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Bremsen ohne rutschen: So funktionieren ESP & ABS im Winter


Das Antiblockiersystem (ABS) ist ein hilfreiches Fahrerassistenzsystem, das in dem Elektronischen Stabilitätsprogramm (ESP) integriert ist. Auf trockener wie auf verschneiter Fahrbahn wird so für mehr Sicherheit gesorgt. In diesem Artikel sagen wir dir, wie du mit ESP und ABS sicher durch den Winter fährst.

 

Dank ESP & ABS: Rutschpartien im Winter vermeiden


Nahezu jedes Auto ist heute mit den hilfreichen Fahrerassistenzsystemen ESP und ABS unterwegs. Das Elektronischen Stabilitätsprogramm (ESP) umfasst das Antiblockiersystem (ABS) und die Bremsunterstützung. In puncto Sicherheits- und Komfortgewinn sind die Systeme unverzichtbar. Das ESP sorgt im Allgemeinen dafür, dass das Auto in kritischen Fahrsituationen stabilisiert wird. So soll das Auto z. B. beim Schleudern nicht wegdriften. Vor allem auf schneeglatter und nasser Fahrbahn sorgt das ABS dafür, dass die Räder beim Bremsen nicht durchdrehen, indem es den Bremsdruck regelt. So bleiben Lenkbarkeit und Spurtreue trotz rutschiger Fahrbahn bestehen. Trotzdem sind Fahrerassistenzsysteme kein Garant für eine sichere Fahrt bei allen Wetter- und Fahrbahnbedingungen. Wer vorausschauend und defensiv fährt und nicht stark beschleunigt bzw. bremst, ist auf jeden Fall schon mal sehr gut beraten.

 

 

Textquelle: © Manuel Montefalcone, Redaktion Freie Werkstatt
Bildquellen: © chapay, Pixabay (Header-Bild); mafredrichter, Pixabay (Fließtext-Bild)

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Schützen Sie sich vor Cyberkriminalität

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Online-Banking, Fitness-Tracker, Hotelbuchung: Viele Anwendungen im Internet lassen sich mittlerweile auch über das Smartphone regeln. Doch genau wie beim Laptop, dem PC oder dem Tablet können Sie auch bei der Smartphone-Nutzung Opfer von Cyberkriminalität und Betrug werden. Daher ist es wichtig, sein Smartphone und seine Daten ausreichend zu sichern und beim Surfen im Internet vorsichtig zu sein.

5 Tipps für... ein sicheres Smartphone

• Das Smartphone mit einem vier- bis sechsstelligen Sperrcode sichern statt mit einem Wischmuster. Keine Standardkombination wählen (z. B. 1234).

• Apps und Spiele nur aus vertrauenswürdigen Quellen herunterladen (z. B. Google Play, Apple AppStore)

• Updates installieren, sobald diese angeboten werden und regelmäßig Back-Ups durchführen, um alle Daten zu sichern.

• Persönliche Informationen nicht an Fremde herausgeben bzw. bei Anfragen von Unbekannten skeptisch sein. Nicht auf Links in verdächtigen E-Mails und Kurznachrichten klicken.

• Sensible Websites, auf denen man persönliche Daten eingeben muss, nicht aus öffentlichen WLAN-Netzwerken besuchen.

5 Tipps für... einen sicheren Computer

• Sichere Passwörter mit mindestens 8 Zeichen, bestehend aus Ziffern, Buchstaben und/oder Sonderzeichen verwenden. Unbedingt für alle Anwendungen unterschiedliche Passwörter nutzen!

• Gängige Sicherheitssoftware und Virenscanner installieren. Eine Firewall schützt Ihren Computer zusätzlich vor unberechtigten Zugriffen.

• Software von Betriebssystem, Internet- und Sicherheitsprogrammen immer aktuell halten. Hersteller bieten regelmäßig Updates, „Patches“ und „Service Packs“ an.

• Router gegen Hackerangriffe absichern. Ändern Sie den vorinstallierten W-LAN-Schlüssel und wählen Sie ein individuelles Passwort.

• Regelmäßig Backups anlegen, um wichtige Daten vor Verlust zu schützen.

Der Einkauf im Internet ist für viele eine zeitsparende und praktische Alternative zum regulären Einkauf im Geschäft. Die meisten Online-Shops und Internethändler sind seriös – dennoch gibt es immer wieder Kriminelle unter ihnen. Beim Online-Shopping sollten Sie daher immer vorsichtig sein, um nicht zum Opfer von Betrügern zu werden.

5 Tipps für... sicheres Online-Shopping

• Seriosität eines Shops im Impressum prüfen. Name des Anbieters, Adresse und möglichst Angaben zum Eintrag im Handelsregister sollten dort stehen.

• Bei sehr günstigen Angeboten Preisvergleich mit anderen Shops anstellen. Besteht große Preisdifferenz hierzu, Seriosität des Händlers prüfen.

• Gütesiegel wie „Trusted Shops“, „TÜV Süd Safer Shopping“, „Internet Privacy Standards“ und „Geprüfter Online-Shop EHI“ weisen auf vertrauenswürdige Online-Händler hin.

• Möglichst „auf Rechnung“ bestellen, um die Ware prüfen zu können, bevor sie bezahlt wird. Produkte, die nicht den Erwartungen entsprechen, können dann zurückgeschickt werden.

• Nur über eine sichere, verschlüsselte Verbindung auf einem Online-Shop einloggen bzw. einkaufen („https://“ und Schloss-Symbol in Browser-Adresszeile). Sichere Passwörter wählen.

In einem Smart Home sind die Haustechnik, Haushaltsgeräte sowie Komponenten der Unterhaltungselektronik miteinander vernetzt. Neben der Möglichkeit, Energie zu sparen und den Komfort zu steigern, kann mithilfe eines Smart Home-Systems der Einbruchschutz verbessert werden – beispielsweise wird durch eine automatische Licht- oder Rollladen-Steuerung Anwesenheit simuliert, wenn niemand Zuhause ist. Damit das Smart Home vor Einbrechern und Hackern gleichermaßen geschützt ist, müssen Sie auf die Sicherung der digitalen Vernetzung, der Software und des Internetzugangs achten, damit sich niemand unbefugt Zugang zum System und darüber zu Haus oder Wohnung verschaffen kann.

5 Tipps für... ein sicheres Smart Home

• Voreingestellte Passwörter durch individuelle Passwörter ersetzen (Groß- und Kleinbuchstaben, Ziffern, Sonderzeichen).

• Den aktuellsten Verschlüsselungsstandard (WPA2) nutzen.

• Eine Firewall und ein Virenschutzprogramm installieren.

• Geräte nicht automatisch mit dem Internet verbinden lassen und abschalten, sobald sie nicht mehr benötigt werden.

• Türen immer mechanisch sichern. Auf Fingerprint-Systeme o. Ä. verzichten

 

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Das Urteil ausführlich nachzulesen unter: http://juris.bundesgerichtshof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bgh&Art=en&az=I%20ZR%2033/10&nr=57742

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am 25. Mai 2018 kommt sie, die DSG-VO. Es soll damit europaweit ein einheitlicher Datenschutz gelten. Besondere Sorgfalt muss bei der Verarbeitung personenbezogener Daten zum Zwecke der Direktwerbung aufgewendet werden. In der Einwilligungserklärung für E-Mail-Marketing muss ein Hinweis auf das Widerrufrechts stehen, z. B. „Ich möchte aktuelle Angebote und Informationen der Firma AB per E-Mail erhalten. Ich kann meine Einwilligung jederzeit widerrufen…“ 

In der aktuellen Ausgabe FREIE WERKSTATT können Sie bereits die Fakten lesen. Ein Leitfaden zur DSG-VO ist bereits in Bearbeitung.

 

Bildquelle: Thorben Wengert pixelio.de