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Warnblinker: Wann muss ich sie benutzen, wann ist es verboten?


Die Nutzung des Warnblinklichts ist umstritten: Viele Autofahrer wissen nicht, wann sie die Warnblinker ihres Autos einschalten müssen und wann sie es nicht dürfen. Weißt du, wann das Einschalten der Warnblinker erlaubt ist?

 

Wann du Warnblinker einschalten darfst – und wann nicht


Die Straßenverkehrsordnung regelt den Einsatz von Warnblinkern in den Paragraphen 15 und 16. Demnach sollen Warnblinker ausschließlich – wie die Bezeichnung es schon verrät – als Warnung, bei Gefahr eingeschaltet werden. Besteht unmittelbare Gefahr im Straßenverkehr, solltest du die Warnblinker einschalten, um andere Verkehrsteilnehmer zu warnen. Wenn du liegen bleibst und eine Panne hast, ist das Einschalten der Warnblinker genauso Pflicht wie bei einem Abschleppvorgang deines eigenen Autos. Wenn du dich einem Stau näherst, solltest du ebenfalls die Warnblinker einschalten, Pflicht ist dies jedoch nicht. Die Warnblinker einzuschalten, um die nachfolgenden Autos vor einem Blitzer zu warnen, ist verboten. Theoretisch ist es auch nicht erlaubt, beim Parken in zweiter Reihe (was sowieso schon verboten ist) die Warnblinker einzuschalten. Über die Sinnhaftigkeit des Verbots lässt sich in diesem Fall streiten. Fakt ist: Verwendest du die Warnblinkanlage missbräuchlich, kann ein Bußgeld von 5 Euro fällig werden.

 

 

Textquelle: © Manuel Montefalcone, Redaktion Freie Werkstatt
Bildquellen: © Rico_Loeb, Pixabay (Header-Bild); blickpixel, Pixabay (Fließtext-Bild)

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Laut Emnid-Umfrage im Auftrag des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) meinen 83 % der Bevölkerung Deutschland, dass die neue Bundesregierung die Automobilhersteller verpflichten muss, die Dieselfahrzeuge, die von dem Abgasskandal betroffen sind, auf Herstellerkosten so nachzurüsten, dass diese die Abgasgrenzwerte auch im Alltagsbetrieb einhalten.

 "Die Zeit des Abwartens und Verzögerns von notwendigen Entscheidungen muss ein Ende haben. Die nächste Bundesregierung muss ihren Schmusekurs mit der Autolobby beenden. Die Mehrheit der Bevölkerung verlangt zu Recht, dass die Autokonzerne endlich in die Verantwortung genommen werden. Maßgeblich durch ihr Handeln werden die gesetzlich verbindlichen Grenzwerte für Stickstoffdioxid in unseren Städten teils massiv überschritten. Wie die anhaltenden Überschreitungen zeigen, reichen die bisherigen Software-Lösungen nicht aus. Wirksame Hardware-Nachrüstungen stehen damit auf der Tagesordnung. Das einzig auf die Vermeidung von Fahrverboten ausgelegte Krisenmanagement von Bundesregierung und Autoindustrie ist gescheitert“, so BUND-Vorsitzende Hubert Weiger.

https://www.bund.net/fileadmin/user_upload_bund/publikationen/mobilitaet/mobilitaet_emnid_umfrage_diesel_2018.pdf

 

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Neuer Service für Freie Werkstätten: Paketannahme

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Laut Wirtschaftswoche sind 5.300 Stellen offen und der Online-Handel boomt weiter in Deutschland. Gerade im anstehenden Weihnachtsgeschäft drohen Engpässe. Und es wird noch schlimmer: Bis 2025 würden mehr als drei Milliarden Pakete verschickt, so die Prognose des Hermes-Deutschlandchefs Frank Rausch.

Werden Sie aktiv und sichern Sie den Schadenersatz für Ihre Kunden!

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In Ihrem Kundenstamm befinden sich garantiert auch Kunden die von den negativen Auswirkungen des Dieselskandals betroffen sind. Die Frist für einen möglichen Schadenersatz läuft Ende 2018 aus. Was können Sie tun? Welche Chance haben die Autobesitzer? Wer kann, bezahlbare, Hilfe bieten?

Im Gespräch mit einem Meisterkollegen aus einer freien Werkstatt erfuhren wir, dass er die betroffenen Kunden angesprochen und auf einen Rechtsanwalt verweisen hat der ein interessantes Angebot zur Schadenssicherung bietet. Das wollten wir genau wissen und haben dazu ein Interview mit RA Dr. Klaus Lubitz aus Münster geführt.

Der Druck auf die Hersteller für ein faires Angebot an die Geschädigten ist umso größer, je mehr Autobesitzer ihre Ansprüche anmelden.“ RA Lubitz

Lesen Sie und entscheiden Sie, ob Sie Ihren betroffenen Kunden diese Hilfe anbieten wollen. Die Chancen zu einem Schadensersatz zu kommen, sind gewachsen. Gerichte haben klare Urteile (https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/diesel-skandal-meister-goetze-kaempft-gegen-volkswagen-1.4083208) gesprochen und die Politik setzt die Verursacher dieser Schäden unter Druck.

FW: Können Sie kurz den Kern des Abgasskandals beschreiben?

RA Lubitz: Der Abgasskandal hat dem Volkswagen-Konzern die schwerste Krise der Unternehmensgeschichte beschert. Ausgelöst wurde sie dadurch, dass die amerikanische Umweltbehörde Environmental Protection Agency (EPA) den Volkswagen-Konzern überführt hat, bei Dieselfahrzeugen in den USA eine Software verwendet zu haben, die erkennt, ob Messungen im Realverkehr oder bei einem offiziellen Abgastest erfolgen. Die Messungen im Realverkehr liegen um ein Mehrfaches höher als die Ergebnisse im Testverfahren.

Im September 2015 gibt Volkswagen die Manipulation der Abgaswerte bei Diesel-Motoren aufgrund der Veröffentlichung der US-Umweltbehörde zu. Aufgrund eines Vergleichs zwischen Volkswagen und US-Kunden kommen auf VW in den USA Kosten in Höhe von bis 16,5 Milliarden USD (15,2 Milliarden Euro) zu.

In Deutschland soll ein Software-Update für Abhilfe sorgen. Zehntausende Modelle des VW-Geländewagens Touareg müssen wegen verbotener Abgastechnik zurückgerufen werden. VW weigert sich aber, den Besitzern der betroffenen Dieselfahrzeuge in Deutschland Schadensersatz zu leisten.

FW: Welche rechtlichen Möglichkeiten hat der Fahrzeugeigentümer?

RA Lubitz: Klagemöglichkeiten gibt es sowohl gegen den Autohändler als auch gegen den Autohersteller.

Gegen den Autohändler kommen in erster Linie Ansprüche aus Rückabwicklung/Schadensersatz aufgrund Sachmangelhaftung in Frage. Allerdings gilt hier die kurze zweijährige Verjährungsfrist. Erfolgsversprechender dürften daher Ansprüche gegen den Autohersteller aus unerlaubter Handlung sein. Hier verjähren die Ansprüche erst nach drei Jahren ab Kenntnis der Umstände, somit frühestens Ende 2018.

Es gibt bereits eine Reihe von erstinstanzlichen Urteilen, die dem Betroffenen Schadensersatzansprüche gegen den Hersteller zugesprochen haben. Allerdings gibt es hierzu noch keine höchstrichterliche Rechtsprechung.

Den Schaden haben die Gerichte mit folgender Formel errechnet:

Bei Gebrauchtfahrzeugen: Selbst gefahrene Kilometer * Kaufpreis / (zu erwartende Gesamtlaufleistung 200.000 km bis 300.000 km - Tachostand beim Kauf)

Bei Neufahrzeugen: Selbst gefahrene Kilometer * Kaufpreis / zu erwartende Gesamtlaufleistung

Eine weitere rechtliche Möglichkeit besteht für die Fahrzeugeigentümer, die den Kaufpreis finanziert haben, da in vielen Fällen die Widerrufsbelehrungen in den Darlehensverträgen fehlerhaft sind. Da es sich bei dem Kaufvertrag für das Fahrzeug und dem Darlehensvertrag um ein sog. verbundenes Geschäft handelt, besteht für den Käufer in diesen Fällen die Möglichkeit, sich auch von dem Kaufvertrag zu lösen.

Abschließende Empfehlung: Es gibt zu den mit dem Dieselskandal verbundenen Fragen noch keine höchstrichterliche Rechtsprechung. Eventuelle Klagen sind daher mit einem entsprechenden Kostenrisiko verbunden. Dieses Kostenrisiko kann aber ausgeschlossen werden durch den Abschluss einer Erfolgshonorarvereinbarung mit dem Rechtsanwalt bzw. durch den Abschluss eines Prozessfinanzierungsvertrages. In diesen Fällen trägt der Geschädigte kein Kostenrisiko. Dieses wird von dem Rechtsanwalt bzw. dem Prozessfinanzierer übernommen. Diese erhalten als Gegenleistung einen Teil des Erfolges.

Sie können sich direkt informieren unter:

RA Dr. Klaus Lubitz

Prinzipalmarkt 22

48143 Münster

T: 0251-9816990

Mobil: 0170-3071350

e-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!">Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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Bosch und clever-tanken.de machen Stromtanken einfacher denn je

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Strom finden, laden und bezahlen: So einfach das Laden eines Elektrofahrzeugs in der Theorie auch klingt, die Realität sieht häufig anders aus. Vielmehr herrscht auf den Straßen oft ein Durcheinander aus Betreibern, Steckern, Tarifen und Bezahlsystemen. Damit Fahrer von Elektroautos künftig genau wissen, wo ihre Fahrzeuge neuen Strom bekommen, kooperiert Bosch mit clever-tanken.de.

„Mit Clever Laden beseitigen wir die Angst der E-Auto-Fahrer, keine Ladesäule zu finden und irgendwo liegen zu bleiben. Mit der App wissen sie künftig ganz genau, wo neuer Strom zu holen ist“, sagt Dr. Markus Heyn, Geschäftsführer der Robert Bosch GmbH. Auch Informationen welche Ladesäule frei ist, welchen Ladestecker man haben muss, welche Ladeleistung gezapft werden kann und was der Strom schließlich kostet, weiß die App. Alles, was die Fahrer Elektroautos dafür tun müssen, ist die Clever-Tanken-App auf ihm Smartphone zu installieren. Anschließend reicht ein Klick auf die Antriebsart „Elektro“ aus, damit Stromtankstellen in der Umgebung übersichtlich aufgelistet oder auf einer Karte angezeigt werden.

„Ziel der Kooperation ist es, Autofahrern verbraucherfreundliche Services zu bieten, den bisherigen Wildwuchs an Lade- und Bezahlmöglichkeiten zu reduzieren und so das Interesse der Autofahrer an E-Mobilität voranzutreiben“, sagt Steffen Bock, Gründer und Geschäftsführer von clever-tanken.de.

 

Bildquelle: Bosch

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