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Verkehrsregeln: Das sind die 5 gängigsten Irrtümer


Reifen, Rettungsgasse, Reißverschlussverfahren – um zahlreiche Verkehrsregeln ranken sich hartnäckig die Gerüchte. In diesem Artikel sagen wir dir, welche fünf Verkehrsmythen zwar gängig, aber dennoch Irrtümer sind.

 

5 gängige Verkehrsirrtümer, um die sich viele Gerüchte ranken


Bist du auch schon mal in eine waschechte Diskussion oder Auseinandersetzung geraten, weil du mit jemandem um eine bestimmte Verkehrsregel gestritten hast? Es gibt so einige Vorschriften und Verbote, über die man sich richtig gut streiten kann – weil sie gängige Irrtümer sind. Im Laufe der Jahre hat sich unmerklich ein gefährliches Halbwissen eingeschlichen. Das schreibt die Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse (BG ETEM).

  1. Rechts überholen auf der Autobahn ist verboten – das denken viele, gilt aber beispielsweise bei einem Stau nicht. Steht der Verkehr auf der linken Spur oder ist höchstens 60 km/h schnell, darf nämlich doch rechts überholt werden. Allerdings mit maximal 20 km/h Unterschied, also einer Gesamtgeschwindigkeit von höchstens 80 km/h.
  2. Einordnen im Reißverschlussverfahren soll möglichst zügig geschehen – deshalb ordnen sich die meisten Autofahrer sehr rasch ein, wenn sich die Fahrbahn von zwei auf einen Streifen verengt. Tatsächlich fließt der Verkehr aber zügiger, wenn alle Autofahrer bis zum Ende des zu schließenden Fahrstreifens fahren und sich erst dann einordnen.
  3. Hupen ist fast nie gestattet – das glauben viele und haben Hemmungen, diese im Ausnahmefall zu benutzen. Doch Warnen durch Hupen ist erlaubt, wenn innerorts beispielsweise ein Fußgänger die rote Ampel überquert. Oder außerorts darf es als Überholsignal (nur kurz!) auf Landstraßen benutzt werden, um dem Vorgänger das Überholen anzuzeigen.
  4. Haltende Busse dürfen nicht überholt werden – das ist zwar rücksichtsvoll gegenüber den aussteigenden Fahrgästen, aber ein haltender Bus darf mit Schrittgeschwindigkeit (maximal 7 km/h) und ausreichendem Sicherheitsabstand überholt werden. Sobald ein Bus allerdings während der Fahrt das Warnblinklicht einschaltet, darf er tatsächlich nicht überholt werden. Das betrifft z. B. gefährliche Haltestellen, die mit einem entsprechenden Zeichen markiert sind. Dort müssen Busfahrer das Warnblinklicht einschalten, wenn sie sich dieser nähern.
  5. "Rechts vor links" gilt immer – das meinen fast alle! Die Regel "rechts vor links" gilt beispielsweise nicht, wenn die rechts einmündende Straße ein Feld- oder Waldweg ist, die einmündende Straße ein verkehrsberuhigter Bereich ist oder ein Fahrzeug aus einer Grundstückseinfahrt kommt.

 

 

Textquelle: © Manuel Montefalcone, Redaktion Freie Werkstatt (mit Material von BG ETEM)
Bildquellen: © geralt, Pixabay (Header-Bild); knerri61, Pixabay (Fließtext-Bild)

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„Auf geht’s!“ zu einem erfolgreichen Mehrmarken-Handelsjahr 2018. Unter diesem Motto versammelte sich in München die wohl größte Zahl an Fahrzeug-Großhändlern auf einem Marktplatz in Europa. Im Sheraton Hotel und dem benachbarten Westin Hotel, beide am Arabellapark, präsentierte die ELN-Fahrzeughandelsbörse an zwei Tagen ein Feuerwerk von Events. Gleichzeitig war es die erste Tagung unter der Leitung des neuen ELN-Geschäftsführers Markus Hamacher.

Der Freitag (23.02.2018) startete mit Vorträgen, Workshops und Schulungen in drei Seminarräumen gleichzeitig. Weil auch der Bundesverband freier Kfz-Importeure (BfI) parallel seine Jahrestagung abhielt, konnten die Teilnehmer beider Veranstaltungen den vom BfI angebotenen Vortrag von Prof. Hannes Brachat besuchen. Abends trafen sich bereits rund 250 Fachbesucher im Westin zum geselligen Get-Together und Netzwerken bei bayrisch-deftiger Kost.

Der Samstag (24.02.) war wieder der traditionelle Haupt-Handelstag. An diesem Tag bildete ELN wieder seinen virtuellen B2B-Marktplatz in der 3-D-Welt im gesamten Erdgeschoß des Arabellahotels ab. Die etwa 280 Wiederverkäufer flanierten zwischen 25 Großhändlern, sammelten Einkaufsgutscheine ein, verhandelten und kauften ein. Umrahmt wurde der Marktplatz von 22 Ausstellern, die – ebenso wie die meisten Großhändler – für diesen Event besondere Tagungs-Sonderangebote bereithielten. Gleichzeitig liefen die Vorträge in den separaten Seminarräumen weiter. So wurde beispielsweise das neue ELN-Fahrzeughandels-System vom Verkaufstrainer Marco Paffenholz vorgestellt. Kennzeichnend für die Gesamtorganisation war wieder die familiäre Atmosphäre, wo jeder Besucher seine Zeit frei einteilen und alte Bekannte treffen konnte.

Das Highlight des Handelstages war eine spezielle Live-Auktion des ELN-Partners Autobid.de. Versteigert wurden 30 ausgewählte Gebrauchtwagen mit der Besonderheit, dass die Tagungsteilnehmer vor Ort als Live-Bieter mit den zugeschalteten europaweiten Online-Bietern in direkten Biet-Wettbewerb gehen konnten. Unter echter Versteigerungs-Atmosphäre gingen fünf der angebotenen Autos direkt an Tagungsbesucher.

Einen stimmungsvollen Ausklang des Mehrmarkenhandels-Wochenendes bot der betont bayrische Samstagabend mit der Stimmungskapelle „Bergvagabunden“ und einer Schuhplattlergruppe im Paulaner-Gewölbekeller, gleich nebenan im Westin-Hotel. Alle Teilnehmer waren eingeladen, am Abend in Tracht zu erscheinen, um diesem urigen Event noch mehr Flair zu verleihen. Tatsächlich boten die über 300 Gäste ein buntes (Trachten-)Bild und kamen sehr schnell in Stimmung, tanzten und sangen mit der Band.

Die nächste ELN-Jahrestagung mit Mehrmarken-Handelstag findet am 22. und 23. März 2019 im Borussiapark Mönchengladbach statt, direkt im Stadiongebäude. Das derzeit noch im Bau befindliche Hotel unmittelbar daneben ist für die Tagung bereits komplett vorgebucht. Eine Location, auf die sich schon die ganze große ELN-Familie freut.

 

Kontakt:

Walter Schiel,

S&S Internet Systeme GmbH, Urftstraße 64, 451239 Mönchengladbach

02166-989 70-0

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Denn: Laut Audi wurden 785.000 Motoren mit den zu schmalen Ringen (Ersatzteilnummer 06 J 198 151 H) von 2008 bis Mitte 2011gebaut. Je nach Fahrweise und Lastbereich droht bei ihnen ab etwa 40.000 bis 70.000 Kilometern ein deutlich messbarer Ölverbrauch. Ab hier vergehen in der Regel weitere 10.000 bis 20.000 Kilometer, ehe der Verbrauch auf mehr als einen Liter je 1000 Kilometer ansteigen kann.

Quelle: http://www.autobild.de/artikel/oel-saufende-tfsi-motoren-11525331.html

Bildquelle: EvilSemmy_pixelio.de

 

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