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Was kann mir der Klimaservice von der Werkstatt bieten?


Die Klimaanlage – was würden wir nur ohne sie tun. Sie sorgt nicht nur für unseren Komfort, sondern auch für mehr Sicherheit beim Autofahren. Untersuchungen zeigen immer wieder, dass Autofahrer bei hohen Temperaturen mehr Unfälle verursachen. Da kann eine Klimaanlage ein echter Segen sein. Im Winter wiederum sorgt sie für klare Sicht – ein Muss für eine sichere Fahrt! Umso wichtiger ist es, die Klimaanlage regelmäßig warten und reinigen zu lassen. Andernfalls kann ihre Wirkung stark nachlassen und dich somit gefährden.

 

Klimaservice – für kühlen Kopf und klare Sicht


Vor einigen Jahren war es ein kleiner Luxus, ein Auto mit Klimaanlage zu besitzen. Heute fahren die meisten Deutschen einen Wagen mit Klimaanlage, auch, wenn es noch immer viele Autos auf den Straßen gibt, die über keine Klimaanlage verfügen. Im Sommer sorgt eine Klimaanlage für Frischluft im Auto und trägt damit einen wichtigen Teil zur Sicherheit bei, auch wenn man zuerst nur an zunehmenden Komfort denkt. Denn: Im Sommer steigen die Unfallzahlen an. Ab Temperaturen von 27 °Celsius im Fahrzeuginnenraum steigt die Zahl der Unfälle innerorts um 11 Prozent, wie Untersuchungen der Gesamthochschule Wuppertal im Auftrag der Bundesanstalt für Straßenwesen beweisen. Bei einer Innenraumtemperatur von 32 °C steigt die Unfallzahl sogar um ca. 22 Prozent. Denn mit zunehmender Hitze sinken Reaktionsvermögen und Konzentrationsfähigkeit eines Menschen. So kann Autofahren ohne Klimaanlage zu einer echten Gefahr werden.

Eine Klimaanlage dient aber auch dazu, der Luft im Fahrzeuginnenraum die Feuchtigkeit zu entziehen. Sie „trocknet die Luft aus“. Das ist besonders im Winter wichtig, wenn die Scheiben von innen beschlagen und somit die Sicht des Autofahrers einschränken.
Oft wird eine Klimaanlage direkt mit ihrer kühlenden Funktion verbunden. Doch auch die Heizung, die wir im Winter ebenso sehr brauchen, wie die Kühlung im Sommer, wird durch die Klimaanlage geregelt. Zuständig ist die sogenannte HVAC-Einheit (HVAC = Heating, Ventilation, Air Conditioning), die in Kurzform als Klimaanlage betitelt wird und für Heizung, Belüftung und Klimatisierung des Fahrzeuginnenraums sorgt.

Was viele Autofahrer jedoch vergessen: Eine Klimaanlage sollte regelmäßig gewartet werden. Sonst könnte ihre Leistung abnehmen und es könnten sich Bakterien und Pilze bilden. Diese Gesundheitsgefährdungen entstehen vor allem bei Feuchtigkeit in der Klimaanlage, verschuldet durch fehlende Wartungen. Spätestens wenn du einen komischen, modrigen Geruch wahrnimmst, sobald du die Klimaanlage im Auto anschaltest, solltest du uns aufsuchen. Ein unangenehmer Geruch kann nämlich – genau wie eine schlechte Leistung – ein Hinweis darauf sein, dass sich bereits erste Pilze gebildet haben. Wenig oder fehlendes Kältemittel können die Leistung der Klimaanlage ebenfalls verschlechtern und sogar den Spritverbrauch erhöhen.

Du siehst, eine Klimaanlage bedarf einer regelmäßigen Wartung, Pflege und gegebenenfalls auch Reparatur. Sehr gerne kümmern wir uns für dich darum. Ruf einfach an, komm vorbei und sprich uns an. Den Klimaservice übernehmen wir mit unseren geschulten Mitarbeitern gerne für dich.

 

 

Textquelle: © Manuel Montefalcone, Redaktion Freie Werkstatt
Bildquellen: © MikesPhotos, Pixabay (Header-Bild); n23club, Pixabay (Fließtext-Bild)

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Reichweiten-Angst

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Anfang dieses Jahres hat das Beratungsunternehmen McKinsey bei deutschen Autofahrern drei Hauptgründe ermittelt, die sie vom Kauf eines Elektrofahrzeugs abschrecken würden: Rund 25 % seien die E-Mobile einfach zu teuer. Ebenfalls eine Viertel der Befragten gab an, dass die Reichweite immer noch zu gering sei. Und jeder Fünfte beklagte die mangelhafte Ladeinfrastruktur.

Was die „Reichweiten-Angst“ betrifft, hat JATO Dynamics recherchiert und kommt zu dem Ergebnis, dass die Sorge, auf dem Weg zum Ziel mit leerem Akku liegen zu bleiben, nicht mehr wirklich begründet ist. Es sei denn, man sei auf dem Weg im Urlaub in den Süden von Europa.

Die durchschnittliche Reichweite von Batterieelektrofahrzeugen in Deutschland betrug im ersten Quartal 2015 gerade einmal 160 Kilometer. Der Wert bis Ende 2016 hat sich auf gut 395 Kilometer mehr als verdoppelt. Danach verlief die Kapazitätskurve allerdings nicht mehr kontinuierlich aufwärts. Im Gegenteil: Mit regelmäßigen Auf und Abs fiel die durchschnittliche Reichweite bis zum zweiten Quartal 2018 auf rund 381 Kilometer. Doch seit dem dritten Quartal haben die Batteriehersteller gute Arbeit geleistet, denn die Reichweite stieg auf durchschnittlich 516 Kilometer im zweiten Quartal 2019 an. Dass diese sogenannte Reichweitenangst wohl mehr ein psychologisches als ein technisches Problem ist, machen auch Zahlen der Nationalen Plattform Elektromobilität (NPE) deutlich: 80 % der Deutschen legen jeden Tag nur knapp 40 Kilometer mit dem Wagen zurück.

Bildquelle: JATO Dynamics

Fix Auto startet in Ludwigslust

Fix Auto startet in Ludwigslust

Ein weiterer Unternehmer hat sich für die Partnerschaft mit dem weltweiten Unfallreparaturnetzwerk Fix Auto entschieden: Seit Ende vergangenen Jahres bietet das Autohaus W.-R. Hildesheim Inhaber Knut Hildesheim e. Kfm. seine K&L-Dienstleistungen als Fix Auto Ludwigslust an.

Der gelernte Karosseriebauer Knut Hildesheim arbeitet bereits seit 2000 in dem Autohaus mit angeschlossener Karosserieabteilung und hat den elterlichen Betrieb vor zwei Jahren übernommen. Jetzt will er das Unfallreparaturgeschäft weiter ausbauen, um auch in Zukunft erfolgreich am Markt bestehen zu können.

„Wir wollen vorbereitet sein und uns einen Vorsprung verschaffen“
Derzeit bearbeitet an den Standorten in Ludwigslust und Crivitz ein Team von vier Karosseriebauern, sieben Lackierern und drei administrativen Kräften die Unfall- sowie Karosserie-, Lack- und Autoglasschäden der Kunden. Zusätzlich bietet das Autohaus Hildesheim auch mechanische Arbeiten an und ist Volkswagen e-Mobilitätspartner. Knut Hildesheim erklärt: „Die zukünftige Betriebsgröße ist ein entscheidender Faktor hinsichtlich der betriebswirtschaftlichen Tragfähigkeit von Karosserie- und Lackierbetrieben.“ Vor diesem Hintergrund geht er davon aus, dass es bei tendenziell stagnierendem Branchenumsatz und rückläufigen Renditen in den Werkstätten künftig weniger Betriebe geben wird. „Wir wollen hier vorbereitet sein und uns sogar einen Vorsprung gegenüber dem Wettbewerb verschaffen. Neben größeren Betriebseinheiten wird die Prozessoptimierung eine wichtige Aufgabe zur Verbesserung der betriebswirtschaftlichen Ergebnisse in unseren Betrieben. Hier kommt mit Fix Auto ein professioneller Partner mit einem weltweiten Netzwerk und enormem Erfahrungsvorsprung ins Spiel. Nur mit einem solchen Netzwerk ist es möglich, auch die zukünftigen Anforderungen der Versicherungen und Herstellervorgaben zu 100 Prozent zu erfüllen.“

Digitale Lösungen mit System
Eine weitere große Herausforderung sieht Knut Hildesheim derzeit in der Integration neuer Medien, die in den internen Prozessen, aber auch in der Kommunikation mit Kunden und Systemanbietern zum Einsatz kommen. Auch hierbei erhält er professionelle Unterstützung durch das Franchise-System. Hildesheim ist sich sicher: „Wenn der Markt so etwas fordert, müssen wir dem folgen. Folgen wir nicht, verschwinden wir vom Markt. Das klingt brutal, ist aber Fakt. Je eher sich Betriebe dem stellen, desto zukunftssicherer sind die Arbeitsplätze und die Wertschöpfung in den Unternehmen.“

Auch für Kfz-Betriebe interessant
Das Autohaus W.-R. Hildesheim ist bereits der zweite Volkswagen-Markenbetrieb, der dem Franchise-System beitritt. „Fix Auto ist nicht nur für Karosserie- und Lackierbetriebe ein interessanter Partner, sondern kann auch Kfz-Werkstätten dabei unterstützen, ihr Unfallschadengeschäft solider und langfristig profitabel aufzustellen“, ist Roy de Lange, Geschäftsführer von Fix Auto in Deutschland überzeugt. „Wir begrüßen Knut Hildesheim und sein Team und sind stolz darauf, dass mit Fix Auto Ludwigslust ein weiterer motivierter Franchise-Nehmer unser Netzwerk bereichert.“ Der Unternehmer aus Mecklenburg-Vorpommern ergänzt: „Wir freuen uns auf die gemeinsame Zukunft mit Fix Auto und sind überzeugt, eine wichtige Weiche für die Zukunft gestellt zu haben.“

Bildunterschrift: Teil der Partnerschaft ist ein einheitliches Erscheinungsbild aller Fix Auto-Betriebe. In Ludwigslust und Crivitz beginnen in den kommenden Wochen die Maßnahmen zur Anpassung der Innen- und Außengestaltung. 

Foto: Fix Auto

Was sollten Autofahrer über Geisterfahrer wissen?

Was sollten Autofahrer über Geisterfahrer wissen?

In Deutschland sind täglich Falschfahrer auf Autobahnen unterwegs. „Von wegen einer, hunderte“, heißt es in einem Witz zu diesem Thema, in dem ein Autofahrer, der entgegen der vorgeschriebenen Fahrtrichtung fährt, eine entsprechende Warnmeldung im Verkehrsradio kommentiert. Tatsächlich werden pro Jahr rund 2.000 Falschfahrten auf Autobahnen registriert. Da heißt es dann, auf eine solche Meldung besonnen und angemessen zu reagieren.

Wie parke ich richtig bei Schnee und Glätte?

Wie parke ich richtig bei Schnee und Glätte?

Dass im Winter beim Autofahren einige Sicherheitsvorkehrungen zu treffen sind, dürfte den meisten Fahrzeuglenkern bekannt sein. Doch auch richtiges Parken in der kalten Jahreszeit will gekonnt sein.

 

Kunst als stiller Botschafter für Klimaschutz

Kunst als stiller Botschafter für Klimaschutz

Unter dieser Headline titelte die Lokalausgabe der WESTFÄLISCHE RUNDSCHAU, die gemeinsamen Aktivitäten der Herdecker Künstlerin Rosi Reiß und dem Unternehmer Andre Bruchhäuser. www.wp.de/staedte/herdecke-wetter/herdecker-macht-kunst-als-botschaft-fuer-klimaschutz-tragbar-id226928457.html

Anlässlich der Flutkatastrophe an der Elbe vor 17 Jahren malte Rosi Reiß ein Bild, das in die heutigen weltweit zu spürenden Umweltaktivitäten passt. „Es ist für mich nach wie vor wichtig, mit meinem Bild vor Augen zu führen, wie wichtig Umweltschutz für uns alle ist.“

Zugunsten einer Spendenaktion wurde dieses Bild von der Mutter von Andre Bruchhäuser ersteigert und hing viele Jahre im Foyer der Druckerei Bruchhäuser. Durch die anhaltend zunehmende Sensibilität zum Klimaschutz kam Andre Bruchhäuser auf die Idee, dieses Bild als Grundlage für eine große Spendenaktion zu Gunsten von aktivem Umweltschutz zu verwenden.

Mit seiner Textildruckmaschine kann das Bild mit Ökotex 100, einer zertifizierten umweltfreundlichen Farbe auf Textilien für T-Shirt, Tragebeutel etc. gedruckt werden. Diese Artikel können gekauft werden, um einerseits sichtbar für Umweltschutz zu werben und andererseits aus dem Verkauf das großartige Projekt „Pacific Garbage Screening“ zu unterstützen. Die Architektin Marcella Hansch aus Aachen hat dieses Projekt ins Leben gerufen, um Flüsse und Meere vom Plastikmüll zu befreien. Mehr Infos unter: www.pacific-garbage-screening.de

„Das war für mich das Argument, um aktiv zu werden. Hinzu kommt: In unserer Branche beschweren sich zunehmend viele Kfz-Werkstätten über die zunehmende Verpackungsflut bei gelieferten Ersatzteilen“, so Marion Micheli-Kaufhold vom Verlag Kaufhold. Spontan hat sie für jede(n) der 20 Mitarbeiter ein T-Shirt in Auftrag gegeben, um diese Aktion sichtbar und finanziell zu unterstützen.

Wenn auch Sie die Aktion unterstützen möchten und Ihrer Kundschaft signalisieren wollen, dass Sie sich aktiv Umweltmaßnahme begleiten Werkstatt, können Sie T-Shirt oder Tragebeutel mit dem Motiv und Ihrer Adresse erwerben. Infos unter: wwww.das-klimashirt.de

Bildunterschrift: „Da rückt eine überdimensionale Säge einem stolzen Baum zu Leibe. Wassermassen ergießen sich über Landschaften und Dörfer, im Hintergrund dreht sich unsere Erde.“ WR

Österreich, Slowenien und Schweiz: Was ändert sich bei den Autobahn-Vignetten 2020?

Österreich, Slowenien und Schweiz: Was ändert sich bei den Autobahn-Vignetten 2020?

Autofahrer, die regelmäßig ins benachbarte Ausland fahren, können bereits ab 1. Dezember die Vignetten 2020 für Österreich, Slowenien und die Schweiz nutzen. Alle Jahresvignetten 2019 sind noch bis einschließlich 31. Januar 2020 gültig. Doch vorsicht: 2020 ändern sich nicht nur die Preise bei den Vignetten!

Repanet: Wer richtig kalkuliert, gewinnt

Repanet: Wer richtig kalkuliert, gewinnt

Für viele Karosserie- und Lackierwerkstätten ist der Stundenverrechnungssatz die wichtigste Stellschraube beim Umsatz. Dem gegenüber stehen Kostenverursacher wie unstrukturierte Betriebsabläufe, Probleme bei der Zusammenarbeit mit Schadenlenkern oder fehlende Erfahrung. Im Seminar "Richtig Kalkulieren" des Standox Werkstatt-Netzwerks Repanet lernen die Teilnehmer, worauf es ankommt und wie sie ihr Ergebnis verbessern.

In ihrem Metier sind Werkstattleiter und ihre Fachkräfte Top-Experten. Unterstützung benötigen sie in manchen Fällen, wenn es um  die Berechnung von Reparaturkosten, Dokumentation oder Buchhaltung geht. Christopher Schmidt von der Autolackiererei D. Schmidt in Bilkheim kennt das Problem: "Als Chef eines kleinen Unternehmens bleibt im Tagesgeschäft selten Zeit, um alle Anforderungen zu erfüllen, geschweige denn, sich regelmäßig weiterzubilden. Unser Fokus liegt klar auf einem reibungslosen Lackierbetrieb und Kundendienst. Der zweitägige Workshop von Repanet brachte wichtiges Know-how kompakt auf den Punkt. Ich habe viele Impulse erhalten, etwa zur optimalen Schadenkalkulationen und Abwicklung von Versicherungsschäden."


Kalkulation muss der Prüfung standhalten

Seminarleiter Tobias Metzner ist Mitglied im Vorstand des Verbandes der freiberuflichen und angestellten Sachverständigen (ZAK) und kennt die Knackpunkte in den Betrieben: “Es ist nicht nur die fehlende Kenntnis der gängigen Kalkulationssysteme, die der eigentliche Schlüssel ist zu einer effizienten Berechnung von Reparaturkosten, Arbeitsstunden oder Gemeinkosten. Oft läuft auch die Zusammenarbeit mit den Schadenlenkern nicht rund, die Stundenverrechnungssätze oder Arbeitspositionen sind falsch berechnet oder die Bilddokumentationen unzureichend. Manchem Werkstattleiter ist der Unterscheid zwischen einem Kostenvoranschlag oder Gutachten nicht geläufig. Wir unterstützen die Betriebe in den Punkten, „vollständige Kalkulation mit allen berechtigten Positionen und Bestehen der Reparaturkalkulation durch die Kontrolle des Prüfdienstleisters", sagt Metzner.

Nichtwissen schadet dem Betrieb
Für Christopher Schmidt hat sich das Seminar gelohnt. Allein die kompetente Einweisung in das Audatex Schadenkalkulations-System zahle sich in der Praxis aus: "Jetzt rechnen wir alle Schäden korrekt ab, was vorher schwierig war. Das verlief meist zu meinen Lasten und zu Gunsten der Versicherer. Durch die Anpassung mit Audatex wird auch die tatsächlich geleistete Arbeit besser vergütet. Jetzt stimmt die gesamte Kalkulation, so dass wir in einigen Fällen deutliche Mehreinnahmen gehabt haben." Ebenfalls hilfreich sei laut Schmidt das Briefing zur korrekten Anwendung des Lackindex in Bezug auf das AZT-System sowie zur passenden Lackiermethode für Kunststoffteile. Sein Fazit: "Ich empfehle jedem, den eigenen Horizont zu erweitern und Input von Experten einzuholen."

Bildunterschrift: Tobias Metzner, Foto: Repanet

Turbolader-Service – woran merke ich, dass mein Turbolader kaputt ist?

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Die einen wissen gar nichts mit dem Pfeifen anzufangen, dass im Auto deutlich zu hören ist, wenn der Turbolader sich gerade auflädt, die anderen finden es total super. Wir zählen uns zu letzteren Leuten. Das Pfeifen eines Turbolader ist Musik in unseren Ohren! Doch wie merkt man überhaupt, dass der Turbolader nicht mehr so funktioniert, wie er sollte?

AAG Germany Roadshow: Wir kommen zu Ihnen

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Bei der bundesweiten Tour der Alliance Automotive Group (AAG), die bereits an sechs Orten stattgefunden hat, haben die Vertriebsgesellschaften Coler, Busch und Hennig Werkstattkunden eingeladen, um zu zeigen, wie der gemeinsame Weg in die Zukunft aussehen könnte. Die Mobilität wird vernetzter, elektrischer und automatisierter, was zu einer großen Herausforderung für den Reparaturmarkt wird. Das Team rund um Klaus Fiefhaus Gesamtvertriebsleiter der AAGG stellte sein Rundum-Paket vor, das neben der Belieferung von IAM- und OE-Teilen auch die Herstellerdiagnose, Hotline/Schulung/Training, Werkstattausrüstung und Mietwerkzeuge vorsieht. Die beiden Techniker Bernhard Preuth und Andreas Leusbrock haben auf der Werkstatt-Live-Bühne anhand von Beispielen die Fahrzeugentwicklungen gezeigt. Nicht nur für die genaue Teileidentifizierung auch für die Teilebindung (Teile und Diagnose) sind OE-Daten unerlässlich. „Autos werden am Computer repariert und gewartet. Das fängt beim digitalen Serviceheft an, geht weiter über das Anlernen von Teilen (Komponentenschutz) bis hin zur Herstellerdiagnose“, so der IT-Experte Leusbrock.  Die vernetzte Mobilität würde in 2020 mit einer solchen Wucht eintreffen, dass der Weg über die Herstellerportale unausweichlich sei. „Wir können Sie unterstützen. Ziel dieser Veranstaltung ist es nicht, Sie zu verunsichern, sondern Ihnen die Prozesse zu zeigen, damit Ihr Betrieb auch über Jahrzehnte bestehen kann“, fasst der Schulungsexperte Preuth die AAGG-Botschaft zusammen.

Lesen Sie mehr über die Roadshow in FREIE WERKSTATT Ausgabe 10-2019

   
Herr Klaus Fiefhaus - Gesamtvertriebsleiter der AAGG     Norbert Pohlmann - Vertriebsleiter Werkstattausrüstung

 

 

Wie teuer war Tanken 2019 – und wie tanke ich günstig?

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Nachdem die Kraftstoffpreise 2018 deutlich gestiegen waren, konnten sich Autofahrer im vergangenen Jahr zumindest über eine leichte Entlastung freuen. Doch was sollte man beachten, welche Tricks sollte man kennen, um auch in Zukunft günstig tanken zu können?

Skier & co.: Wie sichere ich Wintergepäck richtig im Auto?

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Bei einem Unfall im Skiurlaub kann Wintergepäck schnell gefährlich werden: Ski bohren sich in Rückenlehnen, Skistiefel treffen Köpfe, Insassen werden schwer verletzt. Denn ein ungesicherter Koffer, der ca. 20 Kilogramm wiegt, trifft bei einem Crash mit Tempo 50 mit einer Wucht von bis zu einer Tonne auf.

Wie wirken sich Assistenzsysteme auf die Unfallbilanzen aus?

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Mit Assistenzsystemen und automatisierten Fahrfunktionen sollen weniger Unfälle im Straßenverkehr passieren, aber sind die Effekte wirklich zu spüren? Experten des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) haben untersucht, wie sich die neue Technik tatsächlich auswirkt.

Laut GDV-Prognose werden die Entschädigungsleistungen der Kfz-Versicherer bis 2035 im Vergleich zu 2015 durch die neuen Systeme um 7 bis maximal 15 Prozent sinken. Im Bezugsjahr 2015 hatten die Versicherer Schäden in Höhe von rund 22 Milliarden Euro reguliert. „Die neuen Systeme machen das Autofahren zwar sicherer, sie verbreiten sich im Fahrzeugbestand aber nur langsam und machen Reparaturen im Schadenfall teurer. Auf absehbare Zeit hat der technologische Fortschritt also nur geringen Einfluss auf das Schadengeschehen“, sagt Bernhard Gause, Mitglied der GDV-Geschäftsführung.

Den größten Effekt auf Kfz-Haftpflichtschäden haben Notbremsassistenten sowie Park- und Rangierassistenten, die bis 2035 jeweils zu Einsparungen von rund 5 bis 10 Prozent führen könnten. Schäden am eigenen Auto werden am besten mit einem Park- und Rangierassistenten vermieden, der nicht nur warnt, sondern das Auto auch lenkt und bremst – ein solches System könnte bei den Kaskoschäden bis 2035 Einsparungen von rund 4 bis knapp 8 Prozent erreichen.

Die grundlegenden Erkenntnisse der Studie sind:

  1. Assistenzsysteme haben auf viele Schäden keinen Einfluss.
    Ein Autobahnpilot hilft gegen Autodiebe ebenso wenig wie eine Einparkhilfe vor Steinschlag, Hagel oder Marderbissen schützt. Auch der beste Notbremsassistent ändert nichts an den physikalischen Gesetzen für den Bremsweg eines Autos.
  2. Die neue Technik verhindert in der Praxis weniger Schäden als in der Theorie.
    In Baustellenbereichen oder bei widriger Witterung können Assistenzsysteme an Grenzen stoßen, zudem nutzen die Fahrer die Systeme nicht durchgehend. Im realen Straßenverkehr werden daher weniger Schäden verhindert, als es unter idealen Bedingungen möglich wäre.
  3. Die Systeme verbreiten sich langsam.
    Neue Assistenzsysteme und automatisierte Fahrfunktionen werden nur für Neuwagen angeboten und auch hier zunächst für wenige. Erst viele Jahre nach der Markteinführung ist die neue Technik in nahezu allen Fahrzeugen vorhanden.
  4. Zusätzliche Technik macht Reparaturen teurer.
    Der Einbau weiterer Sensoren und neuer Technik erhöht im Schadenfall die Reparaturkosten. Ein Assistenzsystem macht etwa den Austausch einer Windschutzscheibe um rund 30 Prozent teurer.

Eine ausführliche Zusammenfassung der GDV-Studie mit den Ergebnissen zu einzelnen Fahrerassistenzsystemen und automatisierten Fahrfunktionen finden Sie hier: Download der Studie

Bildquelle: GDV

Kein Tempolimit – warum ist trotzdem eine Strafe wegen überhöhter Geschwindigkeit möglich?

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Deutschland ist auf der ganzen Welt für seine Autobahn bekannt. Dabei glauben viele Ausländer, dass wir auf der Autobahn so schnell fahren können, wie es das Auto zulässt. Doch in der Realität ist dem überhaupt nicht so. Denn das nicht vorhandene Tempolimit ist noch lange keine Lizenz zum Schnellfahren. Was viele nicht wissen: Auch, wenn es kein Tempolimit gibt, droht ein Bußgeld, wenn schneller als 130 km/h Richtgeschwindigkeit gefahren wird, obwohl die aktuellen Wetter- und Straßenbedingungen dies eigentlich nicht zulassen.

Welche Folgekosten kommen nach dem Autokauf auf mich zu?

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Anfang November gab das Kraftfahrt-Bundesamt bekannt, dass im Vormonat insgesamt 284.593 PKWs zugelassen wurden – ein Plus von über zehn Prozent zum Vorjahresmonat. Damit der Autokauf im Nachhinein nicht zu einer Überraschung führt, empfiehlt sich im Vorfeld eine Prüfung von anfallenden Steuern und Versicherungsbeiträgen.