhängig sein. Das ist, was nicht wenige Autofahrer an ihren Autos so zu schätzen wissen. Da bietet es sich doch an, einen Blick auf die schönsten Autostrecken in Deutschland, Österreich und der Schweiz zu werfen – der nächste Roadtrip kommt bestimmt.

Weiterlesen: Roadtrip: Das...

Worauf ich beim rückwärtsfahren achten muss

Worauf ich beim rückwärtsfahren achten muss
Einmal kurz in den Rückspiegel schauen und dann Gas geben, das reicht beim Rückwärtsfahren mit Sicherheit nicht aus. Das beweist nicht zuletzt der tragische Fall, bei dem ein Kleinkind kurz vor dem Wegfahren unbemerkt...



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Nun ist es (fast) offiziell: LKQ kauft STAHLGRUBER

Nun ist es (fast) offiziell: LKQ kauft STAHLGRUBER
Die LKQ Corporation (‚LKQ Corp.‘), einer der führenden Kfz-Teilehändler Europas, hat am 11. Dezember 2017 den Kaufvertrag mit der Stahlgruber GmbH unterzeichnet. Der Kaufpreis entspricht einem Unternehmenswert von ca. 1,5 Mrd. €. Die Transaktion steht noch unter dem Vorbehalt der Freigabe durch die zuständigen Behörden.

Bei der Auswahl des strategischen und langfristigen Investors spielte insbesondere auch das Wohl der Mitarbeiter eine tragende Rolle. „Durch den Zusammenschluss mit LKQ Corp. kann STAHLGRUBER seine herausragende Marktposition im europäischen Kfz-Teilemarkt halten und weiter ausbauen“, so Heinz Reiner Reiff, CEO (Chief Executive Officer) STAHLGRUBER Otto Gruber AG.

„STAHLGRUBER hat in der Vergangenheit ein überdurchschnittliches Wachstum im Vergleich zum Markt bewiesen und passt aufgrund seiner hervorragenden Reputation ideal zu unserer Unternehmenskultur. Wir sind stolz, die ca. 6.600 STAHLGRUBER Mitarbeiter in der LKQ-Familie willkommen zu heißen. Wir sind überzeugt, dass wir mit vereinten Kräften immensen Wert für unsere Kunden und Aktionäre schaffen und Wachstumspotentiale für die gesamte Gruppe realisieren“, so Dominick Zarcone, President und CEO der LKQ Corporation.

LKQ Corp. (www.lkqcorp.com) ist ein führender Anbieter im internationalen Kfz-Teilemarkt mit Niederlassungen in Nordamerika, Europa und Taiwan und einer Marktkapitalisierung von ca. US$ 12 Mrd.

Warum Autofahrer auf unnötigen Ballast verzichten sollten

Warum Autofahrer auf unnötigen Ballast verzichten sollten

Wenn man als Kind einen Freund auf seinem Fahrrad mitnehmen musste, wurde es schwerer, vorwärts zu kommen. Logisch, mehr Gewicht, mehr Arbeit. Doch viele Autofahrer vergessen, dass sich dieses Prinzip auch im Auto nicht geändert hat. Jedes Kilo, das das Auto zusätzlich zu stemmen hat, geht zu Kosten des Spritverbrauchs und letztlich auch der Umwelt. Deswegen macht es Sinn, auf unnötigen Ballast zu verzichten.

 

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Die Online-Nachfrage nach Autoteilen steigt

Die Online-Nachfrage nach Autoteilen steigt

Immer mehr Autofahrer kaufen Ersatzteile, Reifen und Zubehör im Internet

Weltweit geben 29 Prozent aller Käufer von Autoersatzteilen, Reifen oder Zubehör an, ihren letzten Teilekauf über das Internet getätigt zu haben. Dies entspricht einem Zuwachs von rund 20 Prozent innerhalb eines Jahres. In Westeuropa liegt der Online-Anteil unter Autoteilekäufern mittlerweile bei 36 Prozent. Besonders stark ist das Wachstum in Asien. In China hat der Online-Käuferanteil innerhalb eines Jahres von 23 Prozent auf 40 Prozent zugenommen. Im Unterschied dazu zeigen Nordamerika oder auch Osteuropa kaum Zuwächse. In Ländern wie Russland, Polen oder der Ukraine kommt hinzu, dass der Anteil derjenigen Autofahrer, die überhaupt Autoteile kaufen, insgesamt eher rückläufig ist. Diese Ergebnisse sind ein Auszug aus der aktuellen Connected Life Studie mit über 70.000 Befragten in 56 Ländern.

Auch in Deutschland hat der Anteil an Onlinekäufern von Autoteilen im Vergleich zum Vorjahr um rund zehn Prozent zugenommen. Der deutsche Online-Teilekäufer von heute ist dabei keineswegs ausschließlich der Offlinekäufer und Bastler „von gestern“, der nie eine Werkstatt besucht und Arbeiten am eigenen Fahrzeug vorzugsweise selbst durchführt: Tatsächlich sind rund 30 Prozent der Onlinekäufer nach eigenen Angaben erst durch das Internet zum Teilekauf gekommen, während sie dies vorher ihrer Werkstatt überlassen haben. Beinahe 50 Prozent der Onlinekäufer lassen ihre im Internet erworbenen Ersatz- oder Zubehörteile in einer Werkstatt einbauen. Im Fall von online gekauften Reifen liegt dieser Anteil sogar bei rund 75 Prozent. Dies zeigen Ergebnisse des „AutoTeileOnlineMonitor“ (ATOM), mit dem die Forscher seit Jahren kontinuierlich die Entwicklung von e-Commerce im Automotive Aftersales beobachten.

Der AutoTeileOnlineMonitor verdeutlicht: Digitalisierung und e-Commerce verändern tradierte Kundenbeziehungen im Automotive Aftersales nachhaltig. Immer mehr Autofahrer emanzipieren sich von ihrer Werkstatt und lösen den Teilekauf aus ihrem Werkstattbesuch heraus.

Wohin die Reise zukünftig noch gehen könnte, zeigt ein weiteres Ergebnis der Studie: Rund ein Drittel aller Autofahrer findet es grundsätzlich interessant, den Einkauf von Autoteilen im Bedarfsfall zukünftig vom eigenen Fahrzeug, unter Beachtung einer vorab festlegbaren Regel wie z.B. immer das günstigste Autoteile einer bestimmten Marke zu ordern, selbstständig durchführen zu lassen. Überdurchschnittlich stark ausgeprägt ist dieses Interesse bei jüngeren Fahrern bis 35 Jahren und unter den Nutzern von Premium-Fahrzeugmarken.

Bildquelle: Thorben Wengert  / pixelio.de

 

Schützen Sie sich vor Cyberkriminalität

Schützen Sie sich vor Cyberkriminalität

Online-Banking, Fitness-Tracker, Hotelbuchung: Viele Anwendungen im Internet lassen sich mittlerweile auch über das Smartphone regeln. Doch genau wie beim Laptop, dem PC oder dem Tablet können Sie auch bei der Smartphone-Nutzung Opfer von Cyberkriminalität und Betrug werden. Daher ist es wichtig, sein Smartphone und seine Daten ausreichend zu sichern und beim Surfen im Internet vorsichtig zu sein.

5 Tipps für... ein sicheres Smartphone

• Das Smartphone mit einem vier- bis sechsstelligen Sperrcode sichern statt mit einem Wischmuster. Keine Standardkombination wählen (z. B. 1234).

• Apps und Spiele nur aus vertrauenswürdigen Quellen herunterladen (z. B. Google Play, Apple AppStore)

• Updates installieren, sobald diese angeboten werden und regelmäßig Back-Ups durchführen, um alle Daten zu sichern.

• Persönliche Informationen nicht an Fremde herausgeben bzw. bei Anfragen von Unbekannten skeptisch sein. Nicht auf Links in verdächtigen E-Mails und Kurznachrichten klicken.

• Sensible Websites, auf denen man persönliche Daten eingeben muss, nicht aus öffentlichen WLAN-Netzwerken besuchen.

5 Tipps für... einen sicheren Computer

• Sichere Passwörter mit mindestens 8 Zeichen, bestehend aus Ziffern, Buchstaben und/oder Sonderzeichen verwenden. Unbedingt für alle Anwendungen unterschiedliche Passwörter nutzen!

• Gängige Sicherheitssoftware und Virenscanner installieren. Eine Firewall schützt Ihren Computer zusätzlich vor unberechtigten Zugriffen.

• Software von Betriebssystem, Internet- und Sicherheitsprogrammen immer aktuell halten. Hersteller bieten regelmäßig Updates, „Patches“ und „Service Packs“ an.

• Router gegen Hackerangriffe absichern. Ändern Sie den vorinstallierten W-LAN-Schlüssel und wählen Sie ein individuelles Passwort.

• Regelmäßig Backups anlegen, um wichtige Daten vor Verlust zu schützen.

Der Einkauf im Internet ist für viele eine zeitsparende und praktische Alternative zum regulären Einkauf im Geschäft. Die meisten Online-Shops und Internethändler sind seriös – dennoch gibt es immer wieder Kriminelle unter ihnen. Beim Online-Shopping sollten Sie daher immer vorsichtig sein, um nicht zum Opfer von Betrügern zu werden.

5 Tipps für... sicheres Online-Shopping

• Seriosität eines Shops im Impressum prüfen. Name des Anbieters, Adresse und möglichst Angaben zum Eintrag im Handelsregister sollten dort stehen.

• Bei sehr günstigen Angeboten Preisvergleich mit anderen Shops anstellen. Besteht große Preisdifferenz hierzu, Seriosität des Händlers prüfen.

• Gütesiegel wie „Trusted Shops“, „TÜV Süd Safer Shopping“, „Internet Privacy Standards“ und „Geprüfter Online-Shop EHI“ weisen auf vertrauenswürdige Online-Händler hin.

• Möglichst „auf Rechnung“ bestellen, um die Ware prüfen zu können, bevor sie bezahlt wird. Produkte, die nicht den Erwartungen entsprechen, können dann zurückgeschickt werden.

• Nur über eine sichere, verschlüsselte Verbindung auf einem Online-Shop einloggen bzw. einkaufen („https://“ und Schloss-Symbol in Browser-Adresszeile). Sichere Passwörter wählen.

In einem Smart Home sind die Haustechnik, Haushaltsgeräte sowie Komponenten der Unterhaltungselektronik miteinander vernetzt. Neben der Möglichkeit, Energie zu sparen und den Komfort zu steigern, kann mithilfe eines Smart Home-Systems der Einbruchschutz verbessert werden – beispielsweise wird durch eine automatische Licht- oder Rollladen-Steuerung Anwesenheit simuliert, wenn niemand Zuhause ist. Damit das Smart Home vor Einbrechern und Hackern gleichermaßen geschützt ist, müssen Sie auf die Sicherung der digitalen Vernetzung, der Software und des Internetzugangs achten, damit sich niemand unbefugt Zugang zum System und darüber zu Haus oder Wohnung verschaffen kann.

5 Tipps für... ein sicheres Smart Home

• Voreingestellte Passwörter durch individuelle Passwörter ersetzen (Groß- und Kleinbuchstaben, Ziffern, Sonderzeichen).

• Den aktuellsten Verschlüsselungsstandard (WPA2) nutzen.

• Eine Firewall und ein Virenschutzprogramm installieren.

• Geräte nicht automatisch mit dem Internet verbinden lassen und abschalten, sobald sie nicht mehr benötigt werden.

• Türen immer mechanisch sichern. Auf Fingerprint-Systeme o. Ä. verzichten

 

Kfz-Sprechstunde mit Kfz-Meister Holger Winter im MDR-Sachsen

„Kfz-Sprechstunde mit Kfz-Meister Holger Winter im MDR-Sachsen“ 

So wird seit über 20 Jahren alle 14 Tage freitags für den Inhaber einer freien Werkstatt in Dresden und aktiven Mitstreiter in der Kfz-Innung Dresden für eine Stunde die Leitung freigeschaltet. Eine Super-PR für die gesamte Branche. Es ist ein toller Erfolg, so lange den Autofahrern für ihre Fragen zur Verfügung zu stehen und diese kompetent und offen zu beantworten. Die hohe Fachkompetenz, die Neutralität gegenüber den Meisterkollegen aus der Vertragsebene im Verhältnis zur freien Werkstatt macht diese Sendestunde zu einer echten Leistung. Das trägt dazu bei, das Vertrauen der Autofahrer in die Arbeit der vielen tausend Kfz-Werkstätten und ehrlich bemühten Handwerkbetriebe zu erhalten. Glückwunsch lieber Holger. (mehr Infos unter: www.mdr-sachsen.de)

Wir freuen uns, Kfz-Meister Holger Winter im Januar auf unserem XV. WERKSTATTFORUM dabei zu haben. 

Hauptuntersuchung: Gute Vorbereitung kann Kosten sparen

Hauptuntersuchung: Gute Vorbereitung kann Kosten sparen

Unfälle durch technische Defekte an Fahrzeugen sind auf deutschen Straßen eher eine Ausnahme. Ein wichtiger Grund hierfür ist die regelmäßige technische Untersuchung aller Kraftfahrzeuge, wie sie gesetzlich vorgeschrieben ist. Mit guter Vorbereitung kannst du als Autofahrer Zeit, Kosten und Mühen sparen.

Weiterlesen: Hauptuntersuchung:...

EUROMASTER baut Angebot aus

EUROMASTER baut Angebot aus
Für die Franchisepartner von EUROMASTER stehen nun mehr Consultants für die Beratung von strategischen und wirtschaftlichen Fragen und mehr Trainer für Weiterbildungsmaßnahmen zur Verfügung.

Weiterlesen: EUROMASTER baut...

Darum muss ich meine Bremsen pflegen und warten lassen!

Darum muss ich meine Bremsen pflegen und warten lassen!
Was ist wichtiger im Auto? Die Bremsen oder das Gas? Die Antwort ist eindeutig. Und schon deshalb muss das Bremssystem gut gepflegt und regelmäßig getestet werden. Wie das am besten geht, erklärt der TÜV SÜD...

 

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Weitere Aktuelle Meldungen

Sonderverkauf von Mofa- und Rollerteilen am 24.11.2018 Wittich in Bielefeld

Sonderverkauf von Mofa- und Rollerteilen am 24.11.2018 Wittich in Bielefeld

Die Fritz Wittich GmbH, Großhändler für Fahrzeugteile und Werkzeug, räumt wegen Umbau ihr komplettes Lager mit Mofa- und Rollerteilen. Für Samstag, 24. November, ist von 9 bis 13 Uhr in der Bielefelder Wittich-Zentrale, Hallenstraße 10 bis 14, ein Sonderverkauf an gewerbliche Kunden angesetzt.

Bei den Teilen handelt es sich um Originalteile aller modellspezifischen Baugruppen (Lenkerarmaturen, Beleuchtung, Verkleidung, auch Motoren) für die Peugeot-Modelle Zenith/Limbo, Speedfight 1 und 2, SV50, SV 80 und SV 125. Bei Malagutti geht es überwiegend um Teile für die Modelle F10, F12 und F15. Weitere Teile sind für Mofas und Roller der Marken Sym, Hercules und Sachs verfügbar. Große Zweiradhändler, Oldtimer-Fans oder Sammler, die sich einzelne Markenbestände oder das gesamte Lager en bloc sichern wollen, sollten zuvor Bernd Topheide bei Wittich (0521 93204-42, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) ansprechen.

„Die Trennung von allen Mofa- und Rollerteilen fällt uns nicht leicht. Aber wir brauchen dringend mehr Platz für die beiden stark wachsenden Segmente Auto- und Fahrrad- und E-Bike-Teile“, so Geschäftsführer Matthias Wittich.

Aggressionen am Steuer – warum Autofahrer sich lieber zurückhalten sollten

Aggressionen am Steuer – warum Autofahrer sich lieber zurückhalten sollten

Kennst du das auch? – Auf der Straße wirst du plötzlich zu einem ganz anderen Menschen. Auch, wenn du eigentlich friedlich und gelassen bist, könntest du im Auto regelmäßig an die Decke gehen und reagierst mit Aggression auf andere Verkehrsteilnehmer und ihre (vermeintlichen) Fehler. Aggressionen am Steuer sind recht natürlich, jedoch trotzdem sehr gefährlich.

Handy am Steuer: So teuer wird's im Ausland

Handy am Steuer: So teuer wird's im Ausland

In Deutschland weiß inzwischen jedes Kind: Autofahren und telefonieren – das verträgt sich nicht und wird bestraft. 100 Euro und 1 Punkt in Flensburg werden mindestens fällig, wenn Autofahrer hierzulande mit einem Handy in der Hand erwischt werden. Das Bußgeld kann sich auf bis zu 200 Euro, 2 Punkte und 1 Monat Fahrverbot erhöhen, wenn infolge der Handynutzung z. B. ein anderes Auto gerammt wird. Doch wie sehen die Strafen eigentlich im Ausland aus?

Ohne Daten fehlt häufig die Geschäftsgrundlage

Ohne Daten fehlt häufig die Geschäftsgrundlage

Mit Personendaten arbeiten zu können, ist für viele Unternehmen ein wichtiger Wettbewerbsfaktor. Für fast die Hälfte aller Unternehmen in Deutschland (46 Prozent) ist die Nutzung personenbezogener Daten sogar Grundlage des Geschäftsmodells. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Befragung unter mehr als 500 Unternehmen im Auftrag des Digitalverbands Bitkom. „Praktisch kein Unternehmen kann seine Geschäftstätigkeit ohne personenbezogene Daten durchführen – von der Kundenakquise bis zum Personalmanagement“, sagt Susanne Dehmel aus der Bitkom-Geschäftsleitung. 

Im Vertrieb und im Marketing spielt die Nutzung personenbezogener Daten die größte Rolle. Zwei von drei Unternehmen (65 Prozent) geben dies an. Darüber hinaus sagen vier von zehn (40 Prozent), dass sie Produkte oder Dienstleistungen mit Hilfe von Personendaten verbessern. Dehmel: „Das hohe Datenschutzniveau in Europa muss in eine funktionierende Balance mit datenbasierten Produkten und Dienstleistungen gebracht werden, von denen gerade auch Verbraucher profitieren.“

Neun von zehn Unternehmen (91 Prozent) sagen, dass sie personenbezogene Daten verarbeiten, um Verträge abzuwickeln. Für acht von zehn (80 Prozent) fallen Personendaten bei der Bestandskundenpflege an, drei von vier Unternehmen (76 Prozent) verarbeiten personenbezogene Informationen für IT-Sicherheitszwecke. Fast zwei Drittel (62 Prozent) setzen auf Personendaten, um neue Kunden zu gewinnen.

Am 25. Mai 2018 läuft die zweijährige Übergangsfrist für die Umsetzung der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) ab – doch nur ein Viertel (24 Prozent) der Unternehmen in Deutschland ist bis dahin aus eigener Perspektive vollständig konform mit den neuen Regeln. Die DS-GVO sieht erweiterte Informationspflichten und strengere Vorgaben für die Einwilligung bei der Verarbeitung personenbezogener Daten vor. Entsprechend müssen Unternehmen ihre Datenschutzerklärungen und die Einwilligungserklärungen anpassen. Darüber hinaus gibt es neue Meldepflichten bei Datenpannen und neue Portabilitätsvorschriften. Unter dem Stichwort Privacy by Design muss der Datenschutz bei der Entwicklung neuer Produkte und Dienste berücksichtigt werden.

Zu den wichtigsten Punkten der DS-GVO hat Bitkom „Fragen und Antworten“ (FAQs) veröffentlicht, die einen ersten Überblick über die Veränderungen zur bisherigen Rechtslage geben. Außerdem hat Bitkom vier Praxisleitfäden erstellt, wie verschiedene Verpflichtungen aus der Verordnung im Unternehmen umgesetzt werden können: „Datenübermittlung in Drittstaaten“, „Verarbeitungsverzeichnis“, „Risk Assessment und Datenschutzfolgenschutzabschätzung“ sowie die „Mustervertragsanlage zur Auftragsverarbeitung“. Alle Informationen stehen auf der Bitkom-Webseite zum kostenlosen Download bereit: https://www.bitkom.org/Themen/Datenschutz-Sicherheit/DSGVO.html

Hinweis zur Methodik: Grundlage der Angaben ist eine Umfrage, die Bitkom Research im Auftrag des Bitkom durchgeführt hat. Dabei wurden 505 für den Datenschutz verantwortliche Personen (Betriebliche Datenschutzbeauftragte, Geschäftsführer, IT-Leiter) von Unternehmen aller Branchen ab 20 Mitarbeitern in Deutschland befragt. Die Umfrage ist repräsentativ.

Frauen und Männer im Handwerk: Wie zufrieden sind Sie mit Ihrem Beruf?

Frauen und Männer im Handwerk: Wie zufrieden sind Sie mit Ihrem Beruf?

Rund 32 % macht der Anteil der Frauen im Handwerk in Deutschland aus. Eine aktuelle Umfrage1 im Handwerk im Auftrag des Mietbekleidungsanbieters CWS zeigt Unterschiede zwischen Männern und Frauen auf.

Der Großteil der weiblichen Handwerker würde sich wieder für den eigenen Beruf entscheiden. Mit 79,5 % sind es minimal mehr als bei den Männern mit 79,3 %. Die Gründe, die für Frauen gegen das Handwerk sprechen, unterscheiden sich jedoch von den Kollegen. Männer geben vor allem die hohe körperliche Belastung an (73,3 %), das empfinden Frauen nur zu 54,5 % als hinderlich. Sie stören hingegen insbesondere auch die unattraktiven Arbeitszeiten (48,5 %) an ihrem Beruf (Männer: 29,3 %). Ein großer Unterschied besteht zudem in der Zufriedenheit mit dem eigenen Einkommen. Während 53 % der Männer zufrieden sind, so geben nur 36,6 % der weiblichen Mitarbeiter an, mit ihrem Gehalt zufrieden zu sein.

Frauen sind weniger davon überzeugt, dass das Handwerk in der Gesellschaft anerkannt ist. 64,3 % der Männer finden, dass das Handwerk anerkannt ist und sogar 22,3 %, sehr anerkannt. Nur 57,2 % der Handwerkerinnen sind der Meinung, dass das Handwerk anerkannt ist und nur 14,3 % empfinden große Anerkennung.

Die Ergebnisse der aktuellen Handwerkerumfrage zeigen, dass sich nur 51 % der Frauen genauso anerkannt fühlen wie ihre männlichen Kollegen. Beide Geschlechter sind hingegen sehr stolz darauf, im Handwerk beschäftigt zu sein.

1 Die Handwerkerumfrage wurde durch Conoscope im Auftrag von CWS online im November 2018 durchgeführt. Es wurden 527 Handwerker zwischen 16 und 65 Jahren befragt. Die Ergebnisse sind nach Geschlecht und Alter repräsentativ.

 Bildquelle: CWS

 

Berliner Pilotprojekt: Ihr DHL Paket liegt im VW Polo

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Diese Nachricht können demnächst Kunden von DHL Paket auf ihrer App lesen. Denn das gemeinsame Pilotprojekt von DHL Paket und Volkswagen startet seine Kofferraumzustellung für ausgewählte Kunden. Interessenten können sich online unter www.deliver.we-vw.com bewerben. 

Karosserieteile deutlich zu teuer!

Karosserieteile deutlich zu teuer!

Er existiert immer noch, der Designschutz, der eine Gefährdung für unseren Freien Reparaturmarkt ist. Im Vergleich zu unseren Nachbarländern sind die sichtbaren Karosserieteile in Deutschland um einen vielfachen Faktor teurer, was folgende Beispiele aus einer Studie (Preisvergleich von ECAR) belegen:

EUROMASTER baut Angebot aus

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Für die Franchisepartner von EUROMASTER stehen nun mehr Consultants für die Beratung von strategischen und wirtschaftlichen Fragen und mehr Trainer für Weiterbildungsmaßnahmen zur Verfügung.

Warum schönes Wetter für Autofahrer gefährlich werden kann

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Sommer, Sonne, Ferien - das ist der Dreiklang, auf den sich jetzt viele Familien freuen. Das gute Wetter kann aber auch unangenehme Folgen haben, zum Beispiel bei der Anreise zum Urlaubsziel mit dem Pkw. Dies gilt natürlich auch für andere Fahrten, die bei großer Hitze unternommen werden.

Silicon Valley Decoded - Die Wahrheit hinter dem Apple- & Google-Car

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Täglich neue Gerüchte und Ankündigungen zu autonomen, batterieelektrischen Fahrzeugen aus dem Silicon Valley von Apple oder Google verunsichern die deutsche Automobilindustrie zunehmend. Es scheint, als würden die Unternehmenslenker...

Karosserie- und Lackierbetriebe "verhungern" am langen Arm der Versicherungen/ Fuhrparks

Karosserie- und Lackierbetriebe "verhungern" am langen Arm der Versicherungen/ Fuhrparks

Diesen Eindruck kann man im Vorfeld der Automechanika 2018 bekommen. Branchenzeitungen, Verbände und Inhaber von K+L Betrieben überschlagen sich mit negativen Meldungen. Margenkürzungen beim Stundenverrechnungssatz, Streichungen an der Rechnung, nicht praxisgerechte Zeitvorgabe für die anstehende Reparatur und kostenlose Serviceleistungen u.a. für Ersatz-Pkw, treiben K+L Betriebe in die Aufgabe. Der Schadenstalk auf der Automechanika widmet sich dem Thema.

Dabei hat sich der Anteil bei Teilkasko- und Vollkasko-Schäden im Fuhrparkbereich weiter nach oben entwickelt. Im Teilkaskobereich war der notwendige Scheibentausch mit über 16 % die Nummer 1 aller Schäden. Dabei blieb der in Summe ermittelte Anteil pro Fahrzeug in der Teilkasko konstant bei 214 Euro.

Im Vollkaskobereich bleibt der "Rangierschaden" auf Platz 1 mit immer noch 12,2 % Schadensanteil. Rückfahrkamera und elektronische Assistenzsysteme machen das Autofahren insgesamt sicherer, aber verteuern die notwendige Reparatur.

Der durchschnittliche Gesamtaufwand pro Fahrzeug in der Vollkasko steigt aber moderat von 656 € (2016) auf 679 € (2017) (Firmenwagen Spezial/Lease Plan)

Wirkt sich diese Entwicklung auf Sie im Reparaturbereich aus?

Vorsicht: Bußgeldbescheide per Mail sind ein gefährlicher Fake

Vorsicht: Bußgeldbescheide per Mail sind ein gefährlicher Fake

Wenn ein Brief mit dem Siegel der Stadtkasse im Briefkasten liegt, ahnen viele Autofahrer bereits, worum es gehen könnte. In letzter Zeit häufen sich jedoch Berichte von vermeintlichen Verkehrssündern, die Bußgeldbescheide direkt in ihr E-Mail-Postfach bekommen. Was sie meist nicht wissen: Behörden dürfen einen Bußgeldbescheid gar nicht elektronisch versenden. Bei diesen Mails handelt es sich um einen gefährlichen Fake.

Haftungsprobleme bei dienstlicher Nutzung privater E-Scooter

Haftungsprobleme bei dienstlicher Nutzung privater E-Scooter

Knapp zwei Monate nachdem die Verordnung und damit die Zulassung der Teilnahme von Elektrokleinstfahrzeugen (eKF) am Straßenverkehr in Kraft getreten ist, häufen sich Unfälle bei frei nutzbaren E-Scootern und es wird immer deutlicher, dass weitere Regelungen notwendig sind. „Es sind Spiel-, Spaß und Sportfahrzeuge, die wir für die betriebliche Nutzung aus Sicherheitsgründen nicht empfehlen können“, sagt Axel Schäfer, Geschäftsführer des Bundesverbandes Fuhrparkmanagement (BVF).

Vorsicht ist geboten, wenn Mitarbeiter auf Dienstreisen ihren privaten E-Scooter einsetzen oder die in vielen Städten frei verfügbaren Fahrzeuge während der Dienstzeit spontan nutzen. Unfälle mit Personenschäden während der dienstlichen Nutzung können problematisch werden. Unternehmen müssen das im Blick haben. Der BVF empfiehlt ein klares Nutzungsverbot während dienstlicher Einsätze auszusprechen – bezogen auf die frei angebotenen Scooter.

Wenn es sich um einen betrieblich eingesetzten E-Scooter handelt, dann muss der Fuhrpark- oder Mobilitätsverantwortliche selbstverständlich eine Ein- und Unterweisung durchführen und bei den zulassungspflichtigen Fahrzeugen über die rechtliche Einordnung informieren. Die Berufsgenossenschaft (BG) wird verstärkt darauf achten, dass die E-Scooter die innerbetrieblich eingesetzt werden, auch in der Gefährdungsbeurteilung aufgenommen und das Risiko bewertet wurde – „Die BG empfiehlt Vorgaben wie Helmpflicht, reflektierende Kleidung etc. Das muss der Arbeitgeber entsprechend der Bewertung vorgeben. Die Verantwortung liegt bei dienstlicher Nutzung also auch bei den Unternehmen“, unterstreicht Schäfer. Die Nutzung im betrieblichen Einsatz erfordert selbstredend die Berücksichtigung aller berufsgenossenschaftlichen Regeln und der Unfallverhütungsvorschriften.

 

Nach dem Forum ist vor dem Forum

Nach dem Forum ist vor dem Forum

Das 29. WERKSTATT- und IAM-BRANCHENFORUM liegt schon ein paar Tage zurück und wir haben die drei Tage noch sehr positiv in Erinnerung. Vielen Dank an alle Teilnehmer*innen, Referenten und fleißige Helfer*innen, die ihren Beitrag für diesen Erfolg geleistet haben. Wir haben Ihnen alle Vorträge, die freigegeben wurden (HIER) und eine Auswahl an Fotos online (HIER) gestellt, so dass auch Sie die Tagung noch einmal Revue passieren lassen können.

In der ersten Ausgabe des Jahres FREIE WERKSTATT berichten wir auch sehr ausführlich über die Tagung und zeigen in der Fotogalerie ein paar Highlights. Ab Mittwoch können Sie bereits über die App FREIE WERKSTATT die Fachzeitschrift online lesen.

Wir arbeiten bereits an der nächsten Auflage des WERKSTATT- und IAM-BRANCHENFORUMs, recherchieren Themen und Referenten und suchen unser Motto. Denn in 2020 haben wir erneut ein Jubiläum zu feiern. Zum 30. Mal laden wir zu unserem Branchenkongress. Notieren Sie schon heute die Termine: 18. Januar 2020 Workshops, 19. + 20. Januar 2020 Kongress. Sie können sich online auch schon einbuchen: https://www.misteratz.gmbh/forum/formular-anmeldung

Was Autofahrer über Alkohol am Steuer wissen sollten

Was Autofahrer über Alkohol am Steuer wissen sollten

Gott sei Dank weiß jedes Kind mittlerweile: Alkoholisiert Auto fahren ist verboten. Auch die Promillegrenzen von 0,5 Promille sollte jedem Autofahrer in Deutschland geläufig sein. Doch es gibt einige Regeln und Verbote, die nicht jeder kennt. Wusstest du beispielsweise, dass auch der Beifahrer für die Trunkenheit des Fahrers verantwortlich gemacht werden kann?