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„Nicht krümeln!“ – Welche Regeln haben deutsche Autofahrer in ihren Autos?


„In meinem Auto stelle ich die Regeln auf und wenn du mitfahren willst, dann solltest du dich daran halten!“ – So oder so ähnlich lautet die Devise von 29 Prozent der deutschen Autofahrer. Denn laut einer aktuellen Studie stellen so viele Autofahrer Regeln auf, die dann alle Mitfahrer zu befolgen haben. Wie diese so aussehen, erfährst du in diesem Artikel.

 

Rauchen, krümeln und dreckige Schuhe: Diese Regeln stellen deutschen Autofahrer auf


Kekskrümel sammeln sich zwischen den Polstern und in den kleinsten Ritzen an, verschütteter Kaffee verklebt den Getränkehalter und die Armaturen und ständig wird am Radio herumgespielt – die Nerven deutscher Autofahrer sind oft strapaziert, sobald sie Mitfahrer im Auto haben. Kein Wunder, dass laut einer aktuellen forsa-Studie im Auftrag von CosmosDirekt immerhin 29 Prozent der befragten Autofahrer einige Verhaltensregeln für ihr eigenes Auto aufgestellt haben. Platz eins der Regeln belegt dabei unangefochten mit 62 Prozent das Rauchverbot. Die meisten Autofahrer, die Regeln für ihre Mitfahrer aufstellen, wollen kein „Duftbäumchen Nikotin-Edition“. Mit 33 Prozent ebenfalls unerwünscht ist der Verzehr von Nahrungsmitteln im Fahrzeug. Verständlich, denn Krümel sammeln sich im Auto gerne in den kleinsten Ritzen an und sind dort nur schwer wieder herauszubekommen. Immerhin noch acht Prozent der Umfrageteilnehmer legen Wert darauf, dass die Schuhe beim Einsteigen sauber sind. Gummimatten lassen sich zwar recht schnell reinigen, doch aus Stoffmatten geht Erde, Matsch und anderer Dreck, der sonst noch so unter unseren Schuhsohlen haftet, oft nicht ganz so schnell wieder heraus.

Ist es bereits zu spät und ein Mitfahrer hat sich eine Zigarette gegönnt, kann eine Ozonbehandlung Abhilfe schaffen. Bei Zigarettengestank, Hundegeruch und anderen starken Gerüchen, kann meist nur diese spezielle Behandlung des Innenraums und der Klimaanlage helfen. Dann findet eine porentiefe Reinigung und Desinfektion des gesamten Innenraums sowie des Belüftungssystems statt. Eine Ozonbehandlung ist für das Auto nicht schädlich, tötet Viren und Bakterien ab und kann in der Kfz-Werkstatt gemacht werden.

 

 

Textquelle: © Manuel Montefalcone, Redaktion Freie Werkstatt (mit Material von CosmosDirekt)
Bildquellen: © autowelt_2014, Pixabay (Header-Bild); Alexas_Fotos, Pixabay (Fließtext-Bild)

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Über HELLA GmbH & Co. KGaA, Lippstadt: HELLA ist ein börsennotiertes, global aufgestelltes Familienunternehmen mit über 125 Standorten in rund 35 Ländern. Mit einem Umsatz von 7,0 Milliarden Euro im Geschäftsjahr 2018/2019 sowie 39.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zählt HELLA zu den führenden Automobilzulieferern. Spezialisiert auf innovative Lichtsysteme und Fahrzeugelektronik ist HELLA seit mehr als hundert Jahren ein wichtiger Partner der Automobilindustrie sowie des Aftermarket. Darüber hinaus entwickelt, fertigt und vertreibt HELLA im Segment Special Applications Licht- und Elektronikprodukte für Spezialfahrzeuge.

 

Foto: e.GO Mobile AG

Was muss ich bei der Hilfeleistung nach einem Autounfall beachten?

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3.275 Menschen sind 2018 bei Verkehrsunfällen auf deutschen Straßen ums Leben gekommen. Im Schnitt starben 9 Menschen jeden Tag. Nicht nur Fehler von Autofahrern führen zu Unfällen mit Todesfolgen, auch unterlassene oder falsche Hilfeleistung nach einem Unfall kann zum Versterben beteiligter Personen führen. So zeigt eine aktuelle Umfrage, dass die meisten Autofahrer noch immer nicht über die richtigen erste-Hilfe-Maßnahmen Bescheid wissen.

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Sie ist berüchtigt und gefürchtet: die medizinisch-psychologische Untersuchung (MPU), mit der die Fahreignung überprüft werden soll. Fällt ein Autofahrer erheblich negativ im Straßenverkehr auf, muss er den „Idiotentest“ erfolgreich absolvieren. Die meisten Teilnehmer fallen jedoch durch – deswegen geht der Trend zu einem ausländischen Führerschein. Doch ist das überhaupt legal?

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Die richtige Beleuchtung am Fahrzeug ist in der dunklen Jahreszeit das A und O für Verkehrssicherheit. Das Beleuchtungssystem seines Autos zu überprüfen und es in Schuss zu halten, kann lebenswichtig sein. Denn bei der richtigen Beleuchtung geht es nicht nur ums Sehen sondern auch ums Gesehen werden.

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Medikamente sind oft sehr hilfreich, z. B. um den Kopfschmerzen einen Strich durch die Rechnung zu machen oder endlich einschlafen zu können. Doch viele Menschen vergessen dabei, dass die Einnahme von Medikamenten oft nicht einer Autofahrt zu vereinbaren ist. Schließlich wirken sich viele Medikamente negativ auf die Fahrtüchtigkeit aus und können den Fahrer sogar fahruntüchtig machen.

Im Urlaub geblitzt – muss ich wirklich zahlen?

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AAG Germany Roadshow: Wir kommen zu Ihnen

AAG Germany Roadshow: Wir kommen zu Ihnen

Bei der bundesweiten Tour der Alliance Automotive Group (AAG), die bereits an sechs Orten stattgefunden hat, haben die Vertriebsgesellschaften Coler, Busch und Hennig Werkstattkunden eingeladen, um zu zeigen, wie der gemeinsame Weg in die Zukunft aussehen könnte. Die Mobilität wird vernetzter, elektrischer und automatisierter, was zu einer großen Herausforderung für den Reparaturmarkt wird. Das Team rund um Klaus Fiefhaus Gesamtvertriebsleiter der AAGG stellte sein Rundum-Paket vor, das neben der Belieferung von IAM- und OE-Teilen auch die Herstellerdiagnose, Hotline/Schulung/Training, Werkstattausrüstung und Mietwerkzeuge vorsieht. Die beiden Techniker Bernhard Preuth und Andreas Leusbrock haben auf der Werkstatt-Live-Bühne anhand von Beispielen die Fahrzeugentwicklungen gezeigt. Nicht nur für die genaue Teileidentifizierung auch für die Teilebindung (Teile und Diagnose) sind OE-Daten unerlässlich. „Autos werden am Computer repariert und gewartet. Das fängt beim digitalen Serviceheft an, geht weiter über das Anlernen von Teilen (Komponentenschutz) bis hin zur Herstellerdiagnose“, so der IT-Experte Leusbrock.  Die vernetzte Mobilität würde in 2020 mit einer solchen Wucht eintreffen, dass der Weg über die Herstellerportale unausweichlich sei. „Wir können Sie unterstützen. Ziel dieser Veranstaltung ist es nicht, Sie zu verunsichern, sondern Ihnen die Prozesse zu zeigen, damit Ihr Betrieb auch über Jahrzehnte bestehen kann“, fasst der Schulungsexperte Preuth die AAGG-Botschaft zusammen.

Lesen Sie mehr über die Roadshow in FREIE WERKSTATT Ausgabe 10-2019

   
Herr Klaus Fiefhaus - Gesamtvertriebsleiter der AAGG     Norbert Pohlmann - Vertriebsleiter Werkstattausrüstung

 

 

Das Auto für Herbst und Winter fit machen – wie geht das?

Das Auto für Herbst und Winter fit machen – wie geht das?

Mit fallenden Temperaturen steigt die Wahrscheinlichkeit für Frost, Hagel und Schneefall. Für Autofahrer wird es höchste Zeit, sich auf winterliche Verhältnisse einzustellen und das Fahrzeug entsprechend vorzubereiten, damit ein Kälteeinbruch nicht zur bösen Überraschung wird.

HELLA wächst im Geschäftsjahr 2018/2019 stärker als der Automobilsektor

HELLA wächst im Geschäftsjahr 2018/2019 stärker als der Automobilsektor

Der global aufgestellte Automobilzulieferer HELLA hat das Geschäftsjahr 2018/2019 (1. Juni 2018 bis 31. Mai 2019) mit einer Verbesserung von Umsatz und Ergebnis abgeschlossen. So ist der währungs- und portfoliobereinigte Konzernumsatz gegenüber dem Vorjahr um 5,0 % gestiegen.

„Die Rahmenbedingungen haben sich für HELLA im zurückliegenden Geschäftsjahr spürbar verschlechtert. Die weltweite Fahrzeugproduktion befindet sich insgesamt im Rückwärtsgang“, sagte Dr. Rolf Breidenbach, Vorsitzender der HELLA Geschäftsführung. „Dass wir uns dennoch deutlich besser als der Markt entwickelt haben, liegt vor allem an unserem soliden Geschäftsmodell mit innovativen Licht- und Elektroniklösungen für die großen automobilen Markttrends sowie an unserer breiten internationalen Aufstellung.“ So ist HELLA im abgelaufenen Geschäftsjahr insbesondere in Nord-, Mittel- und Südamerika mit einem Umsatzanstieg von 13 % stark gewachsen, aber auch in Europa hat sich das Geschäft mit einem Wachstum von über 6 % positiv entwickelt. Dadurch konnten Nachfrageschwankungen in anderen wichtigen Absatzmärkten, wie z.B. China, ausgeglichen werden.

Angesichts der weiterhin hohen Unsicherheiten im Marktumfeld sowie der weiter rückläufigen Branchenentwicklung erwartet HELLA mit Blick auf das laufende Geschäftsjahr 2019/2020 einen währungs- und portfoliobereinigten Konzernumsatz von rund 6,5 Milliarden Euro bis 7,0 Milliarden Euro sowie eine um Restrukturierungsmaßnahmen und Portfolioeffekte bereinigte EBIT-Marge zwischen rund 6,5 bis 7,5 % (Vorjahr portfoliobereinigt: 8,4 %). „Auf kurze Sicht wird sich die Automobilkonjunktur nicht erholen. Vielmehr gehen wir von weiter rückläufigen Märkten aus“, sagte Dr. Rolf Breidenbach. „Trotz dieser Herausforderungen haben wir aufgrund unserer strategischen Ausrichtung und unseres gut gefüllten Auftragsbuchs aber dennoch das Potenzial, auch zukünftig stärker als der Automobilmarkt zu wachsen und langfristig vom Branchenwandel zu profitieren.“

Geschäftsbericht zum Download

Bildquelle: HELLA

Was bringt eine regelmäßige Autowäsche und -pflege?

Was bringt eine regelmäßige Autowäsche und -pflege?

Wie lieb und teuer sind den Deutschen ihre Autos wirklich? Ein möglicher Gradmesser dafür lässt sich in den Waschstraßen bundesweit beobachten. 41 Prozent der deutschen Autofahrer pflegen das eigene Fahrzeug sehr regelmäßig mindestens einmal im Monat, während andere da weniger enthusiastisch sind – das zeigt eine repräsentative forsa Studie mit aktuellen Erkenntnissen über das Autowaschverhalten der befragten deutschen Autofahrer.

Wie wirken sich Assistenzsysteme auf die Unfallbilanzen aus?

Wie wirken sich Assistenzsysteme auf die Unfallbilanzen aus?

Mit Assistenzsystemen und automatisierten Fahrfunktionen sollen weniger Unfälle im Straßenverkehr passieren, aber sind die Effekte wirklich zu spüren? Experten des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) haben untersucht, wie sich die neue Technik tatsächlich auswirkt.

Laut GDV-Prognose werden die Entschädigungsleistungen der Kfz-Versicherer bis 2035 im Vergleich zu 2015 durch die neuen Systeme um 7 bis maximal 15 Prozent sinken. Im Bezugsjahr 2015 hatten die Versicherer Schäden in Höhe von rund 22 Milliarden Euro reguliert. „Die neuen Systeme machen das Autofahren zwar sicherer, sie verbreiten sich im Fahrzeugbestand aber nur langsam und machen Reparaturen im Schadenfall teurer. Auf absehbare Zeit hat der technologische Fortschritt also nur geringen Einfluss auf das Schadengeschehen“, sagt Bernhard Gause, Mitglied der GDV-Geschäftsführung.

Den größten Effekt auf Kfz-Haftpflichtschäden haben Notbremsassistenten sowie Park- und Rangierassistenten, die bis 2035 jeweils zu Einsparungen von rund 5 bis 10 Prozent führen könnten. Schäden am eigenen Auto werden am besten mit einem Park- und Rangierassistenten vermieden, der nicht nur warnt, sondern das Auto auch lenkt und bremst – ein solches System könnte bei den Kaskoschäden bis 2035 Einsparungen von rund 4 bis knapp 8 Prozent erreichen.

Die grundlegenden Erkenntnisse der Studie sind:

  1. Assistenzsysteme haben auf viele Schäden keinen Einfluss.
    Ein Autobahnpilot hilft gegen Autodiebe ebenso wenig wie eine Einparkhilfe vor Steinschlag, Hagel oder Marderbissen schützt. Auch der beste Notbremsassistent ändert nichts an den physikalischen Gesetzen für den Bremsweg eines Autos.
  2. Die neue Technik verhindert in der Praxis weniger Schäden als in der Theorie.
    In Baustellenbereichen oder bei widriger Witterung können Assistenzsysteme an Grenzen stoßen, zudem nutzen die Fahrer die Systeme nicht durchgehend. Im realen Straßenverkehr werden daher weniger Schäden verhindert, als es unter idealen Bedingungen möglich wäre.
  3. Die Systeme verbreiten sich langsam.
    Neue Assistenzsysteme und automatisierte Fahrfunktionen werden nur für Neuwagen angeboten und auch hier zunächst für wenige. Erst viele Jahre nach der Markteinführung ist die neue Technik in nahezu allen Fahrzeugen vorhanden.
  4. Zusätzliche Technik macht Reparaturen teurer.
    Der Einbau weiterer Sensoren und neuer Technik erhöht im Schadenfall die Reparaturkosten. Ein Assistenzsystem macht etwa den Austausch einer Windschutzscheibe um rund 30 Prozent teurer.

Eine ausführliche Zusammenfassung der GDV-Studie mit den Ergebnissen zu einzelnen Fahrerassistenzsystemen und automatisierten Fahrfunktionen finden Sie hier: Download der Studie

Bildquelle: GDV

„Nicht krümeln!“ – Welche Regeln haben deutsche Autofahrer in ihren Autos?

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Wie ist die Winterreifenpflicht im europäischen Ausland geregelt?

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Nachdem der Sommer so langsam vorbei ist, hält der Winter bei uns und in vielen Ländern Europas Einzug. Die Verkehrsteilnehmer finden auf den Straßen plötzlich ganz andere Voraussetzungen vor. Nicht mehr die trockene und heiße Piste sorgt für eine sichere und unkomplizierte Fahrt, sondern Regen, Schnee oder gar Eis kann die Fahrbahn zu gefährlich glattem Untergrund werden lassen. Das heißt natürlich auch, dass das Fahrzeug auf Winterreifen stehen sollte. Doch wie sehen die Regelungen diesbezüglich im europäischen Vergleich aus?

Warum Kopfhörer im Straßenverkehr lebensgefährlich sein können

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Fast ein Viertel aller Verkehrsteilnehmer hört Musik mit Kopfhörern – als Fußgänger, als Radfahrer, als Fahrer im Auto. Das ist Ergebnis einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsunternehmens Civey im Auftrag von TÜV Rheinland von August 2019. Doch ratsam sind Kopfhörer im Straßenverkehr nicht.