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2019 ist da: Das ändert sich für Autofahrer im neuen Jahr


Das neue Jahr ist da und so stehen auch zahlreiche Veränderungen an – auch für Autofahrer. Die wichtigsten Neuerungen haben wir in diesem Artikel für dich zusammengefasst.

 

2019 für Autofahrer: Die wichtigsten Neuerungen & Änderungen


Ob Fahrverbote oder Neuerungen bei Fahrzeugzulassungen – das neue Jahr hält zahlreiche Änderungen bereit, die du als Autofahrer kennen solltest. Wir informieren dich im Folgenden über ein paar Autofahrer-Änderungen 2019, die wir für besonders wichtig halten.

  • Zulassungen endlich online: Jeder, der für sein Auto schon mal zur Zulassungsstelle musste, kennt den damit verbundenen Stress und Zeitaufwand. Das soll sich nun ändern: 2019 können (zukünftige) Halter eine Erstzulassung sowie Ummeldung online selbst vornehmen.
  • Fahrverbote: Leider gehören auch sie zu den wichtigsten Veränderungen für Autofahrer im neuen Jahr. Eigentlich können wir vielmehr von einem Verbot, als von einer Veränderung sprechen. So gilt in Stuttgart ab 2019 im gesamten Stadtgebiet ein Fahrverbot für ältere Dieselautos mit Euro 4 und abwärts. Von Januar bis April gilt das Fahrverbot hier nur für auswärtige Fahrzeuge, ab April dann auch für alle Stuttgarter. Auch Hessens Landeshauptstadt Frankfurt ist betroffen, wie die Auto Bild berichtet: "So dürfen ab 1. Februar 2019 Selbstzünder von Euro 4 oder älter sowie Benziner mit Euro 1 und 2 nicht mehr in die Innenstadt. Ab September 2019 sind auch Diesel mit Euro-5-Norm betroffen."
  • Section Control: Diese Nachricht dürfte jedem Bleifuß wehtun: Das Land Niedersachsen will 2019 die erste Section Control Deutschlands in Betrieb nehmen. Auf einem 2,2 Kilometer langen Abschnitt der B6 bei Laatzen (Hannover) wird das z. B. aus den Niederlanden bekannte Verfahren zur Geschwindigkeitsmessung ab dem 14. Januar bis 2020 getestet. Hier wird auf dem gesamten Abschnitt die Geschwindigkeit kontrolliert, indem am Anfang und Ende die Geschwindigkeit festgestellt und anschließend mit der benötigten Zeit abgeglichen wird. 
  • Geräusche bei E-Autos: Ab 1. Juli 2019 müssen neu zugelassene Elektro- und Hybridfahrzeuge über das System AVAS (Acoustic Vehicle Alerting System) verfügen, das bei einer Geschwindigkeit bis 20 km/h automatisch elektronische Geräusche erzeugt, die denen eines Verbrennungsmotors ähnelt. Auch das Beschleunigen und Abbremsen mit einem elektronisch betriebenen Auto soll so von anderen Verkehrsteilnehmern, allen voran Senioren, Kindern und seh- oder hörbehinderten Menschen, besser erkannt werden.
  • HU-Plakette: Auch in diesem Jahr müssen wieder Millionen Autos zur Hauptuntersuchung. Natürlich werden wir dir wieder helfen, dein Auto "HU-fit" zu machen. Alle Autos mit orangefarbener Plakette müssen 2019 zum TÜV, GTÜ & co. Die neue Plakette wird gelb sein.

 

 

Textquelle: © Manuel Montefalcone, Redaktion Freie Werkstatt
Bildquellen: © geralt, Pixabay (Header-Bild); geralt, Pixabay (Fließtext-Bild)

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 "Die Zeit des Abwartens und Verzögerns von notwendigen Entscheidungen muss ein Ende haben. Die nächste Bundesregierung muss ihren Schmusekurs mit der Autolobby beenden. Die Mehrheit der Bevölkerung verlangt zu Recht, dass die Autokonzerne endlich in die Verantwortung genommen werden. Maßgeblich durch ihr Handeln werden die gesetzlich verbindlichen Grenzwerte für Stickstoffdioxid in unseren Städten teils massiv überschritten. Wie die anhaltenden Überschreitungen zeigen, reichen die bisherigen Software-Lösungen nicht aus. Wirksame Hardware-Nachrüstungen stehen damit auf der Tagesordnung. Das einzig auf die Vermeidung von Fahrverboten ausgelegte Krisenmanagement von Bundesregierung und Autoindustrie ist gescheitert“, so BUND-Vorsitzende Hubert Weiger.

https://www.bund.net/fileadmin/user_upload_bund/publikationen/mobilitaet/mobilitaet_emnid_umfrage_diesel_2018.pdf

 

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Übergabe an die glücklichen Gewinner des Wettbewerbs WERKSTATT DES VERTRAUENS 2018

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Wenn Sie im nächsten Jahr ebenfalls einen Ihrer Kunden glücklich machen wollen, dann bewerben Sie sich einfach für eines der drei offiziellen Gütesiegel unter folgendem Link. Denn jeder Autofahrer der hier seine Stimme abgibt hat die Chance auf einen von zwei Neuwagen im Wert von jeweils 10.000€.

http://www.werkstatt-des-vertrauens.de/startpakete

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Rund 68 % der Teilnehmer gaben an, dass sie kündigen würden bzw. es bereits taten, wenn geleistete Mehrarbeit nicht honoriert wird – sei es durch einen Freizeitausgleich oder durch Bezahlung.

Der zweithäufigste Grund dafür, dass Mitarbeiter wieder aus dem Job austreten, bezieht sich übrigens auf ein schlechtes Betriebsklima. Rund 65 % der Befragten gab an, dass sie kündigen würden, wenn das kollegiale Umfeld bzw. die Chemie unter den Kollegen nicht stimmt.

Auf Platz drei mit rund 60 % steht zu hoher Streß. Enormer Leistungsdruck, enge Timings oder zu hoch gesteckte Zielen bewirken, dass viele Mitarbeiter sich nach einer neuen Stelle umsehen.

TIPP: Halten Sie das Überstundenkonto Ihrer Mitarbeiter im Auge und setzen Sie eine klare Überstundenregelung auf.

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Die Abgasnachbehandlung bei Dieselmotoren ist ein aktuelles und äußerst komplexes System. Ein wichtiger Bestandteil ist der Dieselpartikelfilter, der aber nur korrekt funktionieren kann, wenn alle peripheren Komponenten einwandfrei arbeiten. Für eine erfolgreiche Fehlerdiagnose bietet ERNST zusammen mit der Hamburger Firma Trainmobil ein Tagestraining für den Werkstätten an. Das Training vermittelt Grundlagen über Dieseleinspritzsysteme, Abgasrückführung, Dieselpartikelfilter und SCR-Katalysatoren. Der Teilnehmer lernt, wie die Systemkomponenten bei den unterschiedlichen Betriebszuständen arbeiten und welche Werte Sensoren und Aktoren an die Steuergeräte liefern. Ein wesentlicher Bestandteil des Trainings ist darüber hinaus der Praxisteil, in dem die genaue Bauteilprüfung mit unterschiedlichen Mess- und Prüftechniken erfolgt. Für die strukturierte Fehlersuche und einen optimierten Reparaturablauf wird mit Prüflisten am Fahrzeug gearbeitet.

Interessierte Werkstätten können am 15.03.2019 ein umfassendes und praxisorientiertes DPF-Training von ERNST in Hagen gewinnen. Wer weiß wofür die Abkürzungen „SiC“ und „Cor“ stehen, schreibt uns eine E-Mail bis zum 31. Januar 2019 an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Sollten mehr als 10 Personen die richtige Lösung senden, entscheidet das Los.

Alle Teilnehmer sollten über gefestigte Kenntnisse im Bereich Dieselmechanik und in der Anwendung von Messtechnik bzw. Diagnosesystemen verfügen.

Werkstattpartner, deren Anreise über 100 km beträgt, wird eine Anreise am Vorabend empfohlen.

ERNST hat für diese Werkstätten ein Hotelzimmerkontingent und übernimmt die Übernachtungskosten.

Agenda für den 15.03.19 bei Ernst Wandhofener Str. 2 in 58099 Hagen

Ab 9.00 Uhr:     Empfang der Werkstattpartner in Hagen

9.15 Uhr:          Begrüßung und Kurzvorstellung

9.45 Uhr:          DPF-Training: Theoretischer Grundlagenteil

12.00 Uhr:        Diskussionsrunde und anschl. gemeinsame Mittagspause

13.00 Uhr:        DPF-Training: Praxisteil

15.00 Uhr:        Abschlussdiskussion bei Kaffee & Kuchen

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Probleme

Seit dem 1. April ist das automatische Notrufsystem eCall in allen Neuwagen Pflicht. Sensoren sollen einen Unfall erkennen und automatisch Rettungsleitstellen informieren. Diese beklagen jedoch technische Probleme.

Mit dem automatischen Notrufsystem eCall könnte man theoretisch wertvolle Zeit sparen – theoretisch. Denn obwohl die erforderliche Aufrüstung zum Empfang von eCall-Notrufen bei den Rettungsleitstellen weitgehend abgeschlossen ist, scheint es zum Start des neuen Notrufsystems Probleme zu geben. Zwar können die automatisch abgesetzten Notrufe mitsamt GPS-Ortsmarke empfangen werden, jedoch müssen diese vielerorts von Hand abgefertigt werden. Das berichtet die Wirtschaftswoche. Eine automatische Verarbeitung der Notrufe sei oft nicht möglich, weil eine direkte Datenübernahme technisch noch nicht möglich sei. So müssen die Rettungsleitstellen auch automatische Notrufe händische und wie bei "normalen" Telefon-Notrufen verarbeiten – dies kostet Zeit und macht den Zusatznutzen der eCalls fast wieder zugrunde.

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Premium Autopflege mit deinem Namen

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Autopflegeprodukte unter dem eigenen Namen anbieten, dies war bisher weitgehend nur Großabnehmern und Ketten vorbehalten. Mit dem System von marmony® ist das jetzt für jede freie Werkstatt, zu einem unschlagbaren Preis und bereits ab kleinen Mengen möglich...
http://dein-name-drauf.de/

 

 

 

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„Wir wollen gemeinsam etwas Großes schaffen. Es ist aktuell DIE offene Lösung des IAM“ so Thomas Vollmar in einem Rundbrief an ad AUTO DIENST-Werkstätten und CARAT-Gesellschaftern und Teilelieferanten.

CARAT (ADI) und Partner stellen DRIVEMOTIVE als neue, geplante BRANCHENLÖSUNG gegen die Plattformen der Autohersteller (u. a. Mercedes me. BMW Connected) vor, um den freien Markt offen zu halten. Mitte Oktober in Berlin mit einem handverlesenen Teilnehmerkreis aus Industrie (BOSCH-CONTINENTAL-SCHAEFFLER-ZF) und Datenlieferanten wie Caruso und Carmunication, Versicherungen, wie HUK-Coburg und KRAVAG, Dongleanbieter Pace und zwei Werkstätten aus dem ad AUTO DIENST Kreis.

Markenübergreifend für den Autofahrer bei allen Fragen der Mobilität. Navigation, günstige Tankstelle, Mietwagen, Carsharing, Wetterbericht, Versicherung, Pannendienst, Blitzerwarner, plus E-Call, Parkplatzsuche und komfortable (preiswerte?) Lösungen für Wartung oder Reparatur. Ähnlich wie booking.com oder Wohnungsvermittlung airbnb. Dazu IT-Lösungen für Online-Terminvereinbarung, Online-Kommunikation. Anfang 2019 soll der Start erfolgen. Registrierungsunterlagen sollen kurzfristig zur Verfügung stehen. Über Kosten keine Aussage. Die Finanzierung sei sichergestellt.

Auf den ersten Blick eine Riesenaufgabe. ABER: Für alle angebotenen Leistungen gibt es bereits vorhandene Anbieter. Damit stehen die Fragen im Raum: Wo liegt der Nutzen für die freien Werkstätten? Wer kalkuliert die Preise für Teile und Lohn? Spielt der Autofahrer mit? Wird das Vorhaben nicht zum „Turmbau des IAM“? Wir werden CARAT einladen, sich auf unserer Tagung im Januar 2019 Ihren Fragen zu stellen.