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Reparatur der Windschutzscheibe: Das solltest du wissen


Selbst kleinste Steinchen können beim Aufprall auf eine Windschutzscheibe erhebliche Schäden anrichten. Dank spezieller Reparaturverfahren hat dies für Fahrzeughalter aber nicht automatisch den Austausch der Scheibe zur Folge. Viele Autofahrer wissen jedoch nicht, dass eine Reparatur nicht an allen Stellen der Windschutzscheibe erlaubt ist.

 

Windschutzscheiben-Reparatur nicht immer möglich


Für Arbeiten und Reparaturen an der Windschutzscheibe schreibt der Gesetzgeber vor, dass die Durchsicht durch die reparierte Stelle klar, lichtdurchlässig und möglichst verzerrungsfrei bleiben muss.
Generell können Windschutzscheiben auch nur dann repariert werden, wenn der Durchmesser der Einschlagstelle nicht größer als fünf Millimeter ist und Innenscheibe sowie Kunststofffolie keinerlei Beschädigungen aufweisen. Zudem dürfen entstandene Sprünge nicht länger als 50 Millimeter sein und nicht im Scheibengummi enden. Schäden im Fernsichtfeld, einem knapp 30 Zentimeter breiten Streifen auf der Fahrerseite, dürfen ebenfalls nicht repariert werden – hier ist der Austausch der Scheibe zwingend notwendig.
Ob Reparatur oder Austausch – Fahrzeughalter müssen auch bei kleinsten Schäden möglichst schnell handeln. Schließlich können diese die Sicht des Fahrers beeinträchtigen oder zum Riss der Scheibe führen. Da Spurhalteassistenten und andere Sensoren auf Kameras hinter der Frontscheibe basieren, erfordern ein Scheibentausch und die damit verbundene Kalibrierung der Kameras moderne Diagnosegeräte und größte Präzision. Eine Haftpflichtversicherung ist übrigens nicht ausreichend – für die Windschutzscheiben-Reparatur kommt nur die Kaskoversicherung auf.

 

 

Textquelle: © Manuel Montefalcone, Redaktion Freie Werkstatt (mit Material von TÜV Rheinland)
Bildquellen: © MonicaVolpin, Pixabay (Header-Bild); Free-Photos, Pixabay (Fließtext-Bild)

Aktuelle Ausgaben (NEWS)

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Was ist WERKSTATT DES VERTRAUENS überhaupt?

Was ist WERKSTATT DES VERTRAUENS überhaupt?

Diese Frage stellen mir immer wieder interessierte Kunden auf Messen, bei Events oder am Telefon. Viele sehen das Gütesiegel mit dem blauen Auto bei Kollegen oder in der Werbung. Handelt es sich hier um ein neues Werkstattsystem oder eine Auszeichnung, die man sich einfach kaufen kann?
Beide Fragen kann ich jedes Mal ganz deutlich verneinen.

Denn WERKSTATT DES VERTRAUENS ist ein Gütesiegel, welches den ausgezeichneten Betrieben zufriedene Kunden nachweist. Mittlerweile können sich Kfz-Betriebe in den drei Kategorien Kfz-Mechanik, Kfz-Lack- und Karosserie sowie Neu- und Gebrauchtwagenhandel auszeichnen lassen. Diese Auszeichnungen sind nicht käuflich zu erwerben, denn jeder einzelne Betrieb bewirbt sich zur Teilnahme und erhält für seine Teilnahmegebühr lediglich ein Startpaket, ohne die Garantie, eines der Siegel jemals führen zu dürfen.
Fakt ist: Mehr als 30 Prozent aller Unternehmer, die sich für die Teilnahme an WERKSTATT DES VERTRAUENS interessieren und das Startpaket bestellen, schaffen es später nicht, das Gütesiegel verliehen zu bekommen.

Dabei sind die Anforderungen keinesfalls unmöglich, denn jeder Betrieb muss über den Aktionszeitraum in der Lage sein, die Stimmen von mindestens 50 zufriedenen Kunden zu erhalten. Der Kunde bewertet für das Gütesiegel die jeweilige Werkstatt und wählt sie damit zu seiner persönlichen WERKSTATT DES VERTRAUENS.
Somit ist für diese Auszeichnung keine Jury oder Expertengruppe notwendig, denn der Kunde sollte in jedem Fall immer derjenige sein, dem Ihr Unternehmen gefällt und der in Ihre Leistungen vertraut.

Für die vielen Betriebe bietet das Siegel die Möglichkeit, sich ein volles Jahr als geprüfte
WERKSTATT DES VERTRAUENS zu bezeichnen und mit der Kunden-Auszeichnung zu werben.
Geben Sie einfach einmal „Werkstatt des Vertrauens“ in Ihre Google Bildersuche ein und sehen Sie, wie vielfältig die erfolgreichen Kollegen das Gütesiegel im eigenen Marketing und der Gewinnung von Neukunden einsetzen.

Wollen Sie sich ebenfalls von Ihren Kunden auszeichnen lassen?
Folgen Sie einfach diesen drei Schritten und werden Sie selbst zur WERKSTATT DES VERTRAUENS:

  1. Bewerben Sie sich für die Teilnahme unter: www.werkstatt-des-vertrauens.de/startpakete
  2. Sammeln Sie im Aktionszeitraum mindestens 50 Stimmen Ihrer Kunden.
  3. Erhalten Sie das Gütesiegel und werben Sie offiziell mit Ihren zufriedenen Kunden.

Haben Sie Fragen oder Anregungen zum Wettbewerb oder ähnlichen Themen?
Dann nehmen Sie gerne direkt Kontakt zu mir auf:

Marius Kaufhold
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!">Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Telefon: 02330 918319

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Sprüh es auf jede Wand: Erhalt der Herstellergarantie

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Auch die CARAT reagiert auf die A.T.U-Kampagne und klärt die Autofahrer über den Unterschied zwischen Gewährleistung und Herstellergarantie auf und weist auf den Erhalt der Herstellergarantie hin bei Wartung und Reparatur in ad AUTO DIENSTEN.

Erhalt der Herstellergarantie in der freien Autowerkstatt?
Und was ist eigentlich der Unterschied zwischen Gewährleistung und Herstellergarantie?

Ob neues oder älteres Auto, wer sicher unterwegs sein will und hohe Kosten aufgrund nicht frühzeitig erkannter Mängel vermeiden möchte, muss regelmäßig zum Check. Nur wo lassen Sie den am besten durchführen? Wie stelle ich sicher, dass meine Herstellergarantie erhalten bleibt? Und was ist eigentlich der Unterschied zwischen Gewährleistung und Herstellergarantie? Erfahren Sie jetzt mehr!

Der Unterschied Herstellergarantie und Gewährleistung

Autos können von zwei verschiedenen Sicherungsmitteln abgedeckt werden: von der Gewährleistung und der Herstellergarantie.

  • Die Gewährleistung ist eine gesetzliche Haftung, die für den Zeitraum von zwei Jahren ab Kauf gilt und im BGB festgeschrieben ist. Sie ist unabhängig vom Hersteller und Fahrzeugtyp.
  • Die Herstellergarantie beim Kauf eines Neuwagens ist dagegen eine freiwillige Leistung des Herstellers und kann daher von Hersteller zu Hersteller sowohl im Umfang, als auch in den abgedeckten Sachfeldern variieren. So kann diese Garantie deutlich länger laufen als der gesetzliche Schutz. Sie kann ihn außerdem ergänzen, etwa als Garantie auf Lack, Mobilität, Laufleistung oder gegen eine Durchrostung. Sie kann außerdem an bestimmte Bedingungen gebunden sein – wie die regelmäßige Inspektion.

ad AUTO DIENST arbeitet streng nach Herstellervorgaben und stellt somit den Erhalt Ihrer Herstellergarantie sicher

Die regelmäßige Inspektion ist häufig ein Kriterium, um den Erhalt der Herstellergarantie sicherzustellen. Aber muss ich dazu in die ggf. teurere Vertragswerkstatt? Oder kann es auch eine freie Werkstatt sein?

Mit der Inspektion außerhalb Ihrer zugeordneten Vertragswerkstatt verlieren Sie die Herstellergarantie – darauf weist Sie zumindest so mancher Automobilbauer hin. Dies stimmt jedoch so nicht. Seit dem Jahr 2010 kann der Hersteller eines Wagens die Garantie nicht mehr ohne weiteres mit der Nutzung der von ihm präferierten Fachwerkstatt verbinden. Dies ist durch die EU-Kommission bzw. die KFZ-GVO 461/2010 in Verbindung mit Ihren Leitlinien geregelt. So dürfen Serviceleistungen wie Wartung und Inspektion auch in freien Werkstätten durchgeführt werden, ohne dass hierbei die Garantie gefährdet wird. Wichtig dabei ist jedoch: Die durchgeführten Arbeiten müssen nach Herstellervorgaben erfolgen.

Dies ist auch für freie Werkstätten kein Problem. Durch moderne Werkstatttechnik sowie die ausschließliche Verwendung von Ersatzteilen in Originalteil-Qualität* werden Arbeiten bei unseren ad AUTO DIENST Werkstätten streng nach besagten Herstellervorgaben umgesetzt. So bleibt bei einer Inspektion die Herstellergarantie in vollem Umfang erhalten. Die Stempel im Serviceheft gelten also. Übrigens: Auch um Verschleiß oder Unfallschäden dürfen sich freie Werkstätten kümmern – die Herstellergarantie bleibt unter Einhaltung der Herstellervorgaben auch hier erhalten.

* Original-Ersatzteile nach Definition der Kfz-GVO (EU) 461/2010 i. V. m. der ergänzenden Leitlinie Rn. 19. 

 

"Einfach" oder "qualifiziert" über rot gefahren? – Das solltest du wissen

"Einfach" oder "qualifiziert" über rot gefahren? – Das solltest du wissen

Aus dem Auto heraus ist es nicht immer leicht, Entfernungen und die eigene Geschwindigkeit richtig einzuschätzen. Deswegen ist nahezu jeder Autofahrer schon einmal über eine rote Ampel gefahren. Doch so ein Rotlichtverstoß muss nicht immer gleich ein Fahrverbot bedeuten – es ist in jedem Fall zwischen einem "einfachen" und "qualifizierten" Rotlichtverstoß zu unterscheiden.

Reichweitenangst der Verbraucher

Reichweitenangst der Verbraucher

Die Aussage, dass an der Elektromobilität kein Weg mehr vorbeiführt, unterschreiben inzwischen die meisten Verbraucher. Nach den Ergebnissen des Automobilbarometer 2019 von Consors Finanz sind weltweit 84 % der Auffassung, dass die alternative Antriebstechnik eine vielversprechende Zukunft hat. Als eines der größten Kaufhindernisse entlarvt die Studie dabei jedoch die Sorge, mit einem Elektroauto nicht weit genug fahren zu können. Für 42 % der Befragten kommt ein Erwerb aus diesem Grund nicht infrage. In Deutschland sagen das sogar 69 %. 38 % der deutschen Befragten würden sich erst dann für ein Elektroauto entscheiden, wenn die Batterie mindestens 500 Kilometer durchhält. Dabei legen die wenigsten Autofahrer solche Strecken pro Tag wirklich zurück, so die Studienergebnisse.

Die Studie zeigt auch sehr deutlich: Die Reichweitenangst ist ein Hindernis, das in erster Linie im Kopf der Verbraucher existiert. Im Durchschnitt legen sie gerade einmal 51 Kilometer an einem Wochentag zurück. In Deutschland sind es sogar nur 43 Kilometer. Lediglich zehn Autofahrten im Jahr sind weltweit durchschnittlich länger als 400 Kilometer unterwegs – in Deutschland nur acht.

„Dennoch darf der psychologische Effekt einer ausreichenden Versorgung nicht unterschätzt werden“, glaubt Bernd Brauer. „Der Erfolg des E-Autos ist stark abhängig von der Infrastruktur.“ Professor Carbon ergänzt: „Sobald nur eine einzige Schnellladesäule in erfahrbarer Weite vorhanden ist, sinkt auch drastisch die Reichweitenangst.“

Die vollständige Studie kann abgerufen werden unter https://studien.consorsfinanz.de.

Bildquelle: Consors Finanz

Schützen Sie sich vor Cyberkriminalität

Schützen Sie sich vor Cyberkriminalität

Online-Banking, Fitness-Tracker, Hotelbuchung: Viele Anwendungen im Internet lassen sich mittlerweile auch über das Smartphone regeln. Doch genau wie beim Laptop, dem PC oder dem Tablet können Sie auch bei der Smartphone-Nutzung Opfer von Cyberkriminalität und Betrug werden. Daher ist es wichtig, sein Smartphone und seine Daten ausreichend zu sichern und beim Surfen im Internet vorsichtig zu sein.

5 Tipps für... ein sicheres Smartphone

• Das Smartphone mit einem vier- bis sechsstelligen Sperrcode sichern statt mit einem Wischmuster. Keine Standardkombination wählen (z. B. 1234).

• Apps und Spiele nur aus vertrauenswürdigen Quellen herunterladen (z. B. Google Play, Apple AppStore)

• Updates installieren, sobald diese angeboten werden und regelmäßig Back-Ups durchführen, um alle Daten zu sichern.

• Persönliche Informationen nicht an Fremde herausgeben bzw. bei Anfragen von Unbekannten skeptisch sein. Nicht auf Links in verdächtigen E-Mails und Kurznachrichten klicken.

• Sensible Websites, auf denen man persönliche Daten eingeben muss, nicht aus öffentlichen WLAN-Netzwerken besuchen.

5 Tipps für... einen sicheren Computer

• Sichere Passwörter mit mindestens 8 Zeichen, bestehend aus Ziffern, Buchstaben und/oder Sonderzeichen verwenden. Unbedingt für alle Anwendungen unterschiedliche Passwörter nutzen!

• Gängige Sicherheitssoftware und Virenscanner installieren. Eine Firewall schützt Ihren Computer zusätzlich vor unberechtigten Zugriffen.

• Software von Betriebssystem, Internet- und Sicherheitsprogrammen immer aktuell halten. Hersteller bieten regelmäßig Updates, „Patches“ und „Service Packs“ an.

• Router gegen Hackerangriffe absichern. Ändern Sie den vorinstallierten W-LAN-Schlüssel und wählen Sie ein individuelles Passwort.

• Regelmäßig Backups anlegen, um wichtige Daten vor Verlust zu schützen.

Der Einkauf im Internet ist für viele eine zeitsparende und praktische Alternative zum regulären Einkauf im Geschäft. Die meisten Online-Shops und Internethändler sind seriös – dennoch gibt es immer wieder Kriminelle unter ihnen. Beim Online-Shopping sollten Sie daher immer vorsichtig sein, um nicht zum Opfer von Betrügern zu werden.

5 Tipps für... sicheres Online-Shopping

• Seriosität eines Shops im Impressum prüfen. Name des Anbieters, Adresse und möglichst Angaben zum Eintrag im Handelsregister sollten dort stehen.

• Bei sehr günstigen Angeboten Preisvergleich mit anderen Shops anstellen. Besteht große Preisdifferenz hierzu, Seriosität des Händlers prüfen.

• Gütesiegel wie „Trusted Shops“, „TÜV Süd Safer Shopping“, „Internet Privacy Standards“ und „Geprüfter Online-Shop EHI“ weisen auf vertrauenswürdige Online-Händler hin.

• Möglichst „auf Rechnung“ bestellen, um die Ware prüfen zu können, bevor sie bezahlt wird. Produkte, die nicht den Erwartungen entsprechen, können dann zurückgeschickt werden.

• Nur über eine sichere, verschlüsselte Verbindung auf einem Online-Shop einloggen bzw. einkaufen („https://“ und Schloss-Symbol in Browser-Adresszeile). Sichere Passwörter wählen.

In einem Smart Home sind die Haustechnik, Haushaltsgeräte sowie Komponenten der Unterhaltungselektronik miteinander vernetzt. Neben der Möglichkeit, Energie zu sparen und den Komfort zu steigern, kann mithilfe eines Smart Home-Systems der Einbruchschutz verbessert werden – beispielsweise wird durch eine automatische Licht- oder Rollladen-Steuerung Anwesenheit simuliert, wenn niemand Zuhause ist. Damit das Smart Home vor Einbrechern und Hackern gleichermaßen geschützt ist, müssen Sie auf die Sicherung der digitalen Vernetzung, der Software und des Internetzugangs achten, damit sich niemand unbefugt Zugang zum System und darüber zu Haus oder Wohnung verschaffen kann.

5 Tipps für... ein sicheres Smart Home

• Voreingestellte Passwörter durch individuelle Passwörter ersetzen (Groß- und Kleinbuchstaben, Ziffern, Sonderzeichen).

• Den aktuellsten Verschlüsselungsstandard (WPA2) nutzen.

• Eine Firewall und ein Virenschutzprogramm installieren.

• Geräte nicht automatisch mit dem Internet verbinden lassen und abschalten, sobald sie nicht mehr benötigt werden.

• Türen immer mechanisch sichern. Auf Fingerprint-Systeme o. Ä. verzichten

 

Epson schreibt Bürowettbewerb aus

Epson schreibt Bürowettbewerb aus

Gewinner erhält Expertenberatung sowie nachhaltige Epson Technologie

Beim Epson Wettbewerb „Pimp my Office“ können Kleinstunternehmen und Fachabteilungen nachhaltige und effiziente Bürotechnologie gewinnen. Die Bewerbung ist noch bis zum 30. April 2019 möglich. Interessenten sollen bei ihrer Bewerbung gerne kreativ werden. Epson möchte von Teilnehmern zunächst wissen, weshalb genau sie den Preis verdient haben und bittet im zweiten Schritt um eine visuelle Darstellung der bisher verwendeten Geräte.

 Details zum Wettbewerb und das Bewerbungsformular finden Interessenten unter:www.epson.de/pimpmyoffice.

Attenzione! – Diese Geldfallen lauern in Italiens Innenstädten

Attenzione! – Diese Geldfallen lauern in Italiens Innenstädten

Viele Deutsche zieht es zur Urlaubszeit nach Italien. Dass hier ein ganz anderer Fahrstil als in Deutschland herrscht, ist den meisten mittlerweile bekannt. Doch wusstest du auch, dass in vielen italienischen Innenstädten Geldfallen lauern?

Fahrtüchtigkeit prüfen: Mit Arzneimitteln sicher im Auto unterwegs

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Arzneimittel einnehmen und hinters Steuer setzen – das kann mitunter gefährlich werden. Denn sie können die Fahrtüchtigkeit einschränken. Warum vor der Fahrt ein Blick in die Packungsbeilage wichtig ist, und wann du einen Arzt konsultieren solltest, erfährst du in diesem Artikel.

E-Call: Rettungsleitstellen beklagen

E-Call: Rettungsleitstellen beklagen

Probleme

Seit dem 1. April ist das automatische Notrufsystem eCall in allen Neuwagen Pflicht. Sensoren sollen einen Unfall erkennen und automatisch Rettungsleitstellen informieren. Diese beklagen jedoch technische Probleme.

Mit dem automatischen Notrufsystem eCall könnte man theoretisch wertvolle Zeit sparen – theoretisch. Denn obwohl die erforderliche Aufrüstung zum Empfang von eCall-Notrufen bei den Rettungsleitstellen weitgehend abgeschlossen ist, scheint es zum Start des neuen Notrufsystems Probleme zu geben. Zwar können die automatisch abgesetzten Notrufe mitsamt GPS-Ortsmarke empfangen werden, jedoch müssen diese vielerorts von Hand abgefertigt werden. Das berichtet die Wirtschaftswoche. Eine automatische Verarbeitung der Notrufe sei oft nicht möglich, weil eine direkte Datenübernahme technisch noch nicht möglich sei. So müssen die Rettungsleitstellen auch automatische Notrufe händische und wie bei "normalen" Telefon-Notrufen verarbeiten – dies kostet Zeit und macht den Zusatznutzen der eCalls fast wieder zugrunde.

Kia-Rohdaten

Kia-Rohdaten

Die Euro 5-/6-Verordnung (EG 715/2007) öffnet zwar den Zugang zu den technischen Informationen der Fahrzeughersteller, aber über die Ausgestaltung dieses Zugangs gibt es immer wieder Streit. Nun hat das Oberlandesgericht Frankfurt/Main entschieden, dass ein reiner Lesezugriff auf die jeweilige Hersteller-Datenbank bereits den Anforderungen der Verordnung genügt.

Die Vorschrift verlangt laut zweier Urteile vom Februar 2017 nicht, „mittels einer Datenbankschnittstelle auch den Zugriff auf die Rohdaten und ihre Verknüpfung mit der Fahrzeugidentifikationsnummer (VIN) zu ermöglichen, um diese in Gänze auslesen und automatisiert weiterverarbeiten zu können“ (OLG-Az.: 6 U 31/16 und 6 U 37/16). Einen solchen Zugang wollte der Gesamtverband Autoteile-Handel (GVA) vom koreanischen Hersteller Kia bzw. von der deutschen Tochtergesellschaft vor Gericht erstreiten. Nach Meinung des Verbands kann nur so gewährleistet werden, dass unabhängige Teilehersteller und Werkstätten Zugriff auf das Sonderwissen des Fahrzeugherstellers haben. Nur das Wissen, welche Teile genau in einem bestimmten Fahrzeug verbaut sind, sichert laut GVA die Reparatur mit dem korrekten Teil.

Öl saufende TFSI-Motoren

Öl saufende TFSI-Motoren

„Bei den Audi-Motoren EA888 wurden zu schmale Ölabstreifringe (1,8 und 2,0 Hubraum) verbaut, die zu einem drastischen Ölverbrauch führen. Ein weiterer Nebeneffekt der zu schmalen Ringe: An den Kolben kommt es zu Verkokungen, die im Extremfall bis zum Motorschaden führen können.“

Das Problem wurde in Auto Bild veröffentlicht und auch, wie der Hersteller auf einen Kulanzantrag reagiert. Kennen Sie auch das Problem bei Ihren Kundenfahrzeugen? Haben Ihre Kunden einen solchen Motor eingebaut, dann sollten Sie „pro aktiv“ werden. Informieren Sie Ihre Kunden bevor es zu spät ist.

Denn: Laut Audi wurden 785.000 Motoren mit den zu schmalen Ringen (Ersatzteilnummer 06 J 198 151 H) von 2008 bis Mitte 2011gebaut. Je nach Fahrweise und Lastbereich droht bei ihnen ab etwa 40.000 bis 70.000 Kilometern ein deutlich messbarer Ölverbrauch. Ab hier vergehen in der Regel weitere 10.000 bis 20.000 Kilometer, ehe der Verbrauch auf mehr als einen Liter je 1000 Kilometer ansteigen kann.

Quelle: http://www.autobild.de/artikel/oel-saufende-tfsi-motoren-11525331.html

Bildquelle: EvilSemmy_pixelio.de

 

Dementi: Doch keine Million Elektroautos bis 2020

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Die Experten haben von Anfang an nicht an die Zulassungszahl von einer Million E-Autos in Deutschland geglaubt, nun hat auch die Bundeskanzlerin Angela Merkel dieses Ziel ad acta gelegt. Der Kommentar von Peter Schwierz zeigt auf, dass die Abkehr vom Millionen-Ziel der Elektromobilität am Ende helfen kann.

www.electrive.net/2017/05/16/keine-million-elektroautos-und-das-ist-auch-gut-so/

Das unterscheidet E-Autos und Hybride von anderen Pkw

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Elektroautos und Hybride sind auf deutschen Straßen noch die Ausnahme: Nur 1,0 bzw. 3,8 Prozent aller 2018 zugelassenen Pkw in Deutschland fahren mit diesen alternativen Antrieben. Sie werden in Zukunft jedoch immer häufiger auf Deutschlands Straßen zu sehen sein. Dabei unterscheiden sich die elektrisch-betriebenen Fahrzeuge in einigen Punkten deutlich vom Durchschnitt anderer Pkw.

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Dass du vor einer längeren Autofahrt dein Auto und die wichtigsten Komponenten gründlich überprüfen solltest, haben wir hier schon öfter geschrieben. Doch nach der Fahrt ist vor der Fahrt. So ist ein Auto-Check nach einem längeren Trip mit dem Auto genauso wichtig. Dabei solltest du einige Autoteile besonders unter die Lupe nehmen.

Gespräch zur Mobilität: Offene Telematik Plattform vorgestellt

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Die Verbände ADAC, GDV, GVA, VdTÜV und ZDK hatten für den 28. November 2018 gemeinsam zu einem Gespräch zur Mobilität nach Berlin geladen. Dabei diskutierten u.a. Vertreter der Branche und politische Entscheidungsträger darüber, wie ein diskriminierungsfreier Zugang zu Fahrzeugdaten und zum Kunden für Dritte sichergestellt werden kann, um wettbewerbsschädliche und verbraucherunfreundliche Datenmonopole zu verhindern. Einem Impulsvortrag von Prof. Achim Wambach PhD, Vorsitzender der Monopolkommission, der in seinen Ausführungen die Herausforderungen der Digitalisierung im Pkw-Aftermarket aus wettbewerbsrechtlicher Sicht beleuchtete, schloss sich eine gemeinsame Diskussion hochrangiger Branchenvertreter mit u.a. den Bundestagsabgeordneten Thomas Jarzombek (CDU/CDU) und Oliver Luksic (FDP) an. Aus Sicht der Verbände, die zu dem Gespräch geladen hatten, bildet die Offene Telematik Plattform im vernetzten Fahrzeug eine wettbewerbs- und verbraucherfreundliche Lösung.

 

Bildquelle: Claudia Pfleging

Wie pflege ich mein Fahrzeug nach dem Winter?

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Sind die Straßen vom Winterdreck befreit, wird es Zeit, seinem Auto eine Frühjahrskur zu spendieren. Die GTÜ Gesellschaft für Technische Überwachung gibt zehn Tipps, wie die Spuren des Winters wirkungsvoll beseitigt werden...