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Die Deutschen und ihr Auto – große Studie über Pkw-Affinität


Welche Automarken lieben die Deutschen? Was ist einem Autokäufer hierzulande am wichtigsten: Komfort oder doch Design? In einer großen Studie entschlüsselt die Gesellschaft für integrierte Kommunikationsforschung die Pkw-Affinität der deutschen Autofahrer.

 

Branchenreport zeigt, was deutsche Autofahrer wirklich wollen


Wie die Deutschen ihre Kaufentscheidung treffen, welche Marken sie warum wählen und wie Werbung für Automobile auf sie wirkt: All dies entschlüsselt die Gesellschaft für integrierte Kommunikationsforschung (GIK) in ihrem jetzt veröffentlichten Branchenreport. Basis des umfassenden Berichts sind sowohl die Markt-Media-Studie best for planning (b4p) als auch die Wirkungsstudie best for tracking (b4t). Die Studienergebnisse im Überblick:

  • Trotz aller Skandale: VW führt das Ranking der Top 20 Pkw-Marken an. In jedem fünften deutschen Haushalt, in dem ein Auto vorhanden ist, wird ein VW gefahren – und der VW Golf ist mit Abstand noch immer das meistgenutzte Fahrzeug. Unter den Top-genutzten Pkw-Marken sind nach dem Volkswagen die deutschen bzw. in Deutschland produzierten Marken Opel (12%), Ford (9%), Audi und BMW (je 8%) sowie Mercedes Benz (7%).
  • Ein Auto soll in erster Linie zuverlässig und sicher sein – das sagen jeweils weit über 90% der deutschen Autokäufer. Hinzu kommen ein gutes Preis-Leistungsverhältnis und ein guter Fahrkomfort (je über 90%). Neben diesen Basics sind ein ansprechendes Design (71%) und eine umfangreiche Ausstattung (69%) unter den Top-Ten-Kriterien.
  • Die Industrie ist den Konsumenten weit voraus, wenn es um Zukunftsthemen geht und muss die Begriffe im wahrsten Sinne des Wortes erfahrbar machen. Stichwort Connected Car: Nur jeder Zweite kennt zumindest ein Connectivity Feature für den Pkw, sei es die Remote-App, der WLAN-Hotspot im Auto oder die Smartphone-Einbindung.
  • Der GIK-Bericht zeigt, dass Pkw-Marken ihre Vorteile effektiv mit Werbung darstellen können. Pkw-Marken, deren TV-Kampagnen mit Anzeigen in Publikumszeitschriften kombiniert werden, werden besser von Autofahrern erinnert, sympathischer wahrgenommen und erzeugen eine um 20% höhere Kauf- und Empfehlungsbereitschaft. Wer dann noch mit Originalität punktet, kann sich absetzen. 

 

 

Textquelle: © Manuel Montefalcone, Redaktion Freie Werkstatt (mit Material von Burda)
Bildquellen: © kiragrafie, Pixabay (Header-Bild); bernswaelz, Pixabay (Fließtext-Bild)

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