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Standheizung – was du über das wichtigste Winter-Gadget wissen musst


Die Standheizung gehört zu den beliebtesten Ausstattungsoptionen eines Autos. Kein Wunder, ist es doch richtig praktisch, im Winter in ein vorgeheiztes Auto zu steigen. Wir sagen dir, was du über das wichtigste Winter-Gadget wissen musst.

 

7 Vorteile einer Standheizung – für einen warmen Auto-Winter


Im Winter wird Autofahren schnell zu einer Schlittschuhfahrt. Zumindest was die Kälte und das Eis angeht. Denn erst musst du alle Scheiben vom Eis befreien und dann frierst du während der Fahrt bei tiefen Temperaturen im Auto. Eine einfache und praktische Möglichkeit, um für mehr Wohlfühlatmosphäre zu sorgen, ist die Standheizung. Wir können sie für dich nachrüsten, damit du im Winter einfach besser mit dem Auto unterwegs bist. Folgende Vorteile warten auf dich:

  1. Nie wieder kratzen! Mit einer Standheizung erwärmt sich das Auto 30 Minuten vor Start ganz von selbst (du musst sie nur mit einer Fernbedienung oder per App einschalten). Die Scheiben erhitzen sich mit und die Eisschicht ist geschmolzen, wenn du an deinem Auto erscheinst.
  2. Nie wieder frieren! Ob am frühen Morgen oder späten Abend – wenn die Sonne nicht mehr scheint, ist es im Winter besonders kalt. Dann kannst du dich auf deine Standheizung freuen, die das Auto auf eine angenehme Zimmertemperatur vorwärmt. Wenn du einsteigst, fühlst du dich wohl und kannst ohne Zittern und Bibbern losfahren.
  3. Nie wieder Motorbelastung! Naja, zumindest weniger Motorbelastung. Denn ein Kaltstart belastet einen Motor ungefähr so, wie nach 70 Kilometern Fahrt auf der Autobahn. Ein Kaltstart fördert auf lange Sicht Verschleiß und schadet dem Motor. Mit einer modernen Standheizung wird meist auch der Kühlkreislauf des Autos mit erwärmt. 
  4. Weniger Spritverbrauch! Wie zuvor erwähnt, wirkt eine Standheizung dem Kaltstart entgegen. Dadurch wird auch der Spritverbrauch beim Anlassen des Autos gesenkt, denn der Motor muss sich nicht mehr auf Hochtouren "warm" arbeiten.
  5. Weniger Schadstoffe! Nicht nur Geldbeutel und Gesundheit werden dank Standheizung geschont, auch die Umwelt freut sich über das Winter-Gadget. Denn beim Warmstart werden rund 60 Prozent weniger Schadstoffe freigesetzt, als bei einem Kaltstart. Ein starkes Argument für ein gutes Gewissen.
  6. Weniger Schlieren! Du kennst das: Wenn du dich ins kalte Auto setzt und beim Start die Heizung anschaltest, werden die Scheiben plötzlich zu Milchglas. Mit einer Standheizung kannst du dem vorbeugen. Statt ein paar Minuten im Auto auf das Aufklaren der beschlagenen Scheiben zu warten, fährst du direkt mit klarer Sicht los.
  7. Wenig Aufwand! Der Einbau einer Standheizung ist für eine Profi-Werkstatt wie uns kein Problem. Wir statten dein Auto schnell und sicher mit dem Winter-Gadget aus. Die Gewährleistung deines Wagens geht natürlich nicht verloren.

 

 

Textquelle: © Manuel Montefalcone, Redaktion Freie Werkstatt
Bildquellen: © fancycrave1, Pixabay (Header-Bild); Anton_Peta, Pixabay (Fließtext-Bild)

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Bildquelle: Wandersmann / pixelio.de

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Heute meldete der Eigentümer von LIQUI MOLY, dass er zum Jahreswechsel seine Unternehmensanteile an die Würth-Gruppe verkauft.

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Im Schreiben an seine Mitarbeiter betont Ernst Prost, dass alles bleibt wie es ist. „Aber vorausschauend und umsichtig zu agieren, heißt, die Weichen rechtzeitig zu stellen. Und das tue ich jetzt. In dem wir die LIQUI MOLY/Meguin dem Firmenverbund Würth angliedern, haben wir den erfolgreichen Fortbestand meines und unseres gemeinsamen Lebenswerks mit tausenden von Arbeitsplätzen in Ulm, Saarlouis, bei unseren Tochterfirmen in verschiedenen Ländern und bei unseren Kunden in der ganzen Welt sichergestellt.“

Zur Würth-Gruppe besteht eine lange Beziehung. Seit fast 20 Jahren ist die Würth-Gruppe stiller Teilhaber bei LIQUI MOLY – schon damals eine Absicherung gegen Unwägbarkeiten. Zwar ist die Würth-Gruppe mit über 70.000 Mitarbeitern und 12,5 Mrd. Euro Umsatz ungleich größer als LIQUI MOLY, aber sie ist ebenfalls ein Familienunternehmen. Ernst Prost: „Deswegen weiß ich LIQUI MOLY und Méguin bei der Würth-Gruppe in guten Händen.“

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