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Checkliste: Das musst du für eine sichere Fahrt durch die dunkle Jahreszeit wissen


Wir können nicht oft genug daran erinnern: Im Winter heißt der Grundsatz für sicheres Autofahren "sehen und gesehen werden". Deshalb findest du in diesem Artikel eine Checkliste für eine sichere Fahrt durch die dunkle Jahreszeit.

 

Mit dieser Checkliste fährst du sicher durch den Winter


Experten, Polizei und Verkehrsclubs sind sich sicher: Zigtausende Unfälle ließen sich jeden Winter vermeiden, wenn jeder Verkehrsteilnehmer lichttechnisch richtig auf die dunkle Jahreszeit vorbereitet wäre. Dein Licht bei uns in der Werkstatt auf Funktionstüchtigkeit überprüfen und falls nötig reparieren zu lassen, ist der erste wichtige Schritt. Doch es gehört mehr dazu, um sicher im Winter unterwegs zu sein.
Der ADAC empfiehlt für eine sichere Fahrt durch die dunkle Jahreszeit:

  • Die Beleuchtung regelmäßig auf Schäden überprüfen. Ob alles funktioniert, kann man vor Fahrtantritt gut selbst an einer Garagen- oder Hauswand testen. Defekte Lampen sollten umgehend erneuert werden. 
  • Ist das Auto schwer beladen, zum Beispiel auf dem Weg in den Urlaub, muss die Leuchtweiteneinstellung entsprechend angepasst werden, um den Gegenverkehr nicht zu blenden. Wenn das Abblendlicht maximal zwei Leitpfosten weit die Fahrbahn voraus gut ausleuchtet (rund 100 Meter), ist es richtig eingestellt. 
  • Qualitätslampen mit UN-ECE-Prüfzeichen. Diese garantieren längere Haltbarkeit bei hoher Lichtausbeute.
  • Da LED-Leuchten weniger defektanfällig sind, sollten laut ADAC langfristig besonders Halogenleuchten durch LED-Retrofits ersetzt werden. Allerdings sind diese in Europa momentan noch nicht zugelassen. 
  • Vergiss nicht, die Scheinwerfer deines Autos richtig einzustellen: Sind sie zu tief eingestellt, wirkt sich das negativ auf die Sicht des Fahrers aus. Strahlen sie zu weit nach oben, blenden sie den entgegenkommenden Verkehr. Beides kann schnell zu kritischen Verkehrssituationen führen.

 

 

Textquelle: © Manuel Montefalcone, Redaktion Freie Werkstatt (mit Material von ADAC)
Bildquellen: © Tarabiscuite, Pixabay (Header-Bild); leninscape, Pixabay (Fließtext-Bild)

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Schützen Sie sich vor Cyberkriminalität

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Online-Banking, Fitness-Tracker, Hotelbuchung: Viele Anwendungen im Internet lassen sich mittlerweile auch über das Smartphone regeln. Doch genau wie beim Laptop, dem PC oder dem Tablet können Sie auch bei der Smartphone-Nutzung Opfer von Cyberkriminalität und Betrug werden. Daher ist es wichtig, sein Smartphone und seine Daten ausreichend zu sichern und beim Surfen im Internet vorsichtig zu sein.

5 Tipps für... ein sicheres Smartphone

• Das Smartphone mit einem vier- bis sechsstelligen Sperrcode sichern statt mit einem Wischmuster. Keine Standardkombination wählen (z. B. 1234).

• Apps und Spiele nur aus vertrauenswürdigen Quellen herunterladen (z. B. Google Play, Apple AppStore)

• Updates installieren, sobald diese angeboten werden und regelmäßig Back-Ups durchführen, um alle Daten zu sichern.

• Persönliche Informationen nicht an Fremde herausgeben bzw. bei Anfragen von Unbekannten skeptisch sein. Nicht auf Links in verdächtigen E-Mails und Kurznachrichten klicken.

• Sensible Websites, auf denen man persönliche Daten eingeben muss, nicht aus öffentlichen WLAN-Netzwerken besuchen.

5 Tipps für... einen sicheren Computer

• Sichere Passwörter mit mindestens 8 Zeichen, bestehend aus Ziffern, Buchstaben und/oder Sonderzeichen verwenden. Unbedingt für alle Anwendungen unterschiedliche Passwörter nutzen!

• Gängige Sicherheitssoftware und Virenscanner installieren. Eine Firewall schützt Ihren Computer zusätzlich vor unberechtigten Zugriffen.

• Software von Betriebssystem, Internet- und Sicherheitsprogrammen immer aktuell halten. Hersteller bieten regelmäßig Updates, „Patches“ und „Service Packs“ an.

• Router gegen Hackerangriffe absichern. Ändern Sie den vorinstallierten W-LAN-Schlüssel und wählen Sie ein individuelles Passwort.

• Regelmäßig Backups anlegen, um wichtige Daten vor Verlust zu schützen.

Der Einkauf im Internet ist für viele eine zeitsparende und praktische Alternative zum regulären Einkauf im Geschäft. Die meisten Online-Shops und Internethändler sind seriös – dennoch gibt es immer wieder Kriminelle unter ihnen. Beim Online-Shopping sollten Sie daher immer vorsichtig sein, um nicht zum Opfer von Betrügern zu werden.

5 Tipps für... sicheres Online-Shopping

• Seriosität eines Shops im Impressum prüfen. Name des Anbieters, Adresse und möglichst Angaben zum Eintrag im Handelsregister sollten dort stehen.

• Bei sehr günstigen Angeboten Preisvergleich mit anderen Shops anstellen. Besteht große Preisdifferenz hierzu, Seriosität des Händlers prüfen.

• Gütesiegel wie „Trusted Shops“, „TÜV Süd Safer Shopping“, „Internet Privacy Standards“ und „Geprüfter Online-Shop EHI“ weisen auf vertrauenswürdige Online-Händler hin.

• Möglichst „auf Rechnung“ bestellen, um die Ware prüfen zu können, bevor sie bezahlt wird. Produkte, die nicht den Erwartungen entsprechen, können dann zurückgeschickt werden.

• Nur über eine sichere, verschlüsselte Verbindung auf einem Online-Shop einloggen bzw. einkaufen („https://“ und Schloss-Symbol in Browser-Adresszeile). Sichere Passwörter wählen.

In einem Smart Home sind die Haustechnik, Haushaltsgeräte sowie Komponenten der Unterhaltungselektronik miteinander vernetzt. Neben der Möglichkeit, Energie zu sparen und den Komfort zu steigern, kann mithilfe eines Smart Home-Systems der Einbruchschutz verbessert werden – beispielsweise wird durch eine automatische Licht- oder Rollladen-Steuerung Anwesenheit simuliert, wenn niemand Zuhause ist. Damit das Smart Home vor Einbrechern und Hackern gleichermaßen geschützt ist, müssen Sie auf die Sicherung der digitalen Vernetzung, der Software und des Internetzugangs achten, damit sich niemand unbefugt Zugang zum System und darüber zu Haus oder Wohnung verschaffen kann.

5 Tipps für... ein sicheres Smart Home

• Voreingestellte Passwörter durch individuelle Passwörter ersetzen (Groß- und Kleinbuchstaben, Ziffern, Sonderzeichen).

• Den aktuellsten Verschlüsselungsstandard (WPA2) nutzen.

• Eine Firewall und ein Virenschutzprogramm installieren.

• Geräte nicht automatisch mit dem Internet verbinden lassen und abschalten, sobald sie nicht mehr benötigt werden.

• Türen immer mechanisch sichern. Auf Fingerprint-Systeme o. Ä. verzichten

 

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Öl saufende TFSI-Motoren

Öl saufende TFSI-Motoren

„Bei den Audi-Motoren EA888 wurden zu schmale Ölabstreifringe (1,8 und 2,0 Hubraum) verbaut, die zu einem drastischen Ölverbrauch führen. Ein weiterer Nebeneffekt der zu schmalen Ringe: An den Kolben kommt es zu Verkokungen, die im Extremfall bis zum Motorschaden führen können.“

Das Problem wurde in Auto Bild veröffentlicht und auch, wie der Hersteller auf einen Kulanzantrag reagiert. Kennen Sie auch das Problem bei Ihren Kundenfahrzeugen? Haben Ihre Kunden einen solchen Motor eingebaut, dann sollten Sie „pro aktiv“ werden. Informieren Sie Ihre Kunden bevor es zu spät ist.

Denn: Laut Audi wurden 785.000 Motoren mit den zu schmalen Ringen (Ersatzteilnummer 06 J 198 151 H) von 2008 bis Mitte 2011gebaut. Je nach Fahrweise und Lastbereich droht bei ihnen ab etwa 40.000 bis 70.000 Kilometern ein deutlich messbarer Ölverbrauch. Ab hier vergehen in der Regel weitere 10.000 bis 20.000 Kilometer, ehe der Verbrauch auf mehr als einen Liter je 1000 Kilometer ansteigen kann.

Quelle: http://www.autobild.de/artikel/oel-saufende-tfsi-motoren-11525331.html

Bildquelle: EvilSemmy_pixelio.de

 

Werden Sie aktiv und sichern Sie den Schadenersatz für Ihre Kunden!

Werden Sie aktiv und sichern Sie den Schadenersatz für Ihre Kunden!

In Ihrem Kundenstamm befinden sich garantiert auch Kunden die von den negativen Auswirkungen des Dieselskandals betroffen sind. Die Frist für einen möglichen Schadenersatz läuft Ende 2018 aus. Was können Sie tun? Welche Chance haben die Autobesitzer? Wer kann, bezahlbare, Hilfe bieten?

Im Gespräch mit einem Meisterkollegen aus einer freien Werkstatt erfuhren wir, dass er die betroffenen Kunden angesprochen und auf einen Rechtsanwalt verweisen hat der ein interessantes Angebot zur Schadenssicherung bietet. Das wollten wir genau wissen und haben dazu ein Interview mit RA Dr. Klaus Lubitz aus Münster geführt.

Der Druck auf die Hersteller für ein faires Angebot an die Geschädigten ist umso größer, je mehr Autobesitzer ihre Ansprüche anmelden.“ RA Lubitz

Lesen Sie und entscheiden Sie, ob Sie Ihren betroffenen Kunden diese Hilfe anbieten wollen. Die Chancen zu einem Schadensersatz zu kommen, sind gewachsen. Gerichte haben klare Urteile (https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/diesel-skandal-meister-goetze-kaempft-gegen-volkswagen-1.4083208) gesprochen und die Politik setzt die Verursacher dieser Schäden unter Druck.

FW: Können Sie kurz den Kern des Abgasskandals beschreiben?

RA Lubitz: Der Abgasskandal hat dem Volkswagen-Konzern die schwerste Krise der Unternehmensgeschichte beschert. Ausgelöst wurde sie dadurch, dass die amerikanische Umweltbehörde Environmental Protection Agency (EPA) den Volkswagen-Konzern überführt hat, bei Dieselfahrzeugen in den USA eine Software verwendet zu haben, die erkennt, ob Messungen im Realverkehr oder bei einem offiziellen Abgastest erfolgen. Die Messungen im Realverkehr liegen um ein Mehrfaches höher als die Ergebnisse im Testverfahren.

Im September 2015 gibt Volkswagen die Manipulation der Abgaswerte bei Diesel-Motoren aufgrund der Veröffentlichung der US-Umweltbehörde zu. Aufgrund eines Vergleichs zwischen Volkswagen und US-Kunden kommen auf VW in den USA Kosten in Höhe von bis 16,5 Milliarden USD (15,2 Milliarden Euro) zu.

In Deutschland soll ein Software-Update für Abhilfe sorgen. Zehntausende Modelle des VW-Geländewagens Touareg müssen wegen verbotener Abgastechnik zurückgerufen werden. VW weigert sich aber, den Besitzern der betroffenen Dieselfahrzeuge in Deutschland Schadensersatz zu leisten.

FW: Welche rechtlichen Möglichkeiten hat der Fahrzeugeigentümer?

RA Lubitz: Klagemöglichkeiten gibt es sowohl gegen den Autohändler als auch gegen den Autohersteller.

Gegen den Autohändler kommen in erster Linie Ansprüche aus Rückabwicklung/Schadensersatz aufgrund Sachmangelhaftung in Frage. Allerdings gilt hier die kurze zweijährige Verjährungsfrist. Erfolgsversprechender dürften daher Ansprüche gegen den Autohersteller aus unerlaubter Handlung sein. Hier verjähren die Ansprüche erst nach drei Jahren ab Kenntnis der Umstände, somit frühestens Ende 2018.

Es gibt bereits eine Reihe von erstinstanzlichen Urteilen, die dem Betroffenen Schadensersatzansprüche gegen den Hersteller zugesprochen haben. Allerdings gibt es hierzu noch keine höchstrichterliche Rechtsprechung.

Den Schaden haben die Gerichte mit folgender Formel errechnet:

Bei Gebrauchtfahrzeugen: Selbst gefahrene Kilometer * Kaufpreis / (zu erwartende Gesamtlaufleistung 200.000 km bis 300.000 km - Tachostand beim Kauf)

Bei Neufahrzeugen: Selbst gefahrene Kilometer * Kaufpreis / zu erwartende Gesamtlaufleistung

Eine weitere rechtliche Möglichkeit besteht für die Fahrzeugeigentümer, die den Kaufpreis finanziert haben, da in vielen Fällen die Widerrufsbelehrungen in den Darlehensverträgen fehlerhaft sind. Da es sich bei dem Kaufvertrag für das Fahrzeug und dem Darlehensvertrag um ein sog. verbundenes Geschäft handelt, besteht für den Käufer in diesen Fällen die Möglichkeit, sich auch von dem Kaufvertrag zu lösen.

Abschließende Empfehlung: Es gibt zu den mit dem Dieselskandal verbundenen Fragen noch keine höchstrichterliche Rechtsprechung. Eventuelle Klagen sind daher mit einem entsprechenden Kostenrisiko verbunden. Dieses Kostenrisiko kann aber ausgeschlossen werden durch den Abschluss einer Erfolgshonorarvereinbarung mit dem Rechtsanwalt bzw. durch den Abschluss eines Prozessfinanzierungsvertrages. In diesen Fällen trägt der Geschädigte kein Kostenrisiko. Dieses wird von dem Rechtsanwalt bzw. dem Prozessfinanzierer übernommen. Diese erhalten als Gegenleistung einen Teil des Erfolges.

Sie können sich direkt informieren unter:

RA Dr. Klaus Lubitz

Prinzipalmarkt 22

48143 Münster

T: 0251-9816990

Mobil: 0170-3071350

e-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!">Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Kulanz…ein immer wiederkehrendes Thema

Kulanz…ein immer wiederkehrendes Thema
Ein langjähriger Stammkunde einer Freien Werkstatt fährt einen VW-Touran, Bj. 2013. Alle Inspektionen und Wartungen wurden in dieser dafür kompetenten Freien Werkstatt zur Zufriedenheit des Kunden ausgeführt. Bei dem km-Stand 62.683 musste nach einer Störung der Klimaanlage das Bedienteil ausgetauscht werden.

Reifenhandel ohne Zukunft?

Reifenhandel ohne Zukunft?
Schaut man sich die Entwicklungen im Reifenmarkt an, wird deutlich, wie sehr sich die Einkaufs- und Montageplätze vom eigentlichen Reifenhandel verschoben haben. Branchenkenner geben dem typischen, lokalen Reifehändler über die nächsten 10 Jahre hinaus keine Zukunft.

Zum einen sind die leicht rückläufigen Stückzahlen der benötigten Reifen daran schuld. Einziges Wachstumssegment sind aktuell die Ganzjahresreifen. Zu Beginn vom Reifenfachmann verdammt, aber vom Autofahrer werden sie zunehmend verlangt. Zum Anderen sind die aus dem Boden geschossenen Online-Börsen, die zum Direkteinkauf für Reifen, Räder und Felgen jeden Schnäppchenjäger einladen, ein Grund.
Allerdings bleiben die Fragen: An wen sollen die vier Räder verschickt werden? (Wenn der Kunde im 8. Stock wohnt und keinen Keller/Garage besitzt?) Wer kann diese mitgebrachten Reifen/Räder fachmännisch montieren?

Vor allem im Pkw-Segment haben Sie, die freien Werkstätten, dazu gewonnen, weil mit RDKS neue Herausforderungen dazu kamen, die eine freie Werkstatt aufgrund ihrer Kompetenz und der technischen Werkstattausrüstung anbietet. Die zunehmende intelligente Sensorik in den neuen Reifengenerationen wird diesen Kanal weiter stärken. Außerdem hat die freie Werkstatt erkannt, dass bei abnehmenden Reparaturvolumen die zunehmende Serviceleistung aus einer Hand kommen muss.

Während die Autohersteller mit ihrer "Perfect-Fit" Zukunftsstrategie betonen, dass nur die auf den jeweiligen Fahrzeugen abgestimmten Reifen - mit dem sichtbaren Logo des Autoherstellers – die richtigen seien, schenkt der Autofahrer den freien Werkstätten das Vertrauen.

Wunschtraum, Euro- Grab oder Vision ?

Wunschtraum, Euro-Grab oder Vision?

„Wir wollen gemeinsam etwas Großes schaffen. Es ist aktuell DIE offene Lösung des IAM“ so Thomas Vollmar in einem Rundbrief an ad AUTO DIENST-Werkstätten und CARAT-Gesellschaftern und Teilelieferanten.

CARAT (ADI) und Partner stellen DRIVEMOTIVE als neue, geplante BRANCHENLÖSUNG gegen die Plattformen der Autohersteller (u. a. Mercedes me. BMW Connected) vor, um den freien Markt offen zu halten. Mitte Oktober in Berlin mit einem handverlesenen Teilnehmerkreis aus Industrie (BOSCH-CONTINENTAL-SCHAEFFLER-ZF) und Datenlieferanten wie Caruso und Carmunication, Versicherungen, wie HUK-Coburg und KRAVAG, Dongleanbieter Pace und zwei Werkstätten aus dem ad AUTO DIENST Kreis.

Markenübergreifend für den Autofahrer bei allen Fragen der Mobilität. Navigation, günstige Tankstelle, Mietwagen, Carsharing, Wetterbericht, Versicherung, Pannendienst, Blitzerwarner, plus E-Call, Parkplatzsuche und komfortable (preiswerte?) Lösungen für Wartung oder Reparatur. Ähnlich wie booking.com oder Wohnungsvermittlung airbnb. Dazu IT-Lösungen für Online-Terminvereinbarung, Online-Kommunikation. Anfang 2019 soll der Start erfolgen. Registrierungsunterlagen sollen kurzfristig zur Verfügung stehen. Über Kosten keine Aussage. Die Finanzierung sei sichergestellt.

Auf den ersten Blick eine Riesenaufgabe. ABER: Für alle angebotenen Leistungen gibt es bereits vorhandene Anbieter. Damit stehen die Fragen im Raum: Wo liegt der Nutzen für die freien Werkstätten? Wer kalkuliert die Preise für Teile und Lohn? Spielt der Autofahrer mit? Wird das Vorhaben nicht zum „Turmbau des IAM“? Wir werden CARAT einladen, sich auf unserer Tagung im Januar 2019 Ihren Fragen zu stellen.