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Wahl zu Lieblingsmarken der Deutschen: So schneiden die Automarken ab


Haben die Automarken im Rahmen des Diesel-Skandals unser Vertrauen verspielt? – Apple und Samsung sind bei der Wahl zur Lieblingsmarke erstmals beliebter als deutsche Automarken.

 

Marken-Wahl: Deutsche Automarken verlieren an Beliebtheit


Die verschiedenen Skandale der deutschen Autoindustrie haben offenbar erstmalig zu einem Vertrauensverlust in der Öffentlichkeit geführt. Die deutschen Automobilhersteller schneiden im Rennen um die Lieblingsmarke der Deutschen deutlich schlechter ab, als noch vor zwei Jahren. Gewinner sind Apple und Samsung. In der neuesten Auflage der repräsentativen Studie "Die Lieblingsmarken der Deutschen", welche die Brandmeyer Markenberatung zum fünften Mal seit 2012 durchgeführt hat, landen die Technologiekonzerne erstmalig vor allen Automarken. Öfter genannt wurden nur Adidas und Nike, die unverändert an der Spitze stehen. Nun ist es doch passiert. Nachdem sich die deutschen Automarken im letzten Lieblingsmarken-Ranking 2016 trotz zahlreicher Negativschlagzeilen (v. a. dem Abgas-Skandal um VW) unverändert größter Beliebtheit erfreuten, rutschten sie bei der neusten Umfrage deutlich ab. Auch wenn sie noch immer vier Plätze in der Top-10 Liste einnehmen, verloren sie im Schnitt mehr als ein Drittel ihrer Stimmen. "Nach dem unverändert guten Abschneiden 2016 scheint nun der "Vertrauensvorschuss" in der Gesellschaft zu schrumpfen", sagt Markenexperte Peter Pirck. "Das Abrutschen im Ranking ist eine logische Konsequenz daraus, dass die deutschen Automarken über einen langen Zeitraum fast ausschließlich negativ auf sich aufmerksam machen konnten." Die am häufigsten genannte Automarke – BMW – liegt nur noch auf dem fünften Platz und verlor damit zwei Plätze. Mercedes-Benz landet auf der 7 (2016: 4), Audi auf der 8 (2016: 7) und VW auf Nummer 10 (2016: 6).

 

 

Textquelle: © Manuel Montefalcone, Redaktion Freie Werkstatt (mit Material von Brandmeyer Markenberatung)
Bildquellen: © Fotograf_74, Pixabay (Header-Bild); adymyabya, Pixabay (Fließtext-Bild)

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Nun ist es (fast) offiziell: LKQ kauft STAHLGRUBER

Nun ist es (fast) offiziell: LKQ kauft STAHLGRUBER
Die LKQ Corporation (‚LKQ Corp.‘), einer der führenden Kfz-Teilehändler Europas, hat am 11. Dezember 2017 den Kaufvertrag mit der Stahlgruber GmbH unterzeichnet. Der Kaufpreis entspricht einem Unternehmenswert von ca. 1,5 Mrd. €. Die Transaktion steht noch unter dem Vorbehalt der Freigabe durch die zuständigen Behörden.

Bei der Auswahl des strategischen und langfristigen Investors spielte insbesondere auch das Wohl der Mitarbeiter eine tragende Rolle. „Durch den Zusammenschluss mit LKQ Corp. kann STAHLGRUBER seine herausragende Marktposition im europäischen Kfz-Teilemarkt halten und weiter ausbauen“, so Heinz Reiner Reiff, CEO (Chief Executive Officer) STAHLGRUBER Otto Gruber AG.

„STAHLGRUBER hat in der Vergangenheit ein überdurchschnittliches Wachstum im Vergleich zum Markt bewiesen und passt aufgrund seiner hervorragenden Reputation ideal zu unserer Unternehmenskultur. Wir sind stolz, die ca. 6.600 STAHLGRUBER Mitarbeiter in der LKQ-Familie willkommen zu heißen. Wir sind überzeugt, dass wir mit vereinten Kräften immensen Wert für unsere Kunden und Aktionäre schaffen und Wachstumspotentiale für die gesamte Gruppe realisieren“, so Dominick Zarcone, President und CEO der LKQ Corporation.

LKQ Corp. (www.lkqcorp.com) ist ein führender Anbieter im internationalen Kfz-Teilemarkt mit Niederlassungen in Nordamerika, Europa und Taiwan und einer Marktkapitalisierung von ca. US$ 12 Mrd.

430 Namensschildchen für die ELN-Jahrestagung in München – neuer Rekord!

430 Namensschilder für die ELN-Jahrestagung in München – neuer Rekord!

„Auf geht’s!“ zu einem erfolgreichen Mehrmarken-Handelsjahr 2018. Unter diesem Motto versammelte sich in München die wohl größte Zahl an Fahrzeug-Großhändlern auf einem Marktplatz in Europa. Im Sheraton Hotel und dem benachbarten Westin Hotel, beide am Arabellapark, präsentierte die ELN-Fahrzeughandelsbörse an zwei Tagen ein Feuerwerk von Events. Gleichzeitig war es die erste Tagung unter der Leitung des neuen ELN-Geschäftsführers Markus Hamacher.

Der Freitag (23.02.2018) startete mit Vorträgen, Workshops und Schulungen in drei Seminarräumen gleichzeitig. Weil auch der Bundesverband freier Kfz-Importeure (BfI) parallel seine Jahrestagung abhielt, konnten die Teilnehmer beider Veranstaltungen den vom BfI angebotenen Vortrag von Prof. Hannes Brachat besuchen. Abends trafen sich bereits rund 250 Fachbesucher im Westin zum geselligen Get-Together und Netzwerken bei bayrisch-deftiger Kost.

Der Samstag (24.02.) war wieder der traditionelle Haupt-Handelstag. An diesem Tag bildete ELN wieder seinen virtuellen B2B-Marktplatz in der 3-D-Welt im gesamten Erdgeschoß des Arabellahotels ab. Die etwa 280 Wiederverkäufer flanierten zwischen 25 Großhändlern, sammelten Einkaufsgutscheine ein, verhandelten und kauften ein. Umrahmt wurde der Marktplatz von 22 Ausstellern, die – ebenso wie die meisten Großhändler – für diesen Event besondere Tagungs-Sonderangebote bereithielten. Gleichzeitig liefen die Vorträge in den separaten Seminarräumen weiter. So wurde beispielsweise das neue ELN-Fahrzeughandels-System vom Verkaufstrainer Marco Paffenholz vorgestellt. Kennzeichnend für die Gesamtorganisation war wieder die familiäre Atmosphäre, wo jeder Besucher seine Zeit frei einteilen und alte Bekannte treffen konnte.

Das Highlight des Handelstages war eine spezielle Live-Auktion des ELN-Partners Autobid.de. Versteigert wurden 30 ausgewählte Gebrauchtwagen mit der Besonderheit, dass die Tagungsteilnehmer vor Ort als Live-Bieter mit den zugeschalteten europaweiten Online-Bietern in direkten Biet-Wettbewerb gehen konnten. Unter echter Versteigerungs-Atmosphäre gingen fünf der angebotenen Autos direkt an Tagungsbesucher.

Einen stimmungsvollen Ausklang des Mehrmarkenhandels-Wochenendes bot der betont bayrische Samstagabend mit der Stimmungskapelle „Bergvagabunden“ und einer Schuhplattlergruppe im Paulaner-Gewölbekeller, gleich nebenan im Westin-Hotel. Alle Teilnehmer waren eingeladen, am Abend in Tracht zu erscheinen, um diesem urigen Event noch mehr Flair zu verleihen. Tatsächlich boten die über 300 Gäste ein buntes (Trachten-)Bild und kamen sehr schnell in Stimmung, tanzten und sangen mit der Band.

Die nächste ELN-Jahrestagung mit Mehrmarken-Handelstag findet am 22. und 23. März 2019 im Borussiapark Mönchengladbach statt, direkt im Stadiongebäude. Das derzeit noch im Bau befindliche Hotel unmittelbar daneben ist für die Tagung bereits komplett vorgebucht. Eine Location, auf die sich schon die ganze große ELN-Familie freut.

 

Kontakt:

Walter Schiel,

S&S Internet Systeme GmbH, Urftstraße 64, 451239 Mönchengladbach

02166-989 70-0

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Telefonieren am Steuer – so kommst du sicher an

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Ständig erreichbar zu sein, kann im Auto nicht nur teuer werden. Autofahrer, die am Steuer zum Smartphone greifen, um zu telefonieren, setzen nicht selten ihr Leben aufs Spiel. Es gibt wertvolle Tipps, die Autofahrer, wenn sie am Steuer nicht auf ihr Telefon verzichten können, kennen sollten.

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Digitalisierung im Gebrauchtwagenkauf

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Früher war alles anders: Wer sich für einen Gebrauchtwagen interessierte, blätterte in den Anzeigenblättern oder schaute bei seinem Händler vor Ort. Heute informieren sich 78 % online, so das Ergebnis einer Studie von Ipsos im Auftrag von Dekra. Insgesamt wurden 1.000 Personen befragt.

Wenn sich Kunden Gebrauchtwagenangebote online ansehen, legen sie vor allem Wert auf Nutzerfreundlichkeit (84 Prozent) und Bedienbarkeit (80 Prozent). Gleich danach folgt der Wunsch, die Qualität der Händler mit Bewertungen beurteilen zu können: 68 Prozent finden das wichtig. Damit rangiert dieser Punkt noch vor Fahrzeugvergleichen, Preisanalysen oder Fahrberichten. Bei Recherchen außerhalb des Internets suchen die Kunden zu 59 Prozent ihre Informationen beim Händler vor Ort. Gespräche mit Freunden, Kollegen, Verwandten spielen für 41 Prozent der Studienteilnehmer eine Rolle.

Was die Gebrauchtwagen-Anschaffung anbelangt, wird zu 49 Prozent der Offline-Kauf beim Auto- oder Gebrauchtwagenhändler bevorzugt. Aber online holt auf: 33 Prozent informieren sich nicht nur im Netz, sondern kaufen dort auch. Ebenfalls interessant: Ankaufportale haben einen hohen Bekanntheitsgrad (74 Prozent), werden aber vergleichsweise wenig genutzt (18 Prozent).

 

Bildquelle: Thorben Wengert pixelio.de

So werden Kinder im Auto richtig angeschnallt

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Bereits seit 1902 gibt es Sicherheitsgurte für Autos, seit 1993 die Kindersicherungspflicht. Doch obwohl längst mehrfach bewiesen wurde, dass Sicherheitsgurte Leben retten können, haben ca. 2 Prozent der Deutschen (2013) ihre Kinder noch immer nicht angeschnallt. Dabei ist das gar nicht mal so schwer...

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