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7 Pflegetipps: So kommen Oldtimer gut durch den Winter


Klassisch, charakteristisch, auffällig – Oldtimer sind etwas echt Schönes! Doch damit das so bleibt, solltest du die folgenden 7 Tipps beachten. Vor allem zur Winterzeit benötigen die Klassiker nämlich eine gute Pflege.

 

So kommt dein Oldtimer sicher durch den Winter

Sind die letzten Spätsommertage vorbei, sollten Oldtimer-Besitzer ihre Klassiker nun für die Winterpause vorbereiten. Der ADAC hat die wichtigsten Pflegetipps zusammengestellt, damit der Oldtimer oder das klassische Motorrad den Winter schadlos überstehen:

  1. Der richtige Lagerort: Optimal ist ein klimatisierter und gut durchlüfteter Raum, in dem eine konstante Temperatur und eine gemäßigte Luftfeuchte (relative Luftfeuchte von rund 40 Prozent, messbar mittels Hygrometer) herrschen – so wird eine Kondenswasserbildung weitgehend vermieden.
  2. Gegen das Einstauben hilft ein atmungsaktives Baumwolltuch (z. B. Paletots aus dem Oldtimer-Fachhandel). Keine Kunstfaser-Stoffe oder gar Plastikfolien verwenden. Für Motorräder gibt es speziell beschichtete Planen (VCI-Korrosionsschutz).
  3. Am besten Auto aufbocken, das entlastet Reifen und Radaufhängung. Zumindest aber den Reifendruck auf maximal drei Bar erhöhen. Motorrad so aufbocken, dass beide Reifen Abstand zum Boden haben.
  4. Feststellbremse nicht anziehen, die Beläge könnten festkleben bzw. festrosten. Fenster zur Durchlüftung etwas öffnen.
  5. Batterie: Sie nimmt Schaden, wenn sie nicht nachgeladen wird. Abhilfe schafft ein spezielles Erhaltungs-Ladegerät oder regelmäßig – etwa alle zwei Monate – einige Stunden ans Standard-Ladegerät hängen.
  6. Kraftstoffsystem: Tank auffüllen, um Rostbildung im Inneren zu verhindern. Bei längeren Standzeiten (über ein Jahr) kann das trockenlegen des gesamten Kraftstoffsystems ratsam sein.
  7. Motor: Gebrauchtes Motoröl enthält korrosionsfördernde Bestandteile, also regelmäßig wechseln. Die Zugabe eines Öl-Additivs wird vom ADAC nicht empfohlen. Besser ist es, ein hochqualitatives Motorenöl zu verwenden.

Ob platte Reifen, leere Batterie oder altes Motoröl – in unserer Werkstatt können wir dir auch mit deinem Oldtimer weiterhelfen. Bring ihn einfach vorbei und wir reparieren ihn und/oder bereiten ihn bestens auf den Winter vor!

 

 

Textquelle: © Manuel Montefalcone, Redaktion Freie Werkstatt (mit Material von ADAC)
Bildquellen: © jill111, Pixabay (Header-Bild); Free-Photos, Pixabay (Fließtext-Bild)

Aktuelle Ausgaben (NEWS)

FREIE WERKSTATT…

Author: FREIE WERKSTATT Category: Aktuelle Ausgaben Date:: 06-12-2012

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Technik-Tipp…

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Freie Werkstatt oder Vertragswerkstatt?

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Ein Drittel (33 %) der deutschen Audi-, BMW- und Mercedes-Besitzer präferieren den Service freier Werkstätten, so das Ergebnis einer aktuellen Studie der Unternehmensberatung BearingPoint, für die 1.049 Autobesitzer im Premium-Segment in Deutschland, Großbritannien und Spanien befragt wurden. Bei jungen Autofahrern zwischen 26 und 35 Jahren sowie Kunden mit einem Monatseinkommen von unter 3.000 Euro steigt dieser Wert auf 42 bzw. 44 Prozent.

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Bleibt ein Auto liegen oder springt es nicht mehr an, hilft oft nur noch das Abschleppen. Aber Vorsicht: Nicht jedes Auto darf einfach an den Haken genommen werden. Und: Einige Regeln sind zu beachten...

 

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Das Interesse am wachsenden, erfolgreichen und flächendeckenden Werkstattnetz der Coparts-Tochter mit ca. 1.500 Werkstattpartnern ist groß. DHL und Autoverleiher sind mittlerweile Vertragspartner und nutzen das GAS-Werkstattnetz für ihre Kfz-Flotten.  

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Digitalisierung im Gebrauchtwagenkauf

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Früher war alles anders: Wer sich für einen Gebrauchtwagen interessierte, blätterte in den Anzeigenblättern oder schaute bei seinem Händler vor Ort. Heute informieren sich 78 % online, so das Ergebnis einer Studie von Ipsos im Auftrag von Dekra. Insgesamt wurden 1.000 Personen befragt.

Wenn sich Kunden Gebrauchtwagenangebote online ansehen, legen sie vor allem Wert auf Nutzerfreundlichkeit (84 Prozent) und Bedienbarkeit (80 Prozent). Gleich danach folgt der Wunsch, die Qualität der Händler mit Bewertungen beurteilen zu können: 68 Prozent finden das wichtig. Damit rangiert dieser Punkt noch vor Fahrzeugvergleichen, Preisanalysen oder Fahrberichten. Bei Recherchen außerhalb des Internets suchen die Kunden zu 59 Prozent ihre Informationen beim Händler vor Ort. Gespräche mit Freunden, Kollegen, Verwandten spielen für 41 Prozent der Studienteilnehmer eine Rolle.

Was die Gebrauchtwagen-Anschaffung anbelangt, wird zu 49 Prozent der Offline-Kauf beim Auto- oder Gebrauchtwagenhändler bevorzugt. Aber online holt auf: 33 Prozent informieren sich nicht nur im Netz, sondern kaufen dort auch. Ebenfalls interessant: Ankaufportale haben einen hohen Bekanntheitsgrad (74 Prozent), werden aber vergleichsweise wenig genutzt (18 Prozent).

 

Bildquelle: Thorben Wengert pixelio.de

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430 Namensschildchen für die ELN-Jahrestagung in München – neuer Rekord!

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„Auf geht’s!“ zu einem erfolgreichen Mehrmarken-Handelsjahr 2018. Unter diesem Motto versammelte sich in München die wohl größte Zahl an Fahrzeug-Großhändlern auf einem Marktplatz in Europa. Im Sheraton Hotel und dem benachbarten Westin Hotel, beide am Arabellapark, präsentierte die ELN-Fahrzeughandelsbörse an zwei Tagen ein Feuerwerk von Events. Gleichzeitig war es die erste Tagung unter der Leitung des neuen ELN-Geschäftsführers Markus Hamacher.

Der Freitag (23.02.2018) startete mit Vorträgen, Workshops und Schulungen in drei Seminarräumen gleichzeitig. Weil auch der Bundesverband freier Kfz-Importeure (BfI) parallel seine Jahrestagung abhielt, konnten die Teilnehmer beider Veranstaltungen den vom BfI angebotenen Vortrag von Prof. Hannes Brachat besuchen. Abends trafen sich bereits rund 250 Fachbesucher im Westin zum geselligen Get-Together und Netzwerken bei bayrisch-deftiger Kost.

Der Samstag (24.02.) war wieder der traditionelle Haupt-Handelstag. An diesem Tag bildete ELN wieder seinen virtuellen B2B-Marktplatz in der 3-D-Welt im gesamten Erdgeschoß des Arabellahotels ab. Die etwa 280 Wiederverkäufer flanierten zwischen 25 Großhändlern, sammelten Einkaufsgutscheine ein, verhandelten und kauften ein. Umrahmt wurde der Marktplatz von 22 Ausstellern, die – ebenso wie die meisten Großhändler – für diesen Event besondere Tagungs-Sonderangebote bereithielten. Gleichzeitig liefen die Vorträge in den separaten Seminarräumen weiter. So wurde beispielsweise das neue ELN-Fahrzeughandels-System vom Verkaufstrainer Marco Paffenholz vorgestellt. Kennzeichnend für die Gesamtorganisation war wieder die familiäre Atmosphäre, wo jeder Besucher seine Zeit frei einteilen und alte Bekannte treffen konnte.

Das Highlight des Handelstages war eine spezielle Live-Auktion des ELN-Partners Autobid.de. Versteigert wurden 30 ausgewählte Gebrauchtwagen mit der Besonderheit, dass die Tagungsteilnehmer vor Ort als Live-Bieter mit den zugeschalteten europaweiten Online-Bietern in direkten Biet-Wettbewerb gehen konnten. Unter echter Versteigerungs-Atmosphäre gingen fünf der angebotenen Autos direkt an Tagungsbesucher.

Einen stimmungsvollen Ausklang des Mehrmarkenhandels-Wochenendes bot der betont bayrische Samstagabend mit der Stimmungskapelle „Bergvagabunden“ und einer Schuhplattlergruppe im Paulaner-Gewölbekeller, gleich nebenan im Westin-Hotel. Alle Teilnehmer waren eingeladen, am Abend in Tracht zu erscheinen, um diesem urigen Event noch mehr Flair zu verleihen. Tatsächlich boten die über 300 Gäste ein buntes (Trachten-)Bild und kamen sehr schnell in Stimmung, tanzten und sangen mit der Band.

Die nächste ELN-Jahrestagung mit Mehrmarken-Handelstag findet am 22. und 23. März 2019 im Borussiapark Mönchengladbach statt, direkt im Stadiongebäude. Das derzeit noch im Bau befindliche Hotel unmittelbar daneben ist für die Tagung bereits komplett vorgebucht. Eine Location, auf die sich schon die ganze große ELN-Familie freut.

 

Kontakt:

Walter Schiel,

S&S Internet Systeme GmbH, Urftstraße 64, 451239 Mönchengladbach

02166-989 70-0

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Wenn Koffer im Auto zu gefährlichen Geschossen werden

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Muss ein Fahrer sein Auto stark abbremsen oder einem Hindernis ausweichen, können selbst kleine Gegenstände zu lebensgefährlichen Geschossen mutieren. Dennoch macht sich kaum ein Pkw-Halter Gedanken um das richtige Verstauen und die Sicherung von Gegenständen im eigenen Fahrzeug.

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Erste Hilfe Wissen rettet Leben

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Es sind Momente, die über Leben oder Tod entscheiden. Wer als Erster zu einem Unfall kommt, muss nicht nur schnell, sondern vor allem richtig handeln: bei der Versorgung der Unfallopfer und beim Ruf nach Hilfe. Was in einem solchen Fall zu tun ist, hat jetzt der ADAC wieder in Erinnerung gerufen...


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Weitere Aktuelle Meldungen

Autos müssen Klartext reden

Autos müssen Klartext sprechen

Guido Meier-Arendt, leitender Experte für Mensch-Maschine-Schnittstellen bei Continental, erklärt den Zusammenhang zwischen steigendem Informationsfluss rund um das Auto einerseits und intelligente Lösungen andererseits. „Um die Interaktion des Fahrers mit seinem Automobil komfortabel, aber vor allem auch sicher zu gestalten, müssen wir erkennen, was der Fahrer im jeweiligen Fahrkontext an Informationen braucht – und diese nutzergerecht aufbereiten und vermitteln.

Informationen müssen aus verschiedenen Fahrerassistenzsystemen gebündelt werden, denn nicht jedes einzelne System benötigt eine eigene Schnittstelle zwischen Nutzer und Fahrzeug. Der Fahrer soll wirklich nur exakt die Information erhalten, die für eine sichere Fahrt in einem bestimmten Moment relevant ist. Fahrerassistenzsysteme funktionieren ja nach einer Eskalations-Strategie: informieren, warnen, intervenieren. Entsprechend zur jeweiligen Eskalationsstufe wird der Fahrer mit Informationen versorgt, und zwar multimodal, also visuell, akustisch und haptisch.

Wir müssen Konzepte für die Mensch-Maschine-Schnittstelle entwickeln, die selbsterklärend sind. Die den Fahrer eben nicht überraschen und eventuell verunsichern, weil er eine andere Form der Informationsübermittlung gewöhnt ist. Das Auto muss Klartext sprechen, im übertragenden Sinne gedacht, aber auch ganz wörtlich: Jedes relevante System im Fahrzeug muss eine klare, unmissverständliche Botschaft senden. Vibriert das Lenkrad, muss sofort die passende Information auf dem Display erscheinen oder eine akustische Sprachmeldung ertönen und erklären, dass das Fahrzeug zum Beispiel im Begriff ist, die Spur zu verlassen.

Wir brauchen Lösungen mit einer hohen Gebrauchstauglichkeit, die einfach und effektiv zu bedienen sind. Es darf nicht sein, dass ein neues System oder eine neue Technologie zwar in der Theorie eine tolle Idee darstellt, in der Praxis aber hinsichtlich der Interaktion mit dem Fahrer nicht nutzergerecht umgesetzt ist. Ein nutzerzentrierter Ansatz ist tatsächlich die entscheidende Vorgehensweise bei der Entwicklung und Gestaltung moderner Fahrzeuge – und damit für unsere Vision Zero.

Continental hat ein integriertes Cockpitsystem entwickelt, das eine Antwort auf diese Anforderungen ist, da es unter anderem große Displayflächen verbaut hat. Bei der Konzeption haben wir somit auch Trends aus dem Bereich der Unterhaltungselektronik berücksichtigt und uns gleichzeitig gefragt, was getan werden muss, um die Interaktion im Fahrzeug optimal zu gestalten. Eine Antwort hierauf sind haptische Meldungen. Das heißt, das Cockpit genügt nicht nur ergonomischen Basisanforderungen, sondern trägt auch zu einem positiven Gesamterleben im Fahrzeug bei.

Eine große Herausforderung gerade für HMI-Entwickler ist der Übergang zwischen manuellem Fahren und automatisiertem Fahrmodus, der ganz neue Konzepte für die Gestaltung des Dialogs zwischen Mensch und Maschine erfordert. Denn wenn der Fahrer nicht mehr ausschließlich mit der Fahraufgabe beschäftigt ist, wird er zum kritischen Nutzer und Überwacher im Cockpit. Wenn er in bestimmten Situationen die Fahraufgaben wieder übernehmen soll, muss er jederzeit darüber Bescheid wissen, wie das Fahrzeug agiert und in welchem Fahrmodus es sich befindet. Dieser Rollenwechsel des Fahrers und die daraus resultierenden Bedürfnisse und Anforderungen zählen zu den größten Herausforderungen bei der Entwicklung zum automatisierten Fahren.

Das ganze Interview lesen Sie unter: https://www.continental-reifen.de/autoreifen/media-services/visionzeroworld/visionzeronews/2019-02-news/2019-02-interview-meier-arendt

Wie Kontrollen und Fahrzeugnkenntnis für mehr Sicherheit sorgen können

Wie Kontrollen und Fahrzeugnkenntnis für mehr Sicherheit sorgen können

Spurhalteassistent, Abstandsregler oder Parkautomatik – durch moderne Technologien ist das Autofahren heute viel einfacher und sicherer als noch vor 20 Jahren. Aber ist das wirklich so? Die aktuellsten Zahlen des Statistischen Bundesamts zu den Unfällen im Straßenverkehr sprechen eine andere Sprache: 3.265 Menschen sind im Jahr 2018 auf Deutschlands Straßen ums Leben gekommen, Tendenz steigend.

Diese Verkehrsregeln ignorieren die meisten Autofahrer

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Mehr als ein drittel der Auto- und Radfahrer pfeift auf Verkehrsregeln – „Kein Wunder“, werden viele Verkehrsteilnehmer denken, „...den Eindruck habe ich doch schon längst gewonnen.“ Denn laut einer Studie im Rahmen der bundesweiten Verkehrssicherheitskampagne „Fahr mit Herz!“ des Autoclubs ACE sind rund 40 Prozent der Auto- und knapp 36 Prozent der Radfahrer Verkehrsregeln „schnuppe“.

Autogas bleibt günstige Alternative

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Seit dem 1. Januar 2019 gilt zwar ein neuer Energiesteuersatz für den Alternativkraftstoff Autogas und wurde um drei Cent erhöht. Aber ist dennoch immer günstiger als Benzin und Diesel. So zahlten Verbraucher im Dezember 2018 für Autogas an deutschen Tankstellen im Durchschnitt lediglich 63,3 Cent pro Liter. “Hinzu kommen die niedrigen Schadstoffwerte, die für Autofahrer immer relevanter werden", so der Vorsitzende des DVFG Rainer Scharr . Im Vergleich zu Diesel-Pkw fällt der Stickoxid-Ausstoß bei Autogas-Fahrzeugen bis zu 51 Mal  niedriger aus. Feinstaub-Partikel wiederum werden im Vergleich zu Benzinern sogar um bis zu 99 Prozent gesenkt.

Noch bis 2022 profitieren Autogas-Fahrer wegen der niedrigen Emissionswerte des Alternativkraftstoffes von einem Steuervorteil. Ab 2019 steigt die Energiesteuer je Liter Autogas jährlich um etwa drei Cent. Ab 2023 verlangt der Fiskus dann insgesamt 14,7 Cent mehr pro Liter als 2018.

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Gut und günstig, das sind freie Werkstätten

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Viele Autofahrer in Deutschland entscheiden sich bei einer Wartung oder einer Reparatur für eine Freie Werkstatt. Diese markenungebundenen Betriebe können Leistungen oft spürbar preisgünstiger anbieten. Nicht selten sprechen aber auch praktische Gründe für die Freie Werkstatt...

Nun ist es (fast) offiziell: LKQ kauft STAHLGRUBER

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Die LKQ Corporation (‚LKQ Corp.‘), einer der führenden Kfz-Teilehändler Europas, hat am 11. Dezember 2017 den Kaufvertrag mit der Stahlgruber GmbH unterzeichnet. Der Kaufpreis entspricht einem Unternehmenswert von ca. 1,5 Mrd. €. Die Transaktion steht noch unter dem Vorbehalt der Freigabe durch die zuständigen Behörden.

Bei der Auswahl des strategischen und langfristigen Investors spielte insbesondere auch das Wohl der Mitarbeiter eine tragende Rolle. „Durch den Zusammenschluss mit LKQ Corp. kann STAHLGRUBER seine herausragende Marktposition im europäischen Kfz-Teilemarkt halten und weiter ausbauen“, so Heinz Reiner Reiff, CEO (Chief Executive Officer) STAHLGRUBER Otto Gruber AG.

„STAHLGRUBER hat in der Vergangenheit ein überdurchschnittliches Wachstum im Vergleich zum Markt bewiesen und passt aufgrund seiner hervorragenden Reputation ideal zu unserer Unternehmenskultur. Wir sind stolz, die ca. 6.600 STAHLGRUBER Mitarbeiter in der LKQ-Familie willkommen zu heißen. Wir sind überzeugt, dass wir mit vereinten Kräften immensen Wert für unsere Kunden und Aktionäre schaffen und Wachstumspotentiale für die gesamte Gruppe realisieren“, so Dominick Zarcone, President und CEO der LKQ Corporation.

LKQ Corp. (www.lkqcorp.com) ist ein führender Anbieter im internationalen Kfz-Teilemarkt mit Niederlassungen in Nordamerika, Europa und Taiwan und einer Marktkapitalisierung von ca. US$ 12 Mrd.

430 Namensschildchen für die ELN-Jahrestagung in München – neuer Rekord!

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Hamburger Startup Carpooling

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Über eine App vermittelt Wunder innerhalb einer Stadt Mitfahrgelegenheiten mit Privatpersonen. Bezahlt wird in der Regel mit Trinkgeld. In Deutschland ist der Service verboten. Er verstoße gegen das Personenbeförderungsgesetz, lautet die Begründung der Behörden.

Kfz-Versicherer planen Eingriffe in das Ersatzteilgeschäft

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Der Zentralverband für Karosserie- und Fahrzeugtechnik (ZKF) appelliert deutlich an seine Mitgliedsbetriebe, sich nicht die Butter vom Brot nehmen zu lassen. Einige Kfz-Assekuranzen beschäftigen sich heute schon mit dem Thema Ersatzteile, wohlwissend dass die Umsätze in den Karosserie- und Fahrzeugbaufachbetrieben durch die Betriebsleistung Handwerk und Handel erzielt werden. „Das Ziel ist deutlich und liegt auf der Hand“, so Thomas Aukamm, Hauptgeschäftsführer beim Zentralverband Karosserie- und Fahrzeugtechnik, „Die ertragsarme aber Know-how intensive Reparatur-Dienstleistung, an immer komplexer werdenden Fahrzeugkonzepten sollen die Werkstätten zu den zu niedrig vereinbarten Stundenverrechnungssätzen erbringen, während Versicherer den Zukauf von Ersatzteilen möglicherweise übernehmen möchten.“ Damit würde auch der Teileumsatz nicht mehr in den Bilanzen der Betriebe stehen, was im Vorjahresvergleich zu einem massiven Umsatz- und Renditeeinbruch der Betriebe führen könnte. Dies kann sich in Folge ebenfalls negativ auf Finanzierungsgespräche mit Banken für benötigte Investitionen oder auch auf die Unternehmensnachfolge auswirken.

Es sollte genau geprüft werden, mit welchen Systemen von welchen Anbietern derzeit am Markt Testphasen oder erste Schritte gestartet werden. Hinterfragen Sie die Ziele, wenn sich ein Versicherer mit dem Thema Ersatzteile beschäftigt. Für den neutralen Einkauf von Ersatzteilen gibt es sehr gut funktionierende Systeme sowie brancheneigene Plattformen. Nach Aussage des ZKF besteht deshalb kein Bedarf an einer weiteren Marktausweitung durch Versicherer in diesem für sie branchenfremden Bereich, der unter anderem eine komplexe Logistik und hohe Investitionen benötigt.

Weitere Informationen unter www.zkf.de und www.autounfall.info.

Zugang zu den Herstellerportalen

Zugang zu den Herstellerportalen

„Wie kann ich online die Daten des Herstellers abrufen?“ ist eine oft gestellte Frage bei Werkstattschulungen und Werkstatttagungen. In Eisenach, bei der Partner-Plus-Jahrestagung der CARAT, hat Dirk Marichal von der Adis-Technology GmbH die Problematik dargestellt. „Bei VW gibt es einen vierstufigen Anmeldeprozess – erWin-Anmeldung – Betriebsnummer – GeKo (Geheimnis- und Komponentenschutz) z. B. Führungszeugnis und Secur-ID. Das Prozedere kann drei bis vier Monate dauern. Dann sind Sie bei einem Hersteller freigeschaltet.“

Für Werkstätten übernimmt EuroDFT diese Aufgabe, die bis zu 2.000 € (für alle Hersteller) kostet. Darüber hinaus kann auch mit EuroDFT ein Support gebucht werden, der alle Wartungen und Aktualisierungen einpflegt. „Wenn Volkswagen beispielsweise die Software updatet, so erhalten unsere Partnerwerkstätten auch direkt über ein Update. Sie müssen sich um nichts kümmern, sondern haben mit dem Knopfdruck alle aktuellen Daten.“

Sie können natürlich auch die Arbeit selbst übernehmen und sich bei den einzelnen Herstellerportalen anmelden. Dazu hat Trainmobil eine Liste aller Datenportale auf der Internetseite hinterlegt: https://www.trainingsfinder.de/hersteller

Mit einem Klick auf den gewünschten Hersteller haben Sie sofort Zugriff auf

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•           die Besonderheiten

EUROMASTER baut Angebot aus

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Für die Franchisepartner von EUROMASTER stehen nun mehr Consultants für die Beratung von strategischen und wirtschaftlichen Fragen und mehr Trainer für Weiterbildungsmaßnahmen zur Verfügung.

So gewinnen Sie den Kampf um den Kunden gegen die Markenwerkstatt

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Die Markenwerkstätten kämpfen mit eigenen Kundenmagazinen um jeden Autofahrer.
Beginnen Sie jetzt ebenfalls damit - nur besser!
Denn zweifelsfrei ist das persönliche Gespräch der beste Weg, um Ihre Kunden anzusprechen. Gleich auf Platz zwei rangiert im Marketing-Mix das Kundenmagazin, wie u.a. die Studie...

 

 

 

Autofahren mit Flip-Flops ist erlaubt, aber keine gute Idee

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Wir haben bereits im letzten Jahr die Frage beantwortet, ob Autofahren mit Flip-Flops erlaubt ist. Der Gesetzgeber schreibt zwar ein sicheres Schuhwerk vor, doch Flip-Flops sind laut Straßenverkehrsordnung nicht explizit verboten. Trotzdem raten Experten davon ab, sich mit Flip-Flops oder ähnlich lockeren Schuhen hinters Steuer zu setzen. Die Gefahr eines Abrutschens der Füße ist einfach zu groß.