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Was bringt ein Sprachassistent im Auto?


Nahezu jeder Autofahrer möchte in den nächsten drei Jahren einen Sprachassistenten verwenden. Allerdings müssen die Automobilunternehmen die Nutzerfreundlichkeit verbessern, um die Erwartungen der Verbraucher besser zu erfüllen. Dies geht aus der neuen Studie des Capgemini Research Institute „Voice on the Go: How can Auto Manufacturers provide a superior in-car Voice Experience?“ hervor.

 

Deutsche Autofahrer wollen Sprachassistenten nutzen


Die Studie befasst sich mit der Akzeptanz von Sprachassistenten im Auto und den Erwartungen der Verbraucher an sie. Sie zeigt auf, wie Automobilunternehmen ihre Umsätze und die Kundenbindung durch Sprachtechnologie steigern können, stellt aber auch fest, dass die Branche die aktuelle Performance von Sprachassistenten höher bewertet als es die Verbraucher tun.
49 Prozent der weltweit befragten Verbraucher nutzen Sprachassistenten in ihren Fahrzeugen bereits für eine Vielzahl von Funktionen. Dieser Anteil soll in den nächsten drei Jahren auf 73 Prozent steigen. Sprachassistenten haben so einiges drauf, wie die Studie zeigt: Zum Abspielen von Musik und für die Navigation verwenden derzeit bereits über drei Viertel (77 Prozent) der Befragten Sprachassistenten – in den nächsten drei Jahren werden dies 85 Prozent sein. 46 Prozent buchen Wartungstermine für ihr Fahrzeug (Anstieg auf 74 Prozent erwartet) und 45 Prozent bestellen bestimmte Services wie Lebensmittellieferungen (Anstieg auf voraussichtlich 72 Prozent). In Deutschland liegt der Anteil jeweils etwas niedriger als im globalen Durchschnitt. Insgesamt gehen 95 Prozent der globalen und 96 Prozent der deutschen Verbraucher davon aus, dass sie innerhalb der nächsten drei Jahre Gesprächsassistenten – dies sind insbesondere Sprachassistenten – im Auto nutzen werden, um auf Informationen zuzugreifen. Mehr als die Hälfte würde diese sogar permanent verwenden.
„Sprachassistenten sind aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken. Sie werden zu einem unverzichtbaren Teil davon, wie Menschen ihr Auto erleben und ihre Mobilität sicher gestalten“, sagt Henrik Ljungström, Leiter Automotive bei Capgemini in Deutschland. „Die Studie macht deutlich, wie die Automobilindustrie Sprachassistenten als strategischen Vorteil nutzen sollte, um die Bindung zu ihren Kunden zu stärken und ihre Umsätze mit vernetzten Services zu steigern.“

 

 

Textquelle: © Manuel Montefalcone, Redaktion Freie Werkstatt (mit Material von Capgemini)
Bildquellen: © HeikoAL, Pixabay (Header-Bild); mcmurryjulie, Pixabay (Fließtext-Bild)

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Über HELLA GmbH & Co. KGaA, Lippstadt: HELLA ist ein börsennotiertes, global aufgestelltes Familienunternehmen mit über 125 Standorten in rund 35 Ländern. Mit einem Umsatz von 7,0 Milliarden Euro im Geschäftsjahr 2018/2019 sowie 39.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zählt HELLA zu den führenden Automobilzulieferern. Spezialisiert auf innovative Lichtsysteme und Fahrzeugelektronik ist HELLA seit mehr als hundert Jahren ein wichtiger Partner der Automobilindustrie sowie des Aftermarket. Darüber hinaus entwickelt, fertigt und vertreibt HELLA im Segment Special Applications Licht- und Elektronikprodukte für Spezialfahrzeuge.

 

Foto: e.GO Mobile AG

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Wenn die Tage kürzer und die Wetterbedingungen widriger werden, ist es wichtig, das eigene Auto so gut wie möglich auf die kommenden Monate vorzubereiten. Sonst drohen gefährliche Situationen, wie Rutschpartien, Pannen und Unfälle.

Anzeige: Erfolgreich im Wettbewerb mit wiederaufgearbeiteten Ersatzteilen von Elstock und DRI

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Erfolgreich im Wettbewerb: mit wiederaufgearbeiteten Ersatzteilen von Elstock und DRI

Das Klima wird rauer: Der Wettbewerb zwischen freien Werkstätten und Vertragswerkstätten nimmt zu. Die Kunden wünschen sich eine günstige und dennoch hochwertige Reparatur. Wiederaufgearbeitete Ersatzteile von BORG Automotive erlauben der Werkstatt, mit einem attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnis zu punkten.

BORG Automotive ist einer der drei größten Wiederaufarbeiter in Europa. Rund zwei Millionen Teile verkauft das Unternehmen im Jahr an freie Werkstätten. Das Besondere: Wiederaufgearbeitete Ersatzteile bieten bessere Margen als neue Original- oder Aftermarket-Produkte. Die Werkstatt kann den Kostenvorteil an den Kunden weitergeben oder den Gewinnanteil der Reparatur erhöhen.

Das Ganze funktioniert ohne Abstriche in Sachen Schnelligkeit und Qualität: BORG Automotive bietet eine hohe Marktabdeckung in allen Sortimenten und verfügt über eine leistungsfähige Logistik. Zudem nutzt BORG Automotive für das Remanufacturing ausschließlich gebrauchte Originalteile, die das Unternehmen über ein Pfandsystem gemeinsam mit dem Handel einsammelt.

Spezialisiert hat man sich auf Lichtmaschinen, Anlasser, Bremssättel, AGR-Ventile, Klimakompressoren, Lenksäulen, Lenkgetriebe und Servopumpen. Sie stehen Handel und Werkstatt unter den Marken Elstock und DRI zur Verfügung. In einem nach Qualitätsnorm ISO 9001:2015 zertifizierten, sechsstufigen Verfahren versetzt man gebrauchte Ersatzteile quasi in den Neuzustand. Eine gründliche Reinigung steht ebenso auf dem Produktionsplan wie der Austausch von Verschleiß- und Kleinteilen sowie eine abschließende, individuelle Funktionsprüfung nach Herstellervorgaben. Produziert wird in Europa.

Hinzu kommt: Der Umstieg auf wiederaufgearbeitete Ersatzzeile von BORG Automotive verursacht kaum Aufwand. Das passende Ersatzteil ist unter www.elstock.dk/de bzw. www.dri.dk/de sowie in TecDoc schnell gefunden. Ausgeliefert wird es mit Pfand, zwei Jahre Garantie ohne Kilometerbegrenzung inklusive. Das ausgebaute Altteil wird einfach in der Verpackung des neuen Teils an den Handel zurückgegeben, der das Pfand wieder gutschreibt.

Breit aufgestellt: Das Sortiment von BORG Automotive deckt acht Produktgruppen ab.

Weitere Informationen unter www.borgautomotive.com

 

Bildquelle: Borg Automotive

Warum Kopfhörer im Straßenverkehr lebensgefährlich sein können

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Frauen und Männer im Handwerk: Wie zufrieden sind Sie mit Ihrem Beruf?

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Rund 32 % macht der Anteil der Frauen im Handwerk in Deutschland aus. Eine aktuelle Umfrage1 im Handwerk im Auftrag des Mietbekleidungsanbieters CWS zeigt Unterschiede zwischen Männern und Frauen auf.

Der Großteil der weiblichen Handwerker würde sich wieder für den eigenen Beruf entscheiden. Mit 79,5 % sind es minimal mehr als bei den Männern mit 79,3 %. Die Gründe, die für Frauen gegen das Handwerk sprechen, unterscheiden sich jedoch von den Kollegen. Männer geben vor allem die hohe körperliche Belastung an (73,3 %), das empfinden Frauen nur zu 54,5 % als hinderlich. Sie stören hingegen insbesondere auch die unattraktiven Arbeitszeiten (48,5 %) an ihrem Beruf (Männer: 29,3 %). Ein großer Unterschied besteht zudem in der Zufriedenheit mit dem eigenen Einkommen. Während 53 % der Männer zufrieden sind, so geben nur 36,6 % der weiblichen Mitarbeiter an, mit ihrem Gehalt zufrieden zu sein.

Frauen sind weniger davon überzeugt, dass das Handwerk in der Gesellschaft anerkannt ist. 64,3 % der Männer finden, dass das Handwerk anerkannt ist und sogar 22,3 %, sehr anerkannt. Nur 57,2 % der Handwerkerinnen sind der Meinung, dass das Handwerk anerkannt ist und nur 14,3 % empfinden große Anerkennung.

Die Ergebnisse der aktuellen Handwerkerumfrage zeigen, dass sich nur 51 % der Frauen genauso anerkannt fühlen wie ihre männlichen Kollegen. Beide Geschlechter sind hingegen sehr stolz darauf, im Handwerk beschäftigt zu sein.

1 Die Handwerkerumfrage wurde durch Conoscope im Auftrag von CWS online im November 2018 durchgeführt. Es wurden 527 Handwerker zwischen 16 und 65 Jahren befragt. Die Ergebnisse sind nach Geschlecht und Alter repräsentativ.

 Bildquelle: CWS

 

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Seit der Zulassung von E-Scootern für den Straßenverkehr häufen sich negative Berichte über Gefahren bei der Nutzung, Verletzungen bei Unfällen und Regelverstöße. Erste Forderungen nach einem Verbot der E-Scooter werden bereits laut. Doch stellen die Roller tatsächlich eine so große Gefahr dar, dass ein Verbot gerechtfertigt wäre?

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Im Jubiläumsjahr bietet die WD-40 Company Ltd. ab Dezember eine Aktion zur Verkaufsförderung an. Damit soll an die Geburtsstunde von WD-40 in den 50er Jahren erinnert und zeitgleich der gemeinsame Weg in die Zukunft begleitet werden. Kunden der DACH Region aus dem Bereich Fachhandel, die ab Dezember 24 WD-40 Dosen aus dem Produktsortiment WD-40 Multifunktionsprodukt und WD-40 Specialist kaufen, erhalten einen Retro-Blechkalender gratis.

Der WD-40 Blechkalender im 50er Jahre Retrodesign ist mit seiner Größe von 30x40 cm ein Blickfang in jeder Werkstatt. Zwei rote Magnetringe markieren den aktuellen Monat und Tag. Der Blechkalender ist jahresunabhängig. Auf dem Blechkalender ist die erste WD-40 Dose aus dem Jahr 1953 abgebildet.

Diese Verkaufsaktion ist die erste von vier Zugaben pro Geschäftsjahr und soll den Kunden die Möglichkeit geben, Kaufanreize zu schaffen.

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Nachdem der Sommer so langsam vorbei ist, hält der Winter bei uns und in vielen Ländern Europas Einzug. Die Verkehrsteilnehmer finden auf den Straßen plötzlich ganz andere Voraussetzungen vor. Nicht mehr die trockene und heiße Piste sorgt für eine sichere und unkomplizierte Fahrt, sondern Regen, Schnee oder gar Eis kann die Fahrbahn zu gefährlich glattem Untergrund werden lassen. Das heißt natürlich auch, dass das Fahrzeug auf Winterreifen stehen sollte. Doch wie sehen die Regelungen diesbezüglich im europäischen Vergleich aus?

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