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Bremsen ohne rutschen: So funktionieren ESP & ABS im Winter


Das Antiblockiersystem (ABS) ist ein hilfreiches Fahrerassistenzsystem, das in dem Elektronischen Stabilitätsprogramm (ESP) integriert ist. Auf trockener wie auf verschneiter Fahrbahn wird so für mehr Sicherheit gesorgt. In diesem Artikel sagen wir dir, wie du mit ESP und ABS sicher durch den Winter fährst.

 

Dank ESP & ABS: Rutschpartien im Winter vermeiden


Nahezu jedes Auto ist heute mit den hilfreichen Fahrerassistenzsystemen ESP und ABS unterwegs. Das Elektronischen Stabilitätsprogramm (ESP) umfasst das Antiblockiersystem (ABS) und die Bremsunterstützung. In puncto Sicherheits- und Komfortgewinn sind die Systeme unverzichtbar. Das ESP sorgt im Allgemeinen dafür, dass das Auto in kritischen Fahrsituationen stabilisiert wird. So soll das Auto z. B. beim Schleudern nicht wegdriften. Vor allem auf schneeglatter und nasser Fahrbahn sorgt das ABS dafür, dass die Räder beim Bremsen nicht durchdrehen, indem es den Bremsdruck regelt. So bleiben Lenkbarkeit und Spurtreue trotz rutschiger Fahrbahn bestehen. Trotzdem sind Fahrerassistenzsysteme kein Garant für eine sichere Fahrt bei allen Wetter- und Fahrbahnbedingungen. Wer vorausschauend und defensiv fährt und nicht stark beschleunigt bzw. bremst, ist auf jeden Fall schon mal sehr gut beraten.

 

 

Textquelle: © Manuel Montefalcone, Redaktion Freie Werkstatt
Bildquellen: © chapay, Pixabay (Header-Bild); mafredrichter, Pixabay (Fließtext-Bild)

Aktuelle Ausgaben (NEWS)

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Author: FREIE WERKSTATT Category: Aktuelle Ausgaben Date:: 06-12-2012

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Author: FREIE WERKSTATT Category: Aktuelle Ausgaben Date:: 06-12-2012

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Author: FREIE WERKSTATT Category: Aktuelle Ausgaben Date:: 03-02-2013

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Car2go: über 185.000 Kunden in Berlin

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Kennen Sie schon die neue EU-Datenschutz-Verordnung?

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In der aktuellen Ausgabe FREIE WERKSTATT können Sie bereits die Fakten lesen. Ein Leitfaden zur DSG-VO ist bereits in Bearbeitung.

 

Bildquelle: Thorben Wengert pixelio.de

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Im Mittelpunkt der Mobilitätsstrategien in der Branche steht Carsharing. Jeder zweite Automobilentscheider sieht das Wachstumspotenzial längst nicht ausgeschöpft. 2018 nutzten allein in Deutschland rund 2,5 Millionen Kunden Carsharing-Angebote - Tendenz steigend. Künftig wollen hiesige Anbieter auch auf dem internationalen Mobilitätsmarkt bestehen und zum Beispiel mit Uber oder dem chinesischen Start-up Didi konkurrieren. Das unterstreicht die Zusammenarbeit von Daimler und BMW und die Fusion ihrer Carsharing-Marken Car-2-Go und Drivenow zu Sharenow.

Mobilitätskonzept "Mitfahrgelegenheit"

Das Segment Gemeinschaftsauto steckt noch in der Entwicklung. In Deutschland testet die VW-Tochter Moia einen Service mit Elektrofahrzeugen. Diese befördern Personen in einer Art Sammeltaxi. Audi und der Zulieferer ZF Friedrichshafen arbeiten als Technologiepartner mit dem Berliner Start-up Door-2-Door zusammen. Verschiedene Verkehrsunternehmen sind ebenfalls Teil der Kooperation. Das muss sich allerdings noch durchsetzen: Anbieter Ford stellte seinen Ridesharing-Dienst Chariot in den USA ein. Das Konzept mit festen Routen, ähnlich wie bei Bussen und Straßenbahnen, fand bei zu wenigen Kunden Anklang.

Kooperationen mit Mobilitätsdienstleistern

Partnerschaften sind ein zentraler Baustein: 44 % der Entscheider berichten von laufenden oder geplanten Investitionen in Kooperationen mit anderen Branchenvertretern, Techfirmen und öffentlichen Unternehmen sowie in offene Ökosysteme.

Das Geschäft mit dem knappen Parkraum gilt als ein nächstes lukratives Wachstumsfeld. Volkswagentochter Seat entwickelt in Spanien zusammen mit Parkraumbewirtschafter Saba eine Lösung, um Parkplätze zu reservieren. Per App sollen zudem Online-Einkäufe direkt in den Kofferraum geliefert werden. Daimler und BWM erweitern mit einer Joint-Venture-Serie ihre digitalen Dienste um die Themen Parken, Laden des eigenen Elektrofahrzeugs und Taxi. Hier zeichnet sich eine digitale Plattform mit unterschiedlichen Mobilitätsdiensten ab.

Als Wachstumsmarkt mit Zukunft hat die Branche Mobilitätsdienste für ältere Kunden ländlicher Regionen deklariert. 65 % der befragten Entscheider der Automobilbranche sehen hier einen riesigen Bedarf für neue Verkehrskonzepte und erhebliche Geschäftschancen. "Die städtischen stationsunabhängigen Geschäftsmodelle greifen wegen der großen Entfernungen und der geringeren Nutzerzahl nicht. Hier sind vernetzte Dienstleistungsmodelle gefragt, bei denen verschiedene Verkehrsmittel über eine digitale Plattform ineinandergreifen", sagt Ziad Blal, verantwortlich für den Geschäftsbereich Automotive bei Sopra Steria Consulting. "

Für die Studie "Branchenkompass Automotive 2019" führte das Marktforschungsinstitut Forschungswerk führte im Herbst 2018 im Auftrag von Sopra Steria Consulting und dem F.A.Z.-Institut eine Befragung von 100 Entscheidern sowie Fach- und Führungskräften der Automobilbranche durch. Als Befragungsmethode wurde CATI (Computer Assisted Telephone Interviewing) eingesetzt. Teil der Studienergebnisse sind zudem drei vertiefende Interviews mit Spitzenvertretern der Branche über ihre Standpunkte und Erfahrungen.

Den Branchenkompass Automotive können Sie für 75,00 Euro (inkl 7% MwSt.)bestellen.

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Wunschtraum, Euro- Grab oder Vision ?

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„Wir wollen gemeinsam etwas Großes schaffen. Es ist aktuell DIE offene Lösung des IAM“ so Thomas Vollmar in einem Rundbrief an ad AUTO DIENST-Werkstätten und CARAT-Gesellschaftern und Teilelieferanten.

CARAT (ADI) und Partner stellen DRIVEMOTIVE als neue, geplante BRANCHENLÖSUNG gegen die Plattformen der Autohersteller (u. a. Mercedes me. BMW Connected) vor, um den freien Markt offen zu halten. Mitte Oktober in Berlin mit einem handverlesenen Teilnehmerkreis aus Industrie (BOSCH-CONTINENTAL-SCHAEFFLER-ZF) und Datenlieferanten wie Caruso und Carmunication, Versicherungen, wie HUK-Coburg und KRAVAG, Dongleanbieter Pace und zwei Werkstätten aus dem ad AUTO DIENST Kreis.

Markenübergreifend für den Autofahrer bei allen Fragen der Mobilität. Navigation, günstige Tankstelle, Mietwagen, Carsharing, Wetterbericht, Versicherung, Pannendienst, Blitzerwarner, plus E-Call, Parkplatzsuche und komfortable (preiswerte?) Lösungen für Wartung oder Reparatur. Ähnlich wie booking.com oder Wohnungsvermittlung airbnb. Dazu IT-Lösungen für Online-Terminvereinbarung, Online-Kommunikation. Anfang 2019 soll der Start erfolgen. Registrierungsunterlagen sollen kurzfristig zur Verfügung stehen. Über Kosten keine Aussage. Die Finanzierung sei sichergestellt.

Auf den ersten Blick eine Riesenaufgabe. ABER: Für alle angebotenen Leistungen gibt es bereits vorhandene Anbieter. Damit stehen die Fragen im Raum: Wo liegt der Nutzen für die freien Werkstätten? Wer kalkuliert die Preise für Teile und Lohn? Spielt der Autofahrer mit? Wird das Vorhaben nicht zum „Turmbau des IAM“? Wir werden CARAT einladen, sich auf unserer Tagung im Januar 2019 Ihren Fragen zu stellen.

 

AAG akquiriert Hennig Fahrzeugteile

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Die Alliance Automotive Group (AAG) wird – unter Vorbehalt der Zustimmung der Kartellbehörde – die Unternehmensanteile der in Essen ansässigen Hennig Fahrzeugteile Unternehmensgruppe erwerben. Damit setzt AAG seine Expansionsstrategie in Deutschland fort. AAG ist mit einem Umsatz von 2 Mrd. € im Jahr 2017 eines der größten europäischen Handelsunternehmen für Pkw- und Nkw-Ersatzteile im IAM.

Mit 31 Niederlassungen und einem Umsatz von mehr als 160 Mio. € wird Hennig Fahrzeugteile zukünftig Teil der AAG werden. „Von den Erfahrungen und dem internationalen Netzwerk der AAG werden sowohl unsere Kunden als auch unsere Mitarbeiter profitieren“, so Uwe Hennig, Geschäftsführer der Hennig Fahrzeugteile.

Grippemedikamente beeinträchtigen häufig die Fahrtüchtigkeit

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Wenn das Wetter verrückt spielt und die Temperaturen stark schwanken, stehen einem grippalen Infekt alle Türen offen. Viele Menschen haben durch das wechselhafte Wetter ein geschwächtes Immunsystem – da kommt ein Virus gerade recht. Trotzdem müssen und wollen die meisten mobil bleiben. Doch, was viele nicht wissen: Grippemedikamente können die Fahrtüchtigkeit beeinflussen.

Kapital alleine sichert KEINEN Erfolg

Kapital alleine sichert KEINEN Erfolg - Weder zur Neukundenfindung noch zur Stammkundenbindung

Täglich werden Ihnen Erfolgsmeldungen in neuen Konzepten für freie Kfz-Werkstätten gemeldet und hektisch werden Sie aufgefordert, teilzunehmen. Der EU-weite stagnierende Teilemarkt macht dies notwendig. Denn egal ob aus der Autoindustrie mit EURO REPAIR (von PSA) in mit der aufgekauften Plattform AUTOBUTLER oder CAROOBI mit Millionenbudget von BMW, die Steuerungskonzepte der Versicherungen, wie HUK oder ALLIANZ um nur einige zu nennen, zwingen zu handeln. Geld ist vorhanden, aber es fehlt der eigene Zugriff auf Werkstattleistung.

Verwaltungsgericht Stuttgart: Diesel-Fahrverbote ab 1. Januar 2018 rechtlich umsetzbar und verhältnismäßig

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Das Verwaltungsgericht Stuttgart hat mit seinem Urteil der Klage der Deutschen Umwelthilfe (DUH) gegen das Land Baden-Württemberg in vollem Umfang stattgegeben. Die DUH forderte insbesondere die Einführung von umfassenden Fahrverboten für Diesel-Fahrzeuge im gesamten Stadtgebiet spätestens zum 1. Januar 2018. Ganzjährige Diesel-Fahrverbote in der Stuttgarter Umweltzone, so das Gericht, seien unausweichlich, rechtlich zulässig und stellten keinen Verstoß gegen den Grundsatz der Verhältnismäßigkeit dar.

2019 ist da: Das ändert sich für Autofahrer im neuen Jahr

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Das neue Jahr ist da und so stehen auch zahlreiche Veränderungen an – auch für Autofahrer. Die wichtigsten Neuerungen haben wir in diesem Artikel für dich zusammengefasst.

 

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Eine gesetzliche Obergrenze gibt es in Deutschland nicht. Allerdings dürfen Autofahrer nur eine angemessene „Reservemenge“ an Benzin im Kanister mitführen – und diese beträgt bei Pkw meist maximal...



Ernst Prost sorgt für sichere Arbeitsplätze

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Heute meldete der Eigentümer von LIQUI MOLY, dass er zum Jahreswechsel seine Unternehmensanteile an die Würth-Gruppe verkauft.

„Damit stelle ich den Fortbestand von LIQUI MOLY und Méguin für eine Zeit sicher, wenn ich selbst einmal nicht mehr am Steuerrad stehen sollte“, so Ernst Prost. Er bleibt weiter Geschäftsführer des Unternehmensverbunds.

Im Schreiben an seine Mitarbeiter betont Ernst Prost, dass alles bleibt wie es ist. „Aber vorausschauend und umsichtig zu agieren, heißt, die Weichen rechtzeitig zu stellen. Und das tue ich jetzt. In dem wir die LIQUI MOLY/Meguin dem Firmenverbund Würth angliedern, haben wir den erfolgreichen Fortbestand meines und unseres gemeinsamen Lebenswerks mit tausenden von Arbeitsplätzen in Ulm, Saarlouis, bei unseren Tochterfirmen in verschiedenen Ländern und bei unseren Kunden in der ganzen Welt sichergestellt.“

Zur Würth-Gruppe besteht eine lange Beziehung. Seit fast 20 Jahren ist die Würth-Gruppe stiller Teilhaber bei LIQUI MOLY – schon damals eine Absicherung gegen Unwägbarkeiten. Zwar ist die Würth-Gruppe mit über 70.000 Mitarbeitern und 12,5 Mrd. Euro Umsatz ungleich größer als LIQUI MOLY, aber sie ist ebenfalls ein Familienunternehmen. Ernst Prost: „Deswegen weiß ich LIQUI MOLY und Méguin bei der Würth-Gruppe in guten Händen.“

Abgesehen von dem Eigentümerwechsel im Hintergrund ändert sich nichts. LIQUI MOLY bleibt ein eigenständiges Unternehmen innerhalb der Würth-Gruppe, Ernst Prost bleibt Geschäftsführer und auch für die Beschäftigten ändert sich nichts. „Wer mich kennt, weiß, dass bei mir die Mitunternehmer im Vordergrund stehen“, so Ernst Prost. „Es wäre ja auch unsinnig, am Erfolgskurs der letzten Jahre etwas zu ändern. Es geht genauso weiter wie bisher – nur eben unter einem größeren Dach, das mehr Schutz bietet.“

Panne im Schneechaos: So solltest du vorbereitet sein

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Klar, so eine Autopanne ist immer nervig. Doch was ist, wenn man bei Minusgraden mitten im Schneechaos liegen bleibt? Wir sagen dir, wie du vorbereitet sein solltest.

 

E-Learning bei Bilstein mit FREIE WERKSTATT

E-Learning bei Bilstein mit FREIE WERKSTATT

Es lag eine gewisse Anspannung in der Luft, sowohl bei den Bilsteinern als auch bei uns – der Redaktion –

bei dieser Premiere. Erstmalig präsentierten Rainer Popiol und Sascha Decker von Bilstein anwendbare Informationen über moderne und zukunftsweisende Fahrwerktechnik. Knapp 130 Teilnehmer haben die Stunde nach Feierabend (17:30 – 18:30 h) verfolgt und dazugelernt. Parallel wurde das Ganze moderiert, so dass Fragen, die von den Werkstätten kamen, direkt beantwortet werden konnten.

Fazit: Ein gelungener Auftakt, auf den weitere E-Seminare folgen. Das Bilstein E-Training „aktive Dämpfungs- und Luftfedersysteme“ ist gerade noch in der Aufbereitung. Sobald es bei YouTube online steht, geben wir Ihnen Bescheid. (cepe)

In der Ausgabe 4.2019 lesen Sie dazu mehr.

Reichweitenangst der Verbraucher

Reichweitenangst der Verbraucher

Die Aussage, dass an der Elektromobilität kein Weg mehr vorbeiführt, unterschreiben inzwischen die meisten Verbraucher. Nach den Ergebnissen des Automobilbarometer 2019 von Consors Finanz sind weltweit 84 % der Auffassung, dass die alternative Antriebstechnik eine vielversprechende Zukunft hat. Als eines der größten Kaufhindernisse entlarvt die Studie dabei jedoch die Sorge, mit einem Elektroauto nicht weit genug fahren zu können. Für 42 % der Befragten kommt ein Erwerb aus diesem Grund nicht infrage. In Deutschland sagen das sogar 69 %. 38 % der deutschen Befragten würden sich erst dann für ein Elektroauto entscheiden, wenn die Batterie mindestens 500 Kilometer durchhält. Dabei legen die wenigsten Autofahrer solche Strecken pro Tag wirklich zurück, so die Studienergebnisse.

Die Studie zeigt auch sehr deutlich: Die Reichweitenangst ist ein Hindernis, das in erster Linie im Kopf der Verbraucher existiert. Im Durchschnitt legen sie gerade einmal 51 Kilometer an einem Wochentag zurück. In Deutschland sind es sogar nur 43 Kilometer. Lediglich zehn Autofahrten im Jahr sind weltweit durchschnittlich länger als 400 Kilometer unterwegs – in Deutschland nur acht.

„Dennoch darf der psychologische Effekt einer ausreichenden Versorgung nicht unterschätzt werden“, glaubt Bernd Brauer. „Der Erfolg des E-Autos ist stark abhängig von der Infrastruktur.“ Professor Carbon ergänzt: „Sobald nur eine einzige Schnellladesäule in erfahrbarer Weite vorhanden ist, sinkt auch drastisch die Reichweitenangst.“

Die vollständige Studie kann abgerufen werden unter https://studien.consorsfinanz.de.

Bildquelle: Consors Finanz