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Warum müssen Fahrzeuge komplett von Eis und Schnee befreit werden?


Wenn die Temperaturen fallen, haben Pkw- und Lkw-Fahrer eine besondere Sorgfaltspflicht: Vor Fahrtbeginn müssen sie sicherstellen, dass ihre Fahrzeuge gründlich von Schnee und Eis befreit sind. Sonst bringen sie sich und alle anderen Verkehrsteilnehmer in Gefahr.

 

Deswegen müssen Fahrzeuge komplett von Eis und Schnee befreit werden


Für den Lastkraftverkehr eine besondere Herausforderung, müssen die Fahrer ihr Fahrzeug doch mitunter in vier Meter Höhe kontrollieren. „Im Winter werden auf Raststätten und Autohöfen meist Gerüste aufgebaut, damit die Fahrer ihre Lkw gründlich kontrollieren und gegebenenfalls reinigen können“, sagt Thorsten Rechtien, Kfz-Experte bei TÜV Rheinland. „Aufgrund von Stress und Zeitdruck kommen aber immer wieder einige dieser Pflicht nicht nach. Ein grob fahrlässiges Verhalten, das gerade bei Lkw dramatische Folgen haben kann.“
Mehr als 100 Liter Wasser auf Lkw-Planen möglich So können sich auf einer Lkw-Plane mehr als 100 Liter Wasser ansammeln und über Nacht zu Eis gefrieren. Bei Kurvenfahrten und Bremsmanövern etwa verwandeln sich solche Eisplatten in überaus gefährliche Geschosse, die Windschutzscheiben durchschlagen oder abrupte Ausweichmanöver des nachfolgenden Verkehrs zur Folge haben können. Zudem sind Radfahrer und Fußgänger herabfallenden Eisplatten schutzlos ausgeliefert. „Wer sein Fahrzeug nicht von Schnee und Eis befreit, begeht grundsätzlich eine Ordnungswidrigkeit. Kommt es durch diese zu Unfällen, bei denen Menschen zu Schaden kommen, liegen Straftaten vor. Dann sprechen wir beispielsweise von fahrlässiger Körperverletzung und im Extremfall von fahrlässiger Tötung“, so Rechtien.
Auch die Folgen von vermeintlich geringen Schneemengen auf dem Dach können gravierend sein. Beim Beschleunigen kann es durch den Fahrtwind zu regelrechten Schneewolken kommen, die dem nachfolgenden Verkehr die Sicht nehmen. „Großen Abstand zu halten ist das Einzige, was betroffene Verkehrsteilnehmer in diesem Fall tun können“, rät der Experte. Auf keinen Fall versuchen, das betreffende Fahrzeug zu überholen. Das Risiko, beim Überholen von herabfallendem Eis und Schnee getroffen zu werden, ist viel zu groß.
Für alle Autofahrer gilt: Wird das Dach nicht von Schnee befreit, dem droht ein Bußgeld von 25 Euro. Wird nur ein „Guckloch“ in der Frontscheibe freigekratzt, macht das 10 Euro Strafe. Wer mit zugeschneitem Kennzeichen unterwegs ist, muss 5 Euro zahlen.

 

 

Textquelle: © Manuel Montefalcone, Redaktion Freie Werkstatt (mit Material von TÜV Rheinland)
Bildquellen: © RitaE, Pixabay (Header-Bild); pasja1000, Pixabay (Fließtext-Bild)

Aktuelle Ausgaben (NEWS)

FREIE WERKSTATT…

Technik-Tipp…

Author: FREIE WERKSTATT Category: Aktuelle Ausgaben Date:: 06-12-2012

Technik-Tipp Hits: 55564

Ausgabe 3-2019 erschien am 15.03.2019als…

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Verkehrsblatt…

Author: FREIE WERKSTATT Category: Aktuelle Ausgaben Date:: 03-02-2013

Verkehrsblatt - Technische Mitteilungen

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Reichweiten-Angst

Reichweiten-Angst

Anfang dieses Jahres hat das Beratungsunternehmen McKinsey bei deutschen Autofahrern drei Hauptgründe ermittelt, die sie vom Kauf eines Elektrofahrzeugs abschrecken würden: Rund 25 % seien die E-Mobile einfach zu teuer. Ebenfalls eine Viertel der Befragten gab an, dass die Reichweite immer noch zu gering sei. Und jeder Fünfte beklagte die mangelhafte Ladeinfrastruktur.

Was die „Reichweiten-Angst“ betrifft, hat JATO Dynamics recherchiert und kommt zu dem Ergebnis, dass die Sorge, auf dem Weg zum Ziel mit leerem Akku liegen zu bleiben, nicht mehr wirklich begründet ist. Es sei denn, man sei auf dem Weg im Urlaub in den Süden von Europa.

Die durchschnittliche Reichweite von Batterieelektrofahrzeugen in Deutschland betrug im ersten Quartal 2015 gerade einmal 160 Kilometer. Der Wert bis Ende 2016 hat sich auf gut 395 Kilometer mehr als verdoppelt. Danach verlief die Kapazitätskurve allerdings nicht mehr kontinuierlich aufwärts. Im Gegenteil: Mit regelmäßigen Auf und Abs fiel die durchschnittliche Reichweite bis zum zweiten Quartal 2018 auf rund 381 Kilometer. Doch seit dem dritten Quartal haben die Batteriehersteller gute Arbeit geleistet, denn die Reichweite stieg auf durchschnittlich 516 Kilometer im zweiten Quartal 2019 an. Dass diese sogenannte Reichweitenangst wohl mehr ein psychologisches als ein technisches Problem ist, machen auch Zahlen der Nationalen Plattform Elektromobilität (NPE) deutlich: 80 % der Deutschen legen jeden Tag nur knapp 40 Kilometer mit dem Wagen zurück.

Bildquelle: JATO Dynamics

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Das neue Jahr bringt für Verkehrsteilnehmer auch in 2020 neue Regelungen, Gesetze und Beschlüsse – etwa Änderungen an der Straßenverkehrsordnung (StVO). Auch einige Bußgelder für Ordnungswidrigkeiten im Straßenverkehr haben sich erhöht.

Prüfung von Gasanlagen in Wohnmobilen nach dem DVGW-Arbeitsblatt G 607

Prüfung von Gasanlagen in Wohnmobilen nach dem DVGW-Arbeitsblatt G 607

Klarstellung zum aktuellen Sachverhalt

Die neue HU-Richtlinie vom 31.12.2019 (Verkehrsblatt 24/2019 Nr. 176) setzt die Bewertung einer fehlenden oder ungültigen G 607-Bescheinigung als Mangel im Rahmen der Hauptuntersuchung (HU) vorübergehend aus. Der Caravaning Industrie Verband e.V., der Deutsche Verband Flüssiggas e.V. sowie der Zentralverband Karosserie- und Fahrzeugtechnik e.V. weisen mit dieser Fachinformation darauf hin, dass die Prüfung der Gasanlage von Wohnmobilen gemäß dem DVGW-Arbeitsblatt G 607 weiterhin zulässig ist. Sie empfehlen, diese Prüfung wie bisher alle zwei Jahre vor allem aus Sicherheits- und versicherungsrechtlichen Gründen durchzuführen.

Aussetzung der Mangelbewertung nach HU-Richtlinie

Im Rahmen der Hauptuntersuchung (HU) werden u. a. die Verkehrssicherheit und die Einhaltung der Bauvorschriften eines Kraftfahrzeugs bzw. Anhängers geprüft. Konkretisiert werden die Anforderungen durch die Richtlinie für die Durchführung von Hauptuntersuchungen und die Beurteilung der dabei festgestellten Mängel an Fahrzeugen nach § 29 Anlagen VIII und VIIIa StVZO (HU-Richtlinie).

Seit 2018 wird gemäß der HU-Richtlinie Anlage 2 Nr. D 6.1.3 b) eine fehlende oder nicht mehr gültige Flüssiggasanlagenprüfung nach dem DVGW-Arbeitsblatt G 607 als erheblicher Mangel eingestuft. Erhebliche Mängel führen gemäß StVZO Anlage VIII Nummer 3.1.4.3 dazu, dass die HU-Prüfplakette nicht erteilt werden darf.

Die am 31. Dezember 2019 im Verkehrsblatt erschienenen HU-Richtlinie setzt die Mangelbewertung einer fehlenden oder ungültigen Flüssiggasanlagenprüfung bis zum 1. Januar 2023 vorübergehend aus. Somit ist eine positive Prüfung nach G 607 während dieses begrenzten Zeitraums keine Voraussetzung mehr für das Bestehen der HU.

Als Grund führt die HU-Richtlinie vom 31.12.2019 an, dass die so genannte „messtechnische Rückführung“ (Kalibrierung) der eingesetzten Geräte entsprechend der Qualitätsüberwachung der HU gemäß Richtlinie 2014/45/EU nicht garantiert sei. Dies bezieht sich auf den Einsatz bislang nicht kalibrierbarer Geräte zur Dichtheitsprüfung bei der G 607-Prüfung. Während der vorübergehenden Aussetzung der Mangelbewertung bis zum 01.01.2023 sollen die Anforderungen an die verwendeten Messgeräte konkretisiert werden.

Flüssiggasanlage wird im Rahmen der HU weiterhin beurteilt

Unberührt von der Aussetzung dieses Untersuchungskriteriums muss im Rahmen der Hauptuntersuchung nach HU-Richtlinie Anlage 2 Nr. D 6.1.3 f) bis Nr. D 6.1.3 h) weiterhin der Zustand der Flüssiggasanlage der Heizung bewertet werden. Unzulässige, beschädigte oder mangelhaft befestigte Teile der Flüssiggasanlage gelten auch weiterhin als erheblicher Mangel und führen zum Nichtbestehen der Untersuchung. Um dem vorzubeugen, sollten Verbraucher vor der HU weiterhin die G607-Prüfung durchführen lassen. Das wurde auch vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur schriftlich bestätigt.

Empfehlung an die Fahrzeughalter und Fahrer von Caravan oder Wohnmobilen

Die Prüfung der Flüssiggasanlage in privat genutzten Fahrzeugen zu Wohnzwecken nach dem DVGW-Arbeitsblatt G 607 wird seit 1976 durchgeführt. Die Prüfung ist als Nachweis der Sicherheit und Dichtheit der Anlagen etabliert und hat sich bewährt.

Auch wenn im Rahmen einer HU der fehlende Nachweis einer Gasanlagenprüfung nach G 607 vorübergehend keinen erheblichen Mangel darstellt, ist der Betreiber weiterhin für die Sicherheit seiner im Fahrzeug installierten Flüssiggasanlage verantwortlich.

Die erfolgreich absolvierte G 607-Prüfung stellt einen Nachweis über den ordnungsgemäßen Zustand und die Sicherheit der Flüssiggasanlage dar. Im Schadensfall dient die G 607-Prüfbescheinigung als Sorgfaltsnachweis gegenüber der Versicherung.

Darüber hinaus fordert eine Vielzahl von Campingplatzbetreibern in ihren Stellplatzregeln weiterhin eine gültige G 607-Prüfung.

Trotz der vorübergehenden Aussetzung des G 607-Nachweises im Rahmen der HU wird zur Sicherstellung einer technisch mangelfreien Gasanlage in einem Caravan oder Wohnmobil und im Interesse der allgemeinen Sicherheit von den unterzeichnenden Verbänden empfohlen, die G 607-Prüfung wie bisher alle zwei Jahre von einem zertifizierten Sachkundigen vornehmen zu lassen.

Caravaning Industrie Verband e.V.

Deutscher Verband Flüssiggas e.V.

Zentralverband Karosserie- und Fahrzeugtechnik e.V.

Wie sieht ein richtiges Fahrverhalten in Autobahnbaustellen aus?

Wie sieht ein richtiges Fahrverhalten in Autobahnbaustellen aus?

Baustellen gehören auf deutschen Autobahnen zum Alltag – an insgesamt rund 500 Abschnitten wurde allein im Jahr 2019 gearbeitet. Gesperrte Fahrstreifen und verengte Fahrbahnen führen zu stockendem Verkehr und Staus. So erfordern Autobahnbaustellen vollste Konzentration und ein vernünftiges, angepasstes Fahrverhalten, um Unfälle zu vermeiden.

Fahrzeug-Leasing: Was muss ich wissen?

Fahrzeug-Leasing: Was muss ich wissen?

„Leasen“ kommt aus dem Englischen und bedeutet „mieten“ – das beschreibt ziemlich genau, worum es bei der Möglichkeiten der Fahrzeugbeschaffung geht. Doch Leasing ist nicht gleich Leasing; es gibt diverse Leasing-Formen und einige Vor- und Nachteile, die beachtet werden sollten.

 

Lange lebe der Dieselantrieb

Lange lebe der Dieselantrieb

Auf dem 8. VMF-Branchenforum in München Ende 2019 erläuterte Dr. Stefan Bareiss von der Pkw-Systementwicklung der Robert Bosch GmbH, Stuttgart, in seinem Vortrag „Technologieoffene Lösungsansätze für die Mobilität der Zukunft“. Bosch erwartet, dass selbst 2030 noch rund drei Viertel der weltweit produzierten Pkw einen Verbrennungsmotor haben werden. Mit Blick auf die CO2-Ziele braucht es daher effiziente technische Lösungen für Neufahrzeuge. Für die Bestandsfahrzeuge könnten CO2-neutrale synthetische Kraftstoffe und fortschrittliche Biokraftstoffe eine sofortige positive Wirkung im CO2 zeigen. Vor diesem Hintergrund werden moderne Dieselantriebe weiterhin als wichtiger Bestandteil für den Antriebsmix der Zukunft gesehen. Im Vergleich zu einem Benzinfahrzeug gleicher Klasse und Leistung stößt ein effizienter Dieselantrieb weiterhin rund 15 % weniger CO2 aus; zudem hat er geringere Anschaffungs- und Unterhaltskosten.

Mit seinem Vortrag „Zwischen Klimapaket und Dieselfahrverbot – Aktuelle politische Entwicklungen im Verkehrssektor“, zeigte Christian Schlenk, Political Affairs and Government Relations, der Robert Bosch GmbH, Berlin, den Status quo der beiden vordergründig getrennten Themenbereiche „Klimaschutz“ und „Luftqualität in Städten“ auf. In Folge des Pariser Klimaabkommens muss der CO2-Ausstoß bis 2050 im Verkehrssektor auf Netto-Null abgesenkt werden.

Die Bundesregierung plant, als Regulierungsmaßnahme bis 2025 einen nationalen CO2-Zertifikathandel mit Fixpreisen einzuführen, der sich indirekt ab 2021 auch auf die Spritpreise auswirken wird. Die Kfz-Steuer bei Neuwagen wird sich dadurch ebenfalls erhöhen, da sie sich am CO2-Ausstoß bemisst. Die Lenkungswirkung beim Verbraucher sieht Bosch allerdings als gering an und befürwortet eine technologieoffene Herangehensweise: batterieelektrische Lösungen neben effizienten Verbrennungsmotoren, Brennstoffzellenantriebe sowie treibhausgasreduzierenden Kraftstoffen.

Für den VMF hat die Initiative von Bosch Vorbildcharakter: gemeinsame Projekte mit Kommunen und Firmen tragen zur Verbesserung der Luftqualität bei, um großflächige Dieselfahrverbote zu vermeiden. Die Verstetigung des Verkehrs durch Verkehrsoptimierungen, welche unnötige Anfahr- und Bremsvorgänge maßgeblich verringern, die den meisten Stickstoffdioxid-Ausstoß (NO2) verursachen, ist eine der konkreten Maßnahmen.

Warum sind Inspektionen und Wartungen in der Kfz-Werkstatt so wichtig?

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Wer sein Auto regelmäßig vom Fachmann auf Mängel überprüfen lässt, braucht weder die gesetzlich vorgeschriebene Hauptuntersuchung noch seine Sicherheit auf der Straße fürchten. Inspektion und Wartung bei uns sind genau der richtige Weg, um dein Auto immer top in Schuss zu halten.

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Nachdem die Kraftstoffpreise 2018 deutlich gestiegen waren, konnten sich Autofahrer im vergangenen Jahr zumindest über eine leichte Entlastung freuen. Doch was sollte man beachten, welche Tricks sollte man kennen, um auch in Zukunft günstig tanken zu können?

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Wer sein Auto nicht dauerhaft umlackieren möchte, dem bieten Folien eine schnelle und kostengünstige Möglichkeit, die Optik zu verändern. Doch wer diese Option in Erwägung zieht, sollte vorher einiges wissen und beachten.

 

Ab in den Winterurlaub: Wie transportiere ich Skier richtig in der Dachbox?

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Der Schlitten kracht auf die Straße, Skier verwandeln sich in gefährliche Geschosse: Fehler beim Beladen des Autos können den nachfolgenden Verkehr und auch die Insassen gefährden. Deshalb ist es ratsam, das Fahrzeug vor dem Winterurlaub sorgsam und durchdacht zu packen.

Was sollte ich beim Überqueren einer Kreuzung (nicht) tun?

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Wenn sich der Verkehr hinter einer Kreuzung staut, aber weiterhin Fahrzeuge nachkommen, ist die Kreuzung schnell verstopft und aus den anderen Richtungen kann auch kein Auto mehr fahren. Eine nervige Situation, die viele Autofahrer täglich erleben und die vermeidbar ist, wenn simple Verkehrsregeln und Tipps beachtet werden.

Sicherheit beim Autofahren ist Dir wichtig?

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Dann hast du bestimmt auch schon eine Dose Pannenschutzmittel im Kofferraum?


Für sicherheitsliebende Menschen, welche für alle Fälle gerüstet sein wollen, bringt eine Dose mit temporärem Pannenhilfsmittel im Kofferraum einfach ein gutes Gefühl der Sicherheit. Damit ist jeder für den Notfall “platter Reifen” bestens vorbereitet, denn das Pannenhilfsmittel bringt Dich schnell wieder auf die Straße.

Wie oft kommen Kunden mit einem kaputten Autoschlüssel zu Ihnen?

Wie oft kommen Kunden mit einem kaputten Autoschlüssel zu Ihnen?

Wie oft haben Sie einen Gebrauchtwagen zum Verkauf, bei dem ein Schlüssel nicht mehr tut oder schäbig aussieht? Die Firma Vangerow in Reutlingen bietet bundesweit die Reparatur von Autoschlüsseln an – zum Festpreis von 49 Euro brutto.  

Bei dem Preis kann die Autoschlüssel-Reparatur eine echte Alternative zu einem neuen Schlüssel und auch beim Auto-Verkauf eine Wertsteigerung sein. Zu den Standard-Reparaturen gehören: Tausch von Bart, Gehäuse, Spulen, Kondensatoren, Infrarot, Tasten, Löten von Tasten. Sollte eine Reparatur nicht möglich sein, fallen lediglich die Kosten für den Rückversand an (5,95 Euro). https://vangerow.de/autoschluessel-reparatur-beim-spezialisten/

CTEK ruft zum Werkstatt-Test auf

CTEK ruft zum Werkstatt-Test auf

Auch das Batteriemanagement in modernen Fahrzeugen wird komplexer, so dass innovative Lösungen gefragt sind. CTEK ist überzeugt, dass sie eine Reihe intelligenter Batterieladegeräte im Angebot haben, die zur Effizienzsteigerung in Kfz-Werkstätten beitragen und bieten an, die Batterieladegeräte PRO25 SE und PRO120 im Werkstattalltag zu testen.

Zur Verfügung gestellt werden das Flaggschiff CTEK PRO 120 - leihweise für einen Monat - und jeweils zwei CTEK PRO25SE, die die Werkstätten kostenfrei behalten dürfen.

Wir suchen fünf Werkstätten, die Interesse an den CTEK-Batterietestgeräten haben und bereit sind, nach dem vierwöchigen Einsatz einen Fragebogen auszufüllen, um die Erfahrungen wiederzugeben.

Senden Sie uns eine E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! mit dem Betreff CTEK-Batterieladegeräte-Tester bis zum 22. Oktober 2019. Wenn sich mehr als fünf Werkstätten für den CTEK-Werkstatt-Test anmelden, wird das Los entscheiden.

CTEK PRO25SE

Das PRO25SE CTEK ist ein vielseitiges und hocheffizientes 25 A Lade- und Stromversorgungsgerät. Die Ladekabel sind sechs Meter lang. Das Gerät kann also auch an Pfeilern oder in Arbeitsbuchten fest installiert werden. Das Gerät zeichnet sich durch seine starke Leistung und hochentwickelte Technologie aus. Es ist sicher und portabel sowie flexibel für alle 12-V-Fahrzeugbatterien einschließlich Lithium-Batterien (12-V-Lithiumbatterien (LiFePO4, Li-Fe, Li-iron, LFP) einsatzbar – die perfekte professionelle Lösung für das Laden von Batterien in der Werkstatt.

Eine hochentwickelte Technologie stellt sicher, dass jede Batterie genau gemäß ihrem individuellen Bedarf sicher und schnell geladen wird. Das spezielle Rekonditionierungsprogramm des PRO25SE für Blei-Säure-Batterien stellt entladene Batterien wieder her und überholt erschöpfte Batterien. Der Modus SUPPLY unterstützt die Batterie während Diagnosearbeiten und der Fehlerbeseitigung Das Gerät weist eine geringe Welligkeit von Spannung und Strom auf und ist deshalb für die empfindliche Fahrzeugelektronik sicher. Es arbeitet vollautomatisch, ist einfach zu bedienen und anzuschließen sowie funkengeschützt und verpolungssicher, um den Anwender und die Batterie vor Schaden zu schützen.

  • Das PRO25SE wird mit 6 m langen Kabeln, Wandhängevorrichtung und Halterung geliefert
  • Montagelöcher im Gehäuse für die Festinstallation an Pfeilern und in Arbeitsbuchten
  • Kompatibel mit Batterien von 40 Ah bis 500 Ah (Lithium*: 30 Ah bis 450 Ah)
  • Modus SUPPLY unterstützt die Batterie während Diagnosearbeiten und Fehlerbeseitigung
  • Integrierte Sicherheitsfunktionen schützen Fahrzeug und Batterie
  • Integrierter Temperatursensor für maximales Ladeergebnis
  • Vollautomatisch und einfach zu bedienen, funkengeschützt und verpolungssicher

CTEK PRO120

Das CTEK PRO120 ist ein hocheffizientes 120-A-Batterieladegerät mit Stromversorgung, das die anspruchvollsten Erwartungen von Diagnosewerkstätten erfüllt. Mit dem CTEK PRO120 können Batterien wiederaufgeladen und rekonditioniert werden. Dabei kommt ein mehrstufiges Ladeverfahren zum Einsatz.

Das CTEK PRO120 ist kompatibel mit allen 12-V-Batterien, beispielsweise Normal- und Nassbatterien, Kalzium (Ca/Ca)- und Lithiumbatterien (LiFePO4) sowie AGM- und EFB-Start-Stopp-Batterien. Der Selbstlernmodus des CTEK PRO120 erkennt automatisch die besten Einstellungen für die jeweilige Batterie und ermöglicht mit dieser Optimierung schnellstmögliches Laden. Mit nur vier Tasten und einem verständlichen LCD-Display äußerst benutzerfreundlich. Das PRO120 bietet auch leistungsstarke und sichere Stromversorgung für selbst anspruchsvollste Aufgaben bei Diagnose und Flashen. Die Ladespannung ist in einem Bereich von 12,6 bis 14,8 Volt in Schritten von 0,1 V wählbar. Die Vorgaben sämtlicher Fahrzeughersteller zur Ladespannung lassen sich somit präzise einhalten.

  • Variabler Ausgabespannung im Netzteilbetrieb (12,4 V bis 14,8 V)
  • Resonanzwandler-Technologie für schnelles und effizientes Laden
  • Der zum Patent angemeldete Selbstlernmodus erkennt die Batteriegröße automatisch.
  • Integrierte Temperaturregelung
  • Robustes, stoßfestes Polycarbonat-Gehäuse
  • Sicherer funkenfreier Betrieb, verpolungssicher und Kurzschlusssicher

Technische Daten

 

CTEK PRO25SE

CTEK PRO120

Eingang

220–240VAC, 50–60Hz, 2.9A max

220–240VAC, 50–60Hz, 9.2A max

Ausgang

14.4V/15.8V/13.6V, 25A max Bleibatterien. 13.8V/14.4V/13.3V, 25A max, LiFePO4

12V, 120A max

Startspannung

2,0 V

2,0 V

Rückentladestrom*

weniger als 1 Ah/Monat

weniger als 2 Ah/Monat

Umgebungstemperatur

-20 °C bis +50 °C

-20°C bis +50°C

Batterietypen

12V, NASS, wartungsfrei, Ca/Ca, AGM, EFB, GEL, LiFePO4

12V, NASS, wartungsfrei, Ca/Ca, AGM, EFB, GEL, LiFePO4

Batterieleistung

40–500 Ah, Bleibatterien. 30–450Ah, LiFePO4.

10–3600 Ah, Bleibatterien. 15–1200 Ah, LiFePO4.

Garantie

2 Jahre

2 Jahre

Länge des Ladekabels

6000 mm (DC cable)

5000 mm (DC cable)

Länge des Netzkabels

1900 mm (DC cable)

USB-Anschluss (Typ-B) für Softwareaktualisierungen und Wartung

Nettogewicht in kg (Gerät mit Kabeln)

3.2 kg                                                                            

13,77 kg

Bruttogewicht in kg (Geräte mit Verpackung)

3.9 kg                                                                            

16,02 kg

Schutzart

IP44

IP40

Welligkeit**

weniger als 4%

weniger als 4%

 

Bildquelle: CTEK