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Was Autofahrer über (hungrige) Marder wissen sollten


Ab jetzt wird zugebissen: Der Sommer ist die Paarungszeit der Steinmarder. Die Männchen verteidigen dann heftig ihr Revier. Unsichere Zeiten für Autofahrer. Besonders für alle, die zwischen Orten hin- und herpendeln, an denen unterschiedliche Marder den Motorraum heimsuchen.

 

Auch Marder lieben Autos


Nicht nur die Deutschen lieben ihre Autos. Auch die kleinen Raubtiere lieben das Fortbewegungsmittel, besonders den engen Platz unter der Motorhaube: Eine kuschelige Höhle zum Wohlfühlen. Doch: Allein der Geruch eines vermeintlichen Konkurrenten, der seine Duftmarke hinterlässt, kann ihr Wohlgefühl trüben. In diesem Moment sind wilde Beißattacken vorprogrammiert. Autofahrer mit Garage müssen damit rechnen, dass sich Marder zum Beispiel an den Kabeln ihrer Zündkerzen oder an den Brems- und Kühlwasserschläuchen ihrer Pkw vergehen. Das kann nicht nur teuer, sondern auch gefährlich werden. Zumal die Schäden oft unentdeckt bleiben, da die spitzen, kleinen Zähne der Raubtiere oft nur stecknadelgroße Einstiche hinterlassen. Während der Fahrt kann es recht schnell zu Folgeschäden, zum Beispiel am Motor, kommen. Ein Blick auf die Temperaturanzeige des Kühlwassers kann hier helfen: Geht der Zeiger in den roten Bereich, sollte man auf jeden Fall einen Blick unter die Motorhaube werfen.

Einziger Trost: Schäden, die Marder anrichten, sind oftmals in der Teilkasko mitversichert. Allerdings bieten nicht alle Versicherungen diesen Schutz. Wer es genau wissen will, sollte nachfragen oder einen Blick in seine Bedingungen werfen. Zudem sind in der Teilkaskoversicherung manchmal auch nur die unmittelbaren Schäden – also die zerbissenen Schläuche – versichert. Teuer werden jedoch meist die Folgeschäden, wenn der Motor oder die Bremsen in Mitleidenschaft gezogen worden sind. Bei manchen Versicherungen sind auch diese Folgeschäden bis zu einer Summe von 3.000 Euro mitversichert. Wenn sich das kleine Raubtier an den Schläuchen und Kabeln von Autos, Campingfahrzeugen oder Krafträdern vergangen hat, greift natürlich auch die Vollkasko-Versicherung. Allerdings gilt hier: Wer einen Schaden meldet, wird in seinem Schadenfreiheitsrabatt hochgestuft.

 

Vorbeugen ist möglich


Ein Wundermittel, das den Marder vom Motorraum fernhält, gibt es nicht. Autobesitzer können dem Marder das Zubeißen aber zumindest erschweren. Wirkungsvoll und günstig sind stabile Kabelummantelungen für gefährdete Bauteile aus dem Fachhandel. Zudem verderben spezielle Vorrichtungen zum Abschotten des Motorraums dem kleinen Raubtier den Spaß mit Kabeln, Dämmmatten und Wasserschläuchen. Auch gelegentliche Motorwäschen sollen helfen. Sie entfernen alle Geruchsspuren, die andere Marder anlocken, aus dem Motorraum. Sprich uns einfach an, wir helfen dir gerne weiter, auch wenn sich ein Marder bereits an deinem Auto zu schaffen gemacht hat.

 

 

Textquelle: © Manuel Montefalcone, Redaktion Freie Werkstatt (mit Material von HUK-Coburg)
Bildquellen: © 422737, Pixabay (Header-Bild); Wildfaces, Pixabay (Fließtext-Bild)

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Auch in Deutschland hat der Anteil an Onlinekäufern von Autoteilen im Vergleich zum Vorjahr um rund zehn Prozent zugenommen. Der deutsche Online-Teilekäufer von heute ist dabei keineswegs ausschließlich der Offlinekäufer und Bastler „von gestern“, der nie eine Werkstatt besucht und Arbeiten am eigenen Fahrzeug vorzugsweise selbst durchführt: Tatsächlich sind rund 30 Prozent der Onlinekäufer nach eigenen Angaben erst durch das Internet zum Teilekauf gekommen, während sie dies vorher ihrer Werkstatt überlassen haben. Beinahe 50 Prozent der Onlinekäufer lassen ihre im Internet erworbenen Ersatz- oder Zubehörteile in einer Werkstatt einbauen. Im Fall von online gekauften Reifen liegt dieser Anteil sogar bei rund 75 Prozent. Dies zeigen Ergebnisse des „AutoTeileOnlineMonitor“ (ATOM), mit dem die Forscher seit Jahren kontinuierlich die Entwicklung von e-Commerce im Automotive Aftersales beobachten.

Der AutoTeileOnlineMonitor verdeutlicht: Digitalisierung und e-Commerce verändern tradierte Kundenbeziehungen im Automotive Aftersales nachhaltig. Immer mehr Autofahrer emanzipieren sich von ihrer Werkstatt und lösen den Teilekauf aus ihrem Werkstattbesuch heraus.

Wohin die Reise zukünftig noch gehen könnte, zeigt ein weiteres Ergebnis der Studie: Rund ein Drittel aller Autofahrer findet es grundsätzlich interessant, den Einkauf von Autoteilen im Bedarfsfall zukünftig vom eigenen Fahrzeug, unter Beachtung einer vorab festlegbaren Regel wie z.B. immer das günstigste Autoteile einer bestimmten Marke zu ordern, selbstständig durchführen zu lassen. Überdurchschnittlich stark ausgeprägt ist dieses Interesse bei jüngeren Fahrern bis 35 Jahren und unter den Nutzern von Premium-Fahrzeugmarken.

Bildquelle: Thorben Wengert  / pixelio.de

 

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Wann kommen die ersten Fahrverbote?

Hamburg will als erste Großstadt mit Durchfahrtsverboten für Diesel-Fahrzeuge die Stickoxidbelastung bekämpfen und entsprechende Verbotsschilder aufstellen, die nach Veröffentlichung der Urteilsbegründung des Bundesverwaltungsgerichts gelten sollen. Das BVerwG hält laut Urteil vom 27.2.2018 Fahrverbote in Städten ausnahmsweise für zulässig. Die Städte müssen aber ihre Luftreinhaltepläne auf Verhältnismäßigkeit prüfen.

„Das Urteil verlangt keine Einführung von Fahrverboten. Es fordert zu allererst die Überprüfung der Luftreinhaltepläne. Es ist zweifelhaft, ob Hamburg alternative Maßnahmen ernsthaft geprüft hat", so die verkehrspolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Daniela Ludwig, die die angekündigte Maßnahme der Stadt Hamburg als rein populistisch und nicht lösungsorientiert definiert.

„Fahrverbote sind zwar für den Verbraucher keine wünschenswerte Maßnahme, aber im Hinblick auf europäisches Recht und das Bundesimmissionsschutzgesetz bei der aktuellen Blockadehaltung der Bundesregierung und der Autokonzerne hinsichtlich Hardware-Nachrüstungen eine notwendige Maßnahme“, so der ACE und fordert die Bundesregierung auf, die Verbraucher zu unterstützen.

Nicht die Betrogenen, sondern die Betrüger müssen die Hardwarenachrüstung bezahlen

„Bundesverkehrsminister Scheuer spricht sich einerseits gegen Verbote aus, verhindert aber gleichzeitig technische Nachrüstungen – das ist paradox. Bundesministerin Svenja Schulze mahnt hingegen zu Recht die Hardware-Nachrüstung an: Im Koalitionsvertrag sind technische Verbesserungen von Fahrzeugen im Bestand vereinbart. Jetzt ist Zeit zum Handeln. Die Verursacher müssen die Kosten tragen und damit die Mobilität der Menschen und den Wert der Fahrzeuge sichern“, so Stefan Heimlich, Vorsitzender des ACE.

Bildquelle: ProMotor

Über Werbas mit Kollegen Spezialwerkzeuge austauschen

Nicht jede Werkstatt kann sich jedes Spezialwerkzeug anschaffen bzw. will darin investieren. Warum besitzen, wenn teilen reicht? Den Sharing-Gedanken nimmt Werbas auf und bietet Werkstätten eine Plattform an, um unter Kollegen Werkzeuge auszutauschen. „Werkzeuginhaber können kostenlos ihre Spezialwerkzeuge in unserem geschützten WERBAS-Kundencenter veröffentlichen. 

WERBAS-Kunden finden hier das gesuchte Werkzeug. Beide Parteien können dann Kontakt untereinander aufnehmen und den Verleih untereinander regeln. Wir von WERBAS stellen lediglich die Plattform dafür bereit“, erklärt Klaus König, zuständig für Organisation und Marketing
bei der Werbas AG.

Wenn Sie Ihr Werkzeug an Kollegen verleihen wollen, dann schreiben Sie eine E-Mail an klaus.koenig(at)werbas-ag.com und teilen folgende Informationen mit:
• Bezeichnung / Beschreibung des Werkzeuges
• Für welches Fahrzeug
• Anwendungsbereich / bzw. Anwendungsfall
• Verleihgebühr
• Nur Abholung oder auch Versand möglich
• Kontaktdaten (Name/Tel.-Nummer/evtl. E-Mail)
• ein Bild/Foto (falls vorhanden)

Werbas veröffentlicht die Information in dem geschützten WERBAS-Kundencenter kostenlos.

Foto: ProMotor/Volz

3 Mythen rund ums Tanken im Fakten-Check

3 Mythen rund ums Tanken im Fakten-Check

Es gibt viele Mythen, Märchen und Unwahrheiten rund ums Tanken. Kann wirklich alles in die Luft fliegen, wenn ich beim Tanken mein Handy bediene? Explodiert mein Auto bei einem Unfall wegen des Tanks? Und was gilt, wenn auf der Anzeigetafel der Tankstelle ein anderer Preis steht als auf der Anzeige an der Zapfsäule? Diese Fragen werden wir im Folgenden beantworten.

WERKSTATT DES VERTRAUENS - im 13. Jahr den bisherigen Erfolg wieder geknackt

WERKSTATT DES VERTRAUENS - im 13. Jahr den bisherigen Erfolg wieder geknackt

Es ist einfach eine tolle Gemeinschaftsaktion, die hier zwischen freien Werkstätten und deren zufriedenen Kunden seit 2005 jedes Jahr neu aufgelegt wird. Unsere Mitarbeiterin musste das letzte Wochenende zur Auswertung, Kontrolle und zum Einscannen verwenden und hat bisher schon 121.171 gültige Stimmen ausgezählt. ABER: Weitere Postkörbe warten noch auf die Auswertung- 

Da war unser City-Flitzer zu klein. 8 volle Postkörbe mussten zum Wochenende transportiert werden. Vielen, vielen Dank an die über 2.000 mutigen Unternehmer/innen aus freien Werkstätten, die sich auch dieses Jahr wieder zur Wahl stellten.

„Ein besseres Signal an alle Autofahrer als diese gemeinsame Aktion mit der Teileindustrie, dem Großhandel, den Systemzentralen und der freien Werkstatt kann es für die Qualität der Freien nicht geben.“ (Ausführlich berichten wir in den nächsten Ausgaben unseres Fachmagazins FREIE WERKSTATT, 11-2017.)

Schreckmoment oder schwerer Unfall? – Die Geschwindigkeit macht den Unterschied

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Ein aktueller Crashtest zeigt: Bei einem Unfall kann selbst eine „leichte“ Geschwindigkeitsüberschreitung über Leben und Tod entscheiden. Selbst wenn ein Autofahrer in einer 30-er-Zone „nur“ 10 km/h schneller fährt, hätte dies demnach schwerwiegende Folgen.

GAS/Helpline-Auftragssteuerung - ein Erfolgsmodell weckt Interesse

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Das Interesse am wachsenden, erfolgreichen und flächendeckenden Werkstattnetz der Coparts-Tochter mit ca. 1.500 Werkstattpartnern ist groß. DHL und Autoverleiher sind mittlerweile Vertragspartner und nutzen das GAS-Werkstattnetz für ihre Kfz-Flotten.  

E-Mobilität, die Chance für freie Kfz-Werkstätten

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Nicht nur die Post lässt ihre Street-Scooter im Netzwerk freier Werkstätten warten und reparieren auch Tesla, die ohne eigenes Werkstattnetz e-Mobile verkaufen, nutzen für ihre E-Mobil-Flotte die Mehrmarken-Werkstätten.

Schaut man sich die Entwicklung des freien Reparaturmarktes an, so ist das der logische Schluss. Denn schon immer haben freie Werkstätten durch Nähe, Know-how und Servicekompetenz zu adäquaten Preisen das Vertrauen der Autofahrer/innen gewonnen. Kontinuierlich stieg die Anzahl der qualifizierten Mehrmarken-Werkstätten und damit vergrößerte sich das Netz der WERKSTATT DES VERTRAUENS, dem Gütesiegel, dass sich die Werkstätten durch die Stimmen zufriedener Kunden verdienen müssen. (www.werkstattdesvertrauens.de)

Darüber hinaus haben auch Leasing-Unternehmen, Kfz-Versicherungen und Fuhrparkbetreiber die Vorteile freier Kfz-Werkstätten erkannt und geben mehr und mehr Aufträge für Reparaturen im Schadensfall in den markenunabhängigen Reparaturmarkt. „Freie und inhabergeführte Kfz-Werkstätten sind kompetent bei allen Fabrikaten und allen Antriebstechniken. Sie warten und reparieren nach Herstellervorgaben, verwenden Original-Ersatzteile und sorgen für die kontinuierliche Mobilität, d. h. ein Leihwagen steht bereit“, erklärt Andreas Brodhage Geschäftsführer der G.A.S., der Vertragspartner der DHL. Tagtäglich stellt sein Netz der über 1.700 qualifizierten freien Kfz-Werkstätten unter Beweis, dass der freie Reparaturmarkt leistungsstark und kundennah ist. „Ob Verbrenner- oder E-Fahrzeuge – freie Werkstätten sind fit für den Wandel. Großkunden, wie DHL oder Lease-Plan, würden uns nicht beauftragen, wenn am Ende keine Kundenzufriedenheit produziert würde. Alle unsere Vertragspartner machen sich stark für die Kooperationen.“

Weitere Infos und Bildmaterial können Sie anfordern unter: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

AVAS für Hybrid- und Elektrofahrzeuge

AVAS für Hybrid- und Elektrofahrzeuge

Das „Acoustic Vehicle Alerting System“, kurz AVAS, muss ab Juli 2021 bei allen neu zugelassenen Hybrid- und Elektrofahrzeugen verbaut sein. Das Warngeräusch soll die Unfallgefahr vermindern, die von lautlosen Elektrofahrzeuge für Menschen besteht. Gefährdet sind nicht nur blinde und sehbehinderte Menschen – auch für Menschen mit einer geistigen Beeinträchtigung, Kinder, Fahrradfahrer, ältere und unaufmerksame Verkehrsteilnehmende besteht ein Sicherheitsrisiko.

Auf dem Tag der Verkehrssicherheit am 15. Juni 2019 forderten auf Initiative des Deutschen Blinden- und Sehbehindertenverbandes (DBSV) sieben Verbände und der Deutsche Verkehrssicherheitsrat den sofortigen Einbau eines künstlichen Warngeräusches in alle Hybrid- und Elektrofahrzeuge. Das Bündnis appelliert an alle Käufer und Besitzer von Hybrid- und Elektrofahrzeugen, diese bereits jetzt mit einem AVAS auszustatten.

„Für Elektrofahrzeuge brauchen wir ein verpflichtendes und an die Verkehrssituation angepasstes Signal, das von ALLEN wahrgenommen werden kann. Nur mit diesem können sich schutzbedürftige Verkehrsteilnehmer, egal ob alt oder jung, im Verkehrsraum orientieren.“
Verena Bentele, Präsidentin des Sozialverbandes VdK Deutschland e.V.

Weitere Informationen unter https://www.dbsv.org/emobi.html

Bild: KBA

Neuer mega macs 77

Neuer mega macs 77

Superschnelle Informationstechnik gepaart mit vielen Schnittstellen macht der mega macs 77 den Werkstattablauf noch effizienter. Komplett neue Hardware und ein sehr schneller Prozessor befähigen den mega macs 77 zu Höchstleistungen. Hardwareseitige Highlights sind der große kapazitive Full-HD-Touchscreen und die zugehörige Dockingstation für kabelloses Laden und die Vernetzung z.B. via Ethernet.

Die Bedienerführung wurde weiterentwickelt und nun lassen sich geführte Messungen mit dem Multimeter/Oszilloskop direkt verlinken. Damit wird die Fehlerdiagnose mit dem mega macs 77 noch einmal zuverlässiger und schneller. Der hochaktuelle Prozessor und jede Menge Schnittstellen eröffnen umfangreiche Möglichkeiten für künftige Erweiterungen. Bestellungen sind bereits seit Ende Januar über den Handel möglich.

Freie Werkstatt oder Vertragswerkstatt?

Freie Werkstatt oder Vertragswerkstatt?
Ein Drittel (33 %) der deutschen Audi-, BMW- und Mercedes-Besitzer präferieren den Service freier Werkstätten, so das Ergebnis einer aktuellen Studie der Unternehmensberatung BearingPoint, für die 1.049 Autobesitzer im Premium-Segment in Deutschland, Großbritannien und Spanien befragt wurden. Bei jungen Autofahrern zwischen 26 und 35 Jahren sowie Kunden mit einem Monatseinkommen von unter 3.000 Euro steigt dieser Wert auf 42 bzw. 44 Prozent.