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Auto-Freisprecheinrichtung: Was du beim Telefonieren beachten solltest


Telefonieren und Autofahren – dass diese Kombination keine gute Idee ist, sollte jeder Autofahrer wissen. Umso besser, dass immer mehr Autofahrer eine Freisprecheinrichtung benutzen, um mit festem Griff am Lenkrad trotzdem telefonieren zu können. Doch auch mit Freisprecher sollten Autofahrer das Telefonieren am Steuer auf ein Minimum beschränken.

 

Trotz Freisprecheinrichtung: Telefonieren am Steuer nicht risikolos


Smartphones, Navigationsgeräte und Bordcomputer sind inzwischen in Autos eine Selbstverständlichkeit. Kehrseite der Medaille: Ablenkung am Steuer gilt inzwischen als häufigste Unfallursache, wie der TÜV Rheinland schreibt. Zwar gibt es hierzu keine offizielle Statistik, doch sind sich alle Experten in dieser Einschätzung einig. Auch Informationskampagnen und höhere Bußgelder bei Handynutzung am Steuer – derzeit mindestens 100 Euro – konnten an dem Trend bislang nicht ändern. Dabei nehmen die möglichen Ursachen für eine Ablenkung sogar noch zu: Autos haben immer umfangreichere Komfortelemente und Multimedia-Funktionen integriert. Fahrerinnen und Fahrer sollten ihren Gebrauch auf das absolut Notwendige beschränken, denn der Blick gehört auf die Straße.

Die Straßenverkehrs-Ordnung verweist ausdrücklich darauf, dass der Blick zur Bedienung nur kurz vom Straßenverkehr abgewendet werden darf, wenn es die Fahrsituation erlaubt. Besonders riskanter Trend: Videos auf dem Smartphone zu schauen oder TV-Livestreaming sind für den Fahrer absolut tabu, selbst wenn das Mobiltelefon in einer Halterung installiert ist. Ideal ist es vielmehr, wenn möglichst jede Tätigkeit vermieden wird, die nichts mit dem Fahren an sich zu tun hat. Ein Fahrer – egal ob auf zwei oder vier Rädern – hat die Verantwortung, sein Fahrzeug sicher durch den Verkehr zu steuern. Alles, was ihn davon ablenkt, sollte unterbleiben. Beispiel: Wer eine Sekunde auf das Smartphone blickt, legt bei Tempo 50 bereits 14 Meter zurück, ohne zu sehen, was auf der Straße passiert.

Kommt es zum Unfall, weil der Fahrer durch die Nutzung seines Handys abgelenkt war, ist dies im Nachhinein meist leicht festzustellen. So ist die Polizei in diesen Fällen berechtigt, Handy oder andere Mobilgeräte sicherzustellen und die Nutzerdaten mit dem Zeitpunkt des Unfalls zu vergleichen – besonders bei schwereren Vorfällen ein inzwischen gängiges Verfahren. Ist dann nachweisbar, dass das Smartphone benutzt wurde, hat das bei einem Unfall erhebliche Konsequenzen für die Schuldfrage.

 

 

Textquelle: © Manuel Montefalcone, Redaktion Freie Werkstatt (mit Material von TÜV Rheinland)
Bildquellen: © MikesPhotos, Pixabay (Header-Bild); StockSnap, Pixabay (Fließtext-Bild)

Aktuelle Ausgaben (NEWS)

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Früher war alles anders: Wer sich für einen Gebrauchtwagen interessierte, blätterte in den Anzeigenblättern oder schaute bei seinem Händler vor Ort. Heute informieren sich 78 % online, so das Ergebnis einer Studie von Ipsos im Auftrag von Dekra. Insgesamt wurden 1.000 Personen befragt.

Wenn sich Kunden Gebrauchtwagenangebote online ansehen, legen sie vor allem Wert auf Nutzerfreundlichkeit (84 Prozent) und Bedienbarkeit (80 Prozent). Gleich danach folgt der Wunsch, die Qualität der Händler mit Bewertungen beurteilen zu können: 68 Prozent finden das wichtig. Damit rangiert dieser Punkt noch vor Fahrzeugvergleichen, Preisanalysen oder Fahrberichten. Bei Recherchen außerhalb des Internets suchen die Kunden zu 59 Prozent ihre Informationen beim Händler vor Ort. Gespräche mit Freunden, Kollegen, Verwandten spielen für 41 Prozent der Studienteilnehmer eine Rolle.

Was die Gebrauchtwagen-Anschaffung anbelangt, wird zu 49 Prozent der Offline-Kauf beim Auto- oder Gebrauchtwagenhändler bevorzugt. Aber online holt auf: 33 Prozent informieren sich nicht nur im Netz, sondern kaufen dort auch. Ebenfalls interessant: Ankaufportale haben einen hohen Bekanntheitsgrad (74 Prozent), werden aber vergleichsweise wenig genutzt (18 Prozent).

 

Bildquelle: Thorben Wengert pixelio.de

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 Details zum Wettbewerb und das Bewerbungsformular finden Interessenten unter:www.epson.de/pimpmyoffice.

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Ihre Meinung ist gefragt: Online-Befragung zur Zukunft des Kfz-Gewerbes

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Die BBE erstellt im Auftrag des ZDK die Studie „Kfz-Gewerbe 2025“ und möchte über eine Online-Befragung erfahren, wie die Kfz-Unternehmen (Autohäuser, Werkstätten) Zukunftsthemen, wie Personalsuche, Digitalisierung etc., einschätzen. Auf Basis der Antworten erhalten die Teilnehmer am Ende der Befragung eine kostenfreie individuelle Auswertung für ihren Betrieb. Der Teilnehmer erfährt, wie gut sich das eigene Unternehmen im Branchenvergleich etwa in Fragen der Digitalisierung und Mitarbeiterqualifizierung auf künftige Aufgaben vorbereitet.

Die einzelnen Antworten fließen wiederum anonym in eine Gesamtstudie ein. Die Teilnehmer erhalten die Studienergebnisse nach Beendigung der Befragung. Die Studie selbst ist im September 2018 nach Auswertung der Ergebnisse kostenlos über den ZDK verfügbar.

Die Befragung ist über diesen Link zu erreichen:

http://survey.befragungs-server.de/cgi-bin/askiaext.dll?Action=StartSurvey&SurveyName=20_617_ZDK_Studie_2018

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www.electrive.net/2017/05/16/keine-million-elektroautos-und-das-ist-auch-gut-so/

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Eine aktuelle forsa-Umfrage zeigt, dass Autofahrer auf Autobahnen gerne mal gegen grundsätzliche Regeln verstoßen, um schneller an ihr Ziel zu kommen. Dabei riskieren sie oft sogar ihr Leben, denn waghalsiges Überholen kann auf Autobahnen extrem gefährlich sein. Wir sagen dir, was du wissen solltest.

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Viele Straßenschilder sind mit dem Zusatzschild "werktags" versehen. So gelten bestimmte Verbote und Pflichten nur an ausgewählten Tagen – zum Beispiel ein Parkverbot. Doch welche Wochentage zählen als Werktag und gehört der Samstag auch dazu? In diesem Artikel haben wir die Antwort für dich.

Lightyear One – erstes Langstrecken-Solarauto der Welt

Lightyear One – erstes Langstrecken-Solarauto der Welt

Lightyear, ein Pionier auf dem Gebiet der sauberen Mobilität, wurde 2016 von Absolventen des Solar Team Eindhoven gegründet, das 2013, 2015 und 2017 die Bridgestone World Solar Challenge gewonnen hat. Seit Firmengründung hat Lightyear bereits mehrere Auszeichnungen, Förderungen und Support von wichtigen Investoren erhalten. „Durch diese Unterstützung konnten wir einen funktionstüchtigen Prototyp für das erste Langstrecken-Solarauto innerhalb von nur zwei Jahren entwickeln. Wir haben bereits über hundert Fahrzeuge verkauft. Mit dem Lightyear One wollen wir zeigen, dass wir mit unserer Technologie eines der nachhaltigsten Autos des Marktes bauen können, das gleichzeitig hohen Komfort bietet.“

  • Das Fahrzeug ist aus Hightech-Materialien gefertigt, um das Gewicht so gering wie möglich zu halten und gleichzeitig die Sicherheit der Fahrgäste zu gewährleisten.
  • Der Lightyear One wird von vier voneinander unabhängigen Rädern angetrieben, sodass beim Transport vom Motor zum Rad keine Energie verloren geht.
  • Dach und Motorhaube bestehen aus fünf Quadratmetern integrierten Solarzellen aus Sicherheitsglas, die so stark sind, dass ein erwachsener Mann auf ihnen gehen kann, ohne Beulen zu verursachen.
  • Zusätzlich zur Solarenergie kann der Lightyear One an einer (Schnell-)Ladestation oder sogar an einer normalen Steckdose geladen werden.

Lex Hoefsloot betonte bei der Präsentation des Prototyps, wie wichtig es ist, jetzt zu handeln: „Der Lightyear One ist unsere große Chance, die Mobilität zum Besseren zu verändern. Da neue Technologien hohe Stückkosten beinhalten, müssen wir in einem exklusiven Markt starten. Der Lightyear One ist das erste Solarauto für Langstrecken mit erstaunlichen Spezifikationen. Die nächsten Modelle, die wir entwickeln wollen, werden deutlich weniger kosten. Darüber hinaus werden künftige Modelle für autonome und gemeinsame Fahrzeugflotten bereitgestellt, sodass der Kaufpreis auf eine große Gruppe von Nutzern aufgeteilt werden kann. In Kombination mit den niedrigen Betriebskosten des Fahrzeugs wollen wir Premiummobilität zu einem niedrigen Kilometerpreis bieten. Ein dritter, letzter Schritt wird sein, wirklich nachhaltige Autos zu bauen, die erschwinglicher in der Nutzung sind als die Kosten für das Benzin, das benötigt wird, um ein Verbrennungsauto zu fahren. Dies wird sich in naher Zukunft als unser wichtigster Wendepunkt erweisen und den Weg für einen hundertprozentig nachhaltigen Fuhrpark ebnen.“

Lightyear wird 2021 mit der Produktion des Lightyear One starten. Die ersten 100 Fahrzeuge sind bereits reserviert. Über die Internetseite www.lightyear.one können Käufer jetzt einen der 500 Lightyear Ones für eine Gebühr von 119.000 Euro (voraussichtliche Lieferung im Jahr 2021) reservieren.

Bildquelle: Lightyear

Geldwäsche, eine Gefahr auch für Kfz-Betriebe

Geldwäsche, eine Gefahr auch für Kfz-Betriebe

Seit Jahren erfährt das Exportgeschäft auch im Kfz-Gewerbe steigende Bedeutung. Dies sowie die Möglichkeiten internetbasierter und damit anonymisierter Verkaufsaktivitäten werden auch von Tätern zur Geldwäsche genutzt. Aufklärung bietet die 3. Fachtagung zur Geldwäscheprävention am 15. Mai in Köln. Sie wird vom ZDK in Zusammenarbeit mit der Deutschen Gesellschaft für Geldwäscheprävention und der Akademie Deutsches Kfz-Gewerbe (TAK) durchgeführt.

"Die diesjährige Fachtagung wird erstmalig auch internationale Aspekte thematisch einfließen lassen", so Ulrich Dilchert, ZDK-Geschäftsführer Recht, Steuern, Tarife. Vertreter von EUROPOL in Den Haag berichten über Fälle und Vorgänge internationaler Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung im Kfz-Handel. Auch Geldwäscheverdachtsfälle aus Sicht einer Herstellerbank werden thematisiert.

Darüber hinaus erwartet die Teilnehmer ein Ausblick auf zu erwartende Veränderungen in naher Zukunft. So werden sich sowohl die nationale Risikoanalyse als auch die Umsetzung der 5. EU Anti-Geldwäscherichtlinie auf die Präventionsmaßnahmen der Betriebe auswirken.

Anmeldungen zu dieser Fachtagung sind online möglich unter www.tak.de.

Bildquelle: webandi - pixabay

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Spurhalteassistent, Abstandsregler oder Parkautomatik – durch moderne Technologien ist das Autofahren heute viel einfacher und sicherer als noch vor 20 Jahren. Aber ist das wirklich so? Die aktuellsten Zahlen des Statistischen Bundesamts zu den Unfällen im Straßenverkehr sprechen eine andere Sprache: 3.265 Menschen sind im Jahr 2018 auf Deutschlands Straßen ums Leben gekommen, Tendenz steigend.

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Hampel nicht so rum, wir sind eh schon viel zu spät – wer morgens seine Kinder mit dem Auto in die Kita bringt, weiß: Kinder im Kindersitz befestigen, vielleicht noch im strömenden Regen und unter Zeitdruck – das ist Stress pur. Kein Wunder also, wenn Eltern dann Fehler machen. Die Folge...

 

Nein zur Schummelsoftware

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In der letzten Woche vermehrten sich die Schlagzeilen rund um den Diesel, nachdem auch der Rückruf beim Porsche Cayenne Diesel mit 3-LiterMotor veröffentlicht wurde und Diesel-Fahrverbote für Düsseldorf, München, Stuttgart und auch Berlin angedroht wurden. Dem Selbstzünder bzw. den Herstellern wird das Vertrauen entzogen, die Regierung setzt einen Abgas-Untersuchungsausschuss zur Kontrolle ein.

Auto-Check: Das solltest du nach einer längeren Fahrt überprüfen

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Dass du vor einer längeren Autofahrt dein Auto und die wichtigsten Komponenten gründlich überprüfen solltest, haben wir hier schon öfter geschrieben. Doch nach der Fahrt ist vor der Fahrt. So ist ein Auto-Check nach einem längeren Trip mit dem Auto genauso wichtig. Dabei solltest du einige Autoteile besonders unter die Lupe nehmen.

Auto im Abo: Angebotsvielfalt


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Flatrates

Im Herbst 2017 startete Peugeot mit Flat-Rate-Angeboten für einige Modelle und hat sie nun weiter ausgebaut. So kann beispielsweise der Kompakt-SUV Peugeot 3008 ab 279 € im Monat gefahren werden. In der monatlichen Rate sind Überführungskosten, Kosten für Wartung und Verschleiß inbegriffen und kann für die Laufleistung – 10.000 oder 15.000 Kilometer pro Jahr gebucht werden.

Für den Kompaktwagen PEUGEOT 308 mit Benzinmotor:

Laufzeit/Laufleistung p.a.

10.000 km

15.000 km

24 Monate

219,– €

229,– €

36 Monate

233,– €

243,– €

Abomodelle à la Cluno

Nicht nur Automobilhersteller wie Daimler oder BMW bieten Abo-Modelle als Alternative zum Kauf an, auch Startups werden in dem Bereich aktiv. Das Münchner Startup Cluno bietet ein Abo-Modell für Neu- und Gebrauchtwagen an. Kunden zahlen einen festen monatlichen Preis für ihr Auto. Dieser beinhaltet alle Kosten außer Treibstoff und 15.000 Freikilometer im Jahr. Jeder weitere Kilometer kostet 20 Cent. Alle drei Monate können Kunden ihr Auto wechseln. Die Preise liegen bei 259 Euro im Monat für einen Opel Corsa, über 429 Euro für einen VW Golf bis hin zu 679 Euro für einen Audi A4 Avant Sport. Cluno ist in ganz Deutschland verfügbar.

Während klassische Leasing-Angebote starre Verträge und geringe Transparenz hätten, so Christoph Braun, Managing Partner bei Acton Capital, setze Cluno auf Flexibilität, einen All-Inclusive-Preis und eine völlig digitale Kundenerfahrung.

Nachfolger gesucht

Wirtschaftlich gesunder Kfz-Familienbetrieb in der Nähe von Nürnberg sucht Nachfolger

Ein mittelgroßer Kfz- und Karosseriefachbetrieb in Bayern sucht einen am Anfang selbstständig mitarbeitenden Kfz-Meister mit Option der Werkstattübernahme. Vertraglich werden 1.000 € brutto fixiert und die eigenständige Arbeit kommt dazu. Die Familie wird Sie umfassend einarbeiten und nach einer Einigung den gesamten Kundenstamm übergeben. Bitte bewerben Sie sich mit Ihrem Lebenslauf, einem Bild und einer kurzen Selbstbeschreibung direkt über Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Wir leiten Ihre Bewerbung weiter und stellen den Kontakt zur Eigentümerfamilie her.

Automobilstudie 2019: Auto der Zukunft

 

Automobilstudie 2019: Auto der Zukunft

Eine neue Studie gibt Einblicke in die Zahlungsbereitschaft der deutschen Autonutzer für einen umweltfreundlicheren Motor, die Zufriedenheit mit dem aktuellen Stand von Elektrofahrzeugen sowie ihre Haltung gegenüber autonomem Fahren.

Der Preis ist das wichtigste Kriterium in Sachen Elektromobilität

Preis: 31 %
Reichweite: 20 %
ausreichende Ladeinfrastruktur: 16 %
Dauer der Aufladung/Ladezyklen: 13 %.

Die Studie fragte auch die Attraktivität verschiedener innovativer Ausstattungsoptionen ab. Die Ergebnisse: 67 % der Befragten legen Wert auf einen automatischen Parkassistent,

64 % halten den Echtzeitempfang von Verkehrs- und Unfallinformationen für sehr wichtig
60 % eine Automatische Pannenhilfe.

"Assistenzsysteme und Echtzeitdaten sind in den Augen der Autofahrer ein klares Plus", sagt Matthias Riemer, Director in der globalen Automotive Practice von Simon-Kucher.

*Über die Studie: Die Studie "Automobilstudie 2019 - Deutscher Markt" wurde im Auftrag von Simon-Kucher & Partners im März 2019 in Deutschland durchgeführt. Dabei wurden knapp 1.100 Endkonsumenten zu aktuellen und klassischen Themen rund um Automobile und Mobilität repräsentativ befragt.

Bildquelle: pixabay - Tayeb MEZAHDIA