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Motorenöl: Auch im Winter Füllstand regelmäßig checken


Auch bei Minusgraden sollten Autofahrer regelmäßig den Motorenölstand ihres Fahrzeugs kontrollieren. Muss dann nachgefüllt werden, gibt es einiges zu beachten.

 

Maximal-Markierung nicht überschreiten


Die Prüfung des Ölstandes erfolgt bei kaltem Motor. Dabei das Fahrzeug waagerecht abstellen. Während einer Tankpause rund fünf Minuten warten, bis der Schmierstoff wieder nach unten gelaufen ist. Der Füllstand sollte zwischen der Minimum- und Maximum-Markierung liegen. Die Menge zwischen den Einkerbungen des Messstabs steht in der Kfz-Betriebsanleitung. "Beim Nachfüllen darauf achten, dass nicht zu viel Öl in den Behälter gegossen wird. Das ist schädlich für die Dichtungen des Motors. Außerdem kann es durch Schaumbildung zu einem Schmierfilmabriss kommen", sagt Thorsten Rechtien, Kraftfahrtexperte von TÜV Rheinland. Doch welches Öl ist für welchen Motor geeignet? Häufig hilft ein Blick auf den Ölzettel vom letzten Wechsel. Entscheidend sind allein die Freigaben der Automobilhersteller. Sie finden sich in der Betriebsanleitung und auf den Etiketten der Öldosen – beispielsweise VW 507 00 oder BMW Longlife-04. Wenn möglich, wegen der unterschiedlichen Zusätze bei derselben Marke bleiben.

 

Viskosität beschreibt Fließverhalten von Flüssigkeiten


Viskosität ist zwar ein wichtiger Faktor, doch es kommen weitere Komponenten wie Basisöle und Additive hinzu. So kann ein 5W-30-Öl zwar die richtige Viskositätsklasse haben, muss jedoch nicht zwangsläufig alle Vorgaben des Herstellers erfüllen. Fälschlicherweise werden die Viskositätsklassen oft mit Herstellerfreigaben gleichgesetzt. Doch Viskosität definiert lediglich das Fließverhalten einer Flüssigkeit. Zäh wie Honig oder dünn wie Wasser sind Beispiele für hohe oder niedrige Viskosität. "Mehrbereichsöle müssen beides können, also über einen weiten Temperaturbereich die erforderliche Schmierung sicherstellen", erklärt Rechtien.

 

 

Textquelle: © Manuel Montefalcone, Redaktion Freie Werkstatt (mit Material von TÜV Rheinland)
Bildquellen: © Tomasz_Mikolajczyk, Pixabay (Header-Bild); Vacho, Pixabay (Fließtext-Bild)

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„Auf geht’s!“ zu einem erfolgreichen Mehrmarken-Handelsjahr 2018. Unter diesem Motto versammelte sich in München die wohl größte Zahl an Fahrzeug-Großhändlern auf einem Marktplatz in Europa. Im Sheraton Hotel und dem benachbarten Westin Hotel, beide am Arabellapark, präsentierte die ELN-Fahrzeughandelsbörse an zwei Tagen ein Feuerwerk von Events. Gleichzeitig war es die erste Tagung unter der Leitung des neuen ELN-Geschäftsführers Markus Hamacher.

Der Freitag (23.02.2018) startete mit Vorträgen, Workshops und Schulungen in drei Seminarräumen gleichzeitig. Weil auch der Bundesverband freier Kfz-Importeure (BfI) parallel seine Jahrestagung abhielt, konnten die Teilnehmer beider Veranstaltungen den vom BfI angebotenen Vortrag von Prof. Hannes Brachat besuchen. Abends trafen sich bereits rund 250 Fachbesucher im Westin zum geselligen Get-Together und Netzwerken bei bayrisch-deftiger Kost.

Der Samstag (24.02.) war wieder der traditionelle Haupt-Handelstag. An diesem Tag bildete ELN wieder seinen virtuellen B2B-Marktplatz in der 3-D-Welt im gesamten Erdgeschoß des Arabellahotels ab. Die etwa 280 Wiederverkäufer flanierten zwischen 25 Großhändlern, sammelten Einkaufsgutscheine ein, verhandelten und kauften ein. Umrahmt wurde der Marktplatz von 22 Ausstellern, die – ebenso wie die meisten Großhändler – für diesen Event besondere Tagungs-Sonderangebote bereithielten. Gleichzeitig liefen die Vorträge in den separaten Seminarräumen weiter. So wurde beispielsweise das neue ELN-Fahrzeughandels-System vom Verkaufstrainer Marco Paffenholz vorgestellt. Kennzeichnend für die Gesamtorganisation war wieder die familiäre Atmosphäre, wo jeder Besucher seine Zeit frei einteilen und alte Bekannte treffen konnte.

Das Highlight des Handelstages war eine spezielle Live-Auktion des ELN-Partners Autobid.de. Versteigert wurden 30 ausgewählte Gebrauchtwagen mit der Besonderheit, dass die Tagungsteilnehmer vor Ort als Live-Bieter mit den zugeschalteten europaweiten Online-Bietern in direkten Biet-Wettbewerb gehen konnten. Unter echter Versteigerungs-Atmosphäre gingen fünf der angebotenen Autos direkt an Tagungsbesucher.

Einen stimmungsvollen Ausklang des Mehrmarkenhandels-Wochenendes bot der betont bayrische Samstagabend mit der Stimmungskapelle „Bergvagabunden“ und einer Schuhplattlergruppe im Paulaner-Gewölbekeller, gleich nebenan im Westin-Hotel. Alle Teilnehmer waren eingeladen, am Abend in Tracht zu erscheinen, um diesem urigen Event noch mehr Flair zu verleihen. Tatsächlich boten die über 300 Gäste ein buntes (Trachten-)Bild und kamen sehr schnell in Stimmung, tanzten und sangen mit der Band.

Die nächste ELN-Jahrestagung mit Mehrmarken-Handelstag findet am 22. und 23. März 2019 im Borussiapark Mönchengladbach statt, direkt im Stadiongebäude. Das derzeit noch im Bau befindliche Hotel unmittelbar daneben ist für die Tagung bereits komplett vorgebucht. Eine Location, auf die sich schon die ganze große ELN-Familie freut.

 

Kontakt:

Walter Schiel,

S&S Internet Systeme GmbH, Urftstraße 64, 451239 Mönchengladbach

02166-989 70-0

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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Im Rahmen einer von Kfz-Meister Holger Winter organisierten Rundreise besuchten wir die FSD in Radeberg. Dipl. Ing. Jürgen Bönninger und Kfz-Meister Jens Grohmann nahmen sich viel Zeit, um die wichtige Arbeit der FSD mit über 150 Mitarbeitern an 2 Standorten vorzustellen.

„Wir müssen unsere Prüforganisationen und Prüfingenieure und Sachverständigen auf die modernsten Pkw mit allen elektronischen Elementen aktuell halten. Mit dem SPAdapter21 wurde dazu ein modernes, praxisnahes Prüfwerkzeug ermittelt, welches für die Untersuchungen nach § 29 StVZO entwickelt wurde.“ Ein Kernsatz in der FSD, der mich überzeugte. „Ohne Schnittstelle ist keine ordentliche Prüfung nach der StVG möglich.“ Das ist Fakt. (Wir berichten in den nächsten Ausgaben von FREIE WERKSTATT ausführlich.)

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