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Was tun bei plötzlichem Bremsversagen?


Es ist der Albtraum eines jeden Autofahrers: Plötzlich versagen die Bremsen und das Auto fährt unaufhaltsam weiter. Ein Bremsversagen kann mehrere Gründe haben und hat oft einen lebensgefährlichen Ausgang. Mit den richtigen Verhaltenstipps lässt sich Schlimmeres jedoch verhindern.

 

6 wichtige Verhaltensregeln bei Bremsversagen


Plötzliches Bremsversagen – vielleicht noch auf einer abschüssigen Straße – ist das Horrorszenario schlechthin für jeden Autofahrer. Doch wie solltest du dich im Fall der Fälle richtig verhalten, ohne dich und andere in Gefahr zu bringen? Rat und hilfreiche Tipps gibt’s im Folgenden:

  1. Schnell und überlegt handeln! Auf abschüssiger Strecke nimmt das Fahrzeug immer mehr an Fahrt auf und die Situation wird von Sekunde zu Sekunde gefährlicher. Jetzt kommt es vor allem darauf an, schnell die richtigen Entscheidungen zu treffen. Dazu muss jeder Autofahrer gedanklich vorbereitet sein und wissen, wie er am besten reagiert.
  2. Warnblinkanlage einschalten! Schalte zunächst die Warnblinkanlage ein und betätige gegebenenfalls die Hupe, um andere Verkehrsteilnehmer zu warnen.
  3. Runterschalten und Handbremse ziehen! Fällt die Fußbremse aus, hast du immer noch die Motor- und die Handbremse, um dein Auto anzuhalten. Gehe behutsam vor, damit das Fahrzeug nicht ins Schleudern gerät. Halte, sofern vorhanden, den Knopf der Handbremse gedrückt, denn sonst rastet diese ein – was das Auto zusätzlich unlenkbar macht.
  4. Bremsdruck aufbauen! Auf längeren Gefällestrecken führt permanentes Bremsen dazu, dass sich die Bremsflüssigkeit überhitzt und nicht mehr komprimieren lässt – der Tritt auf die Bremse geht sprichwörtlich ins Leere. Mehrmaliges schnelles "Nachpumpen" hilft mitunter, wieder genügend Bremsdruck aufzubauen.
  5. "Blechbremse" einsetzen! Als letzte Möglichkeit könnten Autofahrer die Umgebung nutzen, um ihr Fahrzeug zum Stehen zu bringen, wie reifen.com schreibt. Du könntest dein Fahrzeug an der Leitplanke oder Hecken und Büschen entlangschrammen. Notfalls könntest du auch auf ein anderes Auto auffahren, das mit annähernd gleicher Geschwindigkeit unterwegs ist, um möglichst kontrolliert abbremsen zu können. Den Fahrer des vorausfahrenden Fahrzeugs solltest du vorher durch Hupen warnen. Wenn es bei einem Bremsversagen gleichzeitig zum Reifenplatzer kommt, ist die "Blechbremse" ohnehin die beste Option, damit dein Fahrzeug nicht ins Schleudern gerät.
  6. Lieber vorbeugen! In den meisten Fällen ist Bremsversagen auf defekte Bremsleitungen oder zu alte Bremsflüssigkeit zurückzuführen. Regelmäßige Wartung bietet den wirksamsten Schutz – lasse außerdem alle zwei Jahre die komplette Bremsflüssigkeit erneuern.
  7. Damit es gar nicht erst so weit kommt und du den Fall der Fälle nie erlebst, helfen wir dir gerne weiter. Komm vorbei und wir überprüfen Bremsscheiben, -klötze und -flüssigkeit deines Autos!

 

 

Textquelle: © Manuel Montefalcone, Redaktion Freie Werkstatt (mit Material von reifen.com)
Bildquellen: © xuuxuu, Pixabay (Header-Bild); tookapic, Pixabay (Fließtext-Bild)

Aktuelle Ausgaben (NEWS)

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www.apadio.de präsentiert sich auf der Motorshow in Essen

www.apadio.de präsentiert sich auf der Motorshow in Essen

Der Start ist gelungen. Die neue  B2C-Plattform zum Einkauf durch Autofahrer ist umgesetzt. Die erste Phase der neuen Online-Plattform für Räder, Reifen, Zubehör und Teile für alle Automarken und Jahrgänge präsentiert sich nun zum ersten Mal auf der Essen Motor Show vom 02.12.-10.12.2017 - vorgestellt von der R.O.D Leichtmetallräder GmbH, Weiden (ein Unternehmen der UNGER Group), in der Halle 12 Stand 12/B130. Im Januar 2018 präsentiert R.O.D dazu den B2B-Zugang mit Nettopreisen unter einem exklusiven Zugang für Kfz-Werkstätten. Interessierte freie Kfz-Werkstätten können sich dazu auf dem Messestand informieren. Interessenten melden sich direkt an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

„Online Teile und Zubehör passgenau identifizieren über die VIN aus dem Kfz-Schein.  Als Autofahrer zum Tagesnettopreis einkaufen. Mit Passgarantie, damit Retouren unnötig werden. Für den  Aus– und Einbau von Teilen direkt über hinterlegte, nahegelegene Kfz-Werkstätten ausgewählte apadio-Einbaupartner finden. Das ist einmalig. Das ist ein Angebot, bei welchem die Einbauwerkstatt neben dem Stundenverrechnungssatz auch aus den mitgebrachten Teile ihre Rendite aus den Einkäufen Internetaffiner Autofahrer generiert“, so Peter Ullman (Geschäftsführer R.O.D).

Bildquelle: apadio

Höhere Temperaturen fordern mehr Autounfälle

Höhere Temperaturen fordern mehr Autounfälle

Am 1. Juni ist endlich meteorologischer Sommeranfang – viele können es kaum erwarten, wenn die 20-Grad-Marke endlich wieder geknackt wird. Bei gutem Wetter wird viel unternommen und so sind auch mehr Autos auf den Straßen unterwegs. Was oft unterschätzt wird: Kräftiger Sonnenschein und höhere Temperaturen sind für längere Autofahrten nicht besonders förderlich. Im Auto können schon Temperaturen über 15 Grad gefährlich für Konzentration und Wohlbefinden des Autofahrers werden.

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Das Auto bleibt -trotz aller Skandale - geliebt

Das Auto bleibt – trotz aller Skandale – geliebt
Die Automobilindustrie erlebt unruhige Zeiten. Auf der einen Seite entwickeln sich aufgrund von Digitalisierung, strikteren Umweltverordnungen und dem Sharing-Gedanken völlig neue Mobilitätsansätze. Auf der anderen Seite setzen Skandale wie Dieselgate die Branche gehörig unter Druck.

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Mietwagenkosten – der Hintergrund

Mietwagenkosten – der Hintergrund

Nach einem Verkehrsunfall ist sowohl das beschädigte Fahrzeug instand zu setzen als auch der Geschädigte bei Bedarf mobil zu halten. Dies mag auf den ersten Blick einfach erscheinen, ist in der Praxis aber immer wieder mit Herausforderungen verbunden und der Streit um die Erstattung der Kosten eines Unfallersatzwagens nahezu immer vorprogrammiert.Dass dem so ist, liegt indes nicht nur an den Kürzungen- und Einsparbemühungen der Versicherer, sondern zum Großteil auch an dem Fehlen eines bundeseinheitlichen Mietpreisspiegels. Der „Normaltarif“, der für die Inanspruchnahme eines Unfallersatzwagens und die zuzusprechende Entschädigung zugrunde zu legen ist, variiert daher und kann, abhängig von dem jeweiligen Gericht, sowohl nach den Listen von Fraunhofer, Schwacke oder dem Mittelwert nach „Fracke“ ermittelt werden.

Das mag in Bezug auf die Praxis widersinnig erscheinen, in Bezug auf die Bestimmungen des Prozessrechts ist es aber durchaus stimmig. Denn die Ermittlung der Schadenshöhe und des damit ersatzfähigen angemessenen "Normaltarifs" für die Anmietung eines Ersatzfahrzeugs nach einem Kfz- Unfall ist Sache des mit der Angelegenheit befassten Richters. Und dieser ist in seiner Entscheidungsfindung an keinerlei Vorgaben gebunden. In der für den Richter bei der Ermittlung der Höhe des Schadens maßgeblichen Norm des § 287 der Zivilprozessordnung heißt es lediglich „entscheidet... das Gericht unter Würdigung aller Umstände nach freier Überzeugung“. Eine Schätzgrundlage ist nicht genannt.

Und da der BGH den Instanzgerichten bei der Feststellung der Mietwagenkosten einen weiten Spielraum eingeräumt hat, sind die Gerichte in der Wahl der Schätzungsgrundlage frei.Welche Schätzungsgrundlage ein Gericht bei der Entscheidung zur Höhe der zu erstattenden Mietwagenkosten nun einmal bemüht unterscheidet sich mitunter regional recht stark.

Kanzlei Voigt Praxistipp
Die obigen Ausführungen geben einen Eindruck der Komplexität der Ermittlung des angemessenen und „richtigen“ Schadenersatzes. Die Mietwagenkosten sollten daher nicht „ins Blaue hinein“, sondern abgestimmt auf die jeweilige Gerichtspraxis geltend gemacht werden. Die Mehrzahl der Gerichte dürfte mittlerweile die Mittelwertmethode (Fracke) anwenden, wonach zur Schätzung des regional üblichen Normaltarifs die jeweilig anzusetzenden Werte für die reinen Miettarife der Schwacke-Liste und des Fraunhofer Instituts zu mitteln und die ersatzfähigen Nebenkosten nach Maßgabe der Schwacke-Liste hinzuzusetzen sind. Oft genug werden nämlich erstattungsfähige Nebenkosten nicht mit abgerechnet, wie zum Beispiel der Zuschlag für einen zweiten Fahrer, die Vollkaskoversicherung mit entsprechender Haftungsreduzierung, Winterräder oder eine Anhängerkupplung. Zudem gibt es auch immer noch Gerichte, welche die höheren Werte nach Schwacke zugrunde legt.

Wir kennen die bundesweite Rechtsprechung und zeigen Ihnen auf, welche Kosten in Ihrer Region durchsetzbar sind.

Verfasser: Torge Rudek Fachanwalt für Verkehrsrecht. Niederlassungsleiter Kanzlei Voigt Bremen und Bremerhaven.
Newsletter für Kooperationspartner, März/April 2018, Roger Kaldeuer, Senior Account Manager, Telefon 0173-2755477

Kanzlei Voigt Rechtsanwalts GmbH
Ruhrallee 9, 44139 Dortmund
Tel. 0231 600082-20
www.kanzlei-voigt.de

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Hast du schon mal von der sogenannten Richtgeschwindigkeit gehört? Gerade im Rahmen von Diskussionen über ein Tempolimit wird der Begriff oft genannt und auch aus der Fahrschule solltest du die Richtgeschwindigkeit kennen. In diesem Artikel wollen wir dein Wissen etwas auffrischen und erklären dir, was es mit der Richtgeschwindigkeit auf sich hat und was du beachten solltest.

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In Deutschland wird diskutiert: Brauchen Autobahnen ein Tempolimit, weil sie so gefährlich sind? – Dabei wird oft vergessen: Die meisten tödlichen Autounfälle auf Deutschlands Straßen passieren nach wie vor auf Landstraßen. In den letzten Jahren hat sich die Gefahr auf Landstraßen nicht gelegt. In diesem Artikel erfährst du, warum diese so gefährlich sind.

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Die Autobatterie versorgt bis zu 40 elektrische Verbraucher mit Energie beim Fahren und Parken. Dazu eine Übersicht mit der elektrischen Leistung, die dafür jeweils im Durchschnitt benötigt wird...

 

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Viele Straßenschilder sind mit dem Zusatzschild "werktags" versehen. So gelten bestimmte Verbote und Pflichten nur an ausgewählten Tagen – zum Beispiel ein Parkverbot. Doch welche Wochentage zählen als Werktag und gehört der Samstag auch dazu? In diesem Artikel haben wir die Antwort für dich.

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Der ist endlich da. Draußen wird es wärmer und auch im Auto macht sich die warme Jahreszeit bemerkbar: Temperaturen von über 30 Grad sind schnell erreicht und machen die Autofahrt zu einem Sauna-Gang. Doch wie kalt sollte es im Auto eigentlich sein, wenn es draußen warm ist?

Pfingstferien: Tipps für eine stressfreie Autoreise

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Dass die Deutschen am liebsten mit dem Auto verreisen, ist kein Geheimnis. Das sorgt jedoch für volle Straßen an Ferientagen und langen Wochenenden. So werden auch an Pfingsten viele Autofahrer starke Nerven benötigen. Deswegen bekommen sie in diesem Artikel Tipps, wie die nächste Autoreise nicht zur Stress-Reise wird.

Nachfolger gesucht

Wirtschaftlich gesunder Kfz-Familienbetrieb in der Nähe von Nürnberg sucht Nachfolger

Ein mittelgroßer Kfz- und Karosseriefachbetrieb in Bayern sucht einen am Anfang selbstständig mitarbeitenden Kfz-Meister mit Option der Werkstattübernahme. Vertraglich werden 1.000 € brutto fixiert und die eigenständige Arbeit kommt dazu. Die Familie wird Sie umfassend einarbeiten und nach einer Einigung den gesamten Kundenstamm übergeben. Bitte bewerben Sie sich mit Ihrem Lebenslauf, einem Bild und einer kurzen Selbstbeschreibung direkt über Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Wir leiten Ihre Bewerbung weiter und stellen den Kontakt zur Eigentümerfamilie her.

Autos müssen Klartext reden

Autos müssen Klartext sprechen

Guido Meier-Arendt, leitender Experte für Mensch-Maschine-Schnittstellen bei Continental, erklärt den Zusammenhang zwischen steigendem Informationsfluss rund um das Auto einerseits und intelligente Lösungen andererseits. „Um die Interaktion des Fahrers mit seinem Automobil komfortabel, aber vor allem auch sicher zu gestalten, müssen wir erkennen, was der Fahrer im jeweiligen Fahrkontext an Informationen braucht – und diese nutzergerecht aufbereiten und vermitteln.

Informationen müssen aus verschiedenen Fahrerassistenzsystemen gebündelt werden, denn nicht jedes einzelne System benötigt eine eigene Schnittstelle zwischen Nutzer und Fahrzeug. Der Fahrer soll wirklich nur exakt die Information erhalten, die für eine sichere Fahrt in einem bestimmten Moment relevant ist. Fahrerassistenzsysteme funktionieren ja nach einer Eskalations-Strategie: informieren, warnen, intervenieren. Entsprechend zur jeweiligen Eskalationsstufe wird der Fahrer mit Informationen versorgt, und zwar multimodal, also visuell, akustisch und haptisch.

Wir müssen Konzepte für die Mensch-Maschine-Schnittstelle entwickeln, die selbsterklärend sind. Die den Fahrer eben nicht überraschen und eventuell verunsichern, weil er eine andere Form der Informationsübermittlung gewöhnt ist. Das Auto muss Klartext sprechen, im übertragenden Sinne gedacht, aber auch ganz wörtlich: Jedes relevante System im Fahrzeug muss eine klare, unmissverständliche Botschaft senden. Vibriert das Lenkrad, muss sofort die passende Information auf dem Display erscheinen oder eine akustische Sprachmeldung ertönen und erklären, dass das Fahrzeug zum Beispiel im Begriff ist, die Spur zu verlassen.

Wir brauchen Lösungen mit einer hohen Gebrauchstauglichkeit, die einfach und effektiv zu bedienen sind. Es darf nicht sein, dass ein neues System oder eine neue Technologie zwar in der Theorie eine tolle Idee darstellt, in der Praxis aber hinsichtlich der Interaktion mit dem Fahrer nicht nutzergerecht umgesetzt ist. Ein nutzerzentrierter Ansatz ist tatsächlich die entscheidende Vorgehensweise bei der Entwicklung und Gestaltung moderner Fahrzeuge – und damit für unsere Vision Zero.

Continental hat ein integriertes Cockpitsystem entwickelt, das eine Antwort auf diese Anforderungen ist, da es unter anderem große Displayflächen verbaut hat. Bei der Konzeption haben wir somit auch Trends aus dem Bereich der Unterhaltungselektronik berücksichtigt und uns gleichzeitig gefragt, was getan werden muss, um die Interaktion im Fahrzeug optimal zu gestalten. Eine Antwort hierauf sind haptische Meldungen. Das heißt, das Cockpit genügt nicht nur ergonomischen Basisanforderungen, sondern trägt auch zu einem positiven Gesamterleben im Fahrzeug bei.

Eine große Herausforderung gerade für HMI-Entwickler ist der Übergang zwischen manuellem Fahren und automatisiertem Fahrmodus, der ganz neue Konzepte für die Gestaltung des Dialogs zwischen Mensch und Maschine erfordert. Denn wenn der Fahrer nicht mehr ausschließlich mit der Fahraufgabe beschäftigt ist, wird er zum kritischen Nutzer und Überwacher im Cockpit. Wenn er in bestimmten Situationen die Fahraufgaben wieder übernehmen soll, muss er jederzeit darüber Bescheid wissen, wie das Fahrzeug agiert und in welchem Fahrmodus es sich befindet. Dieser Rollenwechsel des Fahrers und die daraus resultierenden Bedürfnisse und Anforderungen zählen zu den größten Herausforderungen bei der Entwicklung zum automatisierten Fahren.

Das ganze Interview lesen Sie unter: https://www.continental-reifen.de/autoreifen/media-services/visionzeroworld/visionzeronews/2019-02-news/2019-02-interview-meier-arendt

Parkplatzsuche: So könnten Sensoren clever weiterhelfen

Parkplatzsuche: So könnten Sensoren clever weiterhelfen

Die endlose Suche nach einem freien Parkplatz sorgt bei vielen Autofahrern regelmäßig für puren Stress. Sensoren könnten da weiterhelfen und einiges erleichtern. Die cleveren Gadgets können am Boden angebracht werden, den Parkraum überwachen und so auf freie Parkplätze hinweisen.

Aufruf ProTV: Nachfolger für Kfz-Werkstatt gesucht

Aufruf ProTV: Nachfolger für Kfz-Werkstatt gesucht

Nach „Die Höhle der Löwen“ und „Bauer sucht Frau“ werden jetzt endlich Unternehmensnachfolger im Fernsehen gesucht: Ein neues Fernsehformat vermittelt zwischen laufenden Betrieben in NRW, die einen Nachfolger für ihr Lebenswerk suchen und tatkräftigen Menschen, die einen beruflichen Neuanfang in der Selbständigkeit sehen. Los geht’s mit einem Kfz-Betrieb im Oberbergischen Land. Dafür sucht die Pro TV Produktion Kfz-Mechatroniker und Kfz-Meister, die Interesse haben, diesen Betrieb zu übernehmen. Ganz gleich, ob Sie als Privatperson eine Existenzgründung wagen wollen, sich vergrößern möchten oder eine strategische Investition ins Auge fassen - der Übernahmeprozess, die Finanzierung und weitere Komponenten können dafür kompetent begleitet werden. Machen Sie mit!

Ihre Ansprechpartnerin:

Ruth Fischer
Tel. 0221-29217968
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Weitere Infos unter https://www.pro-gmbh.tv/nachfolgergesucht

KBA meldet: -1,4 % weniger Fahrzeugzulassungen als im Januar 2018

KBA meldet: -1,4 % weniger Fahrzeugzulassungen als im Januar 2018:

Gewerblich: 66,8 % versus privat: 33,1 %.

Der Anteil der Dieselneuzulassungen (34,5 %) stieg leicht um +2,1 %. Die Benziner verloren etwas, - 8,1 % - und bleiben mit 57,6 % an der Spitze. 4.648 neue Elektrofahrzeuge bewirkten einen Zuwachs von +68,2 %. 15.171 Hybridfahrzeuge bescherten ein Zulassungsplus von +66,4 %. Für die darunter befindlichen 2.119 Plug-in-Hybride schloss der Januar mit einem Minus von -26,2 %. 245 Pkw wurden mit Erdgas- und 898 Pkw mit Flüssiggas neu zugelassen.

Marktanteil

Benziner            57,6 %
Diesel                34,5 %
E-Fahrzeuge       1,7 %
Hybrid                 5,7 %
Plug-in-Hybrid      0,8 %
Erdgas                0,1 %
Flüssiggas           0,3 %

 

Fachredakteur für eigenständiges Print-/ Digitalmedium (m/w/d) gesucht

Fachredakteur für eigenständiges Print-/ Digitalmedium (m/w/d) gesucht

Wir wollen unser Informationsangebot um ein digitales und gedrucktes Fachmedium erweitern und suchen für dieses Projekt einen verantwortlichen Redakteur (m/w/d) zur langfristigen Zusammenarbeit in Vollzeit.

Sie besitzen Sicherheit in der Recherche, haben berufliche Erfahrung und einen klaren Schreibstil? Zudem arbeiten Sie eigenständig, organisiert und möchten jeden Tag etwas dazu lernen? Der Einstieg in eine neue Branche und die Verantwortung für ein eigenes Medium reizen Sie und sind genau die Art von beruflichen Herausforderungen, welche Sie erfolgreich meistern möchten?

Dann suchen wir genau Sie ab sofort oder später!

Kenntnisse und Erfahrungen im Kfz-/ Automotive Bereich sind wünschenswert

Wir sind seit 30 Jahren im Independent Automotive Aftermarket der Region DACH erfolgreich aktiv. Unsere Medien erscheinen in Printform und digital als E-Paper. Unser junges Team, die angenehme Atmosphäre im Familienunternehmen und das lebendige Tagesgeschäft zeichnen uns aus. In unserem Unternehmen sind wir für einander da und erreichen gemeinsam die gesetzten Ziele.

Bewerbungen richten Sie bitte digital oder postalisch an:

Verlag Kaufhold GmbH
Postfach 1337 
58303 Herdecke 
z.Hd. Marion Micheli-Kaufhold
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

EU-Förderung: Bauen Sie mit an der Schnell-Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge

EU-Förderung: Bauen Sie mit an der Schnell-Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge

Das Bundesförderprogramm „Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge in Deutschland“ des BMVI trifft auf eine große Nachfrage. Bereits im ersten Förderaufruf sind mehr als 1.300 Anträge gestellt worden, die jetzt durch die BAV Aurich als Projektträger in der Reihenfolge des Antragseingangs bearbeitet werden.

Die Online-Nachfrage nach Autoteilen steigt

Die Online-Nachfrage nach Autoteilen steigt

Immer mehr Autofahrer kaufen Ersatzteile, Reifen und Zubehör im Internet

Weltweit geben 29 Prozent aller Käufer von Autoersatzteilen, Reifen oder Zubehör an, ihren letzten Teilekauf über das Internet getätigt zu haben. Dies entspricht einem Zuwachs von rund 20 Prozent innerhalb eines Jahres. In Westeuropa liegt der Online-Anteil unter Autoteilekäufern mittlerweile bei 36 Prozent. Besonders stark ist das Wachstum in Asien. In China hat der Online-Käuferanteil innerhalb eines Jahres von 23 Prozent auf 40 Prozent zugenommen. Im Unterschied dazu zeigen Nordamerika oder auch Osteuropa kaum Zuwächse. In Ländern wie Russland, Polen oder der Ukraine kommt hinzu, dass der Anteil derjenigen Autofahrer, die überhaupt Autoteile kaufen, insgesamt eher rückläufig ist. Diese Ergebnisse sind ein Auszug aus der aktuellen Connected Life Studie mit über 70.000 Befragten in 56 Ländern.

Auch in Deutschland hat der Anteil an Onlinekäufern von Autoteilen im Vergleich zum Vorjahr um rund zehn Prozent zugenommen. Der deutsche Online-Teilekäufer von heute ist dabei keineswegs ausschließlich der Offlinekäufer und Bastler „von gestern“, der nie eine Werkstatt besucht und Arbeiten am eigenen Fahrzeug vorzugsweise selbst durchführt: Tatsächlich sind rund 30 Prozent der Onlinekäufer nach eigenen Angaben erst durch das Internet zum Teilekauf gekommen, während sie dies vorher ihrer Werkstatt überlassen haben. Beinahe 50 Prozent der Onlinekäufer lassen ihre im Internet erworbenen Ersatz- oder Zubehörteile in einer Werkstatt einbauen. Im Fall von online gekauften Reifen liegt dieser Anteil sogar bei rund 75 Prozent. Dies zeigen Ergebnisse des „AutoTeileOnlineMonitor“ (ATOM), mit dem die Forscher seit Jahren kontinuierlich die Entwicklung von e-Commerce im Automotive Aftersales beobachten.

Der AutoTeileOnlineMonitor verdeutlicht: Digitalisierung und e-Commerce verändern tradierte Kundenbeziehungen im Automotive Aftersales nachhaltig. Immer mehr Autofahrer emanzipieren sich von ihrer Werkstatt und lösen den Teilekauf aus ihrem Werkstattbesuch heraus.

Wohin die Reise zukünftig noch gehen könnte, zeigt ein weiteres Ergebnis der Studie: Rund ein Drittel aller Autofahrer findet es grundsätzlich interessant, den Einkauf von Autoteilen im Bedarfsfall zukünftig vom eigenen Fahrzeug, unter Beachtung einer vorab festlegbaren Regel wie z.B. immer das günstigste Autoteile einer bestimmten Marke zu ordern, selbstständig durchführen zu lassen. Überdurchschnittlich stark ausgeprägt ist dieses Interesse bei jüngeren Fahrern bis 35 Jahren und unter den Nutzern von Premium-Fahrzeugmarken.

Bildquelle: Thorben Wengert  / pixelio.de

 

Wachstum: NGK SPARK PLUG und bilstein group als neue Gesellschafter der TecAlliance

Wachstum: NGK SPARK PLUG und bilstein group als neue Gesellschafter der TecAlliance

Es sind nun 35 Partner aus Teileindustrie und Teilehandel des Automotive Aftermarkets, die für Qualität im Datenmanagement Sorge tragen. Neben aktuellen Fahrzeug- und Ersatzteildaten in OEM-Qualität (TecDoc-Standard) stehen TecAlliance-Lösungen auch für die elektronische Auftragsabwicklung inkl. Rechnung.

„Wir wissen aus erster Hand, wie wichtig verlässlich und qualitativ hochwertige Daten für unser tägliches Business sind, aber auch für das Geschäft der freien Werkstätten“, so Jan Siekermann, Geschäftsführer der bilstein group. „Im Sinne unserer Kunden, aber auch im eigenen Interesse leisten wir mit unserer Expertise und unseren Daten gern unseren Beitrag dazu, dass die digitale Transformation im freien Ersatzteilmarkt und der Automotive-Branche weiter voranschreiten kann.“

„Wir sind optimal aufgestellt, um TecAlliance darin zu unterstützen, für den Automotive Aftermarket Digitale Exzellenz zu liefern.” so Damien Germès , Senior Vice President EMEA at NGK SPARK PLUG Europe GmbH.

Übersicht: Diese Tempolimits gibt es im europäischen Umland

Übersicht: Diese Tempolimits gibt es im europäischen Umland

Wenn es in den Urlaub über Grenzen hinweg geht, solltest du die verschiedenen Tempolimits in Europa kennen und einhalten. Für junge Fahrer gelten außerdem in vielen Ländern Sonderregelungen. Auch die Bußgelder unterscheiden sich von Land zu Land stark.

 

DAT-Report 2018: Verlag Kaufhold war bei der Präsentation vor Ort

DAT-Report 2018: Verlag Kaufhold war bei der Präsentation vor Ort

Der aktuelle DAT-Report analysiert repräsentativ den Gebrauchtwagenkauf, Neuwagenkauf und das Werkstattverhalten der Endverbraucher in Deutschland. Er gibt zudem Auskunft über das Nutzungsverhalten und die Einstellungen der Autokäufer und Pkw-Halter zu ihrem Automobil.

Wir fassen einige Ergebnisse zusammen, eine Auswahl der Ergebnisse als pdf-Datei unter: Download als PDF im neuen DAT-Report-Layout inklusive Grafiken).

Rückgang bei Diesel-Gebrauchtwagen im einstelligen Bereich: Laut KBA wurden 2017 13,2% weniger Neuzulassungen mit Dieselmotor und 2,7% weniger Besitzumschreibungen als im Vorjahr registriert.

Etwa die Hälfte glaubt an bezahlbare Nachrüstlösungen: 48% der Neuwagen- und 42% der Gebrauchtwagenkäufer denkt, dass Industrie und Politik eine Lösung für den Großteil der von möglichen Fahrverboten betroffenen Pkw anbieten wird.

Skepsis zur Zukunft des Diesels gewachsen: Im Vergleich zur Befragung für den DAT-Report aus dem Vorjahr wuchs die der Anteil der befragten Autokäufer um 10 Prozentpunkte auf 38%, wenn es um die Bejahung der Frage geht „Wird die Bedeutung des Diesels in Zukunft abnehmen?“.

Einfluss und Nutzung des Internets beim Autokauf unverändert hoch: Wer einen Internetzugang hat, nutzt diesen für die Informationsbeschaffung – das gilt für 80% der Neuwagenkäufer und 78% der Gebrauchtwagenkäufer. Zwischen 20% und 25% aller Autokäufer haben wegen des Internets die Marke gewechselt. 15% haben ihren Neuwagen über ein Neuwagenportal erworben.

Reichweite und Ladeinfrastruktur hindern beim Kauf eines E-Autos: Während generell von allen Käufern die hohen Anschaffungskosten eines E-Autos als Haupthinderungsgrund für den Kauf genannt wurden, haben diejenigen Käufer, die sich intensiv mit neuen Technologien beschäftigen (43% aller Neuwagenkäufer), eine andere Meinung. Sie kauften kein E-Auto wegen der zu geringen Reichweite und der fehlenden Ladeinfrastruktur. Der Hinderungsgrund „Anschaffungspreis“ landete erst auf Rang 3.

Hohe Werkstatttreue und Zufriedenheit: 82% aller Pkw-Halter lassen Wartungs- und Reparaturarbeiten immer in derselben Werkstatt durchführen. Nur 3% sind mit ihrer Werkstatt unzufrieden – 78% dagegen außerordentlich zufrieden, 18% zufrieden.

Persönliches Gespräch wichtig: Bei einer anstehenden großen Inspektion wünschen sich 61% eine ausführliche Dialogannahme, 36% bevorzugen es, nur den Schlüssel zu übergeben und dies mit einem kurzen Gespräch zu verbinden.

Bedeutung des Internets wächst: Von allen Pkw-Haltern würden 34% einen Wartungsauftrag, 27% einen Reparaturauftrag online buchen. Gestiegen im Vergleich zum Vorjahr ist der Reifenkauf im Internet (von 21% auf 23%), der Kauf von Öl für den Ölwechsel (von 32% auf 38%) und – wer selbst am Auto Hand anlegt – der Kauf von Autoteilen (von 19% auf 21%).

Gut und günstig, das sind freie Werkstätten

Gut und günstig, das sind freie Werkstätten
Viele Autofahrer in Deutschland entscheiden sich bei einer Wartung oder einer Reparatur für eine Freie Werkstatt. Diese markenungebundenen Betriebe können Leistungen oft spürbar preisgünstiger anbieten. Nicht selten sprechen aber auch praktische Gründe für die Freie Werkstatt...

Dementi: Doch keine Million Elektroautos bis 2020

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Die Experten haben von Anfang an nicht an die Zulassungszahl von einer Million E-Autos in Deutschland geglaubt, nun hat auch die Bundeskanzlerin Angela Merkel dieses Ziel ad acta gelegt. Der Kommentar von Peter Schwierz zeigt auf, dass die Abkehr vom Millionen-Ziel der Elektromobilität am Ende helfen kann.

www.electrive.net/2017/05/16/keine-million-elektroautos-und-das-ist-auch-gut-so/