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Frühjahrstipps: So machst du dein Auto (wieder) fit!


Wenn der Winter vorbei ist und es allmählich wärmer wird, ist es an der Zeit, dein Auto wieder frühlingsfit zu machen. Was du dafür beachten solltest und wie du deinen Wagen wieder in Schuss bringst, erfährst du in diesem Artikel.

 

5 Tipps für einen Frühjahrsputz am und im Auto


Schnee und Regen, Kälte und Streusalz – all diese Faktoren wirken in der Winterzeit negativ auf das Auto. Lack, Karosserie, Unterboden, Scheiben und Felgen haben über den Winter ihren Glanz und ihre Eleganz verloren. Es steht also ein regelrechter Frühjahrsputz an, um das Auto wieder in einen gepflegten Zustand zu versetzen.

  1. Eine intensive Vorwäsche mit dem Dampf- oder Hochdruckreiniger soll Schmutzpartikel beseitigen und so Kratzer im Lack bei der späteren Wagenwäsche vermeiden. Wichtig: Auch die Radkästen müssen intensiv gereinigt werden. Vorsicht mit dem Hochdruckreiniger bei den Reifen, eine frontale Behandlung verursacht Schäden. Der KÜS empfiehlt z. B. die Fahrt in die Waschanlage, das Komplettprogramm mit Wachs und vor allem die Unterbodenreinigung. Nach dem Winter ist das Komplettprogramm sehr wichtig, denn am Unterboden sitzt das verkrustete Streumittel.
  2. Eine freie Sicht ist für die sichere Fahrt grundsätzlich Voraussetzung. Eine Reinigung der Scheiben innen mit Glasreiniger und einem Mikrofasertuch bringt die besten Erfolge. Einfach so lange putzen bis keine Schlieren mehr entstehen. Die Spiegel sollten gereinigt und die Verstellfunktion auf Gängigkeit geprüft werden.
  3. Ein Auto nach dem Winter innen zu säubern, gehört sicher nicht zu den Lieblingsbeschäftigungen. Wer im Winter Gummifußmatten verwendet, sollte diese gründlich sauber machen, trocknen und gegen Veloursfussmatten austauschen. Benutzte Veloursfussmatten kann man ausklopfen und dann wie den gesamten Innenraum saugen. Mit einem Reinigungstuch aus dem Fachhandel kann man alle Flächen im Fahrzeug wie Armaturenträger, Ablagen, aber auch das Lenkrad und andere Bedienteile abwischen. Polster saugt man ab und bringt sie bei Verschmutzung mit Reinigungsschaum und einem Schwamm auf Vordermann.
  4. Der Check des Kofferraums darf nicht zu kurz kommen. Entrümpeln gilt für ihn und auch die zahllosen Ablagen im Fahrzeug. Im Winter wird manches hineingestopft, das jetzt dringend entsorgt oder weggeräumt werden muss.
  5. Der Reifenwechsel steht ebenfalls an im Frühling. Die Winterreifen müssen runter, Sommerreifen drauf. Nach der Demontage sollten die Reifen kontrolliert werden auf die Profiltiefe (mindestens vier Millimeter empfohlen) und eventuelle Schäden auf der Lauffläche und den Flanken. Ein Blick sollte auch der Felge, dem Ventil und den Radbolzen geworfen werden. Schäden können zu Druckverlust im Reifen führen. Wir übernehmen natürlich gerne den Reifenwechsel für dich und beraten dich zu Zustand und Pflege deiner Reifen.

 

 

Textquelle: © Manuel Montefalcone, Redaktion Freie Werkstatt (mit Material von KÜS)
Bildquellen: © sasint, Pixabay (Header-Bild); kaboompics, Pixabay (Fließtext-Bild)

Aktuelle Ausgaben (NEWS)

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Author: FREIE WERKSTATT Category: Aktuelle Ausgaben Date:: 06-12-2012

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Verkehrsblatt…

Author: FREIE WERKSTATT Category: Aktuelle Ausgaben Date:: 03-02-2013

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Ohne den direkten Kontakt und die Nähe zu Ihnen in der Werkstatt und das jahrzehntelange Vertrauen in die Arbeit als Fachmagazin FREIE WERKSTATT in Zusammenarbeit mit der Mister A.T.Z.-Initiative für freie Werkstätten als Sprachrohr und Lobby würde diese Arbeit nicht so erfolgreich sein.

Darum haben wir auch in 2017 wieder auf einem Gemeinschaftsstand mit anderen Branchenaktivitäten auf wichtigen Hausmesse des Teilegroßhandels teilgenommen.

Marion Micheli-Kaufhold (Geschäftsführerin) war einige Tage selbst auf dem Stand aktiv und konnte viele langjährige Freunde und aktive Begleiter unserer Arbeit persönlich begrüßen. Hier wurden die gemeinsame Branchenaktion WERKSTATT DES VERTRAUENS vorgestellt und Teilnehmer aus der Werkstattebene gewonnen.

„Neben den regelmäßigen Treffen im Arbeitskreis „Ideennetzwerk“ aus mitarbeitenden Ehefrauen oder leitenden Mitarbeiterinnen aus der Werkstatt kann ich so Anregungen, Kritik und auch Lob für unsere weiteren Aktivitäten entgegennehmen,“ so Marion Micheli-Kaufhold.

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Ein Autounfall ist immer ärgerlich und mit viel Stress verbunden. Vor allem die rechtlichen Bedingungen und Vorgaben machen vielen Autofahrern zu schaffen. Wir sagen dir heute, wie die rechtliche Lage bei einem Unfall mit einem Fahrschüler aussieht.

BILSTEIN E-TRAINING. Online Live-Schulung aus der BILSTEIN Werkstatt zum Thema Aktive Dämpfungs-& Luftfedersysteme.

BILSTEIN E-TRAINING
Online Live-Schulung aus der BILSTEIN Werkstatt zum Thema Aktive Dämpfungs-& Luftfedersysteme

AKTIVE SYSTEME – INHALTE DES TRAININGS.
Bei diesem BILSTEIN e-Training erhalten Sie direkt anwendbare Informationen über moderne und zukunftsweisende Fahrwerktechnik.

In immer mehr Fahrzeugmodellen werden aktive Dämpfungs- und Luftfedersysteme verbaut. Bei diesem Training lernen Sie den Aufbau und die Funktion der einzelnen Systeme kennen. Dazu gehören besonders die elektronischen Fahrwerksysteme, die in der Erstausrüstung eingesetzt werden.

 

Zusätzlich werden die Montagehinweise beim Aus- und Einbau einer Luftfeder erklärt und besprochen. Am besten werden auch Sie gleich aktiv – und melden sich an! 

Wo: Interaktive Online-Schulung, direkt an Ihrem PC oder mobilen Gerät.
Wann: 14. März 2019, 17.30 Uhr. Wir sehen uns!

Gleich anmelden!


• Sie erhalten wertvolle Hinweise für den korrekten Einbau neuer und hochleistungsfähiger BILSTEIN-Gasdruckstoßdämpfer.
• Sie erfahren alles über die häufigsten Fahrzeugmängel.
• Sie erkennen Fahrwerkfehler.
• Sie können aktive Dämpfungs- und Luftfedersysteme entsprechend den Herstellervorgaben verbauen.

IHRE VORTEILE:
Nach erfolgreicher Teilnahme an diesem BILSTEIN e-Training sind Ihnen Aufbau und Funktion elektrischer Schwingungsdämpfer sowie Luftfedersysteme ein Begriff.

Zusätzlich gewinnen Sie mit etwas Glück ein Original BILSTEIN- Werkstattpaket, bestehend aus BILSTEIN Taschenlampe, Sitzschoner und Kotflügelschutz. 

Für wen ist das e-Training „Aktive Systeme“ interessant?
Dieses BILSTEIN e-Training bietet Profiwissen aus erster Hand für alle Mechaniker/-innen und Meister/-innen, die Fahrwerkreparaturen durchführen.

Warum BILSTEIN e-Training?
• Sie können von jedem Ort aus an der Schulung teilnehmen. Machen Sie z.B. einfach einen Werkstattabend von zuhause aus!
• Ihre Fragen werden direkt von unseren Experten im Live-Chat beantwortet.

Workshop EuroDFT

Workshop EuroDFT

Am heißesten Tag in diesem Jahr haben sich Kfz-Werkstattinhaber und -Mitarbeiter in der Werkstatt von Otto Kosmalla über die Programmierung von Steuergeräten von Euro 5- und Euro 6-Fahrzeugen informiert.

NEU: webbasiertes Werkstattportal der SPN

NEU: webbasiertes Werkstattportal der SPN

Dass die Digitalisierung in den Werkstätten Einzug gehalten hat, ist auf vielen Ebenen zu spüren – mal positiv, weil es Zeit und Arbeit spart, mal negativ, weil Prozesse einfacher und schneller laufen müssen, wie beispielsweise bei Freigaben von Versicherungen und Kürzungen von Werkstattrechnungen.

Diese Erfahrungen hat auch das SPN-Werkstattportal gemacht und sich ihrer Verantwortung gestellt. Gemeinsam mit den Partnerwerkstätten wurde an einer Lösung gearbeitet, die die Prozessqualität für alle Beteiligten erhöht. Gemeinsam mit der Allianz und SPN wurde eine Cloudlösung geschaffen. Das SPN-Portal in Kombination mit dem neuen Allianz Cloudprozess ist seit dem 7. Februar aktiv und lenkt Unfallschäden über das Werkstattnetz. Gestartet wurde mit knapp 40 Werkstätten im Testbetrieb.

Der neue Kostenvoranschlagprozess der Allianz in der SPN-Werkstattvermittlung:

  1. Kostenvoranschlag: Mit dem Import von Kunden- und Fahrzeugdaten aus dem Auftrag in das Kalkulationssystem entfällt der manuelle Übertrag durch die Werkstatt.
  2. Basisprüfung: Eine automatische Prüfung der SPN-Konditionen vor Versand des KV vermeidet spätere Korrekturaufwände. Bei der Mehrzahl der KV kann eine technische Freigabe bereits unmittelbar nach der Basisprüfung erfolgen.
  3. Fachliche Prüfung: Der „Expertenarbeitsplatz“ erspart der Werkstatt eine Neukalkulation, den erneuten KV-Versand, sowie die Wartezeit einer erneuten Prüfung und Freigabe. Die Werkstatt erhält KV-Korrekturen direkt von der Allianz (TID = Technischer Innendienst der Allianz) oder den Prüfdienstleistern in Form einer bereits angepassten elektronischen Kalkulation und einem Kalkulationsvergleich.
  4. Technische Freigabe: Mit dem erfolgreichen Abschluss der Prüfung erhält die Werkstatt unmittelbar die technische Freigabe.

Fazit: ControlExpert wird in diesem neuen Allianz Cloudprozess nicht mehr eingesetzt und damit entfallen Neukalkulationen durch den Betrieb und die Durchlaufzeiten der KV-Prüfung werden deutlich verkürzt.

Mehr zu dem Allianz Cloudprozess, den Kosten, Stundenverrechnungssätze und erste Erfahrungen der Testbetriebe lesen Sie in der nächsten Ausgabe der Fachzeitschrift FREIE WERKSTATT, die am 18. April 2019 erscheint.

Qualität „Made in Germany“ ALCAR-Leichtmetallräder mit SR3-Lackierung

Qualität „Made in Germany“ ALCAR-Leichtmetallräder mit SR3-Lackierung

Im Winter muss das Auto nicht zum hässlichen Entlein werden, denn die Angst, die schönen Felgen würden durch das Streu-salz angegriffen, ist Schnee von gestern. Innovative Lacksyste-me schützen das Rad im Winter hervorragend. ALCAR verwen-det eine SR3-Lackierung, so dass die Felge noch nach vielen Jahren ihren natürlichen Glanz behält*.

MAHLE übernimmt Mehrheit von BrainBee

MAHLE übernimmt Mehrheit von BrainBee

Der MAHLE Konzern hat seine Beteiligung an BrainBee, einem Spezialisten für Automotive-Werkstattausrüstung, auf 80 Prozent der Anteile am Unternehmen aufgestockt.

Im September 2017 hat sich MAHLE mit 20 Prozent an dem italienischen Spezialisten für Werkstattausrüstung beteiligt und hat nun seine Anteile auf insgesamt 80 Prozent erhöht. „Die BrainBee-Kompetenz in Bereichen wie Klimaservice, Diagnose, Fluidmanagement und Abgasmessung ist eine hervorragende Ergänzung für unser Portfolio. In Zukunft können wir Kfz-Werkstätten und Fahrzeugherstellern ein noch größeres Spektrum an Ausrüstungen und Dienstleistungen anbieten“, sagt Olaf Henning, Geschäftsführer von MAHLE Aftermarket. „Das jüngste Ergebnis unserer bisherigen Zusammenarbeit ist das Abgasmessgerät EmissionPRO 180, das wir gemeinsam entwickelt haben. Weitere neue Beispiele werden wir der Öffentlichkeit auf der Automechanika im Herbst vorstellen.“

Auto im Abo: Angebotsvielfalt


Auto im Abo: Angebotsvielfalt

Flatrates

Im Herbst 2017 startete Peugeot mit Flat-Rate-Angeboten für einige Modelle und hat sie nun weiter ausgebaut. So kann beispielsweise der Kompakt-SUV Peugeot 3008 ab 279 € im Monat gefahren werden. In der monatlichen Rate sind Überführungskosten, Kosten für Wartung und Verschleiß inbegriffen und kann für die Laufleistung – 10.000 oder 15.000 Kilometer pro Jahr gebucht werden.

Für den Kompaktwagen PEUGEOT 308 mit Benzinmotor:

Laufzeit/Laufleistung p.a.

10.000 km

15.000 km

24 Monate

219,– €

229,– €

36 Monate

233,– €

243,– €

Abomodelle à la Cluno

Nicht nur Automobilhersteller wie Daimler oder BMW bieten Abo-Modelle als Alternative zum Kauf an, auch Startups werden in dem Bereich aktiv. Das Münchner Startup Cluno bietet ein Abo-Modell für Neu- und Gebrauchtwagen an. Kunden zahlen einen festen monatlichen Preis für ihr Auto. Dieser beinhaltet alle Kosten außer Treibstoff und 15.000 Freikilometer im Jahr. Jeder weitere Kilometer kostet 20 Cent. Alle drei Monate können Kunden ihr Auto wechseln. Die Preise liegen bei 259 Euro im Monat für einen Opel Corsa, über 429 Euro für einen VW Golf bis hin zu 679 Euro für einen Audi A4 Avant Sport. Cluno ist in ganz Deutschland verfügbar.

Während klassische Leasing-Angebote starre Verträge und geringe Transparenz hätten, so Christoph Braun, Managing Partner bei Acton Capital, setze Cluno auf Flexibilität, einen All-Inclusive-Preis und eine völlig digitale Kundenerfahrung.

DAT-Report 2018: Verlag Kaufhold war bei der Präsentation vor Ort

DAT-Report 2018: Verlag Kaufhold war bei der Präsentation vor Ort

Der aktuelle DAT-Report analysiert repräsentativ den Gebrauchtwagenkauf, Neuwagenkauf und das Werkstattverhalten der Endverbraucher in Deutschland. Er gibt zudem Auskunft über das Nutzungsverhalten und die Einstellungen der Autokäufer und Pkw-Halter zu ihrem Automobil.

Wir fassen einige Ergebnisse zusammen, eine Auswahl der Ergebnisse als pdf-Datei unter: Download als PDF im neuen DAT-Report-Layout inklusive Grafiken).

Rückgang bei Diesel-Gebrauchtwagen im einstelligen Bereich: Laut KBA wurden 2017 13,2% weniger Neuzulassungen mit Dieselmotor und 2,7% weniger Besitzumschreibungen als im Vorjahr registriert.

Etwa die Hälfte glaubt an bezahlbare Nachrüstlösungen: 48% der Neuwagen- und 42% der Gebrauchtwagenkäufer denkt, dass Industrie und Politik eine Lösung für den Großteil der von möglichen Fahrverboten betroffenen Pkw anbieten wird.

Skepsis zur Zukunft des Diesels gewachsen: Im Vergleich zur Befragung für den DAT-Report aus dem Vorjahr wuchs die der Anteil der befragten Autokäufer um 10 Prozentpunkte auf 38%, wenn es um die Bejahung der Frage geht „Wird die Bedeutung des Diesels in Zukunft abnehmen?“.

Einfluss und Nutzung des Internets beim Autokauf unverändert hoch: Wer einen Internetzugang hat, nutzt diesen für die Informationsbeschaffung – das gilt für 80% der Neuwagenkäufer und 78% der Gebrauchtwagenkäufer. Zwischen 20% und 25% aller Autokäufer haben wegen des Internets die Marke gewechselt. 15% haben ihren Neuwagen über ein Neuwagenportal erworben.

Reichweite und Ladeinfrastruktur hindern beim Kauf eines E-Autos: Während generell von allen Käufern die hohen Anschaffungskosten eines E-Autos als Haupthinderungsgrund für den Kauf genannt wurden, haben diejenigen Käufer, die sich intensiv mit neuen Technologien beschäftigen (43% aller Neuwagenkäufer), eine andere Meinung. Sie kauften kein E-Auto wegen der zu geringen Reichweite und der fehlenden Ladeinfrastruktur. Der Hinderungsgrund „Anschaffungspreis“ landete erst auf Rang 3.

Hohe Werkstatttreue und Zufriedenheit: 82% aller Pkw-Halter lassen Wartungs- und Reparaturarbeiten immer in derselben Werkstatt durchführen. Nur 3% sind mit ihrer Werkstatt unzufrieden – 78% dagegen außerordentlich zufrieden, 18% zufrieden.

Persönliches Gespräch wichtig: Bei einer anstehenden großen Inspektion wünschen sich 61% eine ausführliche Dialogannahme, 36% bevorzugen es, nur den Schlüssel zu übergeben und dies mit einem kurzen Gespräch zu verbinden.

Bedeutung des Internets wächst: Von allen Pkw-Haltern würden 34% einen Wartungsauftrag, 27% einen Reparaturauftrag online buchen. Gestiegen im Vergleich zum Vorjahr ist der Reifenkauf im Internet (von 21% auf 23%), der Kauf von Öl für den Ölwechsel (von 32% auf 38%) und – wer selbst am Auto Hand anlegt – der Kauf von Autoteilen (von 19% auf 21%).

FSD stellt die Prüfung nach StVG sicher

FSD Fahrzeugsystemdaten GmbH - Zentrale Stelle nach StVG (Straßenverkehrsgesetz)

Fit dafür, dass auch in Zukunft die HU mit innovativer Prüftechnik durchgeführt werden kann

Im Rahmen einer von Kfz-Meister Holger Winter organisierten Rundreise besuchten wir die FSD in Radeberg. Dipl. Ing. Jürgen Bönninger und Kfz-Meister Jens Grohmann nahmen sich viel Zeit, um die wichtige Arbeit der FSD mit über 150 Mitarbeitern an 2 Standorten vorzustellen.

„Wir müssen unsere Prüforganisationen und Prüfingenieure und Sachverständigen auf die modernsten Pkw mit allen elektronischen Elementen aktuell halten. Mit dem SPAdapter21 wurde dazu ein modernes, praxisnahes Prüfwerkzeug ermittelt, welches für die Untersuchungen nach § 29 StVZO entwickelt wurde.“ Ein Kernsatz in der FSD, der mich überzeugte. „Ohne Schnittstelle ist keine ordentliche Prüfung nach der StVG möglich.“ Das ist Fakt. (Wir berichten in den nächsten Ausgaben von FREIE WERKSTATT ausführlich.)

Sonderverkauf von Mofa- und Rollerteilen am 24.11.2018 Wittich in Bielefeld

Sonderverkauf von Mofa- und Rollerteilen am 24.11.2018 Wittich in Bielefeld

Die Fritz Wittich GmbH, Großhändler für Fahrzeugteile und Werkzeug, räumt wegen Umbau ihr komplettes Lager mit Mofa- und Rollerteilen. Für Samstag, 24. November, ist von 9 bis 13 Uhr in der Bielefelder Wittich-Zentrale, Hallenstraße 10 bis 14, ein Sonderverkauf an gewerbliche Kunden angesetzt.

Bei den Teilen handelt es sich um Originalteile aller modellspezifischen Baugruppen (Lenkerarmaturen, Beleuchtung, Verkleidung, auch Motoren) für die Peugeot-Modelle Zenith/Limbo, Speedfight 1 und 2, SV50, SV 80 und SV 125. Bei Malagutti geht es überwiegend um Teile für die Modelle F10, F12 und F15. Weitere Teile sind für Mofas und Roller der Marken Sym, Hercules und Sachs verfügbar. Große Zweiradhändler, Oldtimer-Fans oder Sammler, die sich einzelne Markenbestände oder das gesamte Lager en bloc sichern wollen, sollten zuvor Bernd Topheide bei Wittich (0521 93204-42, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) ansprechen.

„Die Trennung von allen Mofa- und Rollerteilen fällt uns nicht leicht. Aber wir brauchen dringend mehr Platz für die beiden stark wachsenden Segmente Auto- und Fahrrad- und E-Bike-Teile“, so Geschäftsführer Matthias Wittich.

AAG akquiriert Hennig Fahrzeugteile

AAG akquiriert Hennig Fahrzeugteile

Die Alliance Automotive Group (AAG) wird – unter Vorbehalt der Zustimmung der Kartellbehörde – die Unternehmensanteile der in Essen ansässigen Hennig Fahrzeugteile Unternehmensgruppe erwerben. Damit setzt AAG seine Expansionsstrategie in Deutschland fort. AAG ist mit einem Umsatz von 2 Mrd. € im Jahr 2017 eines der größten europäischen Handelsunternehmen für Pkw- und Nkw-Ersatzteile im IAM.

Mit 31 Niederlassungen und einem Umsatz von mehr als 160 Mio. € wird Hennig Fahrzeugteile zukünftig Teil der AAG werden. „Von den Erfahrungen und dem internationalen Netzwerk der AAG werden sowohl unsere Kunden als auch unsere Mitarbeiter profitieren“, so Uwe Hennig, Geschäftsführer der Hennig Fahrzeugteile.

Der Spion in meiner APP

„Der Spion in meiner APP „

Alle reden von Daten die der Pkw sammelt und versendet. E-Call, B-Call und F-Call  sind uns bekannt. Mit allen Mittel versuchen die Vertrerter des IAM aus Industrie und Handel diese Daten nicht nur an die Autohersteller gelangen zu lassen. Kaum beachtet wird eine viel größere Datensammlung die wir Handynutzer täglich freigeben. Ohne dass wir dies merken oder wissen.

Was sagt Ihnen Anagog ?

Uns bis gestern auch nichts. Es ist ein Start Up aus Israel, das von ehemaligen Militärangehöriger geführt wird. Anagog sammelt über Handys Bewegungs- und Verhaltensdaten und erhält somit Erkenntnisse über das menschliche Verhalten, die Voraussagen ermöglichen und Manipulationen vereinfachen.

Das Auto lassen die meisten Menschen 23 Stunden am Tag stehen. Das Handy ist immer dabei und sendet aus er Hosentasche. Das haben u.a. Porsche, Daimler, Skoda erkannt und kaufen sich bei Anagog ein.

Wachstum: NGK SPARK PLUG und bilstein group als neue Gesellschafter der TecAlliance

Wachstum: NGK SPARK PLUG und bilstein group als neue Gesellschafter der TecAlliance

Es sind nun 35 Partner aus Teileindustrie und Teilehandel des Automotive Aftermarkets, die für Qualität im Datenmanagement Sorge tragen. Neben aktuellen Fahrzeug- und Ersatzteildaten in OEM-Qualität (TecDoc-Standard) stehen TecAlliance-Lösungen auch für die elektronische Auftragsabwicklung inkl. Rechnung.

„Wir wissen aus erster Hand, wie wichtig verlässlich und qualitativ hochwertige Daten für unser tägliches Business sind, aber auch für das Geschäft der freien Werkstätten“, so Jan Siekermann, Geschäftsführer der bilstein group. „Im Sinne unserer Kunden, aber auch im eigenen Interesse leisten wir mit unserer Expertise und unseren Daten gern unseren Beitrag dazu, dass die digitale Transformation im freien Ersatzteilmarkt und der Automotive-Branche weiter voranschreiten kann.“

„Wir sind optimal aufgestellt, um TecAlliance darin zu unterstützen, für den Automotive Aftermarket Digitale Exzellenz zu liefern.” so Damien Germès , Senior Vice President EMEA at NGK SPARK PLUG Europe GmbH.

Abo-Modelle für Autos, ein Konzept der Zukunft?

Abo-Modelle für Autos, ein Konzept der Zukunft?

Laut einer Studie von Oliver Wyman zeigt bereits jeder 4. Autofahrer Interesse am Auto-Abo. Drei von zehn der Befragten können sich vorstellen gegen eine monatliche Gebühr ein Fahrzeug aus einem definierten Pool inkl. Fahrzeugwechsel ohne Nebenkosten für Versicherung und Wartung zu zahlen.

Ob Software, Streamingdienste oder Fitnessstudios – das Geschäftsmodell Abonnement ist in vielen Branchen etabliert. Doch ein Abo für Autos? „Die Kunden sind erst dabei, sich an diesen Gedanken zu gewöhnen“, sagt Joachim Deinlein, Partner bei Oliver Wyman. Auf den ersten Blick wirken die Zahlen ernüchternd, die die Strategieberatung in einer Umfrage unter 500 deutschen und 500 amerikanischen Teilnehmern erhoben hat: Demnach äußern nur 26 % in Deutschland und 14 % in den USA ein grundsätzliches Interesse an dieser Form der flexiblen Autonutzung.

Der wichtigste Aspekt die Wahl eines Auto-Abonnements ist für den Hersteller jedoch die größte Herausforderungen: „Es müssen zu Spitzenbedarfe gewisse Fahrzeuge vorgehalten werden, zum Beispiel im Sommer genügend Cabrios und im Winter ausreichend SUVs, die dann in anderen Jahreszeiten weniger gefragt sind,“ sagt Deinlein. „29 % in Deutschland würden am liebsten jede Woche mit einem neuen Auto vorfahren. Und die Sehnsucht nach großen Autos, etwa SUVs, steigt auffällig an.“

Anders als Car-Sharing spricht das Abo-Modell auffällig viele Kunden mit hoher Zahlungsbereitschaft an: 31 % gaben an, eine Monatsrate von über 1.000 Euro für akzeptabel zu halten, 23 % davon zeigten sich mit über 1.250 Euro einverstanden. Auf der anderen Seite sind 55 % aller in Deutschland befragten Konsumenten monatlich bereit, maximal 500 Euro für das Auto im Abo zu investieren, doch Deinlein betrachtet vor allem die Werte für das Premiumsegment als Ansporn: „Hersteller müssen einen Weg finden, diese Zahlungsbereitschaft auszuschöpfen.“

Werden Sie aktiv und sichern Sie den Schadenersatz für Ihre Kunden!

Werden Sie aktiv und sichern Sie den Schadenersatz für Ihre Kunden!

In Ihrem Kundenstamm befinden sich garantiert auch Kunden die von den negativen Auswirkungen des Dieselskandals betroffen sind. Die Frist für einen möglichen Schadenersatz läuft Ende 2018 aus. Was können Sie tun? Welche Chance haben die Autobesitzer? Wer kann, bezahlbare, Hilfe bieten?

Im Gespräch mit einem Meisterkollegen aus einer freien Werkstatt erfuhren wir, dass er die betroffenen Kunden angesprochen und auf einen Rechtsanwalt verweisen hat der ein interessantes Angebot zur Schadenssicherung bietet. Das wollten wir genau wissen und haben dazu ein Interview mit RA Dr. Klaus Lubitz aus Münster geführt.

Der Druck auf die Hersteller für ein faires Angebot an die Geschädigten ist umso größer, je mehr Autobesitzer ihre Ansprüche anmelden.“ RA Lubitz

Lesen Sie und entscheiden Sie, ob Sie Ihren betroffenen Kunden diese Hilfe anbieten wollen. Die Chancen zu einem Schadensersatz zu kommen, sind gewachsen. Gerichte haben klare Urteile (https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/diesel-skandal-meister-goetze-kaempft-gegen-volkswagen-1.4083208) gesprochen und die Politik setzt die Verursacher dieser Schäden unter Druck.

FW: Können Sie kurz den Kern des Abgasskandals beschreiben?

RA Lubitz: Der Abgasskandal hat dem Volkswagen-Konzern die schwerste Krise der Unternehmensgeschichte beschert. Ausgelöst wurde sie dadurch, dass die amerikanische Umweltbehörde Environmental Protection Agency (EPA) den Volkswagen-Konzern überführt hat, bei Dieselfahrzeugen in den USA eine Software verwendet zu haben, die erkennt, ob Messungen im Realverkehr oder bei einem offiziellen Abgastest erfolgen. Die Messungen im Realverkehr liegen um ein Mehrfaches höher als die Ergebnisse im Testverfahren.

Im September 2015 gibt Volkswagen die Manipulation der Abgaswerte bei Diesel-Motoren aufgrund der Veröffentlichung der US-Umweltbehörde zu. Aufgrund eines Vergleichs zwischen Volkswagen und US-Kunden kommen auf VW in den USA Kosten in Höhe von bis 16,5 Milliarden USD (15,2 Milliarden Euro) zu.

In Deutschland soll ein Software-Update für Abhilfe sorgen. Zehntausende Modelle des VW-Geländewagens Touareg müssen wegen verbotener Abgastechnik zurückgerufen werden. VW weigert sich aber, den Besitzern der betroffenen Dieselfahrzeuge in Deutschland Schadensersatz zu leisten.

FW: Welche rechtlichen Möglichkeiten hat der Fahrzeugeigentümer?

RA Lubitz: Klagemöglichkeiten gibt es sowohl gegen den Autohändler als auch gegen den Autohersteller.

Gegen den Autohändler kommen in erster Linie Ansprüche aus Rückabwicklung/Schadensersatz aufgrund Sachmangelhaftung in Frage. Allerdings gilt hier die kurze zweijährige Verjährungsfrist. Erfolgsversprechender dürften daher Ansprüche gegen den Autohersteller aus unerlaubter Handlung sein. Hier verjähren die Ansprüche erst nach drei Jahren ab Kenntnis der Umstände, somit frühestens Ende 2018.

Es gibt bereits eine Reihe von erstinstanzlichen Urteilen, die dem Betroffenen Schadensersatzansprüche gegen den Hersteller zugesprochen haben. Allerdings gibt es hierzu noch keine höchstrichterliche Rechtsprechung.

Den Schaden haben die Gerichte mit folgender Formel errechnet:

Bei Gebrauchtfahrzeugen: Selbst gefahrene Kilometer * Kaufpreis / (zu erwartende Gesamtlaufleistung 200.000 km bis 300.000 km - Tachostand beim Kauf)

Bei Neufahrzeugen: Selbst gefahrene Kilometer * Kaufpreis / zu erwartende Gesamtlaufleistung

Eine weitere rechtliche Möglichkeit besteht für die Fahrzeugeigentümer, die den Kaufpreis finanziert haben, da in vielen Fällen die Widerrufsbelehrungen in den Darlehensverträgen fehlerhaft sind. Da es sich bei dem Kaufvertrag für das Fahrzeug und dem Darlehensvertrag um ein sog. verbundenes Geschäft handelt, besteht für den Käufer in diesen Fällen die Möglichkeit, sich auch von dem Kaufvertrag zu lösen.

Abschließende Empfehlung: Es gibt zu den mit dem Dieselskandal verbundenen Fragen noch keine höchstrichterliche Rechtsprechung. Eventuelle Klagen sind daher mit einem entsprechenden Kostenrisiko verbunden. Dieses Kostenrisiko kann aber ausgeschlossen werden durch den Abschluss einer Erfolgshonorarvereinbarung mit dem Rechtsanwalt bzw. durch den Abschluss eines Prozessfinanzierungsvertrages. In diesen Fällen trägt der Geschädigte kein Kostenrisiko. Dieses wird von dem Rechtsanwalt bzw. dem Prozessfinanzierer übernommen. Diese erhalten als Gegenleistung einen Teil des Erfolges.

Sie können sich direkt informieren unter:

RA Dr. Klaus Lubitz

Prinzipalmarkt 22

48143 Münster

T: 0251-9816990

Mobil: 0170-3071350

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