1. Skip to Menu
  2. Skip to Content
  3. Skip to Footer

 

Achtsamkeit: So sollten Autofahrer zum Schulbeginn unterwegs sein


Nach und nach gehen in den Bundesländern die Sommerferien zu Ende. Damit sind auch wieder Tausende Erstklässler unterwegs – die schwächste und somit am stärksten gefährdete Gruppe von Teilnehmern im Straßenverkehr. Der KRAFTFAHRER-SCHUTZ e. V. (KS) appelliert daher an die Autofahrer, gerade jetzt und in der Nähe von Schulen ganz besondere Aufmerksamkeit walten zu lassen.

 

Trotz verschiedener Maßnahmen: Im Auto auf Kinder achten!


Auch in diesem Jahr beginnt für viele Kinder der „Ernst des Lebens“. Damit werden sich wieder zahllose Erstklässler auf den Schulweg machen. Um die Schulwegsicherheit zu erhöhen, greifen mehrere Maßnahmen auf unterschiedlichen Ebenen ineinander, wie der KRAFTFAHRER-SCHUTZ e.V. (KS) schreibt: Für die Schulanfänger selbst steht beispielsweise die Verkehrserziehung in der Schule auf dem Programm. Dabei übt die Polizei mit den ABC-Schützen das Verhalten auf dem Schulweg ein und erläutert den Kindern die Gefahrenquellen im Straßenverkehr. Auch Schulweghelfer spielen eine wichtige Rolle. Allein in Bayern sind rund 30.000 ehrenamtliche Schulweghelfer, Schülerlotsen, Schulbusbegleiter und Schulbuslotsen im Einsatz. Und dieser Einsatz lohnt sich: So hat sich laut Bayerischem Staatsministerium des Innern, für Sport und Integration in Bayern seit 1980 an Überwegen, die durch Schulwegdienste zusätzlich gesichert waren, kein einziger tödlicher Unfall ereignet.
Die wohl wichtigste Rolle kommt aber den Eltern im Rahmen ihrer Erziehungspflicht selbst zu, wenn es um die Verkehrserziehung geht. Diese sollte bereits mit den ersten Begegnungen mit dem Straßenverkehr beginnen, also deutlich vor der Einschulung.

Doch trotz der genannten Maßnahmen sind alle Autofahrer gefragt, ganz besondere Vorsicht walten zu lassen. Denn gerade die ABC-Schützen haben bislang kaum Erfahrungen im Straßenverkehr gesammelt. „Schnell sind diese abgelenkt, unaufmerksam, hinzu kommen eventuell Gerangel oder Geschubse sowie die Tatsache, dass die Kinder aufgrund ihres Alters und Entwicklungsstandes Gefahren noch nicht richtig einzuschätzen vermögen“, warnen die Verkehrssicherheitsexperten des KRAFTFAHRER-SCHUTZ e.V. (KS). Deutschlands drittgrößter Automobilclub appelliert hier an alle Autofahrer, besonders in der Nähe von Schulen besonders achtsam zu fahren und die Tempolimits nicht zu überschreiten. Schließlich besteht immer auch die Gefahr, dass Kinder nicht der Situation angemessen reagieren und etwa bei einem sich nähernden Auto stehenbleiben oder aber unvermutet zwischen zwei Autos heraus auf die Fahrbahn treten, ohne dass der Autofahrer diese vorher hätte sehen können.

 

 

Textquelle: © Manuel Montefalcone, Redaktion Freie Werkstatt (mit Material von KS)
Bildquellen: © dimitrisvetsikas1969, Pixabay (Header-Bild); Clker-Free-Vector-Images, Pixabay (Fließtext-Bild)

Aktuelle Ausgaben (NEWS)

FREIE WERKSTATT…

Author: FREIE WERKSTATT Category: Aktuelle Ausgaben Date:: 06-12-2012

FREIE WERKSTATT Hits: 55759

Read more: FREIE...

Technik-Tipp…

Author: FREIE WERKSTATT Category: Aktuelle Ausgaben Date:: 06-12-2012

Technik-Tipp Hits: 50776

Ausgabe 3-2019 erschien am 15.03.2019als…

Read more: Technik-Tipp&he...

Verkehrsblatt…

Author: FREIE WERKSTATT Category: Aktuelle Ausgaben Date:: 03-02-2013

Verkehrsblatt - Technische Mitteilungen

Read more: Verkehrsblatt&h...

Termine

Letzter Monat September 2019 Nächster Monat
Mo Di Mi Do Fr Sa So
week 35 1
week 36 2 3 4 5 6 7 8
week 37 9 10 11 12 13 14 15
week 38 16 17 18 19 20 21 22
week 39 23 24 25 26 27 28 29
week 40 30

weitere Meldungen

Unfallgefahr: Ein falsch eingestellter Sitz kann gefährlich sein

Unfallgefahr: Ein falsch eingestellter Sitz kann gefährlich sein

Nur mit einem optimal eingestellten Sitz und einem ideal positionierten Lenkrad können Autofahrer in Notsituationen schnell und effektiv reagieren. Im Falle eines Unfalls kann eine gute Sitzposition auch über den Verletzungsgrad entscheiden.

 

Weiterlesen: Unfallgefahr: Ein...

Ruheversicherung: Welche Autofahrer brauchen diesen Schutz?

Ruheversicherung: Welche Autofahrer brauchen diesen Schutz?

Viele Cabrios und Motorräder verschwinden spätestens im November wieder von der Straße. Sie werden vorübergehend außer Betrieb gesetzt und erst im Frühjahr bei schönem wieder Wetter hervorgeholt. Hier kann eine Ruheversicherung von Vorteil sein.

 

Weiterlesen: Ruheversicherung:...

Achtsamkeit: So sollten Autofahrer zum Schulbeginn unterwegs sein

Achtsamkeit: So sollten Autofahrer zum Schulbeginn unterwegs sein

Nach und nach gehen in den Bundesländern die Sommerferien zu Ende. Damit sind auch wieder Tausende Erstklässler unterwegs – die schwächste und somit am stärksten gefährdete Gruppe von Teilnehmern im Straßenverkehr. Der KRAFTFAHRER-SCHUTZ e. V. (KS) appelliert daher an die Autofahrer, gerade jetzt und in der Nähe von Schulen ganz besondere Aufmerksamkeit walten zu lassen.

Weiterlesen: Achtsamkeit: So...

Fahrprüfung nur noch im Automatikwagen? – Mehrheit der Deutschen dagegen

Fahrprüfung nur noch im Automatikwagen? – Mehrheit der Deutschen dagegen

Verkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) will, dass Fahrprüfungen in einem Automatikwagen absolviert können und nur noch ein Fahrtraining für Schaltwagen gemacht werden muss, wenn der Fahranfänger auch mit Schaltwagen fahren will. Der Verband der TÜV e. V. (VdTÜV) und die Mehrheit der Deutschen lehnen diesen Vorschlag jedoch ab.

Weiterlesen: Fahrprüfung nur...

Umfrage bestätigt Liebe der Deutschen zum Automobil

Umfrage bestätigt Liebe der Deutschen zum Automobil

In dieser Woche beginnt die IAA, die Internationale Automobil-Ausstellung in Frankfurt am Main, eine der größten Veranstaltungen dieser Art. Die Stimmung auf dem Messegelände scheint jedoch getrübt, denn viele wichtige Automobilhersteller sind gar nicht erst nach Frankfurt gekommen. Ist die Sparte nur im Umbruch oder beginnt hier eine Talfahrt? In einer Umfrage wurden die Autofahrer repräsentativ nach ihren Einstellungen zum Auto, zu den Kaufabsichten und zu den alternativen Energien befragt – mit einem schönen Ergebnis!

Weiterlesen: Umfrage bestätigt...

Neue Studie zeigt, welchen Stellenwert das Auto noch immer hat

Neue Studie zeigt, welchen Stellenwert das Auto noch immer hat

Prestigeobjekt, Freiheit auf vier Rädern oder einfach nur die bequemste Art, um von A nach B zu kommen? Bei Autos gehen die Meinungen zwar weit auseinander, gefahren werden sie aber weiter trotzdem gern. Laut einer aktuellen Studie wollen sich 35 Prozent der Autofahrer in den nächsten 18 Monaten einen anderen Wagen zulegen – immer weniger Menschen können sich außerdem vorstellen, auf ihr Auto zu verzichten.

Weiterlesen: Neue Studie...

Digitale Hilfe für den Schulterblick: Das können Ausstiegswarner

Digitale Hilfe für den Schulterblick: Das können Ausstiegswarner

Ausstiegswarner sollen Autoinsassen beim Türöffnen vor nahenden Verkehrsteilnehmern warnen und so Kollisionen mit Autotüren (Dooring-Unfälle) zu verhindern. Audi und Mercedes haben die ersten Systeme in zwei Modellen verbaut. Der ADAC hat deren Funktion in einem Test überprüft.

Weiterlesen: Digitale Hilfe...

Wallboxen im Test – das sollten Autofahrer wissen

Wallboxen im Test – das sollten Autofahrer wissen

Wer sich ein Elektroauto zulegt, braucht eine Ladestation für zuhause – eine sogenannte Wallbox. Nachdem der ADAC bereits 2018 zwölf Geräte getestet hat, wurden nun sechs weitere Wallboxen einem Systemvergleich unterzogen. Berücksichtigt wurden dabei auch Modelle, die beim ersten Test noch nicht verfügbar waren.

 

Weiterlesen: Wallboxen im Test...

Neue Assistenzsysteme für Pkw in den Startlöchern

Neue Assistenzsysteme für Pkw in den Startlöchern

Smarte Systeme wie Spurhalte- und Notbremsassistenten sind bereits seit Jahren in zahlreichen Pkw verbaut und machen Autofahrten sicherer. In Neufahrzeugen vorgeschrieben sind sie aber nicht. Denn die dafür notwendigen Regularien, welche die Anforderungen an diese Systeme festlegen, werden derzeit erst erarbeitet.

Weiterlesen: Neue...

Roadtrip: Das sind die schönsten Autostrecken

Roadtrip: Das sind die schönsten Autostrecken

Für viele Menschen bedeutet Autofahren Freiheit. Einfach reinsetzen, losfahren und unabhängig sein. Das ist, was nicht wenige Autofahrer an ihren Autos so zu schätzen wissen. Da bietet es sich doch an, einen Blick auf die schönsten Autostrecken in Deutschland, Österreich und der Schweiz zu werfen – der nächste Roadtrip kommt bestimmt.

Weiterlesen: Roadtrip: Das...

Weitere Aktuelle Meldungen

Autounfall im Ausland – viele Autofahrer sorgen sich um Rechtslage

Autounfall im Ausland – viele Autofahrer sorgen sich um Rechtslage

Gerade erst die Landesgrenze passiert und im nächsten Moment passiert etwas Unvorhergesehenes. Wenn die Fahrt ins Reiseland durch einen Unfall unterbrochen wird, ist die Urlaubsfreude getrübt. Laut einer repräsentativen Umfrage würde sich bei einem Unfall im Ausland mehr als die Hälfte der deutschen Autofahrer Sorgen wegen der anderen Rechtslage bzw. Vorschriften machen.

Roadtrip: Das sind die schönsten Autostrecken

Roadtrip: Das sind die schönsten Autostrecken

Für viele Menschen bedeutet Autofahren Freiheit. Einfach reinsetzen, losfahren und unabhängig sein. Das ist, was nicht wenige Autofahrer an ihren Autos so zu schätzen wissen. Da bietet es sich doch an, einen Blick auf die schönsten Autostrecken in Deutschland, Österreich und der Schweiz zu werfen – der nächste Roadtrip kommt bestimmt.

So sollten Autofahrer bei plötzlichem Starkregen reagieren

So sollten Autofahrer bei plötzlichem Starkregen reagieren

Plötzliche Platzregen gehören leider zu den typischen Wetterszenarien im Sommer. Dann sollten Autofahrer sofort reagieren und ihre Geschwindigkeit verringern. Denn: Es droht Aquaplaning und damit der Verlust über die Kontrolle des eigenen Autos. Als wäre das nicht schon schlimm genug, ist meist auch noch die Sicht stark eingeschränkt.

Die beliebtesten Routen von Campingurlaubern im Sommer 2019

Die beliebtesten Routen von Campingurlaubern im Sommer 2019

Zu zweit ist Camping am schönsten: Wie der „Camping-Kompass 2019“ belegt, verreisen Camper am liebsten mit ihrem Partner für ein bis zwei Wochen. Mit der aktuellen Routenauswertung des ADAC wird nun auch verraten, wohin es Wohnmobile und Wohnwagen im Sommerurlaub 2019 zog und wohin der Trend weiter geht.

Wintercaravans: Das können die Camper für Herbst und Winter

Wintercaravans: Das können die Camper für Herbst und Winter

Die Anschaffung eines Wintercaravans kann für häufige Wintercamper durchaus Sinn machen. Das ist das Ergebnis eines Tests, bei dem der ADAC vier Caravans mit spezieller Winterausrüstung wie besonders starken Heizungen oder einer besseren Dämmung untersuchte.

Digitale Hilfe für den Schulterblick: Das können Ausstiegswarner

Digitale Hilfe für den Schulterblick: Das können Ausstiegswarner

Ausstiegswarner sollen Autoinsassen beim Türöffnen vor nahenden Verkehrsteilnehmern warnen und so Kollisionen mit Autotüren (Dooring-Unfälle) zu verhindern. Audi und Mercedes haben die ersten Systeme in zwei Modellen verbaut. Der ADAC hat deren Funktion in einem Test überprüft.

Vorsicht Wild: auch Motorradfahrer in Gefahr!

Vorsicht Wild: auch Motorradfahrer in Gefahr!

Wildunfälle machen etwa fünf Prozent aller Straßenverkehrsunfälle aus. Kollisionen mit Rehen, Hirschen und Wildschweinen passieren dabei nicht nur mit Pkw und Lkw, auch Motorradfahrer sind davor nicht gefeit.

 

Wie wirken sich Assistenzsysteme auf die Unfallbilanzen aus?

Wie wirken sich Assistenzsysteme auf die Unfallbilanzen aus?

Mit Assistenzsystemen und automatisierten Fahrfunktionen sollen weniger Unfälle im Straßenverkehr passieren, aber sind die Effekte wirklich zu spüren? Experten des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) haben untersucht, wie sich die neue Technik tatsächlich auswirkt.

Laut GDV-Prognose werden die Entschädigungsleistungen der Kfz-Versicherer bis 2035 im Vergleich zu 2015 durch die neuen Systeme um 7 bis maximal 15 Prozent sinken. Im Bezugsjahr 2015 hatten die Versicherer Schäden in Höhe von rund 22 Milliarden Euro reguliert. „Die neuen Systeme machen das Autofahren zwar sicherer, sie verbreiten sich im Fahrzeugbestand aber nur langsam und machen Reparaturen im Schadenfall teurer. Auf absehbare Zeit hat der technologische Fortschritt also nur geringen Einfluss auf das Schadengeschehen“, sagt Bernhard Gause, Mitglied der GDV-Geschäftsführung.

Den größten Effekt auf Kfz-Haftpflichtschäden haben Notbremsassistenten sowie Park- und Rangierassistenten, die bis 2035 jeweils zu Einsparungen von rund 5 bis 10 Prozent führen könnten. Schäden am eigenen Auto werden am besten mit einem Park- und Rangierassistenten vermieden, der nicht nur warnt, sondern das Auto auch lenkt und bremst – ein solches System könnte bei den Kaskoschäden bis 2035 Einsparungen von rund 4 bis knapp 8 Prozent erreichen.

Die grundlegenden Erkenntnisse der Studie sind:

  1. Assistenzsysteme haben auf viele Schäden keinen Einfluss.
    Ein Autobahnpilot hilft gegen Autodiebe ebenso wenig wie eine Einparkhilfe vor Steinschlag, Hagel oder Marderbissen schützt. Auch der beste Notbremsassistent ändert nichts an den physikalischen Gesetzen für den Bremsweg eines Autos.
  2. Die neue Technik verhindert in der Praxis weniger Schäden als in der Theorie.
    In Baustellenbereichen oder bei widriger Witterung können Assistenzsysteme an Grenzen stoßen, zudem nutzen die Fahrer die Systeme nicht durchgehend. Im realen Straßenverkehr werden daher weniger Schäden verhindert, als es unter idealen Bedingungen möglich wäre.
  3. Die Systeme verbreiten sich langsam.
    Neue Assistenzsysteme und automatisierte Fahrfunktionen werden nur für Neuwagen angeboten und auch hier zunächst für wenige. Erst viele Jahre nach der Markteinführung ist die neue Technik in nahezu allen Fahrzeugen vorhanden.
  4. Zusätzliche Technik macht Reparaturen teurer.
    Der Einbau weiterer Sensoren und neuer Technik erhöht im Schadenfall die Reparaturkosten. Ein Assistenzsystem macht etwa den Austausch einer Windschutzscheibe um rund 30 Prozent teurer.

Eine ausführliche Zusammenfassung der GDV-Studie mit den Ergebnissen zu einzelnen Fahrerassistenzsystemen und automatisierten Fahrfunktionen finden Sie hier: Download der Studie

Bildquelle: GDV

Ruheversicherung: Welche Autofahrer brauchen diesen Schutz?

Ruheversicherung: Welche Autofahrer brauchen diesen Schutz?

Viele Cabrios und Motorräder verschwinden spätestens im November wieder von der Straße. Sie werden vorübergehend außer Betrieb gesetzt und erst im Frühjahr bei schönem wieder Wetter hervorgeholt. Hier kann eine Ruheversicherung von Vorteil sein.

 

Fahrräder sicher mit dem Auto transportieren – so geht's

Fahrräder sicher mit dem Auto transportieren – so geht's

Viele Deutsche nehmen ihr Fahrrad nicht nur gerne mit in den Urlaub, sondern wollen auch beim Wochenendausflug nicht auf ihren „Drahtesel“ verzichten. Diesem Wunsch folgt dann häufig die Frage, wie das Fahrrad am sinnvollsten mit dem Auto transportiert wird: Ist es besser auf dem Fahrzeugdach untergebracht oder sicherer am Heck des Autos verstaut?

Vorsicht: Medikamente am Steuer mindern die Fahrtüchtigkeit

Vorsicht: Medikamente am Steuer mindern die Fahrtüchtigkeit

Medikamente sind oft sehr hilfreich, z. B. um den Kopfschmerzen einen Strich durch die Rechnung zu machen oder endlich einschlafen zu können. Doch viele Menschen vergessen dabei, dass die Einnahme von Medikamenten oft nicht einer Autofahrt zu vereinbaren ist. Schließlich wirken sich viele Medikamente negativ auf die Fahrtüchtigkeit aus und können den Fahrer sogar fahruntüchtig machen.

Schon 10.000 StreetScooter klimaschonend unterwegs

Schon 10.000 StreetScooter klimaschonend unterwegs

Die E-Mobilitäts-Offensive ist Teil des Umweltschutzprogramms GoGreen, in dessen Rahmen der Konzern Deutsche Post DHL Group bis 2050 alle logistikbezogenen Emissionen auf null reduzieren möchte. NRW-Wirtschaftsminister Andreas Pinkwart und Postvorstand Tobias Meyer haben am 30.08.2019 in Köln den 10.000sten StreetScooter vorgestellt, der in der DHL-Paketzustellung zum Einsatz kommen wird. Mit den 10.000 Elektrofahrzeugen der Post-Tochter StreetScooter, die seit ihrem Start insgesamt mehr als 100 Millionen Kilometer zurückgelegt haben, stellt der Konzern eine klimafreundliche und geräuscharme Brief- und Paketzustellung in Deutschland sicher und spart jährlich rund 36.000 Tonnen CO2 ein. 12.000 E-Bikes und E-Trikes ergänzen die emissionsfreie E-Flotte. Darüber hinaus hat Deutsche Post DHL Group bereits rund 13.500 Ladesäulen an seinen Depots und Zustellbasen installiert. Zum Vergleich: Nach Angaben des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft BDEW gibt es derzeit in ganz Deutschland insgesamt gerade einmal 20.650 öffentliche und teilöffentliche Ladepunkte. Damit betreibt die Deutsche Post das größte private Ladesäulennetz hierzulande. Mit 1.750 StreetScootern verfügt Nordrhein-Westfalen als bevölkerungsreichstes Bundesland über die meisten Elektrofahrzeuge der Deutschen Post, gefolgt von den großen Flächenländern Bayern (rund 1.400), Baden-Württemberg und Niedersachsen (beide rund 1.200). Die Elektrotransporter werden über Nacht an einer der rund 13.500 Ladesäulen aufgeladen, die die StreetScooter GmbH deutschlandweit an Depots und Zustellbasen der Deutschen Post DHL Group installiert hat. Da in vielen Depots gleich mehrere StreetScooter über Nacht aufgeladen werden müssen, hat StreetScooter ein intelligentes, IT-gesteuertes Lademanagement-System konzipiert, das die im Stromnetz verfügbare Leistung optimal nutzt. Das gesamte Know-how für die Ladeinfrastruktur bietet StreetScooter auch Drittkunden an. Das Angebot ist dabei ganz auf den Kunden zugeschnitten, angefangen von der Wallbox für das Laden einzelner Fahrzeuge bis hin zu kompletten Flottenlösungen.

Andreas Pinkwart, Minister für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen, erklärt: "Der StreetScooter ist eine einzigartige Erfolgsgeschichte für die Elektromobilität in Nordrhein-Westfalen. Das E-Nutzfahrzeug 'made in NRW' hat sich am Markt etabliert und ist das Ergebnis der engen Zusammenarbeit von Wissenschaftlern mit Unternehmergeist und einem innovativen Großunternehmen, das seine Logistik klimafreundlich weiterentwickeln will. Dieses Beispiel zeigt in beeindruckender Weise, wie viel unternehmerische Kreativität in unserem Land steckt."

Tobias Meyer, Konzernvorstand Post & Paket Deutschland von Deutsche Post DHL Group, unterstreicht: "Mit 10.000 Elektrofahrzeugen, 12.000 E-Bikes und E-Trikes sowie 13.500 Ladesäulen ist Deutsche Post DHL Group klarer Marktführer in der grünen Logistik. Dass wir so stark auf E-Mobilität setzen, zeigt, dass Umweltschutz für uns kein Mode- oder PR-Thema ist, sondern dass wir es ernst meinen mit unserem ambitionierten Null-Emissionen-Ziel bis 2050. Der 10.000ste StreetScooter ist ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg zur 'grünen Null' und zeigt: Deutsche Post DHL Group handelt konsequent und vollzieht die Verkehrswende in Deutschland."

"Für unsere Mitarbeiter gelingt uns mit den StreetScootern zugleich ein Beitrag zu mehr Gesundheits- und Arbeitsschutz. Ein für die vielen Zustellstopps leichter Ein- und Ausstieg oder auch die besonders rückenschonende hohe Ladekante fördern die Akzeptanz des Fahrzeugs bei den Kolleginnen und Kollegen. Hier zahlt sich aus, dass die Zusteller schon bei der Konzeption damals einbezogen wurden", freut sich Tobias Meyer.

Die E-Mobilitäts-Offensive ist Teil des Umweltschutzprogramms GoGreen, in dessen Rahmen der Konzern Deutsche Post DHL Group bis 2050 alle logistikbezogenen Emissionen auf null reduzieren möchte. Eines der vier Teilziele auf dem Weg dahin ist, bis 2025 auf lokaler Ebene die Lebensqualität der Menschen durch saubere Transportlösungen zu verbessern. Dazu will der Konzern seine eigene Abholung und Zustellung zu 70 Prozent auf saubere Lösungen, beispielsweise mit dem Rad oder mit Elektrofahrzeugen, umstellen.

Das sind die größten Gefahren für den Autolack

Das sind die größten Gefahren für den Autolack

Die 0,15 Millimeter dünne Autolackschicht ist sensibel, wenn es um UV-Strahlung geht – ähnlich wie die menschliche Haut. In Kombination mit Pollen, Laub und anderen Verunreinigungen ist der Lack somit gerade im Sommer zahlreichen Umwelteinflüssen und Gefahren ausgesetzt.

 

Neue Assistenzsysteme für Pkw in den Startlöchern

Neue Assistenzsysteme für Pkw in den Startlöchern

Smarte Systeme wie Spurhalte- und Notbremsassistenten sind bereits seit Jahren in zahlreichen Pkw verbaut und machen Autofahrten sicherer. In Neufahrzeugen vorgeschrieben sind sie aber nicht. Denn die dafür notwendigen Regularien, welche die Anforderungen an diese Systeme festlegen, werden derzeit erst erarbeitet.

Neue Studie zeigt, welchen Stellenwert das Auto noch immer hat

Neue Studie zeigt, welchen Stellenwert das Auto noch immer hat

Prestigeobjekt, Freiheit auf vier Rädern oder einfach nur die bequemste Art, um von A nach B zu kommen? Bei Autos gehen die Meinungen zwar weit auseinander, gefahren werden sie aber weiter trotzdem gern. Laut einer aktuellen Studie wollen sich 35 Prozent der Autofahrer in den nächsten 18 Monaten einen anderen Wagen zulegen – immer weniger Menschen können sich außerdem vorstellen, auf ihr Auto zu verzichten.