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Fahrspurassistenten können Leben retten


In unseren Autos gibt es mittlerweile so viele Assistenzsysteme, dass viele Autofahrer nicht mehr wissen, welche Unterstützungs-Funktion wirklich sinnvoll ist. Fahrspurassistenten, wie Spurverlassenswarner oder Spurhalteassistenten, können Unfälle vermeiden und somit Leben retten. Das ist das Ergebnis einer Untersuchung in der Unfallforschung. Demnach sind Assistenzsysteme, die sich auf die Fahrspur des eigenen Autos beziehen, ein echter Sicherheitsgewinn.

 

Fahrspurassistenten: Besonders Spurkorrektur sorgt für mehr Sicherheit


Viele schwere Pkw-Unfälle sind auf das Abkommen von der Straße zurückzuführen. Durch Fahrspurassistenten wären diese Unfälle jedoch zum Teil vermeidbar – der ADAC hat deshalb die Systeme in sieben Fahrzeugen miteinander verglichen. Fazit: Spurassistenten bieten einen echten Sicherheitsgewinn, wobei Systeme mit Spurkorrektur besonders wirkungsvoll arbeiten.
Spurverlassenswarner, die den Fahrer nur akustisch warnen, sobald sein Wagen die Fahrspur verlässt, sind bereits ab der Kleinstwagenklasse erhältlich. Die Ingenieure untersuchten die Systeme von Renault Twingo und Hyundai i20 und bemängelten, dass der Piepton ab Autobahngeschwindigkeit kaum noch wahrnehmbar ist. Einen Spurverlassenswarner mit einer haptischen Warnung bieten der BMW 2-er Active Tourer durch Vibration am Lenkrad und der Citroën C5 durch Vibration am Sitz je nach Richtung der Seite, die das Fahrzeug zu verlassen droht.
Spurhalteassistenten greifen zusätzlich in Lenkung oder Bremsen ein und bringen den Wagen automatisch zurück in die Spur. Denn während der Abstandsregeltempomat Geschwindigkeit und Abstand zum Vordermann einstellt und damit die Längsführung übernimmt, steuert der Spurhalteassistent die Querführung. Ford Focus, Mercedes C-Klasse und VW Passat verfügen über dieses Kombisystem, das von den Experten als hochausgereift eingeschätzt wurde.
Diese Vorstufe zum automatisierten Fahren nimmt den Fahrer jedoch nicht aus der Verantwortung und fordert regelmäßig eine Rückmeldung - reagiert der Fahrer nicht, schaltet beispielsweise auch Mercedes die Querführung ab, behält aber die Geschwindigkeit durch den Abstandsregeltempomat bei. VW geht hier einen Schritt weiter: Das System verknüpft Längs- und Querführung mit dem Notfallassistenten und kann nach mehrmaliger, sehr deutlicher Warnung das Fahrzeug in der Spur zum Stehen bringen.

 

 

 

Textquelle: © Manuel Montefalcone, Redaktion Freie Werkstatt (mit Material von ADAC)
Bildquellen: © markusspiske, Pixabay (Header-Bild); markusspiske, Pixabay (Fließtext-Bild)

Aktuelle Ausgaben (NEWS)

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Nicht nur die Post lässt ihre Street-Scooter im Netzwerk freier Werkstätten warten und reparieren auch Tesla, die ohne eigenes Werkstattnetz e-Mobile verkaufen, nutzen für ihre E-Mobil-Flotte die Mehrmarken-Werkstätten.

Schaut man sich die Entwicklung des freien Reparaturmarktes an, so ist das der logische Schluss. Denn schon immer haben freie Werkstätten durch Nähe, Know-how und Servicekompetenz zu adäquaten Preisen das Vertrauen der Autofahrer/innen gewonnen. Kontinuierlich stieg die Anzahl der qualifizierten Mehrmarken-Werkstätten und damit vergrößerte sich das Netz der WERKSTATT DES VERTRAUENS, dem Gütesiegel, dass sich die Werkstätten durch die Stimmen zufriedener Kunden verdienen müssen. (www.werkstattdesvertrauens.de)

Darüber hinaus haben auch Leasing-Unternehmen, Kfz-Versicherungen und Fuhrparkbetreiber die Vorteile freier Kfz-Werkstätten erkannt und geben mehr und mehr Aufträge für Reparaturen im Schadensfall in den markenunabhängigen Reparaturmarkt. „Freie und inhabergeführte Kfz-Werkstätten sind kompetent bei allen Fabrikaten und allen Antriebstechniken. Sie warten und reparieren nach Herstellervorgaben, verwenden Original-Ersatzteile und sorgen für die kontinuierliche Mobilität, d. h. ein Leihwagen steht bereit“, erklärt Andreas Brodhage Geschäftsführer der G.A.S., der Vertragspartner der DHL. Tagtäglich stellt sein Netz der über 1.700 qualifizierten freien Kfz-Werkstätten unter Beweis, dass der freie Reparaturmarkt leistungsstark und kundennah ist. „Ob Verbrenner- oder E-Fahrzeuge – freie Werkstätten sind fit für den Wandel. Großkunden, wie DHL oder Lease-Plan, würden uns nicht beauftragen, wenn am Ende keine Kundenzufriedenheit produziert würde. Alle unsere Vertragspartner machen sich stark für die Kooperationen.“

Weitere Infos und Bildmaterial können Sie anfordern unter: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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Sommerzeit ist auch Reisezeit und so zieht es viele Autofahrer in die Urlaubsregionen. Doch, was viele nicht wissen: In Urlaubsländern benötigen Reisende auf vier Rädern oft den Internationalen Führerschein. Und um genau diesen ranken sich zahlreiche Mythen und Irrtümer. Wir klären auf und sagen, was stimmt und was nicht.

Bosch und clever-tanken.de machen Stromtanken einfacher denn je

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Strom finden, laden und bezahlen: So einfach das Laden eines Elektrofahrzeugs in der Theorie auch klingt, die Realität sieht häufig anders aus. Vielmehr herrscht auf den Straßen oft ein Durcheinander aus Betreibern, Steckern, Tarifen und Bezahlsystemen. Damit Fahrer von Elektroautos künftig genau wissen, wo ihre Fahrzeuge neuen Strom bekommen, kooperiert Bosch mit clever-tanken.de.

„Mit Clever Laden beseitigen wir die Angst der E-Auto-Fahrer, keine Ladesäule zu finden und irgendwo liegen zu bleiben. Mit der App wissen sie künftig ganz genau, wo neuer Strom zu holen ist“, sagt Dr. Markus Heyn, Geschäftsführer der Robert Bosch GmbH. Auch Informationen welche Ladesäule frei ist, welchen Ladestecker man haben muss, welche Ladeleistung gezapft werden kann und was der Strom schließlich kostet, weiß die App. Alles, was die Fahrer Elektroautos dafür tun müssen, ist die Clever-Tanken-App auf ihm Smartphone zu installieren. Anschließend reicht ein Klick auf die Antriebsart „Elektro“ aus, damit Stromtankstellen in der Umgebung übersichtlich aufgelistet oder auf einer Karte angezeigt werden.

„Ziel der Kooperation ist es, Autofahrern verbraucherfreundliche Services zu bieten, den bisherigen Wildwuchs an Lade- und Bezahlmöglichkeiten zu reduzieren und so das Interesse der Autofahrer an E-Mobilität voranzutreiben“, sagt Steffen Bock, Gründer und Geschäftsführer von clever-tanken.de.

 

Bildquelle: Bosch

Höhere Temperaturen fordern mehr Autounfälle

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Am 1. Juni ist endlich meteorologischer Sommeranfang – viele können es kaum erwarten, wenn die 20-Grad-Marke endlich wieder geknackt wird. Bei gutem Wetter wird viel unternommen und so sind auch mehr Autos auf den Straßen unterwegs. Was oft unterschätzt wird: Kräftiger Sonnenschein und höhere Temperaturen sind für längere Autofahrten nicht besonders förderlich. Im Auto können schon Temperaturen über 15 Grad gefährlich für Konzentration und Wohlbefinden des Autofahrers werden.

Thema "Reifen": Autofahrer vertrauen der Werkstatt und kaufen qualitätsbewusst

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Eine aktuelle Studie zeigt: Wenn es um das Thema "Reifen" geht, vertrauen die meisten Autofahrer der Werkstatt und holen sich bei ihr eine Empfehlung ein. Auch kaufen die allermeisten Autofahrer eher teurere Markenreifen, anstatt sich mit "Low-Budget-Reifen" zufrieden zu geben.

Wie sicher sind eigentlich Reisebusse?

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Nach dem Busunfall am 20. Mai auf der A9 nahe Leipzig ist die Diskussion um die Sicherheit von Reisebussen neu entfacht. Doch laut Statistischem Bundesamt ist der Bus das sicherste Kraftfahrzeug auf deutschen Straßen. Das Risiko, während einer Busfahrt tödlich verletzt zu werden, ist demnach 14-mal geringer als beim Auto.

Neuer mega macs 77

Neuer mega macs 77

Superschnelle Informationstechnik gepaart mit vielen Schnittstellen macht der mega macs 77 den Werkstattablauf noch effizienter. Komplett neue Hardware und ein sehr schneller Prozessor befähigen den mega macs 77 zu Höchstleistungen. Hardwareseitige Highlights sind der große kapazitive Full-HD-Touchscreen und die zugehörige Dockingstation für kabelloses Laden und die Vernetzung z.B. via Ethernet.

Die Bedienerführung wurde weiterentwickelt und nun lassen sich geführte Messungen mit dem Multimeter/Oszilloskop direkt verlinken. Damit wird die Fehlerdiagnose mit dem mega macs 77 noch einmal zuverlässiger und schneller. Der hochaktuelle Prozessor und jede Menge Schnittstellen eröffnen umfangreiche Möglichkeiten für künftige Erweiterungen. Bestellungen sind bereits seit Ende Januar über den Handel möglich.

Unfall im Ausland: Das solltest du wissen

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Sommer, Sonne, Urlaubsstimmung – und plötzlich kracht es. Ein Verkehrsunfall im Urlaub kann ebenso passieren wie daheim. Doch wie verhält man sich in der Situation im Ausland richtig?

 

Öl saufende TFSI-Motoren

Öl saufende TFSI-Motoren

„Bei den Audi-Motoren EA888 wurden zu schmale Ölabstreifringe (1,8 und 2,0 Hubraum) verbaut, die zu einem drastischen Ölverbrauch führen. Ein weiterer Nebeneffekt der zu schmalen Ringe: An den Kolben kommt es zu Verkokungen, die im Extremfall bis zum Motorschaden führen können.“

Das Problem wurde in Auto Bild veröffentlicht und auch, wie der Hersteller auf einen Kulanzantrag reagiert. Kennen Sie auch das Problem bei Ihren Kundenfahrzeugen? Haben Ihre Kunden einen solchen Motor eingebaut, dann sollten Sie „pro aktiv“ werden. Informieren Sie Ihre Kunden bevor es zu spät ist.

Denn: Laut Audi wurden 785.000 Motoren mit den zu schmalen Ringen (Ersatzteilnummer 06 J 198 151 H) von 2008 bis Mitte 2011gebaut. Je nach Fahrweise und Lastbereich droht bei ihnen ab etwa 40.000 bis 70.000 Kilometern ein deutlich messbarer Ölverbrauch. Ab hier vergehen in der Regel weitere 10.000 bis 20.000 Kilometer, ehe der Verbrauch auf mehr als einen Liter je 1000 Kilometer ansteigen kann.

Quelle: http://www.autobild.de/artikel/oel-saufende-tfsi-motoren-11525331.html

Bildquelle: EvilSemmy_pixelio.de

 

Wie mache ich mein Wohnmobil fit für die Saison?

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Viele Campingplätze haben die Saison bereits eröffnet. Höchste Zeit also, den eigenen Caravan oder das Wohnmobil fit für den ersten Ausflug zu machen. Der ADAC hat eine Checkliste mit den wichtigsten Tipps zusammengestellt...

 

 

DAT-Report 2018: Verlag Kaufhold war bei der Präsentation vor Ort

DAT-Report 2018: Verlag Kaufhold war bei der Präsentation vor Ort

Der aktuelle DAT-Report analysiert repräsentativ den Gebrauchtwagenkauf, Neuwagenkauf und das Werkstattverhalten der Endverbraucher in Deutschland. Er gibt zudem Auskunft über das Nutzungsverhalten und die Einstellungen der Autokäufer und Pkw-Halter zu ihrem Automobil.

Wir fassen einige Ergebnisse zusammen, eine Auswahl der Ergebnisse als pdf-Datei unter: Download als PDF im neuen DAT-Report-Layout inklusive Grafiken).

Rückgang bei Diesel-Gebrauchtwagen im einstelligen Bereich: Laut KBA wurden 2017 13,2% weniger Neuzulassungen mit Dieselmotor und 2,7% weniger Besitzumschreibungen als im Vorjahr registriert.

Etwa die Hälfte glaubt an bezahlbare Nachrüstlösungen: 48% der Neuwagen- und 42% der Gebrauchtwagenkäufer denkt, dass Industrie und Politik eine Lösung für den Großteil der von möglichen Fahrverboten betroffenen Pkw anbieten wird.

Skepsis zur Zukunft des Diesels gewachsen: Im Vergleich zur Befragung für den DAT-Report aus dem Vorjahr wuchs die der Anteil der befragten Autokäufer um 10 Prozentpunkte auf 38%, wenn es um die Bejahung der Frage geht „Wird die Bedeutung des Diesels in Zukunft abnehmen?“.

Einfluss und Nutzung des Internets beim Autokauf unverändert hoch: Wer einen Internetzugang hat, nutzt diesen für die Informationsbeschaffung – das gilt für 80% der Neuwagenkäufer und 78% der Gebrauchtwagenkäufer. Zwischen 20% und 25% aller Autokäufer haben wegen des Internets die Marke gewechselt. 15% haben ihren Neuwagen über ein Neuwagenportal erworben.

Reichweite und Ladeinfrastruktur hindern beim Kauf eines E-Autos: Während generell von allen Käufern die hohen Anschaffungskosten eines E-Autos als Haupthinderungsgrund für den Kauf genannt wurden, haben diejenigen Käufer, die sich intensiv mit neuen Technologien beschäftigen (43% aller Neuwagenkäufer), eine andere Meinung. Sie kauften kein E-Auto wegen der zu geringen Reichweite und der fehlenden Ladeinfrastruktur. Der Hinderungsgrund „Anschaffungspreis“ landete erst auf Rang 3.

Hohe Werkstatttreue und Zufriedenheit: 82% aller Pkw-Halter lassen Wartungs- und Reparaturarbeiten immer in derselben Werkstatt durchführen. Nur 3% sind mit ihrer Werkstatt unzufrieden – 78% dagegen außerordentlich zufrieden, 18% zufrieden.

Persönliches Gespräch wichtig: Bei einer anstehenden großen Inspektion wünschen sich 61% eine ausführliche Dialogannahme, 36% bevorzugen es, nur den Schlüssel zu übergeben und dies mit einem kurzen Gespräch zu verbinden.

Bedeutung des Internets wächst: Von allen Pkw-Haltern würden 34% einen Wartungsauftrag, 27% einen Reparaturauftrag online buchen. Gestiegen im Vergleich zum Vorjahr ist der Reifenkauf im Internet (von 21% auf 23%), der Kauf von Öl für den Ölwechsel (von 32% auf 38%) und – wer selbst am Auto Hand anlegt – der Kauf von Autoteilen (von 19% auf 21%).

Kennzeichen für Saisonfahrzeuge

Kennzeichen für Saisonfahrzeuge
Die ersten milden Frühlingstage laden ein zu Ausfahrten mit Cabrio, Oldtimer, Wohnmobil oder Bike. In der Regel sind die Freizeitfahrzeuge nur Zweitmobile neben dem Alltagsgefährt.
Welche Kennzeichen sind geeignet, und welche bieten das größte Sparpotenzial?

Übergabe an die glücklichen Gewinner des Wettbewerbs WERKSTATT DES VERTRAUENS 2018

Am 30.01.2018 war es endlich soweit und wir konnten den neuen VW Up an die glücklichen Gewinner des Wettbewerbs WERKSTATT DES VERTRAUENS 2018 übergeben. Dazu waren wir einen Tag im Autohaus Lehmbrock in Dorsten zu Gast. Mit dabei war der Bürgermeister Tobias Stockhoff und die örtliche Presse. Das Ehepaar Schulz (Manfred und Mechthild Schulz aus Dorsten) hat sich sehr über den nagelneuen VW Up! gefreut. Sie sind glücklich nun viertürig mit dem Neufahrzeug unterwegs zu sein. Ihren 13 Jahre alten Wagen, mit dem sie regelmäßig zum Service bei Lehmbrock waren, werden sie nun in der nächsten Woche dem Autohaus Lehmbrock übergeben.

Wenn Sie im nächsten Jahr ebenfalls einen Ihrer Kunden glücklich machen wollen, dann bewerben Sie sich einfach für eines der drei offiziellen Gütesiegel unter folgendem Link. Denn jeder Autofahrer der hier seine Stimme abgibt hat die Chance auf einen von zwei Neuwagen im Wert von jeweils 10.000€.

http://www.werkstatt-des-vertrauens.de/startpakete

Phänomen „Gaffen“: Warum das so gefährlich ist

Phänomen „Gaffen“: Warum das so gefährlich ist

"Schaulustige und Gaffer an Unfallstellen gab es schon immer. Doch im Zeitalter von Smartphone, Youtube und Co. hat das Phänomen eine neue Qualität erhalten," schrieb der ADAC in einer Meldung. Tatsächlich kann jeder Autofahrer selbst beobachten, wie sich oft der Verkehr staut, weil Autofahrer bremsen und gaffen. Doch das ist nicht nur pietätlos und verboten, sondern auch sehr gefährlich.

Mobilitätstrends 2040 eröffnen Tankstellen neue Geschäftsfelder

Mobilitätstrends 2040 eröffnen Tankstellen neue Geschäftsfelder

Der Blick in die Zukunft zeigt: Das Bedürfnis nach Mobilität wird weiterwachsen. Allein auf der Straße schätzen Experten die Zunahme der zurückgelegten Kilometer im Jahr 2040 um rund 24 % im Vergleich zu 2010. Hoch im Kurs stehen dabei Hybridfahrzeuge, zudem werden zwei Drittel der Fahrzeuge weiterentwickelte Benzin- und Dieselkraftstoffe tanken. Auch die Großstadttankstelle verändert sich. Dafür sorgen neue Services für autonome Fahrzeugflotten, Lufttaxen, eine wachsende Zahl von Elektroautos sowie die Weiterentwicklung des Shopgeschäfts.

Die neue Aral Studie "Tankstelle der Zukunft", die von Prof. Dr. Barbara Lenz, Direktorin des Instituts für Verkehrsforschung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) und Patrick Wendeler, Vorstandsvorsitzender von Aral, vorgestellt wurde, liefert eine wissenschaftliche Prognose zur Mobilität 2040 in Deutschland und zu den daraus resultierenden Veränderungen des Tankstellengeschäfts. Sie enthält außerdem eine Vision der Tankstelle der Zukunft in der Großstadt, die Aral auf Basis der Studienergebnisse entwickelt hat.

Höhere Fahrleistung trotz sinkender Bevölkerung

Laut Analyse des DLR werden die Deutschen 2040 mit Pkw und Nutzfahrzeugen 900 Milliarden Kilometer jährlich zurücklegen - rund ein Viertel mehr als noch im Jahr 2010. Dies bedeutet einen deutlichen Anstieg der Fahrleistung, obwohl die Bevölkerungszahl im gleichen Zeitraum um 4,7 Mio. Personen zurückgehen wird. Als Grund dafür nennt die Studie eine mobilere, ältere Gesellschaft und den starken Anstieg im Logistikbereich. Bis 2040 werden Nutzfahrzeuge die doppelte Kilometerzahl zurücklegen - auch in der Großstadt. Das liegt vor allem am wachsenden E-Commerce-Geschäft und an einer steigenden Fahrleistung des Güterverkehrs (plus 87 Prozent). Auch der Personenwirtschaftsverkehr wird in der Großstadt zunehmen (plus 77 Prozent), während die Fahrleistung des privaten Pkw-Verkehrs um fünf Prozentpunkte sinkt. Eine Erklärung dafür sind neue Mobilitätsdienstleister, die diese Verkehrsleistung - im Zusammenhang mit dem wachsenden Angebot von autonomen Fahrzeugen - übernehmen. Laut DLR werden sie 2040 bereits 25 Prozent der Gesamtflotte ausmachen.

Neuer Mix in Sachen Antriebstechnologie

Ein maßgeblicher Faktor für die Entwicklung der Mobilität und des Tankstellenangebots ist der Mix künftiger Antriebstechnologien. Laut DLR werden Pkw im Jahr 2040 zunehmend mit Hybrid-Antrieb fahren. In diesem Segment werden sich Benzin- und Diesel-Hybride bei den Pkw-Neuzulassungen mit 68 Prozent durchsetzen. Auch Plug-In-Hybride finden zunehmend Absatz (28 Prozent). Im gesamten Fahrzeugbestand werden laut Berechnungen des DLR benzin- oder dieselbetriebene Fahrzeuge, darunter auch mit hybridem Antrieb, mit einem Anteil von zwei Dritteln eine bedeutende Rolle behalten. Doch auch die Elektrifizierung schreitet voran. Ohne Veränderungen der politischen Rahmenbedingungen sollen zukünftig 1,3 Millionen E-Autos auf den Straßen vertreten sein. Von der stark wachsenden Zahl an Nutzfahrzeugen sollen 2040 13 Prozent mit Strom betrieben werden.

Chancen für die Tankstelle der Zukunft

Eines steht fest: "Mit Sicherheit hat die Tankstelle auch in Zukunft eine wichtige Rolle für unsere Mobilität. Mit neuen Funktionen kann sie zu einem Knotenpunkt in unserem Alltag werden", resümierte Prof. Dr. Lenz. Allerdings wird sich einiges im Angebot ändern. Die drei klassischen Säulen aus Kraftstoffgeschäft, Shop und Autowäsche bleiben zwar erhalten, müssen aber an technologische Veränderungen und sich wandelnde Kundenbedürfnisse angepasst werden.

Im Kraftstoffgeschäft wird die Zahl der Zapfsäulen zugunsten von Ladesäulen reduziert. Mit mehr Elektrofahrzeugen und verbesserter Technologie werden diese auch im Tankstellenbetrieb wirtschaftlich. Das gilt besonders für Ultra-Fast-Charging (UFC)-Säulen mit bis zu 350 kW, an denen der Akku von dafür geeigneten Autos in fünf Minuten für eine Reichweite von bis zu 145 Kilometer aufgeladen werden kann. Zudem könnten in Zukunft Tankroboter die Betankung bzw. das Laden übernehmen. Für den Aral Vorstandsvorsitzenden Patrick Wendeler wird sich das Kraftstoffangebot differenzieren: "Wir werden mit weiterentwickelten hochwertigen Kraftstoffen, die zunehmend Biokomponenten oder synthetische Kraftstoffe enthalten, auch in den nächsten Jahrzehnten punkten und so einen wichtigen Beitrag zur wachsenden Mobilität unserer Gesellschaft leisten können." Als Teil des zukünftigen Kraftstoffmixes bieten Erdgas und Autogas zusätzliche Potentiale.

Auch das Shopgeschäft wird sich entsprechend der Kundenwünsche weiterentwickeln. Autonome Fahrzeuge könnten per "Home Delivery" Waren aus dem Shop nach Hause liefern. In integrierten Cafébereichen erhielten Kunden ein Angebot an frischen verzehrfertigen Speisen, bevor sie mit einem an der Tankstelle bereit gestellten Pooling-Fahrzeug weiterfahren.

Die vierte Säule - neue Mobilitätsdienste

An der Tankstelle in der Großstadt werden auch gänzlich neue Geschäftszweige entstehen. Ein bedeutender Zukunftstrend sind Services rund um autonome Fahrzeuge, die die Kunden auf Wunsch nutzen können. Gerade in der Großstadt ist hierfür eine hohe Nachfrage zu erwarten. Diese Fahrzeuge von Flottenbetreibern stünden auf Abruf an der Tankstelle bereit und könnten auch dort gewartet und gereinigt werden. Der dafür notwendige Platzbedarf würde durch eine mehrstöckige Bauweise abgedeckt.

Auch der Umstieg vom autonomen Flottenfahrzeug auf ein geliehenes E-Bike oder sogar dann existierende Lufttaxis ist Teil der Vision für die Großstadt. Für die wachsende Zahl an E-Bikes und E-Scooter wird es Batteriewechselautomaten an den Tankstellen geben. Private Fahrer und gewerbliche Lieferdienste könnten dort leere gegen vollgeladene Akkus tauschen. Eine weitere Veränderung im Kontext der zunehmenden Logistik könnte der Ausbau von Paketstationen sein. Für Geschäftsleute sind außerdem Meetingräume und mobile Büros denkbar.

Aral sieht sich mit einem bundesweit dichten Tankstellennetz von 2.450 Stationen und rund zwei Millionen Kunden täglich gut für die kommenden Veränderungen aufgestellt. "Solange sich Menschen fortbewegen, wird es eine Rolle und Potenziale für die Tankstelle geben", erläutert Wendeler. Heute wie zukünftig wird es darauf ankommen, dass das Angebot der einzelnen Stationen die spezifischen Kundenwünsche im Umfeld erfüllt. "Unsere Kunden und ihre Bedürfnisse sind der entscheidende Taktgeber für die Entwicklung unseres Geschäfts. Sie entscheiden, was sich letztlich im Markt durchsetzen wird", betont Wendeler.

Im Frühjahr 2019 werden Aral und DLR den Gesamtbericht ihrer Studie vorstellen. Darin finden sich dann auch Ergebnisse zu Tankstellenmodellen in städtischen sowie ländlichen Kreisen und Autobahn-Stationen.

 

Bildquelle: Aral