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Erste Hilfe: Nur 17 Prozent der Autofahrer fühlen sich kompetent


Es sind erschreckende Zahlen, die uns aus einer Studie erreichen: Nur knapp jeder fünfte und damit mickrige 17 Prozent aller deutschen Autofahrer fühlen sich kompetent genug, um Erste Hilfe zu leisten.

 

Nur jeder fünfte traut sich kompetente Erste Hilfe zu


AutoScout24 hat gemeinsam mit Innofact 1.000 repräsentativ ausgewählte Autohalter befragt, wie sich selbst bezüglich Erster Hilfe nach einem Unfall einschätzen würden. Die Ergebnisse sind besorgniserregend, wie Mittelstand Nachrichten berichtet: "Insgesamt geben nur 17 Prozent der Autohalter an, in jeder Hinsicht kompetent Ersten Hilfe leisten zu können (...) Ähnlich sieht es aus, wenn es darum geht, die Atmung des Unfallopfers zu kontrollieren (52 Prozent wissen, wie es geht), eine Mund-zu-Mund-Beatmung durchzuführen (49 Prozent) und eine Herzdruckmassage vorzunehmen (49 Prozent)." Auch eine Blutung mit einem vernünftigen Verband zu stoppen, traut sich nur die Hälfte (54 Prozent) der Befragten zu. Besonders bei Unfällen mit Motorradfahrern herrscht große Unwissenheit und Unsicherheit: Nur jeder vierte (26 Prozent) traut sich zu, vor Ort die Entscheidung zu treffen, ob einem verunfallten Motorradfahrer der Helm abgenommen werden sollte, oder nicht. Empfohlen wird diesbezüglich übrigens, den Helm immer dann abzunehmen, wenn der Verunfallte bewusstlos ist. Unfassbar, aber einige wollen schlicht und einfach keine Erste Hilfe leisten: "Ein Prozent der Befragten sagt hingegen, sie hätten weder Zeit noch Lust sich mit diesem Thema zu beschäftigen."

 

 

Textquelle: © Manuel Montefalcone, Redaktion Freie Werkstatt
Bildquellen: © succo, Pixabay (Header-Bild); stevepb, Pixabay (Fließtext-Bild)

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Mietwagenkosten – der Hintergrund

Mietwagenkosten – der Hintergrund

Nach einem Verkehrsunfall ist sowohl das beschädigte Fahrzeug instand zu setzen als auch der Geschädigte bei Bedarf mobil zu halten. Dies mag auf den ersten Blick einfach erscheinen, ist in der Praxis aber immer wieder mit Herausforderungen verbunden und der Streit um die Erstattung der Kosten eines Unfallersatzwagens nahezu immer vorprogrammiert.Dass dem so ist, liegt indes nicht nur an den Kürzungen- und Einsparbemühungen der Versicherer, sondern zum Großteil auch an dem Fehlen eines bundeseinheitlichen Mietpreisspiegels. Der „Normaltarif“, der für die Inanspruchnahme eines Unfallersatzwagens und die zuzusprechende Entschädigung zugrunde zu legen ist, variiert daher und kann, abhängig von dem jeweiligen Gericht, sowohl nach den Listen von Fraunhofer, Schwacke oder dem Mittelwert nach „Fracke“ ermittelt werden.

Das mag in Bezug auf die Praxis widersinnig erscheinen, in Bezug auf die Bestimmungen des Prozessrechts ist es aber durchaus stimmig. Denn die Ermittlung der Schadenshöhe und des damit ersatzfähigen angemessenen "Normaltarifs" für die Anmietung eines Ersatzfahrzeugs nach einem Kfz- Unfall ist Sache des mit der Angelegenheit befassten Richters. Und dieser ist in seiner Entscheidungsfindung an keinerlei Vorgaben gebunden. In der für den Richter bei der Ermittlung der Höhe des Schadens maßgeblichen Norm des § 287 der Zivilprozessordnung heißt es lediglich „entscheidet... das Gericht unter Würdigung aller Umstände nach freier Überzeugung“. Eine Schätzgrundlage ist nicht genannt.

Und da der BGH den Instanzgerichten bei der Feststellung der Mietwagenkosten einen weiten Spielraum eingeräumt hat, sind die Gerichte in der Wahl der Schätzungsgrundlage frei.Welche Schätzungsgrundlage ein Gericht bei der Entscheidung zur Höhe der zu erstattenden Mietwagenkosten nun einmal bemüht unterscheidet sich mitunter regional recht stark.

Kanzlei Voigt Praxistipp
Die obigen Ausführungen geben einen Eindruck der Komplexität der Ermittlung des angemessenen und „richtigen“ Schadenersatzes. Die Mietwagenkosten sollten daher nicht „ins Blaue hinein“, sondern abgestimmt auf die jeweilige Gerichtspraxis geltend gemacht werden. Die Mehrzahl der Gerichte dürfte mittlerweile die Mittelwertmethode (Fracke) anwenden, wonach zur Schätzung des regional üblichen Normaltarifs die jeweilig anzusetzenden Werte für die reinen Miettarife der Schwacke-Liste und des Fraunhofer Instituts zu mitteln und die ersatzfähigen Nebenkosten nach Maßgabe der Schwacke-Liste hinzuzusetzen sind. Oft genug werden nämlich erstattungsfähige Nebenkosten nicht mit abgerechnet, wie zum Beispiel der Zuschlag für einen zweiten Fahrer, die Vollkaskoversicherung mit entsprechender Haftungsreduzierung, Winterräder oder eine Anhängerkupplung. Zudem gibt es auch immer noch Gerichte, welche die höheren Werte nach Schwacke zugrunde legt.

Wir kennen die bundesweite Rechtsprechung und zeigen Ihnen auf, welche Kosten in Ihrer Region durchsetzbar sind.

Verfasser: Torge Rudek Fachanwalt für Verkehrsrecht. Niederlassungsleiter Kanzlei Voigt Bremen und Bremerhaven.
Newsletter für Kooperationspartner, März/April 2018, Roger Kaldeuer, Senior Account Manager, Telefon 0173-2755477

Kanzlei Voigt Rechtsanwalts GmbH
Ruhrallee 9, 44139 Dortmund
Tel. 0231 600082-20
www.kanzlei-voigt.de

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Was die Gebrauchtwagen-Anschaffung anbelangt, wird zu 49 Prozent der Offline-Kauf beim Auto- oder Gebrauchtwagenhändler bevorzugt. Aber online holt auf: 33 Prozent informieren sich nicht nur im Netz, sondern kaufen dort auch. Ebenfalls interessant: Ankaufportale haben einen hohen Bekanntheitsgrad (74 Prozent), werden aber vergleichsweise wenig genutzt (18 Prozent).

 

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"Bitte in ein paar Tagen zum Nachziehen der Radmuttern vorbeikommen", sagen wir als Kfz-Profis. Doch warum machen wir das und in welchen Fällen sollte man die Radschrauben noch nachziehen lassen? Die Antwort gibt's in diesem Artikel.

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Die Batterie ist das Kraftwerk eines jeden Autos. In den kalten und dunklen Monaten wird sie besonders in Anspruch genommen, wenn sie womöglich zeitgleich Licht, Scheibenwischer, Klimaanlage sowie Radio, Scheiben- und Spiegelheizung mit Energie versorgen muss. Das kann besonders bei kurzen Fahrten zum Problem werden.

 

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am 25. Mai 2018 kommt sie, die DSG-VO. Es soll damit europaweit ein einheitlicher Datenschutz gelten. Besondere Sorgfalt muss bei der Verarbeitung personenbezogener Daten zum Zwecke der Direktwerbung aufgewendet werden. In der Einwilligungserklärung für E-Mail-Marketing muss ein Hinweis auf das Widerrufrechts stehen, z. B. „Ich möchte aktuelle Angebote und Informationen der Firma AB per E-Mail erhalten. Ich kann meine Einwilligung jederzeit widerrufen…“ 

In der aktuellen Ausgabe FREIE WERKSTATT können Sie bereits die Fakten lesen. Ein Leitfaden zur DSG-VO ist bereits in Bearbeitung.

 

Bildquelle: Thorben Wengert pixelio.de