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Was macht ein Fahrzeug eigentlich zum echten Traumauto?


Was macht ein Fahrzeug zum echten Traumauto? Diese Frage beantworteten die deutschen Autofahrer im Rahmen einer aktuellen repräsentativen forsa-Studie im Auftrag von CosmosDirekt. Mit 83 Prozent ganz vorne bei den unbedingten Wunscheigenschaften: eine umfassende Sicherheitsausstattung, gefolgt von einer hohen Umweltverträglichkeit des Autos (66 Prozent). Eine weniger wichtige Rolle spielen hingegen Innenausstattung, Design und Motorleistung.

 

Studie: Das macht ein Fahrzeug zu einem echten Traumauto


Die Sonne scheint, wenig Verkehr und ein bisschen freie Zeit – genau das richtige Szenario für eine Spritztour im persönlichen Traumauto. Nur leider stehen davon nur wenige in den deutschen Einfahrten. Das ist das Ergebnis der repräsentativen Studie „Einstellungen zum eigenen Auto“ des Meinungsforschungsinstituts forsa im Auftrag von CosmosDirekt. Denn auf die Frage, ob sie ihr derzeitiges Auto als „Traumauto“ bezeichnen würden, antworteten nur fünf Prozent der Teilnehmer mit „Ja“. Für die meisten deutschen Autofahrer, nämlich 62 Prozent, ist das Auto ein reines Fortbewegungsmittel.
Was aber, wenn sie die freie Entscheidung hätten? Dann steht auf der Liste, die einen Wagen zum Traumauto werden lässt, ganz oben eine umfassende Sicherheitsausstattung. 83 Prozent der befragten Autofahrer legen hierauf besonderen Wert. Mit ein wenig Abstand auf Platz zwei liegt eine hohe Umweltverträglichkeit (66 Prozent). Immer noch gut die Hälfte, also 53 bzw 52 Prozent, freuen sich über hohen Komfort und umfassende Assistenzsysteme.
Individualität ist jedoch keine Eigenschaft, die für die Befragten unbedingt zu einem Traumauto dazugehört. Gerade einmal ein gutes Drittel (36 Prozent) legt Wert auf eine Farbe bzw. Lackierung, die zu ihnen passt. Und Ledersitze gehören nur noch für 11 Prozent der deutschen Autofahrer unbedingt ins persönliche Traumauto.

Um der interessanten Frage nachzugehen, welche Ausstattungen und Assistenzsysteme Autofahrer bei einem Auto am meisten favorisieren, wurden die Sucheingaben beim Online-Gebrauchtwagenmarkt AutoScout24 analysiert. Das Ergebnis der Studie zeigt: Die meisten Autofahrer legen mehr Wert auf Nutzen als auf Optik. Das sind die 5 beliebtesten Auto-Ausstattungen:

  1. Wahrscheinlich haben die meisten es schon vermutet: Das beliebteste Auto-Ausstattungsmerkmal eines Deutschen ist das Navigationsgerät.
  2. Auf Platz 2 folgt ein ebenso praktischer Gehilfe im Straßenverkehr: Die Einparkhilfe, in Form einer Rückfahrkamera oder den klassischen piepsenden Sensoren.
  3. Bronze geht an die – vor allem im Winter beliebte – Sitzheizung.
  4. Ein weiterer praktischer Helfer, vor allem auf Autobahnen und bei längeren, geraden Strecken, ist auf Platz 4 gelandet: der Tempomat. 
  5. Ob ein Umzug, ein größerer Einkauf oder eine Reise mit einem Wohnwagen ansteht, viele Autofahrer in Deutschland wollen eine Anhängerkupplung. Diese landet auf Platz 5 der beliebtesten Auto-Ausstattungen. 
  6. Sie sind hell, kräftig und besonders nachts und auf Landstraßen eine nette Unterstützung – Xenonscheinwerfer landen auf Platz 6 des Rankings.
  7. Der letzte Platz (zumindest in dieser Liste) geht an einen Helfer für heiße Tage: Die Klimaautomatik, die im Gegensatz zur Klimaanlage mit einem Thermostat für Komfort sorgt.

 

 

Textquelle: © Manuel Montefalcone, Redaktion Freie Werkstatt (mit Material von CosmosDirekt)
Bildquellen: © Free-Photos, Pixabay (Header-Bild); Greyerbaby, Pixabay (Fließtext-Bild)

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Fit for Future Mobility – MAHLE erweitert Thermomanagement-Portfolio für Fahrzeuge von heute und morgen

Fit for Future Mobility – MAHLE erweitert Thermomanagement-Portfolio für Fahrzeuge von heute und morgen

Nach der Übernahme sämtlicher Anteile an Behr Hella Service (BHS) durch MAHLE Aftermarket werden zum 1. Januar 2020 alle bisherigen Aktivitäten von BHS auf MAHLE übergehen. Für die Kunden von MAHLE bedeutet das den Zugang zu einem breiten Portfolio an Thermomanagement­produkten für Pkw und Lkw sowie landwirtschaftliche Fahrzeuge und Baumaschinen. Die Produkte werden künftig unter der Vertriebsmarke BEHR angeboten und das Portfolio fortlaufend erweitert.

MAHLE stärkt damit seine Kunden auch perspektivisch in Bezug auf den immer wichtiger werdenden Markt der E-Mobilität. Denn das Thermomanagement ist eine zentrale Voraussetzung für den zuverlässigen Betrieb von elektrisch angetriebenen Fahrzeugen, es beeinflusst die Effizienz signifikant und unterstützt so die CO2-Minderung und Sauberkeit. MAHLE Aftermarket sorgt dabei für die richtigen Ersatzteile, Diagnosesysteme, Trainings und „Repair and Maintenance“-Informationen und stärkt damit sein Profil als Systemanbieter.

„Als Erstausrüster hat MAHLE eine enorme Kompetenz im Bereich Thermomanagement, von der nun auch unsere Kunden im Bereich Aftermarket verstärkt profitieren können“, erklärt Olaf Henning, Mitglied der MAHLE Konzernleitung und Leiter des Geschäftsbereichs Aftermarket. „Die Elektromobilität wird gerade die Werkstätten mittelfristig vor neue Herausforderungen stellen. Wir können sie nun mit unserem Know-how aus dem Erstausrüstergeschäft gezielt unterstützen und ihnen die passenden Lösungen anbieten – sowohl bei der Identifikation eines Bauteils durch die passenden Diagnosesysteme als auch durch technische Trainings und Informationen zur Reparatur und Wartung“, so Henning weiter.

Bisherige Kunden von BHS können die Produkte auch nach dem 1. Januar 2020 mit den bekannten Teilenummern bestellen. Sie bleiben während einer Übergangszeit bestehen; parallel werden MAHLE Teilenummern implementiert.

Was macht ein Fahrzeug eigentlich zum echten Traumauto?

Was macht ein Fahrzeug eigentlich zum echten Traumauto?

Was macht ein Fahrzeug zum echten Traumauto? Diese Frage beantworteten die deutschen Autofahrer im Rahmen einer aktuellen repräsentativen forsa-Studie im Auftrag von CosmosDirekt. Mit 83 Prozent ganz vorne bei den unbedingten Wunscheigenschaften: eine umfassende Sicherheitsausstattung, gefolgt von einer hohen Umweltverträglichkeit des Autos (66 Prozent). Eine weniger wichtige Rolle spielen hingegen Innenausstattung, Design und Motorleistung.

Anzeige: Erfolgreich im Wettbewerb mit wiederaufgearbeiteten Ersatzteilen von Elstock und DRI

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Erfolgreich im Wettbewerb: mit wiederaufgearbeiteten Ersatzteilen von Elstock und DRI

Das Klima wird rauer: Der Wettbewerb zwischen freien Werkstätten und Vertragswerkstätten nimmt zu. Die Kunden wünschen sich eine günstige und dennoch hochwertige Reparatur. Wiederaufgearbeitete Ersatzteile von BORG Automotive erlauben der Werkstatt, mit einem attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnis zu punkten.

BORG Automotive ist einer der drei größten Wiederaufarbeiter in Europa. Rund zwei Millionen Teile verkauft das Unternehmen im Jahr an freie Werkstätten. Das Besondere: Wiederaufgearbeitete Ersatzteile bieten bessere Margen als neue Original- oder Aftermarket-Produkte. Die Werkstatt kann den Kostenvorteil an den Kunden weitergeben oder den Gewinnanteil der Reparatur erhöhen.

Das Ganze funktioniert ohne Abstriche in Sachen Schnelligkeit und Qualität: BORG Automotive bietet eine hohe Marktabdeckung in allen Sortimenten und verfügt über eine leistungsfähige Logistik. Zudem nutzt BORG Automotive für das Remanufacturing ausschließlich gebrauchte Originalteile, die das Unternehmen über ein Pfandsystem gemeinsam mit dem Handel einsammelt.

Spezialisiert hat man sich auf Lichtmaschinen, Anlasser, Bremssättel, AGR-Ventile, Klimakompressoren, Lenksäulen, Lenkgetriebe und Servopumpen. Sie stehen Handel und Werkstatt unter den Marken Elstock und DRI zur Verfügung. In einem nach Qualitätsnorm ISO 9001:2015 zertifizierten, sechsstufigen Verfahren versetzt man gebrauchte Ersatzteile quasi in den Neuzustand. Eine gründliche Reinigung steht ebenso auf dem Produktionsplan wie der Austausch von Verschleiß- und Kleinteilen sowie eine abschließende, individuelle Funktionsprüfung nach Herstellervorgaben. Produziert wird in Europa.

Hinzu kommt: Der Umstieg auf wiederaufgearbeitete Ersatzzeile von BORG Automotive verursacht kaum Aufwand. Das passende Ersatzteil ist unter www.elstock.dk/de bzw. www.dri.dk/de sowie in TecDoc schnell gefunden. Ausgeliefert wird es mit Pfand, zwei Jahre Garantie ohne Kilometerbegrenzung inklusive. Das ausgebaute Altteil wird einfach in der Verpackung des neuen Teils an den Handel zurückgegeben, der das Pfand wieder gutschreibt.

Breit aufgestellt: Das Sortiment von BORG Automotive deckt acht Produktgruppen ab.

Weitere Informationen unter www.borgautomotive.com

 

Bildquelle: Borg Automotive

Frauen und Männer im Handwerk: Wie zufrieden sind Sie mit Ihrem Beruf?

Frauen und Männer im Handwerk: Wie zufrieden sind Sie mit Ihrem Beruf?

Rund 32 % macht der Anteil der Frauen im Handwerk in Deutschland aus. Eine aktuelle Umfrage1 im Handwerk im Auftrag des Mietbekleidungsanbieters CWS zeigt Unterschiede zwischen Männern und Frauen auf.

Der Großteil der weiblichen Handwerker würde sich wieder für den eigenen Beruf entscheiden. Mit 79,5 % sind es minimal mehr als bei den Männern mit 79,3 %. Die Gründe, die für Frauen gegen das Handwerk sprechen, unterscheiden sich jedoch von den Kollegen. Männer geben vor allem die hohe körperliche Belastung an (73,3 %), das empfinden Frauen nur zu 54,5 % als hinderlich. Sie stören hingegen insbesondere auch die unattraktiven Arbeitszeiten (48,5 %) an ihrem Beruf (Männer: 29,3 %). Ein großer Unterschied besteht zudem in der Zufriedenheit mit dem eigenen Einkommen. Während 53 % der Männer zufrieden sind, so geben nur 36,6 % der weiblichen Mitarbeiter an, mit ihrem Gehalt zufrieden zu sein.

Frauen sind weniger davon überzeugt, dass das Handwerk in der Gesellschaft anerkannt ist. 64,3 % der Männer finden, dass das Handwerk anerkannt ist und sogar 22,3 %, sehr anerkannt. Nur 57,2 % der Handwerkerinnen sind der Meinung, dass das Handwerk anerkannt ist und nur 14,3 % empfinden große Anerkennung.

Die Ergebnisse der aktuellen Handwerkerumfrage zeigen, dass sich nur 51 % der Frauen genauso anerkannt fühlen wie ihre männlichen Kollegen. Beide Geschlechter sind hingegen sehr stolz darauf, im Handwerk beschäftigt zu sein.

1 Die Handwerkerumfrage wurde durch Conoscope im Auftrag von CWS online im November 2018 durchgeführt. Es wurden 527 Handwerker zwischen 16 und 65 Jahren befragt. Die Ergebnisse sind nach Geschlecht und Alter repräsentativ.

 Bildquelle: CWS

 

Auf Motorrad, E-Scooter und Fahrrad: Wie kann ich im Dunkeln besser erkannt werden?

Auf Motorrad, E-Scooter und Fahrrad: Wie kann ich im Dunkeln besser erkannt werden?

Sehen und gesehen werden – so muss in der dunklen Jahreszeit die Devise aller Verkehrsteilnehmer lauten. Dabei sollten nicht nur Autofahrer daran denken, dass es schon am Nachmittag erforderlich sein kann, das Abblendlicht einzuschalten. Auch „schwächere“ Verkehrsteilnehmer wie Motorradfahrer, E-Scooter-Fahrer und Fahrradfahrer sollten daran denken, dass sie bereits in den frühen Abendstunden schnell übersehen werden könnten.

HELLA liefert Licht- und Elektronikprodukte für den e.GO Life

HELLA liefert Licht- und Elektronikprodukte für den e.GO Life

Der Automobilzulieferer HELLA hat verschiedene Licht- und Elektronikprodukte im neuen e.GO Life integriert, darunter Produkte, welche die Bremsfunktion unterstützen und zum spezifischen Erscheinungsbild beitragen. Das Fahrzeug ist seit Mitte des Jahres auf der Straße und ist das erste Elektroauto des Aachener Elektroautounternehmens e.GO Mobile. Gemeinsam mit e.GO Mobile entwickelte HELLA das Scheinwerferkonzept. Im Fokus dabei stand, das Fahrzeug über die Scheinwerfer zu differenzieren. „Das Fahrzeug sollte ein freundliches Gesicht bekommen, was wir mit runden LED-Hauptscheinwerfern umsetzten, die auch in einer Halogenvariante verfügbar sind. Darüber hinaus haben wir das Standarddesign grundlegend verändert, da die Scheinwerfer aus Sicht des Firmengründers eine Hommage an den Porsche 911er sein sollten“, sagt Michael Bock, Vertriebsleiter im Bereich Special Applications bei HELLA. Gegen Aufpreis wertet Bi-LED-Lichttechnik, bei der ein einziges Projektionsmodul mit einer LED-Lichtquelle das Abblend- und Fernlicht realisiert, das System nochmals auf. Neben der Scheinwerfertechnologie liefert HELLA für den e.GO Life noch weitere Lichtprodukte, etwa Nebelscheinwerfer, Rückstrahler aus der modularen Leuchten-Baureihe Shapeline, die dritte hochgesetzte Bremsleuchte, die Nebelschluss- und Rückfahrleuchte sowie eine Leseleuchte für den Innenraum. Auch aus dem Elektronikbereich haben verschiedene HELLA Produkte in das Fahrzeug Einzug gehalten, darunter Regenlichtsensoren und die Signalhupe. Als Highlight hat HELLA die neue Generation der elektrischen Vakuumpumpe (UP5) für die Bremsfunktion integriert. „Da in E-Fahrzeugen kein Verbrennungsmotor vorhanden ist, kommt eine elektrische Pumpe zum Einsatz, um den nötigen Unterdruck für das pneumatische Bremskraftverstärkungssystem zu erzeugen“, erklärt Bock. Die Steuerung der elektrischen Vakuumpumpe erfolgt über einen integrierten Drucksensor, der bei Erreichen festgelegter Schaltschwellen die Pumpe ein- bzw. ausschaltet. HELLA und e.GO setzen die Zusammenarbeit weiter fort. Mitte 2020 soll die Serienproduktion des Elektrobusses „e.GO Mover“ starten. Geplant sind zwei Varianten, eine mit Fahrerassistenzsystemen und als höchste Ausbaustufe ein vollautonom fahrender Minibus. Auch hierfür wird HELLA dann Licht- und Elektronikprodukte liefern.

Über HELLA GmbH & Co. KGaA, Lippstadt: HELLA ist ein börsennotiertes, global aufgestelltes Familienunternehmen mit über 125 Standorten in rund 35 Ländern. Mit einem Umsatz von 7,0 Milliarden Euro im Geschäftsjahr 2018/2019 sowie 39.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zählt HELLA zu den führenden Automobilzulieferern. Spezialisiert auf innovative Lichtsysteme und Fahrzeugelektronik ist HELLA seit mehr als hundert Jahren ein wichtiger Partner der Automobilindustrie sowie des Aftermarket. Darüber hinaus entwickelt, fertigt und vertreibt HELLA im Segment Special Applications Licht- und Elektronikprodukte für Spezialfahrzeuge.

 

Foto: e.GO Mobile AG

Vierol: neuer Expert-Kits+ Katalog – umfassende und effiziente Reparatursätze

Vierol: neuer Expert-Kits+ Katalog – umfassende und effiziente Reparatursätze

Das 100-seitige Nachschlagewerk zeigt die Vielfalt der von den VIEROL-Experten zusammengestellten und vollständigen Reparaturlösungen nach Warengruppen. Neben Getriebefilterkits bietet das Expert-Kits+ Programm Steuerkettensätze, PDC-Sensoren- und AGR-Kits sowie Filter- und Kupplungssätze. Jede Katalogseite enthält einen weiterführenden QR-Code mit Link zum gesamten Programm an Expert-Kits+ der jeweiligen Produktgruppe. Über 4.000 Expert-Kits+ Referenzen ergänzen das breite Sortiment der Qualitätsmarken VAICO, VEMO und ACKOJA und bieten ein umfangreiches Sortiment an Reparatursätzen im Markt. Mit Expert Kits+ bietet VIEROL von Experten zusammengestellte Reparaturlösungen, die Werkstätten die Teileidentifikation und deren Beschaffung erleichtern und dazu noch Lagerressourcen schonen. Die Komponenten im Expert Kit+ sind aufeinander abgestimmt, sodass die Suche nach benötigten Zubehörteilen für den Reparaturvorgang entfällt. Lästige Sonderbestellungen oder die Wiederverwendung alter und gebrauchter Teile entfällt. Im Ergebnis kann die Werkstatt durch die praxisorientierten Expert Kits+ durch mehr Effizienz in den Arbeitsschritten, in der Lagerhaltung sowie im Service profitieren und dabei eine hochwertige Instandsetzung gewährleisten. Bei der Produktentwicklung der Expert Kits+ spielen für das Oldenburger Unternehmen Praxisorientierung, strenge Qualitätskontrollen und das an Kundenbedürfnissen angepasste Sortiment eine wesentliche Rolle. In der ACADEMY, dem modernen Schulungs- und Präsentationszentrum von VIEROL, entwickeln die Teile-Spezialisten durch die Verbindung zu Werkstätten und Praktikern maßgeschneiderte Komplettlösungen – die Expert Kits+.

Foto: Der neue Expert-Kits+ Katalog 2019, Foto: Vierol

Über VIEROL;

Die VIEROL AG ist ein weltweit erfolgreicher Spezialist für elektronische Bauteile und Motormanagement im Kraftfahrzeugbereich. Vierol liefert mehr als 43.000 hochwertige Fahrzeugteile in 125 Länder auf allen Kontinenten. Das Produktportfolio der Qualitätsmarken VEMO, VAICO und ACKOJA reicht vom AGR-Ventil bis zum Zahnriemen. Als inhabergeführtes Familienunternehmen mit Sitz in Oldenburg und Tochtergesellschaften in Shanghai und Singapur sichert Vierol mit seinen Autoersatzteilen weltweit Mobilität.

Reichweiten-Angst

Reichweiten-Angst

Anfang dieses Jahres hat das Beratungsunternehmen McKinsey bei deutschen Autofahrern drei Hauptgründe ermittelt, die sie vom Kauf eines Elektrofahrzeugs abschrecken würden: Rund 25 % seien die E-Mobile einfach zu teuer. Ebenfalls eine Viertel der Befragten gab an, dass die Reichweite immer noch zu gering sei. Und jeder Fünfte beklagte die mangelhafte Ladeinfrastruktur.

Was die „Reichweiten-Angst“ betrifft, hat JATO Dynamics recherchiert und kommt zu dem Ergebnis, dass die Sorge, auf dem Weg zum Ziel mit leerem Akku liegen zu bleiben, nicht mehr wirklich begründet ist. Es sei denn, man sei auf dem Weg im Urlaub in den Süden von Europa.

Die durchschnittliche Reichweite von Batterieelektrofahrzeugen in Deutschland betrug im ersten Quartal 2015 gerade einmal 160 Kilometer. Der Wert bis Ende 2016 hat sich auf gut 395 Kilometer mehr als verdoppelt. Danach verlief die Kapazitätskurve allerdings nicht mehr kontinuierlich aufwärts. Im Gegenteil: Mit regelmäßigen Auf und Abs fiel die durchschnittliche Reichweite bis zum zweiten Quartal 2018 auf rund 381 Kilometer. Doch seit dem dritten Quartal haben die Batteriehersteller gute Arbeit geleistet, denn die Reichweite stieg auf durchschnittlich 516 Kilometer im zweiten Quartal 2019 an. Dass diese sogenannte Reichweitenangst wohl mehr ein psychologisches als ein technisches Problem ist, machen auch Zahlen der Nationalen Plattform Elektromobilität (NPE) deutlich: 80 % der Deutschen legen jeden Tag nur knapp 40 Kilometer mit dem Wagen zurück.

Bildquelle: JATO Dynamics

Autozulieferer ZF mit Umsatz- und Gewinnwarnung

Autozulieferer ZF mit Umsatz- und Gewinnwarnung

In den letzten Wochen häufen sich die Umsatz- und Gewinnwarnungen von Autoherstellern und auch von Zulieferern in Deutschland. Die ZF Friedrichshafen AG hat aufgrund der eskalierenden Handelsfehde zwischen den USA und China ihre Jahresprognose um eine Milliarde Euro gesenkt.

Die ZF Friedrichshafen AG hat in den ersten sechs Monaten dieses Jahres einen Umsatz von rund 18,4 Milliarden Euro erzielt. Das bereinigte operative Ergebnis (EBIT) belief sich auf rund 650 Millionen Euro. Aufgrund der bisherigen Geschäftsentwicklung und des auch perspektivisch schwierigen weltwirtschaftlichen Umfelds hat das Unternehmen seine Umsatz- und Ergebniserwartungen für 2019 angepasst. ZF rechnet für das Gesamtjahr mit einem Umsatz zwischen 36 und 37 Milliarden Euro und einer bereinigten EBIT-Marge zwischen vier und fünf Prozent.

„Dieser Betrag kann uns nicht zufriedenstellen. Wir steuern gegen, indem wir partiell unsere Kapazitäten anpassen. Zudem leiten wir weitere Maßnahmen ein, um die Ergebnisqualität wieder zu verbessern“, sagt ZF-Finanzvorstand Dr. Konstantin Sauer. „Gleichwohl wird ZF unverändert in zukunftsgerichtete Technologien, wie Elektromobilität und autonomes Fahren, investieren.“ Wo sich indes konjunkturell bedingte Rückgänge zeigten, werde das Unternehmen Investitionen in bestehende Geschäftsfelder zurückstellen oder reduzieren.

 

CO2-armen Diesel für alle

CO2-armen Diesel für alle

In Neckarsulm (EDi Tankstelle an der Rötelstrassse 14) können Kunden einen neuen Dieselkraftstoff tanken, der im Vergleich zum herkömmlichen Diesel mindestens 20 % CO2 einspart. Der R33 Blue Diesel besteht zu 33 % aus Biokomponenten und zu 67 % aus Diesel und erfüllt die Dieselnorm (DIN EN 590) vollumfänglich. Ausführliche Tests mit über tausend Fahrzeugen aller Klassen haben die Verträglichkeit eindrücklich bestätigt.

Die Volkswagen AG, die Robert Bosch GmbH und die Brenntag AG nutzen R33 Blue Diesel bereits seit längerem in ihren Fuhrparks und haben seit 2018 zusammen bereits über acht Millionen Liter verbraucht. „Wir sind von dem innovativen Kraftstoff restlos überzeugt und freuen uns, dass dieser jetzt auch an öffentlichen Tankstellen angeboten wird“, sagt Professor Dr. Thomas Garbe aus der Technischen Entwicklung von Volkswagen.

Bildquelle: EDi

Warum sind saubere Scheiben und Wischerblätter im Winter so wichtig?

Warum sind saubere Scheiben und Wischerblätter im Winter so wichtig?

Viele Autofahrer denken, dass sie mit dem Reifenwechsel bereits die wichtigste Vorbereitung für ihre Verkehrssicherheit im Winter getroffen haben. Doch nicht weniger wichtiger ist eine intakte Scheibenwaschanlage. Oft wird vergessen, welche wichtigen Vorbereitungen hier getroffen werden müssen.

Im Winter unerlässlich: Wie checke ich meine Autobatterie?

Im Winter unerlässlich: Wie checke ich meine Autobatterie?

Pannenursache Nummer eins: defekte Autobatterien. Laut Statistik des ADAC machten sie 2018 mehr als 40 Prozent aller Einsätze aus. Gerade im Winter und vor längeren Fahrten, beispielsweise in den Ski-Urlaub, sollten Autofahrer einen Check ihrer Batterie durchführen lassen. So könnten sie sich viel Stress und Geld ersparen.