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Mit Sonnenbrille Auto fahren – das solltest du beachten


Viele Autofahrer haben im Sommer immer eine Sonnenbrille im Auto liegen – zurecht, denn ohne sie können die Augen beim Fahren müde und schwer werden. Doch was hilfreich ist, kann auch gefährlich werden: In einigen Situationen solltest du im Auto auf eine Sonnenbrille verzichten.

 

Wann eine Sonnenbrille im Auto gut ist – und wann nicht


Die Sonne steht hoch am Himmel und alles ist in gleißendes Sonnenlicht getaucht. Was vielen Menschen Glücksgefühle beschert, wirkt auf Autofahrer oftmals ermüdend – zumeist, wenn sie ohne Sonnenbrille unterwegs sind. Denn ohne den verdunkelnden Effekt der Brille kneifen diese unwillkürlich die Augen zusammen, um die helle, teils grelle Umgebung besser wahrnehmen zu können. Ein kaum merklicher Reflex, der den Körper jedoch belastet und besonders Menschen mit lichtempfindlichen Augen zu schaffen macht. Deswegen sollten Autofahrer nicht zögern und auch dann zur Sonnenbrille greifen, wenn keine direkte Sonneneinstrahlung oder -blendung vorhanden ist. Die Umgebung wirkt dann nicht mehr so grell und der Autofahrer kann seine Augen und Gesichtszüge entspannen.
Bei der Wahl der Sonnenbrille sollte ein UV-Filter Mindestvoraussetzung sein. Denn mit getönten Gläsern neigen viele Autofahrer dazu, auch mal direkter in die Sonne zu schauen, was ohne UV-Schutz den Augen schadet. Brillenträger müssen zudem darauf achten, dass die Sonnenbrille ebenfalls über die benötigte Sehstärke verfügt. Bei tiefstehender Sonne oder hügeliger Landschaft sollten trotz Sonnenbrille außerdem die Sonnenblenden im Fahrzeug heruntergeklappt sein, da diese den Fahrer zusätzlich vor direktem Sonnenlicht schützen.
So hilfreich Sonnenbrillen in heller Umgebung sind, so ungeeignet sind sie, wenn sich die Lichtverhältnisse ins Gegenteil verkehren. Vor Tunneln oder Tiefgaragen sollte die Sonnenbrille abgesetzt werden. Außerdem ratsam: Die Sonnenbrille nicht ungeschützt im Auto liegen lassen, um das Erhitzen durch die Sonne zu vermeiden. Wer zur heiß gewordenen Brille während der Fahrt greift, könnte sich erschrecken und dadurch abgelenkt sein.

 

 

Textquelle: © Manuel Montefalcone, Redaktion Freie Werkstatt (mit Material von TÜV Rheinland)
Bildquellen: © facundowin, Pixabay (Header-Bild); GimpWorkshop, Pixabay (Fließtext-Bild)

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www.apadio.de präsentiert sich auf der Motorshow in Essen

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Der Start ist gelungen. Die neue  B2C-Plattform zum Einkauf durch Autofahrer ist umgesetzt. Die erste Phase der neuen Online-Plattform für Räder, Reifen, Zubehör und Teile für alle Automarken und Jahrgänge präsentiert sich nun zum ersten Mal auf der Essen Motor Show vom 02.12.-10.12.2017 - vorgestellt von der R.O.D Leichtmetallräder GmbH, Weiden (ein Unternehmen der UNGER Group), in der Halle 12 Stand 12/B130. Im Januar 2018 präsentiert R.O.D dazu den B2B-Zugang mit Nettopreisen unter einem exklusiven Zugang für Kfz-Werkstätten. Interessierte freie Kfz-Werkstätten können sich dazu auf dem Messestand informieren. Interessenten melden sich direkt an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

„Online Teile und Zubehör passgenau identifizieren über die VIN aus dem Kfz-Schein.  Als Autofahrer zum Tagesnettopreis einkaufen. Mit Passgarantie, damit Retouren unnötig werden. Für den  Aus– und Einbau von Teilen direkt über hinterlegte, nahegelegene Kfz-Werkstätten ausgewählte apadio-Einbaupartner finden. Das ist einmalig. Das ist ein Angebot, bei welchem die Einbauwerkstatt neben dem Stundenverrechnungssatz auch aus den mitgebrachten Teile ihre Rendite aus den Einkäufen Internetaffiner Autofahrer generiert“, so Peter Ullman (Geschäftsführer R.O.D).

Bildquelle: apadio

ADAC „Das Protokoll einer Selbstzerstörung“

ADAC: „Das Protokoll einer Selbstzerstörung“

In der aktuellen Wirtschaftswoche (WiWo) wird der ADAC einige Jahre nach einer harten Zäsur des Wachstums und dem Verlust der Finanzierung mit den wirtschaftlichen Zusatzgeschäften ins Gericht genommen. Andernfalls drohte dem Verein der Verlust der Gemeinnützigkeit.

Mit einem Bestand von knapp 20 Millionen Mitgliedern und einem Zuwachs von 500.000 Mitgliedern jährlich geht die wirtschaftliche Grundlage und Nähe zum einzelnen Mitglied verloren. Noch nicht einmal 700.000 der Mitglieder (entspricht 3,5 % – ein miserables Ergebnis!) sind bereit, ihrem Club ihre E-Mail-Adresse zur schnellen und kostengünstigen Information für Angebote etc. zu geben. Die vielen lokalen Clubs beklagen mangelnde Budgets für die beliebten Mitgliederaktionen, wie Verkehrssicherheitsschulung, Motorsportveranstaltungen, Clubabende etc.

Mit einem Beitragsvolumen von 500 Millionen Euro entsteht aktuell mit jedem neuen Mitglied ein Verlust. Die großen Blöcke des Ausgabe-Budgets sind 340 Millionen Ausgaben für den eigentlichen ADAC-Auftrag, den Pannendienst, 228 Millionen (!) für das Personal und 56 Millionen für das monatliche Clubmagazin „Motorwelt“ (wird ab 2020 aus Ersparnisgründen als Printheft nur noch sporadisch gedruckt), das im Inhalt ein großes Sammelbecken von Treppenliften, Rollatoren und Sonderangeboten von Reisen und Versicherungen ist.

Insgesamt erwartet GF und Präsidium für 2018 einen Verlust von 50 Millionen und für 2020 sogar von 170 Millionen!

Fazit: Als jahrzehntelanges ADAC-Mitglied sehe ich dies mit Trauer und einem weinenden Auge. Pannendienst und Auslandsreiseversicherung haben für mich und meine Familie mehrmals gute Partnerschaft bewiesen.

Foto von stux auf Pixabay

Nach dem Forum ist vor dem Forum

Nach dem Forum ist vor dem Forum

Das 29. WERKSTATT- und IAM-BRANCHENFORUM liegt schon ein paar Tage zurück und wir haben die drei Tage noch sehr positiv in Erinnerung. Vielen Dank an alle Teilnehmer*innen, Referenten und fleißige Helfer*innen, die ihren Beitrag für diesen Erfolg geleistet haben. Wir haben Ihnen alle Vorträge, die freigegeben wurden (HIER) und eine Auswahl an Fotos online (HIER) gestellt, so dass auch Sie die Tagung noch einmal Revue passieren lassen können.

In der ersten Ausgabe des Jahres FREIE WERKSTATT berichten wir auch sehr ausführlich über die Tagung und zeigen in der Fotogalerie ein paar Highlights. Ab Mittwoch können Sie bereits über die App FREIE WERKSTATT die Fachzeitschrift online lesen.

Wir arbeiten bereits an der nächsten Auflage des WERKSTATT- und IAM-BRANCHENFORUMs, recherchieren Themen und Referenten und suchen unser Motto. Denn in 2020 haben wir erneut ein Jubiläum zu feiern. Zum 30. Mal laden wir zu unserem Branchenkongress. Notieren Sie schon heute die Termine: 18. Januar 2020 Workshops, 19. + 20. Januar 2020 Kongress. Sie können sich online auch schon einbuchen: https://www.misteratz.gmbh/forum/formular-anmeldung

Daimler Financial Services steigt bei heycar ein

Daimler Financial Services steigt bei heycar ein

Mit der Genehmigung durch das Bundeskartellamt am 21. März 2019 ist Daimler über seine Finanzsparte mit 20 % an der Mobility Trader GmbH beteiligt, welche als bisher 100%-iges Tochterunternehmen der Volkswagen Financial Services die Plattform heycar betreibt.

heycar CEO Markus Kröger freut sich über die Kooperation. „Mit starken Partnern wie Daimler und der Mercedes-Benz Bank können wir unser Ziel, Marktführer im Premiumsegment zu werden, noch schneller erreichen. Wir können die Attraktivität unserer Plattform für unsere Kunden weiter ausbauen. Nicht nur durch ein umfangreicheres Angebot an Fahrzeugen, sondern auch durch weitere Leistungen wie etwa Finanzierungsmöglichkeiten“, so Markus Kröger, CEO von heycar. „Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Daimler und darauf, gemeinsam weiter an unserem Erfolg zu arbeiten.”

 

Was müssen Autofahrer bei Sonnenbrillen beachten?

Was müssen Autofahrer bei Sonnenbrillen beachten?
Seit Ostern gilt die Sommerzeit. Und ohne das Wagnis einer langfristigen Wettervorhersage eingehen zu wollen, lässt sich vermuten, dass die Sonnen-stunden pro Tag nun in der nächsten Zeit wohl deutlich zunehmen werden. Die Sommerzeit ist also Sonnenbrillenzeit. Doch...

 

Was muss ich bei Reisen mit meinem Haustier ins Ausland beachten?

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Wer sein Haustier auf eine Auslandsreise mitnehmen will, muss laut ADAC viele Vorschriften beachten. So müssen innerhalb der EU Vierbeiner gekennzeichnet sein. Dafür ist seit Juli 2011 ein Mikrochip Pflicht; eine vor diesem Stichtag erfolgte und gut lesbare...




Rechts-Flat

Die FREIE WERKSTATT Rechts-Flatrate

Wollen Sie zu akuten Fragen umgehend eine sichere Rechtsberatung erhalten? Suchen Sie eine Quelle für rechtlich geprüfte Dokumente?
Interessieren Sie sich für Schulungen zum Thema Werkstatt- und Arbeitsrecht? Dann sollten Sie sich unsere neue Rechts-Flat einmal ansehen.

Werden Sie aktiv und sichern Sie den Schadenersatz für Ihre Kunden!

Werden Sie aktiv und sichern Sie den Schadenersatz für Ihre Kunden!

In Ihrem Kundenstamm befinden sich garantiert auch Kunden die von den negativen Auswirkungen des Dieselskandals betroffen sind. Die Frist für einen möglichen Schadenersatz läuft Ende 2018 aus. Was können Sie tun? Welche Chance haben die Autobesitzer? Wer kann, bezahlbare, Hilfe bieten?

Im Gespräch mit einem Meisterkollegen aus einer freien Werkstatt erfuhren wir, dass er die betroffenen Kunden angesprochen und auf einen Rechtsanwalt verweisen hat der ein interessantes Angebot zur Schadenssicherung bietet. Das wollten wir genau wissen und haben dazu ein Interview mit RA Dr. Klaus Lubitz aus Münster geführt.

Der Druck auf die Hersteller für ein faires Angebot an die Geschädigten ist umso größer, je mehr Autobesitzer ihre Ansprüche anmelden.“ RA Lubitz

Lesen Sie und entscheiden Sie, ob Sie Ihren betroffenen Kunden diese Hilfe anbieten wollen. Die Chancen zu einem Schadensersatz zu kommen, sind gewachsen. Gerichte haben klare Urteile (https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/diesel-skandal-meister-goetze-kaempft-gegen-volkswagen-1.4083208) gesprochen und die Politik setzt die Verursacher dieser Schäden unter Druck.

FW: Können Sie kurz den Kern des Abgasskandals beschreiben?

RA Lubitz: Der Abgasskandal hat dem Volkswagen-Konzern die schwerste Krise der Unternehmensgeschichte beschert. Ausgelöst wurde sie dadurch, dass die amerikanische Umweltbehörde Environmental Protection Agency (EPA) den Volkswagen-Konzern überführt hat, bei Dieselfahrzeugen in den USA eine Software verwendet zu haben, die erkennt, ob Messungen im Realverkehr oder bei einem offiziellen Abgastest erfolgen. Die Messungen im Realverkehr liegen um ein Mehrfaches höher als die Ergebnisse im Testverfahren.

Im September 2015 gibt Volkswagen die Manipulation der Abgaswerte bei Diesel-Motoren aufgrund der Veröffentlichung der US-Umweltbehörde zu. Aufgrund eines Vergleichs zwischen Volkswagen und US-Kunden kommen auf VW in den USA Kosten in Höhe von bis 16,5 Milliarden USD (15,2 Milliarden Euro) zu.

In Deutschland soll ein Software-Update für Abhilfe sorgen. Zehntausende Modelle des VW-Geländewagens Touareg müssen wegen verbotener Abgastechnik zurückgerufen werden. VW weigert sich aber, den Besitzern der betroffenen Dieselfahrzeuge in Deutschland Schadensersatz zu leisten.

FW: Welche rechtlichen Möglichkeiten hat der Fahrzeugeigentümer?

RA Lubitz: Klagemöglichkeiten gibt es sowohl gegen den Autohändler als auch gegen den Autohersteller.

Gegen den Autohändler kommen in erster Linie Ansprüche aus Rückabwicklung/Schadensersatz aufgrund Sachmangelhaftung in Frage. Allerdings gilt hier die kurze zweijährige Verjährungsfrist. Erfolgsversprechender dürften daher Ansprüche gegen den Autohersteller aus unerlaubter Handlung sein. Hier verjähren die Ansprüche erst nach drei Jahren ab Kenntnis der Umstände, somit frühestens Ende 2018.

Es gibt bereits eine Reihe von erstinstanzlichen Urteilen, die dem Betroffenen Schadensersatzansprüche gegen den Hersteller zugesprochen haben. Allerdings gibt es hierzu noch keine höchstrichterliche Rechtsprechung.

Den Schaden haben die Gerichte mit folgender Formel errechnet:

Bei Gebrauchtfahrzeugen: Selbst gefahrene Kilometer * Kaufpreis / (zu erwartende Gesamtlaufleistung 200.000 km bis 300.000 km - Tachostand beim Kauf)

Bei Neufahrzeugen: Selbst gefahrene Kilometer * Kaufpreis / zu erwartende Gesamtlaufleistung

Eine weitere rechtliche Möglichkeit besteht für die Fahrzeugeigentümer, die den Kaufpreis finanziert haben, da in vielen Fällen die Widerrufsbelehrungen in den Darlehensverträgen fehlerhaft sind. Da es sich bei dem Kaufvertrag für das Fahrzeug und dem Darlehensvertrag um ein sog. verbundenes Geschäft handelt, besteht für den Käufer in diesen Fällen die Möglichkeit, sich auch von dem Kaufvertrag zu lösen.

Abschließende Empfehlung: Es gibt zu den mit dem Dieselskandal verbundenen Fragen noch keine höchstrichterliche Rechtsprechung. Eventuelle Klagen sind daher mit einem entsprechenden Kostenrisiko verbunden. Dieses Kostenrisiko kann aber ausgeschlossen werden durch den Abschluss einer Erfolgshonorarvereinbarung mit dem Rechtsanwalt bzw. durch den Abschluss eines Prozessfinanzierungsvertrages. In diesen Fällen trägt der Geschädigte kein Kostenrisiko. Dieses wird von dem Rechtsanwalt bzw. dem Prozessfinanzierer übernommen. Diese erhalten als Gegenleistung einen Teil des Erfolges.

Sie können sich direkt informieren unter:

RA Dr. Klaus Lubitz

Prinzipalmarkt 22

48143 Münster

T: 0251-9816990

Mobil: 0170-3071350

e-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!">Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

DAT-Report 2018: Verlag Kaufhold war bei der Präsentation vor Ort

DAT-Report 2018: Verlag Kaufhold war bei der Präsentation vor Ort

Der aktuelle DAT-Report analysiert repräsentativ den Gebrauchtwagenkauf, Neuwagenkauf und das Werkstattverhalten der Endverbraucher in Deutschland. Er gibt zudem Auskunft über das Nutzungsverhalten und die Einstellungen der Autokäufer und Pkw-Halter zu ihrem Automobil.

Wir fassen einige Ergebnisse zusammen, eine Auswahl der Ergebnisse als pdf-Datei unter: Download als PDF im neuen DAT-Report-Layout inklusive Grafiken).

Rückgang bei Diesel-Gebrauchtwagen im einstelligen Bereich: Laut KBA wurden 2017 13,2% weniger Neuzulassungen mit Dieselmotor und 2,7% weniger Besitzumschreibungen als im Vorjahr registriert.

Etwa die Hälfte glaubt an bezahlbare Nachrüstlösungen: 48% der Neuwagen- und 42% der Gebrauchtwagenkäufer denkt, dass Industrie und Politik eine Lösung für den Großteil der von möglichen Fahrverboten betroffenen Pkw anbieten wird.

Skepsis zur Zukunft des Diesels gewachsen: Im Vergleich zur Befragung für den DAT-Report aus dem Vorjahr wuchs die der Anteil der befragten Autokäufer um 10 Prozentpunkte auf 38%, wenn es um die Bejahung der Frage geht „Wird die Bedeutung des Diesels in Zukunft abnehmen?“.

Einfluss und Nutzung des Internets beim Autokauf unverändert hoch: Wer einen Internetzugang hat, nutzt diesen für die Informationsbeschaffung – das gilt für 80% der Neuwagenkäufer und 78% der Gebrauchtwagenkäufer. Zwischen 20% und 25% aller Autokäufer haben wegen des Internets die Marke gewechselt. 15% haben ihren Neuwagen über ein Neuwagenportal erworben.

Reichweite und Ladeinfrastruktur hindern beim Kauf eines E-Autos: Während generell von allen Käufern die hohen Anschaffungskosten eines E-Autos als Haupthinderungsgrund für den Kauf genannt wurden, haben diejenigen Käufer, die sich intensiv mit neuen Technologien beschäftigen (43% aller Neuwagenkäufer), eine andere Meinung. Sie kauften kein E-Auto wegen der zu geringen Reichweite und der fehlenden Ladeinfrastruktur. Der Hinderungsgrund „Anschaffungspreis“ landete erst auf Rang 3.

Hohe Werkstatttreue und Zufriedenheit: 82% aller Pkw-Halter lassen Wartungs- und Reparaturarbeiten immer in derselben Werkstatt durchführen. Nur 3% sind mit ihrer Werkstatt unzufrieden – 78% dagegen außerordentlich zufrieden, 18% zufrieden.

Persönliches Gespräch wichtig: Bei einer anstehenden großen Inspektion wünschen sich 61% eine ausführliche Dialogannahme, 36% bevorzugen es, nur den Schlüssel zu übergeben und dies mit einem kurzen Gespräch zu verbinden.

Bedeutung des Internets wächst: Von allen Pkw-Haltern würden 34% einen Wartungsauftrag, 27% einen Reparaturauftrag online buchen. Gestiegen im Vergleich zum Vorjahr ist der Reifenkauf im Internet (von 21% auf 23%), der Kauf von Öl für den Ölwechsel (von 32% auf 38%) und – wer selbst am Auto Hand anlegt – der Kauf von Autoteilen (von 19% auf 21%).

Wie teuer?

Wie teuer?

Bei unserem Werkstatt-Training bei Ernst in Hagen haben zehn Kfz-ler teilegenommen und beim Abendessen am Vortag wurden verschiedene Themen aus dem Werkstattalltag diskutiert. Ein Thema war das Kundenverhalten. Es wird nicht gefragt, was gemacht werden muss, sondern häufig lautet die Frage: Wie teuer wird es? Einer Ihrer Kollegen hat eine Kristallkugel auf dem Tresen stehen, die er in solchen Fällen nutzt.

Aber Spaß beiseite: Wissen Sie, wie die Preise für Kfz-Dienstleistungen in Ihrem Wettbewerbsumfeld sind? Da ja nun die Reifenwechsel-Saison beginnt, habe ich die Preise für die Reifenmontage recherchiert. Bei reifendirekt.de sollen 9.500 Montagebetriebe gelistet sein, die ich für meine Abfrage im Umfeld meines Heimatortes genutzt habe. Bei den über 25 Treffer bietet der günstige Montagebetrieb für die Reifenmontage 7,50 € pro Reifen an, der teuerste ist mit 15,05 € dabei, doppelt so teuer.

Die Details:

Im Umfeld von PLZ 58313 folgende Angebote

Preis für Reifenmontage (Demontage, neues Ventil einsetzen, auswuchten und montieren pro Reifen)

Altreifenentsorgung (wenn gewünscht)

 

Aufpreis für Alufelgen

 

Ab 12,50 €

0 €

2,50 €

 

Ab 15,00 €

3,90 €

2,50 €

 

Ab 12,50 €

1,80 €

3,50 €

zzgl. 3% ADAC-Rabatt

 

Ab 15,05 €

2,05 €

3,34 €

zzgl. 3% ADAC-Rabatt

 

Ab 9,50 €

2,30 €

3,50 €

 

Ab 15,00 €

2,50 €

5,00 €

 

Ab 7,50 €

1,50 €

2,50 €

 

Tipp: Fragen auch Sie ab und an die Preise in Ihrer Gegend ab, damit Sie gewappnet sind, wenn die Frage auftaucht: Wie teuer? (cepe)

Qualität „Made in Germany“ ALCAR-Leichtmetallräder mit SR3-Lackierung

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Im Winter muss das Auto nicht zum hässlichen Entlein werden, denn die Angst, die schönen Felgen würden durch das Streu-salz angegriffen, ist Schnee von gestern. Innovative Lacksyste-me schützen das Rad im Winter hervorragend. ALCAR verwen-det eine SR3-Lackierung, so dass die Felge noch nach vielen Jahren ihren natürlichen Glanz behält*.

Phänomen „Gaffen“: Warum das so gefährlich ist

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"Schaulustige und Gaffer an Unfallstellen gab es schon immer. Doch im Zeitalter von Smartphone, Youtube und Co. hat das Phänomen eine neue Qualität erhalten," schrieb der ADAC in einer Meldung. Tatsächlich kann jeder Autofahrer selbst beobachten, wie sich oft der Verkehr staut, weil Autofahrer bremsen und gaffen. Doch das ist nicht nur pietätlos und verboten, sondern auch sehr gefährlich.

Trotz RDKS: Reifendruck regelmäßig prüfen, um Unfälle zu vermeiden

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Wer mit zu geringem Druck in den Autoreifen fährt, geht ein erhöhtes Unfallrisiko ein. Außerdem sind ein höherer Kraftstoffverbrauch sowie eine kürzere Lebensdauer der Reifen die Folge. Deshalb ist es wichtig, den Reifendruck nicht nur vor längeren Fahrten, sondern auch im Alltag alle 14 Tage zu kontrollieren. Das gilt auch für neuere Fahrzeuge mit Reifendruckkontrollsystem.

SMART als Elektroflitzer

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Ab 2020 soll es den SMART aus dem Hause Daimler als 2-Sitzer nur noch als E-Mobil geben. Das betrifft auch die Mietwagenflotte. Der in letzter Zeit öffentlich gemachte hohe Benzinverbrauch (6-8 Liter) und der CO2 Ausstoß zwingen wohl dazu. 

Autopromotec: Im Mai schlägt das Herz der Automobilindustrie in Bologna

Autopromotec: Im Mai schlägt das Herz der Automobilindustrie in Bologna

Wollen Sie in neue Hebebühnen, Achsvermessung oder Bremsenprüfstand investieren, können sich aber noch nicht entscheiden?

Dann lohnt sich ein Besuch auf der Autopromotec. Die internationale Fachmesse für Automobilausrüstung und den Kfz-Aftermarket hält vom 22. bis zum 26. Mai 2019 in Bologna spannende Neuerungen bereit:

Ravaglioli wird in Halle 30 A43/B36 auf über 500m² neben bewährten Produkten auch zahlreiche Neuheiten vorstellen. Im Fokus stehen die Produktbereiche Hebetechnik, Reifenservice, Achsvermessung, Prüfstraßen sowie die vernetzte Werkstatt. Eine der Neuheiten ist die 4-Säulen Achsvermessungs-Hebebühne 4000-Serie – mit Mercedes-Benz Freigabe.

BlitzRotary zeig wtird in Halle 19 C32 auf über 300m² neben bewährten Produkten auch zahlreiche Neuheiten präsentieren. Im Fokus stehen die Produktbereiche Pkw/Lkw-Hebetechnik, Drucklufttechnik, Reifenservice, Achsvermessung, Prüfstraßen sowie Batterieservice. Als Neuheiten wurden die Vertikal-Scherenhebebühne V55/V65 – mit Freigaben führender Automobilhersteller und das 3D-Achsmessgerät SPEED angekündigt.

HAWEKA AG präsentiert auf über 100 m² Ausstellungsfläche ein breites Spektrum an Produkten. Im Fokus steht AXIS2000, das neue Laser-Achsmesssystem für Nutzfahrzeuge, welches als elektronischer Einstieg speziell für kleine und mittlere Betriebe konzipiert wurde. Die beiden HAWEKA-Messestände befinden sich in Halle 19, Stand C70 sowie auf dem Außengelände 42, Stand B60.

Messebesucher können sich gemäß ihrem jeweiligen beruflichen Interesse schnell und unproblematisch orientieren dank des überarbeiten Ausstellungskonzept. Eine eigene Sektion ist außerdem erstmals dem Motorsport gewidmet, dessen Verbundenheit zu den verschiedenen Ausstellern mit einer eigenen Kennzeichnung der im Rennsport verwendeten Teile kenntlich gemacht ist. Mit einer deutlich größeren Ausstellungsfläche von insgesamt 162.000 m2 (4.000 m 2 mehr als 2017) bietet die Autopromotec einer neuen Rekordzahl an Ausstellern Platz.

Schmiermittel: Halle 28 und 29

Karosserie: Halle 26 und 29

Diagnosegeräte: Halle 30

Ausrüstung für Fahrzeughebung und Werkstätten: Halle 14 und 19

Reifen: Hallen 15, 20 und 22

Ersatzteile & Komponenten: Hallen 16, 18 und 21

Alle Neuigkeiten über die Autopromotec 2019 und zum Tagungskalender der AutopromotecEDU finden Interessierte im Internet unter: www.autopromotec.com  oder auf Facebook (www.facebook.com/Autopromotec) bzw Twitter (twitter.com/Autopromotec): @Autopromotec e #Autopromotec2019

Initiative „Autopromotec Motorsport“

Anlässlich der vom 22. bis 26. Mai 2019 in Bologna geplanten Messe präsentiert Autopromotec erstmals die Initiative „Autopromotec Motorsport“, eine vom ACI Sport und der Motorsportabteilung des ANFIA (Italienischer Verband der Automobil-Zuliefererindustrie) unterstützte Initiative, die den Unternehmen gewidmet ist, die durch ihre Innovation und eine große Motorsportleidenschaft Wettkampfgeschichte geschrieben haben. Alle Aussteller mit einer direkten Verbindung zur Motorsportwelt haben, sind ein wiedererkennbares Symbol gekennzeichnet: die ikonische schwarz-weiß gekachelte Flagge mit einem „Autopromotec Motorsport“-Logo.

Im Rahmen von AutopromotecEDU präsentiert die Initiative "Autopromotec Motorsport“ außerdem eine fachspezifische Vortragsreihe zu Themenfeldern, die den Motorsport-Wettbewerbsbereich mit dem After-Sales-Sektor verbinden, so etwa die fortlaufende Forschung zur weiteren Verbesserung der Sicherheit, Zuverlässigkeit und Leistung: „Der Motorsport als Forschungsbereich für Produktinnovation” (22. Mai, Link Room, 14:30/16:30 Uhr) und „Warum der Konkurrenzkampf im Motorsport nur mit hochqualifizierten und spezialisierten Personal gewonnen wird” (24. Mai, Link Room, 10:00/13:00 Uhr). Die Vorträge dienen dabei außerdem als eine wichtige Schnittstelle zwischen den Unternehmen, Fachkräften, Institutionen und Studenten, um den Wachstum in dieser prestigeträchtigen und wirtschaftlich bedeutsamen Branche durch Vernetzung weiter voranzutreiben.

Alle Neuigkeiten über die Autopromotec 2019 und zum Tagungskalender der AutopromotecEDU finden Interessierte im Internet unter: www.autopromotec.com oder den folgenden Social-Media-Kanälen: