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Strafe und Bußgeld für zu langsames Fahren – geht das?


Viele Autofahrer regen sich immer mal wieder über "Sonntagsfahrer" und "lahme Schnecken" auf, die viel zu langsam unterwegs sind und damit den gesamten Verkehr aufhalten. Da stellt sich die Frage, ob es eine Strafe und ein Bußgeld für zu langsames Fahren gibt. Wir klären auf.

 

Zu langsames Fahren ist verboten – Strafe und Bußgeld möglich


Dass es fürs Rasen eine saftige Strafe und ein Bußgeld gibt, weiß jeder Autofahrer und hat fast jeder Führerscheininhaber auch schon mal am eigenen Leibe erfahren müssen. Doch gilt das auch für zu langsames Fahren? Das kann ja schließlich ein Hindernis auf der Straße darstellen und ziemlich gefährlich werden, gerade auf der Autobahn…

  • Zu langsames Fahren ist nach § 3 Absatz 2 der Straßenverkehrsordnung verboten.
  • In § 3 Absatz 2 StVO steht geschrieben: "Ohne triftigen Grund dürfen Kraftfahrzeuge nicht so langsam fahren, dass sie den Verkehrsfluss behindern."
  • Wer ohne triftigen Grund (z.B. Probleme, die die eigene Sicherheit oder die anderer Verkehrsteilnehmer gefährdet) zu langsam fährt, stellt ein vermeidbares und gefährliches Hindernis auf der Straße dar und muss mit einem Bußgeld von 20 Euro rechnen.

Gibt es eigentlich eine Mindestgeschwindigkeit auf der Autobahn?


Viele Autofahrer sind von anderen Verkehrsteilnehmer genervt, die auf der Autobahn viel zu langsam unterwegs sind. Oft wird aufgeführt, dass man auf der Autobahn mindestens 60 km/h schnell sein muss. Das stimmt jedoch nicht ganz. Die Autobahn darf laut § 18 Absatz 1 der Straßenverkehrsordnung (StVO) zwar nur von Fahrzeugen benutzt werden, die mehr als 60 km/h schnell fahren können, das heißt jedoch nicht, dass sie auch zwingend so schnell fahren müssen. Mit triftigem Grund darf – wie oben erwähnt – so langsam gefahren werden, wie es eben nötig ist.

Zusammenfassung:

  • Zu langsames Fahren stellt eine Gefahr im Straßenverkehr dar und ist verboten.
  • Wer ohne triftigen Grund zu langsam fährt, muss mit einem Bußgeld von 20 Euro rechnen.
  • Auf deutschen Autobahnen gibt es keine Mindestgeschwindigkeit.

 

Mit freundlichen Grüßen, Ihr Manuel

Aktuelle Ausgaben (NEWS)

FREIE WERKSTATT…

Author: FREIE WERKSTATT Category: Aktuelle Ausgaben Date:: 06-12-2012

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Author: FREIE WERKSTATT Category: Aktuelle Ausgaben Date:: 03-02-2013

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Wie wirken sich Assistenzsysteme auf die Unfallbilanzen aus?

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Mit Assistenzsystemen und automatisierten Fahrfunktionen sollen weniger Unfälle im Straßenverkehr passieren, aber sind die Effekte wirklich zu spüren? Experten des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) haben untersucht, wie sich die neue Technik tatsächlich auswirkt.

Laut GDV-Prognose werden die Entschädigungsleistungen der Kfz-Versicherer bis 2035 im Vergleich zu 2015 durch die neuen Systeme um 7 bis maximal 15 Prozent sinken. Im Bezugsjahr 2015 hatten die Versicherer Schäden in Höhe von rund 22 Milliarden Euro reguliert. „Die neuen Systeme machen das Autofahren zwar sicherer, sie verbreiten sich im Fahrzeugbestand aber nur langsam und machen Reparaturen im Schadenfall teurer. Auf absehbare Zeit hat der technologische Fortschritt also nur geringen Einfluss auf das Schadengeschehen“, sagt Bernhard Gause, Mitglied der GDV-Geschäftsführung.

Den größten Effekt auf Kfz-Haftpflichtschäden haben Notbremsassistenten sowie Park- und Rangierassistenten, die bis 2035 jeweils zu Einsparungen von rund 5 bis 10 Prozent führen könnten. Schäden am eigenen Auto werden am besten mit einem Park- und Rangierassistenten vermieden, der nicht nur warnt, sondern das Auto auch lenkt und bremst – ein solches System könnte bei den Kaskoschäden bis 2035 Einsparungen von rund 4 bis knapp 8 Prozent erreichen.

Die grundlegenden Erkenntnisse der Studie sind:

  1. Assistenzsysteme haben auf viele Schäden keinen Einfluss.
    Ein Autobahnpilot hilft gegen Autodiebe ebenso wenig wie eine Einparkhilfe vor Steinschlag, Hagel oder Marderbissen schützt. Auch der beste Notbremsassistent ändert nichts an den physikalischen Gesetzen für den Bremsweg eines Autos.
  2. Die neue Technik verhindert in der Praxis weniger Schäden als in der Theorie.
    In Baustellenbereichen oder bei widriger Witterung können Assistenzsysteme an Grenzen stoßen, zudem nutzen die Fahrer die Systeme nicht durchgehend. Im realen Straßenverkehr werden daher weniger Schäden verhindert, als es unter idealen Bedingungen möglich wäre.
  3. Die Systeme verbreiten sich langsam.
    Neue Assistenzsysteme und automatisierte Fahrfunktionen werden nur für Neuwagen angeboten und auch hier zunächst für wenige. Erst viele Jahre nach der Markteinführung ist die neue Technik in nahezu allen Fahrzeugen vorhanden.
  4. Zusätzliche Technik macht Reparaturen teurer.
    Der Einbau weiterer Sensoren und neuer Technik erhöht im Schadenfall die Reparaturkosten. Ein Assistenzsystem macht etwa den Austausch einer Windschutzscheibe um rund 30 Prozent teurer.

Eine ausführliche Zusammenfassung der GDV-Studie mit den Ergebnissen zu einzelnen Fahrerassistenzsystemen und automatisierten Fahrfunktionen finden Sie hier: Download der Studie

Bildquelle: GDV

Einladung: Kolbenproduktion im Mahle-Werk

Einladung: Kolbenproduktion im Mahle-Werk

Wenn Sie der Fertigungsprozess eines Kolbens interessiert und Sie am 14. November 2018 Zeit haben, um die Produktion von der Schmiede über die Gießerei bis zur Zerspannung zu erleben, dann melden Sie sich schnell an, denn es sind nur noch wenige Plätze für die Werksbesichtigung in Rottweil frei.

Wie ist der Plan?

Wir treffen die Teilnehmer der Tour am 13. November zum Abendessen und ersten Kennenlernen im Hotel Hirt. Das Abendessen und die Übernachtung übernimmt die Mahle GmbH. Am nächsten Tag wird uns Niko Joannnidis, Head of Central Europe der Mahle Aftermarket GmbH um 9 Uhr begrüßen und uns den Mahle Konzern mit seinem Produktportfolio vorstellen.

Danach werden wir uns das größte produzierende Kolben-Werk Europas ansehen und in die Welt der Kolben eintauchen. Im Anschluss können wir bei einem Mittagessen im Mahle Betriebsrestaurant Fragen stellen und dann fahren wir gemeinsam zum Ausgangspunkt zurück.

Möchten Sie dabei sein? Dann schreiben Sie eine E-Mail an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! mit dem Betreff Mahle Rottweil.

Reifenwartung für Mobilitätsservices „On-Demand“

Reifenwartung für Mobilitätsservices „On-Demand“

Um noch effizienter Pkw-Flotten vor allem für gemeinschaftlich genutzte Mobilitätsdienstleister zu führen, hat der internationale Reifenhersteller Goodyear in den USA ein neues Geschäftsmodell aufgenommen. Gemeinsam mit dem Start-up STRATIM kann das Unternehmen die Fuhrparkwartung für Zehntausende von Fahrzeugen, die von mehr als 50 Mobilitätsdienstleistern aus über 25 Märkten in Nordamerika betrieben werden, überwachen.

„Der drastische Anstieg an gefahrenen Meilen pro Fahrzeug zieht einen erhöhten Bedarf an Reifenwartung und -reparatur nach sich. Auch die Anforderungen von Endverbrauchern an Komfort und Sicherheit einer Mobilitätsdienstleistung sind ein Treiber dieser Entwicklung“, sagt Chris Helsel, Chief Technology Officer bei Goodyear.

Das neue Programm hilft den Kunden von STRATIM dabei, den Reifenservice und -ersatz vorausschauend zu planen, was die Effizient des gesamten Reifenmanagements weiter steigert und die Betriebszeit der Fahrzeuge maximiert.

 

Bildquelle: Wandersmann / pixelio.de

Auto-Updates so einfach wie beim Smartphone

Auto-Updates so einfach wie beim Smartphone – Mit Updates Over-the-Air bringt Bosch Autos sicher auf den aktuellen Stand 

Von der Couch aus werden Autos in Zukunft sicherer, smarter und leistungsfähiger. Denn so einfach wie heute Apps auf dem Handy aktualisiert werden, funktionieren in Zukunft auch Updates fürs Auto. Per Fingertipp auf dem Smartphone lässt sich die Fahrzeugsoftware automatisch auf den neuesten Stand bringen oder neue Funktionen direkt aus der Cloud ins Auto laden – ganz ohne in die Werkstatt zu fahren. „In wenigen Jahren wird sich die Software in jedem neuen Auto automatisch aktualisieren lassen“, prognostiziert Dr. Markus Heyn, Geschäftsführer der Robert Bosch GmbH.

Dieselruß: Was tun, wenn der Partikelfilter verstopft?

Dieselruß: Was tun, wenn der Partikelfilter verstopft?

Wenn die Kontrollleuchte für den Partikelfilter im Cockpit deines Autos brennt, bist du vielleicht erstmal verunsichert. Wahrscheinlich gehen dir Fragen wie "Heißt das, dass ich nun sofort anhalten und das Auto stehen lassen muss? Wie geht es weiter, wenn der Filter mit Dieselruß verstopft ist? Und gibt es einen Weg, das Problem herauszufinden?" durch den Kopf. Wir sagen dir, wie du reagieren solltest.

HELLA wächst im Geschäftsjahr 2018/2019 stärker als der Automobilsektor

HELLA wächst im Geschäftsjahr 2018/2019 stärker als der Automobilsektor

Der global aufgestellte Automobilzulieferer HELLA hat das Geschäftsjahr 2018/2019 (1. Juni 2018 bis 31. Mai 2019) mit einer Verbesserung von Umsatz und Ergebnis abgeschlossen. So ist der währungs- und portfoliobereinigte Konzernumsatz gegenüber dem Vorjahr um 5,0 % gestiegen.

„Die Rahmenbedingungen haben sich für HELLA im zurückliegenden Geschäftsjahr spürbar verschlechtert. Die weltweite Fahrzeugproduktion befindet sich insgesamt im Rückwärtsgang“, sagte Dr. Rolf Breidenbach, Vorsitzender der HELLA Geschäftsführung. „Dass wir uns dennoch deutlich besser als der Markt entwickelt haben, liegt vor allem an unserem soliden Geschäftsmodell mit innovativen Licht- und Elektroniklösungen für die großen automobilen Markttrends sowie an unserer breiten internationalen Aufstellung.“ So ist HELLA im abgelaufenen Geschäftsjahr insbesondere in Nord-, Mittel- und Südamerika mit einem Umsatzanstieg von 13 % stark gewachsen, aber auch in Europa hat sich das Geschäft mit einem Wachstum von über 6 % positiv entwickelt. Dadurch konnten Nachfrageschwankungen in anderen wichtigen Absatzmärkten, wie z.B. China, ausgeglichen werden.

Angesichts der weiterhin hohen Unsicherheiten im Marktumfeld sowie der weiter rückläufigen Branchenentwicklung erwartet HELLA mit Blick auf das laufende Geschäftsjahr 2019/2020 einen währungs- und portfoliobereinigten Konzernumsatz von rund 6,5 Milliarden Euro bis 7,0 Milliarden Euro sowie eine um Restrukturierungsmaßnahmen und Portfolioeffekte bereinigte EBIT-Marge zwischen rund 6,5 bis 7,5 % (Vorjahr portfoliobereinigt: 8,4 %). „Auf kurze Sicht wird sich die Automobilkonjunktur nicht erholen. Vielmehr gehen wir von weiter rückläufigen Märkten aus“, sagte Dr. Rolf Breidenbach. „Trotz dieser Herausforderungen haben wir aufgrund unserer strategischen Ausrichtung und unseres gut gefüllten Auftragsbuchs aber dennoch das Potenzial, auch zukünftig stärker als der Automobilmarkt zu wachsen und langfristig vom Branchenwandel zu profitieren.“

Geschäftsbericht zum Download

Bildquelle: HELLA

Zugang zu den Herstellerportalen

Zugang zu den Herstellerportalen

„Wie kann ich online die Daten des Herstellers abrufen?“ ist eine oft gestellte Frage bei Werkstattschulungen und Werkstatttagungen. In Eisenach, bei der Partner-Plus-Jahrestagung der CARAT, hat Dirk Marichal von der Adis-Technology GmbH die Problematik dargestellt. „Bei VW gibt es einen vierstufigen Anmeldeprozess – erWin-Anmeldung – Betriebsnummer – GeKo (Geheimnis- und Komponentenschutz) z. B. Führungszeugnis und Secur-ID. Das Prozedere kann drei bis vier Monate dauern. Dann sind Sie bei einem Hersteller freigeschaltet.“

Für Werkstätten übernimmt EuroDFT diese Aufgabe, die bis zu 2.000 € (für alle Hersteller) kostet. Darüber hinaus kann auch mit EuroDFT ein Support gebucht werden, der alle Wartungen und Aktualisierungen einpflegt. „Wenn Volkswagen beispielsweise die Software updatet, so erhalten unsere Partnerwerkstätten auch direkt über ein Update. Sie müssen sich um nichts kümmern, sondern haben mit dem Knopfdruck alle aktuellen Daten.“

Sie können natürlich auch die Arbeit selbst übernehmen und sich bei den einzelnen Herstellerportalen anmelden. Dazu hat Trainmobil eine Liste aller Datenportale auf der Internetseite hinterlegt: https://www.trainingsfinder.de/hersteller

Mit einem Klick auf den gewünschten Hersteller haben Sie sofort Zugriff auf

•           den Link zur Registrierung

•           den Link zum Digitalen Serviceheft

•           den Kosten zur Nutzung der Portalfunktionen

•           den Link zu den Betriebsanleitungen

•           den Link zu den Rückrufaktionen

•           den Link zu den offen Infos und Software

•           den Link zu den Rettungskarten

•           die Supporthinweise

•           die Besonderheiten

Öl saufende TFSI-Motoren

Öl saufende TFSI-Motoren

„Bei den Audi-Motoren EA888 wurden zu schmale Ölabstreifringe (1,8 und 2,0 Hubraum) verbaut, die zu einem drastischen Ölverbrauch führen. Ein weiterer Nebeneffekt der zu schmalen Ringe: An den Kolben kommt es zu Verkokungen, die im Extremfall bis zum Motorschaden führen können.“

Das Problem wurde in Auto Bild veröffentlicht und auch, wie der Hersteller auf einen Kulanzantrag reagiert. Kennen Sie auch das Problem bei Ihren Kundenfahrzeugen? Haben Ihre Kunden einen solchen Motor eingebaut, dann sollten Sie „pro aktiv“ werden. Informieren Sie Ihre Kunden bevor es zu spät ist.

Denn: Laut Audi wurden 785.000 Motoren mit den zu schmalen Ringen (Ersatzteilnummer 06 J 198 151 H) von 2008 bis Mitte 2011gebaut. Je nach Fahrweise und Lastbereich droht bei ihnen ab etwa 40.000 bis 70.000 Kilometern ein deutlich messbarer Ölverbrauch. Ab hier vergehen in der Regel weitere 10.000 bis 20.000 Kilometer, ehe der Verbrauch auf mehr als einen Liter je 1000 Kilometer ansteigen kann.

Quelle: http://www.autobild.de/artikel/oel-saufende-tfsi-motoren-11525331.html

Bildquelle: EvilSemmy_pixelio.de

 

ZKF wehrt sich gegen Renditeabbau

ZKF wehrt sich gegen Renditeabbau

Der Zentralverband Karosserie- und Fahrzeugtechnik (ZKF) wehrt sich im Interesse seiner Mitgliedsbetriebe gegen die bereits unter Selbst-Kostenpreis liegenden Stundenverrechnungssätze der Versicherungen und gegen das aktuell zusätzlich ins Gespräch kommende Teilegeschäft. AXA und weitere Versicherungen bereiten die Lieferung der für eine Reparatur notwendigen Teile in Lieferung und Berechnung durch die Versicherung vor. Evtl. gegen einen prozentualen Ausgleich am benötigten Teil durch die Versicherung an die K+L Werkstatt.

Die verbauten Teile spielen eine dominierende Rolle in der Reparatur-Rechnung. Die Rendite daraus fehlt. Für die nächste Bilanz fehlt aber auch der gesamte Umsatz des K + L Betriebes. Bleibt die Frage: Was sagt die Hausbank dazu?

www.apadio.de präsentiert sich auf der Motorshow in Essen

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Der Start ist gelungen. Die neue  B2C-Plattform zum Einkauf durch Autofahrer ist umgesetzt. Die erste Phase der neuen Online-Plattform für Räder, Reifen, Zubehör und Teile für alle Automarken und Jahrgänge präsentiert sich nun zum ersten Mal auf der Essen Motor Show vom 02.12.-10.12.2017 - vorgestellt von der R.O.D Leichtmetallräder GmbH, Weiden (ein Unternehmen der UNGER Group), in der Halle 12 Stand 12/B130. Im Januar 2018 präsentiert R.O.D dazu den B2B-Zugang mit Nettopreisen unter einem exklusiven Zugang für Kfz-Werkstätten. Interessierte freie Kfz-Werkstätten können sich dazu auf dem Messestand informieren. Interessenten melden sich direkt an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

„Online Teile und Zubehör passgenau identifizieren über die VIN aus dem Kfz-Schein.  Als Autofahrer zum Tagesnettopreis einkaufen. Mit Passgarantie, damit Retouren unnötig werden. Für den  Aus– und Einbau von Teilen direkt über hinterlegte, nahegelegene Kfz-Werkstätten ausgewählte apadio-Einbaupartner finden. Das ist einmalig. Das ist ein Angebot, bei welchem die Einbauwerkstatt neben dem Stundenverrechnungssatz auch aus den mitgebrachten Teile ihre Rendite aus den Einkäufen Internetaffiner Autofahrer generiert“, so Peter Ullman (Geschäftsführer R.O.D).

Bildquelle: apadio

Rechts-Flat

Die FREIE WERKSTATT Rechts-Flatrate

Wollen Sie zu akuten Fragen umgehend eine sichere Rechtsberatung erhalten? Suchen Sie eine Quelle für rechtlich geprüfte Dokumente?
Interessieren Sie sich für Schulungen zum Thema Werkstatt- und Arbeitsrecht? Dann sollten Sie sich unsere neue Rechts-Flat einmal ansehen.

Das Auto bleibt -trotz aller Skandale - geliebt

Das Auto bleibt – trotz aller Skandale – geliebt
Die Automobilindustrie erlebt unruhige Zeiten. Auf der einen Seite entwickeln sich aufgrund von Digitalisierung, strikteren Umweltverordnungen und dem Sharing-Gedanken völlig neue Mobilitätsansätze. Auf der anderen Seite setzen Skandale wie Dieselgate die Branche gehörig unter Druck.

Erstes Hardware-Nachrüstsystem für Diesel

Erstes Hardware-Nachrüstsystem für Diesel

Das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) hat die erste Allgemeine Betriebserlaubnis zur Nachrüstung älterer Diesel mit der Abgasnorm Euro 5 erteilt – für ein System des Anbieters Dr Pley für Volvo-Modelle.

„Ein kleiner, wegweisender Schritt ist getan. Es ist jedoch keine Zeit, sich auf der ersten Genehmigung eines Nachrüstsystems auszuruhen, das nur einzelne Diesel-Fahrzeugmodelle sauber macht. Im Sinne der Luftreinhaltung müssen alle betroffenen Fahrzeuge nachgerüstet werden. Kürzlich erlassene Fahrverbote in Berlin und drohende Fahreinschränkungen in NRW belegen: Wenn das KBA bremst, dann auf Kosten der Verbraucher“, so die Botschaft von Stefan Heimlich, Vorsitzender des ACE „Die Autohersteller müssen die Kosten für die Nachrüstung vollständig übernehmen und damit betroffene Verbraucher für den Wertverlust ihres Pkw entschädigen. Es darf nicht in Vergessenheit geraten, dass es die Hersteller waren, die dreckige Diesel als sauber verkauft haben.“

Bundesweit geht es um sechs Millionen Fahrzeuge mit der Euro-5-Norm. Bisher haben nur wenige Autohersteller zugesagt, Diesel-Fahrzeugbesitzer zu unterstützen – und das auch nur mit bis zu 3.000 Euro in den sogenannten Intensivstädten – also Städten mit besonders hoher Luftbelastung.

Bis zu welchem Alter sollte man Auto fahren dürfen?

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Ist man noch fit genug hinterm Steuer, fragen sich häufig ältere Verkehrsteilnehmer, denn Sicherheit im Straßenverkehr hat auch immer was mit Verantwortungsbewusstsein zu tun. Um sich ein Bild von der eigenen Fahrtauglichkeit zu machen, sollte man sich checken lassen, meint Marco Chwalek und hat für uns nachgefragt...

 

Diese Verkehrsregeln ignorieren die meisten Autofahrer

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Mehr als ein drittel der Auto- und Radfahrer pfeift auf Verkehrsregeln – „Kein Wunder“, werden viele Verkehrsteilnehmer denken, „...den Eindruck habe ich doch schon längst gewonnen.“ Denn laut einer Studie im Rahmen der bundesweiten Verkehrssicherheitskampagne „Fahr mit Herz!“ des Autoclubs ACE sind rund 40 Prozent der Auto- und knapp 36 Prozent der Radfahrer Verkehrsregeln „schnuppe“.