1. Skip to Menu
  2. Skip to Content
  3. Skip to Footer

 

Parkplatzsuche: So könnten Sensoren clever weiterhelfen


Die endlose Suche nach einem freien Parkplatz sorgt bei vielen Autofahrern regelmäßig für puren Stress. Sensoren könnten da weiterhelfen und einiges erleichtern. Die cleveren Gadgets können am Boden angebracht werden, den Parkraum überwachen und so auf freie Parkplätze hinweisen.

 

Pilotprojekt zur lückenlosen Parkraumüberwachung


In zwei Pilotprojekten soll der Einsatz von Sensoren zur lückenlosen Überwachung des öffentlichen Parkraums in den Kommunen erprobt werden. Der Deutsche Städte- und Gemeindebund begrüßte den Test von Sensoren. "Dadurch kann die Arbeit der Politessen zielgerichteter ablaufen", sagte Hauptgeschäftsführer Gerd Landsberg der "Neuen Osnabrücker Zeitung" Ende Mai. Die Kommunen könnten den Parkraum effizienter bewirtschaften und dadurch Kosten sparen. "Gleichzeitig werden nur die Bürger belangt, die tatsächlich zu lange parken und nicht diejenigen, die beispielsweise nur die Parkscheibe vergessen haben. Das führt zu mehr Gerechtigkeit in den Städten", sagte Landsberg. Zudem würden sensorgestützte Systeme den Bürgern die Parkplatzsuche erleichtern und dadurch die Umwelt schonen.

Erste Supermarktketten nutzen schon eine sensorgestützte Technologie zum Aufspüren von Falschparkern auf ihrem Gelände. Bei zwei Pilotprojekten sollen noch in diesem Jahr in einer Stadt in Nordrhein-Westfalen und in einer Stadt in Rheinland-Pfalz jeweils rund 100 Sensoren verbaut werden, wie ein Sprecher der Düsseldorfer Firma Safe Place der "Neuen Osnabrücker Zeitung" sagte. Welche Kommunen das sind, wollte das Unternehmen aber noch nicht öffentlich verraten. Die Firma nutzt nach eigenen Angaben die Sensoren des börsennotierten britischen Unternehmens Smart Parking, das weltweit bereits 70.000 Stück vornehmlich in England, Australien und Neuseeland eingesetzt hat.

Mittels Magnetfeld messen in den Boden eingebaute Sensoren, ob die Fläche über ihnen frei ist und geben diese Information in Echtzeit an einen Zentralrechner weiter, der damit die Karte in einer Smartphone-App füllt. Autofahrer können darauf sehen, wo sie ihr Auto abstellen können und auch über die App ein Parkticket erwerben. Die Verwaltung einer Stadt kann die Daten nutzen, um ihr Parkraummanagement zu optimieren. Denn auch sie sieht in Echtzeit, wie viele Stellflächen besetzt und noch frei sind. Die Politessen erhalten minutengenaue Sensordaten und erkennen, wie lange ein Fahrzeug schon auf einem Parkplatz steht – und ob der Fahrer die Parkzeit bezahlt hat.

 

 

Textquelle: © Manuel Montefalcone, Redaktion Freie Werkstatt (mit Material von Neue Osnabrücker Zeitung)
Bildquellen: © fancycrave1, Pixabay (Header-Bild); MichaelGaida, Pixabay (Fließtext-Bild)

Aktuelle Ausgaben (NEWS)

FREIE WERKSTATT…

Author: FREIE WERKSTATT Category: Aktuelle Ausgaben Date:: 06-12-2012

FREIE WERKSTATT Hits: 55448

Read more: FREIE...

Technik-Tipp…

Author: FREIE WERKSTATT Category: Aktuelle Ausgaben Date:: 06-12-2012

Technik-Tipp Hits: 50522

Ausgabe 3-2019 erschien am 15.03.2019als…

Read more: Technik-Tipp&he...

Verkehrsblatt…

Author: FREIE WERKSTATT Category: Aktuelle Ausgaben Date:: 03-02-2013

Verkehrsblatt - Technische Mitteilungen

Read more: Verkehrsblatt&h...

Termine

Letzter Monat August 2019 Nächster Monat
Mo Di Mi Do Fr Sa So
week 31 1 2 3 4
week 32 5 6 7 8 9 10 11
week 33 12 13 14 15 16 17 18
week 34 19 20 21 22 23 24 25
week 35 26 27 28 29 30 31

weitere Meldungen

Die digitale FREIE WERKSTATT lohnt sich!

Die digitale FREIE WERKSTATT lohnt sich!
Vielen Dank an die vielen Teilnehmer des Gewinnspiels der letzten Ausgabe. Zu gewinnen gab es den neuen Werkstattwagen aus der RACINGline von KS Tools im Wert von 1.499,- €. Als einzige Voraussetzung zur Teilnahme mussten Sie den digitalen Weg der Ausgabe nutzen und eine Gewinnspiel-Sonderseite, die wir ausschließlich digital abgebildet hatten, finden.

Weiterlesen: Die digitale...

Gurt oder Transportbox? – So werden Tiere im Auto richtig gesichert

Gurt oder Transportbox? – So werden Tiere im Auto richtig gesichert

Ob auf dem Weg zum See oder Tierarzt – manchmal sind auch Tiere Mitfahrer im Auto. Dann stellen sich viele Autofahrer die Frage, nach der korrekten Sicherung. Schließlich soll das geliebte Tier sicher und wohlbehalten am Zielort ankommen

Weiterlesen: Gurt oder...

430 Namensschildchen für die ELN-Jahrestagung in München – neuer Rekord!

430 Namensschilder für die ELN-Jahrestagung in München – neuer Rekord!

„Auf geht’s!“ zu einem erfolgreichen Mehrmarken-Handelsjahr 2018. Unter diesem Motto versammelte sich in München die wohl größte Zahl an Fahrzeug-Großhändlern auf einem Marktplatz in Europa. Im Sheraton Hotel und dem benachbarten Westin Hotel, beide am Arabellapark, präsentierte die ELN-Fahrzeughandelsbörse an zwei Tagen ein Feuerwerk von Events. Gleichzeitig war es die erste Tagung unter der Leitung des neuen ELN-Geschäftsführers Markus Hamacher.

Der Freitag (23.02.2018) startete mit Vorträgen, Workshops und Schulungen in drei Seminarräumen gleichzeitig. Weil auch der Bundesverband freier Kfz-Importeure (BfI) parallel seine Jahrestagung abhielt, konnten die Teilnehmer beider Veranstaltungen den vom BfI angebotenen Vortrag von Prof. Hannes Brachat besuchen. Abends trafen sich bereits rund 250 Fachbesucher im Westin zum geselligen Get-Together und Netzwerken bei bayrisch-deftiger Kost.

Der Samstag (24.02.) war wieder der traditionelle Haupt-Handelstag. An diesem Tag bildete ELN wieder seinen virtuellen B2B-Marktplatz in der 3-D-Welt im gesamten Erdgeschoß des Arabellahotels ab. Die etwa 280 Wiederverkäufer flanierten zwischen 25 Großhändlern, sammelten Einkaufsgutscheine ein, verhandelten und kauften ein. Umrahmt wurde der Marktplatz von 22 Ausstellern, die – ebenso wie die meisten Großhändler – für diesen Event besondere Tagungs-Sonderangebote bereithielten. Gleichzeitig liefen die Vorträge in den separaten Seminarräumen weiter. So wurde beispielsweise das neue ELN-Fahrzeughandels-System vom Verkaufstrainer Marco Paffenholz vorgestellt. Kennzeichnend für die Gesamtorganisation war wieder die familiäre Atmosphäre, wo jeder Besucher seine Zeit frei einteilen und alte Bekannte treffen konnte.

Das Highlight des Handelstages war eine spezielle Live-Auktion des ELN-Partners Autobid.de. Versteigert wurden 30 ausgewählte Gebrauchtwagen mit der Besonderheit, dass die Tagungsteilnehmer vor Ort als Live-Bieter mit den zugeschalteten europaweiten Online-Bietern in direkten Biet-Wettbewerb gehen konnten. Unter echter Versteigerungs-Atmosphäre gingen fünf der angebotenen Autos direkt an Tagungsbesucher.

Einen stimmungsvollen Ausklang des Mehrmarkenhandels-Wochenendes bot der betont bayrische Samstagabend mit der Stimmungskapelle „Bergvagabunden“ und einer Schuhplattlergruppe im Paulaner-Gewölbekeller, gleich nebenan im Westin-Hotel. Alle Teilnehmer waren eingeladen, am Abend in Tracht zu erscheinen, um diesem urigen Event noch mehr Flair zu verleihen. Tatsächlich boten die über 300 Gäste ein buntes (Trachten-)Bild und kamen sehr schnell in Stimmung, tanzten und sangen mit der Band.

Die nächste ELN-Jahrestagung mit Mehrmarken-Handelstag findet am 22. und 23. März 2019 im Borussiapark Mönchengladbach statt, direkt im Stadiongebäude. Das derzeit noch im Bau befindliche Hotel unmittelbar daneben ist für die Tagung bereits komplett vorgebucht. Eine Location, auf die sich schon die ganze große ELN-Familie freut.

 

Kontakt:

Walter Schiel,

S&S Internet Systeme GmbH, Urftstraße 64, 451239 Mönchengladbach

02166-989 70-0

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Kulanz…ein immer wiederkehrendes Thema

Kulanz…ein immer wiederkehrendes Thema
Ein langjähriger Stammkunde einer Freien Werkstatt fährt einen VW-Touran, Bj. 2013. Alle Inspektionen und Wartungen wurden in dieser dafür kompetenten Freien Werkstatt zur Zufriedenheit des Kunden ausgeführt. Bei dem km-Stand 62.683 musste nach einer Störung der Klimaanlage das Bedienteil ausgetauscht werden.

Weiterlesen: Kulanz…ein immer...

Toyota: Online-Terminbuchung inkl. Kostenvoranschlag

Toyota: Online-Terminbuchung inkl. Kostenvoranschlag

Toyota Kunden können ihren Werkstatttermin online buchen. Mit nur wenigen Klicks wählen sie die gewünschte Leistung, den Wunschtermin sowie die Abgabe- und Abholzeit ihres Fahrzeugs. Nutzer können über drei unterschiedliche Wege ihren persönlichen Werkstatttermin vereinbaren – über das Kundenportal „Mein Toyota“, über die Webseite des lokalen Händlers oder über die nationale Internetseite von Toyota.

Weiterlesen: Toyota:...

Stell‘ dir vor, du druckst demnächst deine Bremssättel selber aus

Stell‘ dir vor, du druckst demnächst deine Bremssättel selber aus

Beim Bugatti soll es schon möglich sein, der Titan-Bremssattel wird mit einem 3-D.Drucker hergestellt. Bevor er für die Serie eingesetzt wird, sollen erst Fahrversuche starten. Schichtweise wird Titan aufgetragen und vier Laser schmelzen formgebend das Titanpulver. 45 Stunden dauert der Druck, um einen Bremssattel nach diesem Verfahren herzustellen.

www.apadio.de präsentiert sich auf der Motorshow in Essen

www.apadio.de präsentiert sich auf der Motorshow in Essen

Der Start ist gelungen. Die neue  B2C-Plattform zum Einkauf durch Autofahrer ist umgesetzt. Die erste Phase der neuen Online-Plattform für Räder, Reifen, Zubehör und Teile für alle Automarken und Jahrgänge präsentiert sich nun zum ersten Mal auf der Essen Motor Show vom 02.12.-10.12.2017 - vorgestellt von der R.O.D Leichtmetallräder GmbH, Weiden (ein Unternehmen der UNGER Group), in der Halle 12 Stand 12/B130. Im Januar 2018 präsentiert R.O.D dazu den B2B-Zugang mit Nettopreisen unter einem exklusiven Zugang für Kfz-Werkstätten. Interessierte freie Kfz-Werkstätten können sich dazu auf dem Messestand informieren. Interessenten melden sich direkt an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

„Online Teile und Zubehör passgenau identifizieren über die VIN aus dem Kfz-Schein.  Als Autofahrer zum Tagesnettopreis einkaufen. Mit Passgarantie, damit Retouren unnötig werden. Für den  Aus– und Einbau von Teilen direkt über hinterlegte, nahegelegene Kfz-Werkstätten ausgewählte apadio-Einbaupartner finden. Das ist einmalig. Das ist ein Angebot, bei welchem die Einbauwerkstatt neben dem Stundenverrechnungssatz auch aus den mitgebrachten Teile ihre Rendite aus den Einkäufen Internetaffiner Autofahrer generiert“, so Peter Ullman (Geschäftsführer R.O.D).

Bildquelle: apadio

Was zahlt die Kfz-Versicherung im Schadenfall?

Was zahlt die Kfz-Versicherung im Schadenfall?

Wenn es zu einem Unfall kommt und ein Schaden am Auto entsteht, sind die Betroffenen oft verunsichert und wissen nicht, wie es nun beim Thema „Kfz-Versicherung“ weitergeht. Was zahlt die Versicherung überhaupt? Und was ist ein ein „Wiederbeschaffungsaufwand“? In diesem Artikel verraten wir dir, was du wissen solltest.

Weiterlesen: Was zahlt die...

„Digital Innovation Campus“ in Lippstadt geplant

Digital Innovation Campus in Lippstadt geplant

Gemeinsam mit dem internationalen Automobilzulieferer HELLA, der Hochschule Hamm-Lippstadt und weiteren Partnern ist ein neues Forschungs- und Innovationszentrum in Lippstadt geplant. Der „Digital Innovation Campus“ soll bis zum Jahr 2020 entstehen. „Kaum ein Markttrend verändert die automobile Welt derzeit so rasant wie die Digitalisierung. 

Weiterlesen: „Digital...

Haftungsausschluss zum Audrucken

Hier finden Sie einen Haftungsausschluss, falls ihr Kunde die Reparatur mit mitgebrachten Teilen wünscht.
(s. FREIE WERKSTATT Ausgabe 9-2018, S. 18).

Dieser Haftungsausschluss ist ein unverbindlicher Vorschlag von Dr. Wolf-Henning Hammer, RA Kanzlei Voigt, in Zusammenarbeit mit FREIE WERKSTATT.

Weitere Aktuelle Meldungen

Dementi: Doch keine Million Elektroautos bis 2020

Dementi: Doch keine Million Elektroautos bis 2020

Die Experten haben von Anfang an nicht an die Zulassungszahl von einer Million E-Autos in Deutschland geglaubt, nun hat auch die Bundeskanzlerin Angela Merkel dieses Ziel ad acta gelegt. Der Kommentar von Peter Schwierz zeigt auf, dass die Abkehr vom Millionen-Ziel der Elektromobilität am Ende helfen kann.

www.electrive.net/2017/05/16/keine-million-elektroautos-und-das-ist-auch-gut-so/

Geschäftsfeld Tuning: ALSTO bietet Filialkonzept für car.tuning

Geschäftsfeld Tuning: ALSTO bietet Filialkonzept für car.tuning

Gesucht werden Partner mit Automobilerfahrung in Städten ab 120.000 Einwohner

Hinter der Idee für das ALSTO Filialkonzept steckt Mathias R. Albert, seit mehr als 30 Jahren Unternehmer im Marktsegment Automobilzubehör, Tuning und Autohandel. „Es gab bisher kein spezialisiertes Filialsystem für Automobiltuning und der Endkunde wurde mit seinem Wunsch nach Individualisierung oft vom Reifenhändler zum Markenvertragshändler zur freien Werkstatt und dann vielleicht zu einer Tuningbude geschickt“, so Albert. Und weiter: „Da hat er weder das Spezialangebot vorgefunden, welches er sich vorstellte, noch wurde er kompetent und umfassend beraten. Demzufolge blieb der Wunsch nach einem seriösen Komplettpaket oft unerfüllt, obgleich das Interesse an Automobiltuning nach wie vor sehr hoch ist, wie Umfragen des VDAT und auch der Motorpresse zeigen.“

ALSTO legt Wert auf Qualität

Das Filialkonzept ist nicht spezialisiert auf eine bestimmte Fahrzeugmarke, sondern bietet auch das gesamte Produktportfolio namhafter Qualitäts-Zubehörhersteller wie unter anderem BBS, KW, Bilstein und Remus an. Auch das Angebot der markenspezifischen Herstellerlinien wie AMG, Audi Sport, M Performance oder R-Line für das jeweilige Fahrzeug ist vertreten. Insgesamt macht das über 1.000 Felgendesigns für alle Fahrzeugtypen, zig Fahrwerkslösungen und viele Sportauspuffanlagen plus Ex- und Interieur-Komponenten, welche ein extrem vielfältiges Angebot bilden. Diese Vielfalt braucht demnach auch eine hochkarätige und individuelle Beratung, um wirklich das optimale Ergebnis erzielen zu können. „Wir suchen Filialen für interessierte Partner und sind auch behilflich, wenn ein Unternehmer an seinem bestehenden Standort eine Filiale integrieren möchte“, erklärt Mathias R. Albert. Pro Filiale ist ein ungefährer Invest von 50.000 Euro notwendig, wovon die Zentrale 80 Prozent übernimmt. Die Ausstattung ist exakt vorgegeben, zusätzlich legt ALSTO auf die Auswahl der qualitativ hochwertigen Lieferanten besonders viel Wert. „Wir arbeiten ausschließlich mit den renommierten Herstellern der Branche zusammen. Darüber hinaus werden auch die Sport-Linien der Fahrzeughersteller angeboten. Somit erreichen wir ein umfassendes Angebot auf höchstem Qualitätsniveau“, erklärt das Unternehmen.

Das Konzept

Es werden rund 60 Quadratmeter, die komplett umgestaltet werden müssen, benötigt. Darunter auch das blau illuminierte Eingangsportal, das Erkennungszeichen von ALSTO. Im Innenraum werden die Produkte beispielhaft präsentiert, verschiedene Touch-Terminals sowie eine große Beratungsecke in Verbindung mit der sehr hellen und modernen Möblierung vermitteln dem Endkunden Qualität und Kompetenz. ALSTO will als Tuningstudio wahrgenommen werden, bei dem die individuelle Beratung an erster Stelle steht. Der qualifizierte Einbauservice erfolgt entweder durch eine eigene Werkstatt oder über eine Partner-Werkstatt.

Für eine Filiale mit 60 Quadratmetern Studio sowie angeschlossener Werkstatt kalkuliert ALSTO etwa zehn interessierte Endverbraucher pro Tag, wobei drei Angebote geschrieben werden und sich daraus dann ein bis zwei Aufträge pro Tag ergeben. Bei 200 Tagen im Jahr, an welcher die Filiale geöffnet ist, ergibt sich so bei einem durchschnittlichen Umsatz von 1.000 Euro eine Umsatzerwartung von 350.000 Euro und für das zweite Jahr 500.000 Euro. Auf dieser Basis wird dann auch eine ordentliche Rendite erzielt und der Partner hat ein garantiertes Gehalt. Für den Endverbraucher hat ALSTO car.tuning zahlreiche Vorteile entwickelt: „Es wird ausschließlich Markenqualität renommierter Hersteller angeboten und die Kompetenz der Beratung wird durch geschultes Tuning-Fachpersonal von den Endkunden extrem geschätzt“, weiß Raul Putz. Die Eintragungen in die Fahrzeugpapiere sind obligatorisch, obendrein gibt es eine Finanzierungsmöglichkeit für den Tuningumbau. Mit der ALSTO-App kann der Kunde zudem schon vorher sehen, wie die Felgen auf seinem Fahrzeug wirken – die Fahrzeuggarantie der Hersteller bleibt natürlich bestehen. Zudem gewährt ALSTO noch zwei Jahre Garantie auf die verbauten Produkte.

So rechnet sich ALSTO

Die Berechnung des Mindestumsatzes erfolgt unter folgenden Annahmen: Der Partner erhält 20 Prozent Anteile an der Gemeinschaftsgesellschaft und bezieht ein Geschäftsführergehalt in Höhe von mindestens 3.000 Euro monatlich. Der Standort wird angemietet, was bei 60 Quadratmeter eine Belastung von maximal 800 Euro im Monat ergibt. Die täglichen Öffnungszeiten sind von zehn bis 18 Uhr. Daraus ergibt sich bei sechs Tagen die Woche ein Personalbedarf von 1,5 Personen. Für die Einrichtung inklusive Planung sind 50.000 Euro veranschlagt, eine Einstiegsgebühr ist nicht vorgesehen. Bei einem Umsatzerlös von 300.000 Euro wird der „Break-Even-Point“ unter der Annahme erreicht, dass der Wareneinsatz bei 65 Prozent liegt und mit einem Deckungsbeitrag von 30 Prozent gewirtschaftet wird.

Als Partner werden junge Kfz-Meister und/oder Serviceberater sowie Kfz-Fachleute gesucht, die Spaß am Automobiltuning haben und entsprechenden Ehrgeiz mitbringen.

Die Marketinggebühr beträgt acht Prozent auf den Umsatz, dafür übernimmt die Filiale hierfür sämtliche notwendige Maßnahmen, lokal und überregional.

Konzeptgeber: ALSTO System GmbH, Haldenweg 2, 72505 Ablach, Telefon 07576-510 999-0, Geschäftsführerin Jennifer Reitz

Wer haftet bei einem Unfall durch beidseitiges Rückwärtsfahren

Wer haftet bei einem Unfall durch beidseitiges Rückwärtsfahren?
Der Auffahrende ist meist schuld an einem Autounfall – aber nicht immer. Wenn zwei Autos beim rückwärts Ausparken auf einem Parkplatz zusammenstoßen, haften beide zur Hälfte – aber nur, wenn beide bei der Kollision tatsächlich...

 

Classic Cars – ein Milliarden-Markt im Wandel

Classic Cars – ein Milliarden-Markt im Wandel

Es gibt eine neue Studie der BBE Automotive, die den Markt „für Youngtimer und Oldtimer unter die Lupe genommen hat. „Classic Cars – Milliarden-Markt im Wandel“ wurde u.a. vom Verband der Automobilindustrie (VDA), vom Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) und dem Verband der Internationalen Kraftfahrzeughersteller (VDIK) unterstützt.

Ein paar Fakten aus der Studie:

Es gibt rund 2,2 Millionen Oldtimer (ab 30 Jahre) und Youngtimer (ab 20 Jahre).

Der deutsche Classic-Car-Markt der echten Freizeit-Youngtimer und Oldtimer hat ein Volumen von rund 10 Mrd. Euro.

Der Markt wächst aktuell vor allem durch preiswerte Fahrzeuge aus den 1980er- und 1990er-Jahren. Darunter sind auch viele Volumenmodelle.

Die Branche muss sich allerdings auf neue Zielgruppen einstellen, die mehr als bisher auf ein gutes Preis-Leistungsverhältnis achten.

Classic Cars der Zukunft sind nicht mehr nur die in der Vergangenheit immer teurer gewordenen Premiummodelle. Volumenmodelle der 1980er und 1990er Jahre werden immer interessanter. Gekauft werden diese aus den gleichen emotionalen Gründen wie teurere Oldtimer: Spaß am Fahren, Erinnerung an alte Zeiten. Die Ausgabebereitschaft beim Erwerb dieser Klassiker ist aber begrenzt. Die Studie zeigt gleichzeitig eine Abkühlung der Verkaufspreise von Oldtimern der Premiummarken. Die Angebotspreise für Klassiker wie Mercedes SL und Porsche 911er sind unter Druck. Bei historischen Volumenmodellen wie dem VW Käfer werden hingegen Preissteigerungen beobachtet.

Die Studienautoren erwarten in den kommenden Jahren einen jährlichen Zuwachs um etwa 70.000 Fahrzeuge, die den Sprung über die 30-Jahres-Hürde schaffen. Neben Premiumfabrikaten sind das insbesondere Cabrios, Coupés und Sportwagen, aber auch die ehemaligen DDR- bzw. osteuropäischen Marken, die über eine eingeschworene Community verfügen.

Mehr Infos zur Studie:

https://www.bbe-automotive.de/images/PressePDF/PressePdf2018/Bestellfolder_ClassicCars_Studie-2018.pdf

„Tipp tipp tot“ – bei jedem 3. Unfall sind Smartphones im Spiel

„Tipp tipp tot“ – bei jedem 3. Unfall sind Smartphones im Spiel

Vielleicht sind sie dir auch schon mal aufgefallen, die großen Plakate an Autobahnen, die mit Sprüchen wie „Tipp tipp tot“ auf die Gefahren der Handynutzung am Steuer hinweisen. Aktuelle Zahlen beweisen: Diese Warnungen machen durchaus Sinn, um noch mehr Autofahrern ins Gewissen zu rufen, wie oft Smartphones bei einem Unfall eine tragende Rolle spielen.

Diese Tempolimits gelten für Anhänger und Caravans

Diese Tempolimits gelten für Anhänger und Caravans

Sommerzeit ist auch Campingzeit und so düsen viele Deutsche mit ihrem Caravan los in den Urlaub. Für Pkw-Gespanne, sowohl Caravane als auch klassische Auto-Anhänger, gelten jedoch spezielle Geschwindigkeitsbegrenzungen. Diese sollten Autofahrer auf keinen Fall missachten – ihre Anhänger und deren zugelassene Höchstgeschwindigkeit sollten sie deswegen gut kennen.

Gespräch zur Mobilität: Offene Telematik Plattform vorgestellt

Gespräch zur Mobilität: Offene Telematik Plattform vorgestellt

Die Verbände ADAC, GDV, GVA, VdTÜV und ZDK hatten für den 28. November 2018 gemeinsam zu einem Gespräch zur Mobilität nach Berlin geladen. Dabei diskutierten u.a. Vertreter der Branche und politische Entscheidungsträger darüber, wie ein diskriminierungsfreier Zugang zu Fahrzeugdaten und zum Kunden für Dritte sichergestellt werden kann, um wettbewerbsschädliche und verbraucherunfreundliche Datenmonopole zu verhindern. Einem Impulsvortrag von Prof. Achim Wambach PhD, Vorsitzender der Monopolkommission, der in seinen Ausführungen die Herausforderungen der Digitalisierung im Pkw-Aftermarket aus wettbewerbsrechtlicher Sicht beleuchtete, schloss sich eine gemeinsame Diskussion hochrangiger Branchenvertreter mit u.a. den Bundestagsabgeordneten Thomas Jarzombek (CDU/CDU) und Oliver Luksic (FDP) an. Aus Sicht der Verbände, die zu dem Gespräch geladen hatten, bildet die Offene Telematik Plattform im vernetzten Fahrzeug eine wettbewerbs- und verbraucherfreundliche Lösung.

 

Bildquelle: Claudia Pfleging

Was Autofahrer über (hungrige) Marder wissen sollten

Was Autofahrer über (hungrige) Marder wissen sollten

Ab jetzt wird zugebissen: Der Sommer ist die Paarungszeit der Steinmarder. Die Männchen verteidigen dann heftig ihr Revier. Unsichere Zeiten für Autofahrer. Besonders für alle, die zwischen Orten hin- und herpendeln, an denen unterschiedliche Marder den Motorraum heimsuchen.

Was ist das Besondere an einem Ganzjahresreifen?

Was ist das Besondere an einem Ganzjahresreifen?
Knappe Termine bei den Reifendiensten, lange Wartezeiten vor der Montage der Sommerräder – die Umrüstungswelle rollt. Sind Ganzjahresreifen eine Alternative zu diesem Stress? Die Reifenexperten von TÜV SÜD wissen, für wen, in welcher Region und welches Fahrprofil das wirklich so ist...


Johnson Controls Power Solutions wird Clarios

Johnson Controls Power Solutions wird Clarios

 

Clarios, eine Tochtergesellschaft von Brookfield Business Partners, ist Weltmarktführer im Bereich der fortschrittlichen Energiespeicherlösungen. Brookfield Business Partners ist börsennotiert an der New York und der Toronto Stock Exchange (NYSE: BBU) (TSX: BBU.UN). Die 16.000 Mitarbeiter entwickeln, fertigen und vertreiben fortschrittliche Batterietechnologien für nahezu jeden Fahrzeugtyp.

"Unsere Vision bei Clarios ist es, den Fortschritt voranzutreiben, indem wir die weltweit intelligentesten Energiespeicherlösungen entwickeln, die dem Menschen, der Wirtschaft und dem Planeten einen Nutzen bringen", sagte Joe Walicki, Präsident von Clarios. "Als Marktführer mit einem Produkt, das in praktisch jedem Fahrzeug - von konventionell bis vollelektrisch -eingesetzt wird, sind wir gut positioniert, um von den Markttrends zu profitieren. Einschließlich einer Entwicklung hin zu mehr elektrifizierten und autonomen Fahrzeugen, die die entscheidende Rolle der Batterie erhöhen und den Bedarf an fortschrittlicheren Batterien beschleunigen. Mit Brookfield als Eigentümer können wir diese wachsenden Trends besser nutzen und mit mehr Fokus und Effizienz agieren."

Das Unternehmen wird sein bisherigen Produktions- und Vertriebspräsenz rund um die Welt beibehalten, einschließlich des Firmensitzes in Glendale, Wisconsin.

Die Online-Nachfrage nach Autoteilen steigt

Die Online-Nachfrage nach Autoteilen steigt

Immer mehr Autofahrer kaufen Ersatzteile, Reifen und Zubehör im Internet

Weltweit geben 29 Prozent aller Käufer von Autoersatzteilen, Reifen oder Zubehör an, ihren letzten Teilekauf über das Internet getätigt zu haben. Dies entspricht einem Zuwachs von rund 20 Prozent innerhalb eines Jahres. In Westeuropa liegt der Online-Anteil unter Autoteilekäufern mittlerweile bei 36 Prozent. Besonders stark ist das Wachstum in Asien. In China hat der Online-Käuferanteil innerhalb eines Jahres von 23 Prozent auf 40 Prozent zugenommen. Im Unterschied dazu zeigen Nordamerika oder auch Osteuropa kaum Zuwächse. In Ländern wie Russland, Polen oder der Ukraine kommt hinzu, dass der Anteil derjenigen Autofahrer, die überhaupt Autoteile kaufen, insgesamt eher rückläufig ist. Diese Ergebnisse sind ein Auszug aus der aktuellen Connected Life Studie mit über 70.000 Befragten in 56 Ländern.

Auch in Deutschland hat der Anteil an Onlinekäufern von Autoteilen im Vergleich zum Vorjahr um rund zehn Prozent zugenommen. Der deutsche Online-Teilekäufer von heute ist dabei keineswegs ausschließlich der Offlinekäufer und Bastler „von gestern“, der nie eine Werkstatt besucht und Arbeiten am eigenen Fahrzeug vorzugsweise selbst durchführt: Tatsächlich sind rund 30 Prozent der Onlinekäufer nach eigenen Angaben erst durch das Internet zum Teilekauf gekommen, während sie dies vorher ihrer Werkstatt überlassen haben. Beinahe 50 Prozent der Onlinekäufer lassen ihre im Internet erworbenen Ersatz- oder Zubehörteile in einer Werkstatt einbauen. Im Fall von online gekauften Reifen liegt dieser Anteil sogar bei rund 75 Prozent. Dies zeigen Ergebnisse des „AutoTeileOnlineMonitor“ (ATOM), mit dem die Forscher seit Jahren kontinuierlich die Entwicklung von e-Commerce im Automotive Aftersales beobachten.

Der AutoTeileOnlineMonitor verdeutlicht: Digitalisierung und e-Commerce verändern tradierte Kundenbeziehungen im Automotive Aftersales nachhaltig. Immer mehr Autofahrer emanzipieren sich von ihrer Werkstatt und lösen den Teilekauf aus ihrem Werkstattbesuch heraus.

Wohin die Reise zukünftig noch gehen könnte, zeigt ein weiteres Ergebnis der Studie: Rund ein Drittel aller Autofahrer findet es grundsätzlich interessant, den Einkauf von Autoteilen im Bedarfsfall zukünftig vom eigenen Fahrzeug, unter Beachtung einer vorab festlegbaren Regel wie z.B. immer das günstigste Autoteile einer bestimmten Marke zu ordern, selbstständig durchführen zu lassen. Überdurchschnittlich stark ausgeprägt ist dieses Interesse bei jüngeren Fahrern bis 35 Jahren und unter den Nutzern von Premium-Fahrzeugmarken.

Bildquelle: Thorben Wengert  / pixelio.de

 

Hauptuntersuchung: Mit Vorbereitung ohne Technikwissen durchkommen

Hauptuntersuchung: Mit Vorbereitung ohne Technikwissen durchkommen

Wenn die Hauptuntersuchung ansteht, sind einige Autofahrer aufgeregt und vielleicht sogar etwas verunsichert. „Schafft es mein Auto, die Plakette zu bekommen?“, fragen sie sich. Doch mit guter Vorbereitung lässt sich die Chance steigern, den Wagen sicher durch die HU zu bringen.

2030 werden bis zu 20 % aller Elektrofahrzeuge weltweit mit Brennstoffzellen angetrieben

2030 werden bis zu 20 % aller Elektrofahrzeuge weltweit mit Brennstoffzellen angetrieben

Bosch steigt in den Markt für mobile Brennstoffzellen ein und bereitet den Durchbruch der Technik für Lkw und Pkw vor. Wesentlich dafür ist der Stack, der als Herzstück einer Brennstoffzelle Wasserstoff in elektrische Energie wandelt. Zur Weiterentwicklung und Produktion von Stacks ist Bosch jetzt eine Kooperation mit dem schwedischen Hersteller von Brennstoffzellen-Stacks, Powercell Sweden AB, eingegangen. Die Vereinbarung sieht vor, dass beide Partner den Stack auf Basis der Polymerelektrolyt-Brennstoffzelle (PEM) gemeinsam zur Serienreife weiterentwickeln und Bosch in Lizenz die Technik für den weltweiten Automotive-Markt in Serie fertigt. Der Stack ergänzt das Bosch-Portfolio an Brennstoffzellen-Komponenten und soll spätestens 2022 auf den Markt kommen.

Für Bosch liegt im Geschäft mit mobiler Brennstoffzellen-Technik langfristig Potenzial in Milliardenhöhe. Bis 2030 werden nach Bosch-Schätzung bis zu 20 % aller Elektrofahrzeuge weltweit mit Brennstoffzellen angetrieben.

Brennstoffzellen-Technik für Nutzfahrzeuge und Pkw

Die besten Chancen für einen breiten Einsatz der Brennstoffzellen-Technik sieht Bosch im Nutzfahrzeug-Markt. Die Flottenvorgaben der Europäischen Union für Lkw sehen bis 2025 eine Minderung der CO2-Emissionen um im Schnitt 15 %, bis 2030 um 30 % vor. Dieses Ziel lässt sich nach Ansicht von Bosch nur mit einer zunehmenden Elektrifizierung des Antriebs erreichen. Die Brennstoffzelle spielt hierfür eine entscheidende Rolle. Ausgehend von den Nutzfahrzeugen werden Brennstoffzellen-Antriebe von Bosch in der Zukunft dann auch im Pkw vermehrt zum Einsatz kommen. Dafür müssen jedoch sukzessive die Kosten für Brennstoffzellen-Systeme sinken. Größter Posten ist der Stack. Dieser macht bis zu zwei Drittel der Gesamtkosten eines Brennstoffzellen-Systems aus. „Durch die Industrialisierung und über die Verbreitung der Technik am Markt wird Bosch Skaleneffekte erzielen und an der Kostenschraube drehen“, sagt Hartung. Sinken müssen die Kosten auch noch bei Wasserstoff. Aktuell wird der Energieträger hauptsächlich für industrielle Anwendungen hergestellt mit einem Kilogrammpreis von oft mehr als fünf Euro. Mit steigender Produktion wird der Preis tendenziell noch fallen. Ein Kilogramm Wasserstoff enthält so viel Energie wie 3,3 Liter Diesel. Für 100 Kilometer benötigt ein 40 Tonner etwa neun bis zehn Kilogramm Wasserstoff.

Über 60 Stationen Wasserstoff-Tankstellen gibt es in Deutschland bereits– Tendenz steigend. Getankt wird Wasserstoff innerhalb weniger Minuten als hochkomprimiertes Gas. In der Brennstoffzelle, von der mehrere zusammengeschaltet den Stack ergeben, reagiert der Wasserstoff mit Sauerstoff. Dabei entsteht – neben Wasser als Überbleibsel – elektrische Energie. Diese kann entweder zum Laden einer Batterie im Fahrzeug genutzt werden, oder sie treibt direkt den elektrischen Motor an. Durch das flexible Kombinieren von zwei oder mehreren Stacks kann ein Leistungsportfolio von Pkw bis schweren Lkw abgedeckt werden.

Was beim Überholen auf der Autobahn wichtig ist

Was beim Überholen auf der Autobahn wichtig ist

Eine aktuelle forsa-Umfrage zeigt, dass Autofahrer auf Autobahnen gerne mal gegen grundsätzliche Regeln verstoßen, um schneller an ihr Ziel zu kommen. Dabei riskieren sie oft sogar ihr Leben, denn waghalsiges Überholen kann auf Autobahnen extrem gefährlich sein. Wir sagen dir, was du wissen solltest.

Die digitale FREIE WERKSTATT lohnt sich!

Die digitale FREIE WERKSTATT lohnt sich!
Vielen Dank an die vielen Teilnehmer des Gewinnspiels der letzten Ausgabe. Zu gewinnen gab es den neuen Werkstattwagen aus der RACINGline von KS Tools im Wert von 1.499,- €. Als einzige Voraussetzung zur Teilnahme mussten Sie den digitalen Weg der Ausgabe nutzen und eine Gewinnspiel-Sonderseite, die wir ausschließlich digital abgebildet hatten, finden.