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Kfz-Versicherung: Das sollten Fahranfänger und junge Fahrer beachten


Für viele ist der Ausbildungsbeginn der Startschuss in die finanzielle Unabhängigkeit und mit ihr ist auch das erste eigene Auto verbunden. Egal ob geleast oder gekauft, für die Zulassung ist eine Autoversicherung nötig. Und es gibt verschiedene Möglichkeiten, mit denen Fahranfänger die Wartezeit auf eine höhere Schadensfreiheitsklasse verkürzen können.

 

Kfz-Versicherung: Diese Tipps & Tricks sollten Jungfahrer kennen


„Aufgrund der fehlenden Fahrpraxis werden Fahranfänger normalerweise in die kostenintensive Schadenfreiheitsklasse SF-0 eingestuft. Es gibt aber verschiedene Möglichkeiten, mit denen Fahranfänger die Wartezeit auf eine höhere Schadensfreiheitsklasse verkürzen können“, erklärt der DA Direkt Versicherungsexperte Christian Scholz. Schon bei der Wahl des ersten eigenen Autos sollten Fahranfänger demnach auch an die Versicherung denken. Denn die Höhe der Kosten für eine Kfz-Versicherung hängt auch von dem Autotyp ab. Ein älteres Modell oder ein Gebrauchtwagen sind für Fahranfänger in der Versicherung günstiger als beispielsweise ein neuer SUV.
Weiterhin gibt es die Möglichkeit, das erste eigene Auto als Zweitwagen über die Kfz-Versicherung von Familienmitgliedern zu versichern. Dafür kommen neben den Eltern beispielsweise auch die Großeltern in Frage. Der Fahranfänger wird in diesen Fällen als Nutzer des Fahrzeugs in der Police vermerkt.
Für die Kfz-Versicherung gilt: Wer das eigene Auto als Zweitwagen anmeldet, wird in der Regel in die Schadenfreiheitsklasse SF-1/2 eingeordnet. Oft können sogar noch höhere Schadenfreiheitsklassen in Aussicht gestellt werden. Generell ist die Zweitwagenregelung für Fahranfänger also empfehlenswert. Junge Fahrer können mit einer Zweitwagenversicherung schadenfreie Jahre sammeln und nach einiger Zeit den Vertrag zu günstigen Konditionen übernehmen.
Außerdem: „Junge Fahrer können auch durch die Teilnahme am 'Begleiteten Fahren ab 17' bereits früh Fahrpraxis sammeln. Beim Abschluss einer eigenen Autoversicherung kann ihnen das dann zugutekommen“, berichtet Christian Scholz. Viele Verischerungen berücksichtigen die frühen Erfahrungen im Straßenverkehr – Fahranfänger, die am „Begleiteten Fahren ab 17“ teilgenommen haben, zahlen so häufig niedrigere Versicherungsbeiträge.

 

 

Textquelle: © Manuel Montefalcone, Redaktion Freie Werkstatt (mit Material von DA Direkt)
Bildquellen: © Greyerbaby, Pixabay (Header-Bild); Pexels, Pixabay (Fließtext-Bild)

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Foto: Der neue Expert-Kits+ Katalog 2019, Foto: Vierol

Über VIEROL;

Die VIEROL AG ist ein weltweit erfolgreicher Spezialist für elektronische Bauteile und Motormanagement im Kraftfahrzeugbereich. Vierol liefert mehr als 43.000 hochwertige Fahrzeugteile in 125 Länder auf allen Kontinenten. Das Produktportfolio der Qualitätsmarken VEMO, VAICO und ACKOJA reicht vom AGR-Ventil bis zum Zahnriemen. Als inhabergeführtes Familienunternehmen mit Sitz in Oldenburg und Tochtergesellschaften in Shanghai und Singapur sichert Vierol mit seinen Autoersatzteilen weltweit Mobilität.

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Frauen und Männer im Handwerk: Wie zufrieden sind Sie mit Ihrem Beruf?

Frauen und Männer im Handwerk: Wie zufrieden sind Sie mit Ihrem Beruf?

Rund 32 % macht der Anteil der Frauen im Handwerk in Deutschland aus. Eine aktuelle Umfrage1 im Handwerk im Auftrag des Mietbekleidungsanbieters CWS zeigt Unterschiede zwischen Männern und Frauen auf.

Der Großteil der weiblichen Handwerker würde sich wieder für den eigenen Beruf entscheiden. Mit 79,5 % sind es minimal mehr als bei den Männern mit 79,3 %. Die Gründe, die für Frauen gegen das Handwerk sprechen, unterscheiden sich jedoch von den Kollegen. Männer geben vor allem die hohe körperliche Belastung an (73,3 %), das empfinden Frauen nur zu 54,5 % als hinderlich. Sie stören hingegen insbesondere auch die unattraktiven Arbeitszeiten (48,5 %) an ihrem Beruf (Männer: 29,3 %). Ein großer Unterschied besteht zudem in der Zufriedenheit mit dem eigenen Einkommen. Während 53 % der Männer zufrieden sind, so geben nur 36,6 % der weiblichen Mitarbeiter an, mit ihrem Gehalt zufrieden zu sein.

Frauen sind weniger davon überzeugt, dass das Handwerk in der Gesellschaft anerkannt ist. 64,3 % der Männer finden, dass das Handwerk anerkannt ist und sogar 22,3 %, sehr anerkannt. Nur 57,2 % der Handwerkerinnen sind der Meinung, dass das Handwerk anerkannt ist und nur 14,3 % empfinden große Anerkennung.

Die Ergebnisse der aktuellen Handwerkerumfrage zeigen, dass sich nur 51 % der Frauen genauso anerkannt fühlen wie ihre männlichen Kollegen. Beide Geschlechter sind hingegen sehr stolz darauf, im Handwerk beschäftigt zu sein.

1 Die Handwerkerumfrage wurde durch Conoscope im Auftrag von CWS online im November 2018 durchgeführt. Es wurden 527 Handwerker zwischen 16 und 65 Jahren befragt. Die Ergebnisse sind nach Geschlecht und Alter repräsentativ.

 Bildquelle: CWS

 

HELLA wächst im Geschäftsjahr 2018/2019 stärker als der Automobilsektor

HELLA wächst im Geschäftsjahr 2018/2019 stärker als der Automobilsektor

Der global aufgestellte Automobilzulieferer HELLA hat das Geschäftsjahr 2018/2019 (1. Juni 2018 bis 31. Mai 2019) mit einer Verbesserung von Umsatz und Ergebnis abgeschlossen. So ist der währungs- und portfoliobereinigte Konzernumsatz gegenüber dem Vorjahr um 5,0 % gestiegen.

„Die Rahmenbedingungen haben sich für HELLA im zurückliegenden Geschäftsjahr spürbar verschlechtert. Die weltweite Fahrzeugproduktion befindet sich insgesamt im Rückwärtsgang“, sagte Dr. Rolf Breidenbach, Vorsitzender der HELLA Geschäftsführung. „Dass wir uns dennoch deutlich besser als der Markt entwickelt haben, liegt vor allem an unserem soliden Geschäftsmodell mit innovativen Licht- und Elektroniklösungen für die großen automobilen Markttrends sowie an unserer breiten internationalen Aufstellung.“ So ist HELLA im abgelaufenen Geschäftsjahr insbesondere in Nord-, Mittel- und Südamerika mit einem Umsatzanstieg von 13 % stark gewachsen, aber auch in Europa hat sich das Geschäft mit einem Wachstum von über 6 % positiv entwickelt. Dadurch konnten Nachfrageschwankungen in anderen wichtigen Absatzmärkten, wie z.B. China, ausgeglichen werden.

Angesichts der weiterhin hohen Unsicherheiten im Marktumfeld sowie der weiter rückläufigen Branchenentwicklung erwartet HELLA mit Blick auf das laufende Geschäftsjahr 2019/2020 einen währungs- und portfoliobereinigten Konzernumsatz von rund 6,5 Milliarden Euro bis 7,0 Milliarden Euro sowie eine um Restrukturierungsmaßnahmen und Portfolioeffekte bereinigte EBIT-Marge zwischen rund 6,5 bis 7,5 % (Vorjahr portfoliobereinigt: 8,4 %). „Auf kurze Sicht wird sich die Automobilkonjunktur nicht erholen. Vielmehr gehen wir von weiter rückläufigen Märkten aus“, sagte Dr. Rolf Breidenbach. „Trotz dieser Herausforderungen haben wir aufgrund unserer strategischen Ausrichtung und unseres gut gefüllten Auftragsbuchs aber dennoch das Potenzial, auch zukünftig stärker als der Automobilmarkt zu wachsen und langfristig vom Branchenwandel zu profitieren.“

Geschäftsbericht zum Download

Bildquelle: HELLA

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AU-Geräte-Kalibrierung: ASA-Verband klärt auf

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Im Markt kursieren derzeit unvollständige und teilweise falsche Informationen zum Thema AU-Geräte-Kalibrierung. Diese haben bereits zu erheblichen Irritationen bei AU-Gerätebetreibern geführt.

 Der ASA-Bundeverband steht für Qualität, Sicherheit und Effizienz gerade wenn es um technische Belange und Marktinformationen geht. Wir haben darum eine Faktensammlung erstellt, die AU-Gerätebetreibern und der interessierten Öffentlichkeit helfen soll, das Thema besser einzuordnen. Aus den häufigsten Fragen, die in den letzten Wochen von Werkstätten an den Verband herangetragen wurden, haben wir eine FAQ-Liste erstellt.

 FAQ-Liste wichtiger Fakten zur Kalibrierung von AU-Geräten

Bildquelle: AVL DiTest

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Gerade erst die Landesgrenze passiert und im nächsten Moment passiert etwas Unvorhergesehenes. Wenn die Fahrt ins Reiseland durch einen Unfall unterbrochen wird, ist die Urlaubsfreude getrübt. Laut einer repräsentativen Umfrage würde sich bei einem Unfall im Ausland mehr als die Hälfte der deutschen Autofahrer Sorgen wegen der anderen Rechtslage bzw. Vorschriften machen.

Buchbinder Live-Auktion mit über 1000 Fahrzeugen

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Buchbinder Auktion, ein Geschäftsbereich der Buchbinder-Gruppe, versteigert vom 25. bis 27. September 2019 im Buchbinder-Logistikzentrum in Neunburg vorm Wald wieder über 1.000 Fahrzeuge direkt aus der Buchbinder-Flotte. Das vor Ort und online zu ersteigernde Fahrzeugangebot umfasst Premiumfahrzeuge, Junge Gebrauchte, Leicht Beschädigte, Langläufer sowie Nutz- und Unfallfahrzeuge. Händler und Gewerbetreibende erwartet im Logistikzentrum neben freier Kost und Logis sowie einem VIP-Shuttle-Service zu den Hotels wie immer auch ein wechselndes Unterhaltungs- und Abendprogramm. Diesmal feiert Buchbinder das Oktoberfest mit bayerischen Schmankerln und Live-Musik. Bieter - vor Ort und online - profitieren von den exklusiven Auktionsbedingungen bei Buchbinder: Es fällt keine Auktionsprovision an, es gibt keinen Vorbehalt und kein Nachverhandeln, da die Verkaufsentscheidung sofort bei Zuschlag fällt, und bei der Still-for-Sale-Versteigerung am dritten Tag gehen viele Fahrzeuge ohne Mindestpreis an den Start. Darüber hinaus können alle Fahrzeuge der Auktion vor Ort begutachtet werden. Veranstaltungsort der Buchbinder Auktion ist das über 330.000 Quadratmeter große Logistikzentrum des Unternehmens in Neunburg vorm Wald. Jährlich kehren mehr als 25.000 Vermietrückläufer zahlreicher Marken und Klassen dorthin zurück und werden durch eine unabhängige Prüforganisation dokumentiert. Anschließend durchlaufen die Fahrzeuge je nach Verwendungszweck verschiedene Aufbereitungsprozesse. Zudem werden detaillierte Zustandsberichte erstellt, die allen Interessierten vor dem Fahrzeugkauf im Internet zur Verfügung stehen.

Über Buchbinder Auktion und die Buchbinder-Gruppe: Buchbinder Auktion gehört zur Buchbinder-Unternehmensgruppe und damit zur Europcar Mobility Group. Der Hauptsitz der 1957 gegründeten Buchbinder-Gruppe befindet sich in Regensburg, weitere Standorte in Duisburg und in Neunburg vorm Wald. Zu Gruppe gehören 165 Mietstationen in Deutschland, Österreich, Norditalien, Ungarn und der Slowakei. Buchbinder Auktion versteigert seit 2015 ausgewählte Rückläufer aus der Vermietflotte live vor Ort und online. Das Fahrzeugangebot umfasst PKW, Nutz- und Unfallfahrzeuge. Im Laufe der letzten Jahre entwickelte sich die Fahrzeugauktion zu einem internationalen Event für Händler und Gewerbetreibende der Gebrauchtwagenbranche. Weitere Infos:www.buchbinder-auktion.de

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Plötzliche Platzregen gehören leider zu den typischen Wetterszenarien im Sommer. Dann sollten Autofahrer sofort reagieren und ihre Geschwindigkeit verringern. Denn: Es droht Aquaplaning und damit der Verlust über die Kontrolle des eigenen Autos. Als wäre das nicht schon schlimm genug, ist meist auch noch die Sicht stark eingeschränkt.

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Die E-Mobilitäts-Offensive ist Teil des Umweltschutzprogramms GoGreen, in dessen Rahmen der Konzern Deutsche Post DHL Group bis 2050 alle logistikbezogenen Emissionen auf null reduzieren möchte. NRW-Wirtschaftsminister Andreas Pinkwart und Postvorstand Tobias Meyer haben am 30.08.2019 in Köln den 10.000sten StreetScooter vorgestellt, der in der DHL-Paketzustellung zum Einsatz kommen wird. Mit den 10.000 Elektrofahrzeugen der Post-Tochter StreetScooter, die seit ihrem Start insgesamt mehr als 100 Millionen Kilometer zurückgelegt haben, stellt der Konzern eine klimafreundliche und geräuscharme Brief- und Paketzustellung in Deutschland sicher und spart jährlich rund 36.000 Tonnen CO2 ein. 12.000 E-Bikes und E-Trikes ergänzen die emissionsfreie E-Flotte. Darüber hinaus hat Deutsche Post DHL Group bereits rund 13.500 Ladesäulen an seinen Depots und Zustellbasen installiert. Zum Vergleich: Nach Angaben des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft BDEW gibt es derzeit in ganz Deutschland insgesamt gerade einmal 20.650 öffentliche und teilöffentliche Ladepunkte. Damit betreibt die Deutsche Post das größte private Ladesäulennetz hierzulande. Mit 1.750 StreetScootern verfügt Nordrhein-Westfalen als bevölkerungsreichstes Bundesland über die meisten Elektrofahrzeuge der Deutschen Post, gefolgt von den großen Flächenländern Bayern (rund 1.400), Baden-Württemberg und Niedersachsen (beide rund 1.200). Die Elektrotransporter werden über Nacht an einer der rund 13.500 Ladesäulen aufgeladen, die die StreetScooter GmbH deutschlandweit an Depots und Zustellbasen der Deutschen Post DHL Group installiert hat. Da in vielen Depots gleich mehrere StreetScooter über Nacht aufgeladen werden müssen, hat StreetScooter ein intelligentes, IT-gesteuertes Lademanagement-System konzipiert, das die im Stromnetz verfügbare Leistung optimal nutzt. Das gesamte Know-how für die Ladeinfrastruktur bietet StreetScooter auch Drittkunden an. Das Angebot ist dabei ganz auf den Kunden zugeschnitten, angefangen von der Wallbox für das Laden einzelner Fahrzeuge bis hin zu kompletten Flottenlösungen.

Andreas Pinkwart, Minister für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen, erklärt: "Der StreetScooter ist eine einzigartige Erfolgsgeschichte für die Elektromobilität in Nordrhein-Westfalen. Das E-Nutzfahrzeug 'made in NRW' hat sich am Markt etabliert und ist das Ergebnis der engen Zusammenarbeit von Wissenschaftlern mit Unternehmergeist und einem innovativen Großunternehmen, das seine Logistik klimafreundlich weiterentwickeln will. Dieses Beispiel zeigt in beeindruckender Weise, wie viel unternehmerische Kreativität in unserem Land steckt."

Tobias Meyer, Konzernvorstand Post & Paket Deutschland von Deutsche Post DHL Group, unterstreicht: "Mit 10.000 Elektrofahrzeugen, 12.000 E-Bikes und E-Trikes sowie 13.500 Ladesäulen ist Deutsche Post DHL Group klarer Marktführer in der grünen Logistik. Dass wir so stark auf E-Mobilität setzen, zeigt, dass Umweltschutz für uns kein Mode- oder PR-Thema ist, sondern dass wir es ernst meinen mit unserem ambitionierten Null-Emissionen-Ziel bis 2050. Der 10.000ste StreetScooter ist ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg zur 'grünen Null' und zeigt: Deutsche Post DHL Group handelt konsequent und vollzieht die Verkehrswende in Deutschland."

"Für unsere Mitarbeiter gelingt uns mit den StreetScootern zugleich ein Beitrag zu mehr Gesundheits- und Arbeitsschutz. Ein für die vielen Zustellstopps leichter Ein- und Ausstieg oder auch die besonders rückenschonende hohe Ladekante fördern die Akzeptanz des Fahrzeugs bei den Kolleginnen und Kollegen. Hier zahlt sich aus, dass die Zusteller schon bei der Konzeption damals einbezogen wurden", freut sich Tobias Meyer.

Die E-Mobilitäts-Offensive ist Teil des Umweltschutzprogramms GoGreen, in dessen Rahmen der Konzern Deutsche Post DHL Group bis 2050 alle logistikbezogenen Emissionen auf null reduzieren möchte. Eines der vier Teilziele auf dem Weg dahin ist, bis 2025 auf lokaler Ebene die Lebensqualität der Menschen durch saubere Transportlösungen zu verbessern. Dazu will der Konzern seine eigene Abholung und Zustellung zu 70 Prozent auf saubere Lösungen, beispielsweise mit dem Rad oder mit Elektrofahrzeugen, umstellen.